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powerracer

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  1. Es gibt schon einige Hersteller von Zweitakter'n, bei denen verschiedene Modelle "ohne" Anlaufschleiben im Pleuelfuss laufen, da muss halt das Pleuel im Kolben geführt werden. Das Axialspiel im Pleuelfuss sollte hierbei aber grösser wie die üblichen 05-0,6mm sein, da das Pleuel trotz Führung oben, unten seitlich leicht wegschraubt. pr
  2. Sorry, hab mich hier verschrieben. Hab bei Agrolager schon nach 6303 gesucht und bin nicht fündig geworden. Du kennst bestimmt andere Quellen, Gruß
  3. @Franky0815hallo, hab bei Agrolager nachgesehen, dieses 6003 C3 als TN9 gibt es leider nicht, zumindest bei Agrolager nicht. Vielleicht gibt es was von Koyo? pr
  4. Nach so einer Gehäuse- Montage, ob da wohl die Welle noch "rund" läuft? pr Edit: @Franky0815ob's nicht sinnvoll wäre, gleich ein HL mit Polyamidkäfig zu verbauen? C3 ist ja klar. Bei uns in Zuera 2018 ist auch nach ca. 20h der Metallkäfig explodiert.
  5. Ich hab lediglich meine Meinung kundgetan, was ich von mehr als 58mm Hub beim M200 halte. Jeder kann das in diesem Forum durch kundgeben seiner Meinung tun. Solang das die technischen und handwerklichen Fähigkeiten von Usern betrifft, ist Kritik angebracht. Was darüber hinausgeht, sollte sich mancher ein wenig bemühen. Jeder kann sein Wunschkonzept vetreten, ich vergleiche im Motorenbau immer "pro" und "contra". Wenn dann auf der Waagschaale die Contraseite stark nach unten zeigt, gehe ich bei einem "Touren- Motor das Risiko nicht ein. Hier werden immer Äpfel mit Birnen verglichen, ich kann keinen DBM Motor mit ner Strassenkiste vergleichen, denn bei ersterem, wird meistens nach jeder Veranstaltung der Motor gewartet oder revidiert. pr
  6. 58 Hub beim M200, der absolut richtige Weg weiter so @egig. Was darüber hinaus mehr Hub hat, erzeugt bei mir nur Kopfschütteln. Außnahmen kanns geben, z.B. für Fremdzyli's wie es @lukuluspraktiziert hat, pr
  7. An solch aufgeschweisstem Alu auf der Beschichtung ist die Lösung mit Ätznatron nicht die glücklichste Lösung. Vor langem hat hier @PXlereinen ganz triftigen Grund dafür genannt, diesem Punkt stimme ich in vollem Umfang zu! Unter dem aufgeschmierten Alu kann man nicht erkennen, ob die Beschichtung, wenns nur ne kleine Stelle ist, abgeplatzt ist. Unter diesen Abplatzer wandert das Ätznatron und arbeitet dort weiter. Es kann vorkommen, das winzigste Hohlräume entstehen. Selbst bei gewissenhafter Spülung bekommt man das Zeug unter der Beschichtung nie raus. Solch aufgeschweisstes Alu arbeite ich alles mechanisch weg, dann wird mit dem Läppdorn durchgefahren, dieser nimmt nur an den höchsten unrunden Stellen Material weg. Auf Masshaltigkeit (z.B. perfekte Rundheit) wird der Zyli nicht geläppt, sonst wäre das Einbauspiel zu groß. Eine Honahle geht immer der bestehenden "Unrundheit" nach. Zum Schluss wird wie beim MHR von @T5Pienzu sehen mit der Flexhonbürste geflext, um wieder, auch in den Vertiefungen den Kreuzschliff reinzubekommen. Dann sieht die Bohrung aus wie neu. pr
  8. @BimmerTobihallo, Du meinst bestimmt das "Kobolager"? Gruß
  9. @frankfreehallo, in Aluzyli eingesetzte Schleuderguss Buchsen kann man schon 4/100 fahren. die Buchse wächst mit dem Zyli genau so schnell. Bedarf aber gutes Kolben einfahren. Mit geschmiedetem Kolben würde ich aber auf 5/100 Einbauspiel gehen. Gilt für AIR Zylis, bei LC Zylis mit GG Buchse muss da mit viel mehr Einbauspiel gearbeitet werden. Z. B. bei den LC Kart- Motoren läuft keiner unter 10/100 bis 12/100, da die sofort wegklemmen, selbst vorgespannt geläppte Zylis sind hier mit 9/100 sehr anfällig, Gruß
  10. @ludy1980, stimme dir da voll zu mit den Österreichern. Hab immer sehr gern mit Teams aus der Alpenregion und den Fahrern zusammengearbeitet, es hat sich eine tiefe Freundschaft entwickelt, Gruß
  11. @ludy1980hallo, nach Sprachgebrauch ist auch Österreich "deutschsprachig". Ich tippe mehr auf ein Italienisches Team, denke da mehr an "Crimaz", die ja beim Springrace auf M200 siegreich waren. Find es auf alle Fälle sehr geil, das der Egig 250 in der Langstrecke Einzug hält. Bei der Leistungskurve bestimmt geil zu fahren. Wäre bei Zuera19 schon sehr interessant geworden., war ja aber alles vom Zeitplan her zu knapp, Gruß
  12. @Erdgeschosshallo Veit, aus dieser Perspektive sieht man natürlich den Bogen der Oberkante nicht, man kann den nur erahnen. Stell doch mal bitte ne Portmap vom Auslass rein. In Fahrtrichtung rechts, (auf dem Bild unten) ist die Oberkante schon extrem scharfkantig. nehm unbedingt den Zyli mit zu Hr. Wahl. Tut mir leid, hätte ich machen sollen als ich den in der Hand hatte. Die Problematik die dieser Zylis nach sich zieht, wird ja schon länger hier diskutiert. Die Winkligkeit des Fusses zur Bohrung wurde damals meines Wissens nach auch vermessen, die hatte gepasst. Ob zwischenzeitlich neu beschichtet wurde, entzieht sich meiner Kenntnis. Edit; sorry Erich, bring dein Zeichen nicht mehr weg, Gruß @egig
  13. powerracer

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    Wäre ich gerne bereit, die Entscheidung liegt allerdings auf höherer Ebene, ob man mich überhaupt gebrauchen kann, Gruß
  14. @Erdgeschoss, hab mir jetzt einfach mal erlaubt das Bild zu veröffentlichen. Hoffe Du verzeihst mir, schliesslich möchte ich nicht, das Du nochmal ein halbes Dutzend Kolben nachsteckst. Warte noch auf eine Antwort, wie schwer der Kobo zu demontieren ging. Gruß Edit: Bild folgt
  15. @Erdgeschossguten Morgen Veit, hab mir grad das Bild auf WhatsApp von deinem Kolben von unten mit Kobo angesehen. Mn wird immer noch zu viel Temperatur in den Kobo übertragen. Die thermische Verfärbung neben dem Kobolager gefällt mir nicht, vor allem an einer Seite wesentlich stärker. Stell doch bitte dieses Bild auch "hier" rein. Ansonsten sieht der Kolben thermisch sehr gesund aus, wenn der Kobo gezogen wäre, könnte man noch mehr erkennen. Kolben "Wahl's" Philosophie, der trockene Kobo sollte durch's Eigengewicht durchfallen, trifft bei den Wössner Kolben nicht zu. Diese laufen zu stramm. Dann solltest Du mal testen, wie schwer dreht der Kobo im Pleuelauge, wenn Du das Kobolager festhälst. Die Maßhaltigkeit der 116er Mazzu Pleuel lässt zu wünschen übrig. Wenn Du bei diesem Test merkst, das der Kobo in einer Art "Ratterbewegeung" dreht, ist das Auge zu eng. Der ungleichen Verfärbung des Kobos nach, würde ich sogar sagen, das Pleuelauge ist konisch! Denke nicht das Du solch ein Messmittel zur Hand hast, das Pleuelauge zu vermessen? Ich tauche mit meiner Recherche so tief ein, da sich bei deinem Motor, ich vermute mal, es ist immer noch dieselbe Welle verbaut, verstärkt Probleme im Bereich des Kobos auftraten und treten. Evtl. ein verschränktes oder krummes Pleuel wurde ja meines Wissens damals schon ausgeschlossen. Zu 99% vermute ich, das im Pleuelstrang zu starke Kippmomente auf den Kolben wirken. Wo diese Schwergängigkeit herrührt, lässt sich bestimmt finden. Die Pleuellänge mit 116mm wird ja in "X" Motoren gefahren, kann davon also auch nicht herrühren. Klar bringt ein längeres Pleuel weniger Kippmoment auf's Kolbenhemd und Feuersteg, aber es laufen ja mehr ohne Probs. Einbauspiel würde ich nicht noch mehr verkleinern, da die von mir gemessenen 67,00mm an deinem Zyli stimmen. STD Quattrini lässt auf 67,01mm fertigen, ich lass meine grundsätzlich auch auf 67,01mm schichten. Gruß Helmut
  16. @minderleistungsfahrermoin, Wössner hat gegenüber @Erdgeschosseine Vermutung geäußert, was die Ursache sein könnte. Aber da soll Hr. Erdgeschoss drüber Bescheid geben. Ich denke, an der Vermutung von Wössner könnte was dran sein. Nur eins gibt mir zu denken, Du hast die evtl. Ursache nicht nach Wössners Rat beseitigt. Temperaturbild des Kolbens sieht lt. Wössner sehr gesund aus, Gruß
  17. powerracer

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    Habe auch die häufigen Fehlstart's beobachtet. Auffällig war, das die meisten Fehlstarts auf der rechten Startbahn geschahen. Das war auch die Lichtschranke die laufend nachjustiert wurde. Wenn ich da sah, das bei so hochempfindlichen Messgeräten die Höhe mit Pappkarton oder Brettchen ausgeglichen wurde, na ja, so richtig Profimässig war das nicht! Teilweise verwehte auch eine Windböe die Sendergehäuse. Da frag ich mich, ob da eine Fussplatte mit Dreipunkt- Feingewindefüsschen nicht sinnvoll wäre? Dann ein 1/2 Kilo Ballast oben drauf, dann steht das Ding den ganzen Tag perfekt. Ist schon schade, wenn Top Fahrer durch zwei Fehlstart's aus dem Rennen waren. Muss aber dazu sagen, die Fahrzeuge mit ihren 8 Zoll Rädern haben hier schlechtere Karten. pr
  18. @Erdgeschosshallo, Du hast mit deiner Digi-Schieblehre gut gemessen. Ich messe mit der Bügelmessschraube 66,86mm. Nach so kurzer Laufzeit darf ein Kolben nicht so stark einfallen. Max. 2 bis 3/100, mehr sollte es nicht sein. @karren77die Verdichtung wurde auf ca. 11 : 1 reduziert, die effektive Verdichtung dürfte auch nicht hoch sein, da der Auslass gefräst ist. Hatte ja vor kurzem die kplt. Teile bei mir, der Ring war Einlass zu Auslass fest, seitlich an den Strömern war der Ring frei. In diesen Bereichen hat die obere Nut 1,05 bis 1,06mm Breite. Der Zyli wurde mit einem 3mm Kopfspacer gefahren. Nun ist alles abgeändert, um ohne Spacer fahren zu können. Aber der Kolben läuft trotzdem zu weit raus. Meiner Meinung nach, kommt daher das starke kippen, was auch am Verschleiss am Kolbenhemd sicht und messbar ist. Quattrini denkt sich schon was dabei, wenn bei den 56,5er Motoren der Kopf 1mm eintaucht, plus abzüglich der Quetschkante dann der rel. grosse Kolbenunterstand daraus resultiert. Der Zyli ist mit diesen Steuerzeiten nur zu retten, mit ner Laufbahnverlängerung aus GG, oder Zyli wieder hoch setzen, hab ich dir aber schon geschrieben werter Erdgeschoss, pr Edit. Text geändert und hinzugefügt
  19. Diese Problematik meinte ich @bernd82 Wenn Du dein Fahrzeug abstellst, läuft die Schwimmerkammer nicht über, daher auch keine Sprittropfen am Boden. Während der Fahrt im Behälter auffangen. Das kann den Verbrauch in die Höhe treiben. @MrDeath, so eine ähnliche Hinterschneidung entsteht auch an den Boyesen Membranen. Hier allerdings nur ca. 3mm lang. Bei einsetzen eines passenden "Gummifüllstückes", Ø Länge usw. deutlich am Prüfstand und auf der Stoppuhr messbar. Das Füllstück muss aus Gummi sein, Alu würde, wenn es stirnseitig am Gaser und ASS anliegt, Vibrationen erzeugen! Rein rutschen kann es nicht. pr
  20. powerracer

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    @jollehallo, von mir auch gute Besserung, Gruß
  21. @wildstylerhallo, 4/100 oder gar noch weniger beim GG- Zyli ist wohl nicht dein Ernst? Mach mal 1/10 dann ist alles paletti, Gruß
  22. @turtleharrymoin, Du kannst dich schon grob an das Setup vom @konrektor halten, die letzten Feinheiten musst Du in einzelnen Schritten testen, niemals zwei Dinge gleichzeitig ändern! Wie es konrektor auch empfiehlt. Da dein Zyli- Kopf doch ein bisschen knackiger verdichtet ist. Gruß
  23. @schaltehi, nur zur Einschätzung, welchen Schieber fährst Du? Schieberanschnitt beeinflusst im ersten Viertel sehr stark. Gruß
  24. @schaltehallo, zu den Setup's, es wäre wirklich sinnvoll eine Angabe zu machen, wieviele km so nen Gaser drauf hat. Da der Keihin zu 99% über die Nadel läuft, kann bei enormen Verschleiss des Zerstäubers und Düsenstock's ein perfektes abstimmen zum Geduldsspiel werden. Einmal ne längere Zeit eine Nadel gefahren, die zu wenig Radialspiel hatte, kann den Gaser ruinieren. Ich les hier öfter, das die Nadel durch beilegen von Scheiben unterm Clip, in Zwischenschritte postioniert wird, hier sollte man drauf achten, das die Nadel im Düsenstock (Zerstäuber) noch "schwimmen" kann. Die Postionierung der Nadel durch den Clip am Schieber ist so konstruiert, das die Nadel genügend wackeln und schwimmen kann und muss. Die Nadel sollte sogar axial bisschen Spiel haben. Soweit ich den letzten Keihin noch vor Augen hab, taucht ja die Nadel bei geschlossenem Schieber in die HD ein. (bitte berichtigt mich, falls ich mich da verguckt hab) Falls hier die Nadel zu stramm sitzt, ist der Ringspalt in der HD um die Nadel herum ungleich, und ein abstimmen wird zum Glücksspiel. Das ist fast wie bei einer "krummen" Nadel. Zu der Anekdode von @Motorheadseinem ausgeleierten Clip, hier rutschte die Nadel bedingt durch den Konus so weit in die HD, bis diese die HD verschloss. Der Gaser lief nur noch über's Nebensystem. Gruß
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