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volker

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  1. Wenn es der richtige Vergaser und Luftfilter ist, sollte das Kabel an eine keine Klappe gehen, die man nach oben in den Luftstrom ziehen kann. Falls Du mal ein schlechtes Standgas hast...oder gar keins... so war's bei mir, dann schau mal auf die Nadeldüse oder was da so als Messingstück unten unter der Nadel sitzt. Da ist ein kleines Löchlein drin, - oder soll es sein. Bei mir war es zu. ...aufpopeln und das Standgas ist wieder da... /V
  2. Ich hole das Thema nach 13 Jahren Mal wieder hoch. Nikasil mache ich regelmäßig kaputt bis die passende Vergasereinstellung gefunden ist , der von der Beschichtung ruinierte Polini Evo direkt ist zu schade, um damit nix mehr zu machen und ich habe schon lange ne Schleudergußbuchse rumliegen, die ich seit Jahren mit mir rumschleppe. Ist viel Arbeit, ob ich das dann mache, werde ich noch sehen. Interessieren tut es mich, es könnten gleich mehr Kubik werden und vielleicht mache ich noch daraus einen 3-Port Auslaß-Zylinder. Was ich inzwischen alles an Fakten zusammengetragen habe: 1) Steelliner Wanddicke minimal 3mm @powerracer 2) Die Überdeckung der Passung - Kreidler Schnappsglasklasse hatten wohl schon mal die 2/100 Überdeckung verwendet. (Hat Tim Ey hier gepostet) - Helmut macht normal 7..8/100 Überdeckung (@powerracer) - @inna halle hat hier beschrieben, daß er bei 250°C mit 7/100 das Teil nicht montiert bekommen hat, aber bei 4/100 ging's dann. - @Tim Ey hat bei seiner Else (siehe: "nicht-Falc-Topic") bei 'nem Passungsdurchmesser von 67mm die Überdeckung von 13,8/100 für 5um Spiel bei 250°C gewählt...und rät mir regelmäßig, ich soll ihn neu mit Nikasil beschichten lassen. 3) Löcher reinmachen. - Am besten erst auf den gewünschten Kolbendurchmesser ausspindeln und so scharfkantig, wie die Kanäle dabei werden, davon eine Portmap machen. - Weiter ausspindeln auf das Steelliner Maß und die nächste Portmap machen. Hier sagt @Tim Ey, daß es prima auf der Buchse sichtbar wird, wenn man sie einmal einsetzt und durch die Kanäle sandstrahlt. Dann wieder raus damit... macht man eh öfters, bis alles gut ist. - Alubohrung glatt schleifen/honen, Buchse muß außen auch schön glatt sein => Wärmeübertragung wird besser, Überdeckung bleibt erhalten. - An einer gut zu messenden Stelle (z.B. mittig zwischen den Boostports, weil gerade Kanten) mit Hilfe der Portmap einen vertikalen Stift setzen und den im Formschluß mit einer Aussparung in dem oberen Buchsenkragen zum Ausrichten beim Einsetzen der Buchse verwenden. - Über die beiden Portmaps die Löcher markieren und reinbohren/fräsen/feilen. Mein Bauchgefühl sagt mir den letzten halben Millimeter dann im eingebauten Zustand der Buchse fertig feilen. 4) Wärmeübergang - Wärmeübergang von Buchse zum Alu ist nicht optimal, besonders, wenn Öl in den Spalt rein zieht. Klemmer kommen vor, während Nikasil hier keine Probleme bereitet (@Tim Ey). Deshalb mindestens für glatte, geschliffene/gehonte Kontaktflächen sorgen. - @Papoose teilt uns den aus alter Literatur mit, die Grußbuchse zu Verkupfern, um den Wärmeübergang zu verbessern. Interessantes Konzept! In der Bucht gibt's das Zeug zu kaufen: Irgendwo habe ich gelesen, daß 4/100 Schichtdicke möglich sind, vielleicht auch noch mehr. Ob das damit funktioniert z.B. einen 0,5/100 Schiebesitz, mit dem man die Buchse zum Bearbeiten bei Raumtemperatur leicht rausnehmen kann, erst einmal so die Löcher hinschleift/-feilt/-fräst und wenn alles feddich ist sich die gewünschte Überdeckung "draufgalvanisiert",... hört sich gut an, muß ich noch mehr zu erfahren, ob das dann auch z.B. den Fugendruck beibehält. Das Kupfer kann Unebenheiten überbrücken und zum Teil ausfüllen, - nur ob das hier verlinkte Zeug das gut kann, weiß ich nicht. Glanz-Kupfer-Finish könnte da vielleicht kontraproduktiv sein. Matt für Industriebedarf soll's auch geben. Fänd' ich besser. Der Anbieter vertickt Stromquellen mit 18V und 3 Ampére. Müßte auch mit etwas anderem Strom funktionieren. Fragen die ich noch hätte, sind Schichtdickenzunahme abhängig von Strom, Spannung, Zeit, Alterung der Lösung... und Entsorgung. 5) Montieren - Werkstattofen + Presse @Tim Ey - Propan/Butan Befeuerung - ... könnte auch die Glut im Kamin mit nem Gestell darüber taugen? Klingt schon machbar, aber ob ich mich wirklich dazu aufraffe, werde ich sehen. Sicher ist gut, wenn mit dem Konzept spannende Gimmicks umgesetzt werden können, mit denen dann etwas besonderes entstehen kann. Das würde motivieren, weiter zu machen... /V PS: ...hat schon Mal jemand mit nem Mig/Mag Alu zwischen die Kühlrippen gebraten? ...
  3. Oh Mann! Daß es mit dem Roller nicht weiter ging hing wohl am Benzin, das nach dem Abrollern gefehlt hat... Aber noch Mal nachgucken war doch nicht das dümmste... ...noch Mal leicht mit feinem Schmirgelpapier drüber gegangen und die Fläche wird eher größer als kleiner. das hat es wohl etwas abgerieben! Also, Nikasil und ich werden keine Freunde! Damit teste ich jetzt noch andere Steuerzeiten - wo er gerade offen ist - und den Schalldämpfer... Danach ist hoffentlich der Egig170 zu haben. Lange Touren werde ich mit dem Polini besser nicht mehr unternehmen. /V
  4. Hm, klar, das Rohr-Dingens war nicht das superstabilste, aber eher zu weich, daß es völlig durchreißt... Aber taugen tut's so auch nichts, also zerlege ich das wieder. Dann werde ich ja sehen... /V
  5. Bevor ich das vergesse, als die Kiste in Reso ging, war sie noch einmal viel leiser! Keine Ahnung woher das jetzt kam. Ich hatte dann in den Ares-Dämpfer geschaut. Die 96dB wären sicher nicht nötig gewesen. Nur ne Dämmmatte bis ans Rohr gewickelt und die schon 1mm weggebrannt. Das mache ich noch mal neu mit Stahlwolle und Fusselfäden, dann dürfte das auch wieder taugen. /V
  6. ...wo wir gerade beim Ares Curly sind, - an meinem mußte ich etwas machen, weil er doch zu arg die Fußgänger angebrüllt hat. Es wurde hier schon einmal 2014 diskutiert, was ein Ringelschwanz Lochrohr bringen könnte. Schall, der immer um die Ecke muß und mehr Länge. ...und zwar ca. 20cm. Im Stand hat das als Dämpfer die Lautstärke von 96dB auf 90dB runter gebracht und den Klang dumpfer werden lassen. Leider ist mir bei der ersten Probefahrt trotz 25..26mm Innendurchmesser die Karre wohl wegen zu heiß geworden liegen geblieben. Fühlte sich nach nem verschmierten Kolbenring an. Muß Mal nachschauen... auch nach dem Nikasil, ob das überlebt hat! ...ich will nen Egig 170! Dann könnte ich das cooler nehmen als jetzt beim Polini Evo direkt... /V
  7. Das hat mich jetzt interessiert und auch wo die 10PS zum DEA verloren gegangen sind... Hier könnten ein bisschen viele Rippen dem Gas im Weg stehen... Ausstülpungen oberhalb und unterhalb seitlich neben dem Membrankörper könnte da vielleicht noch ein bisschen extra Gasmenge bringen. Eigentlich ne ganz gute Idee die Ausbuchtungen in die Überströmer Innenbiegung zu setzen, aber mit der Stehbolzenummantelung im Weg werden die Gase schätze ich nicht vernünftig bis ans Ende der Tasche strömen und vorher verwirbeln. Kürzere Taschen wären da vielleicht besser... Und wo bekommen die kleinen (zu kleinen) Boostports ihre Gase her? Es sieht hier aus wie eine Abzweigung aus dem Nebenüberströmer... gehen die Kanäle hinter dem Stehbolzen herum? Der Auslaß - so schätze ich mal - bekommen wie beim DEA die Nebenauslässe außen um die Stehbolzen herum geführt... Müßte eigentlich taugen. Da ist die Fläche im Auslaß Richtung UT ziemlich groß. Vorresoleistung dürfte nicht so der Fokus gewesen sein... Sehen das alles unsere Zylinderbauer ähnlich? Würde mich interessieren... /V
  8. 45% Wuchtfaktor sind, was man hier so hört, ein schön vibrationsarm laufender Motor. Ich würde mal hier schauen, was Kurbelwellen mit Ausgleichgewichten so kosten. Das wird sicher ähnlich sein, ggf. ein bischen mehr, wegen dem schönen Pleuel. /V
  9. Prima Idee! Unten sitzt das Teil mit einem zylindrischen Ende in der Bohrung mit der Feder zusammen drin? Vielleicht wäre es da wichtig, daß der als dünne Hülse möglichst weit in der Bohrung drinnen sitzt und in ihm das Feder-Ende. Nicht, daß das Ding dann verkippt und klemmt. Das Problem hat die Kugel ja nicht ...wieder so ein "unnötiger Gedankenerguß" /V
  10. @lokalpatriot Da verstehe ich Dich nicht. Ich gehe von einem viel höheren Risiko für's Verschalten aus, wenn der Ziehkeil jetzt vielleicht nur noch 2mm breit ist. Der rutscht einem möglicherweise viel schneller aus dem Zahnrad raus, als mal sich das vorstellen kann. Eine leicht verrundete Kante und Du hast vielleicht gar keine plane Fläche mehr, die mit der geraden Fläche der Zahnradanlage richtig aufliegt. Dann bekommst Du mehr Seitenkräfte als Dir lieb ist. Ich sehe die Überlegung, eine bessere Arretierung über einen größeren axial-Anteil der Kugelkräfte zu bekommen ganz und gar nicht als "unnötigen Gedankenerguß" an. Klar kann man das Design machen, wie immer und nach 100km mit ständigem Gang-Springen zum Schluß kommen... "6-Gang geht nicht!"... wäre aber schade! Hast Du eine bessere Idee, wie man die kleinen Ziehkeilnasen sicher am Platz behält? Ich hätte jetzt gerne mal von Dir dazu einen "unnötigen Gedankenerguß", - oder geht Dir das im Grunde sowieso am Arsch vorbei?!? In dem Fall wäre es schön, wenn Du einfach still wärst und nicht andere als Deppen darstellen würdest, die sich hier eben mehr Gedanken machen als Du. /V
  11. @lukulus ...echt coole Sache, die Du da hochziehst! Dich könnten die Piaggio-Leute im Prototypenbau brauchen! Was mir zum 6.Ganggetriebe einfällt... hier etwas diletantisch gezeichnet - könnte vielleicht für Dich auch wichtig sein. Bei so knappen Gangscheiben müssen die Schaltklauen schon gut sitzen. Vielleicht könntest Du ja beim "Relief-Drehen" den Kontaktpunkt etwas mehr in die Kugelmitte verschieben, dann würde die Arretierung sicher ein bischen besser werden. Vielleicht hast Du ja mit den Schaltklauen noch nicht angefangen... gesehen habe ich noch keine auf Deinen Bildern. also...weiter machen!! /V
  12. Die 500kg Walze soll etwas die Vorresoleistung gekostet haben. ...hatte ich vergessen...54mm Hub. Zu vergleichen z.B. mit Brosi S.64. /V
  13. Wird dann doch eher ein Weihnachtsgeschenk... /V
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