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CDI

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  1. ... aber Grundeigentümervereine. Allgemein: oder spezieller (unter 2 und 3 sieht man, wer alles ausfüllen darf): oder mit Tipps: Grundeigentümervereine gibt es in ganz Deutschland und sie sind nicht etwas für Reiche oder Streithanseln; spätestens bei einem Neubau/ Kauf oder als Vermieter (die meisten Wohnungen in D werden privat vermietet) sollte man über eine Mitgliedschaft nachdenken, weil sich die Gesetze dauernd ändern (gerade bei Mietverträgen, Nebenkostenabrechnungen, Verträgen mit "Bauunternehmern" ...) und weil man dort Experten aller Fachrichtungen trifft (Rechtsanwälte, Bau(vertrags)überprüfer, Gartenanlagen...), die zumeist kostenlos sind. Es gibt auch Seminare, Veranstaltungen (auch Ausflüge und Weihnachtsessen) und die Vereine haben direkten Kontakt zur Politik (schon allein um diese mit der Realität zu konfrontieren) und versuchen dort im Sinne der Grundeigentümer mitzuwirken. Nein, ich bin dort kein Mitglied mehr, aber andere Familienangehörige.
  2. Ich kenne es bei Lampen so, dass links Masse schwarz, oben Abblendlicht braun und rechts Fernlicht violett anzuschließen ist. Was man dem rückseitigen Schalterbild entnehmen kann: gelb/ Saft für Hupe -> Schließer gelb/ Saft zur Hupe ist italienischer (=nicht D) Standard grau/ Saft für Scheinwerfer und Kontrollampe wird durch Schalter verteilt auf braun/ Saft für Abblendlicht oder lila/ Saft für Fernlicht und über zweites Kabel zurück zur Tachoeinheit für die Fernlichtkontrollampe Standard Den Rest (Elektrostarter) kann man nicht sehen (und Schaltbild ist da rätselhaft). Vermutlich: gelb/ Saft für Hupe -> Schließer -> grünschwarz/ zum Anlasserrelais (über Schalter im Kupplungshebel auf Masse) vermutlich Standard Also könnte man einen italienischen Lusso Schalter mit Anlasserknopf kaufen und diesen zumindest an die bestehenden Kabel löten.
  3. Bei den Leuten um mich herum hat diese Leistung kein Lohnsteuerhilfeverein angeboten.
  4. Der weiße klebrige Kram sollten Waschpulverreste sein. Maschinenreiniger ist eigentlich nicht notwendig, da der Hauptwaschgang immer heiß ist. Hier wird gezeigt, warum Tabs Blödsinn sind (auch wenn Bosch/ Siemens mittlerweile resigniert haben). Es gibt sogar einen zweiten Teil. Die Maschine macht ein Vorspülen für den groben Dreck, ein kurzes Zwischenspülen, damit dieser sicher entfernt wird und dann mit warmen Wasser die lange Hauptspülung, d.h. hier sollte der Reiniger seine Wirkung entfalten und nicht schon vorher fortgespült worden sein. Beim Reiniger mußt du nur aufpassen, wenn du noch Silberbesteck verwendest.
  5. Ich glaube das Problem der Behörden/ Ämter ist ähnlich zu vielen Großunternehmen. Oberster "Bulle" wirst du nicht, weil du dich schon seit 30 Jahren mit Kriminellen (vom Aldi Dieb über Clankriminalität und Menschenhandel und noch viel mehr) auskennst, sondern ein Politiker. Und deshalb auch die vielen externen Berater, die natürlich so agieren, dass sie ihren Job behalten (oder ist schon jemals eine Firma nach Einführung von SAP alle SAP Externen los geworden?). Und nach meiner indirekten Erfahrung gehen diese Oberhäupter auf Zeit auch sehr rücksichtslos vor, wenn das der (Sicherung der) Karriere dient. Vielleicht würden selbst herangebildete Fachleute, statt Politikern und Experten, einen besseren Job machen? Auf den Zeitplan bin ich auch gespannt, denn den Beginn auf den 01.07. zu legen kann sehr mies (Urlaubszeit, nur wenig Leute da) oder sehr gut sein (Urlaubszeit, das Geschäft läuft nur langsam an, so daß man Erfahrungen machen und Änderungen durchführen kann). Allerdings auf der Info-Veranstaltung kam ich mir wie um Ü65 Club vor, was wegen des Termins und weil man als zwanzigjähriger noch kein Haus gekauft hat, nicht sonderlich überraschend war. Einige der UHUs meinten, dass ihr Steuerberater den Papierkram für eine Pauschale von 100 oder 150€ erledigt. Schon letztes Jahr war mein Finanzamt wegen Ermittlung der Bodenrichtwerte komplett geschlossen; jetzt kamen diese Werte und die Schreiben immer noch 14 Tage zu spät und so seltsame Bereiche der Bodenrichtwerte (im Gegensatz zu 2020) lassen vermuten, dass sie damit immer noch nicht durch sind, was auch nicht verwundert, läuft dieses Projekt doch neben dem normalen Tagesgeschäft mit.
  6. So sieht die Presse die Lage in Schläfrig Holstein: Einige Kritikpunkte waren mir und euch auch schon aufgefallen. Das mit dem verspäteten (und zu magerem) Schreiben von den Finanzämtern ist auch korrekt. Bei der Suche nach Terminen für die Info-Veranstaltungen war ich auf ein Schreiben vom Rechnungshof gestoßen, wo schon 2020 die (meinem Gedächtnis nach) 248 zusätzlichen Arbeitskräfte, bestehend aus Studenten und Rentnern, als deutlich zu gering angemahnt wurde. Die Frage für mich bleibt, warum man für die zusätzliche Arbeit nicht Mitarbeiter, Arbeitslose oder Rentner aus den Baubehörden oder Katasterämtern genommen hat, denn um die Vielfalt des Lebens bei Grundstücken und Gebäuden geht es doch und da halte ich dann auch die meisten Finanzbeamten für Fehl am Platz, denn oftmals kennen diese sich mit solchen Dingen genauso gut aus wie ihre Kundschaft und haben höchstens Erfahrungswerte/ Gefühl für bestimmte Sachlagen. Vielleicht hat man aber auch das ganze Pferd falsch aufgezäumt? Hätte man den Besitzern die alten Werte vorgeschlagen, hätten die Bürger nur gesagt "Was soll ich mit dem Mist?" und hätten es einfach abgenickt wie bei der Tagessschau oder sonstigen Verträgen. Jetzt werden sie mit Bürgern kämpfen müssen, die in sklavischer Ergebenheit vor Behörden jeden zusätzlichen m² (von dem auch die Baubehörde nichts weiß = Schwarzbau) melden und Leuten wie mir, denen auffällt, dass man seit dem Vor-Vor-Vorbesitzer die Grundfläche * 2 genommen hat und nicht die korrekte Wohnfläche. Wenn Bürger dann noch bockig werden und eine Rückerstattung der in der Vergangenheit zuviel gezahlten Steuern zurück haben wollen (wozu hat man seine Rechtsschutzversicherung), dann wird der Arbeitsaufwand enorm. Und das passiert auch, wenn das Finanzamt die neuen Zahlen nicht glauben will, denn statt einmal auf den (vielleicht nicht einmal vorhandenen) Fehlerbericht zu gucken, geht dann erst einmal Schriftverkehr ein paar mal hin und her und das zig tausendfach. An dem Zeitschriftartikel ist für mich der letzte große Absatz wichtig, denn Haus und Grund hat ganz guten Kontakt zu Politik und wenn die jetzt schon solche Probleme sehen, dann haben wir vermutlich auch bald eines. Probleme erwarte ich insbesondere bei Grundstücken mit Bauerwartungsland oder unbebauten Grundstücken. Die Politik hatte sich darüber mokiert, dass Leute Grundstücke kaufen, eine Baugenehmigung erhalten, aber nicht bauen, sondern auf eine Preissteigerung des Grundstücks warten und es dann wieder verkaufen. So fehlen der Stadt die heiß herbeigesehnten Wohnungen und deshalb sollten solche Grundstücke ohne Bebauung besonders stark besteuert werden. Das mag in Großstädten durchaus sinnvoll sein, aber wenn diese Idee in die Dörfer überschwappt, dann kann das Nachbargrundstück für den Nachwuchs eine teuere Angelegenheit werden.
  7. Wie soll sich der Rest der Welt damit auskennen? Ich würde erst im alten Bescheid nachgucken wie es bisher gehandhabt wurde, das schafft am wenigsten Verwirrung. Dann würde ich die Hotline ohne Adressnennung anrufen, weil du willst dich nur für einen Nachbarn über eine Sachlage schlau machen. Bei über 50m² ist das vielleicht eine Doppelgarage, die Bayern evtl. als zwei Garagen gehandhabt wird? Und den Spitzboden hast du nur begehbar gemacht und die Schrägen isoliert und mit Gipskarton verkleidet, damit sich da nicht Nager und Marder und Ähnliches einnistet. Und wegen dem Klimawandel. Und du lagerst da irgendwelches Zeugs, das natürlich auch einmal bearbeitet wird. Denkt immer daran, dass eine Blechhütte oder (Holz-) Häuschen im Garten auch nicht steuerlich erfaßt wird. Also immer locker bleiben ohne zu Betrügen oder bei Behörden für Verwirrung zu sorgen.
  8. Und wenn man erst einmal unter der Erde liegt, dann stört einen auch das Finanzamt nicht mehr. Ich würde einmal überlegen, wer noch Bauzeichnungen haben könnte. Vielleicht kennen die alten Nachbarn noch den Architekten oder die Baufirma. Vielleicht waren damls andere Behörden zuständig; bei mir war es nicht der Ort, sondern die oberste Baubehörde des Landkreises, also der Kreisstadt. Und wenn das Haus (bei Bauernhäusern nicht untypisch) älter als 1871 ist, dann ist es nicht einmal ein deutsches Haus (irgendwas mit Heiligem römischen Reich... da muß man sich wohl in Rom erkundigen?). Der Zweckverband hat häufig auch mehr Papiere über das eigene Haus als man ahnt. Hatten wir doch gerade bei den Garagen: Eine Garage ist nur dann eine Garage, wenn man dort jederzeit ein Auto hineinfahren und parken kann. Es entscheidet die tatsächliche Nutzung. Wenn du aus einem Stall einen Teil abtrennst und den als Nagel- und Massage Studio benutzt, dann ist dieser Bereich gewerblich, aber kein Stall mehr. Genauso, also wenn du aus einem ungenutzten Kinderzimmer ein Nagel- und Massage Studio machst.
  9. Du willst dich doch nicht von einer Vespa besiegen lassen? Ziehe bitte alle Kabel aus dem Hupengleichrichter heraus, aber so dass die Enden nicht auf Metall aufliegen (Kreppbandisolierung) und probiere es dann noch einmal und messe beim Regler einmal die Wechselspannung G gegen M und dann das andere G gegen M und (bei Motor aus) den Widerstand zwischen M und Motorgehäuse.
  10. Schaltbolzen und Schaltkreuz sind lose in der Hauptwelle, das macht Geräusche. Wenn die Hauptwelle drehst, dann schlägt das Schaltkreuz gegen das Zahnrad. Wenn du die Hauptwelle los läßt, dann wird das Zahnrad vom Tannenbaum gebremst, d.h. die andere Seite der Aussparung im Zahnrad schlägt nun auf die andere Seite des Schaltkreuzes, was auch den Schaltbolzen in der Welle verdreht. Und aufeinander reibende Zähne machen halt auch Geräusche genauso wie später gegeneinder reibende Zahnräder auf der Hauptwelle. Von daher hört sich für mich alles normal an.
  11. Da hilft dann nur das Gespräch mit dem Finanzamt. Da würde ich aber nicht von einem Vespa Museum sprechen, denn Vespa verseucht die Umwelt und Museum hat Einnahmen... Du sammelst alte Zweiräder und die Sammlung erstreckt sich über mehrere (unbeheizte?!) Räume, wie bei manchen Leuten die Schlümpfe oder Porzellanelefanten. Und du hast keine Werkstatt, sondern ein Raum zur Pflege deiner Sammlung und zur Aufbewahrung von Teilen. Ist halt dein Steckenpferd/ Hobby zum Abschalten und ohne irgendeinen finanziellen Hintergrund. Deshalb arbeitest du ja auch beim TÜV. Und angeben würde ich nur Räume, von denen auch das Bauamt weiß, nicht das sich die Behörden unterhalten und man dir einen ungenehmigten Dachausbau vorwirft. Im Gespräch würde ich dann - spätestens wenn keine Heizung vorliegt - vorschlagen, dass sich um Abstellräume oder eine Art Garage handelt, aber wohnen tust du dort nicht und deshalb wäre es kein Wohnraum auch wenn eine der Türen zur Wohnung geht (ist halt eine Wohnung mit mehreren Ein- und Ausgängen). Vielleicht gab es dort früher soetwas wie ein "Gewerbe". Bei meinem Minihaus gibt es in den alten Bauzeichnungen von 1951 tatsächlich noch die Zimmer Stall und Waschküche. Es kommt also sehr auf die Wortwahl und ein entspanntes Gespräch an und dann könnte die Entscheidung in deinem Sinne erfolgen.
  12. Deshalb wählen ja selbst die, die Autos bauen, eine ihre Meinung nach ökologische Partei, denn dann sind die Autos bei ihnen leise und abgasfrei und die Windräder stehen bei der Landbevölkerung. Deshalb sollte in den Städten - auf jeder Kreuzung ein großes Windrad stehen - die Parks mit Solarpanelen ausgelegt sein (man kann sich ja notfalls darunter setzen und hat so gleich Schatten und Schutz vor Regen und Schnee...) - jeder Baum ein Insektenhotel bekommen. Dann wäre das System in sich geschlossener und nachhaltiger und Andere müßten weniger die Folgen ihrer Sichtweise tragen. Ich bin schon auf die Gesichter gespannt, wenn diese Menschen feststellen, dass Elektroautos nicht für jedermann möglich und erschwinglich sind (oder überhaupt gewollt sind (zB Afrika, naher Osten, Türkei, Rumänien, Griechland und wohin immer wir sonst exportieren (auch als alter Gebrauchtwagen))) und deshalb weniger benötigt werden und dass die Fließbänder mit den Verbrennermotoren nun im Ausland sind und nicht wieder zurückkommen werden.
  13. Abstellräume zB für Staubsauger, Leiter, Werkzeugkiste innerhalb der Wohnung zählen selbstverständlich zur Wohnfläche. Das heißt aber nicht, das alle Räume innerhalb eines Gebäudes zur Wohnung gehören, selbst wenn sie einen Zugang zu dieser haben. Flure gehören selbstverständlich zur Wohnfläche, aber aufgrund der Zwischenschaltung dieser (und der Größe um 1m²) zu den eigentlichen Zimmern ist die Waschbetonsammlung vor dem Hintereingang keine Terrasse und muß nicht zur Wohfläche addiert werden. Und Diele ist auch wieder realtiv. Wenn da Traktor-Anhänger hineinpassen und dort ab und zu mal ein Haufen/ eine Ladung Getreide o.Ä. liegt, dann wäre das für mich keine Wohnfläche. Wenn es dort mehrere Türen zur Wohnung/ Wohnungsteilen gibt und/ oder in die Diele nur große Möbel passen und vielleicht noch Heizkörper vorhanden sind, dann sieht die Welt anders aus. Dein Haus wird ja nicht zum ersten Mal besteuert, also würde ich in die alten Unterlagen gucken (bei mir stehen im Schreiben aus den 80er Jahren auch die Quadratmeter drinnen) und wenn sie vorteilhaft sind übernehmen, ansonsten würde ich die Hotline in Anspruch nehmen. In einigen Orten in SH gab es zur Grundsteuer Info-Veranstaltungen. Trotz der Super Termine (zB Mittwochs 15Uhr) kamen immer mehr Fans als in den größten Saal der Ortschaft passten. Und die Stimmung dort war nicht etwa unterkühlt, sondern auf einem deutlich erhöhten Level. Als ich letztes Wochenende nach diesen Terminen suchte konnte ich nichts finden. Selbst ehemalige Bekanntmachungen zu den Veranstaltungen waren gelöscht. Auch kommt man zur Zeit noch immer nicht in die Finanzämter. Vermutlich deshalb wurde Hotline initiiert.
  14. Ich würde nach der Nutzung gucken. Hat der Abstellraum einen Zugang nach außen und zur Wohnung und im Abstellraum befinden sich die Gartengeräte und Ähnliches, das nicht zum täglichen Leben gehört, dann ist er außerhalb, halt mit Zugang zur Wohnung (wie bei manchen Garagen). Meine Terasse habe ich nicht angegeben, weil sie nicht als "Erweiterung des Wohnzimmers" dient (das ist auf einer anderen Hausseite) und es dort nur eine zweite Eingangstür mit anschließendem Flur gibt. Außerdem fehlen Schirmchen, Liege und Blondine, d.h. in der Praxis steht dort nur mal mein Fahrrad oder Roller oder es wird an Großem gewerkelt. Vielleicht hilft manchen aber auch DAS? Edit findet noch: Als Terrasse wird ein ebenerdiger Platz bezeichnet, der ausschließlich einem angrenzenden Wohnraum zugeordnet, mit einem festen Bodenbelag versehen und zum Aufstellen von Tischen und Stühlen geeignet ist (LG Saarbrücken WuM 2010, 446; LG Hamburg WuM 1996, 278). Scheint meine Sichtweise doch nicht falsch zu sein, denn ein Flur ist zwar eine Wohnfläche, aber kein Wohnraum und mir gefällt das Wort "ausschließlich". Zu den Wohnräumen zählen alle Zimmer (Wohn- und Schlafräume mit 6 und mehr m² Wohnfläche) und Küchen. Nicht als Zimmer gelten Nebenräume wie Abstellräume, Speisekammern, Flure, Badezimmer und Toiletten.
  15. Erst einmal müssen wir wissen, ob Strom aus der Lichtmaschine kommt und das kann man nur mit einer Glühbirne zwischen blau und schwarz bei laufendem Motor testen. Der Rest kommt später.
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