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  1. Gerne würden wir zu der Kritik Stellung nehmen warum wir nicht mit einem Stand vor Ort bei der Eurolambretta waren. Auch wir haben schon die ein oder andere Eurolambretta besucht . Mal gab es mehr , mal weniger Stände. Meist wurden die Stände von den lokalen Händlern vor Ort betrieben . Vor Brexit haben auch die Engländer ( Andy Francis ) zusätzlich meist für ein sehr gutes Angebot an Verschleiss- und Tuningteilen gesorgt und hatten jede erdenkliche Schraube dabei . Durch den Verkauf haben sie sich die Anreise finanziert und bei einigen ist das Geschäftsmodell auch genau so: Teile verkaufen auf Treffen , Customshows und parts fairs am Wochenende . Davon gibt es im Königreich fast jede Woche irgendwo eine Veranstaltung und man kann mit seinem Stand von Veranstaltung zu Veranstaltung tingeln, Diese Kultur haben wir so in Deutschland und den meisten Ländern Kontinentaleuropas nicht und die meisten Läden hier vor Ort (und da spreche ich vermutlich auch für die Kollegen von LTH ,Jockeys , Stoffis, Rollerladen, etc.) sind alles Versandgeschäfte bzw. Werkstätten die Ihre Ware nicht in kleinen Sortierkästen lagern sondern versuchen möglichst professionell ein Versandgeschäft oder eine Werkstatt zu betreiben und die Ware schnell zu liefern was dem ein oder anderen hier auch manchmal wichtig ist. Die Kollegen und wir beliefern auch Händler und davon auch einige in Belgien zumindest fallen mir da einige populäre Namen ein. Das diese wiederum nicht auf die Idee kamen einen Stand auf der Eurolambretta in ihrem Heimatland zu machen muss ich nicht beurteilen. Warum wir jetzt als einziger Deutscher Händler verantwortlich gemacht werden für die Ersatzteilversorgung auf einer Eurolambretta in Belgien sorgen zu müssen ist mir nicht klar. Wir haben 2012 in Belgien einen Stand gemacht und danach auf der Eurolambretta in Geiselwind. Stets bemüht zu erahnen was denn kaputt gehen könnte und was wir denn mitnehmen. Leider reicht unsere Phantasie da bei weitem nicht aus und wir mussten zu oft sorry... sagen. CDI für varitronic ? CDi für Scomadi ? Kolben für SR 186? Kurbelwelle mit 125er Rotax Pleuel und 18er Kolbenbolzen, Kolbenringe für GT 186 ... Egal was man einpackt, man hat auf jeden Fall nicht genug und/oder das falsche dabei vom logistischen Aufwand ganz zu schweigen denn die Arbeit fängt nicht beim einpacken an sondern beim kontrollieren, etikettieren ,zurücksortieren der Ware und abschreiben weil man dann doch wieder etwas geschlachtet hat weil der Kunde ja nur die Kolbenclipse gebraucht hat und die ganzen so dringenden Teile die man extra mitgenommen hat dann doch nicht abgeholt wurden. Wir haben Donnerstag , Freitag und Samstag Leuten die nach Belgien gefahren sind Teile mitgegeben um sie Pannengebeutelten auszuhändigen. Komischerweise hat keiner bei uns im Geschäft angerufen und nach wichtigen Ersatzteilen geschrien und nach einem Teileexpress gefragt. Den haben wir angeboten, das hätten wir besser publik machen können, da ist noch Luft nach oben. Rolf hat uns privat per Whatsapp kontaktiert und wir haben dann zum Glück Lösungen gefunden um den Leuten zu helfen um die er sich gekümmert hat . Auch einige Engländer haben Freitag den Weg zu uns gefunden ohne aber wohl für andere Leute mit einzukaufen. Warum , wissen auch nur die. Wir drücken uns nicht vor der Arbeit aber der letzte Kunde der am Freitag das Geschäft verlassen hat war auch ein Lambrettafahrer der zwar mehrere Lambrettas hat aber nichts mit der Eurolambretta zu tun . Auch der wollte Beratung und Teile. Es ist stets ein Spagat aber man kann es leider nicht jedem Recht machen. Wir haben überlegt wie man in Zukunft solche Situationen vermeiden könnte und werden dann, sollte nochmals eine Eurolambretta in einem Radius von bis zu ca.400 km stattfinden, zur Verfügung stehen. Wieder nicht mit einem Stand vor Ort ( das schaffen wir einfach nicht neben dem Versandgeschäft) aber mit einer Hotline und einem Teileexpress wo wir dann sicherstellen, daß die benötigten Teile optimalerweise Donnerstags, freitags und Samstags geliefert werden bzw. wir dem ausrichtenden Club die Möglichkeit geben Ersatzteile auf Kaution zu erwerben und dann wenigstens Reifen, Öl , Züge etc. bereit zu halten. Ich glaube diese Eurolambretta hat gezeigt, was auch eine Auswirkung des Brexits ist. Die Selbstverständlichkeit, daß Engländer mit Teilen vor Ort sind ist nicht mehr gegeben da es sich steuertechnisch nicht darstellen lässt. Die Händler auf dem Kontinent müssen diese Situation realisieren und nach Lösungen suchen wie den Kunden dennoch geholfen werden kann auch wenn sie selbst nicht vor Ort mit einem Stand vertreten sein können. Gruß Ulf
    28 points
  2. Passend zum Start von COVID erstanden und dann gemütlich fertig gemacht. Erste Bewährungsprobe schon bestanden. Kleiner Abstecher um’s Eck zur EL nach Belgien. Schönes Tourenfahrzeug
    25 points
  3. Das sind mal 5 schöne Bilder von mir Grand Canyon während Coast2Coast - Death Valley während Coast2Coast - Nationalstraße in Sibirien hinter Ulan Ude - Nochmal Death Valley - Und n Sonnenaufgang nähe Mailand!
    23 points
  4. Warum Roller? Ich erinnere mich als wir 16 waren. Wir lebten im Vorort einer Kleinstadt. Busse waren selten und wenn wer ne Freundin wollte brauchte er ein Moped oder einen Roller. Enduros waren für Bauernjungs! Also keine coolen Roller - kein Jiggy Jiggy und kein Happy End! Also blieb nur Vespa oder Lambretta ! Teile finden ? Es gab kein Internet und die heutigen Marktführer für Teile saßen noch in Muttis Garage. Man musste stundenlang mit einem Kumpel im Auto da hinfahren und Kataloge waren auf Kopierpapier verfügbar. Für verchromte Seitenhauben musste man tagelang mit der Hand entlacken. Dann polierte man weitere Tage bevor vielleicht jemand 300 Mark vom Taschengeld dafür nehmen wollte, dass er es widerwillig für einen verchromte. Eine Sitzbank mit Union Jack oder Canabis Blatt ? Dafür musste man in einem Ramschladen von afrikanischen Immigranten eine muffige Flagge kaufen. Danach musste man n Lehrling zum Raumausstatter finden, der das als Gesellenstück für einen mit ner Plane überziehen wollte. Man baute sich ein Garelli Schutzblech, weil es leichter war und cool aussah. Tuning ? Erstmal schraubte man halt einfach ALLES ab, weil man glaubte jedes Gramm zählt um 7,5 km/h rauszuholen gegenüber dem Nachbarjungen. Und dafür lagen wir wie Superman auf dem Bock. Man kaufte sich beim entfernten Kumpel eines Freundes der 100km weg wohnte einen 207 oder 135 ccm Zylinder der schon mal einen Klemmer hatte und man legte den Zylinderkopf auf ein Sandpapier und drehte stundenlang per Hand bis man paar mm abgenommen hatte. Damit versaute man sich natürlich die Kompression. Überraschend kam dann Nachts im Regen bei Vollgas auf der Autobahn auf dem Weg zu einem Schlammtreffen in einer Kiesgrube deswegen einen Kolbenfresser. Dann schnitten wir uns ein Loch in den Zaun der Autobahn und versteckten den Roller in einem Busch. Wir verteilten uns auf den übrigen Rollern, um ihn Stunden später in einem alten VW Bus mit 50 PS abzuholen. Dabei lief dann Sprit in den Sitz und der quoll auf. Wir haben uns auf die Fresse gepackt beim Wheelie üben oder Vespa Cross in Badehose und zerstörten die Chromhauben dabei. Wir bauten Schalter ans Handschuhfach, die nur Rücklicht und Kennzeichen abdunkelten, um von der Polizei über den Feldweg abzuhauen - wegen dem illegalen Tuning oder den 2 Gramm Gras, die bestimmt irgend einer dabei hatte. Wir mussten uns unter Autobahnbrücken treffen, weil irgendwann keiner mehr die Gruppe Chaoten vor dem Haus haben wollte. Sie schraubten während sie Pizza kommen ließen und Musik aus dem Autoradio im Handschuhfach dröhnen ließen bis die Batterie leer war . Die Straße vor dem Haus war eine Rennstrecke wo man täglich den Nachbarn mit der Raserei und dem Krach auf die Nerven ging. Ich fasse zusammen - wir hatten keine Ahnung was wir taten, aber hatten wirklich Spaß! Waren wir schnell? Nur gefühlt! Wie waren Rüpel und wir hatten vor nix und niemand Respekt - auch nicht vor dem Wetter oder der Polizei. Wir wollten einfach nur fahren, jeden Tag egal bei welchem Wetter mit den paar Kröten, die wir uns durch Autowaschen, Zeitung austragen und Rasen mähen verdient hatten. Wir wollten im Kreisverkehr Kurvenlage üben bis die Funken in die Nacht sprühten. Gemisch kam entweder aus der speziellen Zapfsäule oder per Augenmaß. Gab es Teile? Kaum! Und zu teuer für Teenager! Treffen mit Anhänger und Hotel? Unmöglich. Niemals ! Supermarkt-Zelt, Dosenbier und Salzstangen bei Lagerfeuer. Manchmal schlief man auch besoffen im Vorraum der Sparkasse. Polohemden? Nein Hoodie, Run DMC und Beastie Boys! Waren unsere Umbauten gefährlich? Klar - es blieben immer paar Schrauben übrig. Gelegentlich verlor schon mal einer n Rad bei voller Fahrt, weil der Roller Sonntag Nacht zusammengebaut wurde um Montags in die Schule zu kommen. Waren wir cool ? Eher irre! Aber das war besser als die Heinis, die sich heute fertige 30PS Faro Basso Racing Projekte bauen lassen und mit dem Anhänger zum Event fahren, wo sie mit ihren bei Amazon georderten Retro Outfits Prosecco schlürfen und sich dafür feiern, dass sie Geld haben. Abends schlafen sie schick im Hotel und geben sich gegenseitig schicke Prämien dafür dass sie da sind und vielleicht mal paar Stunden durch den Regen gefahren sind oder einem Mechaniker viel Geld für den Umbau ihres überteuerten Sammlerstücks gegeben haben. Ich wünsche mir wieder mehr von damals, als etwas Werkzeug, Leidenschaft, eine Idee und eine Sprühdose plus ein paar Aufkleber reichten, um einen „Custom-Roller“ zu bauen und damit unglaublich verrückte Dinge zu machen und Erinnerungen fürs Leben! Den Roller habe ich vor 2 Jahren aus der Garage der Eltern von einem Kumpel von früher gerettet. Er stand dort einfach vergessen und verlassen 26 jahre rum - an die Rückwand der garage als "Stopper" für das Auto. Habe ihn fast komplett so belassen wie frühger, weil mein er meine Erinnerungen weckte und mein Herz lachte! Warum fahrt Ihr Euren italienischen Einkaufswagen?
    21 points
  5. Am 30.06.2018 startete ich nach ca 3 Jahren Vorbereitung auf das allergrößte Abenteuer meines Lebens. Ich hatte im Vorjahr eine Stella Genuine 150 (LML/PX-Lizenz) von Virginia Beach 10.000 km an die Westküste nach San Diego gefahren und sie dort platziert. Im Mai hatte ich noch einen weiteren Roller mit 177ccm in Utrecht bei einer Freundin eingestellt. Danach fuhr ich mit meinem 3ten Roller im Van nach Pamplona und ließ den Van dort stehen, um mich an den Start nach Madrid zu begeben auf meiner Bajaj 177. Dort stand ich nun am 30.06. um 10 Uhr Morgens am Kilometro 0 der spanischen Straßen und startete mit einer Gruppe spanischer Rollerfahrer aus der Stadt, um die Welt ostwärts in 80 Tagen zu umrunden wie damals Phileas Fogg in der fiktiven Geschichte von Jules Verne. Ich hatte mich wirklich auf vieles vorbereitet, aber man kan bestimmte Dinge nicht planen: Wenn man in 80 Tagen allein mit einer klassischen Vespa mit 10 Zoll Rädchen, Handschaltung und einem 2-Takt-Motor aus den 70gern um die Welt fahren will, muss man jeden Tag und jede Stunde, die der Roller funktioniert, fahren. Man wird in viele Nächte hineinfahren. Man wird fahren, wenn es regnet. Man wird fahren, wenn es heiß ist (bis zu 46-48 Grad Celsius) Man wird fahren, wenn es kalt ist ( 0-7 Grad Celsius ) Man wird möglicherweise fahren, wenn ein Gewitter ( Montenegro-Gebirge bei Nacht ), ein Taifun ( Wladiwostok ), ein Hurrikan ( Hawai und Virginia ) oder ein Tornado ( Kansas ) auf einen zukommt. Man wird durch Überschwemmungen, Sandpisten, Baustellen und andere Hindernisse fahren. Man wird wahrscheinlich fahren, wenn man krank ist (Durchfall, Erkältung, schlechter Magen, blutende Hämorrhoiden) Man wird vielleicht nach einem Unfall verletzt fahren (verschobenes Schlüsselbein nach einem Reifenplatzer) Man wird vielleicht fahren, nachdem die Regenkleidung bereits kaputt ist. Man wird fahren, wenn der ganze Körper von 500 oder 600 oder 700 km am Vortag schmerzt. Man wird bis zu 16 Stunden fahren. Man wird fahren, nachdem man kaum geschlafen hat. Man wird fahren, wenn der Roller nicht richtig funktioniert. Man fährt und fährt und fährt, auch wenn es dunkel wird und deine Lichter nicht mehr funktionieren. Man mus immer fahren und versuchen, den Durchschnitt von 350-450 Kilometern zu schaffen, oder man scheitert! Und warum? Weil man wahrscheinlich viele Pannen haben wird und Tage für Reparaturen oder das Warten auf Ersatzteile verlieren wird ( 6 in der Türkei ) Man wird möglicherweise bis 5-7 Tage im Hafen von Baku am Kaspischen Meer warten, weil der Fährhafen keinen Fahrplan hat und die Fähre von Wladiwostok nur alle 7 Tage fährt. Man muß 2-4 Flugzeuge nehmen und könnte eines verpassen oder es wird gestrichen. Man wird unvorhersehbare Grenz- oder Polizeikontrollen haben, bei denen man Stunden oder sogar Tage verliert (4, 5 und 12 Stunden). Man wird kein Tourist sein und Sehenswürdigkeiten besichtigen können. Es ist ein Wettlauf mit der Zeit und all die unvorhersehbaren Dinge, die vor einem liegen, zwingen einen dazu, sich ständig zu bewegen. Vielleicht hast Du auch sehr, sehr viel Glück und nichts davon passiert. Dann hast du immer noch das Risiko, dass Dich ein Tier angreift, ein Auto in deinen geparkten Roller kracht, dir das Benzin ausgeht, ein betrunkener Fahrer dich fast überfährt oder du den voll beladenen Roller einfach fallen lässt, weil du todmüde bist. Genauso gut könntest du abends fast mit Tieren zusammenstoßen (Kamel, Hunde und Kojoten). Es kann auch passieren, dass du unterwegs Teile oder Ausrüstung verlierst, die du unbedingt brauchst, und du rennst, um sie zu reparieren oder zu ersetzen. Vielleicht passieren noch viel mehr Dinge und das war nur der Anfang der Liste. Oder es ging einfach nur mir so . Aber hey, es ist alles Teil eines Abenteuers, alles Teil der Geschichte und man wird eine Menge davon haben 😉 . Hier nur ein paar Beispiele für die Dinge, die Mir passiert sind auf der verrücktesten meiner bisherigen Reisen. Nach 76 Tagen fuhr ich dann wieder in Pamplona über die Grenze und verbrachte dann noch 4 Tage bei gutem Wein und gutem Essen mit Freunden und auf der Hispanovespa. Meine Freunde vom SC MAdrid hatten mir eine Überraschung am Tag 80 versprochen - ich wusste nicht was. Am 17.09.2018 bin ich schließlich wieder zurück an den Kilometer 0 am Plaza del Sol gefahren - dem belebtesten Platz Spaniens. Der Platz wurde kurz gesperrt und ich rollte mit einer Eskorte mt Polizeimotorrädern und dem Nationalfernsehen dort ein und erfüllte mir einen Lebenstraum. Seit ich als Teenager die Bücher von Jules Verne gelesen hatte wollte ich auch mal so ein Abenteuer bestehen. Start in Madrid Kamele in Kasachstan Nationalstraße in Sibirien (3 Tage komplett ohne Empfang ) Mit Roller Nummer 2 auf dem HWY 50 Einsamste Straße Nordamerikas Höchster Punkt der Reise Doof war nur, daß ich ohne Düsenwechsel da hinkam Ziel in Madrid am Kilometer 0 Vorbereitung 2017 Route 2018 Ein wenig Statistik für die Freunde blanker Zahlen und Fakten : Tage : 77+3 auf der Hispanovespa Kilometer: 27.113 Tagesdurchschnitt: 399 km Fahrzeit pro Tag 8-16 Stunden Länder: 18 Kontinente: 3 Roller: 3 Sprit: ca 1100l Öl: ca 24l Reifen: 12 Flüge: 4 Fähren: 2 Zugfahrt 1 Sprit ausgegangen 2 mal trotz 7l extra Unfälle: 2 Verletzungen: Schlüsselbein raus Krankheiten: Erkältung und Durchfall Verluste: 1 Motorradjacke, 1 Powerbank, 1 Cap Tierangriffe: 4 ( 1 mal Stier und 3 mal Hunde ) Beinahe Crashs: 1 Kamel, 1 Coyote und ein Betrunkener Fahrer 200km vor Vladivostok Schäden: 1 Zylinder, 2 Kupplungen, 3 CDIs, 2 Reifen geplatzt, Bremse komplett hinten, 2 Zündkerzen, 2 Zündkerzenstecker, Gepäckträger gebrochen, Dämpfer verschlissen . Stürme: 1 Gewitter Montenegro, 1 Taifun Sibirien, 2 Hurricanes Hawai und Virginia, 1 Tornado Kansas Gewicht Gepäck : ca 40-50 kg Und weil ich für das Abenteuer Meine Wohnung, den Job und die Freundin aufgeben mußte habe ich dnach erst mal paar Monate in Faro im Van gelebt.
    19 points
  6. Bremse ist vom Eloxieren zurück…🥰! Damit ist das Projekt endgültig fertig. Ich hoffe ich kann demnächst mal ein paar Bilder machen, wo die Bremse im Roller zu sehen ist. Ziel ist es im September auf die Customshow vom ScooterCenter zu kommen… Greetz
    16 points
  7. Heute war der erste Einsatz des 170er auf der Offroad Strecke , genazgenommen im Vespacross Cup Italia und wurde vom TEAM Vezzola hart ran genommen. Ergebniss war durch und durch ein voller Erfolg und zeigt dass der 170er ein echter allrounder ist. 1. Platz Graugussklasse 2. Platz Gesamtwertung - Tagesbestzeit Gesamt Der Zylinder ist p&p verbaut und wird mit einem vhsb30 befeuert.
    15 points
  8. Hab jetzt angefangen meine Gedanken zur Geräusche Minimierung der Box umzusetzen. Da bei der Aktuellen SR T5 XL das Endrohr schon geändert wurde, ich nicht weiß wie lange ich daran rum basteln werden, ob das dann überhaupt läuft und funktioniert habe ich mich dazu entschieden eine neue Box zu zerlegen und umzubauen. Die jetzige bleibt jetzt erst mal so wie sie ist. Änderungen werden sein, interne/externe ESD Kombi basteln, Resolänge des Krümmers verlängern. Erst mal Box aufgeschnitten, war überrascht wie rostig so einen nagelneue Box innen ist. da das Prallblech für mein Vorhaben im Weg ist, bzw. Die Box zu extrem verbreitert werden müsste, was sich bescheiden für den Freiraum beim kurvenfahren auswirken würde, fliegt das erst mal raus. Dann habe ich das Rohr für den ESD erst mal angepasst. dafür wurde die Box geschlitzt und nach außen gebogen, damit 1. die Box unten nicht breiter wird und 2. der ESD genügend Abstand zum Reifen hat. die Löcher im Rohr entsprechen von der Fläche dem Loch des orginalen Prallblechs, bzw. minimal mehr Fläche ( Prallblech hatte 394 mm/2 und meine Löcher haben jetzt 404 mm/2 Fläche), ich hab da Strömungtechnisch null Erfahrung, wird jetzt einfach so getestet. Zur Not komm ich ja noch durch den ESD ran. Innenleben des ESD zurecht geschnitten, gedreht, zum Teil Lochrohre vom Durchmesser angepasst und verschweißt. Zentrierscheibe und Gasstromführung. eine Art Stinger Dämpfer Innenohr Kombination innen und außen mit Lochrohr. Befestigungslaschen zum verschweißen. Zentrierung mit Löcher versehen. fertiger Innenaufbau. gebogenes Endrohr. Deckel des ESD noch ohne Gewinde für die Klemmung des Endrohrs und zu Verschraubung im Rohr. mal alles zusammen gesteckt. Die ganzen Schnitte usw. wieder mit eingepassten Blechen verschweißt und fertig zum zusammen braten der Box. zusammen gesteckt. Rohr fixiert zusammengeschweißte Box, mit Gewinde für die Befestigung des ESD Deckels und Madenschrauben zur Endrohr Befestigung. jetzt steht noch die Verlängerung des Krümmers an… da werde ich gerade ausgebremst, da ich auf die Lieferung der Rohrbögen warte. Bin wirklich gespannt ob sich der Aufriss lohnt oder das Ganze am Schluss für die Tonne ist/war. Eines ist jedenfalls sicher, nach diesem Projekt habe ich jegliche Hemmungen verloren, egal an was, bzw. an welchem Teil des Motors den Flex, die Fräse, Schleifmaschine usw. anzusetzen.
    15 points
  9. Gestern wieder mal Zeit gefunden meine geplante Änderung mit den Steuerzeiten umzusetzen. Auslass wurde um 1,5 mm hochgezogen und minimal verbreitert, bei Beibehaltung der Form. SZ sind jetzt 120/175 also VA 27,5. Dann Motor auf der Straße neu abgestimmt und Ergebnis auf der Rolle überprüft. Siehe da, da hat sich schon was getan und die Bedüsung wurde auf dem Prüfstand auch bestätigt. blau Zylinder unbearbeitet rot und schwarz mit Auslassbearbeitung auf 120/175 und unterschiedlichen Hauptdüsen. unten minimal verloren, aber dafür oben deutlich gewonnen. werde bei Gelegenheit noch mal die anderen Boxen testen, bzw. der Masterplan wird sein den SR XL T5 umzuschweißen auf eine größere Resolänge und somit das Band um ca. 500/min weiter nach links/früher zu verschieben. Das wäre dann genau nach meinen Geschmack … wenn der Peak so bei um 7200 wäre. Übersetzung fährt sich Top, Endgeschwindigkeit reicht mir dicke, hab sie zwar noch nicht gemessen, jedoch verschwindet die Tachonadel schon recht schnell auf dem bis 100 km/h reichenden GL Tacho und fährt schneller als alles was sich bisher an Roller in der Garage befindet. Ich bleibe dran, wobei jetzt erst mal der Sommer da ist und die Roller bewegt werden müssen. Ein paar Sachen habe ich noch im Hinterkopf rum schwirren… und den Auspuff werde ich zwischendurch auch mal verlängern.
    15 points
  10. Auf den eigenen vier Rädern hat man die Kiste auch schon ein paar Jahre nimmer gesehen …
    15 points
  11. Dieses Jahr findet die Lammy Jammy in der Nähe von San Francisco statt und ein paar locals und ich haben die Raffe Lambretta dafür gebastelt. Es ist eine Tradition die es in Deutschland nicht so gibt. Alle suchen in ihren Projekthalden nach teilen und stehen dann schlaumeiernd in ner garage während ein paar Hände den build machen. Grundlage war eine LI150 S1 die irgendwo in PA vor sich hin rottete. Habe leider keine Bilder, muss schlimm gewesen sein, habe diese Mülltonne als motor bekommen: Man haette die Kurbelwelle rausflexen muessen, nein danke. Also kurz darauf diesen Block bekommen, SX150: Die nächste Frage war wo ich den Roller zusammenbaue. Meine Werkstatt in SF ist von einem Hoarder belagert also rumgefragt und Harmik von Planet Lambretta gab mir Unterschlupf. Eine 1A Werkstatt in LA die nur Lambretta macht. Harmik ist auch VW Narr und hat mich auf ein lokales Treffen mitgenommen, irre was hier rumfährt: Habe mir ne kleine Bude in Santa Monica gemietet um gut schrauben zu können, eine Lambretta aus SF geholt um nach Carson City zu donnern weil ich nicht auto fahre. Als Grundlage hatte Tim Boardman den neuen Scuderia 200cc Smallblock Zylinder spendiert samt Kurbelwelle. Also alles frisch gemacht und den Aufbau begonnen. Nachdem die Sacchi Innereien nicht passten haben wir auf Casa gesetzt Und vape auf der anderen seite Beim vielen lane splitting auf dem San Diego freeway habe ich dann glatt den reifen an meiner LIS runtergefahren... aber keine Werkstatt in Santa Monica also Bordstein schrauber Am Strand sind auch jeden Sonntag die Mexikaner mit ihren low riders aufgeschlagen Kurz vor der euro lambretta kamen langsam alle teile zusammen Der paint job kam von Josh Snow aus Santa Maria, er wollte auch die Sattel und (sigh) Weisswandreifen. Ich bin dann auf die EL gefahren und Harmik hat die details gemacht, er ist auf dem selben level wie Jockey/Markus und Rimini. Hier an der Mosel auf dem weg vom MUC durch den Schwarzwald, Strassbourg, Rheinhessen Richtung Luxemburg. Zurueck am LAX (wo man die Lambretta vorm Gate umsonst parken kann) etwas geschockt von den benzinpreisen (und June gloom, es ist nebelig) Zurueck in die Werkstatt und es ist fast alles fertig. Nick Stevenson und Harmick legen noch hand beim Rücklicht an Alle schrauben ausgerichtet, vergaser eingestellt, Lichter, Tacho, etc gemacht, das war noch etwas Kampf mit dem powder coating und der masse. Und hier eine rundum view und abfahrt: https://www.instagram.com/tv/CfQZaFcArEg
    14 points
  12. jetzt brauche ich von dem thema erstmal abstand😅 vlt packt mich irgendwann wieder die motivation für die lusso.. so besser?
    14 points
  13. Hier mein Senfglas. 70'er V50 Special Ciallo Cromo -144cc M1L-60GTR (51/97) -VHSB34 -EGIG Kupplung, Korb, Nebenwelle, Schaltklaue -Primär 28/69 NW 18/20 -gekürzte PK Gabel mit Grimeca Bremserei -BGM Dämpfer -Mamba S und Ares -alles save und eingetragen O-Lack (oder das was davon übrig ist) wurde mit rot/weiß aufpoliert und mit Elaskon 46 versiegelt.
    13 points
  14. 13 points
  15. Servus, reduziere meinen Bestand. Biete hier meine Li 150 Serie 2 im olack an, 1961, in ö als oldtimer typisiert (keine eintragungen!), pickerl ist gültig. Verbaut ist folgendes Bgm 225 mit lth membran bgm 60/110 bgm superstrong iwis kette vape statisch gp getriebe ratio 5,11 bgm clubman sport mikuni 30 offen xl tank Zylinder ist im winter neu verbaut worden mit dem gelochten bgm kolben. Motor ist abgedrückt und dicht. sie läuft unspektakulär gut. alles funktioniert tadellos. steht in innsbruck (ö) gehört mir Vhb 5.800,00 beinschildtasche bleibt bei mir, kann aber einen ersatzradhalter beilegen.
    13 points
  16. Vielen Dank allen Teilnehmern des VCH Sommerfestes in Springe! Bei allerbestem Wetter haben wir am Freitag aufgebaut und alle Helfer haben den Freitag bei einer Kiste Bier und ein paar Würstchen ausklingen lassen. Samstag haben wir ordentlich Gas gegeben und waren pünktlich um 11 Uhr bereit für die ersten Gäste, die nicht lange auf sich warten ließen. Für etwa 60-70 Teilnehmer gab es Kaffee und Kuchen und gute Musik als Vorbereitung für eine etwa 80 Km lange Ausfahrt durch das Schaumburger Land. Vielen Dank an Herrn Dr. Polinski, für diese großartige Strecke! Es war superschön und absolut angenehm zu fahren! Das herrliche Wetter hat den Rest zu dieser Formvollendeten Ausfahrt beigetragen! Nach der Ausfahrt war der Grill bereits vorbereitet und es gab ein hervorragendes Grillbuffet mit nahezu endlosen Salaten, Beilagen und natürlich gut gekühlten Getränken. Meiner Aufforderung bitte ausreichen zu trinken, wurde mehr als entsprochen. Trotz übermenschlicher Bemühungen einiger Teilnehmer hatten wir aber am Sonntag noch immer einige Kisten Bier und Schnaps übrig. Keine Ahnung, wie das passieren konnte! Obwohl wir mehrere Gäste am ende ins Haus und 'Ihre Zelte tragen mussten waren alle standhaften Bargäste zum Frühstück am nächsten Morgen zur Stelle und wir haben den Sonntag nach einem mehr als ausgiebigen Frühstücksbrunch mit Rührei, Brötchen, Kaffee und Kuchen und einer schönen zweiten Ausfahrt mit anschließendem Eisessen ausklingen lassen. Selbst der anschließende Abbau lief entspannt und reibungslos! Ich möchte mich bei allen Teilnehmern, Helfern, Fahrern, DJs, Grill und Barspezialisten bedanken! Des Weiteren wünsche ich allen Teilnehmern mit Bierschnupfen und Getränkeschaden gute Besserung! Außerdem möchte ich hiermit alle Lesenden, alle Ehemaligen, Freunde und Vespafahrer, ob Clubmitglied oder nicht, zur nächsten Veranstaltung einladen! Ihr seid alle herzlich willkommen! Floschi Vespa-Club Hannover von 1950 e.V. (einer der besten Vespa Clubs der Region!)
    12 points
  17. Motor ist nun im Rahmen, hintere Stoßdämpferhalterung ist nun auch nach vielen Stunden verlegt...
    12 points
  18. Habe den Motor jetzt mal mit der Viperbox auf der Straße abgestimmt. Die Saugt meiner Meinung nach am meisten, so dass ich die sBox und die XL T5 ohne umzudüsen ohne Probleme zu bekommen auf dem Prüfstand wechseln kann um mal eine Richtung zu bekommen welche Box am besten mit dem Zylinder harmoniert. hier das Ergebniss. Zylinder komplett ungefräst mit Original-SZ 120/170 mein Favorit die Xl T5 Box mit angepassten Endrohr. M.M.n. ein schönes Band, Drehmoment liegt direkt von Anfang an an und fällt erst bei 7500/min unter 24Nm. 19Ps bei 5000/min passt auch… Bedüsung könnte gefühlt bei der XL Box noch etwas in Richtung magerer. Das habe ich aber noch nicht getestet. Mit dem Auslass möchte ich noch auf 178 hoch… das tut dem Motor noch gut und gibt ihm oben noch den gewissen Punch. …und hier der Vergleich mit Viperbox und sBox plus 244. Viperbox ist einfach auf deutlich mehr SZ ausgelegt und die sBox ist mehr Traktor like. unterm Strich hätte ich ungefräst ein knappes Ps mehr erwartet/erhofft… jedoch mit mehr Vorauslass bzw. Auslass Bearbeitung kommt da schon noch etwas Musik in die gute Stube. wenn man den verhältnismäßig kleinen Auslass anschaut passt das schon… und fährt sich schon ohne Bearbeitung sehr geil für DS. Ach ja fast vergessen…Motor läuft super ruhig…bin begeistert.
    12 points
  19. Hab noch Bilder vom Papiermodell gefunden wie ich mir das nun ca. vorstelle mit Version 7.
    11 points
  20. 11 points
  21. Grüße von den Alp Days Zell am See. Den Großglockner hoch ist der Egig 170 zuhause! Der Wahnsinn was der Zylinder kann. Vielen Dank für dieses tolle Produkt. Bisher sind nun knappe 800 km auf der Uhr mit ordentlich Drehzahl und Drehmoment. Das Teil ist wirklich da um mit diversen Mopeds mithalten zu können. Es gab ein sehr schönes Battle mit einer BMW GS, der mir einen Riesen Respekt ausgesprochen hat. Selbst bis zum höchsten Punkt am Großglockner perfekte Leistung ohne ruckeln und stottern.
    11 points
  22. wer hat den account gehackt?
    11 points
  23. So, 170ccm schlagen nun in meiner PK. War echt noch ein Akt aber jetzt steht kein Teil zu egal welcher Dämpferposition irgendwo an. Auch der Benzinhahn lässt sich noch super verwenden. Details kommen noch. Bin gerade fertig geworden, Ständer is ma a Hauch zu lang das fix ich noch. Probefahrt in der Halle.... drückt gut
    10 points
  24. Hier welche Von meinen gebauten…
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  25. Moin, da das mein erster Beitrag hier ist stelle ich mich erstmal vor. Ich bin Max, 18 Jahre alt und komme aus der Nähe von Hamburg. Ich fahre seit 2 Jahren meine Smallframe und die Kisten von Vaddern, schraube aber schon länger. In den vergangenen Monaten habe ich mir 2 Lambrettas zugelegt. Der eigentlich Plan war es nur eine zu kaufen und komplett zu restaurieren. Da diese aber vom Rahmen her nicht für eine Restauration zu gebrauchen war musste eine zweite her, aber egal. Jetzt möchte ich aus dem Rahmen und den Teilen die zu schlecht für die Restauration waren ne CutdownRatte/Resteverwertung bauen. Und dazu mel die erste Frage: welchen günstigen Zylinder kann man mit welchem günstigen Resoauspuff im Alltag bewegen? Der schlechte Roller, bereits zerlegt Der gute Roller, in meinem Zimmer ;)
    9 points
  26. Mal was anderes… oops i did it again… Kam heute mit der Post.
    9 points
  27. 9 points
  28. 08.2018 mit sechs Trapezlenkerköpfen und einer Lusso (mein Daddy) nach Albanien - 16 Tage und 3.400km Trip München - Ancona - Fähre Igoumenitsa 50km rüber nach Albanien Dann 6 Tage Albanien Und dann ging es über Montenegro, Bosnien und Kroatien wieder nach München Einer meiner geilsten Abfahrten von Albanien bei Shkodra runter nach Montenegro Mein Daddio sein Bock Paps ist quasi nie irgendnen Zweirad ausser Fahrrad gefahren, wollte aber mit. Ok, ich ihm nen 125er Bock gekauft 2 Jahre vorher, schön mit Estart und Getrenntschmierung und Batterie und Koffer. Als Bewährungsprobe musste er mit dem Teil von Hannover über Landstraße nach München fahren ein paar Monate vorher. Aber alles cool - er war 67 zu dem Zeitpunkt. Aber da musst in dem Alter schon echt fit sein für 16 Tage ballern mit den 40jährigen! In 3 Wochen gayts nach Rumänien - ich fahre genau so wieder mit meiner grünen GT67 wie oben zu sehen - deshalb bin ich bissi in Vorfreude -Kellsko
    9 points
  29. 9 points
  30. 9 points
  31. Ist fertig und hat deutlich Steifigkeit gebraucht!
    9 points
  32. Vielleicht interessiert es den ein oder anderen…Heute bisschen Zeit auf der Rolle verbracht und meinen neuen Vergaser gestestet.Bis jetzt bin ich den Mikuni Tmx-1 nach hinten raus gefahren.Lief jetzt 3500km auch prima,nur das Blowback Gesiffe nervt.Da in Verbindung mit meinen kleinen vnb Seitenhauben auch null Platz für nen gescheiten Luftfilter bleibt,entschied ich mich dazu den Gaser Richtung nach vorne zu montieren.Dort ist dann auch Platz um breitere Vergaser zu verbauen..Da ich Mikuni Fan bin habe ich mir zwischenzeitlich einen neuen tmx38-2 besorgt.Mit dem hatte ich auf meinem m260 damals auch super Erfahrungen gemacht.Baut etwas flacher und ist im Bereich des Deckels schön schmal ,so das man den Vergaser im lf Chassis auch schön grade stellen kann.Erste Kurve hab ich nur die beiden Stutzen verglichen.Also einmal nach hinten einmal nach vorne.Bedüsung usw gleich behalten.Denke mit etwas runter düsen oder zwei drei Läufen mehr hätte ich den Einbruch auch noch weg bekommen.Soll heißen tut sich fast nix.Zumindest mit meinem setup jetzt.. Nächste Kurve dann mit dem Tmx-2.Von der Bedüsung her bin ich zum Start mit der nd gleich zum alten tmx geblieben,30.Hd statt 320 erstmal nur 330.Da ich auch keine Ahnung habe wie sich die Nadel verhält,welche leider bauartbedingt anders ist,habe ich sie ebenfalls auf die 2. magerste Clipposition gesetzt.Feineinstellung und mit Luffi mach ich dann eh auf der Straße. Ach ja,setup ist die posch Box,Overrev Zündung und italkit Membran.Zylinder und Kopf Serie,Laufleistung ca 3500km
    9 points
  33. Thema ist eigentlich durch, am besten im Affenpocken Topik weitermachen. So lässt sich der Angst Level dann weiterhin oben halten und man braucht nicht über seine eigenen Probleme oder die der anderen nachdenken.
    9 points
  34. Bei uns wohnt seit Januar eine neue Bewohnerin. Wir haben die Mienz aus dem Tierheim geholt und mittlerweile hat sie sich ganz gut eingelebt (wobei: sie ist extrem schreckhaft, wer weiß was sie schon erlebt hat?). Ein wenig verhaltensoriginell ist sie schon, sie setzt sich sehr oft auf die Hinterpfoten und hebt die vorderen an. Daher wissen wir nicht, ob man uns nicht evtl. ein Erdmännchen untergejubelt hat Letztens hab ich was im Bad gemacht, da musste sie unbedingt und auf jeden Fall dabei sein. Vielleicht ist es auch eine Sanitär-Katze ?!? Wir wissen es nicht. Aber lieb ist sie schon
    9 points
  35. Hallo, ich stelle mich jetzt auch mal vor, da ich das Topic Vorstellungsrunde nicht direkt gefunden habe. Mein Name ist Markus aus Kempten. Ich besitze seit ca 30 Jahren Roller. Habe mal mit ner Lambretta J50 in Verde Mela angefangen, die ich jetzt echt gerne wieder hätte! Bin kein sehr guter Schrauber, aber halte meine Karren immer irgendwie am laufen. Habe auch schon mal die eine oder andere Karre für Touren zusammengezwirbelt. Deswegen halte ich mich hier auch meist eher zurück mit Tipps. Da gibt es hier deutlich kompetentere Zeitgenossen! Bin hier im Forum quasi der Noob. Seit 2007 bin ich auch ein Vespa-Reisender (54 Länder/44 auf Vespa). 2014 Rund um Europa auf P200E (32 Länder und 22450 km) plus Marokko. 2015 Durchquerung von 10 Ländern und 1691 km in 24 Stunden auf einer Scomadi 125 2015 Schönes Elefantentreffen auf Vespa ( muss mal wiederholt werden ) 2015 Blechrollerbande Kempten gegründet, aber ich fahre wieder alleine. 2015 Tour durch 7 Länder und 6000 km auf P200 ( World Days, Alp Days Kroatien plus n Event in Zentralspanien ) 2016 6 Länder und 6500 km auf Bajaj 177 und noch ne Herbstrunde übers Stilfser Joch und um den Gardasee und zurück. 2017 Giro Germanica Fahrt für krebskranke Kinder 8290 km und eine Spende von 25.000 € (Vielen Dank an Alle aus dem Forum, die teilgenommen haben !!!!) 2017 Coast2Coast der USA genossen 10.000 km 20 Staaten als Vorbereitung meiner Weltumrundung. 2018 dann größtes Abenteuer meines Lebens: 80 Tage Weltumrundung auf Vespa Madrid nach Madrid immer ostwärts von 30.06.2018-17.09.2019 (27.113 km in 17 Ländern auf 3 Kontinenten) plus 1000 km auf 50cc PK50 die mir in Cartagena zugelaufen ist über die Iberische Halbinsel nach Faro Portugal, wo ich im Van gelebt hab. 2020 Mikro-Abenteuer 3600 km auf Ape50 von Portugal nach Deutschland 2021 Schließlich noch eine weitere Wohltätigkeitsfahrt: 6300 km Vespa Gentleman Giro (7 Länder und mehr als 84.000 € Spenden) auf 50cc ! Vielen Dank an Alle die unterstützt und dazu beigetragen haben - speziell das Scooter Center!!!! Manche glauben bestimmt ich hab einen am Helm, aber Ich liebe einfach Reisen und Abenteuer auf der Vespa! Wir sehen uns irgendwo auf der Straße! Roll safe
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  36. .......es gibt ja diverse Methoden den Tacho auf Null zu setzten. Hier möchte ich mal meine Version kurz schildern. Nachmachen sehr zu empfehlen Vespa kaufen und einfach nur fahren, fahren, fahren PS. Dauert halt nur ein bisschen. Die gute hier ist nun 36 Jahre alt
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  37. ... du bist auf dem Dorf mit pragmatischen Lösungen aufgewachsen. Und hast sie alle überlebt!
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  38. Hier ne kleine T5 Reisegeschichte: Im Oktober 2021 lud mich mein Club Scooter Club Barcelona ein sie mal wieder in Spanien zu besuchen. Wir hatten uns seit meiner Rückkehr von den 80 Tagen um die Welt nicht mehr gesehen und es war Zeit für Grillerei, Ausfahrt, Vino und Meeresfrüchte mit Meerblick. Ein paar Tage zuvor poppte in der internen Whatsapp Gruppe eine leicht angeranzte italienische T5 vom Präsi auf mit der Frage, ob die jemand haben will bevor er Sie für teuer geld nem Engländer verkloppt. Zur Erläuterung - in den spanischen Großstädten werden 2-Takter gerade entweder komplett verboten oder wie in Barcelona mit einer Tagesmaut von 2,50€ belegt. Ohne diese Maut kann man dort tagsüber zwischen 8 und 18 Uhr keinen Roller mehr einfach so bewegen (Kameraüberwacht). Ich sagte Richie er möge ihn mir reservieren und ich fahre ihn auf Achse heim. Die Jungs flippten natürlich total aus und haben das gefeiert. Meine beste Freundin und ich waren uns einige, daß es definitiv mal wieder Zeit für Gutes Essen und Kultur wäre und buchten nen Flug. am vorletzten Oktoberwochenende ging es los. Handgepäck muss reichen Den Sea and Sand Rucksack gepackt, den Helm gegriffen und ab in den Flieger. Der Empfang war spitze und wir wurden direkt von nem Rollerkollegen mit Taxiunternehmen abgeholt und ins Hotel in der Innenstadt gebracht. Haben dann mal in nem von Gaudi entworfenen Cafe was getrunken und eingecheckt. Am selben Abend holte mich noch Richie ab und wir fuhren schön mit dem alten Käfer quer durch Barcelona und auf verschiedene Aussichtspunkte. Am nächsten Morgen stellte er mir ne PX für das Wochenende hin mit der wir am folgenden Tag auch direkt eine wunderbare 150 km Ausflugsfahrt mit 20 Mann in den Bergen Richtung Süden mit zwei Stopps für Kulinarik und an der Küste wieder rauf machten. Wir trafen uns bereits halb 7 am Plaza de Espana mit ein paar Scooterists aus Barcelona und los gings. Schwierigster Teil für Ausländer: Nüchtern bleiben, wenn es bereits zum Brunch die erste Pulle Rotwein gibt. Die Locals sind im Training und man selbst sollte da definitiv etwas bremsen. Meeting Tamara Montags machten wir dann noch eine wunderbare Stadtrunde, um uns etwas Architektur anzusehen und am Hafen lecker zu essen und am Nachmittag lernte ich dann "Tamara" kennen. T5 mit Erstzulassung in Tarragona. Mein Kumpel Richie hatte sie noch eben bei seiner Hauswerkstatt zum Ölwechsel und Durchsicht gegeben und mit nem schlanken Bordwerkzeug und Ersatzkanister ausgestattet. Ich ging dann mal noch los und holte mir noch nen günstigen Kombi, weil ich meinen wegen Handgepäck natürlich ned mitbringen konnte. Revision wurde keine gemacht. Nur mal eben Öl, Zündkerze, Reifendruck und bisserl abgestaubt.Ursprünglich war die T5 noch etwas fetter bedüst und mit Simonini ausgestattet, aber wir beschlossen das wieder auf Ori umzubauen, weil die Lautstärke auf Tour keine sau braucht und der Leistungszuwachs minimal ist. Tamara war also eine original belassene Italienerin aus dem Hause PIaggio (nicht Motovespa) mit einigen kleineren Blessuren, die aber rein optischer Natur waren. Tag 1 Geleitschutz bis zur Grenze Der Kollege Andres mit dem Taxiunternehmen brachte am Dienstag dann meine beste Freundin zum Flieger und bot mir an noch am Mittwoch bis zur Grenze mitzufahren. Wir trafen uns also am Mittwoch morgen um 6 und ich ließ die PX in der Werkstatt und übernahm Tamara, denn wir mußten vor 8 Morgens ausserhalb des städtischen Rings und der Kameras sein, da für "Tamara" kein Mautpickerl da war. Es ging dann ganz entspannt in den noch kühlen Morgenstunden erst mal hoch bis nach Lloret de Mar, wo wir dann recht früh quasi zu Mittag aßen. Das Wetter war immernoch perfekt obwohl es schon fast November war. Nur die Temperaturen am Morgen und am Abend bewegten sich teilweise um die 7 Grad, wobei man Mittags dann noch Tshirt trug in Spanien. Das sollte sich aber die kommenden Tage noch drastisch ändern. An der Grenze zu Frankreich verabschidete sich mein Freund Andres dann von mir und ich setzte meine Fahrt allein fort. Am ersten Abend landete ich in einem eher reudigen Motel irgendwo in Südfrankreich, aber der Sonnenuntergang war schön. Tag 2 Camarque mit weißen Pferdchen und Nizze mit den Schönen und Reichen Am folgenden Morgen ging es wieder relativ früh los und erst vorbei an der Camarque und La Grande Motte und danach an der Küste lang Richtung Nizza wo ich in die Nacht kam und kurz hinter Nizza in den Bergen ein kleines Hotel fand und den Abend mit Vino und Pizza ausklingen ließ. Ja Pizza in Frankreich hahaha. Tag 3 Nizza- Desenzano del Garda Gut ausgeschlafen ging es am kommenden Tag dann Richtung Ligurien und immer schön entlang der Küste bis kurz vor Genua, wo ich dann in Richtung Gardasee landeinwärts fuhr. Tamara schnurrte perfekt und ohne einen Ausfall. Der originale T% Motor ist ein Traum, weil kaum Vibrationen. Die Morgende waren nun mit 4-5 Grad schon sehr kalt und jeweils nach Sonnenuntergang wurde es eisig auf der Karre, aber ich hatte Glück bisher. Kein Tropfen Regen auf den ersten 1200km. Genial Ich kam sehr spät in Desenzano an und schlief wie ein Baby nach lecker Pasta und nem Bierchen. Unterwegs ist man mit so wenig glücklich. Tag 4 Desenzano - Kempten In Desenzano startete ich an der Ostseite des Gardasee ( ein Fehler wegen der Sonne am Morgen ) und kühlen 5 Grad am 30.Oktober. Es ging Richtung Inssbruck und rüber über die alte Brennerstraße, wo ich im Sommer bereits in die andere Richtung mit der kleinen V50 Eleonore rüber bin. Kurz vor Innsbruck kam dann der Wetterwechsel und es traten spontan starke Böhen und leichter Regen auf, wobei der Wind in den Serpentinen gefährlicher war als der Regen. über den Fernpass ging es dann zügig mit gelegentlichen Niesel, aber zu wenig, um die regenkombi anzuziehen. Kurz vor Sonnenuntergang ging es bei Füssen über die Grenze durch den Tunnel und die letzten Kilometer zwischen Füssen und Kempten wollte ich noch testen, ob Tamara auch Vollgasfest ist und habe sie über die Autobahn mal laufen lassen, bevor es dunkel wird. Nach 1671 in 4 Tagen und ohne jedwede Panne hatte tamara schließlich ihr neues zuhause gefunden! Die Bilder sind nicht komplett in der korrekten Reihenfolge, aber dachte mir lieber mehr Fotos als Text Viel Spaß beim Lesen und Träumen. Schönes Wochenende Euch !
    8 points
  39. 8 points
  40. Ich wurde von einigen Kollegen hier gebeten mal etwas zu den Basics meiner Tourenplanung und meiner Erfahrung zu Reisen bezüglich Ausrüstung, Gepäck, Setup etc zu erzählen. Habe in den letzten 8 Jahren mehrfach große Touren gemacht (zwei mal über 20K und zwei mal über 10K) mit insgesamt 120.000 km in 44 Ländern auf 4 Kontinenten. Für die Touren habe ich von Ape50 über V50N bis zu P200E alles mögliche verwendet in verschieden Setups. Ich gebe hier nur meine persönlichen Eindrücke und Erfahrungen wieder und diese müssen nicht mit dem übereinstimmen, was andere gemacht haben. Wenn ich morgen auf eine Tour über 10.ooo km aufbrechen würde und könnte die Waffe meiner Wahl auswählen, dann wäre wohl eine Largeframe Vespa wie eine PX oder Sprint, LML 150 Star 2t oder Bajaj Chetak 150. Mit allen dreien habe ich sehr sehr gute Erfahrungen gemacht. Also wenn möglich jenseits von 150ccm. Smallframe Vespas sind mir für sehr lange Touren meist zu anfällig und zu nervös zu fahren. Zum Setup: Ich weiß viele im Forum wollen gerne viel Leistung und viel Hubraum. Wenn man gerne und gut schraubt und nicht risikoscheu ist kann man das gerne so machen. Ich habe meine besten Erfahrungen allerdings mit P200 12 PS Variante komplett Ori, Stella Genuine 150 (LML) mit Box Auspuff sowie Bajaj Chetak DR 177 mit langer Übersetzung einer 200er gemacht. Heute würde ich wohl am ehesten eine PX150/ LML 150 2T mit nem Box Auspuff für ne Fahrt wählen, weil der 150 ccm Motor der weltweit am weitesten verbreitete ist und somit Ersatzteile an so ziemlich jedem Punkt der Erde ausser den ehemaligen Sovietrepubliken verfügbar sind. Würde mich auch eher für ne leisere als ne stärkere Box entscheiden, weil ich gerne auch mal 600-800km am Tag gemacht habe und der Lärm einem dann auf den Keks geht. Für Sitzbank empfehle ich falls möglich den der Correos Vespa aus Spanien oder etwas ähnlich straffes ohne Federn. Hat man das nicht zu Hand gibt es die Möglichkeit mit einem "Airhawk" zu schummeln. Ist ein aufblassbares Sitzkissen, das einfach die Zeit im Sattel verdoppelt ohne Schmerz. Scheiben sind oft Geschmackssache, aber speziell in der Wüste oder generell bei Hitze und auf sehr langen Fahrten war eine niedrige Scheibe, die gerade so den Wind über den Helm führt angenehm. Mit der großen Scheibe war ich nicht ganz glücklich, weil sie zu viel Seitenwind aufnimmt und ich auch mal gezwungen war von London bis zur Fähre in der Nacht bei Nieselregen und Nebel stehend zu fahren, weil die Scheibe komplett beschlagen war. Gepäckverteilung: Bei meinen ersten Touren habe ich mir selbst ein Alu-Koffer System gebaut und hatte vorn und Hinten Gepäckträger. Heute fahre ich auch vorne und hinten Gepäckträger, aber Standard in Verbindung mit Rollersack/Sea and Sand Tasche. Für mich hat bei Smallframe der Rollersack gut funktioniert und bei Largeframe die Sea n Sand. Versucht das Gewicht so gut es geht nach vorne zu verteilen, um Schlingern durch ein zu leichtes Vorderrad zu vermeiden. Wichtig war für mich auch, die Gepäckträger vor beladen mit fetten Kabelbindern zu fixieren, damit nichts federt und auf dauer abbrechen kann. Auch empfehle ich ein bis zwei lagen Panzertape unter den Gummiauflagen des Frontträgers zu packen, weil das sonst nach 10.000 km durch ist und den Lack beschädigen wird. Reifen: Meine besten Erfahrungen habe ich mit dem K58 von Heidenau gemacht, da ich damit bei jedem Wetter und jedem Strassenbelag gut durch kam. Ich wurde bei meiner Weltreise von denen gesponsert, aber hatte den Reifen davor schon immer selbst gekauft. Am übelsten sind jedwede Weißwandreifen. Habe ich in Ligurien bei Starkregen auf nem Kreisverkehr mal getestet- 30 Meter auf dem Arsch is wenig lustig. Werde das Topic noch erweitern... das war mal n Anfang!
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  41. Ein paar Worte will ich jetzt final noch los werden; dann vielleicht erst wieder nach der nächsten großen Tour. Den Beitrag will ich etwas unterteilen; habe gerade Lust zum schreiben^^ · Das Resümee · Die Zündung · Die offenen/erledigten Punkte · Die fast Katastrophe · Das vorübergehende „Aus“ Das Resüme Auch wenn hin und wieder mal Stimmen laut wurde, dass das doch kein 99% P+P Setup sei… wie Erich schon sagte; es geht um den Zylinder der der ist es definitiv. Der Support dem einen Geboten wird ist nebenbei eigentlich eh unbezahlbar; wo gibt’s denn sowas?!? Also von mir auch hier noch mal ein riesen Lob an Erich! Ich hatte am Wochenende mal die Möglichkeit Ort, Landstraße und Berg zu fahren. Ich bin der Meinung, dass der Motor mit dem gewählten Setup eine echte Wucht ist. Ich hatte schon Sorge, dass das Berg – Fahren problematisch wird; ist es aber nicht. Eine echt Freude ist es die Straßen hinaufzuballern. Überholen ist echt easy möglich, der Reso setzt sanft ein; was will man mehr. Für mit 100% die richtige Entscheidung. Die Lautstärke; ok… gibt leiseres aber man muss ja nicht immer auf Anschlag drehen. Bin guter Hoffnung hier keine Troubles zu bekommen. Der PM40 auf 133 Pinasco von mein Spezi ist noch mal lauter... Übersetzung mit 2,34 passt für mein Gewicht auch gut. Eine Spur kürzer wäre schon auch interessant gewesen. Andererseits ist man so sparsam unterwegs und auch mit niedrigen Drehzahlen was schonender ist fürs System Die Egig Klaue ist auch jeden Cent wert; alle Gänge bleiben drinnen. Spritverbrauch konnte ich jetzt noch nicht genau ermitteln aber sieht erst mal nicht verkehrt aus. Vielleicht gönn ich mir noch einen SIP Tacho da der bei so einem Motor doch nette Features hat Der kommt aber eh erst wieder 2023. Schaun ma mal ob sich die Erde bis dahin noch dreht Die Zündung Wie oben schon geschrieben will ich jetzt nicht auf Anschlag durch die Gegend düsen. Somit bin ich zum Teil doch mit sehr niedriger Drehzahl unterwegs. Ich frage mich ob ich auf Dauer ein Thermisches Problem bekomme bei der hohen Vorzündung?! Wäre hier echt auf Input froh! @egig Die offenen/erledigten Punkte Habe mir die BGM Schlappen gegönnt und die passenden Edelstahlfelgen. Die Felgen sollte man noch etwas entgraten und auch das Loch für die Durchführung vom Ventil sollte man nacharbeiten. Die Bolzen passen super; der 4 Kannt steht nicht über. Man sollte beim Verschrauben auf jeden Fall eine alte Bremstrommel zur Hilfe nehmen. Der Innendurchmesser der schmalen Hälft ist fast zu klein was im Schlimmsten Fall bedeutet, dass die komplett montierte Felge nicht auf die Trommel geht. Wenn man auf einen Trommel zusammenschraubt sind beide Hälften ausreichend zentriert. Der Innendurchmesser der Breiten Hälfte ist meines Erachtens perfekt! Rundlauf super (gemessen). Die Kombi hat noch mal einen echten Mehrwert beim Fahren ergeben Dann wollte ich noch den Kupplungsehebel gegen den MRP ersetzen der ja verstellbar ist. Hats bei mir nicht in den Motor geschafft. Sand überall an; kein passender Winkel wählbar. Ist dann auch am Bremzug angestanden der dann so blöd stand, dass die Felge anstand. Final wurde der XL2 Hebel gebogen. 90Grad reicht aber nicht; ist bei mir mehr. Heißt aber auch mehr Kraft in den Fingern… Dafür trennt die Kupplung nun 100%, kein Schieben, keine Troubles in den LL zu kommen. Ich habe mit auch noch ein Zentrierwerkzeug gebaut um zu sehen ob ich zentral ausdrücke. Einfach einbauen, Deckel drauf, Löcher ggf. nachbearbeiten, Markeirungen Setzen, alles wieder fahrfertig einbauen und den Deckel über die Markierungen zentrieren. Dann habe ich noch Haltebühel mit den Ständerverschraubungen montiert. Lochbild hat auch hier nicht gepasst; also nacharbeiten… Dafür kann ich jetzt sorgenfrei noch 5L extra mitführen Die Teile unten noch mit Schutzfolie überzogen... Dann hatte ich noch das Gefühl, dass mir manchmal der Sprit wegbleibt. Tank also noch mal raus und den Inhalt in den Kanister laufen lassen. Hatte bis zum Ende einen guten Strahl also ist die Entlüftung wohl in Ordnung. Habe meinen Schlauch noch mal optimiert und wohl nun eine ideale Kombi aus Länge und ausreichend Bewegungsfreiheit gefunden. Das Banjo am Vergaser kann man ja auch nicht in jeder Stellung anbringen…. Und für den Helm habe ich mir auch noch was gebaut. Zwei Haken in die ich ein Stahlseil einhängen kann. Wenn der Sattel abgesperrt ist geht nichts „verloren“. Den Kanister kann ich so auch sichern. Gefüllt habe ich das Öl diesmal über die Entlüftung. Wollte das Moped nicht umlegen... Die fast Katastrophe Und gestern hat dann plötzlich der Lenker blockiert. Zum Glück nicht bei voller Fahrt sonder als ich eben bei der Tanke wegfuhr. Ist mir echt die Hupe vom alter gegammelt und hat das Lenkrohr blockiert. Hab ich heute noch in Stand gesetzt. Die Kaskade hat aber leider etwas gelitten. Das vorübergehende „Aus“ Bin jetzt wohl mal 10Tag mit Covid zuhause. Aber noch ein schönes Bild von gestern….
    8 points
  42. 8 points
  43. Vespa ist nun fertig lackiert. Zusammenbau kann nun entlich beginnen
    8 points
  44. Hallo an alle Ritter der Kanonenkugeln! Es hat ein wenig gedauert bis wir uns von diesem positiven Schock erholt haben! Stockach/Singen war eine rundum gelungene Veranstaltung, mit nur wenigen Aufgaben die wir für das nächste Rennen mitnehmen mussten. Dafür nochmal Danke an alle Helfer, die Lakescooters und Euch Fahrer, die das möglich gemacht haben. Wir arbeiten daran bis zum Rennen der Minusschrauber diese Punkte abgearbeitet zu haben. Das könnte knapp werden, aber wir geben alles. Uns bleibt nur den Siegern nochmals zu gratulieren: Kl 1 "SF Sport": 1. Michael Kladiwa 2. Philippe Mittelberger 3.Marc-Oliver Neumann Kl 1a "SF New School": 1. Julian Junginger 2. Valentino Randazzo 3. Thomas Treppschuh Kl 1b "Old School": 1. Julian Juninger 2. Tim Große-Brauckmann 3. Helge Wiese Kl 3 "200er": 1. Marc-Oliver Neumann 2. Andre Jueterbock 3. Nico Gnisci Kl 4 "Pro Sports": 1. Philippe Mittelberger 2. Andre Jueterbock 3. Michael Kladiwa Kl 5 "Drehschieber": 1. Marc-Oliver Neumann 2. Nico Gnisci 3. Romeo Napoliello Kl 6 "Streetracer": 1. Michael Ziesel 2. Jered Fischer 3. Thomas Lenkeit BOA: Philippe Mittelberger Die Zeiten/Ergbnisse/Platzierungen haben es leider noch nicht auf die Website geschafft, aber auch daran arbeiten wir zur Zeit. Sobald es hier Neuigkeiten gibt, sagen wir Euch Bescheid. C U on Track
    7 points
  45. Klar doch! Sweet sixteen oder sowas ...
    7 points
  46. Moinsen, mein Tageswerk: Afd Parteitag gestört, Platzverweis kassiert, TACHO repariert!
    7 points


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