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powerracer

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  1. Alle denken, was aus den USA kommt sind Wunderteile, hab da schon soviel nicht funktionierende Brocken in der Hand gehabt, muss leider mal gesagt werden. Kommt überwiegend davon, das in den USA die Streckenverhältnisse und Anforderungen ganz anders sind pr
  2. Na ja, Messschieber? Da sollte schon ne Bügelmessschraube genommen werden. Selbst bei nem Digi-Messschieber bissi fest zusammen gedrücktsind gleich mal 2/100 Fehlmessung drin
  3. Denke das die Dichtflächenbreite für nen 1,5er Viton-O-Ring ausreicht. Falls das knapp wird, im Kopf zwei Labyrintheinstiche einarbeiten, in den Einstichen hält sich die Dichtmasse schön und wird nicht weggequetscht, pr
  4. Was mir noch einfällt zu den Ü-60 Masskolben. Falls ein Kolben gefunden wurde, ist noch nicht gesagt das die Pin Position zum Zyli passt. Es gäbe hier noch eine Möglichkeit, der gute Jürgen Rungebeschichtet seit nun doch etlichen Jahren erfolgreich Kolben. Diese Beschichtung trägt er auf Wunsch sogar im zehntel Bereich auf. 2/10 dürften kein Problem sein, einzig wäre hier dann das zu grosse Stossspiel. Hier könnte man aber dann von der Dicke her passende Koris von z.B. 60,5er Kolben passend feilen und schleifen. Das wäre für mein Gefühl kostengünstiger wie die Welle auf ein anderes Pleuel mit 20er Auge umzupressen. pr www.kolbenbeschichtung.de [email protected]
  5. Wollte gestern noch nachreichen, im 21er Online Katalog noch gelistet, im sehr stark bereiniget 22er Katalog leider nicht mehr gelistet. Im 21er Katalog auf Seite 37 zu finden. Einfach mal anrufen Gruß
  6. Hier bin ich fündig geworden, Art. Nr.6048 Agria - Motocoltivatore 451 AZL-2T Ø60 / KH 29 / Ø Kobo 15 Kolbenges.- Länge 78mm / Kopfform 1 fünf Übermaße lieferbar "Graf- Kolben" pr
  7. Hier kann ich die Diskussion nicht ganz nachvollziehen. Ob ich nun das Bauteil das zwischen Zyli und Kopf sitzt Kodi oder als Kopfspacer bezeicne ist nicht relevant. Beide Bauteile, ob Kodi oder Kopfspacer haben und müssen eine Dichtfunktion aufweisen. Bei zwei perfekt "planen" Flächen, wie Kopf und Zyli die Dichtheit auch ohne Dichtmasse, Kodi, Kopfspacer gegeben sein sollte. Bei länger gelaufenen M200 Garnituren kann die Planheit beider Bauteile leiden, sobald der Gasdruck einmal bisschen durchbläst sollten beide Planflächen nachgearbeitet werden, ausser man hilft mit dementsprechender Pampe nach. Die NA des Kopfes ist allerdings durch den 1mm Kragen nicht ganz so einfach. Mir sind aber auch schon nagelneue, noch nie gelaufene Garnituren untergekommen, wo beim abtuschieren extreme nicht plane Flächen, sowohl am Zyli und Kopf zum Vorschein kamen. Da nun mal ein Kopfspacer, in diesem Fall ist das dann eine "metallische Kodi" ohne wirklich aufwändige NA "nie "wirklich 100%ig plan und parallel ist kann ohne Dichtmasse keine perfekte Dichtheit erwartet werden. Bei allen Blecharten, ob Kupfer, Alu usw., die Blechdicke spielt keine Rolle, ist beim Walzvorgang keine absolut Paralellität zu erreichen, dies kann leicht nachgemessen werden. Es kann schon mit Tricks, z.B. Labyrintheinstiche notfalls im Kopfspacer, oder auch im Kopf, wenn ohne Kopfspacer gefahren wird, eine zuverlässige Dichtheit erreicht werden, da sich in den Einstichen die Dichtmasse hält und nicht seitlich wegquetscht. Viton O-Ringe sind auch eine Alternative, muss aber auch der Platz vorhanden sein. Ich stand mal vor zig Jahren am Nürburgring vor der Box von Toni Mang, da hat der Sepp Schlögl nach jeden Training, WarmUp usw. an der Kawasaki KR250 Kopf und Zyli abgezogen und tuschiert, trotz O-Ring Abdichtung. Es darf dem Gasdruck nicht durch einen noch so dünnen Spalt die Chance zum durchblasen gegeben werden, pr
  8. Kleine Anmerkung zu den eingefallenen Dichtflächen nach "WIG" schweissen. Sehr viele Leute halten kein Haarlineal, keine wirklich plane Platte, z.B. ne Tuschierplatte usw. vor. Hier kann ich wirklich mit einfachstem Hilfsmittel, nähmlich einem guten Fühlerlehrenset, wo Lehrenblätter mit sehr eng im 1/100 Bereich gestuft vorhanden sind. Die Gehäusehälften werden mit 4-5 Schrauben um's Kurbelgehäuse herum ganz normal verschraubt. Nun versuche ich im Bereich wo geschweisst wurde an der Dichtfläche vom Kurbelraum aus die Lehrenblätter zu stecken was bei unter 6-8/100 Lehrenblättern schwierig wird, daher die zweite Methode! Man kann auch, wenn die Tiefe die eingefallene Stelle nicht bekannt ist, bei noch paar zehntel klaffendem Gehäuse z.B. mit 5/100 Lehrenblatt beginnen, mit zuvor aufgebrachtem Fett an der Schweisstelle das Lehrenblatt fixieren, dann ziehe ich ganz vorsichtig schön gleichmässig die Schrauben fester, bewege von der Kurbelraumseite die Lehre dabei in alle Richtungen. Wichtig, die Lehrenblätter auf Beschädigungen, wie z.b. Macken zu kontrollieren, wenn nötig auf Ölstein oder 1000er Leinwand abziehen, um Beschädigungen an der Dichtfläche zu vermeiden. Ich merke sofort wann es die Lehre anfängt zu zwicken, falls sich das 5/100 Lehrenblatt da mehrere Millimeter verschieben lässt nehm ich z.B. 8-10/100 Bei zwickendem Lehrenblatt über 3/100 Dicke würde ich agieren und an der Dichtfläche nacharbeiten, diese ca. 3/100 Einfallstelle dichtet gutes Dichtmittel zuverlässig ab, falls der Spalt grösser ist, wie gesagt, NA. Bei der Breite des Lehrenblattes sind punktuell garantiert noch Stellen die noch tiefer wie die 3/100 durchs Lehrenblatt fühlbare breite Vertiefung vorhanden sind, pr
  9. Volker, bei so knappen Geschichten steche ich zwei Labyrintheinstiche ein. Falls man mit Kopfspacer arbeitet kann man die Einstiche beidseitig im Spacer platzieren, alternativ nur auf einer Seite vom Spacer und die anderen Einstiche im Kopf. In den ca. 1/10 tiefen und 2/10 breiten Einstichen hält sich die Dichtmasse wie ne Art hauchdünner O-Ring. Zwei Einstiche aus dem Grund, das Labyrinthsystem dichtet zusätzlich gegen den Gasdruck ab. Gruß
  10. @blechnasehallo, dieser Zyli ist geradezu prädistiniert für das panzern. Solch ähnliche Schadensbilder hab ich zigmal rep. und laufen mittlerweile ohne Probs zig tausende km. Wieviele Zylis ich schon generierte, ich hab es nicht mehr archiviert, müsste da mit Nummern arbeiten wie die Beschichter. Bei den duch die Decke schiessenden Preisen für neu schichten eine doch gute und preisgünstige Alternative, vor allem wenn jetzt gefahren werden will eine Sache von paar Tagen. Gerne per PM näheres, Gruß
  11. Wie wär's denn mit "Gleitlagerbuchsen"? z.B. 10x12 x8 / 10 / 12 / 15 und 20mm Länge erhältlich z.B. Agrolager bietet die unter anderem an pr
  12. Weil des öfteren die zu engen HL- Sitze angesprochen wurden, ich hatte jetzt erstmals so ein Gehäuse in der Hand zum spindeln für grössere Kurbelwangen. Nach genauester Inspektion und vermessen der HL Sitze ist mir aufgefallen das sämtliche Lagersitze an diesem Gehäuse "CNC gefräst" war. Wenn man das Gehäuse ins Licht hält sieht man die CNC Frässpuren ganz deutlich, am Mantellinienmessgerät könnte man das als Gebirgspanorama sichtbar machen! Im Gegensatz z.B. zu den Q-Gehäusen, hier sind alle Lagersitze gespindelt. Hierüber kann man diskutieren und sich streiten, aber eine optimale saubere "runde" Auflage des Lagers im Sitz ist unabdingbar. Bei gefrästen Lagersitzen liegt das Lager immer auf den "eckigen" Erhebungen auf. Spätestens bei Montage der Lager und kurzer Laufzeit verändert sich der Ø der Grundbohrung, sprich die Vorspannung für das Lager wird geringer. Bin auf Eure Meinungen gespannt, pr
  13. Meinte vom Kurbelraum aus. Vom Getrieberaum aus kannst durch die eckige Aussenkontur des Zahnrades nicht viel Radius stehen lassen.
  14. Wenn in den Ecken vom Übergang D95 zu D93 genügend grosse Radien stehen bleiben hat man eine Wanddicke von 0,8-1,0mm Bei deinem Gehäuse würde ich nur den Teilbereich zur Getriebefreifräsung von "innen" ne schöne Lasernaht auftragen lassen. Danach nur so wenig wie nötig mit Radiusstahl ausspindeln. Die Stellen wo die Lunker sitzen würde ich auch gleich zulasern lassen, hier saugt das Gehäuse bestimmt irgendwann Falschluft! Ich hab schon Gehäuse gespindelt für die um nochmals 1mm grösseren Bollag / OverRev / Primatist Wellen, ohne vorher lasern zu lassen, alles ohne Durchbruch. Wie oben beschrieben mit diesen Wanddicken, müsste dann bei ner um 1mm kleineren Wange nochmals paar zehntel dickere Wandung stehen bleiben
  15. Das muss ich mal loswerden, das der @egigbei seinem Projekt, dem "EGIG170" auf Grauguss gesetzt hat, war goldrichtig. Denn wenn man die davon galoppierenden Preise in der Beschichtungsindustrie so beobachtet, wirde es einem wirklich schwindlig, alles richtig gemacht Erich, viel Erfolg weiterhin Erich, pr
  16. Hol das Thema wieder mal hoch. Nach Gedankenanstoss vom @Pholgixpasst das glaub ich ganz gut zum Thema. Wir werden evtl. versuchen möglichst viel Gewicht mittels Wolfram in eine Welle mit den drei Buchstaben einzubringen. Da bekanntlicher Weise mehr Gewicht an der Welle schon auch nen ruhigeren Motorlauf bringen könnte, noch dazu die modernen Wellen mancher Hersteller leichter wie Ori Wellen sind. Inwieweit eine kleine Abweichung vom idealen Wuchtfaktor zu verkraften wäre, möchte ich gern Eure Meinung dazu hören, pr
  17. Das mit den gummigelagerten Lenkergewichten leuchtet mir ein, vor allem untermauert durch Versuche gewisser Leute. Nur sind dann die Lenkergewichte der Motorräder dann falsch ausgelegt?
  18. Würde ich so nicht dastehen lassen, das OffRod Motore nicht hoch drehen. Wenn ich da die 50, 60 und 85ccm Motore der Crosser hernehme, sind Drehzahlen bis 14k und höher keine Seltenheit,
  19. Diese Einsätze sind gut. Es muss ne feste Verbinding durch klemmen mit dem Lenker bestehen. O-Ringe dazwischen ziehen wiederum andere Schwingungen nach sich! Periodisches nachziehen erforderlich, sobald die Einsätze locker werden kommen die Fibs wieder. Am Trittbrett kribbelt es aber nach wie vor
  20. Bei den dicken Motorräder sind die lenkergewichte teils aus Blei. Wenns aber richtig Kohle kosten darf, leider auch wieder mal recht persönlich vom guten @gravediggerangerissen, warum nicht Wolfram nehmen?? Eigentlich schade, das dieses Forum immer wieder mal ausartet, pr
  21. @wladimirwird das mit dem Kolben koordinieren, @Tanatosfalls noch nicht verschickt, kann, oder könnte der Kolben direkt zu mir gehen, ich übernehm das evtl. honen, vermessen usw. wenn nötig, pr
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