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powerracer

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  1. Es wäre müssig, ewig über die Fetigkeit der Zylifussstehbolzen zu diskutieren. Fakt ist, kein Konstrukteur von Honda, Yamaha, KTM usw., würde auf die Idee kommen, bei Zylieinheiten über 125ccm mit M8er Stehbolzen zu arbeiten. Alle Hersteller gehen hier auf M10! Zu den mickrigen Muttern, jede 125er Cross hat M8er Bundmuttern , SW12 am Zylifuss im Einsatz! Für die M10er Feingewinde Stehbolzen werden Bundmuttern mit SW14 verbaut. Übrigens reissen auch bei 85er und 125er Motoren die M8er Stehbolzen gerne ab,auch teilweise die Gussaugen vom Zyli! Das
  2. @stormahat recht, @microstyle Guck mal in die Sufu unter "Gerettet...Versuch lohnt!" Im Topic von @T5Pienzeigt @T5Pien wunderbar, was man aus so einem Zyli wie deinem (noch) machen kann. Zwei Stunden Zeitaufwand die sich lohnen, wenn da mal noch ne kleine Stelle von der beschädigten Beschichtung sein sollte, da würde ich mir keinen Kopf machen. Aber ich würde unbedingt das Einbauspiel gewissenhaft vermessen lassen, oder mess selbst, wenn die Möglichkeit hast. Dann halt das ganze Programm, was kannst Du alles ausschliessen. Falsc
  3. Hatte ja ne Zeitlang die Leistungsteile des Crono als Leihgabe hier liegen, aber Kolbengewichte notiere ich mir nur in Verbindung mit Wuchtfaktoren der Wellen. Aber das Kolbengewicht vom Crono reicht bestimmt jemand nach, wäre schon interessant, wo der ruhigere Motorlauf herkommt, pr
  4. @DC46sind verschiedenen Kolbengewichte verbaut? Könnte ja sein, das sich das Kolbengewicht vom 187er positiv auswirkt. pr
  5. Neu schichten würde ich einer neuen Garnitur vorziehen. Glaub nicht, das die "Grossserie masshaltiger ist, wie ein Zyli aus der "Vorserie". An @karooseiner Messreihe, Kolben zu Zyli sieht man ja, das die Bohrung alles andere als perfekt masshaltig war. Dann würde ich den Zyli vor dem neu schichten 3-4 mal künstlich altern, denn ich glaube das im Material Spannungen vorhanden sind. Was von @karoo angesprochen wurde, wenn Spannungen im Material sind, und der Zyli läuft grenzwertig heiss, dann bleibt der Zyli im heissen Zustand noch weniger stehen.
  6. Es hatte sich um hoizontal geteilte Gehäuse gehandelt. Z.B. waren hier die 4 Zylinder Yamaha OW31 usw. mit ihren grossen Dichtflächen ganz empfindlich, bei Verwendung von Dichtmasse. Man meint es ja gut, und trägt dicker auf wie nötig. Die HL, wo Kugeln am Aussenring eingesetzt waren, halber Kugelradius stand über, hat es im Lagersitz regelrecht mitgedreht. Symptombeseitigung statt Ursachenbekämpfung war dies dann, es wurden in den Aussenring 3er Passstifte eingesetzt, die in ausgefrästen Taschen vom Gehäuse gehalten wurden. Zu der Frage ob glat
  7. @BilletFactorygefällt mir sehr, sehr gut,weiter so. HZ Bohrung und HZ sehen wirklich vorbildlich aus. Kannst ungefähr abschätzen, was Auspressdruck brauchtest, wie verhielt sich die HZ Bohrung masslich? Gruß
  8. In unserem Einsatzgebiet, den Spacer, usw. zum Zyli abzudichten, spielt der Auftrag der Dichtmasse keine Rolle. Da 1. Über das vermessen mittels Lötzinn zu ungenau ist. 2. Könnte das nur über eine zentral sitzende Kerze mittels Messuhr festgestellt werden. Bei @simonB.seinem Einwurf bin ich voll bei Ihm, denn bei Motoren mit waagrechter Gehäusetrennebene, wie z.B. den Yamaha RD, LC oder TZ Modellen,usw., wo in der Lagergasse die Hauptlager geklemmt werden, fehlt sehr wohl 1-1,5/100 Vorspannung auf die HL. Die Lagersitze können sehr gut mit "troc
  9. Da ich Wellen mit den unterschiedlichsten Wangen Ø revidiere, lohnen sich spezielle Führungsaufnahmen für die Wangen nicht. Hab da sehr gute Erfahrung mit einem hohen Prisma gemacht, in das ich die Wangen mittels M8er Gewinde Stange zentriere. Nach ca. 2-3mm Einpresstiefe, wird die Welle auf Spreizung, drücken und Rundlauf gerichtet. Da braucht es nur leichte Schläge mit dem Kupferhammer. Dann nach ca. zwei Drittel Einpresstiefe mit Justierung im Prisma die gleiche Prozetur. Die fertige Einpresstiefe wird dann ohne Prisma gepresst, hierbei verände
  10. Zum auspressen eines HZ kanns schon mal auch ü20to benötigen, wenn das z.B. ein 24er ist. Bei den 20er HZ reicht aber bis 20to. Zum überwinden des Losbrechmomentes, wenn es diesen extremen Knall tut, sind locker 3-5to mehr Auspresskraft nötig, diese benötigte Kraft muss anders bewertet werden, wie wenn der HZ fliessend ausgepresst wird. Einmal war meine 30to Presse am Ende, das war ne 250er KTM SX Welle. Da musste dann die Presse von der Landmaschinenwerkstatt mit 100to herhalten. Das hat einen Knall getan, da platzte fast das Trommelfell. (Kopfhö
  11. @jolle, ob in der Wechselwirkung, Motor wird warm, dann kühlt er wieder ab usw., das dann über Jahre, die Wärmeausdehnung unterschiedlicher Materialien, Probleme mit der Verschraubung bringen können? Hier der Block aus Alu, und der Fussspacer aus Stahl. Zumindest hab ich hier im GSF von gelockerten Stahlspacern, gerissenen Schrauben und gerissenen Stahlspacern schon gelesen, pr
  12. Nur mal ne Frage an die Fachleute, hat es doch schon immer Probleme gegeben, mit der unterschiedlichen Wärmeausdehnung von Stahl zu Alu. Probleme mit sich lockernden Schrauben, trotz aller Sicherungstricks, Probleme mit abreissenden Schrauben usw. Bis die Alublöcke im Autosektor kamen, gab es, und gibt es Probleme mit Grauguss Block und Alukopf durch unterschiedliche Drücke auf die Kodis und dadurch häufig durchblasende Kodis. Hier wird auch mit allen Tricks, wie z.B. nur einmal verwendbare Dehnschrauben, dieses Problem in den Griff zu bekommen.
  13. @Pholgix, "Max Rahner" steht unter dem Titel als Autor. Mit Schutzzeichen (Copy)ganz unten auch dieser Text, nicht das Probleme bekommst. Würde ich wieder rausnehmen, "Zitat": Veröffentlichung- auch auszugsweise-nur mit Zustimmung des Autors Gruß
  14. Dann verlink mal bitte dieses Dokument, würde gerne das Kap. 3.3 lesenvieleicht steht was interessantes drin. Wenn der Verfasser unbekannt ist, dürfte es auch keine rechtlichen Folgen haben. Das mit dem wegkippen des Kolbens,sprich engere QK am Einlass stimmt auf alle Fälle. Das es daduch thermische Probleme gibt, kann ich auch bestätigen, pr
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