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Polinizei

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  1. Für jene, die ab und an mal die Nebenwelle beim montieren vergessen ist das nun auch easy going. Einfach Abdeckung weg und von außen fix nachträglich durchschieben.
  2. Bin ich der einzige der das Öl durch die Kupplungsdeckel Öffnung einfüllt und das voll hip findet? Aber wenn man scharf nachdenkt fallen einem bestimmt noch ein paar abgefahrene Konstruktionen ein. Ich meine Männerkontruktionen wo Präzision und erweiterter Sachverstand Pflicht ist?
  3. Suche Polini Zylinderkopf Aletta Oro (Cagiva)
  4. Der Kreuzschliff sieht doch top aus. Von Verschleiß kannst du sprechen, wenn die Beschichtung dünner wird. Die Verfärbungen würde ich auf die Verbrennung zurückführen. Denke dem Motor fehlt es an Temperatur. Es gibt die üblichen Verdächtigen um die Verbrennungstemperatur zu erhöhen...
  5. Ich hab das bei mir mit vielen Versuchen untersucht und korrigieren können. In der Doku habe ich dazu nichts finden können. Blöd eigentlich... Zündung hat bei statische Einstellung von 27 auf 17 Grad verstellt. Mit dem Wert compensation und kann die Verschiebung reduziert werden! Momentaner Wert für compensation 17 Grad.
  6. Polinizei

    Polinizei

  7. Ein 3° konischer Ansauger verhindert mehr Pfützen, wie ein angestellter, da das Gemisch nach dem Vergaser beschleunigt wird. Wenn Du den Ansauger nur schräg stellst, läuft die Soße halt bis vors Membran. Diese Pfützen lösen sich dann erst bei sehr viel höherer Drehzahl wieder auf und das kann zu unwilligem hochdrehen führen. Extrem aufrauen hilft auch etwas gegen Pfützen. Die Turbulenzen im Randbereich sorgen für eine besser Durchmischung. Das habe ich ein paarmal verifiziert. Kaputte Membranplatten (z.B. das fehlen kleiner Ecken) ist auch eine fiese Geschichte. Hab es schon gehabt, dass Motoren ganz normal starten aber im Leerlauf extrem überfetten.
  8. Konische Ansauger reduzieren die Pfützenbildung und steigern das Ansprechverhalten. Habe inzwischen auch schrägstehende Membrankästen in Verdacht und Pfützen in der Membran oder dahinter.
  9. Servus, interessiere mich für Deine erste Aussage. Vorne weg, bin auch ein Freund von niedrigem Standgas. Erhöhtes Standgas empfinde ich sehr anstrengend. Hab auch gelegentlich mit Problemfällen zu tun. War bislang der Meinung, wen ein Motor ruhig und gleichmäßig im Standgas läuft und dabei nicht ausgeht ist das erstmal prima. Wenn sich dann "Pfützen bilden" sind die üblichen Verdächtigen Parallele, oder s-Förmige Ansauger, oder eben das Vergaser Setup. Wie kommt es zu Deiner Drehzahleinschätzung? Das klingt so final und ohne "es kommt drauf an"...
  10. Die stehen erstmal aufrecht. Nach einem 1/2 Jahr Werkstatt Gebrauch verdrecken und verkleben spätestens die Spitzen. Ausblasen, durchstoßen, Bohren, macht alles nur noch schlimmer. Deswegen die Frage, wie man an neue Spitzen kommt? Da kann man noch so viel aufpassen. z.B. 2701, der auch für passive Materialien geeignet ist verklebt ohne Metallkontakt in der Spitze. Aktuell hab ich bei einer offenen, fast vollständigen abgebrochen Spitze einen durchsichtigen Schrumpfschlauch draufgesteckt und eine Röhrchenspitze nachgebildet. Jetzt steht der Kleber offen rum. Mal sehen wir lange das gut geht...
  11. Hallo zusammen, hat mir jemand einen Tipp, wo ich Ersatz Dosierspitzen für die größeren Loctite Flaschen bekomme? Bei mir gehen immer wieder die Flaschen und Spitzen kaputt, obwohl diese noch gut gefüllt sind.
  12. Hatte sowas durch ausgenudelte Lagersitze und oder verdrehte Kurbelwelle. So eine taumelnde Welle kann im Betrieb die Dichtlippe der Simmeringe weiten. Im Stillstand sind die Simmeringe bei mir wieder zurück gegangen.
  13. Dein Plan klingt wie Hämoriedensalbe bei Heuschnupfen. Ein Reso Motor braucht abgestimmte Steuerzeiten und Komponenten. Grob gesagt gibt die Auspuffwahl die Steuerzeiten von Zylinder und Drehschieber (wen vorhanden) vor. Der Vergaser will auch noch abgestimmt werden. Glaube Du solltest festlegen was Du von Deinen Motor für einen Leistungsverlauf erwartest und dann kriegst Du auch Input. Da braucht es am Ende vielleicht auch gar keinen anderen Zylinder, sondern ein paar Details müssen angepasst werden. Ich meine eine verstimmte Gittarre geht normal auch nicht direkt in die Tonne. Die neue wird auch nicht pauschal bei klassischen Einsatz mit 3NM und Rock 12NM mit dem Schlagschrauber gestimmt.
  14. Der Macher der Bertha hat die Idee zur Anlage und die benötigten Steuerzeiten mal wie folgt kommentiert: "Irgendwo hier geistern Kurven rum mit 188 und mit 192. Für die 188 muss man den Zylinder 0,8mm tiefer legen, damit bleibt die Kopfzentrierung gerade noch erhalten. Dichtungen dafür hat der Stahlfix gemacht. Die Bertha ist genau so gestrickt, dass die bei Auslasszeiten um 190° "kippt", d.h. mit 188 bei 57 x 51 bei 6000 Umdrehungen 12 PS hat, bei 192 eher 7-8, dafür aber nach hinten knappe 1000 Umdrehungen mehr. Eigentlich war der Plan, bei der Tröte so 'ne Kopfdichtung bei zulegen, irgendwie hat das Konzept aber keiner geschnallt, oder keiner hatte Bock drauf."
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