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powerracer

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  1. Jeder "Edelbastler" sollte wenigstens einmal in seinem Leben nen Zyli buchsen, ob sich das nun lohnt, wie bei diesem Polini, steht auf einem anderen Blatt Papier. Das interessante dabei ist doch, der immense Erfahrungsschatz der dabei erweitert wird. Betreffend dem Polini, falls evtl. spezielle Kanäle eingebracht werden wollen, wie im Fall von @volker hier z.B. zusätzliche Hilfsauslässe, kommt man um eine Buchse fast nicht herum, wenn dann noch ein dickerer Kolben reinkommt, gibts nur eins, hau rein Volker! Bevor die ewig rumliegende Buchse im Regal verrottet und von den Maßen hierfür genau passt, sich unterm Strich die Beschichtungskosten auf null halten, würde ich das Projekt sofort durchziehen, pr
  2. Bei Eröffnung des Themas war ich im GSF noch nicht aktiv, geb aber trotzdem bisschen was von meiner Erfahrung weiter. @volker, wenn Du die Buchse aussen galvanisch verkupferst, würde ich diese im Anschluss aussen leicht rund überschleifen, denn die Schichtdicke kann locker 1-2/100 unterschiedlich dick sein. Dann sitzt die Buchse nicht sauber im Zyli und hat trotz Kupfer keinen idealen Wärmeübergang, da diese nur an ein paar Punkten anliegt. Nach fertig geschliffenem Aussen Ø der Buchse würde ich den mit 10-12/100 Untermass gebohrten Zyli auf deine gewählte Überdeckung fertig honen lassen. Zu den Ports, innen und aussen Abwicklung ist unabdingbar, dann wird an den Oberkanten der Strömer, wenn diese schräg nach oben zur Kerze austreten Aufmass gelassen, ebenso seitlich an allen Ports ca. 8-10/10 pro Seite, d.h. jeder Port ca. 1,6-2mm schmäler. . Die Unterkante der Strömer kann man vor dem einziehen fertig fräsen. Der Büchsenbund, Zyli und beide Abwicklungen bekommen oben genau mittig des Auslasses eine Markierung. (kleiner Riss) Beim fräsen der schräg auslaufenden Ports, z.B. Strömer, legt man innen, in die in der Länge gespannte Buchse einen kleinen Spiegel, dann sieht man beim durchstechen des Fräsers, wo dieser austritt. Dann kann man die Buchse genau passend positionieren und nach innerem und äusserem Riss fräsen. Nach einziehen der Buchse wird das überstehende Material in den Ports mittels Winkelhandstück und Geradstück gefräst. Bei Überlappung von 7-8/100 reichen 240-250°C des Zylis locker aus, das die Buchse reinfällt, da klemmt nix und braucht auch nicht eingepresst werden. Wenn's da beim @inna halleProbs gab, hat der gute die Buchse verkantet, oder der Zyli hatte diese 250°C nicht. Aber selbst bei 200° C dehnt sich der Zyli ca. 3/10 aus. Bei 240°C erwärmtem Zyli, dehnt sich die z.B. 64er Bohrung um 0,364mm aus. Da brauch ich auch keine eisgekühlte Buchse! Beim einziehen liegt ein ca. Ø12-15mm und 100-150mm langer Kupferbolzen bereit, mit dem klopf ich die Buchse von aussen im Auslass an dem vorstehenden Material der Buchse im Auslasskanal passend nach dem Riss oben am Bund. Für das ausrichten der Buchse bleibt bei Alu / GG ca. 1-2min. Zeit, bei Alu / Alu muss das ausrichten blitzschnell, innert max. 30sec. geschehen. Ganz wichtig, nach dem einziehen der Buchse, wenn beide Teile abgekühlt sind, muss die Buchse auf der Presse nachgedrückt werden. Gerne bring ich mich auf Nachfrage näherer Details weiterhin ein, denn nach ca. 50 Stück eingezogener Buchsen hab ich da schon bissi Übung pr
  3. Ich find das Panorama wirklich schön, natürlich auch die wirklich "feinen" Köpfe Ganz geile feine Arbeit Erich, weiter so, pr
  4. Ich weiss jetzt nicht wie lange das gute Stück gestanden ist, vor allem wo? Selbst in trockenen Räumen, kommt drauf an wie gut isoliert, kann es vorkommen, das bei Temperaturschwankungen, "tags-nachts" Metallteile anfangen zu schwitzen und dann zu rosten. Daher mein Tipp, falls das Pleuel geschlitzt ist, durch den Schlitz, oder Schlitze mit der Lupe einen Blick auf die Nadeln des Pleuellagers zu werfen, HZ sieht man leider nicht hin. Kleinste Rostnarben können hier nach kürzester Laufzeit ein vorzeitiges Ende des Pleuel's samt Pleuellager bedeuten. Falls das der Fall wäre, neues Pleuellager samt HZ spendieren, denn meistens zeigt der HZ auch leichte Roststellen, wäre doch schade. Wenn das Pleuel nicht geschlitzt ist, würde ich vorerst eine Wange zur inspektion auspressen, pr
  5. Die Dichtflche zur Zylibohrung sieht doch genügend breit aus. Oft ist man ja auch an die Verfügbarkeit von den passenden Viton O-Ringen gebunden, falls man neue Nuten setzt. Hab hier zufällig über die Bucht nen Lieferanten aus Chemnitz gefunden, die Fa. Frank Engelhardt info@enghardt-gmbh.de bietet in der Bucht seine Produkte, unter anderem Viton-O-Ringe an. Maßlich mit sehr interessanten Abmessungen. (teils im Ø um 1mm gestuft) Preislich auch nicht zu meckern, alle Abmessungen "lagermässig" lieferbar, pr Edit: Werde versuchen Bilder von dem Drehapparat einstellen zu können
  6. Ich liebe "zentrale" Kerzengewinde! Falls ein O-Ring in Betracht kommt, würde ich mehr Dichtfläche zur Zylibohrung lassen. Am Nitro-Kopf ist sehr wenig Dichtfläche, aber zu den Stehbolzenbohrungen wäre noch einiges an Reserve, pr Edit: @Hoffi78zum Radius drehen hab ich mir selbst nen "Radiusdrehapparat gebaut, da kann ich auf 5/100 genau Kalotten drehen
  7. Wenn ich die Fertig Ø auf die SF beziehe, wären 92 bzw. 93mm nötig. Bei Lambretta sind Ø96mm nötig Gruß
  8. So gesehen, hast Du recht Erich 3 Gang hat ja der gute Luk, glaub ich in seinem Husky LC Projekt pr
  9. Wäre doch ne Überlegung wert, für ein "breites" Gehäuse solche 6 Gang Technik einzusetzen, pr
  10. So im nachhinein, eigentlich schade. Paar mm grösserer Aussen Ø der Wangen, dann wären die Schmiederohlinge auch für die Piaggio Motoren interessant Gruß Edit: Vieleicht lässt sich das Gesenk mit geringen Kosten ändern?
  11. Hab mir da ein Stück, im Volksgebrauch "Silberstahl" genannt geholt. Geradheit geprüft, aussen Ø ist sehr präzise geschliffen und hat Ø14,99mm lässt sich super wie bei Schiebepassung mit leichtem Druck durch schieben. Gezogener Stahl kann bis 3/100 Untermass haben, pr Edit: Wenn man sich etwas ganz feines leisten will, holt man sich bei Hasco & Co. einen 15er Auswerferstift. Der ist an der Oberfläche 60 HRC hart, Längen von 40-800mm lieferbar.
  12. Hab mir jetzt nen Ø 15mm Wuchtdorn für die Kulus gebaut. Der 15mm Dorn sitz in jeweils zwei Rundwalzen mit 42mm Aussen Ø auf denen IR von Nadellagern aufgesteckt sind, auf ausgerichteten Haarlienealen abrollen. Die BGM Kulu von SIP hatte im angelieferten Zustand eine Unwucht von ca. 5-6g Zufällig lag der offene Teil des grossen Seegerringes genau gegenüber vom auspendelnden Teil. Dann den Seegerring anders platziert, siehe da, Unwucht beseitigt! Nun bekommt der Aussenkorb an der Position eine Markierung, wie der Seegerring sitzen muss. Ich denke, wenn Beläge gewechselt wurden und hier zufällig der Seegerring anders platziert wurde, und die Vibs waren weg, ich würde sagen, ein Zufallstreffer! Ein Versuch wäre es wert, den Seegerring um jeweils 30-60° anders zu platzieren, testen, wieder verändern usw., bis es deutlich besser wird. Zum Schluss evtl. dann noch um wenige Grad nach links oder rechts platzieren, denn hier merkt man beim wuchten jede 10-15° einen anders sitzenden Seegerring pr
  13. Ich schliess mich dir hier voll an. Ist doch das Herzstück von so einem Umbauvorhaben wie immer die Welle ob alles funzt. Daher begreif ich nicht, das schon wieder Leute lamentieren und mosern, dass die Diskussion und Fachsimpelei um die Welle für den EGIG 170 hier in diesem Topic "nichts" zu suchen hätte. pr
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