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powerracer

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  1. Wenn Du den Eröffnungstread von @Michi_HH gründlich gelesen hättest, wäre dir bestimmt untergekommen, das besagter Fahrer einen ordentlichen Kolbenklemmer gerade so abgefangen hat! Das die nicht gerade für ihre Stabilität bekannten Piaggio Wellen zum verdrehen neigen, dürfte bekannt sein. Wenn Du bisher Glück gehabt hast, dann freu dich drüber. Die Entscheidung, die Welle in die Tonne zu kloppen ist richtig, denn eine ordenliche nachhaltige Rep. wird zu teuer. Deine Rundlaufmethode, "prüfen im Gehäuse" mag sehr schnell über die Bühne gehen, wird dich aber spätestens dann, wenn der Rundlauf nicht passt vor die gleiche Entscheidung wie @Michi_HH stellen. Über die im Moment "zu breite" Welle gar nicht zu reden, pr
  2. Wenn der HZ nicht bündig mit der Wange ist, ist die Welle auseinandergewandert. Zu 99% verdreht sich die Welle dabei, aus dem Grund ist die DS Wange auch am Gehäuse angestriffen. Welle richten und dann lasern lassen, die verdreht sich bestimmt wieder! Wange und HZ müssen bündig sein, dann passt auch das Axialspiel zwischen Pleuel und AS. Die Ringzonenförmige farbliche Veränderung um die HZ Bohrung herum, kommt vom Indukionshärten, bei bestimmten Wellentypen ganz normal. Es wird nur eine gewisse Randzone der Bohrung gehärtet, der Rest der Wange bleibt zäh. pr
  3. Wirklich geiles Spülbild, nahezu fast symetrisch, Tragbild vom Kolben erste Sahne, ganz dickes Kompliment Erich pr
  4. Mach Du mal @Pholgixkönnte da einige Daten beisteuern. Problem z.B. bei der von dir genannten "Kabaschoko-Style Wellen, wenn dann ein negativer WF zum Vorschein kommt, wie verwieg ich den?? Hatte erst kürzlich so ne ähnlich gelippte Welle, deine genannte Welle kenn ich jetzt nicht auf Anhieb, da musste so viel Wolfram mit 17,1er Dichte rein, bis der WF erst mal ausgeglichen war. Geschweige, bis ich dann halbwegs auf knapp ü30% für ne SF kam. Eine Frage in die Runde, um den negativen WF nach der Aufhängemethode verwiegen zu können, wie handhabt ihr das, wäre nur für's archivieren. Nach Apelbeck ist mir das noch nicht untergekommen. Hab schon überlegt hier mit ner feinen Zugwaage zu arbeiten, damit das Pleuel nicht hoch pendelt, evtl. mit nem Tropfen Sec.- Kleber nen Faden am unteren Pleuelauge fixieren und da die Waage einhängen?? pr
  5. Sollen sich doch mal Fahrer die mit 11:1 unterwegs sind, sich dazu äussern, ob irgendwie das Gefühl vorhanden ist, ob Druck fehlt. Wenn man selbst bei so rel. humaner Verdichtung die Temperaturbelastung von Pleueloberteil trotz Schmierschlitzen oder Schmierbohrung, Kobo, Nadellager und Kolben betrachtet, sieht man doch, das der M200 betreffend Wärmehaushalt sehr grenzwertig läuft. Jederzeit kann der Kunde seine gewünschte Verdichtung bekommen, wenn er 12:1 verdichtet haben möchte, bekommt er das. Empfehlen tu ich ihm das nicht, das gro der Kunden fährt mit 60Hub mit ü 211 ccm, hier wird die thermische Belastung noch weiter wie mit STD Hubraum ausgereizt, ganz klar nur meine Meinung, pr
  6. Mit "identischer" Verdichtung meinte ich die 11:1 die Mehrleistung wird über eine anders gestaltete Q.K. erreicht. STD Verdichtung liegt ja bei weit über 13:1
  7. Überprüf mal unbedingt die Grössen der Dello Düsen, da ist verheerende Ungenauigkeit im Umlauf. Zur Anmerkung von @bernd82, ich biete auch eine "Tuning-Variante" an. Diese Variante bringt bei identischer Verdichtung übers ganze Band ca. 2PS mehr. Diese Variante wird nicht sehr häufig geordert, da mit €100 mehr zu Buche schlägt. Ganz klar geht dem Motor, ich zitiere teil's den @Motorhead, "der Biss/die Gier" des Motors geht ab. Aber mal ehrlich, wie soll sich das Ding fahren? pr
  8. Wäre doch bestimmt sehr aufschlussreich, ne Art Datenbank anzulegen, Wuchtfaktor ermitteln nach Aufhängemethode, (AHM) Kolbengewicht, Kobolager, Motorkonzept, SF, LF, Lamy, Gewicht des oberen Pleuelauges (verwiegen nach AHM) Anhängegewicht Wuchtfaktor evtl. verwiegen mit Meistergewicht nach Apfelbeck; Kolbengewicht kplt. oberer Pleuelanteil unterer Pleuelanteil HZ Pleuellager AS Meistergewicht Wuchtfaktor können auch gerne Markenfremde Motore sein, pr
  9. Weil da @Humma Kavulanen T5 Motor in Raum geworfen hat. Hab mal die WF Berechnung von ner T5 Welle nach Aufhängemethode mit nem 10g leichteren Kolben berechnet, hier verändert sich der WF von 39,8% (STD T5) auf 41,5% bei 20g leichterem Kolben sind es schon 43,4% WF Wie schnell verbaut man ein andergewichtiges Kobolager oder den Kobo, z.B. bimetrische Bohrung oder zylindrische Bohrung, denkt sich nix dabei und wundert sich über rauen Motorlauf, evtl. aber auch weicheren Motorlauf, weiss nur nicht woher das kommt. pr
  10. Hast mal in g den Unterschied beider Kolben zur Hand, mit und ohne Fenster? Gruß
  11. Ein erkennen ob Vibs an dem jeweiligen Motorkonzept vorhanden sind, egal in welchem Drehzahlbereich, sagt noch lange nichts darüber aus, in welche Achse die Schwingungen gehen. Das solche Messgeräte nicht gerade günstig sind ist ein anderer Punkt. Die günstigste und effektivste Lösung ist es sichtbar zu machen in welche Achse schwingt der Zyli.. Wie schon oft hier bestätigt, idealerweise in Richtung UT zu OT! D.h., bei fast liegendem Zyli in die Horizontale, bei leicht schräg nach vorne geneigtem Zyli fast in die senkrechte Achse. Bei genau senkrecht stehendem Zyli geau in die senkrechte Achse. Vor Jahren hier im GSF schon geschrieben, wurde aber nur belächelt. Mit einer ganz einfachen Strobskoplampe blitzt man beim langsamen hochziehen des Gases von der Seite den Zyli ab. (würde das ohne Lufthutze machen) Hierbei siet man ganz genau, in welche Achse der Zyli wächst. Mit dieser Erkenntnis kann ich dann meinen WF dementsprechend auslegen. Ich denke auch, das hierbei sichtbar wird, wie der Motor um den Motorbefestigungspunkt hinten nach oben kippt. Erschreckt auch nicht, um wieviel so ein Motor in den Halterungen wächst, das ist enorm und wird oft unterschätzt, wo da Teile des Motors am Chassis anschlagen können. Aber trotz allem, es können sehr viele Komponenten zusammenspielen, das eine mal kaum Vibs, dann Motor aus und eingebaut, plötzlich Vibs da @Pholgixschreibt am 24.7.21 vom veränderten Kolbengewicht, es dürfte aber schon klar sein, dass das Gewicht des Kolbens enorm den WF verändert. pr
  12. Überprüf mal, ob die Silentblöcke weit genug eingezogen sind. Wenn deiner Aussage nach eine Veränderung durchs festziehen der Motorbefestigungsschraube festzstellen ist, vermute ich, das dann die Gummis der Silentblöcke zu sehr unter Spannung stehen. pr
  13. Betreffend Q.K., arbeitet doch die Q.K. gekippt ein, entsprechend was der Kolben kippt Max. 1,15 ist gut pr
  14. Bis der Motor gespalten wird, selbst wenn das in ein, zwei Tagen passiert, unbedingt das Kurbelgehäuse und Getrieberaum randvoll mit Kaltreiniger befüllen. Wenn das nicht gemacht wird, muss zumindest die Welle auseinander, wenn da nur leichter Rostbefall am HZ und Pleuellager auftritt, kann das sehr schnell zum Schaden führen, pr
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