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Yamawudri

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  1. Die Tiroler und deren Landeshauptmann "es tut mir sehr sehr leid Platter" und seine Vasallen gehören ja auch der Partei des jungen Messias an und sind daher untouchable was uUst die nicht Errötung des Landes bewirkt quasi der Tirolerische lazzaruseffekt "Alle pumperlg'sund dank dem jung Messias" Nicht so wie diese linken asozialen wirtschaftsfeindlichen Landespolitiker in Wien (und erst deren Bundesvorsitzende die von Pandemie keine Ahnung hat) die ja viel zu offensiv testen testen und noch einmal testen und dies im Sinne sachlicher Herangehensweise (in der Tradition des roten Wien begründet) zumindest in diesen Tagen versuchen transparent zu kommunizieren weil im Herbst dem jung Messias ungenehme Landtagswahlen in Wien anstehen. Rlg Christian
  2. Also meine persönliche Meinung: 1. Sind da unschöne rattermarken, tut zwar der Funktion nur minimalst Abbruch aber schiach wie die Nacht ist es trotzdem anzusehen. 2. Braucht's die Kurbelwelle im physischen Sinn net, es braucht nur den auszendurchmesser, dann zentriert man nach Lagersitz und stellt den Ausdrehkopf dementsprechend ein, das war's und fernab vom Houston Spacecenter. 3. Ist es schade das obwohl einige Punkte ja durchaus ggfls Relevanz hätten immer solch ein Schwall von effektheischenden schriftlichen Polystyrol mitgesendet wird, aber vielleicht wird ja auch schön langsam der Grundstein für eine Aluhutsekte gegründet. 4. Im Prinzip eh alles wurscht, solange es die Indonesier glauben soll's mir Recht sein und wird schon Alles voll stimmen, wobei ich bei solchen pädagogischen youtube-Eskapaden irgendwann Fernurlaube in die Region vermeiden würde Rlg Christian
  3. Bei Betrachtung der Teile fiel mir auf das weder das linke noch das neue rechte Teil Gewindeausläufer haben um die wie bereits von bughardcore erwähnten gleichzeitigen Lastfälle in der gewindeauslaufskerbe, wo anhand der Fotos die Wellen anscheinend gerissen sind, aufzufangen. Aus einem anderen Bereich kommend behaupte ich das wenn solch sensible Teile im Rennsport verwendet würden imho: 1. Der Gewindeauslauf optimiert wäre und voraussichtlich deutlich anders aussehen würde 2. Der Gewindeauslauf uUst gerollt und net geschnitten wäre. 3. Ebenso das Gewinde gerollt und net geschnitten wäre. 4. Und man sich sicherlich der fortgeschrittenen Entwicklung im hochfesten Stahlsektor bedienen würde. Zugegebenermaßen alles net billig und im Nasa-verdächtigen Bereich, aber bereits vor 25Jahren Gang und Gebe im Us-dragstersport (und sicherlich nicht nur dort, va die im sticky-artikel erwähnten Leistungszuwächse berücksichtigend). Auf der anderen Seite, wem legt es schon gerne auf's Maul auf der Autobahn, da ist billig dann auch schon eher zweitrangig. Rlg Christian
  4. Ich könnte mir allerdings schon vorstellen daß mit der fortschreitenden Entwicklung von hochfesten Stählen in den letzten 30-40 Jahren es möglich sein sollte qualitativ hochwertigere Wellen zu erzeugen selbst wenn innocenti damals ganz sicher net auf der Nudelsuppe daher schwamm (die waren ja auch net blöd) Interessant wäre es wenn die Entwicklung von so sensiblen teilen von einer kleineren Firma mit hohem technischen Stand und va dem dementsprechenden technischen Fachwissen und know how entwickelt würde. Ich habe zeitweise das (zugegebenermaßen uUst unbegründete) Gefühl das einige der größeren Mitspieler gegebenfalls uUst billig entwickeln und produzieren lassen oder halt hauptsächlich auf marketingunterstuetzten Verkauf orientiert sind. K.A. aber es wäre schön wenn zB jemand mit dem fachlichen und theoretischen know how eines Massimo quattrinis sich eine derart geartete Neuentwicklung die halt leider dimensionslimitiert bzw gebunden ist ansehen würde. Bin aber dzt selber net so im Thema Dauerfestigkeit bei Maschinenbaukomponenten und dementsprechenden Lastfällen drinnen das ich mir da ein Urteil erlauben könnte. Rlg Christian Edit: Kurze Verständnisfrage (schon länger her das ich meine trommeln unten hatte). Der Schaft und gewindeende sieht so aus wie auf dem von swisscooter verlinkten Artikel linksseitig? An die Mods, wenn Foto nicht verlinkt werden darf dann bitte löschen!
  5. @Clash1 Bevor Du Dir so etwas antust würde ich vorher einmal umfragen ob es vom Publikum Interesse an so etwas gibt, ansonsten läuft es leider auf eine private (uUst kostenbehaftete) Freizeitbelustigung raus, aber ich bin mir sicher Du weißt schon wie so etwas zu unternehmen ist. Dein Einsatz so eine Sache zu unternehmen bzw zu wollen hat aber in jedem Falle meinen höchsten Respekt! Rlg Christian
  6. @clash1 Ich habe leider weder das Equipment noch die dafür notwendige Zeit aber nachdem es ja im Forum doch einige im Bereich (die zB in der Firma oder Uni ein Materiallabor mit netten kulante Kollegen bzw Assistenten zur Verfügung haben) Stehende gibt, wäre es ja zumindest einmal interessant von einem sogenannten hochqualitativen (welches Fabrikat auch immer) Traum (Casa, bgm, was Weisz ich) Materiaanalyse und vergütungszustand bzw Zähigkeit zu eruieren. Ich bin da wie erwähnt kein Experte aber würd meinen spektographencheck (?), Makroschliff und was Weisz ich Biegeprobe sollten jetzt noch net sooo ein nasaverdaechtiger finanzieller Aufwand sein. Vielleicht würde es sich ja für die Interessierten auszahlen einmal eine Forenaktion durchzuführen? Ich habe für so etwas leider wie erwähnt nicht die notwendigen Ressourcen und bin schon froh wenn ich Ähnliches aus anderen Gründen, auf "Goodwill" für meine Rocker arms durchführen lasse. Rlg Christian
  7. @Werner Amort Hallo werner, Die Sache ist halt die das so wie ich mir das vorstelle (ich kann logiscgweise nur das kritisierte "wahrscheinlich" schreiben da ich 1. das schadensteil net hier vor Ort habe und 2. kein Werkstoffkundler bin, da insbesondere Diese ltmW Riss-experten sind) das die Stelle korrekterweise durch die Mutter unter Zugspannung steht, aber genug verbleibende dynamische Belastungen vor allem in Längsrichtung auf die Welle gehen, das heißt es gibt in Zugrichtung eine zyklische Belastung (die sich in einem gewissen Rahmen befinden muss). Nichts desto trotz hat jeder Stahl eine bruchschwingspielzahl bei der er zum Bruch kommt. I.A. wird Maschinenbaulich versucht durch dementsprechende Dimensionierung und Konstruktionsmerkmale (ausrundungen, Vermeidung von Kerben etc) dadurch in den Dauerfestigkeitsbereich zu bringen. Desweiteren sieht der Schäden auf dem foto halt wie ein klassischer Schwingbruch aus. Nachdem unser zumindest mein Glump jetzt nicht das Neueste ist (Achse war ja angeblich noch original) und in seinem Leben sicherlich auch hier und da bissl maltraetiert wurde nehme ich an das solche Schäden ausgehend vom Alter durchaus öfters auftreten könnten. Über den Einfluss der gestiegenen Motorleistung will ich jetzt net nachdenken va da ich kein Experte bin von dreidimensionalen "Schwellenden" Spannungszuständen aufgrund torsion und inwiefern diese sich bis zum Gewindegrund bzw Auslauf fortbreiten könnte. Imho bleibt der Fakt das ich annehme das das Material halt schön langsam an alters- und belastung-bedingte Grenzen stößt. Ich nehme mich selber bei der Nase zB: ich möchte gar net wissen wie oft ich schon diverse Achsen zu fest anzog, "wäu donn hoits wenigstens" Ich hoffe ich konnte meine Ansichtspunkte nun einigermaßen hinreichend erläutern ohne vom hundertsten ins tausendste zu kommen, abgesehen davon bin ich "leider" kein Werkstoffkundler. Dies war ua (Miguel fragte ja auch was der Grund sein könnte) auch der Grund meines Hinweises auf vermutlichen Schwingbruch, weil solche Schadensbilder mEa auch sehr schnell ins Auge gehen können und sich sicherlich keiner gerne auf der Autobahn (zB Milano -Venedig ist solch ein Schmankerl) bei 120 vor einer Kolonne Lkw's hinlegen will. Ich lasse mir auch gerne, vorzugsweise höflich, fachlich begründete Gegenthesen bewegen erklären da mich Schadensanalysen immer sehr interessieren und ich auch immer gerne dazu lerne!!! Rlg Christian PS: und um auch dem Herrn Clash eine Antwort zu liefern: Zu meiner Zeit wurden bei hochbelasteten Rennmopeds (XR750 hat zB nur 4gänge) während jeder Grundrevision sensible Teile PT gestestet oder kurzerhand getauscht. Wenn man nun sicher spielen will wird einem auf die Dauer theoretisch leider nix anderes übrig bleiben als prophylaktisch gegen brauchbare Neuteile zu tauschen, wobei ich eben leider kein Werkstoffkundler bin).
  8. Schau Deine ständigen Aminositäten gehen mir eigentlich am Alkerwertesten vorbei aber wenn Du ein bisschen eine Ahnung hättest würdest Du wissen das Stähle eine gewisse Lastpielzahl haben die va durch im Laufe der Jahre eingebrachte Kerben auch nicht besser werden und da verliert ich dann bissl meinen Sinn für unangebrachte Kommentare nachdem das Zeug nun auch schon Recht in die Jahre gekommen ist werden sich bei Originalmaterial imho solche Schäden schön langsam häufen.
  9. Habe kurz nachrecherchiert sollte ein Schwingbruch gewesen sein da: Rastlinien sehr gut sichtbar sind die die schwingbruchflaeche aufzeigen verbunden mit einem Restanteil Gewaltbruchfläche. An der Ausgangsstelle der Rastlinien wird sich wahrscheinlich wie bereits von einem Vorredner festgestellt der Ausgangspunkt befinden. Rlg Christian
  10. Aller Voraussicht nach kann man das mit TIG heften solange das Kohlenstoffäquivalent im Rahmen bleibt oder solange es net über C45 (wäre eh bereits relativ grenzwertig) geht. Daher entweder dementsprechend vorwaermen und mit möglichst wenig Wärmeeinbringung stark manganhaltige Heftpunkte setzen und dann langsam auskühlen lassen oder Laserschweißen lassen was aber an der Härterissproblematik im Prinzip auch nix ändert. Wenn es die Lager etc vertragen würde ich es (aus der Hüfte geschätzt) mit ca 150 Celsius und Zusatzmaterial Er70 S2 (edit: 1.4337 koennte funktionieren aber bitte im Fachhandel nachfragen) versuchen oder im schweiszmaterialhandel nach hoch desoxidierten manganlegierten Zusatzmaterial nachfragen. Man sollte halt schon wissen aus was die kW bzw zapfen gefertigt ist. So in etwa wurde das damals in etwa auch von den bereits im Vorfeld erwähnten Kawa Tunern wie Russ Collins oder Orient Express oder Frank Gast durchgeführt. Rlg Christian PS: das tig zu viel Wärme rinbringt halte ich für einen urbanen Mythos von branchenfremden da gerade beim TIG die eingebrachte Streckenenergie vergleichsweise niedrig ist!
  11. @Austria 1933 Sakra, jetzt hast Du mir Alle bereits vor der Nase weggeschnappt, wobei Du die wichtigste nur im Schatten operierende allermaechtigste Gruppe wohl mit Absicht nicht erwähnt hast. Jedoch ich fürchte mich nicht vor dem Zorn der Unaussprechlichen und spreche deren Namen aus: (morgen werde ich vorsorglich Kabbala Formeln am Türstock anbringen denn man kann ja nie wissen!) "Die Illuminaten" Überdies bin ich mir sicher das in den covid RNA sequenzen an jeder 23. Allele auch etwas manipuliert wurde. Rlg Christian
  12. Sind sogar wunderschön die klassischen Rastmarken zu sehen. Rlg Christian
  13. @clash1 Herzlichen Dank für den informativen Hinweis aber als zynisch bzw sarkasmusbegabte humoristische "arbeitsscheue und verkommene Wiener" (durchaus ein aus der nahen Geschichte gewonnenes Adelsprädikat) wissen Wir, speziell die politisch liberal Gesinnten durchaus mit dem Begriff Blockwart etwas anzufangen, wobei bei uns, Gott sei Dank zumindest in meinem Heimatbezirk Ottakring, auch nicht die PC Schönsprecherei erfunden wurde sondern eher die Schlurfe und die Unterwelt Zuhause waren. Wobei als, wie bereits erwähnt, ehemals Asozial und verkommen klassifizierte haben Wir für gut gemeinte informative Ratschläge von solch kundiger Seite ein wohlgesonnenes stets offenes Ohr! Zur Info: Die sogenannte "Asozialenkommision" in Wien war die erste ihrer Art und stellt neben den ihr unter anderem im Gau "Niederdonau" folgenden eine österreichische Besonderheit in der staatlichen Verfolgung von "Asozialen" im Nationalsozialismus dar. Gebildet wurde diese Kommission vom Gesundheitsamt, dem Wohlfahrtsamt, dem Arbeitsamt, der Gestapo und der Kriminalpolizei. Ihre Einrichtung ging wesentlich auf das Engagement des Rassenpolitischen Amtes der NSDAP zurück. Die hauptsächliche Aufgabe der Kommission bestand in der Verständigung der einzelnen Stellen über die Einweisung von als "asozial" klassifizierten Menschen in geschlossene Lager. Einrichtung und Ziele der Kommission Die "Asozialenkommision" etablierte sich in Wien nach Vorarbeiten im Dezember 1940 im Jahre 1941. In ihrer Arbeit wurde die von der NS-Führung vielbeschworene Einheit von Partei und Staat in hohem Maße verwirklicht. Sie nahm mit einer ersten Sitzung am 27. Jänner 1941 offiziell ihre Arbeit auf und richtete sich in der Bewertung, wann Personen als "asozial" ("gemeinschaftsfremd") zu bezeichnen und aus der "Volksgemeinschaft" "auszuscheiden" seien, im Wesentlichen nach den Bestimmungen des "Richtlinien für die Beurteilung der Erbgesundheit" von 1940. Ziel war die Bündelung von Verfolgungsmaßnahmen. Treibende Kraft für das Zustandekommen der Kommission war der seit dem 7. August 1940 amtierende Gauleiter von Wien Baldur von Schirach. Den Aktionen sollte durch die Berufung auf Gesetze und Verordnungen der Schein der Legalität verliehen werden. "Asozialität" wurde dabei nicht als Phänomen von Individuen, sondern als solches ganzer Familien beschrieben. Entwicklung der Kommissionstätigkeit Anfangs entschied die Kommission ausschließlich über Männer. Von Anfang an war neben der administrativen Erfassung der "Asozialen" auch deren Zwangsarbeit in geschlossenen Lagern vorgesehen. Der Erfassung folgte die politische und persönliche Begutachtung der Betroffenen durch den Leiter der Ortsgruppe. Durch diesen erfolgte ein Antrag über den zuständigen Kreisleiter beim Gaugeschäftsführer, in welchem die Internierung in einem Arbeitslager empfohlen wurde. Letzterer holte bei der Kriminalpolizei, beim Hauptgesundheits- und Sozialamt des Reichsgaues Wien und beim Arbeitsamt Vormerkungen zur jeweiligen Person ein. Diesem folgte die Empfehlung der Einweisung der Personen in ein Arbeitslager durch einen Ausschuss, dem unter anderem der Gaugeschäftsführer angehörte, der Einweisungsantrag, Aushändigung des Bescheids auf Einweisung an den/die Asoziale/n. Schließlich überstellte man diese mit Hilfe der Polizei in die entsprechenden Arbeitslager. Von Beginn an stellte sich das Problem fehlender Unterbringungsmöglichkeiten. Anfangs wurden die Personen mehrheitlich in das "Arbeitserziehungslager" Oberlanzendorf eingewiesen. Wie die Beschlüsse genau zustande kamen, ist nicht rekonstruierbar. Man orientierte sich dabei ausschließlich an schriftlichen Vorgaben. Im Jahr 1941 kam es bereits zu 779 Anträgen auf Einweisung, die meisten kamen von den Kreisleitungen der Partei. Der Schwerpunkt lag zunächst noch bei der Verfolgung von Männern. Davon wurden lediglich 46% mit einer Einweisung beschieden. Daher forderte Heinrich Laube eine raschere und effizientere Umsetzung der Vorgaben. Anfangs hatte die Sollzahl für die "Festsetzung" von "Asozialen" bei 500 Personen für Ende 1940 gelegen. Veränderte Schwerpunktsetzung Seit Mitte Oktober 1941 beschäftigte sich das Rassenpolitisches Amt der NSDAP speziell mit als "asozial" eingestuften Frauen. Für diese waren insbesondere die Arbeitsanstalt Klosterneuburg und die Arbeitsanstalt am Steinhof vorgesehen. Die entsprechende "Regelung des Einweisungsvorganges in die Arbeitsanstalten Klosterneuburg und "Am Steinhof" befasste sich auch mit der Folgeeinweisung junger Frauen in Konzentrationslager. Im Herbst 1942 wechselten die Agenden der "Asozialen-Frage" vom Gaugeschäftsführer Laube ins Rassenpolitische Amt unter Hermann Vellguth, der sich bemühte, die Verfahren zu beschleunigen. Der Fokus der Kommissionsarbeit verschob sich gänzlich auf Frauen. Wien wurde zum Vorbild in der "Asozialen"-Verfolgung. Unter dem neuen Leiter der Kommission Ernst Illing wurden ab Frühjahr 1943 insbesondere die Maßnahmen gegen Jugendliche verschärft und beschleunigt. Das Problem des Platzmangels blieb weiterhin virulent. Neben den "Arbeitsanstalten" in Klosterneuburg und Am Steinhof und dem Standort Oberlanzendorf wurde 1944 noch über eine weitere "Arbeitsanstalt" für "asoziale" Frauen in Klausen-Leopoldsdorf beraten, deren Zustandekommen allerdings ungewiss bleibt
  14. Bzgl 3. Reichflaggen bin aber auch ich eher unentspannt, und wieso man wegen so einem winzigen Fetzen Stoff oder Zellstoff vor der Nase und der Pappen so ein riesen Antidemokratietheater machen muss erschließt sich mir bisher immer noch nicht, muss aber auch net. Wobei anfänglich fand ich ja die ganze breitbartsouflierte pizzagate, adreno-irgendwas Diskussion ganz erheiternd, ebenso wie neuschwabenland, Reichsflugscheiben, hohlwelttheorie und Adolphs Aufenthaltsort in Paraguays Bergen. Wobei schön langsam Nerven mich diese ganzen ichbezogenen Vollkoffer die sich genau nix, aber genau nix, null, um die schwächsten der Gesellschaft scheiszen. Aber gelebter Narzissmus ist ja in dzt wie der POTUS hinlänglich beweist. Das ganze Theater in Bergamo, Mailand und Elsass war ja logischerweise alles nur Fake News mit massenhaft Laiendarstellern die nachher mysteriöserweise vom Spielplan gestrichen wurden. Naja sollen alle scheißen gehen, wenn möglich unter den Polkappen. Rlg Christian
  15. Gesagt, getan, Herzlichen Dank aber leider noch keine Rückantwort Rlg Christian
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