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CDI

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  1. Von einem Experten bin ich Lichtjahre entfernt... Bestelle dir bitte HIER einen Versicherungsverlauf. Dort siehst du dann in einer Spalte wie die Zeiten gemeldet wurden, dann eine Spalte mit einem Zeitraum, dann eine Spalte mit dem angerechneten Einkommen, eine Spalte mit den angerechneten Monaten und in der letzten Spalte die Klassifizierung (Schulausbildung, Übergangszeit, Hochschulstudium, Fachschulausbildung, Pflichtbeitragszeit...) Kontrolliere bitte alle Einträge auf Vollständig- und Richtigkeit. Gerade wenn Sachen parallel laufen, gibt es oftmals Fehler! Auch zB weil ein Beleg damals auf dem Postweg verloren ging. Weiter geht es mit dem Zettel "Entgeltpunkte für Beitragszeiten" Dort siehst du ann eine Spalte mit Zeiten, zwei Spalten mit Geld (DM oder EUR) oder etwas anderem und eine Spalte mit den Punkten. Beispiel: Pflichtbeitragszeiten: 01.05.89-31.12.89 20.800 DM : 40,063 DM = 0,5192 Punkte Man hat also vom 1.5.1989 bis zum 31.12.1989 für 20800DM gearbeitet, was 51,92% des mittleren Einkommens aller Deutschen von 40063DM für 1989 entspricht und deshalb mit 0,5192 Punkten angerechnet wird. Weil sich das mittlere Einkommen jedes Jahr ändert, wird zB die Bundeswehr auf Kalenderjahre aufgeteilt. Und nicht komplette Monate werden tageweise abgerechnet und sind deshalb beitragsgeminderte Zeit. Beides sind Pflichtbeitragszeiten für Wehr/ Zivildienst. Beispiel: Die warst vom 3.7.86 bis zum 30.9.87 bei der Bundeswehr. 1. und 2.7.86 waren Sonnabend/ Sonntag. Pflichtbeitragszeiten für Wehr-/Zivildienst, beitragsgeminderte Zeit 03.07.86 - 31.07.86 Wert 0,7500 x 29 Tage : 360 (Tage pro Jahr) = 0,0604 Punkte Pflichtbeiragszeiten für Wehr-/Ziildienst 01.08.86 - 31.12.86 Wert 0,7500 * 150 Tage = 0,3125 Punkte 01.01.87 - 30.09.87 Wert 0,7500 * 270 Tage = 0,5625 Punkte Zeiten der Berufsausbildung sind übrigens auch beitragsgeminderte Zeiten. Falls dir das jetzt kompliziert vor kam, gibt es das nächste Blatt ""Endgeltpunkte für beitragsfrei und beitragsgeminderte Zeiten". Dort werden über den Zeitraum von Vollendung des 17. Lebensjahres bis zum Vormonat des reguleren Rentenbeginns eine Grundbewertung und eine Vergleichsbewertung ausgerechnet und verglichen ... und der Faktor gilt dann für deine Ausbildungszeiten (bei mir 0,0876 Punkte/Monat) Das war aber nur der Rechenweg. die Berechnung erfolgt auf dem Zettel "Bewertung beitragsfreier Zeiten". Dort stehen dann deine Schul- und Ausbildungszeiten. Ein nicht abgeschlossenes Studium wird aber nicht berücksichtigt und es gibt maximale Ausbildungszeiten (max. 36 Monate); so bleiben bei mir 14 Monate mit im vorherigen Formular berechneten Punkte/ Monat aus denen hier ein maßgebender Wert (0,876 Punkte/ Monat * 75% =) 0,0625 Punkte/Monat berechnet wird, so dass dann die Ausbildung mit 0,0625 Punkte/ Monat * 14 Monate = 0,8750 Punkte gutgeschrieben wird. Ich glaube, das klärt, warum ich bei Konten Anderer nicht so einfach einen Überblick habe... Wieviel Euro ein Entgelpunkt bringt hängt vom mittleren deutschen Einkommen ab (und wird wohl hoffentlich nie fallen...). zur Zeit wären 4,75 Punkte * 34,19€/Punkte = 162,40€ Ich habe gerade HIER noch einmal nachgeschaut; das mittlere Einkommen der Deutschen ist doch um einiges höher, als mir bisher bekannt (40551€ für 2020). Sorry.
  2. Rente ist in diesem Topic das falsche Thema, aber ich glaube, du hast das Geschreibsel von der Rentenversicherung falsch verstanden. Ich weiß nicht, wie es nach einer Scheidung aussieht, aber eine Arbeitspflicht gibt es in Deutschland - im Gegensatz zur DDR - nicht. Gucke einmal in der Rentenauskunft in Abschnitt "H Altersrente für lanjährig Versicherte" nach. In deinem Alter sollte dort so etwas stehen wie: Die Altersrente für lanjährig versicherte kann bei erfüllter Wartezeit gezahlt werden, wenn das maßgebende Lebensalter erreicht ist... Die Wartezeit für diese Rente beträgt 35 Jahre mit Beitragszeiten, Ersatzteiten.... Diese Wartezeit ist erfüllt. ... Kein Rentenabschlag bei einem Rentenbeginn ab (maximal Datum des 67. Geburtstags) Mit Rentenabschlag fühester Rentenbeginn ab (Datum des Folgemonats des 63. Geburtstags) Bestellen kann man das Geschreibsel HIER oder HIER . Telefon 0800 1000 4800 (Montag bis Donnerstag 07:30 bis 19:30 Uhr und Freitag bis 15:30 Uhr) geht auch gut bei Fragen. Zuerst kommt jemand, der sich generell auskennt und der kann dich an jemanden weiter reichen, der deine Daten auf seinen Bildschirm holen kann. Sorry für OT. p.s.: Man kann auch so in die Rentenkasse einzahlen, ohne zu Arbeiten (zB Teil der Abfindung). Das lohnt sich wohl aber nur, wenn man mindestens 85Jahre alt wird. Andererseits kommt das Geld dann auch keine Behörde (zB bei Hartz IV) mehr ran und im Gegensatz zur Lebensversicherung kann die Rentenversicherung nicht Konkurs gehen. p.p.s: Bei der Renteninformation steht auf der zweiten Seite in einem Rahmen an 4. Stelle die Zahl der erreichten Entgeltpunkte. 45 bedeutet man bekommt so viel Rente, als wenn man 45 Jahre für das mittlere Einkommen in Deutschland (2020 ca. 34.000€ pro Jahr) in die Rentenkasse eingezahlt hätte. Da man nur maximal 2 Punkte pro Jahr bekommen kann, kommt man wohl kaum über 90 Endgeltpunkte. Ein Entgeltpunkt ist 2020 ca. 33,05€ wert.
  3. Ich bin mir nicht sicher, ob man mit 46 Jahren zu alt für eine Berufsschule ist. Blöd könnte es höchstens für deinen Berufsschullehrer werden, weil er dir nichts mehr vom Pferd erzählen kann... 1,5 h Fahrzeit in eine Richtung is noch nicht dramatisch und habe ich über Jahrzehnte gemacht. Wenn du arbeitslos wirst, dann mußt du eh jede Arbeitsstelle akzeptieren, die 1,25 Stunden - oder bei ortsüblichkeit auch länger!- akzeptieren. Ich würde den Job erst einmal behalten, denn gerade bei Firmenumbauten kann es wieder neue, noch ungeplante und bessere Möglichkeiten in naher Zukunft geben, die jetzt noch keiner kennt. Außerdem ist es immer besser aus einer sicheren Aktion heraus zu agieren. Und das große C noch ungeahnte Folgen haben wird du dir über deine Zukunft/ Alternativen nicht klar bist, würde ich das bisher erreichte nicht riskieren. Ich hatte eine ähnliche Situation. In der Zeitung stand 999 Mitarbeiter suchen ihren 1000sten Mitarbeiter. Das war dann der erste, der wieder gehen durfte. Die Personalabteilung hatte nämlich einen Fehler bei ihren Berechnungen gemacht. Und ich hatte gerade ein Haus gekauft, aber mich noch nicht einmal um die Finanzierung gekümmert. Und wie ich eines Abends erfuhr wartete in meinem Büro schon ein Mitarbeiter der Personalabteilung auf mich, weil ohne mich konnte man Ältere, ein vielfach teurere Mitarbeiter nicht freisetzen... Da ich in einem Nebengebäude war, habe ich dieses dann durch die Hintertür verlassen. Hilfreich war, das damals die Kündigungsfrist noch sechs Wochen zum Quartalsende war, aber auch so hat mich nie auch nur irgendwann auf das Ganze angesprochen. Aber das war dann der Zeitpunkt, wo ich mich nicht nur für Betriebsratsarbeit interessierte, sondern auch beschloss mich bei der nächsten Wahl aufzustellen. Und ich habe meine Hütte schnellstmöglich abbezahlt, denn wollte nie auf der Straße landen (können). In manchen Jahren hatte ich dann mehr Geld zurück gelegt, als ich regulär Netto verdiente... Da die Arbeit dann viel Spaß machte, habe ich über Monate sechs bis sieben Tage pro Woche gearbeitet. Das nahm - schon aufgrund der damaligen Öffnungszeiten der Geschäfte - die Chance auf Geldausgaben und ein Auto hatte ich nie, denn wofür und wann sollte ich es nutzen, wenn ich in der innersten Innenstadt einer Großstadt arbeitete? Aber in dieser Zeit hatte ich - um dort und zum gewünschten Zeitpunkt hinzukommen, wohin/ wenn der Öffentliche Nahverkehr nicht fuhr - meine Vespa gekauft. Das ich die dann auch für meinen Urlaub verwendet habe kann man noch im Reiseteil des GSF nachlesen... So wurde ich dann nicht nur älter, es änderten sich auch die Zeiten. Ursprünglich stellte man gute mitdenkende Mitarbeiter ein, die sich und insbesondere die Firma und ihr Team weiter brachten/ entwickelten. Seit vielen Jahren stellt man nur noch Mitarbeiter ein, die billig sind, nie den Mund aufmachen, sondern nur die 31 Handgriffe, für die sie laut ISO 9000 eingestellt worden sind machen. Für die alten Mitarbeiter - egal ob Mechaniker, Bürobote oder Bürohengst - wird die tägliche Arbeitssituation dazu nahezu unerträglich. War die erste Kündigungswelle noch peinlich und mit großem Bedauern, hatte man bei der Zweiten Welle schon so etwas wie Routine und heute ist man froh über jeden der von sich aus geht, denn das spart Geld (Abfindung) und wie die Abteilung ihre Arbeit schafft ist Sache der Abteilung und nicht des Managements. Außerdem liegen (noch immer) genügend Bewerbungen von Leuten, die dort arbeiten wollen, vor (auch wenn der Ruf des Arbeitgebers zB an der Uni schon lange ein ganz anderer ist). Mitarbeiter - auch wenn sie in der Presse "Papst der Digitalfotografie" oder ähnlich genannt wurden - hat absolut keinen Wert. Parallel dazu flogen einzelne Abteilungen - wie zB der Messebau - oder auch ganze Geschäftsbereiche raus, selbst als sie es zum ersten Mal weltweit -auf den Konzern bezogen- geschafft hatten auch zukunftssicher satte Gewinne mit einer Traummarge einzufahren! Das ging dan soweit, das das ganze Unternehmen gefährdet wurde, weil zB keine Ware mehr raus ging. Da hat sich dann das Management doch einmal persönlich engagiert. Und gelernt, dass man akkubetriebene Förderfahrzeuge nicht 24h pro Tag nutzen kann. Aber selbstverständlich war letztendlich alles erfolgreich gelaufen und so war ich dann irgenwann auch einmal mit meiner IT dran. So wurden wir - auch um Abfindungen zu sparen und weiterhin auf unser KnowHow zugreifen zu können - an einen anderen ortsansässigen IT-Diensleister verschoben. (So richtig komplett inkl. Altersversorgung...) Dieser hatte dann nach dem vierjährigen Vertragsende die Schnauze dermaßen voll, dass er nicht auch nur einen Gedanken an eine Vertragsverlängerung verschwendete. Da der Diensleister Gehälter eher als Aufwandsentschädigung ansah und Leute wie ich somit mit ihrem seit fünf Jahren nicht mehr erhöhtem Tarifgehalt mehr als ihr ChefChef verdiente, durften wir gehen. Die Original- Dienstleister- Mitarbeiter meinten, dass wir das nur wegen der Abfindung täten. Ich habe denen dann einmal die für sie - laut Betriebsvereinbarung - mögliche Abfindung (- Steuer, Krankenkasse...) und ihre voraussichtliche Rente vorgerechnet. Einige wurden ganz still, Andere schrien auf dem Klo eine Etage tiefer... Würden die jemals die Höhe meiner Abfindung erfahren, würden ganz sicher Notärzte benötigt. Als Dankeschön habe ich dann noch Mitarbeiter mitgenommen, die sie unbedingt behalten wollten; diese haben dann sofort mindestens das 2,5fache des alten Gehalts verdient. Außerdem habe ich meine Nachfolger des Nachfolgedienstleisters nicht nur sehr gut ausgebildet (Physiker, Fremdenführer, Tänzerin...), sondern auch vorzeitig - zum Üben unter Aufsicht - in Betrieb genommen. So konnte das Wegbleiben der altbekannten Mitarbeiter nicht wie geplant verheimlicht werden, sondern das Management mußte (nachträglich) ein klares Statement machen. Ich kann so lieb sein. Die Abfindung hatte ich genommen, da sie aufgrund der anzurechnenden Betriebszugehörigkeit angenehm hoch war. Jedenfalls war mich klar eine solche Chance kein zweites mal im Leben zu bekommen. Ab diesem Schritt begann für mich Neuland. Da die ehemalige Firma ständig sehr viele Mitarbeiter entließ (Perso: Ihre Kündigung können sie dahinten auf den Stapel werfen), gab es eine Transfergesellschaft, in der ich dann Mitglied wurde. Diese Transfergesellschaft wurde von einer Firma aus dem Stahlbereich betrieben, war also ideal (nicht). Was ich auch nicht wußte, ist das gleichzeitig das Arbeitsamt auf den Plan tritt und sich um Absprachen/ Planungen... mit der Transfergesellschaft nicht kümmert, sondern versucht einen in die nächst mögliche Arbeitsmarktlücke zu pressen. Persönliche Besuche dort lassen einen dann das Gefühl geben, dass man es nicht mit einer Behörde, sondern mit Kriminellen zu tun hat. Außerdem will man dann nicht mehr an seinen Briefkasten gehen oder auch nur die E-Mail öffnen. Da man bei der Arbeitslosigkeit eine Pause einlegen kann, nahm ich diese Möglichkeit war. Allein während Zeit in Transfergesellschaft war ich von der Arbeitsagentur mit knapp 1kg Papier (ohne Umschläge) beehrt worden. Während dieser Pause habe ich nicht nur einen Hausbau mitgemacht ("das war unsere jemals am besten überwachte Baustelle", "Müssen sie nicht auch mal zur Arbeit?"...), sondern auch grundlegende Überlegungen angestellt: - Wie wird die Abfindung versteuert? Was bleibt? Was damit anfangen? - Wie hoch wird meine Rente sein? Wie wird diese überhaupt berechnet? Kann diese nur durch Arbeit erhöht werden und lohnt sich das? Oder kann etwas vom angesparten Rentenkonto noch verfallen? Wird die Rente geringer, wenn ich nicht mehr arbeiten werde? Habe ich überhaupt genügend Beitrage für eine reguläre Rente eingezahlt? - Muß ich noch arbeiten? - Wie alt werde ich statistisch gesehen werden? - Muß das Geld bis zur Rente oder bis zum Tod reichen? - Ist meine Liste mit den monatlichen/ jährlichen Ausgaben korrekt? - Was für große Ausgaben sind absehbar (Dach, Fenster, Heizung, Rasenmäher)? - Werde ich noch irgendwie zu Geld (Zinsen, Erbe) kommen? - Werde ich absehbar als Pfleger in der Familie benötigt? - Was kostet überhaupt ein Leben ohne Arbeit (Krankenkasse, Pflegekasse, welche Abgaben/ Steuern...)? - Was könnte ich beruflich machen (könnte in einen Fahrradladen einsteigen, Bauaufsicht (wer will dafür überhaupt Geld ausgeben), Heizungssteuerung in die IT eines Heizungsbauer-Kunden einbinden )? ... Und als ich mir diese Fragen beantwortet hatte, wußte ich, wie es für mich weiter geht. Und für Versuche habe ich ausreichend Sicherheit. p.s.: Auf der Betriebsversammlung mit der Verkündung der Ausgliederung von großen Teilen der IT hatte ich gefragt, wer denn sonst noch alles nicht zur Kernkompetenz der Firma gehört und keine Antwort erhalten. Jetzt bin ich schlauer: Buchhaltung und Shipping gingen nach Polen, der ehmals größte Produktbereich wird zum Jahresende geschlossen... Ich traue mich nicht mehr zur alten Firma, denn wenn ich dort auf jemanden warte, muß ich währenddessen andere beraten oder gar trösten... p.p.s.: Die durchschnittliche "Lebenserwartung" eines Jobs scheint so bei 10 bis 20 Jahren zu liegen. Dann braucht es irgenwie einmal größere Veränderungen.
  4. CDI

    Witze

    Diebstahl im Schwimmbad...
  5. Sehr schön geworden und kann man so machen. Beim Lüfterrad ist, wie oben beschrieben, die Nabe mit ihrer Nut um ca. 1 Niete verdreht.
  6. 1985 kostete eine PX 150 E Lusso 3660DM. Das sind 1871€. Inflationsbereinigt wüde die Vespa heute 3446€ kosten. Nur einmal so als Maßstab.
  7. ... und hat mit 1986 reichlich wenig zu tun, weil aufgehübscht wie ein ab My Modell, nur halt ohne deren Sicherheitsfeatures (sehr guter Klarglasscheinwerfer, Scheibenbremse). Überprüfen würde ich zumindest noch den Winkel des Hauptständers und nachsehen, ob der Zündschlüssel tatsächlich (wie man nach dem Foto vermuten kann) von oben in den Lenker gesteckt wird und ob Blinker und Leuchten eine E Nummer haben. Der Preis wird erst interessant, wenn man weiß, was man dafür bekommt.
  8. Manche Leute können nicht anders/ Leute können manchmal nicht anders als sehenden Auges in die vor ihnen legende Scheiße zu treten, obwohl sie sich auf einem sehr großen leeren Parkplatz befinden und ungestört locker 100m daran vorbei gehen könnten und dann eventuell kürzeren Weg hätten... [Hier stand ein Gleichnis, das leider nicht verstanden wurde] Ich meine, wenn er smart wäre, dann hätte er wenigstens gefragt, ob nicht jemand für 20€ zum Besichtigungstermin mit kommt. Vier Augen sehen immer mehr als zwei und schon mit der ersten ubersehenen, aber nun gefundenen Macke hätte er die 20€ locker wieder raus. Aber vielleicht macht er wenigstens Fotos (auch von den Typenschildern) und stellt diese hier ein. Was mich persönlich interessiert ist, wie man die Motorvibrationen in den Griff bekommen will.
  9. CDI

    Hexagon

    Ich habe stattdessen eine Runner. Jedenfalls solange ich mit dem Bein rüberkomme. Und Leute, die sich in Slowmotion fortbewegen, tragen schließlich auch Sportschuhe. Passt also.
  10. Wenn sich für 4500€ keiner die Mühe macht die Elektrik vor dem Verkauf (zumindest auf einfache grobe Fehler) zu überprüfen und einen neuen Motor verkauft, der schon seit Jahren nicht mehr hergestellt wird, dann würde ich mich woanders umsehen.
  11. Finde ich zu drastisch: Andeutung reicht eigentlich auch; erhöht den Überraschungseffekt:
  12. Warum eigentlich immer hochkant mit uninteressantem Vordergrund? Die Augen liegen nebeneinander und Panorama liegt ebenfalls in der Breite.
  13. Ich kenne die SIP-VAPE nicht, aber gehe auf der Innenseite des Rotors einmal alle Magnete ab. Einer müßte taub (nicht magnetisch) sen. Das ist der Auslöser.
  14. Ah, wie Greta, die auch abgetaucht zu sein scheint? Und ohne sie hüpfen die Anderen nicht? Aber vielleicht hilft sie Herrn Drosten ja nur bei der Suche nach seiner nicht verleihbaren Doktorarbeit? Oder beide bereiten sich gemeinsam für die zweite Welle vor? Interessant werden auch noch die verschobenen Insolvenzen, denn Leute könnten Vorauszahlungen an solche Unternehmen gemacht oder deren Anleihen/ Aktien gekauft haben. Kalkulieren (auch EU-weit betrachtet) kann man aber erst, wenn es geknallt hat, aber der wird immer weiter hinaus geschoben, wohl damit er größer wird? Oder weil man hofft so noch über die nächste Wahl zu kommen?
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