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Egig170 - 99% Plug & Play

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Geschrieben
vor 31 Minuten schrieb powerracer:

Hab da grad mal den Zyli in der Hand gehabt.

Viton O-Ring würde sich wunderbar anbieten, falls dieser bei der Montage nicht gezwickt wird, hält so ein O-Ring ewig.:inlove:

Hierfür muss der Flansch nicht unbedingt perfekt plan sein.

An den M200 zigfach bewährt.

 

pr

 

Ich glaub hier geht’s aber um die Befestigung des Krümmers ;-) und nicht um die Dichtigkeit?

Bearbeitet von Dr.Tyrell

Geschrieben
vor 32 Minuten schrieb Dr.Tyrell:

 

Ich glaub hier geht’s aber um die Befestigung des Krümmers ;-) und nicht um die Dichtigkeit?

Wie ich das so rauslese, was ja dann durch setzen der Dichtung und dann lösen der Muttern zu Undichtigkeiten führt, oder führte.

Fall's ich mich da verlesen habe, korrigier mich bitte:cheers:

Geschrieben

Ich habe für den 170er hochfeste Alu Dichtungen in 1.5mm liegen ab Lager.
wenn die jemand benötigt Kann sich gerne melden. 
habe die mit etwas dirko eingeklebt. 
hält beim 170er und M200 seit mehreren 1000km ohne Undichtigkeit. 
 

 

Geschrieben
vor 3 Stunden schrieb powerracer:

Wie ich das so rauslese, was ja dann durch setzen der Dichtung und dann lösen der Muttern zu Undichtigkeiten führt, oder führte.

Fall's ich mich da verlesen habe, korrigier mich bitte:cheers:

Da gibts schon Kausalität, aber ich denke, dass die Muttern oder die Unterlagscheiben, Federringe, Nordlock auch alle irgendwie dazu beitragen. Dichtring mit bißchen Dichtmasse und Nordlock und Flansche geplant ist wohl das Beste dann am Ende.

Geschrieben
vor 13 Stunden schrieb DC46:

Ich habe für den 170er hochfeste Alu Dichtungen in 1.5mm liegen ab Lager.
wenn die jemand benötigt Kann sich gerne melden. 
habe die mit etwas dirko eingeklebt. 
hält beim 170er und M200 seit mehreren 1000km ohne Undichtigkeit. 
 

 

Zu verbessern gibt's ja immer etwas, sonst würden wir ja noch in Höhlen wohnen.;-)

Das "hochfeste Alu" in 1,5mm ist ne ganz geile Sache,:-)da setzt sich nix, diese Dichtung bleibt stehen.

 

Was ich an der Dichtung pimpen würde,;-)

mit ner runden Blechschablone, diese dient als Anschlag für nen dünnen Fräser im Dremel.

Beidseitig der Dichtung eine hauch dünne Rille reinschleifen, in dieser Rille hält sich bei der Montage das Dichtmittel und quetscht es nicht zur Seite raus, das wirkt wie ein hauchdünner O-Ring, im Fall vom @DC46das Dirko.

 

Bei 1,5mm Dicke der Aludichtung besteht null Gefahr das sich diese verzieht.

Man kann oder könnte mit zwei unterschiedlichen Ø der Schablone arbeiten, das die Rillen nicht genau deckungsgleich im Ø liegen um garantiert einen verzug der Dichtung zu vermeiden.

 

Zu empfehlen ist, an zwei Stellen Schrägen anzuarbeiten, um mit schlankem Werkzeug, wie Messer zwischen die Dichtflächen hebeln zu können, lt. Kundenaussagen, Demontage sehr, sehr schwierig da die Dichtmasse dermassen gut hält.;-)

 

Gruß

Bearbeitet von powerracer

Geschrieben

Am Membrankasten sind die richtigen Schrauben oben und unten verbaut?

Hatte aus Versehen mal die falschen verbaut und die gingen unten im Gewindegrund im Block ganz knapp auf Anschlag. Hat sich ordentlich angefühlt, sah von außen gut aus, aber dicht war es nicht. 

Habe ich dann beim Abdrücken des Motors gemerkt

Geschrieben
Am 1.7.2025 um 20:35 schrieb Habibi_Blocksberg:

Abstimmung:

 

AS266

X2 2. v. o.

HD 156 (gemessen)

ND 50 (gemessen)

 

Bei Gashahn voll auf läuft sie ganz okay. Etwas fett aber okay. Alles was nicht Vollgas ist, ist mehr oder weniger ne Katastrophe. 

 

Bin heute mal damit zur Arbeit gefahren (cs. 30km) und das Teil hat über 2 liter auf 10km verbraucht.

 

Es kann doch nicht sein, dass die o.g. Werte bei 99% passen und bei mir läuft die Kiste null (außer bei Vollgas) und dazu auch noch mehr schluckt als Gina Wild.

 

Ich teste jetzt mal das AS264. Sonst noch tipps/ideen?

 

Und ja, ist definitiv zu fett (siehe Verbrauch - die Fahrt heute war mit 70/80km/h und minimaler Gasstellung - aldo genau im doofen Bereich). Die Kiste überfettet so krass, dass es zum teil ewig braucht, bis sie wieder freigerotzt ist und anständig hochdreht. 

 

Beispiel: Ca. 1km rollen lassen - oder wahlweise mit geringer schieberstellung gefahren - und man bekommt die Kiste kaum noch zum hochdrehen.

 

Ach, nen Platten gabs dann auch noch.

Aus eigener Erfahrung und viel Frust, tausche mal die Vergaser Komponenten also Nadel und Mischrohr aus.

Habe an meinem m265 mit vhsb ewig rum gemacht weil nix funktioniert hat bis ich die Nadel gegen eine eigentlich gleiche getauscht habe (beides orig dello vom dinse) und auf ein mal alles, was normal funktioniert, wieder klappte 💁

Viel Erfolg 

 

Bearbeitet von Px150erik

Geschrieben

Wir laden meine 180er V50 in zwei Wochen ins Wohnmobil und fahren ein paar Tage zur TdF an den Ventoux und weiter an die Küste runter. Neben dem üblichen Werkzeug, schon ausreichend vorgemischtem 1:33 und ein paar Ersatz-Zügen und Kerzen... muss an weitere Dinge denken? Umdüsen (ich wohne hier auf 250m Seehöhe) muss ich nicht, oder? Sault am Ventoux liegt auf 760m Seehöhe, die Küste bei 0 (ach :-) ). Kriege ich das mit dem normalen Setup von hier abgedeckt?

Geschrieben
Am 9.6.2023 um 21:25 schrieb Han.F:


Gilt für alle Motoren:

 

Stoßdämpfer aushängen oder noch besser Stoßdämpfer ohne Feder verbauen und alle Teile auf Freigängikeit prüfen, ist ein MUSS!

und der Gummipuffer federt auch noch ein übrigens!

 

Geschrieben
Am 3.7.2025 um 20:47 schrieb gatti500:

kontrolier doch bitte mal ob die "kupfermuttern" magnetisch sind.

m8 , sw12 ?

Da hatte der gatti den richtigen Riecher. Da werde ich gleich Mal vier "echrkupfermuttern" mit besorgen 

IMG_20250709_100506.jpg

Bearbeitet von Smallframefan

Geschrieben

Ich komme da auch nicht ganz mit. Wieso aus reinem Kupfer? :withstupid:

Geschrieben
vor 30 Minuten schrieb Smallframefan:

Da hatte der gatti den richtigen Riecher. Da werde ich gleich Mal vier "echrkupfermuttern" mit besorgen 

IMG_20250709_100506.jpg

 

 

Gerade wurde mein Weltbild erschüttert.

Ich war von der Grundschule an bis heute (ca 40 Jahre) der Meinung: Eisen, Kupfer und Nickel ist magnetisch!

 

Wie stolz war ich mir das gemerkt zu haben.

Ich fasse es nicht! 

 

Danke GSF ;-)

Geschrieben

Ups, dann habe ich wohl gattis Aussage falsch gedeutet. Dachte auch, reines Kupfer ist ja schon reicht weich, ob dass dann hält?

 

Aber alle gut aufgepasst :-D

 

Weitermachen!

Geschrieben

:laugh: Kupfer ist sogar diamagnetisch. Das stößt sogar eher leicht ab.

 

Messing ist auch nicht magnetisch. Besteht ja aus Kupfer und Zink. Beides nicht magnetisch.

 

Aber um noch mal auf @gatti500 zurückzukommen. Er meinte das bestimmt verkehrt rum. Also wenn sie magnetisch sind, dann gut. Reines Kupfer eher doof. Da kriegst Du nicht mal die NM drauf, die man am Auslass braucht zum Verschrauben. Kupfer ist gut für Dichtungen an Hitze beanspruchten Stellen. Zum Beispiel Kopf oder Auslass. Deswegen gibts für die ETS Banane ja auch die kupferummantelten Flanschdichtungen.

Geschrieben

eben , stahl verkupfert funzt , rein messing oder kupfer eher nicht 

 

alte autisten sind schon immer schwer zu deuten gewesen ... 

Geschrieben
vor 8 Stunden schrieb Polinizei:

 

 

Gerade wurde mein Weltbild erschüttert.

Ich war von der Grundschule an bis heute (ca 40 Jahre) der Meinung: Eisen, Kupfer und Nickel ist magnetisch!

 

Wie stolz war ich mir das gemerkt zu haben.

Ich fasse es nicht! 

 

Danke GSF ;-)

Klugschiss On: Kobalt.. nicht Kupfer. Eisen, Nickel, Kobalt, deren Legierungen und Heuslersche Legierungen sind magnetisierbar. 
Klugschiss Off

Geschrieben

Was, hat das jetzt noch bitte mit dem Zylinder zu tun? Erfahrungsberichte, Fakten, Berichte, Vorschläge usw wären sinnvoller als jetzt Tagelang über die verschiedenen Metalle zu diskutieren. 

Und bin schon wieder weg 

Geschrieben
Am 9.7.2025 um 19:46 schrieb roland851:

Was, hat das jetzt noch bitte mit dem Zylinder zu tun? Erfahrungsberichte, Fakten, Berichte, Vorschläge usw wären sinnvoller als jetzt Tagelang über die verschiedenen Metalle zu diskutieren. 

Und bin schon wieder weg 

Der Zylinder ist auch magnetisch!:laugh:

Geschrieben

ich habe vor dem Urlaub jetzt nochmal alle Schrauben auf Festigkeit gecheckt. Ich hatte final ja alles eingeklebt und wo möglich alle Schrauben (Kopf, Ansauger etc.) mit Nordlockscheiben unterlegt.

Ich verwende am Auslass keine Bolzen sondern Sechskantschrauben. Die waren auch eingeklebt und mit Nordlock unterlegt. Allerdings hatte ich zwischen Flansch und Nordlockscheibe noch jew. eine fette Beilagscheibe liegen... langer Reder kurzer Sinn: alles fest, ausser die zwei Schrauben vom Krümmer. Ich habe jetzt neue Nordlockscheiben unterlegt und es ohne Beilagscheiben verschraubt und hoffe, dass es so hält. 

Auspuffdichtung habe ich von der mitgelieferten (eher ja etwas dickeren und weichen) Dichtung auf eine angepasste VW Käfer Auslassdichtung gewechselt, welche ja nur ein dünnes Blech mit einem Stanzprofil ist. Bin gespannt ob das jetzt hält...

Geschrieben

Ich hoffe, dass die Alu Dichtung von @DC46 heute kommt, VERkupferte Bundmuttern und Norlock Scheiben liegen schon parat. Dann geht es am WE weiter. Wäre ja gelacht, wenn man das nicht in den Griff bekommen würde :-D

Geschrieben

Vielleicht mal eine andere Meldung als die letzten:

 

Meiner fährt seit ü3000 km problemlos was das lockern von Verbindungen angeht.

 

Ohne Hokuspokus und TamTam.

 

Hält einfach alles.

 

Geschrieben
vor 3 Stunden schrieb koenig_roland:

zwischen Flansch und Nordlockscheibe noch jew. eine fette Beilagscheibe 

 

Steht doch Fett auf der Packung, keine Schiben bei Nordlock verwenden :cool:

Geschrieben

wer liest schon etwas was nicht auf ein bildschirm steht ?

Geschrieben
vor 7 Stunden schrieb blutoniumboy:

 

Steht doch Fett auf der Packung, keine Schiben bei Nordlock verwenden :cool:

ich habe die im Beutel bekommen, da war keine Packung und keine Packungsbeilage dabei...

Geschrieben
Am 9.7.2025 um 19:46 schrieb roland851:

Was, hat das jetzt noch bitte mit dem Zylinder zu tun? Erfahrungsberichte, Fakten, Berichte, Vorschläge usw wären sinnvoller als jetzt Tagelang über die verschiedenen Metalle zu diskutieren. 

Und bin schon wieder weg 

 

Dann hier mal ein frisches Diagramm zur allgemeinen Unterhaltung...

 

Hab meinen 170er :inlove:  am Wochenende nochmal auf die Rolle gestellt, die letzte Messung war beim SCK Open Day letzte Saison mit 23,6 Pferden...

 

IMG_6145.thumb.jpeg.20efd97abe4e34b7fc28ed4976e9b2fb.jpeg

 

Jetzt sind´s 25,4 Pferde geworden :cool:  allerdings auf einem anderen Prüfstand - der lt. Besitzer aber eher dazu neigt, im Vergleich zum SCK Amerschläger P4 etwas weniger Leistung anzeigt.

 

Hab nach dem P4 Lauf nur die ND von 52 auf 55 geändert, sonst nichts.

 

Setup: 170cc mit 51 Egig Welle / 30 PHBH ohne Lufi / HD 150 / ND 55 / Mischrohr A266 / Nadel X3 3.Clip von oben / Schwimmernadelventil 300

 

Screenshot2025-07-14143401.thumb.jpg.430d2086e4ec22f4fb853802d24ca2ca.jpg

Bearbeitet von OFFI
Ach ja - da steckt ein Falkr Ares down&forward drauf

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