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Champ

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  1. Dieses Bild habe ich gestern gemacht, passt irgendwie...
  2. Die Karren sind ja nicht wirklich selten, bei uns aber unüblich. Die meisten stehen halt ziemlich weit weg. Auf dem Rückweg aus dem Urlaub werde ich mir jetzt erstmal noch einen anderen anschauen.
  3. Was meinst war wohl eher die mit den Streifen.
  4. Ist ein Geländewagen, von daher ist Optik in den Radkästen oder Unterboden / Unterfahrschutz ziemlich egal.
  5. Ich überlege zu kaufen. Sagen wir Mal so, wenn die Karre mit diesen Schweisserrreien regulär kein zweites Mal über den TÜV käme und in zwei Jahren komplett neu gemacht werden müsste oder reif für die Presse, wäre der Preis definitiv zu hoch. Könnte die Karre auch in zwei Jahren so noch Mal über den TÜV gehen, bzw. mit überschaubaren Nacharbeiten wie Rostvorsorge etc. noch über ein längeren Zeitraum erhalten werden, wäre das Angebot interessant.
  6. Händler hat den Wagen in Zahlung genommen, im ersten Anlauf nicht übern TÜV bekommen, in der eigenen Werkstatt von seinen Leuten entsprechend der Mängelliste vom TÜV fertig machen lassen und will ihn jetzt mit frischer HU aus der Nachprüfung verkaufen.
  7. Ist ein Wagen mit Rahmen und aufgesetzter Karosserie. Der Rahmen ist wohl ungeschweisst und in Ordnung. Die Schweißarbeiten sind alle im Aussenbereich der Karosserie. Vor allem die hinteren Radläufe, Bodenblech vor den Radläufen, Unterfahrschutz unterm Tank.
  8. Ich würde gerne Mal ein Meinungsbild der hier vertretenen, geballten Fachkompetenz abfragen. Es geht um einen Youngtimer, gut 20 Jahre alt. Wegen diverser Mängel durch die HU gerasselt. Händler / Werkstatt hat dann umfangreiche Schweißarbeiten vorgenommen, Nachprüfung ohne Mängel bestanden. Für mich sieht das aber aus, als hätte das der unbegabte Lehrling mit zwei linken Händen mit verbunden Augen geschweisst und vergessen die Schutzgasflasche aufzudrehen... Ist sowas gängige Praxis, Optik ist dem TÜV egal und wenn's halbwegs stabil ist würde das auch jede andere Prüfstelle abnehmen oder sieht das eher nach einer "Gefälligkeitsprüfung" aus und bei der nächsten HU an einer beliebigen Prüfstelle könnte es Probleme geben?
  9. Meines Wissens gab es die D Modelle doch nur in so grau und beige, oder? Die hier sieht für mich eher grün aus, soll O-Lack sein, kann das sein? Oder täusche ich mich, Monitoreinstellung, Handybilder, etc.? https://www.ebay-kleinanzeigen.de/s-anzeige/lambretta-150/1902457231-305-8561
  10. Wobei man wohl die Zeit, solgange die Miete von der verstorbenen Dame noch gezahlt wurde nicht ansetzten kann, denn da ist ja dem Wohnungseigentümer kein Schaden entstanden und es ist ja auch nicht bekannt, ob da nicht eine Vereinbarung zwischen dem Autobesitzer und der Mieterin bestand. Ab dem Moment, ab dem keine Miete mehr gezahlt wurde, entsteht dem Eigentümer jedoch der Schaden, weil der die beiden Stellplätze ja nicht mit der Wohnung neu vermieten kann.
  11. Eher andersrum, weil Werkstattarbeiten auf Rechnung in einer reglären Werkstatt kostet nun mal viel mehr als Eigenleistung. Bleiben wir doch mal bei diesem konkreten Beispiel. Irgendjemand hier hat noch einen passenden Motor, liegt sei Jahren in der Ecke, weil er mal bei irgendeinem Teilekonvulut dabei war, also gar nicht mehr wirklich zu beziffern, was er tatsächlich gekostet hat. Eine Zündanlage von einer PX und was man sonst noch so braucht liegt auch noch rum. Man kauft also ein paar Verschleißteile für die Motorüberholung und ein paar Züge, sagen wir mal in Summe 200,- €. Seine Arbeit berechnet er nicht. Deiner Logik nach, wäre der Roller dann ja ohne Motor über 4.000,- € wert, weil er fahrbereit ja bei 4.500,- € anzusiedeln wäre. Würde denn aber jemand, der alles in Auftrag geben würde diesen Preis zahlen, wenn er dann noch mal 2.000,- € reinstecken müßte, so daß der Roller in Summe dann über 6.000,- € käme? Wohl eher nicht, also schaut dieser lieber nach einem kompletten Roller für 4.500,- €. Die Zahl der möglichen Kaufinteressen wird also deutlich kleiner.
  12. Grundsätzlich hast du natürlich recht. In diesem Fall ist es aber nicht ganz einfach. Letztendlich gehören die Parkplätze ja auch jemand und derjenige, der die Karren dort abgestellt hat, hat ja dem Eigentümer diese quasi weggenommen. Wo kämen wir denn hin, wenn man sich einfach fremde Immobilien aneignen könnte, ohne das der rechtmässige Besitzer irgendeine Handhabe hat? Ich finde, da ist der Gesetzgeber, die Rechtsprechung im Interesse der Allgemeinheit genauso gefordert. So ein Stellplatz kostet Miete, von daher ist es jetzt also nicht so abwägig den Wert der Fahrzeuge gegen fällige Stellplatzmiete aufzurechnen. Ob darüber hinaus noch weitere Zahlungen in die eine oder andere Richtung fällig wären, hängt vom tatsächlichen Wert der Fahrzeuge, der ortsüblichen Stellplatzmiete und der tatsächlichen Dauer des Parkens ab.
  13. Deine Rechnung funktioniert aber auch nur für jemanden, der selber ausreichend Sachverstand hat sich einen vernünftigen Motor zum akzeptablen Preis zu besorgen und diesen auch zu montieren. Für jemand der keine Ahnung hat ist es doch schon ein Glücksspiel einen Motor zu kaufen, der sich nicht als komplette Grotte erweist und völlig überteuert den Besitzer wechselt. Alternative ist man gibt das komplett in die Hände einer kompetenten Werkstatt, also einmal Basis Motor besorgen, überholen, auf elektronische Zündung umrüsten (oder den Roller wieder auf originale Elektrik zurückrüsten), Einbauen, dazu dann noch ein paar weitere Teile (Züge u.s.w.) und gegebenfalls TÜV, etc.. Das bekommt man halt nicht für 500 - 1.000,- € und dann sind wir wieder da, was ich eingangs geschrieben habe, dass bei einem Roller ohne Motor ein überproportional großer Preisabschlag zu einem vergleichbaren, allerdings kompletten, fahrbereiten Roller Realität ist. Die Erfahrung zeigt einfach, dass die Leute, die selber Schrauben und Kenntnisse von der Materie haben in der Regel deutlich weniger zahlen als die, die keine Ahnung haben und nix am Schraubenschlüssel können.
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