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powerracer

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  1. @Mediakreckhallo, wie hast Du denn den Rundlauf geprüft, zwischen Spitzen oder auf Prismen? Weil Du ne schöne Prüfvorichtung mit beiden Möglichkeiten hast, Prismen sind schon sehr breit. Gruß
  2. Wurde mir von der Prüfstandsgaudi aus Österreich zugespielt, danke in die Alpenrepublik V2 Motor mit 122 / 123er Zylis ist kein Wunder, wenn die Rotax- Zylis so rar werden pr
  3. Ich hab auch 7075 verwendet, hab bei der Demontage der Platte bemerkt, diese hatte sich enorm verzogen. Kann schon von der Schwächung durch die Kühlwasserzufuhr gekommen sein, die Platte wird ja vorne im Bereich des Auslasses sehr filigran, Gruß
  4. Ich würde bei so einer Platte unbedingt auf hochfesten Stahl setzen. 42CrMo4 oder mind. C45 hab bei meinem Umbau mit der hochfester Aluplatte Probleme gehabt pr
  5. Als wir im Renneinsatz Anfangs der 90er Jahre an einer sehr schnellen Honda RS125 immer auf der "kühleren" Einlassseite, (Auspuff nach vorne weg) Detonationen am Kolben und Kopf hatten, waren diese Detonationen mit der gekippten Quetschkante plötzlich weg. Die Konkurenz in der DM & EM sagte, wir hätten mind. 2PS gefunden. Die Saison darauf wurde dann auch der DM & EM Titel eingefahren. Beim ersten Einsatz dieser Köpfe bei der DM in Most, hatte der Cheftechniker noch nicht die neueste Info, und montierte zufällig den Dom genau 180° verdreht, also Einlassseite noch engere Quetsche. Der Motor lief absolut nicht mehr, 2. Training Dom "richtig" verbaut, Fazit, 1. Startreihe! Übrigens hat Mahle schon in den 20er Jahren diese Massnahme empfohlen, pr
  6. @lokalpatriothallo, da geb ich dir vollkommen recht. Ich werde so oft gefragt, wodurch sich bei den M200 Köpfen die Touren zu der Tuning Version unterscheidet. Noch dazu, das bei beiden die Verdichtung gleich bleibt. Jeder bekommt eine ehrliche Aussage, auch hier im GSF von mir veröffentlicht, was hier anders ist. Es wird das Kolbenkippspiel im Abstand der Quetsche berücksichtigt. Nämlich in Fahrtrichtung auf der hinteren Seite sieht man am unbearbeiteten Kopf Rußablagerungen, was auf eine zu enge Quetsche hindeutet. Nun wird der Kopf mit gewolltem "Planschlag" von 0,20 +/-0,02mm aufgespannt, und im Bereich der hinteren Quetschkante 2/10 tiefer eingedreht. Das aber jedem verständlich, mit Bild oder besser mit Video Material zu erklären, würde mind. 2-3 Seiten im GSF einnehmen. Vielleicht eröffnet jemand anderes solch ein Topic, hab das in meiner "Frischling" Zeit hier im GSF versucht, wurde damals aber leider von einigen Usern nicht so toll aufgenommen, Gruß
  7. Tatsache ist doch, selbst wenn der Motorenbauer und Tuner alles offen legt, ist doch lange nicht gesagt, das z.B. diese "Hacks" 100%ig oder 1:1 umgesetzt werden können. Sei es, der Sinn dieser Trick's wurde nicht genau erkannt, oder sei es, keine gleiche 100%ige handwerkliche Umsetzung wird von interessierten Leuten erreicht. Ich kann mir tausendmal ein Kochbuch von Alfons Schubeck, oder anderen Starköchen reinziehen, deswegen koch ich leider immer noch nicht so perfekt wie diese Jungs, pr
  8. Wenn auf der Limaseite der Lagersitz des Gehäuses i.O. ist, und ein Rillenkugellager verbaut ist, der Wellenstumpf leicht über "null" ist, am IR des RiKuLa nichts geschliffen ist, spricht man von einem Festlager. Hier bedarf es Ein und Ausdrückerwerkzeug. Anders bei einem Wälzlager mit seperatem IR, da spricht man von einem Loslager. Wenn der Lagerinnenring beim RiKuLa mit dem Schleifröllchen ausgearbeitet wird, oder der Wellenstumpf bekommt ein Maß unter "null", kann man auch von Loslager sprechen. Hier lässt sich die Welle leicht stecken. pr
  9. @Motorheadservus, was heisst sinnlos. Spass soll es machen, egal wo man damit fährt, Gruß und viel Spass, weiterhin auch beim basteln
  10. @gkmshallo, die Wange kann, wenn die Lageranlagebünde an der Wange 0,5mm vorstehen, im Normalfall "nicht" am Gehäuse streifen. Normalfall heisst, Lagersitze sind 15mm tief eingedreht, Lageranlagebund an der Wange ist 0,5mm erhaben, die Wangen sind durch taumeln nicht auseinandergewandert, so das hier Spannung an den Wangen herrscht. Ich hab schon Wangen gesehen, wo die Welle nach auseinandergehen gestriffen haben. Gruß
  11. Schade, das man das grosse kompakte Gerät nicht von der Rückseite sieht. Ob das eine Art Retarder ist, der fremdangetrieben Widerstand erzeugt. Sichtbar ist nur ein Stutzen, wo Flüssigkeit austreten kann, sonderbar ist auch dieser Stutzen nahe am Stator der Zündung, ausser der Stutzen wäre für LC Zylis mit Wassereintritt ins Kurbelgehäuse, ich seh zumindest oben an der Fußfläche eine Ausfräsung, pr Edit: Bei 13:55 fällt die Bezeichnung "Hydraulik- Pumpe", beim auspacken sieht man die Antriebswelle.
  12. @Steff484hallo, fast genau so. Ich meinte auch, damit sich der Schmirgelstreifen schön anlegt, ein kleines Stückchen raus zu schneiden, damit der Kreisausschnitt unterbrochen ist. Dann bis ganz raus zum Feuersteg, Du möchtest ja die Quetsche auf die ganze Breite dem Kolbenboden anpassen, Gruß
  13. @weelleemoin, man sollte aber trotzdem auf's Quattrini bezogen, Abstände Dichtfläche zu Lagern messen, und zum ORI vergleichen. Es hiess ja auch, im ORI Gehäuse läuft's, im Quattrini nicht. Gruß
  14. @Steff484hallo, mit Schleifpapier um den Koben wickeln funzt das nicht, Du willst ja im Bereich der Quetschkante Material abtragen. Mach dir eine Kreisausschnittförmige Abwicklung der Quetschkante, ca. 2-3mm breiter wie die Quetsche. Diese Abwicklung überträgst Du auf Schmirgelpapier, schneidest ein Stück von ca. 2-3mm raus. Dann klebst diese Abwicklung mit Sekundenkleber auf deinen Kolbenboden. Körnung würde ich 250-300 nehmen, mit feinerer Körnung ist das sehr mühsam. Ab und zu mit Bremsenreiniger das Schmirgel einsprühen und abblasen wenn die Körnung zugeschmiert ist, dann beisst das Schleifpapier wieder richtig.. Zum entfernen des Schmirgelpapier's Kolben einfach erwärmen, gutes Gelingen
  15. @AUGUSThallo, da gibt es die verschiedensten Modelle, 30 PS Version bei 11000 U/min Rotax 123- 31,27 PS bei 11500 Limitiertes Sondermodell "SP" 34 PS über Drehzahl k.A. Man könnte hier aber tricksen, wenn man den Zündgeber der Rotax-Max Kartmotore am Schwung abgreifen würde, dann kplt. den Kabelbaum inkl. Steuergerät des Max- Motors verbaut, sind 15000 U/min gar kein Problem. Am Max-Motor wird an einer Ausklinkung an der Kuwe-Wange der ZZP abgegriffen. Geber ist mit O-Ring zum Gehäuse abgedichtet. Gruß
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