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CDI

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  1. CDI

    Rezession...

    Ich denke hier ist es besser als im youtube Thread aufgehoben. Der Typ ganz rechts - Florian Homm - versteht man die ersten Male nicht unbedingt (komplett), aber das ist normal... https://youtu.be/fhRoKt_PEU8
  2. Die Härteschicht/ gehärtete Schicht ist weg. Da hilft nur Austausch.
  3. Meistens haben die Flaschen ein Herstellungsdatum auf der Unterseite.
  4. Das Problem ist, dass die Messnasen der meisten Messschieber zu dick sind, um exakt messen zu können, d.h. rechts und links der Messnasen bleibt immer etwas Luft...
  5. Und die Kabel waren richtig an das Multimeter angeschlossen? (minus/ COM und mA)? Wenn ja, dann könnte die Batterie einen Internen Kurzschluss/ Plattenschluss gehabt haben (gar nicht so selten) durch Vibrationen oder Ablagerungen.
  6. CDI

    Rente mit 72

    Frage bitte deinen Rentenberater einmal, ob es sich nicht lohnt 45 Jahre voll zu machen. Einfach einmal früh morgens bei der Rentenversicherung auftauchen; geht dann auch ohne Termin machen. 35 Jahre, 45 Jahre und die letzten vier Gehaltsjahre sind so ein paar magische Punkte. Die Rente wurde so oft reformiert (siehe mein Link oben), da wird dein Vater wohl noch bessere Karten gehabt haben. Und wenn er nur aus der Arbeitslosenstatistik (möglichst für immer) verschwinden sollte. Aber vielleicht hast du auch Glück: Du bekommst noch 48% vom letzten Netto. Rentner in der Zukunft nur 40% und das bei höherer Besteuerung der Rente! Was kostet ein Platz in einem Pflegeheim pro Monat? 2500-3000€? Können die Rentner dann ja locker bezahlen. Wir leben in spannenden Zeiten.
  7. CDI

    Rente mit 72

    Eigene Einzahlungen werden sich nur in absoluten Sonderfällen lohnen (wenn man zB Luis Trenker heißt). Aber die ganze Rente ist ein Pokerspiel. Einfach einmal überlegen oder in der Zeitung gucken, wieviele Leute vor oder dicht über dem Rentenalter gestorben sind. Das "ich mache das, wenn ich in Rente bin" funktioniert oftmals nicht. Der Rechenweg scheint mir plausibel. Und nur damit es JEDER kapiert, die von dir genannten Zahlen als Beispiel verwurstet: Ihr bekommt 2000€ NETTO heute (was ohne Kinder schon gar nicht so einfach ist). Dann sind das als Rentner 960€ BRUTTO. (=48% vom heutigen Netto) Bei so wenig muß man dann nicht einmal Steuern zahlen. Aber Krankenversicherung und Pflegeversicherung: 88€ in diesem Beispiel (also keine 28% (wären sonst 268€)). Euch bleiben somit als Rentner 872€ zum Leben! Da wird es schon selbst mit Apfelschorle als sehr Schampusersatz knapp! Jetzt vergleicht es einmal mit jemandem, der nie Bock (oder Gelegenheit) zum Arbeiten hatte und immer nur Hartz IV gekommen hat. Hat sich das Aufstehen und Arbeiten jeden Tag wirklich gelohnt?
  8. CDI

    Rente mit 72

    Ich glaube nicht, dass sich die Preise wegen der geringen Zinsen dür Kredite erhöht haben. Die größere Verantwortlichkeit sehe ich darin, dass die Leute ihr Geld - vor Negativzinsen, Steuern, Behörden... - in Sicherheit bringen wollen (Betongold). Die Inflation ist offiziell bei 2%, aber wenn du dir den zugrunde liegenden Warenkorb anguckst, dann wird dir uA auffallen, dass du nicht jedes Jahr einen neuen Fernseher kaufst... Mit deinem eigenen Warenkorb kommst du eher auf ca. 4%. Wenn ihr also 100.000€ klassisch gespart habt, dann sind davon nach 7 Jahren nur noch 75.000€ übrig und nach 17 Jahren (wenn du zB 50 Jahre alt wärest und mit 67 Jahren in Rente gehen und die Differenz zum heutigen Lebensstandard ziemlich ausgleichen wolltest) wären keine 50.000€ mehr übrig! Du kommst um Investieren nicht herum, sonst ist alles weg! Und viele könnten sich heute die Häuser, die sie abzahlen, nicht mehr leisten, denn selbst bei 0% Zinsen würden sie nicht genug erarbeiten, um den Kredit zurück zu zahlen. Ein sehr teures Haus kostete mal maximal 20 Jahresmieten. München ist bei Faktor 37! Ich bin schon gespannt. wann das alles bei der Baubranche an kommt. Deine Chance kommt wenn die geburtenstarken Jahrgänge anfangen weg zu sterben oder falls es plötzlich eine Zinserhöhung geben sollte. Also investieren, durchhalten und Lotto spielen... Oben meinte jemand, dass nur neue Jahrgänge evtl. länger arbeiten müssen. Bei der letzten Reform der Erwerbsunfähigkeitsrente hatten nur Menschen ab einem Alter von 55 oder älter einen Vertrauensschutz. Und Rente mit 67 (doof für Frauen, die früher nur bis zum 60. Lebensjahr arbeiten mußten) wurde auch nicht nur für neu ins Berufsleben eintretende geschaffen... Deshalb bekommen viele ihre Altersversorgung/ Lebensversicherung heute mit 65 ausbezahlt, obwohl sie erst mit (noch knapp) 67 Jahren in Rente gehen. Mit Abstrichen, oder ohne bei eigenen Einzahlungen (zB aus einer Abfindung heraus) kann man zur Zeit auch schon mit 63 Jahren in Rente gehen. Aber vielleicht kommt es auch ganz anders. Bei der letzen Währungsreform 1948 mit der Umstellung von Reichsmark auf DM wurden Renten 1:1 und alles andere 1:10 umgerechnet...
  9. CDI

    Rente mit 72

    Hab' die Kurve ins Bett nicht bekommen... Warum zahlen Österreicher weniger in ihre Rentenversicherung ein, bekommen aber eine um 50% höhere Rente? Warum bekommen die Niederländer, wenn sie 50 Jahre in den Niederlanden gelebt haben, eine noch höhere Rente? In den 60er/ 70er Jahren gab es in Deutschland oftmals "Alleinverdiener", d.h. nur ein Erwachsener pro Familie (mit typischerweise 2 Kindern) war erwerbstätig. Trotzdem reichte es für Wohnung, Auto (mußte ca. alle 8 bis 10 Jahre wegen Rost ersetzt werden), 4-wöchigen Urlaub und dem Ansparen für das künftige "Höuschen im Grünen". Wie war das nur möglich? Ich werde 'mal 'ne Runde drüber schlafen gehen....
  10. CDI

    Rente mit 72

    Da habe ich irgendwie eine andere Sichtweise als Einige hier: Es ist und bleibt schwachsinnig, dass (praktisch allein) die Anzahl Kinder für die Summe der möglichen Rentenauszahlungen maßgeblich ist. Sonst hätten die Rentner zu Bismarks Zeiten oder nach den Weltkriegen förmlich in Geld schwimmen können. Maßgeblich ist die Höhe der Einzahlungen und die ist abhängig von der Höhe der Löhne. Sind die Löhne hoch, dann sind auch die Einzahlungen hoch. Warum werden die Löhne immer höher? Weil die Produktivität steigt. In Zeiten wo sich (fast) marode/ unproduktive Firmen Geld für fast kein Zins leihen können, gibt höchstens noch die Konkurrenz Anlass für Produktivitätssteigerungen. Nicht einmal ein "Zeitproblem" gibt es; vielleicht sinken die Zinsen ja noch... Und in Zeiten wo es keine Zölle mehr gibt, aber Geld in unbegrenzten Mengen auf dem ganzen Globus verschiebbar ist, bestimmen eh die Börsen wo etwas hergestellt wird. Und weil die Politik das weiss (erst sie hat die Möglichkeiten für das Geld geschaffen), hat sie Sachen wie den Niedriglohnsektor, befristete Arbeitsverhältnisse, Scheinselbsständige (mit Hang zur Selbstausbeutung wie zB Tankstellenpächter), ausländische Billig LKW-Fahrer und Paketboten und sogar Arbeitsplätze mit Aufstockung durch die Arbeitsagentur geschaffen. Wie soll da etwas für die Rentenversicherung zusammen kommen? Die Rente kommt aus einer Versicherung, deshalb Rentenversicherung, d.h. ich zahle dort ein für das "Risiko", das ich so alt und gebrechlich werde, das ich nicht mehr arbeiten kann/ mir niemand Geld für das gibt, was ich im hohen alter noch machen kann. Und somit ist das Ganze eine Sache zwischen mir und der Versicherung. Und was macht die Politik? Sie grätscht da voll rein, bedient sich an meinen Einzahlungen, um ganz andere Löcher zu stopfen oder um Wahlgeschenke zu machen (SPD und CDU haben die letzten Wahlen nur überlebt, weil sie fast nur von den Alten (mit der Angst um ihre Rente) gewählt wurden)! Ansonsten wäre das Geld zB von den geburtenstarken Jahrgängen jetzt auf Halde für die Zeit, wenn dann die geburtenstarken Jahrgänge in Rente gehen. Und eigentlich ist es noch schlimmer: Zum 1. April 1999 führte die SPD zusammen mit den Grünen die Ökosteuer (auf Strom, Gas, Heizöl, Benzin) mit dem Ziel, Energie zu verteuern und die Einnahmen der Rentenversicherung zuzuführen ("Rasen für die Rente") ein. Ca. 17Mrd. Euro pro Jahr! Man zahlt also noch ein zweites Mal ein... (Hinweis: Zum 1.7.1991 stieg die Mineralölsteuer um 22 Pfennig pro Liter. Begründung: Solidaritätsgesetz im Rahmen der deutschen Einheit. Summe allein bis 31.12.2000: ca. 70 Milliarden Euro; könnte ja jetzt eigentlich auch entfallen oder?) Und jetzt haben wir die tolle Grundrente. Aber nicht völlig frei oder mit Bedürftigkeitsprüfung, sondern mit Einkommensprüfung. Das wird spannend, denn wie wird das wenn zB ein Friseur mit einer Mietshausbesitzerin verheiratet ist? Wer bekommt was als Einkommen zugewiesen? Müssen die sich scheiden lassen? Oder nur Gütertrennung vereinbaren? Lohnt sich das Arbeiten als Renter überhaupt noch? Und bei dem ganzen Konstrukt sind mir nicht einmal die 35 Jahre Renteneinzahlung klar, schließlich kann man auch nach 20 oder 34 Jahren vom Hochspannungsmast fallen und arbeitsunfähig werden oder die Eltern Zuhause pflegen. Früher gab es eine Beitragsgerechtigkeit, wo sich die Rente nach der Höhe der Einzahlungen gerichtet hat, d.h. es gab nicht irgendwo einen Riesensprung (als Wahlgeschenk der Politik), aber mittlerweile sind sich Rente (durch Absenkungen) und Hartz IV (durch Erhöhungen, damit die Leute überleben können) so verdammt nahe gekommen, dass sich - zumindest für die Niedriglöhner - arbeiten eigentlich gar nicht mehr lohnt (als Rentner dann schon gar nicht mehr). Eigentlich kann man, wenn man bescheiden leben mag, gleich nach dem "Berliner-Lebensstil" leben: Hartz IV, etwas Geld für Sonderwünsche oder die abgezogenen 30% schwarz verdienen und andere Kleineinkommensmöglichkeiten (für Teilnahme an irgendetwas) wahrnehmen, d.h. als junger Mensch mit Aussicht auf Hartz IV Rente kann man eigentlich gleich den Wunsch nach geregelter Arbeit ad Akta legen. Wenn Viele zu diesem Ergebnis kommen, werden der Rentenversicherung sehr, sehr viele Einzahlungen in Zukunft fehlen... Eigentlich sind dann die, die Arbeiten, die Dummen, müssen sie doch immer mehr Steuern (ganz neu: die CO2 Steuer) bezahlen. Und wenn sie schlau sind und sich auf ihre Rentnerzeit vorbereiten wollen, dann können sie nicht mehr sparen, denn mögliche Zinsen sind um Welten geringer als die Inflation, so dass es rasch zu einem starken Werteverfall kommt (jetzt schon unvermeidlich zB bei Riesterrente und Lebensversicherungen (häufig auch als Betriebsrente getarnt)). Nein sie müssen investieren, dh Aktien oder Fondanteile kaufen, ohne vorher kalkulieren zu können, wieviel diese Wert sein werden, wenn sie das Geld irgendwann einmal benötigen werden. Und damit der Staat auch daran verdienen kann, müssen sie dank SPD/ CDU in Zukunft dafür uA Transaktionssteuer zahlen; Blackrock, die für Milliarden für eine hunderstel Sekunde Aktien kaufen (was Märkte destabilisieren kann) dagegen nicht... Aber solange der Staat Geld durch Verschuldung machen kann (Negativzinsen auf Bundesanleihen) ist ja alles OK. Was für ein Glück, dass ich die Leute mit ihrer Rente nicht beschäftigen und nicht einmal die "jährlichen Rentenvorhersage" verstehen. Aber länger Arbeiten hilft ganz sicher... Auch als Gegenmaßnahme für die, die man in den 90ern leider, leider schon mit 55 in den Ruhestand schicken mußte, weil sie nicht mehr zeitgemäß waren: Bahnbeamte, Postbeamte, Richter ... Die Deutschen sind einfach nur zu faul zum erfolgreichen Begatten. Und selbstverständlich hat die Politik mit dem Ganzen nichts zu tun. Nein, um diese Uhrzeit mache ich keine Rechtschreibprüfung.
  11. KBA hat eine Liste mit allen für die DDR hergestellten Rahmennummern und schaut dort immer nach bevor es neue Papierre erstellt. Außerdem hat das Fabrikationsschild (manchmal auch der Rahmen) von Ungarn & Co. (zB Vietnam) / Reimporten meist zusätzliche Prägungen (CM50, (CM)50 ccm, CS, H40, H...). Für so etwas hat man beim KBA immer Zeit... Und die nimmt man sich auch, d.h. zur Zeit 20 Wochen Bearbeitungszeit. Telefonisch kann man maximal erfahren, ob Typ und Rahmennummer und evtl. Baujahr zusammen passen.
  12. Piller Group GmbH (ehemals Anton Piller) Abgunst 24 37520 Osterode Germany T: +49 5522 311 0 F: +49 5522 311 414 info@piller.com / http://www.piller.com
  13. CDI

    Hauskauf...

    Ja, genauso; stabil stehend, feucht und freihand und auf alles gefasst, obwohl es keine losen Steine gab (die Ziegelsteine waren so extrem hart, dass der Ziegelhersteller antanzen mußte, ob das denn so normal wäre und wie die Maurer mit so etwas umgehen sollen...). Kamin und Dunstabzugshaube geht noch. Schlimm wird es wenn das moderne Haus auch eine Lüftungsanlage hat. 2018 waren die Anforderungen von Schornsteinfegerinnung, DIN/ Baunorm und staatlichen Anforderungen nicht gerade deckungsgleich. Dunstabzugshauben mit Schalter sind rar (ich glaube es gab nur zwei Hersteller) und die Fensterhersteller wissen über die im Rahmen verbaubaren Schalter (zB auch nutzbar für Alarmanlage) auch nicht unbedingt Bescheid, so dass Lösungen ohne Funk und Batterie erschwert sind. Man kann zB nicht einfach die Stromversorgung zur Dunstabzugshaube unterbrechen, denn dann fehlt ebenfalls das Licht zum Kochen und ein einfacher elektrischer Eingriff ist dadurch erschwert, dass einige Hauben mittlerweile microprozessorgesteuert sind...
  14. CDI

    Hauskauf...

    Von außen nach innen mit großer Bohrmaschine gemacht. Inspiration: Lustig wird es, wenn es noch einen Kamin/ Holzofen im Haus gibt...
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