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Motorhuhn

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  1. Moin, habe gerade wieder u. A. eine Kupplung abgeschert und suche deswegen eine Piaggio-Nebenwelle im guten Zustand – gerne aus einer jungfräulichen PK. Zudem eine Kupplungsspinne XL2, bzw. Typ Ape. Die Teile dürfen gebraucht sein, müssen aber einwandfrei sein. Ein wenig Leistung steht bei der Gurke schon an. Falls dann jemand zufällig noch Membranplättchen für die kleine Vforce3 hat, könnte ich wohl auch welche brauchen … Am besten kurz eine Nachricht schicken – nicht, dass ich etwas übersehe. Vielen Dank für die zahlreichen Angebote & Grüße Christoph
  2. Die Stehbolzen sind eingeklebt, haben konstruktionsbedingt aber auch keinen wirklichen Kontakt - weder zum Sprit, als auch zum Getriebeöl. Wenn's so einfach wäre...
  3. Sollte aber ja doch schon irgendwie sichtbar sein. Und selbst wenn's nur eine exakte Spur zu den Stehbolzen wäre. Tatsächlich war das bei der Demontage aber eher sauber/trocken. In der Vergangenheit konnte ich aber ganz gut nachvollziehen wohin es saut, wenn der Auslass undicht wird. Das bläst dann eher im Uhrzeigersinn bis hin zum Ansaugstutzen und nicht über mehrere Kühlrippen hoch, zwischen den Kopf, rein in die Stehbolzenbohrung. Das klingt scho unglaublich, wenn man's tippt
  4. Ohne ersichtliche Spur und zudem an der Mutter und U-Scheibe vorbei? Ziemlich sicher nicht.
  5. Hab's gerade mal auf Temperatur gebracht und nochmal abgedrückt - weiterhin unauffällig.
  6. Dann wäre zumindest von aussen eine Spur erkennbar – ist's aber nicht. Ich denke nicht – ist ja wenn auch schon länger her. Allerdings habe ich aus genau diesem Grund die Bohrungen abgedrückt – Ergebnis ohne Auffälligkeiten.
  7. Auf geht's zum lustigen Rätselraten. Ich habe schon viel kontrolliert, komme aber auf kein Ergebnis, Kumpels stehen auch auf dem Schlauch – das scheint was übersinnliches zu sein :-D Zum Problemkind – M1 60, Gehäuse PK125S, Fußdichtfläche geplant, entsprechend 1,5mm Aluspacer. Ich hatte das schon beim letzten Ziehen des Zylinders und dachte, dass das naheliegenste der Spacer war, den ich sehr knapp gefräst hatte. Habe ich dann neu gemacht, mehr Dichtfläche stehen lassen, zusätzlich nicht mit Dirko gespart. Und trotzdem – beim erneuten Zylinderziehen, läuft aus drei Stehbolzenbohrungen olles Öl. Der vordere Stehbolzen auf dem Bild (Auslass links) stand zudem bis zur Oberkannte im Öl. Diesmal konnte man aber sehen, dass es keinen offensichtlichen Zugang zu den Bohrungen gab. Also keine Ölspur, Verfärbung o. Ä. Ich habe alle Planflächen gecheckt. Zum Teil zur Kontrolle neu abgezogen – komplett unauffällig. Zusätzlich habe ich die Stehbolzenbohrungen, um Lunker auszuschliessen, abgedrückt – auch alles ok. Würde ich's nicht besser wissen, würde ich sagen, dass mein Motor die Teleportation erfunden hat. Ich habe tatsächlich keinen Ansatz mehr wonach ich schauen und anders machen könnte – damit die Sauerei ein Ende hat. Wem ist ähnliches schon mal passiert und hat eine Idee was dort vorgefallen ist? Grüße Christoph PS: Ich fahre die Kiste grundsätzlich mit reichlich Öl im Sprit.
  8. In Erlangen findet gerade eine kleine Kundgebung von "Querdenkern" statt. Ich habe wirklich versucht mir das eine Zeit lang anzuhören, um mal im Ansatz nachzuvollziehen, was deren eigentliches Problem ist. Das größte Problem dürfte sein, dass bisher jeder der Sprecher eine eigene Theorie hat. Das ist nicht mal mehr Comedy, das ist reinster Klamauk. Das die Passanten nicht bauchhaltend auf dem Boden liegen vor Lachen, ist erstaunlich - verkneifen können die meisten sich das Lachen aber nicht. Ach ja, früher, diese Geschichte mit der Pest ... war doch genauso ein abgekatertes Spiel von da oben denen!11!!!
  9. Das würde ich eigentlich ausschließen. Zudem hätte ich sicherlich dann auch mal den Effekt, das ein Gang springt oder plötzlich unsauber läuft. Außerdem wär's noch seltsamer als ohnehin schon, wenn nach dem Tritt ins Leere, der Gang wieder richtig sitzt (und greift). So'n Freilauf ist ja kein richtig geschlossenes System. Ich könnte den mal auf eine etwas höhere Temperatur bringen und mit Verdünnung o.Ä. spülen und so evtl. verharztes Öl/Fett zu lösen und nach dem Trocknen über Nacht in Öl legen. Ist aber leider alles weiterhin Trail and Error.
  10. 18 stimmt. Und in der Kontur eher so schwach geprägt, dass das Werkzeug am besten neu ist und beim ersten Versuch sitzt – sonst sehe ich wenig Chancen das Ding zu öffnen. Also rein theoretisch ohnehin – weil ohne Werkzeug läuft da nix.
  11. Nö, wird's nicht. Ich fahre leider keine 0815-Kassette sondern eine Maillard 700 Super Course. Die wächst leider nicht auf Bäumen, das Werkzeug dazu scheint noch nicht mal zu exisiteren. Ich kann mir den Freilauf gerne, auch wenn es ein NOS-Teil ist, mal von Innen ansehen, wenn ich zufällig irgendwann mal ein Werkzeug dazu finde – das dürfte dann das KO-Kriterium für das Rad sein. Zumindest wenn ich es weiterhin original halten möchte. Und nein, das ist nicht einfach zu finden. Ich suche täglich, genauso wie damals den Lenker oder den jetzigen Freilauf. Es fällt wohl schwer mir zu glauben wieviel Zeit in Teilesuche und Arbeit am Rad ich investiere. Darf man aber gerne. Das einzige, was meiner Meinung nach, trotz NOS-Freilauf eine Rolle spielen könnte, wäre dann wohl ein verharztes Öl, Fett, oder was auch immer da ab Werk verwendet wurde. Damit ihr's mal gesehen habt – so sieht mein Freilauf-Typ aus. Ich bräuchte einen Hakenschlüssel mit beknackten Maßen für die Rückseite – da habe ich bereits etwas gebaut und eine Art Kronennuss für die Vorderseite. Da hört's dann aber eben auf. Den alten Freilauf habe ich nicht mal geöffnet bekommen, in dem ich etwas zum Greifen aufgeschweisst habe. Und auch wenn es die Möglichkeit gibt, kann ich nicht wirklich an den Zufall glauben, dass es mich wegen eines verharzten Öl auf die Schnauze packt – was in der Relation zu den gefahrenen KM ja recht wenig geschieht und ich das gleiche Problem, nach dem Einbau des neuen Freilaufs, auf den ersten 5km wieder habe. Zufälle gibt's, aber das ist schon ein riesen Ding. Die Freilaufproblematik habe ich in meiner 40jährigen Fahrrad-"Karriere" sonst noch nie gehabt.
  12. Bin skeptisch in welches Topic das Bild gehört. Für's Karrentopic ist die kleine schwarze zu klein …
  13. Da wird mir vermutlich eher weniger geholfen, weil ich der französischen Sprache nicht mächtig bin – ansonsten: Maillard 700 Super Course Freilauf inkl. Ritzelpaket, 6fach, NOS – Simplex S001 Umwerfer NOS – Kurbel Silstar SR 9 mit SR Super Light Kettenblättern 2fach (Nicht neu, aber optisch einwandfrei). Kette Marke unbekannt, auch alte NOS-Geschichte 1/2 x 3/32", habe da gestern noch mal nachgemessen und die entspricht schon den Maßen, die man so im Web als Vorgabe für 6fach-Kassetten findet. Freilauf nicht zerlegt. Ist mir bei dem alten auch mit Gewalt nicht gelungen, wollte ich dem neuen Teil nicht ohne Grund antun. Hat noch mal eine Kriechöl-Behandlung bekommen, das war's.
  14. Kettenblätter sind einwandfrei und auch schon ein zweiter Satz. Dieser zwar nicht neu, aber identisch – Zustand ebenso unauffällig. Den hatte zwischenzeitlich auch mal ein Zweirad-Mechaniker in den Händen. Bremsen usw – alles schon versucht. Das fällt unter nicht reproduzierbar. Der Effekt taucht sehr selten auf – was die Sache umso gefährlicher macht.
  15. Soweit bin ich die letzten Monate auch gekommen, dass es unterschiedliche Typen gab, deswegen habe ich auch das einzig verfügbare NOS-Exemplar aus Griechenland kommen lassen. Das Gewinde ist weder italienisch oder englisch (BSA), sondern das in diesem Fall viel seltenere Französische (34,7 x 100) Ich habe bisher – bis bei der Kette, darauf geachtet, dass ich exakt die Teile wieder einbaue, die es auch vorher hatte. Klar – Vorbesitzer und so, wer weiß das schon … Aber das sah bisher alles sehr schlüssig und original aus. Nachdem mir das wiedrer zig Mal durch's Hirn ging, sehe ich die Möglichkeit bei der Kette. Der französische und der englische Kram, liegen von den Maßen wirklich sehr nahe beieinander, aber eben nicht wirklich. Die originale Kette war damals nicht mehr fahrbar und wurde direkt getauscht. Die machte beim Gang treffen aber schon Probleme und wurde nach Rücksprache mit einem Radklassik-Typen gegen eine alte Lagerware getauscht, die 1-2 Zehntel breiter war. Ob dabei berücksichtigt wurde, dass es sich eventuell um eine französische Besonderheit handeln muss, weiß ich nicht. Ich habe mich da auf den Kerl verlassen und die Kette gekauft, die das Vierfache von der modernen Variante kostete. Jetzt habe ich eben mal auf französischen Seiten nach NOS-Ketten gesucht und ein paar gefunden, die nicht nur Längen bzw. Glieder angeben, sondern die Maße – und da scheint es weitere Unterschiede zu geben. Werde ich mal versuchen – ist aber leider eine Try & Error Variante. Die momentane Kette läuft halt auch zu 99% unauffällig. Bis zu dem Moment wo sie es nicht tut. Reproduzierbar ist es leider nicht. Habe mich auch schon mit gezogener Vorderbremse eine Runde um den Block gekämpft – ohne Erfolg halt …
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