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milan

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  1. Gerade bei Anne Will nur am Rande mitbekommen , die Todeszahlen in Deutschland entsprächen angeblich, gerechnet auf die Bevölkerungszahl, den Zahlen in den USA. Sind wir wirklich nicht besser als Trump?!?
  2. Blau sind die Bereiche, in welchen man es am einfachsten nachvollziehen kann. Die Grafik ist m.E völlig verqueer und unbrauchbar. Schon CDI hat vergessen darauf hinzuweisen, dass der Ersteller der Grafik ausdrücklich darauf hinweist, dass 75% (?) der Infektionsorte UNBEKANNT sind.
  3. Wo sollen die herkommen? Woher weiß ich, dass ich mich im Supermarkt infiziert habe? Die Quote liegt bei euch tatsächlich sehr hoch. Insgesamt sind in Deutschland laut süddeutscher Zeitung wohl ca. 12.000 Menschen in Alten- und Pflegeheimen an/mit Corona verstorben. Die meisten davon in der sog. zweiten Welle....
  4. Gestern waren die beschränkten Wirkungen des aktuellen Lockdowns Thema in der Süddeutschen. Zusammengefasste Gründe: 1. Das Bedrohungsgefühl sinkt („Corona-Fatigue“), Ausflugsziele, Arztpraxen etc. im Gegensatz zum 1. Ld voll 2. Gefahr wird verkannt. Sind ja nur kleine Treffen im Bekanntenkreis (sie auch oben, Fundstück von Arthur) 3. Zu wenig Kontakteinschränkung. Die waren im ersten Ld in den vielen Bundesländern rigider geregelt. Kontakte gingen damals um 63% zurück. Im November max. um 43%. Belgien und Irland hatte auch im 2. Ld rigide Beschränkungen und
  5. Dies scheint mir eine wichtige Information dazu zu sein: Infektion in öffentlichen Verkehrsmitteln kommt z.B. scheinbar nicht vor. Wie soll man das aber auch nachvollziehen können?
  6. Nochmal die Frage: wo stünden wir ohne?
  7. Bedenkenswerter Vorschlag. So aus der unmittelbaren Reaktion heraus: 1. weil der Beruf als Solches noch nichts darüber aussagt, in welchem Kontext er ausgeübt wird 2. der Beruf noch nicht zwingend etwas darüber aussagt, WO die Infektion erfolgt ist 3. Es m.E. egal ist, ob Berufsgruppe A 11,5% und Berufsgruppe B nur 4,5%, Berufsgruppe C demgegenüber sage und schreibe 14,5% zum Infektionsgeschehen beiträgt. Aus der Gesamtheit aller wird der Infektionsschuh daraus. Wie groß wäre der - m.E. Berechtigte - Aufschrei, würden wir da nach dürren Prozentpün
  8. Ich habe volles Verständnis dafür, dass Leute, die monatelang im Home-Office waren, evtl. dem (familiären) Lagerkoller entfliehen, oder einfach wieder Kontakte pflegen wollen. Mir geht es daher nicht darum, Einzelne zu kritisieren. Aber ein noch konzentrierterer, zeitgleicher und zeitlich beschränkter Lockdown für eine möglichst große Menge könnte uns m.E. nach schon wieder etwas mehr in die Spur bringen. Das Sahnehäubchen wäre für mich, wie ich schon mal vor einigen Wochen schrieb, wenn das Ganze europaweit koordiniert/zeitgleich stattfinden würde. Letzteres ist wohl eher unrealistisch. Erste
  9. Vollkommen d‘accord. Betreffend die Leute, die sich, wie ihr, eh schon kasteien. Aber es gibt noch (berufliche) Bereiche, z.B. im produzierenden Gewerbe, wo die Leute, anders als im ersten Lockdown, noch massenhaft Kontakte pflegen. Die Home-Office-Quote liegt im aktuellen Lockdown um ein Mehrfaches niedriger, als im Ersten. Die Leute gehen nach meiner Wahrnehmung freiwillig wieder ins Büro. Wieviel genau insoweit eine Verschärfung brächte, weiß ich nicht. Ebensowenig, ob es finanzierbar wäre. Aber ich denke, wir sind uns einig, DASS es etwas bringen würde, Kontakte wei
  10. Positiv denken. Ohne diese Maßnahmen wäre alles noch viel schlimmer.
  11. Ich bin weit davon entfernt, ein Söderfan zu sein. Freue mich über jedes Argument, das ich gegen ihn verwenden kann. Immer hervdamit. Aber ich komme nicht daran vorbei für mich festzustellen, dass er einer der wenigen Ministerpräsidenten war, die zu keiner Zeit die Gefahr relativiert, sondern versucht haben, weitestgehend den Vorschlägen der Wissenschaftler zu folgen. Da bin ich bei freerider. Und nur, weil aus auch hier wohl unbekannten Gründen Bayern schlecht dasteht, heißt das eben noch lange nicht, dass er mit den Maßnahmen, die er verfolgt hat, unbedingt falsch lag. So einfach
  12. Man kann viel über Söder sagen. Nicht aber, man würde ihn im Nachbardorf nicht kennen... Ob das gut oder schlecht ist, lasse zur Eigeninterpretation offen. Mal weg von Pro/Con Persona Söder. Woran liegt's konkret (abseits des von champ genannten Grenzdesasters), an schärferen Maßnahmen und etwaigen Profilneurosen doch sicher nicht, oder?
  13. Ein Traum. Neid. Ich gönne es dir trotzdem.
  14. Ich meine mich zu erinnern, dass selbst hier bei den ersten Einkaufsbemühungen im Vorfeld der Zulassung unter Hinweis auf in der Vergangenheit getätigten Investitionen geunkt wurde, dass das eine in den Sand gesetzte Investition werden könne, wenn es mit der Zulassung oder der Wirksamkeit nicht klappe. Erinnere ich mich falsch? Es gibt Situationen, da kann man es nur falsch machen. Oder man landet einen Zufallstreffer.
  15. Nicht, wenn man einen "Hausstand" als "Gemeinschaft" begreift, was aber wohl nur einem früheren (gesellschaftlichen) Verständnis entsprach. Klick Zivilrechtlich bzw. steuerrechtlich ist das aber nicht so, so dass tatsächlich ein Zirkelschluss daraus wird... Dann muss man sich insoweit wohl tatsächlich mit der Auslegung nach Sinn und Zweck der Regelung beschäftigen.
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