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Alles zum neuen VMC Ranger 213ccm hier rein

Featured Replies

Geschrieben

Hab vor einen 213 Ranger aufzubauen

Setup bgm 60mm Hub

24si Vergaser original Luftfilter + Deckel.

23/65

Polini Box

160/be3/....

Schieber 4.1

Meine Frage

Was HD. und nd soll ich anfangen

Soll ich an der Übersetzung noch was ändern

Danke

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  • Mach ich am Geburtstag meiner Frau auch immer, direkt neben der Torte. Alljährlich ein Highlight. Dieses Jahr war runder Geburtstag, da habe ich zusätzlich den Zylinder gezogen und durch die ausgebaut

Veröffentlichte Bilder

Geschrieben
vor 13 Minuten schrieb hausi:

Hab vor einen 213 Ranger aufzubauen

Setup bgm 60mm Hub

24si Vergaser original Luftfilter + Deckel.

23/65

Polini Box

160/be3/....

Schieber 4.1

Meine Frage

Was HD. und nd soll ich anfangen

Soll ich an der Übersetzung noch was ändern

Danke

Nimm die SIP Performance 60er Welle.

Primär 24/65 oder 23/62

Geschrieben

Hallo Helmut, sicher ist kein Geheimnis!

War so ein billiges Teil von Amazon, derzeit nicht lieferbar. Hab ich aber auch schon 9 Jahre.

https://amzn.eu/d/065ZZM9J

Heute wieder 200km bei Bruthitze und viel Berg. Auch nicht wirklich geschont heute, aber auch nicht voll geknüppelt.

Alles fein!

Kühlrippen bis 127°C genau auf der Passhöhe. Sonst im Schnitt um die 98-103°C

Leider war zwei mal die Resi Box in der Linkskurve im Weg whistling

Aber irgendwas schleift immer -D In Südtirol hat voriges Jahre auch der SR3 auf beiden Seiten Bodenkontakt.

Auslass hab ich bei mir mit 9Nm angezogen, aktuell.

P.S. Verbrauch heute, verwunderte 3,7l

Aber das mehr den Berg hoch, hab ich dann wohl beim Rollen bergab wieder eingespart. Vom Verbrauch also gleichwertig zum 186er BGM.

Bearbeitet von gonzo0815

Geschrieben
vor 49 Minuten schrieb gonzo0815:

Hallo Helmut, sicher ist kein Geheimnis!

War so ein billiges Teil von Amazon, derzeit nicht lieferbar. Hab ich aber auch schon 9 Jahre.

https://amzn.eu/d/065ZZM9J

Heute wieder 200km bei Bruthitze und viel Berg. Auch nicht wirklich geschont heute, aber auch nicht voll geknüppelt.

Alles fein!

Kühlrippen bis 127°C genau auf der Passhöhe. Sonst im Schnitt um die 98-103°C

Leider war zwei mal die Resi Box in der Linkskurve im Weg whistling

Aber irgendwas schleift immer -D In Südtirol hat voriges Jahre auch der SR3 auf beiden Seiten Bodenkontakt.

Auslass hab ich bei mir mit 9Nm angezogen, aktuell.

P.S. Verbrauch heute, verwunderte 3,7l

Aber das mehr den Berg hoch, hab ich dann wohl beim Rollen bergab wieder eingespart. Vom Verbrauch also gleichwertig zum 186er BGM.

Dankecheers

Geschrieben

@gonzo: letzten Samstag sind wir auch 180km gefahren… viel teillast aber auch paar Vollgasetappen! Wie gesagt, außer dass es nervt hatte ich noch keinen Ausfall! Heute nochmal rumprobiert und 268iger Mischrohr und nd 68 relativiert das ganze schon ziemlich.

Warte jetzt noch auf die resibox…

Bin gespannt!

Geschrieben
  • Autor

Moin die Herrn,

zwar kein Ranger aber selbes Problem wie viele andere auch.

VMC Explorer, Vielleicht 200km alt.

War auf dem Prüfstand und wurde sehr gut abgestimmt.

Pfingstsonntag dann längere Tour. Auf einer langen Schnellstraße nach etwa 5 Kilometern bei ca. 95km/h sehr rauher Motorlauf, schnell die Kupplung gezogen, Motor aus. Ausrollen lassen und dann kurz versucht anzukicken. Keine Kompression. Heute dann endlich Lust gehabt mir den Scheiss anzuschauen.

Bevor ich den Zylinder gezogen habe, nochmal abgedrückt um Falschluft auszuschließen. War aber immer noch 100% dicht. Auch hier klassischer Stehbolzen Reiber. In Fahrtrichtung unten rechts und gegenüber oben links. Bilder anbei. Ursache waren vermutlich die falschen Stehbolzen. Meine originalen PX200 Stehbolzen waren damals zu kurz. Kann leider nicht mehr nachvollziehen woher die jetzigen sind und welche es sind.

Sind zwischen den M8 Gewinden 7,75mm stark. Ich denke das das für alle Beteiligten am Ende zu eng wurde.

Welche Stehbolzen könnt ihr denn empfehlen? Von BGM gibt es M8 Stehbolzen für die Lambretta LI, die sind nur 7,25mm.

Die Laufbahn versuche ich so gut wie möglich zu reinigen. Neue Kolbenringe und ab die Post. Leistungseinbußen sind mir egal. Soll einfach nur bis Ende der Saison laufen. Was meint ihr? Oh ja, und noch ne Frage. Woher kommt das rote 2 Takt Öl im Kurbelgehäuse? Da steht eine richtige Pfütze. Ich mische selbst, 1:33.

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Geschrieben

Ich warte auch noch auf Düsen.

Aber der 26SI ist auch so schon fast perfekt. Schieber ist zwar noch kurzzeitig auf Lambda 1 aber überhaupt kein Magerruckeln. Auch nicht bei mehreren km bergab im Schieber Betrieb.

Minimal Gas nagelt zwar, aber ruckelt nicht.

WOT ist mir mit Lambda 0,9 noch einen Tick zu mager, hängt aber auch von der Drehzahl ab.

Geschrieben
vor 6 Minuten schrieb nitrocraft:

War auf dem Prüfstand und wurde sehr gut abgestimmt.

Für was wurde der dort wie abgestimmt? Prüfstand und Strasse sind einfach zwei verschiedene paar Schuhe. Und die angegebenen ca. 95km/h sind beim Explorer ja eher 1/8 bis 1/4 Gas (zumindest bei meinem Setup). Hast Du das auf dem Prüfstand über längere Zeit simuliert?

Geschrieben
vor 18 Minuten schrieb nitrocraft:

Sind zwischen den M8 Gewinden 7,75mm stark. Ich denke das das für alle Beteiligten am Ende zu eng wurde.

Wie soll das gehen?

Bohrungen werden unter Hitze immer größer und Alu dehnt sich deutlich mehr aus als Stahl!

Geschrieben
  • Autor

Jo, eben. Material dehnt sich aus und will irgendwo hin. Wenn dort aber kein Platz ist, weil da viel zu dicke Stehbolzen rumstehen die sich auch ein bisschen breiter machen, dann wirds eben eng.

Ich denke dasnich selbst Schuld habe, weil einfach die falschen Stehbolzen verwendet wurden. Die Frage ist, welche verjüngten passen ? Die Spuren in der Laufbahn sind doch eindeutig.

Geschrieben

Ok! Ich hab seinerzeit weil der Zylinder nicht passte die stehbolzen alle in alter landmachinentechnik händisch mit der Papier Scheibe runtergeschiffen!

Baue gerade einen neuen Ranger auf, werde drauf achten

Geschrieben

Zum Thema stehbolzen.

Der Tipp stammt aus dem quattrini topic.

Hab ich mittlerweile auf fast allen Motoren verbaut.

No image preview

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Geschrieben

@nitrocraft

Da hast Du aber einen logikfehler wie schon @Han.F mitteilte da Bohrungen mit der wärme größer werden. Falls jedoch das anzugsmoment zu hoch war, und die Stehbolzen sich in der länge net hinreichend dehnen, (eigentlich sind es ja Dehnschrauben oder wie das hieß) verformt sich der Zylinder genau im Bereich der Stehbolzen zu einer Vase die nach innen hin zum Kolben drückt. Das kann in Maßen durch verjüngte Stehbolzen, und deren erhöhter Elastizität und auf das Aluminium bezogen passenderen Zugkraft, ausgeglichen werden aber ohne deren Materialwerte zu kennen ist das eigentlich auch nur kaffesudleserei. Wobei ich gestehen muss das ich wahrscheinlich auch die verjüngten Stehbolzen verwenden würde da es eigentlich Unsinn (tiefschürfendere technische erklärungen erspar ich mir jetzt da sehr müde und es Andere sicher besser erklären können) ist Stehbolzen für GG Zylinder für aluzylinder zu verwenden.

Rlg

Christian

Bearbeitet von Yamawudri

Geschrieben
vor 19 Minuten schrieb nitrocraft:

Jo, eben. Material dehnt sich aus und will irgendwo hin. Wenn dort aber kein Platz ist, weil da viel zu dicke Stehbolzen rumstehen die sich auch ein bisschen breiter machen, dann wirds eben eng.

Ich denke dasnich selbst Schuld habe, weil einfach die falschen Stehbolzen verwendet wurden. Die Frage ist, welche verjüngten passen ? Die Spuren in der Laufbahn sind doch eindeutig.

Noch einmal, Bohrungen werden immer größer, nicht keiner, Alu Bohrungen werden unter Hitze deutlich größer als die Stahlstehbolzen in den Bohrungen, also wie soll es da zu eng werden?

Verjüngte Stehbolzen dehnen sich früher und stärker elastisch als nicht verjüngte, gehen aber auch schneller in eine plastische Verformung um!

D.h.: Verjüngte Stehbolzen kaschieren ein zu hohes Anzugsmoment besser, geben aber auch schneller dauerhaft nach und wenn alles abkühlt sind die Schrauben locker.

Dieser „Stehbolzen Mythos“ ist schon so alt wie „der Malossi kann nur Drehzahl“ und mich als Maschinenbauer krampft es dabei immer zusammen!

Genau so, wenn durch aufbohren und oder schlitzen der Zylinder noch instabiler gemacht wird!

Aufbohren ist nur notwendig, wenn das Lochbild nicht ganz passt, alles andere ist Voodoo!

Geschrieben
vor 11 Minuten schrieb nitrocraft:

Und wie kommt es du dem Reiber genau an den Stehbolzen?

vor einer Stunde schrieb Yamawudri:

Falls jedoch das anzugsmoment zu hoch war, und die Stehbolzen sich in der länge net hinreichend dehnen, (eigentlich sind es ja Dehnschrauben oder wie das hieß) verformt sich der Zylinder genau im Bereich der Stehbolzen zu einer Vase die nach innen hin zum Kolben drückt.

Geschrieben
  • Autor

Okay, danke.

Eigentlich achte ich sehr darauf die vorgegebenen Anzugsmomente einzuhalten. Auch bei diesem Motor.

Irgendwas hat da nicht gepasst. Würde halt gerne rausbekommen was, damit ich das nicht nochmal habe.

Geschrieben
vor 8 Stunden schrieb Han.F:

Noch einmal, Bohrungen werden immer größer, nicht keiner, Alu Bohrungen werden unter Hitze deutlich größer als die Stahlstehbolzen in den Bohrungen, also wie soll es da zu eng werden?

Der gesamte Zylinder wird wärmer als der Block. Dadurch wird die Zylinderbohrung größer und der Lochstich der Stehbolzen-Löcher. Diese selbst werden auch größer - aber eben nach außen. An der Innenseite stößt der Zylinder aber geben die Stehbolzen.

So meine Überlegung...

Geschrieben

Ob jetzt die Stehbolzen selber das alleinige Problem sind glaube ich nicht. Wie Powerracer ja festgestellt hat kommt es zu Verzug der Laufbuchse durch den angeschraubten Auslassstutzen. Die 8 fache Kopfverschraubung löst auch 4 mal Druck und 4 mal Zugbeanspruchung auf den Zylinder aus. In Summe scheint das den Zylinder bei Wärmeausdehnung wohl zu stark zu verziehen.

Geschrieben
vor 12 Minuten schrieb SaltNPepper:

Ob jetzt die Stehbolzen selber das alleinige Problem sind glaube ich nicht. Wie Powerracer ja festgestellt hat kommt es zu Verzug der Laufbuchse durch den angeschraubten Auslassstutzen. Die 8 fache Kopfverschraubung löst auch 4 mal Druck und 4 mal Zugbeanspruchung auf den Zylinder aus. In Summe scheint das den Zylinder bei Wärmeausdehnung wohl zu stark zu verziehen.

In Summe wirken die genannten Dinge vermutlich zusammen negativ. Alles in allem ist die Summe der Schäden, auch bei Leuten, die defintiv wissen was sie tun, schon erschreckend hoch und in meinen Augen der Zylinder eine Fehlkonstruktion. Hier sollte VMC nachbessern und eine Serie 2.0 raus bringen

Geschrieben

Hier schreiben halt wieder nur die Leute mit Problemen. Fahre den auch, mit Original Rally Auspuff. Läuft traumhaft, leise, durchzugstark, problemlos, jetzt ca. 1500 km, auch zu zweit über Berge.

Geschrieben

Man mischt hier auf der letzten Seite nun aber den Ranger mit einem defekten Explorer. Und davon hat man im Explorer Topic ansonsten noch nüx gelesen. Daher mag es sein, das der Ranger ein Problem hat, der Explorer aber eher nicht. Vielleicht war die Bude auch einfach nicht so geil abgestimmt und hat deswegen geklemmt. Soll es ja auch noch geben. Und das es an den Stehbolzen als erstes reibt, ist nun auch nicht neu whistling

Geschrieben

Wir haben doch hier echte Spezialisten mit genügend Erfahrung. Es gibt doch sicher definierte Toleranzen im Motorenbau. Stahlbolzen iV mit Alu Zylinder und Kopf. Wenn die kommuniziert und umgesetzt würden, wäre allen geholfen, egal welcher Zylinder und Hersteller

Geschrieben

Naja, die Krux an der Sache ist, dass keiner weiß welches Material genau verwendet wird bei Zylinder und Stehbolzen. Somit ist das alles nur Kaffeesudlesen.

Und wenn man jetzt einfach mal laut Lehrbuch/Tabellenbuch was raushaut, muss das nicht zwingend bei jedem auch funktionieren.

Beim Ranger hat VMC wohl etwas hoch gepokert und ein paar Stolpersteine eingebaut.

Ich behalte meinen aber sicher genau im Auge und wenn der die Saison hält, kommt er im Winter sicher irgendwo hin, wo die Schwachstellen nachgearbeitet werden.

Geschrieben

Es gibt doch zig Faktoren die dazu führen das bei einigen der Ranger wirklich problemlos läuft,

bei anderen wiederum eben nicht.

Fangen wir mal bei unseren Drehmomentschlüsseln an, wer kann behaupten sein Schlüssel stimmt überhaupt,

wann wurde dieser das letzte Mal, oder besser gesagt überhaupt kalibriert oder justiert.

Sollte jedes Jahr gemacht werden!;-)

Wie unterschiedlich sauber sind Unterlegscheibe, Gewindegänge und Planfläche der Kopfmutter.

Hier unterschiedlich ölig oder verschmutzt Teile verursachen ein völlig anderes Losbrechmoment.

Auf wie viele Durchgänge und unterschiedliche Nm zieh ich meine Muttern an.

Dann die eigentliche Krux an den meisten Vespa Konstruktionen der Systeme mit durchgehenden Stehbolzen.

Früher bei humanen Bohrungen noch zu akzepieren,

heutzutage wird aufgebohrt bis geht nicht mehr, aber die Stehbolzen Konstruktion blieb die alte.

Ich hab mir mal erlaubt aus dem Hütten Messprotokolle von Mahle auszuleihen was betreffend Verzug in der Zylibohrung passiert, wenn mal bei lächerlichen 5Nm der Kopf angezogen wird.

Wie mag das bei 22-24Nm aussehen?!?wallbash

Und wie ja bekannt, immer im Stehbolzenbereich.

Dann noch der 2/10mm Spalt am Ranger, wenn der Auspuffflansch fest ist.

pr

Geschrieben
Gerade eben schrieb powerracer:

Es gibt doch zig Faktoren die dazu führen das bei einigen der Ranger wirklich problemlos läuft,

bei anderen wiederum eben nicht.

Fangen wir mal bei unseren Drehmomentschlüsseln an, wer kann behaupten sein Schlüssel stimmt überhaupt,

wann wurde dieser das letzte Mal, oder besser gesagt überhaupt kalibriert oder justiert.

Sollte jedes Jahr gemacht werden!;-)

Wie unterschiedlich sauber sind Unterlegscheibe, Gewindegänge und Planfläche der Kopfmutter.

Hier unterschiedlich ölig oder verschmutzt Teile verursachen ein völlig anderes Losbrechmoment.

Auf wie viele Durchgänge und unterschiedliche Nm zieh ich meine Muttern an.

Dann die eigentliche Krux an den meisten Vespa Konstruktionen der Systeme mit durchgehenden Stehbolzen.

Früher bei humanen Bohrungen noch zu akzepieren,

heutzutage wird aufgebohrt bis geht nicht mehr, aber die Stehbolzen Konstruktion blieb die alte.

Ich hab mir mal erlaubt aus dem Hütten Messprotokolle von Mahle auszuleihen was betreffend Verzug in der Zylibohrung passiert, wenn mal bei lächerlichen 5Nm der Kopf angezogen wird.

Wie mag das bei 22-24Nm aussehen?!?wallbash

Und wie ja bekannt, immer im Stehbolzenbereich.

Dann noch der 2/10mm Spalt am Ranger, wenn der Auspuffflansch fest ist.

pr

vor 2 Minuten schrieb powerracer:

Es gibt doch zig Faktoren die dazu führen das bei einigen der Ranger wirklich problemlos läuft,

bei anderen wiederum eben nicht.

Fangen wir mal bei unseren Drehmomentschlüsseln an, wer kann behaupten sein Schlüssel stimmt überhaupt,

wann wurde dieser das letzte Mal, oder besser gesagt überhaupt kalibriert oder justiert.

Sollte jedes Jahr gemacht werden!;-)

Wie unterschiedlich sauber sind Unterlegscheibe, Gewindegänge und Planfläche der Kopfmutter.

Hier unterschiedlich ölig oder verschmutzt Teile verursachen ein völlig anderes Losbrechmoment.

Auf wie viele Durchgänge und unterschiedliche Nm zieh ich meine Muttern an.

Dann die eigentliche Krux an den meisten Vespa Konstruktionen der Systeme mit durchgehenden Stehbolzen.

Früher bei humanen Bohrungen noch zu akzepieren,

heutzutage wird aufgebohrt bis geht nicht mehr, aber die Stehbolzen Konstruktion blieb die alte.

Ich hab mir mal erlaubt aus dem Hütten Messprotokolle von Mahle auszuleihen was betreffend Verzug in der Zylibohrung passiert, wenn mal bei lächerlichen 5Nm der Kopf angezogen wird.

Wie mag das bei 22-24Nm aussehen?!?wallbash

Und wie ja bekannt, immer im Stehbolzenbereich.

Dann noch der 2/10mm Spalt am Ranger, wenn der Auspuffflansch fest ist.

pr

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Geschrieben

Ich muss jetzt auch mal kurz was dazu schreiben, auch wenn ich mich die letzten Wochen bewusst rausgehalten habe aber ich würde trotz all eurer Expertisen auch mal in den Raum werfen, dass anfangs Fragen auf die Bedüsung nicht beantwortet wurden, dies liegt wohl evtl. auch daran, dass der Zylinder es fetter braucht als man es vielleicht erwartet (hat).

Zudem steht auf der zweiten Seite des "Beipackzettels", dass das Kolbenringstoßspiel geprüft und auf 0,3 - 0,35 mm eingestellt werden muss und ich bin mir sicher, dass das einige nicht gelesen/gemacht haben (da ich bereits weiß, dass einige mit deutlich weniger gefahren sind).

Was ich damit sagen will: ja, es gibt hier viele Faktoren, die dazu führen, dass der Zylinder hops geht und der ein oder andere Faktor liegt dann vielleicht auch ein wenig an uns selbst und nicht am Hersteller.

Ach ja, auf dem Beipackzettel stehen 13-14 Nm für die Schrauben der M8 Stehbolzen...

Bearbeitet von PXCop

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