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powerracer

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gay-sf-lord

gay-sf-lord (9/12)

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  1. Meinte vom Kurbelraum aus. Vom Getrieberaum aus kannst durch die eckige Aussenkontur des Zahnrades nicht viel Radius stehen lassen.
  2. Wenn in den Ecken vom Übergang D95 zu D93 genügend grosse Radien stehen bleiben hat man eine Wanddicke von 0,8-1,0mm Bei deinem Gehäuse würde ich nur den Teilbereich zur Getriebefreifräsung von "innen" ne schöne Lasernaht auftragen lassen. Danach nur so wenig wie nötig mit Radiusstahl ausspindeln. Die Stellen wo die Lunker sitzen würde ich auch gleich zulasern lassen, hier saugt das Gehäuse bestimmt irgendwann Falschluft! Ich hab schon Gehäuse gespindelt für die um nochmals 1mm grösseren Bollag / OverRev / Primatist Wellen, ohne vorher lasern zu lassen, alles ohne Durchbruch. Wie oben beschrieben mit diesen Wanddicken, müsste dann bei ner um 1mm kleineren Wange nochmals paar zehntel dickere Wandung stehen bleiben
  3. Das muss ich mal loswerden, das der @egigbei seinem Projekt, dem "EGIG170" auf Grauguss gesetzt hat, war goldrichtig. Denn wenn man die davon galoppierenden Preise in der Beschichtungsindustrie so beobachtet, wirde es einem wirklich schwindlig, alles richtig gemacht Erich, viel Erfolg weiterhin Erich, pr
  4. Hol das Thema wieder mal hoch. Nach Gedankenanstoss vom @Pholgixpasst das glaub ich ganz gut zum Thema. Wir werden evtl. versuchen möglichst viel Gewicht mittels Wolfram in eine Welle mit den drei Buchstaben einzubringen. Da bekanntlicher Weise mehr Gewicht an der Welle schon auch nen ruhigeren Motorlauf bringen könnte, noch dazu die modernen Wellen mancher Hersteller leichter wie Ori Wellen sind. Inwieweit eine kleine Abweichung vom idealen Wuchtfaktor zu verkraften wäre, möchte ich gern Eure Meinung dazu hören, pr
  5. Das mit den gummigelagerten Lenkergewichten leuchtet mir ein, vor allem untermauert durch Versuche gewisser Leute. Nur sind dann die Lenkergewichte der Motorräder dann falsch ausgelegt?
  6. Würde ich so nicht dastehen lassen, das OffRod Motore nicht hoch drehen. Wenn ich da die 50, 60 und 85ccm Motore der Crosser hernehme, sind Drehzahlen bis 14k und höher keine Seltenheit,
  7. Diese Einsätze sind gut. Es muss ne feste Verbinding durch klemmen mit dem Lenker bestehen. O-Ringe dazwischen ziehen wiederum andere Schwingungen nach sich! Periodisches nachziehen erforderlich, sobald die Einsätze locker werden kommen die Fibs wieder. Am Trittbrett kribbelt es aber nach wie vor
  8. Bei den dicken Motorräder sind die lenkergewichte teils aus Blei. Wenns aber richtig Kohle kosten darf, leider auch wieder mal recht persönlich vom guten @gravediggerangerissen, warum nicht Wolfram nehmen?? Eigentlich schade, das dieses Forum immer wieder mal ausartet, pr
  9. @wladimirwird das mit dem Kolben koordinieren, @Tanatosfalls noch nicht verschickt, kann, oder könnte der Kolben direkt zu mir gehen, ich übernehm das evtl. honen, vermessen usw. wenn nötig, pr
  10. Prüf mal mit dem Schlosserwinkel ob die gegossene Bohrung halbwegs zur oberen Dichtfläche winklig ist, auch die Strömeroberkanten sollten dann gleich sein. Wenn das der Fall ist, spricht deiner Vorgehensweise nicht's im Weg, wenn nicht, Bohrung halbwegs winklig ausrichten und die obere Dichtfläche als erstes planen. Auch würde ich in dieser Aufspannung die Bohrung leicht spindeln, dann sitzt dein Aufspanndorn perfekt, gutes Gelingen, pr
  11. Den Totraum verkleinerst ja nur um das Volumen der Plattendicke. Da ja wegen dem Schlitz für das Pleuel das Volumen des Kurbelraum's ja trotzdem dazu zählt. Wie sich das auf die Leistung und Nm auswirkt wird man sehen, da ja der Gasstrom nochmals um mehr Ecken umgelenkt wird. In älteren Schriften wird man ja gelehrt die Strömer möglichst "länger" zu gestalten, durch Umlenkung des Gasstromes erreich ich ja diesen Effekt! Wenn man wirklich Totraum eingesparen möchte müssten unter der Platte Füllstücke mit der Ausnehmung für die Wangen angefertigt werden, am besten aus einem Stück CNC gefräst. Bei gewissen Kart- Motoren funzt das hervorragend, bei EGIG'S Konzept wäre noch mehr Totraumeinsparung möglich, da der Kolben nicht ins Gehäuse eintaucht.
  12. Um hier mal auf den "geilen" Wuchtbock vom @Han.Fzu kommen. Wenn man das Glück hat mit solch feinem Gerät arbeiten zu können, muss derjenige, der mit 4 Stück 30mm Ø oder oft noch kleineren Lagern mit Stahlkugeln an seinem Wuchtbock arbeitet, sehr aufpassen mit welch hohem Losbrechmoment gearbeitet wird. Wenn ich da das Anhängegewicht (AHG) für den Wuchtfaktor einer Kuwe bestimmen will und hab hier eine Ungenauigkeit oder Wiederholungenauigkeit durch das hohe Losbrechmoment von teils bis 20g und mehr, kann ich keine genauen Schlüsse auf den Wuchtfaktor ziehen. Dann addiert sich dazu zum auspendeln oder ausbalancieren der Welle mit dem angebrachten AHG, denn dies wird ja auf gleichem Wuchtbock getätigt und hat auch das gleich hohe Losbrechmoment. Ich würde behaupten, das hier locker 15-20% Wuchtfaktor als Fehlerquelle auftreten können! Ich werd da immer hellhörig wenn ich lese, "hab die Welle mit dem Faktor verwogen"! Sollte immer rückgefragt werden, wie und mit was wurde der Faktor ermittelt. Noch kritischer wird das ganze, wenn nach "Apfelbeck" Methode mit den einzelnen Wangen der Wuchtfaktor ermittelt und evtl. geändert wird., denn hierzu ist nochmals ne spezielle Vorichtung nötig, denn bei den meisten DS Wangen ist das abrollen auf Haarlinealen leider nicht möglich. pr Edit. Dieser Beitrag würde auch gut ins "Wucht- Topic" passen.
  13. Überpolieren würde ich vermeiden, da die SpeedySleeve "drallfrei" geschliffen sind! Beim polieren bringst Du wieder nen Drall rein pr
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