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pötpöt

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  1. Mächtig großer Baum. Dann Wald.
  2. Ich fürchte schon... Ham wir auch massenhaft. Ist ein ziemlicher Kampf jedes Jahr.
  3. Und außerdem: Dass aus dem "toten" Gegenstand "Ei" Leben herausbricht ist eine Metapher, die die Auferstehung von den Toten versinnbildlichen kann.Da liegen das Wunder der Fruchtbarkeit und ewiges Leben dicht beieinander. So wahrscheinlich auch die Kombi mt dem Hasen als Potenzprotz. Das mit dem Lamm ist nochmal was anderes. Hier werdden antike Opfervorstellungen mit aufgenommen. Das Opfern eines Lammes und das anschließende Mahl gehört zum Pessach, das ja zum Entstehungsmythos von Ostern gehört. Christus wird bblisch als "Lamm Gottes" bezeichnet, das a.) als Sündenbock die Sünde der Welt trägt und b.) durc seinenTod die Vergebung der Sünden bewirkt. Zufällig gibt es zur Zei tvon Ostern auch gerade Lämmer in verzehrbarer Größe.
  4. Genau. Kahn ist in Wirklichkeit Cohen. Cohen ist hebräisch für "Priester". Das ist doch die Verbindung zwischen Pessach und Ostern...
  5. Ansteckend isses nicht. An Pessach feiern Juden den Auszug aus Ägyptischer Gefangenschaft unter Mose. Ist ein Befreiungsfest. Sagt mal, guckt ihr kein Fernsehen? Wurde doch alles mit Charlton Heston verfilmt.
  6. Das gibt immerhin ne 2-! (In Betragen allerdings ne 4) Zur Erklärung: 1.) Ostern hängt am jüdischen Pessach, da die Chronologie der Evangelisten die letzten Tage an das Pessachfest in Jerusalem binden. 2.) Das Pessach ist am ersten Vollmond der Tagundnachtgleiche also der erste Frühjahrsvollmond: Das kann jeder Wochentag sein. (Der jüdische Festkalender ist sehr am Mondjahr orientiert). 3.) Ostern wird immer am Sonntag gefeiert, weil im Neuen Testament die letzten Tage am Gründonnerstag beginnen (letztes Abendmahl und Gefangennahme Jesu), Jesus am Tag vor dem Sabbat (Samstag) sterben muss, sonst müsste man ihn am Sabbat bestatten und das ist schwierig...) und logischerweise am Tag der Auferstehung (am dritten Tag) die Fete losgehen kann, dass das mit dem Tod jetzt erledigt ist. Das ist ein Sonntag. Deshalb sind auch alle Sonntage kleine Osterfeiern und im alten Kalender der Sonntag nicht der letzte Wochentag , sondern der erste. 4.) Weil das Pessach durch die Wochentage wandert und Ostern immer sonntags ist, ist Pessach nur selten an Ostern. Dieses Jahr ist es übrigens gleichzeitig.
  7. Musst du auch nicht. Keine Angst. Ungläubige Theologen sind halt wie vegane Metzger oder rauchende Lungenärzte.
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