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  1. Humma Kavula

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Inhalte mit der höchsten Reputation am 21.07.2023 in allen Bereichen anzeigen

  1. Brauchst Du auch nicht. Selbstverständlich gehört Butter unter Nutella, das ist mittlerweile wissenschaftlich erwiesen!!!
  2. 3 Punkte
    Vermutlich weil ALLE T5 Fahrer oder die es gerne sein wollen, bei Sip stündlich fragen wann der Zylinder kommt....
  3. Lern erstmal Groß- und Kleinschreibung bevor du dich über abweichende Schreibweisen echauffierst.
  4. 2 Punkte
    Laut NTV sieht das neue Logo von denen jetzt so aus:
  5. Wheelie und Stoppie sind die gesellschaftlich abgerutschten Söhne von Agenten und Wende.
  6. 2 Punkte
  7. Das neue Gangrad hat sich im Schrotthaufen unwohl gefühlt und sich der Umgebung angepasst. Einfach Zähne aufschweißen und nachfräsen, dann läuft der Motor ewig.
  8. Also was eine absolute Seuche ist, ist GT-Gehäuse mit Octopussy-Hauptwelle und Cyclone 5-Gang Getriebe. Diese Kombi hat mich viele Stunden und jede Menge Nerven gekostet. Da alles verstärkt ist reicht der Platz in Summe einfach nicht mehr aus. GT-Gehäuse mit Octopussy Welle und beliebigem 4 Gang Getriebe, egal ob indisch oder italienisch, BGM Superstrong oder ähnliche Komponenten bisher immer alles tip top gepasst. Davon abgesehen hatte ich bislang mit Neuteilen aus dem oberen Qualitäts- / Preissegment noch keine Nennenswerten Probleme. Mal einen Grat entfernen oder so Kleinigkeiten, das wars. Bei neuen Maghousing, egal ob GT oder Uni die in neue Gehäuse sollen, muß man in der Regel rund um die Überstromausparung eine minimale Erhebung weg schleifen. Ist so minimal, das man das mit blossem Auge nicht sieht. Bei der engen Passung in neuen Gehäusen reicht es aber, das das komplette Maghousing klemmt oder verkantet. Beim Zusammenbau natürlich immer alles auf Passgenauigkeit und Gängigkeit achten, nie was mit Gewalt, dann funktioniert das auch. Bislang mußte ich noch nie einen fertigen Motor wieder öffnen, weil irgendwas nicht so lief wie es sollte. Anders sieht das bei den Buchstaben aus. Da passt von den ja auch nicht gerade günstigen Ersatzteilen aus Italien eigentlich nix.
  9. 2 Punkte
    Nein, Rechtshänder mit Links und umgekehrt fühlt sich "fremder" an. Folgt mir für weitere Lifehacks...
  10. rote Kurve - mit der „originalen“ Flöte im Auspuff Schwarze Kurve - mit durchgängigem Rohr als Ersatz für die Flöte (ekelhaftes Auspuffgeräusch…) Blaue Kurve - mit selbstgebauter Flöte Ich weiss schon, dass der 170er mit Banane „etwas kraftvoller“ fährt als ein 133er, aber ich meinte damit, das wäre mir der Mehr-Aufwand nicht wert… Ein sauber eingestellter 133er Polini mit 24er Gaser und BGM Banane wirft vielleicht keine ~17 Pferde ab, fährt sich aber vergleichbar wie ein „zugeschnürter“ 170er. Das ist meine persönliche Erfahrung.
  11. Tja, scheinbar ist die Summe der Intelligenz auf unserem Planeten eine Konstante bei gleichzeitig wachsender Bevölkerung. Da reden alle zwar schön von Klimaschutz und nachhaltigem Lebensstil, propagiert bspw. durch den Besitz eines subventionierten e-Lastenrades, aber scheinbar ist es derzeit legitim, den eigenen Müll überall auf der Straße oder in der Landschaft zu entsorgen. Darum kümmern sollen sich doch bitte andere Leute. Wenn man dann den Dreck der anderen aufhebt und zum 3 Meter (!) entfernten Mülleimer bringt wird man von unbeteiligten Passanten auch noch angeglotzt wie ein Alien. Diese Arschgeigen (m/w/d) kotzen mich richtig an.
  12. 2 Punkte
  13. Auch dieses Jahr soll es wieder auf Tour gehen, noch immer begeistert von den letztjährigen Schweizer Alpen, wollen wir auch dieses Jahr wieder irgendwie drüber. Allerdings muss jetzt auch endlich mal die italienische Grenze überschritten werden. Am Gardasee soll’s schön sein.. und da liegt dieses berüchtigte Stilfser Joch auf dem Weg, zumindest mal so grob auf dem Weg. Plan! Als der Urlaub endlich bei allen vier Beteiligten genehmigt ist und die Tour grob geplant wird, kommen erste Zweifel auf. Man will ja schön fahren mit den alten Kisten, heißt über 400 km am ersten Tag bis grob zum Reschensee. Am zweiten Tag zwar ein kleines bisschen kürzer, aber nicht weniger anstrengend mit der Alpenüberquerung. Ob das zeitlich hinhaut? Hilft nichts, der Weg ist das Ziel und wir entscheiden uns jede Kurve, die es auf dem Weg zum Gardasee auch nur irgendwo gibt, mitzunehmen. Richtige Entscheidung! Fünf Tage sind geplant: Zwei für Anreise, einer für Aperol am See und wieder zwei für die Heimreise. Tag 1. Treffpunkt Sonntagmorgen 6:15 Uhr um gemeinsam die schon in „wichtig, muss mit“ und „wenn noch Platz ist“ sortierten Ersatzteile und das Werkzeug zu verstauen. Da wir „nur“ mit zwei Ersatzrädern losfahren und die anderen zwei PX‘en selbstgebaute Staufächer unter den linken Backen haben, können wir so gut wie alles irgendwo verstauen. Was auch allen hinsichtlich liegen bleiben mitten in der italienischen Provinz recht ist. Gehäuse öffnen oder Ähnliches ist zeitlich aber sowieso nicht drin, also muss alles heben! 6:40 Uhr dann endlich Abfahrt wieder aus der Nähe des Europa Park’s in Rust. Die ersten 45km fahren wir wieder Autobahn um Zeit gut zu machen. Ab Freiburg gehts in den Schwarzwald durchs Glottertal, über das noch kalte Titisee nach Schaffhausen um dort die Schweizer Grenze zu überqueren. Frauenfeld passiert, gehts weiter über Wil und Wattwil. Der erste Alpenkamm wird sichtbar und wieder sind wir beeindruckt von der malerischen Kulisse dieses Landes. Wir fahren weiter Richtung Gams und über den nächsten Grenzübergang nach Liechtenstein. Die Kisten laufen tadellos und so schnell wie man in Liechtenstein ist, so schnell ist man auch wieder raus. Den Gashahn weiter gespannt gehts durch Vorarlberg und endlich rauf auf den ersten Pass zur Bielerhöhe - den Silvrettapass. Bei mir stellt sich die kurz vor Abfahrt geänderte Bedüsung an dem ersten Anstieg als suboptimal heraus. Gang runter und Drehzahl hoch, somit gehts ganz gut hoch. Nach 2 eher kurzen Tankstopps machen wir auf der Passhöhe eine ausgiebige Pause bei traumhaftem Wetter. Ein loser Auspuffkrümmer wird noch schnell wieder befestigt und schon gehts weiter runter Richtung Landeck und unserem Etappenziel Pfunds wo wir unsere erste Pension gegen 17:30 Uhr erreichen. Wie die relativ guten Rezessionen für diesen Laden zustande kommen ist uns ein großes Rätsel aber egal, es ist nur für eine Nacht, dass Bier ist umsonst, wir dürfen den Pool vom Nachbarhotel nutzen und wir freuen uns auf die bevorstehende Alpenüberquerung. Das durchweg schlechte Quartier tut der Stimmung keinen Abbruch, im Gegenteil, so viel wurde schon lange nicht mehr gelacht. Tag 2. Durch das kostenlose Bier war die Nacht durchaus verträglich. Trotzdem sind sich alle einig, schnell weg hier. Gepäck auf die Gepäckträger verstauen und um 7:30 Uhr wieder bei bestem Wetter los Richtung Stiflers Mum. Kaum die richtige Sitzposition auf dem Bock gefunden, endlich. Italien! Kurzes Bild am Grenzschild und am kurz darauf folgenden Kirchturm im Reschensee sind natürlich Pflicht. Entlang des Reschenpass gehts dann rauf auf den König der Alpenpässe. Nach den ersten Kehren und Höhenmetern fängt meine PX wieder an zu stottern, da ich nicht lange in den Tiefen des Handschuhfaches nach Düsen suchen will, wird kurzerhand einfach der Luftfilter entfernt und dann gehts auf die Passhöhe wie von der Tarantel gestochen. Sofern es die Kehren natürlich zulassen. Zu diesen sind sich alle einig, spektakulärer gehts kaum und muss man gefahren/gesehen haben, aber Kurvenspass oder Fahrspass ist das keiner. Bei der Abfahrt kommt nach gefühlt zehn schon durchfahrenen Tunneln der erste ohne Licht. Mit Sonnenbrille auf ist es da auf einen Schlag schwarz! Nicht dunkel, einfach schwarz! Kurze Schrecksekunde aber zum Glück gehts nur geradeaus. Kaffeepause in Bormio, die Italiener trinken Aperol und Co. es ist kurz nach 11 Uhr, genau deshalb sind wir hier. Kurz nach 11 Uhr „schon“….wir haben noch gefühlt unendlich Kurven vor uns bis zum See und tatsächlich macht sich das Mittagstief, gefördert von den gestrigen Kilometern noch in den Knochen, breit. Wir überlegen ob wir den Passo del Gavia auslassen sollen und die schnellere Route über Sondalo nehmen. Zum Glück machen die Italiener aber starken Kaffee, der Gruppenälteste hat sowieso gleich 2 bestellt und als diese wirken sind wir uns schnell einig, wie bereits erwähnt ist ja der Weg das Ziel und somit machen wir uns auf Richtung Gavia. Neuer Asphalt auf engen Straßen, phänomenale Aussicht und Sonnenschein, einfach der Wahnsinn. Wieder richtig entschieden. Über Edolo nach Breno fahren wir das erste mal eher langweiligere Straßen, bei strahlendem Sonnenschein und dem italienischen Flair überall machen aber auch diese unendlich viel Spaß. Die Italiener überholen uns im Tunnel trotz Gegenverkehrs, Langeweile kommt also auch keine auf. Kurzer Stopp, Sonnencreme auffrischen und ein Gelato am Straßenrand. In Breno biegen wir aber auch schon wieder ab auf den Passo Crocedomini, wieder enge Straßen und Kurven, Kurven und nochmal Kurven. Den Lago d‘Idro erreicht, halten wir in einem alten kleinen Dorf in einem noch älteren Kaffee. Die Einheimischen finden uns natürlich cool und wollen gleich wissen, was so eine PX in Deutschland kostet, sind aber von unserer Antwort nicht groß beeindruckt. Kostet hier wohl mittlerweile ähnlich. Am See entlang links dem Schild „Lago di Garda“ folgend gehts über den Passo san Rocco. Wo vorher Kurven, Kurven und nochmal Kurven waren, sind hier Kurven,Kurven,Kurven,Kurven,Kurven… wir werfen die PX nur noch von links nach rechts, geradeaus gibts hier nicht mehr und wir sehen nicht ein einziges Fahrzeug auf der Strecke - freie Fahrt. Fahrspaß pur! Überhaupt ist überall sehr wenig los. Keine Ferienzeit und unter der Woche, perfekt wenn Pläne aufgehen. Noch konzentriert auf die ganzen Kurven tut sich rechts auf einmal das Panorama über den Lago di Garda auf. Angekommen, auf dem eigenen Bock! Der laut den daheimgebliebenen Frauen sowieso schon nach den ersten Kilometern verrecken wird, weil ja an den Kisten immer rumgeschraubt wird und das von keiner Fachwerkstatt. Die Freude steht jedem ins Gesicht geschrieben. Wir fahren die letzten Kehren runter zur Uferstraße, man hört trotz Sip Road und Polini Box die Singzikaden in den Olivenbäumen und die Luft riecht förmlich nach Urlaub. Es ist mittlerweile 18 Uhr und wir müssen noch genau auf die gegenüberliegenden Uferseite. Hier ist auch wieder so wenig Verkehr, dass die Italiener mit weit über den vorgeschriebenen 50 fahren und wir schön mit schwimmen können. Eigentlich wollten wir hier noch in die Brasaschlucht abbiegen, die aber leider zeitlich nicht mehr drin ist. Durch Riva durch, vorbei an Malcesine fällt es immer wieder schwer den Blick auf der Straße zu halten, wunderschön ist es mit den letzten Sonnenstrahlen am See entlangzufahren. Gegen 19:30 Uhr erreichen wir erschöpft unser Hotel. Jedem tut ein anderes Körperteil weh und keiner will sich mehr auf den Bock schwingen, aber der Hunger treibt und somit fahren wir in das 4km entfernte Torri del Benaco zu lecker Pizza und Quattro Aperolos. Den Abend lassen wir im Hotel bei Bier und Benzingesprächen ausklingen. Tag 3. Der Wettergott ist auch an diesem Tag wieder auf unserer Seite, strahlender Sonnenschein und es sind deutlich über 30 Grad vorhergesagt. Strandtag. Aber erstmal ausgiebig frühstücken, welches in diesem Hotel überdurchschnittlich gut ist für italienische Verhältnisse. Überhaupt das ganze Hotel ist durchweg ein Glücksgriff. Haben wir uns nach dem ersten auch verdient. Kurz nach 10 liegen wir mit Kaltgetränken im See, herrlich. Die Mauer direkt am See würde sich doch genau eignen um im stehen endlich wieder auf die altbewährte Bedüsung zu wechseln. Gesagt, getan. Gibt durchaus schlechtere Orte um den Schraubenzieher zu schwingen. Sonst war nur See, Getränke, See und Getränke… Abends wieder Pizza in einem am Berg gelegenen Dorf mit schönen engen und steilen Sträßchen. Abschlussgetränke im Hotel, Bettruhe. Tag 4. Die Rückreise steht an, Gepäck verstauen und nochmals das grandiose Frühstück genießen, schon sind wir auf dem Weg zur Fähre um auf die andere Uferseite nach Maderno zu gelangen. Beim warten werden wir wieder wie so oft von Landsleuten gefragt ob wir wirklich auf Achse hier sind und ob da nichts kaputt geht.. wir scherzen noch: „Bis jetzt nicht, aber wir haben mehr Werkzeug als Unterhosen dabei“. Kaum haben wir die Fähre verlassen, nimmt meine PX kein Gas mehr an und geht aus. Bei weiteren Startversuchen gibt es nur noch eine satte Fehlzündung. Ich denke nur: „bitte nicht jetzt und vor allem nicht hier“. Fehler ist aber schnell gefunden, neue Kerze rein und weiter geht die wilde Fahrt. Durch die italienischen Berge und kleinen Dörfer gehts über Lumezzane weiter zum Lago de Iseo. Wir passieren den See am Westufer, wo die Straße wieder spektakulär direkt am See und im Fels verläuft, um dann bei Lovere abzubiegen und über den Passo Vivione zu fahren. In der Richtung in die wir müssen, hängen zum ersten Mal dunkle Wolken, wenig später fängt es auch tatsächlich an zu regnen. Bis wir den Regenkombi angezogen haben, hört es aber auch schon wieder auf. Der Pass besteht wieder aus so einer Straße die in Deutschland zumindest für Autos gesperrt wäre wenn nicht sogar ganz verboten. Uns kommt eine BMW GS mit Seitenkoffern entgegen die anhalten muss damit wir aneinander vorbei kommen, so eng geht es zu. Von dem Straßenbelag fangen wir erst gar nicht an. Abenteuerlich. Auf der Passhöhe, Mutterseelenallein, essen wir eine Kleinigkeit in der Hütte. Abwärts werfen wir die PX wieder nur von links nach rechts in der Hoffnung das von vorne einfach nichts kommt. Es kommt nichts, allerdings steht hinter einer Kurve eine Ziegenfamilie auf der Straße die nicht wie der GS Fahrer anhaltet, kurzes Hinterradpfeifen und alle kommen wieder unbeschadet aneinander durch. Über Edolo gehts nach Tirano wo wir kurz danach wieder die Schweiz erreichen und uns zur Passhöhe des Berninapasses schlängeln. Es ist schon nach 18 Uhr, die Sonne ist meistens schon hinter den Gipfeln verschwunden und es geht ein eiskalter Wind, gefühlt hat es keine 8 Grad auf der Passhöhe. Wir kramen alle die langen Unterhosen raus, verrückt wenn man bedenkt, dass wir ein paar Stunden zuvor in kurzen Hosen und Shirt los sind. Ziemlich steif sitzend gehts rechts an Sankt Moritz vorbei und rauf auf den Albulapass, wo es bestimmt nochmal 2 Grad weniger hat. Aber auch hier ist die Berglandschaft wieder überwältigend, völlig alleine auf dem gesamten Pass blinzeln uns die letzten Sonnenstrahlen durch die Wolken entgegen und wir erreichen kurz nach 19 Uhr unser Hotel in Bergün. Das geschätzte 300 Jahre alte Haus steht direkt neben einem rauschenden Gebirgsbach, passender könnte diese hochalpine Runde nicht enden. Tag 5. Nach dem Frühstück gehts wieder bei ziemlich eisigen Temperaturen los, allerdings ist der Himmel wolkenlos und die Temperaturen sollen mittags wieder die 30 Grad erreichen. Chur passiert gehts weiter gen Walensee, auf den Sattelegg und über den Sihlsee. Quer durch unzählige Dörfer gehts durch die Schweiz bis zum Grenzübergang bei Waldshut Tiengen und ab über den Schwarzwald vorbei am Schluchsee Richtung Heimat. Am Schluss sind es über 1500km, 4 Länder, 10 Pässe und gefühlt 5386284 Schaltvorgänge. Durchweg wieder einmal eine absolute Traumtour, der Wettergott, der Technikgott und nicht zu vergessen die Schutzengel waren steht’s an unserer Seite. Körperlich sicher das ein oder andere mal eine kleine Strapaze, aber schlussendlich wieder ein Männerausflug Par Excellence . Wohin 2024?
  14. Sie läuft. Habe den Kondensator und Unterbrecher erneuert. Habe eine Probefahrt gemacht und läuft tadellos.
  15. Im Gegenteil: wenn du deutlich mehr hast, bekommst du Trennprobleme. Aus meiner Sicht sind 0.3 mm top. Messe meist um die 0.4mm bei originalen Kupplungen.
  16. es ist genau so, wie Humma sagt: kein Riss. Niemals. Nur weil ein Prüfer blind oder unwissend war, ist es trotzdem nicht erlaubt. @Humma Kavula: Schneiddraht geht ausschließlich. Du brauchst diese scharfen Flächen an dem Draht. Ansonsten schneidet der nix. Und der Kleber ist verdammt zäh.
  17. Das erkläre mir bitte. Öl emulgiert höchstens mit Wasser aber Hygroskopisch sind Öle im KFZ-Bereich auf keinen Fall. Öle für andere Zwecke ja, wenn Sie eine bestimmte Form von Lösungsmittel enthalten aber Getriebeöl hat das nicht. Woher kommt also diese Aussage?
  18. Dein Test war ja wohl negativ! Dann passt doch alles. Und glaub mir.... bevor dein Sensor was misst, merkst das am fahren vorher das was nicht in Ordnung ist. So wie ich gesehen habe, fährst du alles soweit original, also kein High-End-Tuning mit 45PS am Rad.... dann einfach fachmännisch die Teile, wie hier empfohlen, wechseln/ersetzten und alles fährt wieder tutti-paletti.
  19. Wo ist der Riss, wie groß ist er? Wenn klein und nicht im Sichtfeld würde ich es bei einer anderen Prüfstelle, TÜV, GTÜ oder Dekra probieren. Bevor Herr Ing anfängt solltest du ihn schon darauf hinweisen, mit etwas Glück klappt es.
  20. 1 Punkt
    So. Jetzt bin ich aber auch gespannt auf den angeblichen neuen Zylinder. Ich werde da auch mal anrufen und als einer der vielen T5 Fahrer die Hotline nerven
  21. In NL scheint sowas noch lagernd zu sein: Windscreen Opel/Vauxhall Astra F cabriolet 1995-1999 (autoglas-concurrent.nl)
  22. Genau die und auch bei dem Händler. Lieferung war kein Problem.
  23. Noch mal.... Vespa ist keine Raketentechnik! Es herrscht in dem Gehäuse kein "Druck"! Ausser im Kurbelwellenteil. Wenn ein Simmering ordungsgemäss verbaut ist, dann funktioniert das Ganze gut. Und ob im Getriebeöl minimal Wasser drin ist oder nicht, spielt bei der Vespa keine Rolle, da nur das Getriebe und die Kupplung damit geschmiert werden. Wasser könnte ohne Probleme verdampfen und eben über die Entlüftung (aha) entweichen! Es ist im übrigen ein M7 Gewinde. Mal eine Frage am Rande.... was ist denn dein Job im echten Leben?
  24. 1 Punkt
    Du bist doch selber scharf drauf!
  25. Moin Cisco, der Zündzeitpunkt muss unbedingt richtig und abgeblitzt sein. Kennst du nicht jemanden, der das mit dir zusammen machen kann? Fastflow: Es kursieren diverse, neu gekaufte Fastflow-Benzinhähne, die nicht immer das tun, was sie sollen. Nämlich dicht sein und ausreichend Sprit fördern. Da ist viel Schrott im Umlauf und wir hatten hier im GSF schon diverse Probleme, die auf schlechte Fastflows zurückzuführen waren. Dass Du nicht das Gefühl hast, dass der Gaser sprittechnisch unterversorgt ist, ist zwar gut, aber dass deine Kiste bei Halb- und Vollgas stottert, lässt mich zumindest neben Vergaserbedüsung und Zündung auch an die Spritversorgung denken. Dass du die Kiste so stotternd gekauft hast, ist ja nicht schlimm. Nur in den Griff muss man das bekommen und der Verkäufer hat dann hoffentlich den Preis sehr attraktiv gemacht. Hat denn der schweflige Verkäufer nichts zu dem Problem gesagt?
  26. Eine 0,25 Abil N Fußdichtung für den 251/260 fände ich super.
  27. @hausmoasdabua Das Konzept hat Susi schonmal für uns vorbereitet: Kandidat A, wo der Zylinder wie Gott ihn geschaffen hat mit meiner Frau durch die Lande fährt und nur der AS mächtig gefast wurde. Kolbenersatz Piagscho immer im Gepäck. Kandidat B der seinen Malossihut von Graf Digger waschen ließ und zwecks Ersetzbarkeit gleich einen piagschokolben kricht. Kandidat C , der Leonard BerntStein ähnelt und mit 110er Primatistpleuel von z.b. Kingwelle aufläuft. Conversionlager 15 auf 14er Kobo gestatten ihm mit seinem KX100 Kolben am Auslaß zu kratzen. Kandidat C wird enterbt und eine böse Schwiegermutter wird daher niemals nichtmehr zu sehen sein. Geld für'n Sprit hatter aber natürlich auch nicht mehr . Er lebt auf kleinem Fuss , auch weil der 4mm abgedreht werden musste. 2mm muss er abgeben, wenn er das 112mm TM144 Pleuel wählt. Dann muss aber was mit 18 Hubzapfen laufen. Er ist so klein, dass er locker unter Graf Diggers Malossihut passt. So Maßstab 1:10 oder Wat mit 1mm Krempe. Ich tendiere ja zu Kandidat C. Aber das konkurriert halt schon leicht mitm P251 Motor im CTP Summerspecial.
  28. Nein, der zylinder bzw kolben sind kaputt und ich habe keine Zeit und Ersatz mehr gefunden. Im Nachhinein war meine Zündung komplett falsch eingestellt und somit ging er über den Jordan. Ich meine aber, dass die Kolbenringe aus Stahl sind. Finde dein Projekt spannend und wenn du ein kolben Konzept findest, wer weiß ob mich nicht doch die lust wieder packt. Hatte mir damals ja sogar den pipe Design basic star für die 125ccm gekauft, welcher aber nie zum Einsatz kam
  29. Dichtung kann ich nächste Woche bereitstellen, bin in Deiner Nähe und bringe sie mit
  30. https://www.vespa-t5.org/elektrik/tankgeber-beschaltung Über voll klingt nach Masseschluss
  31. Genau richtig erkannt 👍. Edelstahl ist generell brüchiger.
  32. 1 Punkt
  33. Aktuell fahre ich HLKD 190/ BE2/ HD 180 (!) ohne Luftfilter mit großer Airbox und Schlauch am Rahmen. ND 62-160 , Schieber ohne Cut .... Läuft bei mir sehr sauber! Ich verwende nur Hauptdüsen von KMT damit ich einheitlich in den Abstufungen bleibe.
  34. ja dann probiers aus und berichte. Pass aber auf dich auf
  35. Verändert wurde an der Bremse von Herstellerseite nichts weiter. Ich habe damals eine neue Bremsscheibe bekommen, aber ich kontrolliere vor jeder Fahrt ob sie in Ordnung ist. Der Plan ist auch Umbau auf PK Gabel weil ich der Bremse nicht mehr wirklich vertraue. Crimaz hat damals gesagt, daß er noch nie was von dem Problem gehört hat obwohl ich aus sicherer Quelle weiß, daß ich nicht der Einzige mit diesem Problem war.
  36. 1 Punkt
    Ich hätte jetzt wenig Interesse an einem Käufer, der die 10K auf den Tisch legt, weil er meinen Verkaufstext so toll fand - anschließend aber feststellt, dass er selber gar keine Ahnung hat, was er da gekauft hat. Ach, die Rendite könnte geringer ausfallen? Na, dann soll sie doch …
  37. Ich glaube wir wenden uns nun lieber Elbrattes`s aufdringlichen Sittenwächter mit Bettel-Tendenz aus der Ukraine zu. Das hat Potential....
  38. 1 Punkt
    Ich hab da die Bedienung umgestellt... Maus mit links is mir zu kompliziert
  39. 1 Punkt
    Dann vertausch einfach die zwei Bilder…
  40. Da es auf FB und auch über PN aktuell um die Leistungsangaben des 170er geht, möchte ich hier mal etwas klarheit schaffen und ich versuche es so kurz wie möglich zu machen, das könnte aber auch in einem 3 Seiten Text enden. Hintergrund ist der eine hatte 20 der andere 22PS und ich 24-25PS , aber warum? Problem ist dass einfach viele nicht wissen wie man mit einem Prüfstand umgeht. Da ich bis jetzt bestimmt 300 SF Motoren in allen möglichen Varianten und Setups selbst aufgebaut und abgestimmt hab , weiß ich nun wie man mit einen Prüfstand arbeitet und mit jeden Motor den man macht und dessen Rezesion vom Kunden lernt man ständig dazu und perfektioniert Dinge. Erst mal wozu hat man einen Prüfstand? Nicht nur zum Pimmel fechten, sondern Hauptsächlich um verschiedene Bauteile/Setups mitteinander zu vergleichen und klar auch zum abstimmen, was aber bei ungebremsten Rollen leider nur bedingt möglich ist. Genau hier ist der springende Punkt, wenn man Abstimmarbeiten mit einer Rolle macht, will man ja möglichst eine Straßenfahrt simulieren und Rollen unter 400kg bei ü20PS Motoren macht man das auf keinem Fall im 3. Gang wobei auch im 4. Gang die trägheit zu gering ist um Straßengegebenheiten zu simulieren. Der Motor oder auch der Auspuff wird da niemals und ganricht auf Temperatur kommen. Ganz offensichtlich ist auch, dass je leichter die Rolle und je niederer der Gang , dessdo magerer kann man den Motor bedüsen, um auf dem Bildschirm die Spitzenleisting zu sehen. Auch wird man trotz so einer extrem mageren Bedüsumg den Motor auf der Rolle niemals oder kaum klemmen, weil einfach kein wiederstand da ist. Die angezeigte Leistung, bei zu magerer Bedüsung, kann auf der Strecke sogar lahmer sein, sofern man den Motor nicht vorher schon klemmt. Bis zu einem gewissen Punkt geht ein möglichst mager abgestimmter Motor am besten, aber die Schwelle ist klein, ab da bremst er dann schon förmlich ein, merken viele auch nicht mal. Vielen ist aufgefallen dass ich mit sehr großen Bedüsungen hantiere und damit meine Motoren ausliefere. Die laufen aber in keinster weiße Fett, klar mal hier und da ne halbe umdrehung an der Gemischschraube oder 2-4 HD kleiner, aber das wars auch schon. Im speziellen zum 170er kann ich sagen , der brauch nicht fettere HD als ein Falc oder Quattrini mit großen Auslassquerschnitt, sondern er verträgt mehr, ohne ein Resoloch zu verursachen oder das Band zusammenbricht. Fährt man die Bedüsung von meiner Gebrauchsanweisung auf der Rolle und das im 3. Gang kann das schon mal bedeuten, fuck da fehlen ja 3-4 PS . Aber schraub die Bedüsung mal in einem anderen Motor, dann kann passieren, dass er aus dem Vorreso nicht mal rauskommt und das überschüssige Benzin dem kompletten lauf verfälscht durch anfetten. Solche Motoren müssen auch teilweise grenzwertig Bedüst werden um ihn überhaubt fahrbar zu kriegen. Auf der Autobahn oder bei 3km vollhas wird so ein Motor dann auch meistens sterben. Übrigens würde ich auch behaubten, dass vor allem die HD nicht Motor sondern Vergaser abhängig ist und sehr sehr viele fahren viel zu mager rum. Heißt zb ein 30mm Vergaser wird in etwa 1,5-1,6mm Düse benötigen und ein 38er eine 1,9-2,0mm Düse , egal auf welchen Sportlichen Motor man den schraubt , sofern er Membrane hat und einen VA von 26-33 hat. Der 170er ist in der Hinsicht echt angenehm in der Handhabung, da er vor allem das oft so zickige Vorresoloch nicht erst mal entstehen lässt, vor allem die Superbanana ist da ein Traum und das sieht man sehr gut in diesem Diagram. Alle anderen Motoren oder auch mit einem anderen Auspuff geht das selten so gut. Hinzuzufügen ist noch, vergesst bitte alle Abstimmarbeiten bei niedrigem Luftdruck oder bei hoher Luftfeuchtigkeit,zb vor oder während schlechtem Wetter. Ein Admin kann diese Diskussion auch gerne ins passende Topic passen , sofern es lehrreich für alle sein kann

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