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powerracer

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  1. Werd ich in meine Testreihe mit einbeziehen. Mal mit losem Auslasstutzen und mit festgeschraubtem Stutzen Hab das hier ja schon nach einem Gespräch mit dir erwähnt. Muss mal gucken wie fest der Stutzen von @Sprint_Cruiser seinem Zyli verschraubt ist. Gruss
  2. Hätt schlimmer kommen können, Blech lässt sich richten, Knochen weniger. Anderer Farbton steht der Kleinen bestimmt auch gut Gruß und schönes WE, Helmut
  3. Muss ja jetzt langsam sehr diplomatische Anmerkungen zu den Probs am VMC Ranger kundtun. Aber für mich an deinem Zyli sehr schön zu erkennen, das gleiche Phänomen wie bei "allen" abgeklemmten Zylis, die extremen Druckspuren vom Kolben und Ringen in Fahrtrichtung "recht's", ab mitte Auslasskanal bis halbe Strömerbreite ." Ein Glücksfall dieses Tragbildes des Kolbens so zu sehen da der Kolben noch nicht abgeklemmt hat. Würd mich trotzdem auch interessieren, wie die 4 Stück Zylinder deiner Kunden oder Freunde aussehen die Du noch am Mittwoch um 23:52 von denen Du noch so problemlos laufend geschildert hast. Bei manchen Zylis, je nach Laufleistung kommt der Knall früher oder später. Nun aber woher kommt dieses Problem am Zyli "Fahrtrichtung recht's?" Ich werd jetzt, rein auch um meine Neugier zu befriedigen, den Zyli vom @Sprint_Cruiser (leider keinen anderen im Haus) mit einer Honbrille und passendem Nm verschrauben. Dann geh ich einmal mit dem Läppdorn durch den "vorgewärmten" Zyli durch. Das jetzige Tragbild des Läppdornes kenn ich ja bereit's, ob sich beim verschrauben etwas verändert, werde berichten. Wie schon einmal erwähnt, meine Vermutung, in Fahrtrichtung rechts sind die Wandungen im Guss dünner, bzw. können auch die Kühlrippen asymmetrisch gegossen sein und beim verschrauben des Kopfes deformiert es die Zylinderwand nach innen. Falls sich da irgend etwas bestätigt würde ich bis dahin die Kopfmutter "Fahrtrichtung" mit 2Nm weniger anziehen. Wegen Zylikopfverzug und Undichtigkeit denke ich gibt's keine Probs.
  4. Wenn man das 1x1 der Motorentechnik von der Pike auf gelernt hat, verlässt man sich nicht nur auf's Glück. Oft, sehr oft wird man vom Glück verlassen. Ist aber ganz klar nur meine Meinung, allen Glücksrittern weiterhin eine Pannenfreie Fahrt. pr
  5. 5-8/100mm sind viel zu eng Halt dich da mal an die Angabe von @Brosi vom Februar 2013 mit10-12/100mm Vielleicht hat ein Spezl von dir eine Flexhonbürste, ein gut ausgestatteter Instandsetzer hat diese. Flexhonen reicht da völlig. Da kannst in der Regel drauf warten, für ne kleine Spende in die Kaffeekasse hält der auch das 2Punkt- Innenmessgerät rein. Dann würde ich den Kolben ordern.
  6. Das wirklich vernünftigste ist den erstmal Zyli zu altern. Ich mach das auf zwei Durchgänge, für zwei Stunden im Backofen mit Umluft (Mutti wird nicht begeistert sein) aber da gibts günstige kleine in der Bucht. Wichtig, knapp unter 150°C dann im Ofen abkühlen lassen, danach eine Nacht im Gefrierschrank Wenn der Zyli Raumtemperatur erreicht hat die gleiche Prozedur wiederholen. Im Anschluss wird der Zyli geläppt. Auf Wunsch, allerdings höherpreisig mit Honbrille im ca. Betriebswarmen Zustand. Ohne Honbrille, auch im warmen Zustand läppen reicht meiner Meinung aber auch. Nur als Hinweis, ich hatte mal einen GG- Zylinder, der ging auf dem Postweg 3x vom hohen Norden zu mir, da hat sich das Einbauspiel trotz tempern 3x verengt. Nach Einbau und vorsichtiger Fahrweise 3x kurz vorm abklemmen mit der Kulu erwischt. Nach Eingang des Zylis bei mir ist das Einbauspiel jedesmal um 2/100mm enger gewesen. Ein geläppter Zyli lässt sich ja wunderbar messen da die Rundheit überall vorhanden ist. Im Grauguss oder Aluguss steckt soviel an Spannungen, das kann man sich nicht vorstellen.
  7. Mal zur Erläuterung des Tragbildes des Läppdornes. Dort wo die hellen Stellen sind steht die Zylinderwand zurück, dort wo der Läppdorn trägt, dunkle Stellen, steht die Zylinderwand quasi ballig über. Genau gegenüber des Auslasses wo ein messen mit dem 2 Punkt- Innenmessgerätes nicht möglich ist, dückt die Zylinderwand an den Kolben. In dem Bereich auch die häufigsten Klemmer, vor allem in Fahrtrichtung "recht's." Ich kann mir aber auch sehr gut vorstellen das eine gewisse Fertigkeit des Werkers beim honen eine sehr, sehr grosse Rolle bei der Qualität der Masshaltigkeit der Zylibohrung eine Rolle spielt. Nun wird ja in den Betrieben zumindest im 2 Schicht, wenn nicht sogar 3 Schichtbetrieb gearbeitet. D.h., zumindestens zwei, bzw. drei verschiedene Qualitätsstufen können übern Ladentisch kommen. Begründet durch diese Tatsache sind ganz klar Zylis in Umlauf die tadellos laufen!
  8. Hier mal Bilder von deinem Zylinder. Druckstellen am Steg zwischen Auslass und Strömer waren nicht mehr sichtbar da die Laufbahn flexgehont wurde. Auch der Kolben wurde an der Stelle aufgehübscht, da er in Fahrtrichtung recht's sichtbar abgeklemmt hat. Laufleistung kenn ich auch nicht. Von der Rundheit her unter aller Kanone! Anscheinend ist gerade hier recht's in Fahrtrichtung irgend etwas anders wie links?!? Vielleicht können andere betroffene das Schadensbild bestätigen?
  9. Wie schon @Han.F das tempern anspricht, ist das für problemlosen Betrieb ein "Muss". Da aber die Zylinder spätestens 6 Wochen nach dem abgiessen schon auf dem Ladentisch stehen ist das ganze Prozedere nicht nachhaltig. Die Gussteile sollten vor dem bohren ein paar mal künstlich gealtert werden damit der Guss "stehen" bleibt, d.h., nach Erwärmung, sprich erster Fahrt muss die Zylibohrung absolut masshaltig bleiben! Im Moment ist es so, Du fährst den Zyli das erste mal, bei einen klemmt der nach 60km, beim andern nach 200km usw. Woher kommt's, durch die Spannungen im Gussgefüge verändert sich die Masshaltigkeit, bei erreichen der Betriebstemperatur verändert sich das Einbauspiel an einigen Stellen und der Kolben klemmt an den engsten Stellen ab. Wie @Han.F schreibt, ob sich der Aufwand lohnt, mehrmals tempern, im warmen Zustand mit Honbrille läppen. Dann auf B bzw. C Kolben läppen. Aber meiner Erfahrung nach sind die Zylibohrungen nach erstmaligem erwärmen sowie tempern immer enger geworden. D.h., man kann mit "A" Kolben weiterfahren. Ich glaube schon, was passiert doch tatsächlich, man holt sich einen neuen Zyli und die gleiche Kacke geht von vorne los. Dann ist jedesmal ein neuer Kolben fällig, evtl. müssen die Zylis gepanzert, oder auch geläppt werden. Also das volle Programm mit nem Zyli aus der Kiste raus! Zum Zyli selber, für mich leider eine Fehlkonstruktion, so schön er auch ist. Bei einer so grossen Zylinderbohrung, die so nah am althergebrachten Lochbild der Stehbolzen sitzt ist der Zylinder zu labil, vor allem im Auslassbereich. Ich würde den Zylinder am Fuss mit M8 separat verschrauben, ala BFA306 und den Kopf separat mit 4x M8 und 4xM6 aufnähen. Dadurch bekäme ich einen wirklich stabilen Zylinder, fast unempfindlich auf nicht perfekte Anzugsmomente! Die künstliche Alterungsgeschichte sollte aber trotzdem gemacht werden.
  10. In dem Punkt der Schwächung von dem Zylinder im Bereich des Auslass zu den Stehbolzenbohrungen bin ich bei dir. Hier an jedem zehntel Millimeter in der Zylibohrung geizen, macht schon Sinn. Mit dem Doppelzirkel ist die Wanddicke zwischen Stehbolzenbohrung und Auslasskanal leider nicht messbar, aber das die Zylinderwand zwischen Auslass und Hauptströmer nach innen wächst lässt sch an den Spuren des Kolbens an der Beschichtung ablesen, auch bei Zylis die noch nicht abgeklemmt haben. An @R.MalossiZyli mangels Zoomens nicht so gut erkennbar, aber Druckspuren sind sichtbar. Wenn genügend Schichtdicke vorhanden wäre könnte man den Steg zwischen Auslass und Strömer bissi zurücksetzen. 2-3/100mm sollten aber machbar sein. Das hier dann mal auch der Zylis in dem Bereich reisst lässt sich ja beim @R.Malossi seinem Zyli erkennen. Ein Unding wäre es, die mit Ø8,4mm gebohrten Stehbolzenbohrungen wie vom @Schwimmpimmel seinem Kumpel empfohlen auf Ø9,5mm plus den Querbohrungen umzuarbeiten. Mein Rat dazu, Finger weg!
  11. Ich würde sagen, schätz dich mal glücklich. Meine Meinung ist es aber, bevor ich mich auf's Glück verlasse mess und prüf ich lieber nach. Dafür wären mir die verbauten Teile wirklich zu teuer um nur auf's Glück zu hoffen. Bisher sind ja die Klemmer alle glimpflich abgelaufen, ohne Folgeschäden wie Blöcke,Kuwe usw. Seit diese Generationen von VMC Zylinder auf dem Markt sind ziehen sich die kuriosesten Schadensbilder wie ein roter Faden durch. Glaub kaum das der grösste Teil der geschädigten ganz unbedarfte Schrauber sind.
  12. Es ist aber so@Slacker81 , du musst heutzutage, quer Beet bei allen Herstellern, auch Hochpreissegment die Zylinder auf Einbauspiel, Winkligkeit der Zylifussfläche zur Bohrung überprüfen und nachmessen. Eine evtl. Ungenauigkeit in der Winkligkeit bei rel. engem Einbauspiel kann ein solches Klemmerbild verursachen. Wenn das Bohrbild stimmig ist reicht es locker die Stehbolzenbohrungen 5- 6/10mm grösser zu bohren. Alles andere ist bei den schon eh sehr filigranen Zylindern "unnötiges" schwächen des Bauteil's und fördert noch stärkeren Verzug.
  13. Ich such die Bilder mal raus
  14. Sorry, vom Besitzer kam der Hinweis das es sich um einen VMC Explorer 244 mit 64 Hub betrieben handelt.
  15. Hier der angesproche VMC Ranger, was unter dem aufgeschmierten Alu zum Vorschein kommt weiss man noch nicht. An der gegenüberliegenden Stelle sieht man anhand der abgeplatzten Beschichtung wie dünn das ganze ist.
  16. Heut erst wieder Bilder von einem abgeklemmten VMC Ranger bekommen, keine 200km gelaufen. Diagonal untehalb vom Auslass, leicht nach oben gegenüber abgeklemmt, kein typischer Stehbolzenklemmer. Ich frag mal nach einem O.K., wegen einstellen der Bilder, hauptsächlich auch betreffend der Schichtdicke. An der abgeplatzten Beschichtung sieht man das die Beschichtung grenzwertig dünn ist. Parallel dazu in letzter Zeit einige Ranger der Hand gehabt mit gleichen Erfahrungen. Bei den horrend gestiegenen Preisen für Chrom, Silizium usw. die beim Beschichtungsprozess aufgetragen werden geizt der Beschichter ganz klar an der "Schichtdicke um die Kosten im Rahmen halten zu können!" Ausserdem werden die Zylis im Akkordtempo durch die Honmaschinen gejagt, Fazit, bei der Rundheit der Zylinderbohrungen stehen einem die Haare zu Berge. Mit einem 2- Punkt- Innenmessgerät kaum messbar, erst wenn du mit dem Läppdorn durchfährst, erschreckend. Die Fa. Zweirad Grün in Deutschland die mit Mahle Lizenz das "Original Nicasil" anbietet schlägt diese Mehrkosten der Zusatzstoffe auf die Schichterpreise, von der Schichtdicke nach wie vor 1a Qualität. Aber wie gesagt, Preise im Schnitt pro Zyli nach Corona um ca. €100 gestiegen. Dann die Masshaltigkeit der Zylis von Zweirad Grün, 1. Sahne Zum panzern der VMC Zylinder bisher keine negativen Rückmeldungen bekommen, wobei ich allen Kunden an's Herz lege die Zylinder auf Masshaltigkeit hin auch läppen zu lassen, zumindest einmal mit dem Läppdorn durch um am Tragbild die Rundheit sichtbar zu machen. Grundvoraussetzung sollte schon eine runde Zylinderbohrung sein, hat ja zusätzlich "nur Vorteile!" Hier mal ein "Beispielzylinder"
  17. Ich denke das wird zu ungenau. ich steck die Zylis auf zwischen Spitzen gedrehte "Läppdorne", dann wird der Zyli gegen die Backen gespannt und die Zylifussfläche mit der Messuhr "auf Schlag" abgefahren. Es ist manchmal erschreckend was hier für Abweichungen in der Winkligkeit auftauchen, 18-20/100mm keine Seltenheit. Es gibt je nach Maschinenpark schon noch andere Möglichkeiten zum vermessen, aber die von mir genannte Möglichkeit erlaubt es mir bei Abweichungen den Zyli gleich zu bearbeiten,
  18. Zylinder werden vorgewärmt geläppt. Klar bekomm ich die Temperaturen nicht genauso hin, wie sich der Zyli im Fahrbetrieb unter der Haube erwärmt, herrschen ja Auslassseitig immer andere Temp. vor, aber annähernd schon
  19. Mit O.K. vom @vespafreak111 hier mal sein Zyli nach erstmaligem durchläppen. Hier sieht man wie extrem unrund die Bohrung ist, Druckstellen wie in einem Drall. War jetzt der erste VMC den ich kplt. zur Nacharbeit in der Hand hielt. D.h., auch mit Auspuffstutzen. Ich bin eigentlich zu 100% davon ausgegangen das der Auspuffstutzen aus Aluminium gefertigt ist. Auf den Prospekten durch das verzinken immer als Alu gesehen. Nun ist die Krux, wie ich schon von zu starkem verschrauben des Stutzen's auf den Zyli Verzug in der Zylibohrung hingewiesen habe. Bei unterschiedlichen Materialien, hier Alu und Stahl dehnen sich beide Materialien unterschiedlich aus. Folgendes passiert, die Drücke des Zylis auf den Stutzen erhöhen sich im Fahrbetrieb und die Masshaltigkeit der Zylibohrung verändert sich in's negative. Wenn ich so einen Zyli fahren würde, nur mit aus hochfestem Alu angefertigtem Auslassstutzen, Schrauben können aus Stahl bleiben,
  20. powerracer antwortete auf hiro LRSC's Thema in Rennen
    Ich drücke allen deutschen Teams, natürlich auch den anderen Teams die Daumen. Für ein erfogreiches und unfallfreies Rennen
  21. powerracer antwortete auf hiro LRSC's Thema in Rennen
    Ab welcher Uhrzeit läuft das Nachttraining?
  22. Was ich zu dem Zyli unbedingt anmerken muss. Je nachdem wie fest der Auslassstutzen verschraubt wird deformiert es die Zylinderbohrung!! Da beim honen im Werk die Stutzen nicht verschraubt sind, hier mit Gefühl arbeiten. Mein Vorschlag, Schraubenköpfe für Sicherungsdraht bohren. Schrauben mit "Mittelfest" einsetzen und alle vier Schrauben so mit Bindedraht sichern das sich die Schrauben nicht lösen können. Je nach Anzugsmomente dieser vier Schrauben verändert sich die Masshaltigkeit der Zylibohrung. Tja, hat halt alles seine Vor und Nachteile!
  23. @Jesus Du möchtest doch die 90 km/h knacken. Ich bin da in einem 2Takt Saab Projekt involviert. Saab kommt ja eigentlich aus der Flugzeug Branche und hat betreffend Aerodinamik sehr viel auf ihre Autos übertragen. Hatten ja mit einem Leistungsunterlegenen 2 Takter die Monte Carlo gewonnen. Hier war Saab schon in den frühen sechziger Jahren die ersten die einen kplt. strömungsgünstigen Unterboden verbauten. An deiner Vape in bestimmten Bereichen, nach aussen nicht sichtbar, ein paar Kohlefaser Verkleidungssteile wird Wunder bewirken. Kühlluftein und Auslässe beachten
  24. Panzern verschafft halt die Gewissheit ein weiteres abplatzen der Beschichtung zu verhindern. Desweiteren erhält das blank liegende Alu wieder eine verschleissfeste Schicht. Was aber sehr wichtig ist, eine evtl. Ursache abzustellen. Und dies sind in letzter Zeit sehr häufig extrem unrund gehonte Zylinderbohrungen. Diese Unrundheit mit herkömmlichen Zweipunkt Innenmessgeräten feststellen zu können, fast unmöglich, da die engsten Stellen in der Zylibohrung selten genau gegenüber liegen. Durch diese Unrundheit kann locker das Einbauspiel um 0,015- 0,02mm an einigen Stellen enger sein. Hier mal ein Bespiel Zylinder Ø72, wo einmal von einer Seite mit dem Läppdorn durch geläppt wurde. "Rund" sieht für mich anders aus!

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