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powerracer

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Alle erstellten Inhalte von powerracer

  1. powerracer

    Schraubensicherung zum Sparkurs

    @Donhallo, wenn Du bei der Lagerung des Loctite alles richtig gemacht hast, mag ich die 10 Jahre gelten lassen. L.t. Datenblatt von Loctite heißt es, "Durch Lagerung unter 8°C und über 28°C können die Produkteigenschaften "nachteilig" beeinflusst werden. Die optimale Lagertemperatur gibt Loctite mit 8-21°C an. Gruß
  2. Zu den Rotax Kolben an den Max Motoren, hier läuft der Ringstoss auch mittig über den Booster. In den Rotax-Max Motoren, egal ob Micro, Junior oder Senior, werden die Kolben dagegen teils bis weit über 100 Std. gefahren. Zwischendurch 2-3 mal neuen Ring gesteckt. Ein guter Junior Motor dreht locker ü 15,5k. Wenn ein neuer Kolben gesteckt wird, fehlen erstmal ein paar Std. lang 4-5/10 auf der Uhr. D.h., wenn ein Motor zum Rennen vorbereitet wird, kommt ein eingefahrener, ausgelutschter Kolben mit neuem Ring rein. Dann geht der Motor zum verplomben zu einem zertifizierten Händler. Allerdings sind die Rotax Kolben von der Qualität her 1. Sahne Sehr stark hängt es auch davon ab, ob ein Ringstoss einfädelt, wie gut die Oberkante des Boosters vor dem schichten vorbereitet wurde! pr
  3. @karren77hallo, bei den "kleinen" sprich 125er & 150er gibt KTM 10 Std. Wechselintervall vor. Da halten sich die Jungs dran, denn da zerbröselt es öfter mal nen Kolben wenn der zu lang drin ist, Gruß
  4. powerracer

    Rund um Kurbelwellen

    Ich habe in meinem letzen Beitrag im M200 Topic, einen Beitrag über Wellenproblematik geschrieben, um nicht das M200 zuzumüllen, kann sich hier geäußert werden. Es ist ein riesen Thema! Danke für reges Input, pr
  5. powerracer

    Rund um Kurbelwellen

    Zur Revision selbst, bevor ein neues Pleuel verpresst wird, alle Teile, sprich HZ, Pleuelfuss und Pleuelkopf vermessen. Bei den Nadeln der Pleuellager kann davon ausgegangen werden, das diese maßlich passen. Bei einem auf "0" gefertigten HZ muss das Pleuelauge 3/100 ins plus geschliffen sein. Diese 3/100 werden benötigt um dem Schmierfilm Platz zu gewähren. Werden diese 3/100 unterschritten, ist ein früher Pleuelschaden vorprogrammiert. Das gleiche Spiel von 3/100 gilt für das obere Pleuelauge. Vor dem verpressen des HZ ist es wichtig, an den Fasen am Übergang zum Ø des HZ einen ganz kleinen R zu polieren. Hier kann es passieren das schon Material "ausgeschabt" wird. Die HZ sind teils grobschlächtig am Schleifbock angefast! Ein absolut winkliges Ansetzen beim Einpressen des HZ ist ganz wichtig. Ich nehm dazu Führungsbuchsen, diese können aus Alu sein. Die Buchsen sind innen 1-2/100 grösser gefertigt wie der HZ, also z.B. 20,02mm. Die Länge der Buchse reicht mit 25-30mm locker. Die Bohrung und die Planfläche sollen zueinander laufen, d.h. in einer Aufspannung gefertigt sein. Mit keinem anderen Hilfsmittel, z.B. Winkel, Prisma usw. kann der HZ genauer angesetzt werden, pr
  6. powerracer

    Rund um Kurbelwellen

    Ein Bild sagt mehr wie tausend Worte. Da hier (im M200 Topic) danach gefragt wurde, was sich beim Verringern der Überdeckung im Bereich des Hubzapfens tun kann. Es ist schon bei einer genügend grossen Überdeckung zu sehen, wie das Material vom Gefüge her deutlich weniger Wiederstand gegen die Einpresskraft bietet. Hier mal eine Berechnung der Gefügeveränderung bei eingepresstem HZ. In dieser Version ist zwar auch ein zentral verpresster Wellenstumpf in die Berechnung eingeflossen. Dies hat aber auf die Gefügeveränderung an der "Überdeckung" aussen an der Wange im Bereich des HZ keinen Einfluss. Die Berechnung führte mir freundlicherweise @BerntSteindurch, und ich hab sein O.K. diese zu veröffentlichen. Bernd, danke nochmals dafür pr
  7. Wenn @egigPERFORMANCE" seine neuen Zylis in der gleichen Gießerei, als auch in der gleichen Beschichterei, wo bisher seine hervorragenden Produkte gefertigt wurden, glaube ich kaum, das an der Qualität der neuen Zyli- Generation gezweifelt werden darf. Ich denke nicht, das hier an irgend einer Stelle gespart wird. pr
  8. @ludy1980hallo, wenn sehr viele M200 Zylis ne neue Beschichtung brauchen, Kolbenschäden usw. noch gar nicht mitgerechnet, ist das doch eine Milchmädchenrechnung, wo hier der Sinn liegt! Gruß
  9. powerracer

    Verdammter Stehbolzen

    Der Setzschlag bewirkt, wie es @gertaxvorschlägt, das der Stehbolzen sich dann etwas reindrehen lässt. Aber Grundvoraussetzung ist es mal, den Kleber zu lösen. Wenn der Kleber nicht gelöst ist, reissen die M6 sehr schnell ab! Gerhard's Methode muss ich mal testen, aber die Mutter am Gewindeauslauf auf den Ø des Stehbolzens zu quälen, gut, wäre nochmals zusätzliche Klemmkraft am Bolzen, pr
  10. powerracer

    Motor Aufbau BFA 306 cc (Zylinder)

    Eine gut funzende Boostbottle (Bb) sollte immer elastisch vom Volumen her sein. D.h. als Faltenbalg ausgelegt, innen mit abstimmbarer Feder, um so hiermit die Fahrbarkeit, Verbrauch usw. optimieren zu können. Bei der elastischen Pb sieht man schön beim Gas geben, wie diese arbeitet. Bei Volllast zieht es diese fast ganz zusammen. Ein festes Volumen der Bb passt nur für einen ganz schmalen Drehzahlbereich pr
  11. powerracer

    Verdammter Stehbolzen

    @Vespa PaPahallo, bringe mit dem Heißluftfön die Hitze direkt über den Stehbolzen ein, wenn dann das Loctite anfängt zum Gewinde rauszukochen und zu riechen, dann ist das Loctite im Gefüge zerstört. Dazu braucht es weit über 150°C viel Erfolg Gruß Edit: L.t. Loctite wird die Klebekraft bei 260°C zerstört! So warm darf das Gehäuse nicht erhitzt werden, daher nur über den Stehbolzen die Hitze einbringen. Auf die oben bündige Mutter der Konterung, auf den erhitzten Stehbolzen mit einem 250g "Stahlhammer", einen krätigen Setzschlag geben, dann ausdrehen. Die oberste Mutter mit dem Stehbolzen verschweissen, hilft beim ausdrehen sehr gut.
  12. powerracer

    Rund um Kurbelwellen

    danke
  13. powerracer

    Rund um Kurbelwellen

    @vnb1thallo, hab mich vieleicht bisschen verkehrt ausgedrückt, hätte wohl schreiben müssen, +/- 1mµ Die Welle lief vor den 24h Zuera18 auf beiden Seiten zwischen Spitzen gemessen, mit zwei gleichzeitig angelegten Fühlerhebelmessgeräten, (FHMG) je Seite mit 1/100 Schlag. Teilstrich des FHMG 1/100 (mit 1/1000 sind nicht zu bezahlen!) Die Messkugel hat 2mm Ø, mit der Messkugel geh ich so nah wie möglich an den R der Wange. Soweit es der gewisse Kontaktrost, trotz säubern vorhanden, denn an Kundenwellen gehe ich an diesen Ø nur mit Absprache und vorherigem vermessen mit der Polierleinwand ran. Diese Unebenheiten, teils Vertiefungen, verursachen ja schon Bewegungen am Zeiger der Messuhr. Bei dieser Messung stand @Mike, (Teamchef von TG111) direkt daneben. Da wurde auch offenbart, wenn die Welle nach dem richten lief, nach zwischenzeitlicher ca. 30minütiger anderer Tätigkeit, nach erneuter Prüfung die Welle plötzlich nicht mehr lief. Schlag war wieder ü 3/100 Aus diesem Grund bat ich ja Mike, viel Zeit mitzubringen. Dieses Phänomen hatte ich schon vor kurzem hier im GSF (glaub im Lamy Topic) erklärt, wenn Spannungen von der Presskraft des HZ, sowie gespreizten oder gedrückten Wangen vorhanden sind. Diese Spannungen lassen die Welle wieder unrund laufen. Wenn dann vor der Revision ein Rundlauftest gemacht wird, und die Welle läuft auf keiner Seite schlechter wie diese 1/100, dann kann ich mit einer Ablesetoleranz von +/- 1mµ behaupten, (man spricht hier von Zeigerstrichdicke) das sich der Rundlauf nicht verschlechtert hat. Sowie besitzt Mike sämtliche Messgeräte, sowohl zwischen Spitzen und Prismen zu messen, und glaub ja nicht die Welle war nicht auf dem Prüfgerät bevor die Welle zu mir gesendet wurde. Mach ich ja auch so. Ich weiß genau, im Maschinen und Motorenbau gibt es keinen "null" Rundlauf. Mir ist es dann auch ein Rätsel, wenn mit einer 1/100 Messuhr geprüft wird, dann zu behaupten, die Welle läuft auf "0" mµ, da klopft sich derjenige schon stark auf die Schulter! Zu der miserabel aussehnden HZ Bohrung möchte und darf ich auch nicht's sagen, wer der Hersteller dieser Welle ist. Aber der Hersteller selbst, kennt anhand der Wuchtbohrungsanodnung garantiert sein Produkt. Außer es gibt mir der Hersteller sein O.K., dann kann ich Rede und Antwort stehen. Ach im übrigen, es sind noch schlimmer aussehende HZ Bohrungen von Wellen auf meinem Rechner, Gruß Edit: In der Bucht kostet ein FHMG mit 2mµ Aufteilung knapp € 59,-
  14. powerracer

    Rund um Kurbelwellen

    @rod'n'rollhi, super Tipp, werd ich mal testen. Da das Aceton ja auch mittlerweile schweineteuer geworden ist. Wie ist das denn mit verdunsten? Bei meiner fest verschließbaren Acetonflasche aus Glas (perfekte Dichtung im Deckel, dieser ist allerdings aus Kunststoff) verschwindet das Zeug mehr oder weniger von selbst. Gruß
  15. powerracer

    Rund um Kurbelwellen

    Zum Thema Presskraft, hier sind noch 2-3to Reserve an Presskraft zu finden, wenn wirklich alle Pressungsrelevanten Teile perfekt entfettet werden. Dann mit sauberen Handschuhen arbeiten, denn ein einziger Fingerabdruck (Handschweiß) kann die Presskraft enorm runtersetzen. Selbst mit hochwertigstem Bremsenreiniger gereinigte Teile, der "angeblich" nicht nachfettet, wird beim auswischen der HZ Bohrung mit getränktem Aceton Lappen, jede Menge Schmutz an einem hellen Fusselfreien Lappen sichtbar. Hier keinen Baumwolllappen nehmen, sonder gute altbewärte Leinenfetzen, pr
  16. powerracer

    Rund um Kurbelwellen

    @Johanneshi, weiß zwar jetzt nicht, wen Du als Reviseur Eurer NCN Welle meinst? Aber Fakt ist, die "Winner"- Welle von Zuera18 war vom Rundlauf und Schlag vor dem 24h Rennen, nach jetziger Prüfung vor dem auspressen auf's mµ gleich geblieben. Das ist auch ein Kriterium, das von einer Welle eingefordert werden kann und muss, Gruß PS: Rundlauf- Video ist archiviert
  17. powerracer

    Rund um Kurbelwellen

    Möchte an dieser Stelle darauf hinweisen, das die Berichte über die Fabbri Wellen, rein auf Messprotokollen, Auswertung der Aus und Einpresskräften, usw. bestand! Wenn das in die Ecke einer gewissen Werbung für dieses Produkt gedrängt wird, ist diese Vermutung völlig falsch. Ich werde da auch gerne andere Wellen Produkte nennen, z.B. die NCN Welle von einem ganz erfolgreichen deutschem Langstrecken- Team, da sahen die HZ Bohrungen nach dem auspressen ähnlich "top" wie bei der Fabbri aus! Lediglich von der Auspresskraft deutlich schlechter, so um die 7-9to trotz 19,91er HZ Bohrung. Hier wurde aber vermutlich beim verpressen nicht mit 100%ig fettfreien Bauteilen hantiert, dazu mehr im nächsten Beitrag, pr
  18. powerracer

    Quattrini 200 cc smallframe

    Wurde mal wieder still und heimlich, eine kompl. Werbestaffel für ein Produkt "eingeschoben"! Ist hier eigentlich fehl am Platz, dafür gibt es doch andere Topic's! Ganz klar meine Meinung, pr Edit: Wenn über die Fabbri Wellen gesprochen wurde, waren das "Erfahrungsberichte" und keine Werbung.
  19. powerracer

    Rund um Kurbelwellen

    Die ersten beiden Fotos sind von vorher beschriebener "Fabbri- Welle". Oberfläche der HZ Bohrungen ein Traum! Dann zwei HZ Bohrungen von einer Welle, wo man sich aus Kostengründen das schleifen der HZ Bohrung spart, ob es auch an der Materialauswahl liegt, ob an der Wärmebehandlung lasse ich mal dahingestellt. Meine grundsätzliche Devise, bei so hochwertigen und teuren Wellen (viel Wolfram drin, hochwertiges Pleuel usw.) sollte und muss eine Welle "mehrmal's" revidierbar sein!!! Die anderen Fotos belegen, das bei diesen Wellen die Revisionsforderung "nicht" erfüllt wird. Kurz gefasst, bei mir muss ein "Qualitätsprodukt" anders aussehen! pr
  20. powerracer

    Rund um Kurbelwellen

    Um die Qualität einer Welle zu beurteilen, lässt sich dies erst sagen, wenn die Welle zur Revision ansteht, oder geöffnet wird. (Pleuel wechseln, anders wuchten usw.) D.h. Aus und Einpresskraft des HZ, Masshaltigkeit der HZ Bohrung nach dem auspressen, zieht der HZ Fressspuren in der HZ Bohrung. Oberflächenrauigkeit der HZ Bohrung. Masshaltigkeit der Wellenstümpfe. Die Masshaltigkeit der HZ Bohrung lässt sich aber definitiv erst beurteilen, wenn die Wangen "jungfräulich" vermessen wurden. Dies sind für mich die wichtigsten Kriterien einer "guten" hochwertigen Welle! Um eine Beurteilung der Fabbri Wellen abzugeben, kann ich mich voll und ganz @gertaxund @egiganschliessen. Letzten Spätsommer baute ich eine Fabbri Welle auf ein längeres Pleuel um, die Welle hatte schon einige h Langstrecke auf dem Buckel. Die oben genannten Kriterien alle vollsten's erfüllt! Mit ca. 18-20to eine Wahnsinns Aus und Einpresskraft, die Hz Bohrung mit 9/100 Untermaß absolut maßhaltig. (rund, zylindrisch, Oberflächenrauigkeit) Dann die Oberfläche beider HZ Bohrungen, ich kann nur sagen, ein wirklicher Traum, man sieht kaum, bis auf ein paar hauchdünne Kratzer, das da überhaupt ein HZ verpresst war. Kaum zu glauben bei so einer extremen Presskraft. Mit 43,21% Wuchtfaktor zudem auch gut gewuchtet, pr
  21. powerracer

    Rund um Kurbelwellen

    Schön in einem Bild zu sehen, die Rundlaufprüfung wird von Rotax "zwischen Spitzen" empfohlen! pr
  22. powerracer

    Rund um Kurbelwellen

    Nun die zu der Diskussion zu den Abmessungen der Wellenstümpfe. L.t. Datenblatt der Lagerhersteller, soll bei dem 25er Ø eines Wellenstumpfes 0 / -10mµ gefertigt werden. Niemals bis zu 25mµ Übermaß! Das mögen Datenblätter für normale Maschinenbauteile aufzeigen. Im Motorenbau herrschen manchmal aber durch zig Jahre gewonnene Erfahrungen, das hier z.B. bei Kurbelwellenlagerungen andere Gesetze herrschen. Die von mir propagierten bis zu 40mµ, in der Regel 30mµ Unter null gefertigten Wellenstümpfe, wie es in zig tausenden Kartmotoren ohne irgend Probleme laufen. Der große Unterschied mag wohl daran liegen, das die Wellen in der Härte und Oberfläche korrekt sind. D.h., alle Lagersitzbereiche sind geschliffen und teils bis 58-60 HRC hart. Bei der im M200 Topic gezeigten Welle eines deutschen Herstellers waren diese Umstände nicht gegeben! 1. Die Wellen zu weich. 2. Die Oberflächen nicht geschliffen. 3. Mit 24,95mm ein dermassen Ausreisser in der Maßhaltigkeit. Die in den ersten Jahren produzierten Wellen dieses Herstellers, waren von der Härte im Lagersitzbereich und Wedibereich nicht genügend hart. Trotz in seitenlangen Messprotokollen hier im GSF veröffentlicht, konnte eine nicht genügende Härte belegt werden. Was ich so im Kopf habe, lag diese um die 35-38 HB (Härte Brinell) Die Diskussion betraf das Thema "eingelaufene" Wedibereiche. SKF empfieht eine Härte von 90 HB im Wedibereich. Das bei einem Maß von 0 /-10 am Lagersitz selbst nach nur 10min Fahrzeit, (paar Läufe auf der Rolle) Kontaktkorrosion auftritt, dürfte jedem Fachmann klar sein. Dies hat aber absolut nichts mit Verschleiss am Wellenstumpf zu tun! Es wurden von mir mehrere Wellenstümpfe vermessen, die auf dieses Maß gefertigt wurden, nach 24h und eine Welle mit genau 21h Fazit, Verschleiß null! Ein Schlusssatz, da wären sämtliche Kart- Motoren Ingenieure krank, die solche Abmessungen im Lagerbereich einer Kurbelwelle konstruieren! Ich kenne noch die Zeit im Kartbereich, da mussten die Wellen "warm / kalt" montiert werden, da flogen die HL reihenweise um die Ohren. pr Edit: Ich reich mal die Verschleissgrenze der Wellenstümpfe der Rotax-Max Motore nach
  23. powerracer

    Rund um Kurbelwellen

    @Valderama11hallo, es gibt von Samarin einen Übermaß- Hubzapfen (HZ) mit Ø 20,03 x 49mm Hier muss das Pleuel auf das entsprechende Maß gebracht werden. Das wäre in dem Fall ein Ø von 26,06mm (3/100 Spiel für den Ölfilm) Voraussetzung ist aber ein vermessen der HZ- Bohrung, nicht das die 3/100 Übermaß zu viel Pressmaß ergibt, und die Wange in der Überdeckung reisst. Auch kann die Wange zu den Wuchtbohrungen reissen, wenn diese zu nah an der HZ- Bohrung sitzt. Es ist aber möglich, den Samarin HZ auf das gewünschte Maß zu bringen.(z.B. auf 1 oder 2/100 Ü.-Maß) HZ mit weniger Übermass in der benötigten Länge, (kürzere mit 2/100 gibt es) hab ich leider noch nicht entdeckt. Das wäre dann ein Fall für eine Sonderanfertigung. Ich arbeite die Pleuel mit dem Läppdorn auf Maß, hierbei wird die Bohrung perfekt rund. Beim größer "honen" laufen die Honsteine immer der Ovalität bei einem gebrauchten Pleuel nach. Man bekommt eine Grundovalität eines Pleuels nie rund durch größer honen! Alternativ könnte das Pleuel auch "Innenrundgeschliffen" werden. Somit ist das Pleuel auch revidiert. Das ablängen des HZ auf 47mm dürfte das kleinste Problem sein. Zu der angesprochenen Überdeckung der Wange, bei STD Hub von 56,5 kann der Außen Ø der Wangen, wie von Quattrini ursprünglich konstruiert, belassen werden. Hier ist die Überdeckung der Wange dick genug, d.h., spindeln ist nicht nötig! Gruß
  24. powerracer

    Quattrini 200 cc smallframe

    @t5undtets lt. SKF ist das "normal"- Toleranzfeld der Innenringe, ob RiKuLa oder Wälzlager bei 0 bis minus 10 (1/100) da ich schon mehrere Innenringe montiert habe, diese selbst bei erwärmen "nicht" auf die Welle fielen, denke ich ohne Bauchweh fahrbar! Gruß
  25. powerracer

    Rund um Kurbelwellen

    @jolle, wenn Du ein bisschen in den letzten Beiträgen im M200 Topic, betreffend Wellen mitgelesen hättest, dann betrifft das nicht nur die geringe Einpresskraft der Quattrini Wellen, Gruß
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