Rangliste
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King Kool Funky
Members12Punkte1.747Gesamte Inhalte -
Oldi Louis
Members6Punkte211Gesamte Inhalte -
Humma Kavula
Globaler Moderator5Punkte9.964Gesamte Inhalte -
swissscooter
Members5Punkte5.085Gesamte Inhalte
Beliebte Inhalte
Inhalte mit der höchsten Reputation am 14.02.2025 in allen Bereichen anzeigen
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Chimera Twin
10 PunkteSo dann will ich auch mal… mein Motor ist seit 3 Tagen fertig und seit gestern im Roller. Vorab dazu ein rießen großes Dankeschön an Lambretta Lutz für ganz viel Hirnschmalz, Schrauberkünste, Einsatz, Liebe, Geduld, Blut, Wasser, Bier, Arbeitszeit, Prüfstandsläufe, Abstimmung und und und. DANKE! Wirklich mega Arbeit, mega Projekt und alle meine Wünsche integriert und super gut beraten. Für die, die Youtube noch nicht gesehen haben. Basis ist ein kompletter und neuer UNI GP200 Motor. Dann natürlich das Chimea-Kit mit der 2in2 Auspuffanlage. 2 x Mikuni TMX 30 befeuern 2 x Monza 225. Steuerzeiten liegen bei 127/181 und QS im Mittelbereich 1,65mm. Zündung auf 17*. Die Zylinder sind eigentlich unangetastet und out of the Box. Die Chimera Köpfe angepasst auf die Monza Zylinder. Ziel war ein führ mich fahrbarer und haltbarer Tourenmotor. Schönes Band, viel Drehmoment und angenehme Leistung. Spitzenleistung war für mich kein Thema. Das Ziel wurde mal erreicht. Knapp über 49 PS, geiler Scheiß! Auch die 3 Vergleichskurven liegen sehr schön beieinander. Thermisch stabil und nahezu identisch. Seit gestern hängt der Motor in meiner Serie 2. Kein Loch in der Seitenhaube. Hauben und Floorboards natürlich angepasst. Diese Arbeit ist nicht zu unterschätzen, da geht echt viel Zeit drauf. Dabei geht es um Millimeter. Teile immer wieder ran und weg vom Roller. Auch hier war sehr froh um die Hilfe von Lutz und die Erfahrungswerte die er schon mit seiner Serie 2 gemacht. Somit konnte man die Schablonen grob nutzen. Aber wirklich nur grob. Hier steckt der Teufel im Detail. Bilder vom Roller mit Motor kommen die Tage. Gestern war es dann doch echt spät und die ein oder Arbeit gibt es noch zu erledigen. Alles in allem bin ich echt happy wie alles gelaufen ist und das auch recht zügig. Auch wenn es sich für Lutz anders angefühlt hat. U know what i mean… Fahren konnte ich noch nicht, seit heute Nacht liegt hier Schnee. Aber werde ich auch nachreichen.10 Punkte
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Malossi - MHR 2 - 221 ccm - 1 Ringversion
Ich war mit meinem 221er MHR Drehschieber auf dem Prüfstand und bin mit der Performance echt zufrieden. Orig. PX200 Gehäuse Malossi 221 MHR (2016er), am Fuß abgedreht, nur Überströmer auf Block angepasst. 60er Mazzu K2D Welle 24er SI-Vergaser mit VespTec Venturi und Deckel Polini Box Steuerzeiten: AS 179 / ÜS 118 / VA 30,5 QK: 1,2 mm Die Prüfstands-Protokolle bekomme ich erst.6 Punkte
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Gabelanschlag rekonstruieren
5 PunkteEventuell interessiert es ja jemanden. Ich habe in den einschlägigen Foren sehr wenig bis kleine Info zu dem Thema gefunden. Ausgangslage ist ein TV 175 Ridgeback Rahmen mit ausgebrochenem Lenkeranschlag. Mit der Info die ich über den Rahmen habe, gehe ich von einem Sturz aus, (hoffentlich) ohne Verzug des Rahmens. Im Idealfall ist der Roller im Stand auf ein Lenkerende gefallen und hat dabei den Anschlag ausgehebelt. Der Rahmen ist nach einer groben Vermessung gerade. Im Internet fanden sich nur Pläne des S3 Rahmens. Anhand dieser und der verbleibenden Schweißnaht im Rahmen, bin ich davon ausgegangen, dass die Anschläge von S1 - DL identisch sind vom Anschlagwinkel. Basierend auf diesen Infos habe ich mir einen Plan gezeichnet. Für die Ausführung habe ich ein Stahlrohr mit 40mm Durchmesser und 45mm Wandstärke gewählt. Die Wandstärke müsste rein rechnerisch bei einem Gabelrohr von 30mm passen (wenn nicht kann man noch dremeln). Der Durchmesser passte nicht 100%. Hab das auf dem Bandschleifer noch angepasst. Der Anschlag ist höher als original. Die Punktschweißungen von außen gab es so nicht. Original ist nur eine Naht von innen. Ich habe diesen Weg gewählt weil dies für mich einfacher war in der Ausführung (und definitiv besser hält als das Original).5 Punkte
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Danke Micha/T4!
4 PunkteIch wünschte, dass Du @t4. Dir das nochmal überlegst, ich finde, dass Du als Mod einen super Job gemacht hast! Ich hab zwar keinen Dunst, was da gerade im Hintergrund abläuft, aber dennoch wünsche ich mir, dass Du hier mit Deiner wirklich angenehmen Art weiter moderierst! Gefühlt machst Du den Job ja leider mit @pfupfu alleine, von anderen Moderatoren hab ich schon lange nix mehr mit bekommen... Dennoch, lass Dich bitte nicht unterkriegen Gruß, Humma4 Punkte
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Welche(n) Aufkleber habt ihr auf Eurer Kiste?
3 Punkte
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Die Cosa CNC-Kupplungen
2 Punkte
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Chimera Twin
2 PunkteNoch ein Nachtrag… warum habe ich den Motor nicht komplett selbst gebaut, sondern durch Lutz realisiert? Ich hab schon einige Lambretta Motoren, um bis zu 25 PS, gebaut. Da bin ich auch der Meinung, dass ich ordentlich schraube. Die Motoren laufen alle und das dauerhaft. Ich hab mich im Voraus sehr oft mit Lutz ausgetauscht, mir Infos geholt und mich informiert. Durch all die Infos bin ich zu dem Entschluss gekommen, ich möchte das nahezu perfekt haben für das Geld. Ich Nachhinein muss ich sagen, die Entscheidung war genau richtig. Zusätzlich zu den Youtube Videos von Lutz, gab es doch immer in Abstimmung Punkte, an die ich nicht gedacht hatte, ich nicht die Möglichkeiten gehabt hätte oder mir erst jemanden hätte suchen müssen um diesen Arbeitsschritt zu realisieren. Das wäre dann auch wieder mit Kosten und Aufwand verbunden gewesen. So hatte ich alles aus einer Hand. Für mich hat sich herausgestellt, dass alles eben nicht nur Plug n Play ist und diverse Anpassungsarbeiten für mich nicht zu realisieren gewesen wären. Zudem hatte Lutz ja schon Erfahrung mit dem Kit gesammelt und wir mussten nicht von 0 anfangen. Also für mich genau die richtige Entscheidung und würde es wieder so machen.2 Punkte
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Stahlbus in grimeca bremssattel
2 PunkteIch kann da schlecht eine Empfehlung aussprechen, weil ich so ein billiges Ding aus der Bucht geholt habe. Das tut seinen Dienst erstaunlich gut. Würde ich daher wieder kaufen, weil das für unsere Roller absolut ausreicht. Das zieht Dir die Sauce in null komme nix in ein komplett leeres System. Praktisch sind die unterschiedlich großen Aufsätze für die Flasche mit Bremsflüssigkeit. da kann die Suppe schön nach fließen und es verhindert das leersaugen des Ausgleichbehälters. Hier ein Beispielbild an meinem Wintermodel2 Punkte
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BOX Auspuffanlagen / die neue Tourenauspuff Generation
Nachdem das alte Topic nicht mehr so leicht auffindbar war, hier eine aktuelle Übersicht der in 2025 erhältlichen Tuning Box Auspuffanlagen Die derzeitige Neuware von der Stange sollte hinreichend bekannt sein: Sip Road 2 - immer noch ein guter Auspuff für gestecktes Tourentuning, kommt mit den meisten Zylindern sehr gut zurecht, Leistungsabgabe angenehm linear, Konus aus 6 Einzelelementen. Sip Road 3 - moderne Box mit guter Verarbeitung, leiser als der 2.0, mehr Drehmoment als der 2.0, dreht etwas weiter aus als die Polini Box, Konus aus 2 Halbschalen gefertigt. Scooter Center - BGM Big Box Touring Version 2, Verarbeitung und Konus ähnlich SR3, Endrohr mit herausnehmbarer Reduzierhülse, ebenfalls brauchbare Tuningbox für mildes Tuning/Tourenmotoren Polini Box - der Drehmomentbüffel - tolle Tourenbox, in der 200er Version nochmal drehmomentstärker als der SR3, dreht trotzdem angenehm aus, wenn auch nicht so weit wie der SR3. Von Sip und SC gibt es dann jeweils noch die Sportfraktionen der Boxen, die aber zur besseren Leistungsausbeute auch höhere Steuerzeiten und insgesamt potentere Zylinder und förderfreudigere Vergaser(-abstimmung) benötigen. Nicht zu vergessen die Klein-/Edel Serien wie Posch, Megadella usw..... da können aber andere mehr dazu sagen als ich mit meinen überwiegend milden Tourenmotoren. Eine aktualisierte Übersicht gibts auch hier im Wiki: https://wiki.germanscooterforum.de/index.php/Box_Auspuffanlagen_-_Technische_Daten_und_Charakteristiken >> Für die T5 gibt es leider bei weitem nicht die Auswahl wie für die PX... Für Touren ist hier die leider nicht mehr verfügbare originale Box immer noch der Fels in der Brandung. Die von Sip und SC erhältlichen T5 Tourenversionen sind jedoch leistungsmäßig auf gleichem Niveau, leider nicht so leise wie das original. In meinen Augen ist der Sip Road XL T5 für getunte T5en aktuell die beste erhältliche Box, tolle Leistungsabgabe, leider auf breiter Front mit sich lösenden Prallblechen im Inneren, die aufwendig nachgeschweißt werden müssen. Für die T5 Boxen gibts hier das passende Topic: Meine persönlichen Erfahrungen ganz aktuell mit meinen Rollern: 221er Malossi Sport mit 26er Si, Steuerzeiten niedrig dank Ausgleich am Kopf: Sip Road 3.0 - toller reso artiger Klang - dreht schön aus - lineare Kraftentfaltung, gleicher Motor mit der Polini Box - im Gegensatz zum SR3.0 gaaaanz unten gefühlt plötzlich ein 250er...deutlicher Drehmomentzuwachs ggü. dem SR3.0, dreht vielleicht einen Ticken weniger aus, dafür immer Druck auf Touren selbst an der steilsten Rampe. 210er Polini Alu mit 26er Si, Zylinder original, ÜS und Einlass vergrößert, neuer Sip Road 2.0: Macht immer noch richtig Spaß, eigentlich immer Druck, den Klang hab ich lange nicht mehr gehört, im Gegensatz zum Polini und zum SR3 gibts da "sportlich" was auf die Ohren... 210er Polini Alu mit 24er Si, nur gesteckt, BGM Big Box Touring 1. Serie: Nicht übermäßig lauter aber sehr "ploppender", traktorähnlicher Klang, Leistungsentfaltung ok, mehr aber auch nicht. Verarbeitung aber top...nach 10.000 km fast nicht lauter und kaum Rost. 172er Malossi auf T5 mit langen Öffnungszeiten der KW, 26er Pinasco R : Big Box T5 - Leistungsentfaltung ähnlich wie Original T5. Dreht bissl besser aus. Gleicher Motor mit dem Sip Road XL T5 - bäääähm - was für ein Spaß - unten nahezu kein spürbarer Drehmomentverlust aber oben raus geht die Post ab. Eigentlich mein Lieblingsmotor. Das war hier mal als grobe, kurze Zusammenfassung. Wäre schön, wenn jemand im den nächsten Posts weitere Infos (auch zu anderen Boxen...Pinasco usw) ergänzt. Ab sofort kann es mit aktuellen Neuerungen, Schaubildern, Leistungsdiagrammen usw. weiter gehen. Und nun Feuer frei fürs renovierte Boxentopic2 Punkte
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Drehzahlsau für Kurzhub? VMC 98ccm
Zuletzt habe ich mit einem Arbeitskollegen noch an einem 102er Polini rum gefummelt und dabei mal wieder die Zuneigung für die Kurzhuber aufgefrischt. Fast zur gleichen Zeit kam von VMC der direktgesaugte 98ccm Zylinder auf den Markt. Das Ding hab ich mir jetzt mal hier hin gelegt und mal schauen was man damit machen kann. Wie zu erwarten bei dem Preis, ist Ausstattung qualitativ moderat aber eben zunächst mal einzigartig derzeit. Der Kolben mit einem Kolbenring ist eher einfach aber mit einem amtlichen Feuersteg ausgerüstet. Die Membran kommt mit recht strammen Stahlplatten daher. Da kann ich mir schon einen schönen Vergleich gegen 0.25mm Polini Platten vorstellen. Verschiedene Fußdichtungen sind dabei und das obere Ende des Zylinders wird mit einem O-Ring abgedichtet. Die Nut dafür liegt allerdings im Zylinder. Der Zylinder selbst wird am Motorgehäuse mit längeren Stehbolzen befestigt, welche dann mit einer Mutter alá Polini Membranansauger angezogen werden. Der Zylinderkopf wird separat 8-Fach mit M6 verschraubt. Macht also alles einen netten Eindruck, das neue Spielzeug für die kleinen Motoren. Der Zylinder verfügt über reichlich Transferfläche. Leider beschneidet der Kolben den Kanaleingang etwas, so das man, wenn man das mehr Drehmoment generieren wollen würde, wohl doch mal an den Kanälen im Gehäuse ansetzen müsste. Zwischen Stehbolzenbohrung und Zylinderwand wäre sogar noch Platz für einen zusätzlichen Durchbruch vom Einlass zum Transferkanal - wenn man jetzt Zahnarzt wäre, könnte man da schön was fräsen. Ich finde das schreit geradezu danach... Fraglich bleibt dann noch der Auspuff. Der Zylinder hat eher Zahme Steuerwinkel mit 120/171 bei einem angenommenen Kolbenrückstand im OT von 1mm. Erster Gedanke war, da mal einen malossi MHR TEAM BigBore dran zu stecken. Auf einem Automaten mit 85ccm, macht der Auspuff so um die 24PS bei 13.200U/min. Wenn jemand ne Eingabe hat, bitte...1 Punkt
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8 Tage Korsika mit der Vespa
1 Punkt„2024 aber jetzt mal Meer! Komm, wir fahren nach Korsika!?“ 😲💪🏻😁 Wenn aus einem Spruch ernst wird. Als wir Anfang des Jahres die Tickets für die Fähre kaufen, wissen wir jetzt gibt es kein Zurück mehr und die Vorfreude steigt umso mehr. Ich mache mich immer mal wieder ein bisschen an die Routenplanung und am 22.6. ist es dann endlich so weit. 4 PX’en, 8 Tage Korsika! Tag 1. Morgens um 6:00 Uhr geht es auf Richtung Genua mit Zwischenstopp in Domodossola. So war jedenfalls der Plan… Fast schon routinemäßig fahren wir ca. 100 km auf der Autobahn bis an die Schweizer Grenze. Wie vorhergesagt fängt es leider kurz nach der Abfahrt auch an zu Regnen. Wir fahren die nächste Raststätte runter und ziehen uns unsere Regenkombis über, die wir auch erst abends im Hotel wieder ausziehen. Im Dauerregen fahren wir quer durch die Schweiz, wo wir uns aufgrund des Wetters entscheiden den Autozug in Kandersteg, anstatt dem Grimselpass zu nehmen. Spart uns wertvolle Zeit, ist allemal ein Erlebnis wert und den Grimsel kennen wir eh schon. Bei einer Pause nach dem verlassen des Zuges klart das Wetter ein wenig auf, wir haben schon die Hoffnung auf ein paar Sonnenstrahlen, die uns aber kurz darauf auf dem Simplonpass genommen wird. Es schüttet wie aus Eimern und ist arschkalt. Ich hab nur die CDI im Kopf, die bei solch starker Nässe schon einmal Probleme machen kann. Die Kisten laufen aber abgesehen von einer etwas zu großen HD bei Benni tadellos durchs Wetter und über den Pass. Den Simplon runter und die italienische Grenze überquert wird es von Meter zu Meter wieder wärmer und auch der Regen lässt wieder nach. Am ersten Tag nach Italien, unser persönlicher Rekord! Wir checken in einem kleinen Bergdorf oberhalb von Domodossala in einer gemütlichen Ferienwohnung ein. Aufgrund des überteuerten Datenroaming in der Schweiz, haben wir unsere Handys dort immer aus. Als wir dann im WLAN unser WhatsApp checken, staunen wir alle vier nicht schlecht. Nachricht von der Reederei: „Wir müssen Sie für MORGENABEND! wegen eines Defektes in der Kabine von Genua nach Livorno umbuchen.“ Livorno sind über Land 5 Stunden mehr, da selbst nach Genua nichts schiefgehen darf ist das so gut wie unmöglich. Nach vielen erfolglosen Versuchen die Reederei telefonisch zu erreichen- kurzes Brainstorming , mit der Entscheidung Autostrada bis nach Genua zu ballern, um dann zu entscheiden, wie es weiter geht. In allem Überfluss soll es morgen auch wieder den ganzen Tag regnen. Tag 2. Unsere nette Gastgeberin macht uns extra schon um 6 Uhr Frühstück und wir springen vor der Abfahrt schon morgens in unseren Regenkombi, der komischerweise auch jedes Jahr enger wird. Durch den Regen ist uns die Autostrada tatsächlich sogar lieber als auf nasser Straße durch unzählige Kurven mit typisch italienisch schlechtem Asphalt. Es regnet leicht vor sich hin und auf der Dreispurigen Autostrada ist so gut wie nichts los. Wir machen richtig Meter. Kaffee im Autogrill darf natürlich nicht fehlen. Im Apennin kommt es allerdings wieder vom Himmel wie aus Eimern und der Verkehr nimmt schlagartig zu, das Wasser steht Zentimeter hoch auf der Autostrada. Ich fahre nur noch den Rückleuchten des vor uns fahrenden Autos hinterher und habe wieder nur die Elektrik und den aufgrund der vielen Brücken und Tunnel fehlenden Standstreifen im Kopf „Nicht ungefährlich“. Beim nächsten Tankstopp auf Höhe Genua klagt David tatsächlich über Zündaussetzer während des Starkregens. Sepp wundert sich über komische Geräusche an seiner PX und nur durch Zufall sehen wir wie sich die Auspuffschraube gelöst hat und schon am Reifen ansteht aber noch keinen Schaden angerichtet hat. Was ein Glück und auch der Wettergott meint es jetzt besser mit uns. Es klart auf, Schraube ist fest und die Zündaussetzer lassen mit jedem trockenen Meter mehr, nach. Wir sind so gut in der Zeit das wir die Autostrada verlassen und uns durch die Berge in Richtung Livorno schlängeln. Kein Verkehr, wunderschöne Kurven und immer wieder den Blick aufs Meer. So eine Planänderung kann auch immer wieder was Positives sein. Sogar ein Abstecher nach Pisa passt noch rein, wer hätte gedacht das wir mal mit der Vespa am schiefen Turm stehen werden. Von Domodossola nach Pisa/Livorno, wir können es selbst kaum glauben. Noch schnell die obligatorischen Bilder gemacht und dann aber ab Richtung Hafen und die Fähre suchen. Wir beziehen unsere Kabinen und suchen das aufgrund der Umbuchung kostenlose Abendessen. Wir sind uns nicht sicher, ob wir Fleisch oder einfach nur Kartonage essen und wissen alle vier nicht ob wir überhaupt schon einmal so schlecht gegessen haben. Auch sonst finden wir nicht viel Positives auf diesem Kahn und können Mobylines in keiner Hinsicht weiterempfehlen. Der Stimmung tut dies aber keinen Abbruch, kaltes Bier bekommen sie auf die Reihe und die Rückfahrt findet sowieso mit der Konkurrenz statt. Es kann also nur besser werden. Tag 3. Endlich, Korsika! Schon ein verrücktes Gefühl mit diesem Bock die ersten Meter auf der Insel zu fahren. Leider spielt das Wetter wieder nicht richtig mit. Wir können anhand der Wolken zweifellos sehen, dass es uns in den nächsten Minuten wieder richtig waschen wird und ich suche als Vorausfahrender einfach nur noch die nächste überdachte Sitzgelegenheit in Bastia, die in letzter Sekunde auch kommt. Bei lecker Burger, Bier und netter Bedienung warten wir den Regenschauer ab. Innerhalb weniger Minuten ist die Bude rappelvoll mit durchnässten Motorradfahrern. Siehe da, die Wolken klaren auf und die Sonne lässt sich blicken. Regenkombi aus, T-Shirt an! Jetzt aber auf, es ist schon nachmittags und wir wollen noch ums Cap Corse, um in Macinaggio auf die Westseite zu wechseln. Wir fahren an der westlichen Steilküste mit quasi dauerhaftem Blick aufs Meer und kommen aus dem Staunen nicht mehr raus, müssen uns aber wegen der teilweise sehr schlechten Straßen ziemlich konzentrieren. Verkehr ist glücklicherweise sehr wenig und begleitet von hunderten Schmetterlingen genießen wir unsere erste trockene Fahrt auf Korsika. Wir halten noch an einer idyllischen Bar am Meer und erreichen spätabends unsere Ferienwohnung in L'lle-Rousse wo es dann noch zu Pizza und Bier in die Altstadt geht. Tag 4. Nach dem Frühstück werfen wir alle mal einen prüfenden Blick auf die Technik, es sind bis dahin immerhin schon ca. 1000 km und die lose Auspuffschraube vom 2. Tag tut ihr übriges. Los geht es weiter entlang an der spektakulären Westküste. Unendliche Kurven direkt zwischen Felsen und Meer, einfach geil. Unterwegs biegen wir ab ins Fangotal und springen in eine der unzähligen Badegumpen bis wieder die nächsten Regenwolken aufziehen. Wir betreten gerade wieder eine Bar, als es anfängt zu Regnen. Die Pizzen, die die Bedienung an die benachbarten Tische trägt, sehen so gut aus das wir länger als geplant sitzen bleiben und auch was essen. Pünktlich beim Bezahlen kommt auch wieder die Sonne raus und wir machen uns auf Richtung Tagesziel Porto. Das war es dann übrigens mit Regen auf unserer Tour. Angekommen in Porto beziehen wir unser Hotel, in dem wir jetzt Zwei Nächte bleiben. Abendessen in gemütlicher Runde bei einheimischer Salami, Käse, Baguette und Pietra Bier als Schlummertrunk „Leben Wie Gott in Frankreich“. Tag 5. Am nächsten Morgen schwingen wir uns wieder relativ früh auf die Sitzbank um eine Runde durch die roten, schroffen Felsen an der Küste zu fahren um dann ins Landesinnere abzubiegen, damit wir zur Mittagszeit wieder in Porto ankommen. Einfach brutal wie gebirgig diese Insel ist und wie schön die kleinen Bergdörfer sind. Uns begegnen immer wieder Tiere, die mitten auf der Straße stehen. Von Ziegen, Kühen über Schweine, es ist alles dabei. Ab 14.00 Uhr haben wir uns ein Boot gemietet und fahren bei ziemlich starkem Wellengang mit einer „im Prinzip“ Nussschale raus. Wir sind uns alle Vier sicher: Das wäre in Deutschland niemals erlaubt. Wir suchen uns eine ruhige Bucht mit türkisblauem Wasser und verbringen den Nachmittag mit Baden und Bier. Tag 6. Morgens packen wir unsere Siebensachen auf den Bock und fahren nach dem Frühstück Richtung Canyon de la Ruda, dabei überqueren vorher noch den höchsten überfahrbaren Pass Korsika‘s, den Col de Vergio. Angekommen im Canyon macht dieser seinem Namen alle Ehre, gerade noch durch riesige Pinienwälder, steht auf einmal kein einziger Baum mehr, nur noch Felsen links und rechts und in der Mitte ein Flusslauf, einfach faszinierend. Das Thermometer zeigt mit Sicherheit um die 30 Grad an. Wir peilen weiterhin grob Bastia an wo abends die Fähre Richtung Savona geht. Wir haben allerdings erst Mittag und schwitzen so, dass wir noch ein Stück ins Ascotal fahren wollen, um eine schöne Badegumpe zu suchen. Diese ist auch flott gefunden und wir baden in kristallklarem Süßwasser. Wir wollen grad die Helme aufziehen, um wieder aus dem Tal raus zufahren, kommt uns eine PX entgegen und er hält natürlich an. Nach einem kurzen Gespräch empfiehlt er uns auf alle Fälle weiter in das Tal, dass eine Sackgasse ist, zu fahren da es am Schluss immer enger wird und einen hochalpinen Charakter hat. Wir überlegen nicht lange und vertrauen dem Gleichgesinnte. Und er hat recht! Was eine Natur, was Kurven und was für eine Steigung am Schluss. Wir sehen oben die letzten Reste Schnee und Überbleibseln inkl. Skilift von einem Skigebiet. Bei der Abfahrt halten wir noch auf einen Kaffee, wo es dann allerdings langsam, aber sicher heißt den Gashahn zu spannen und in Bastia den Hafen anzuvisieren. Gott sei Dank kann man mit Zweirädern problemlos an den langen Staus vor Bastia vorbeifahren, sonst wäre es zeitlich durchaus sehr eng geworden. Noch schnell Proviant im Supermarkt geholt und ein sich lösender Gepäckträger wieder befestigt, reihen wir uns zwischen Wohnmobilen in den Warteschlangen für die Fähre ein. Die Camper um uns herum kommen natürlich wie so oft mit uns ins Gespräch und haben sogar Eiswürfel und Platz im Kühlschrank für unser eben gekauftes Bier, hervorragend! Übrigens erzählen auch diese nur Negatives von der Hinfahrt mit Mobylines. Überraschend geht es dann doch schnell los, kurze Hektik, um unsere Getränke wieder einzusammeln und ruckzuck stehen wir auch wieder auf der Fähre. Umfallen kann nichts, es wird quasi Blech an Blech geparkt. Ein Hoch auf den O-Lack. 4er-Kabine mit gefühlt drei Quadratmeter inklusive Bad! Wird lustig, aber Kaltgetränke gibt es ja eh oben auf dem Deck. Übrigens ist wie erhofft bei Corsica Ferries alles um Vielfaches besser. Tag 7. Wir kommen früher als planmäßig angegeben in Savona an, heißt Lautsprecherdurchsagen um 5 Uhr morgens mit der Bitte sich zum Frühstück zu begeben. Nicht so geil, allerdings wird uns das am Ende des Tages den Arsch retten… Denn jetzt geht eigentlich der anstrengendste Teil der Reise los, 2 Tage jeweils deutlich über 400km über die Alpen, man muss ja unbedingt einen relativ großen Umweg fahren.. Da ich eine Vorahnung habe, dass sich die Geschichte ziemlich ziehen könnte, fahren wir hinter Savona direkt wieder auf die Autostrada, um die ersten 100km durch die Poebene, Boden gutzumachen. Ansonsten geht es durch unzählige Dörfer links an Turin vorbei Richtung Susa. Wir sehen die ersten Gipfel und halten an einer typisch italienischen Bar direkt an der Straße. Der Spritz 4,50 €, da kann man nichts sagen und schon ist eine Runde bestellt inkl. Frischer Panini´s. Die Mittagssonne ballert und es geht endlich Meter für Meter aufwärts auf den Col de mont Cenis und wir sind um jedes Grad kühler froh. Wissend das die Alpenüberquerung ansteht freuen wir uns wieder wie Bolle, obwohl wir uns ja auch schon wieder auf der Heimreise befinden. Richtig eingetaucht in die Berglandschaft sind wir einfach immer wieder beeindruckt. Im Prinzip immer das gleiche aber doch wieder so unterschiedlich spektakulär. Es läuft wie am Schnürchen und wenig später stehen wir auch schon auf der Passhöhe und entscheiden uns aufgrund des guten Zeitfensters für eine Kaffeepause. Es ist schließlich nur noch ein Pass und ein Stück Tal bis zum Hotel… In der Hütte treffen wir auf die wohl originellste und älteste Wirtin der Alpen. Wir schätzen ihr Alter auf 102, sie trägt Tracht und versucht uns auf Englisch, französisch, ein bisschen deutsch und zusätzlichen Bildern zu erklären, was Napoleon früher hier am Berg schon trieb. Sie erzählt uns nonstop von früher und ist erst, wenn auch nur kurz, sprachlos als sie erfährt von wo wir gerade kommen. Ein absolutes Original! Wir machen noch ein Bild mit ihr und verabschieden uns Richtung Majestät - dem Col de l’Iseran. Unten noch schnell die Tanks zum gefühlt 20. mal vollgemacht und dann geht es hoch auf den höchst asphaltierten Pass der Alpen. Wir fahren an meterhohen Schneemassen vorbei, verrückt. Natürlich die obligatorischen Bilder am Passschild geschossen bemerkt David ein Plattfuß. Besser hätte man diesen nicht hinlegen können, Schrauben direkt am Passchild des Iseran. Die GS 1250 Fahrer staunen nicht schlecht, als die Vespa 15 min später wieder einsatzbereit ist. Wir fahren übrigens alle 2000er in kurzen Hosen, soviel Pech wie wir an der Hinfahrt hatten, soviel Glück haben wir jetzt mit dem Wetter. Irgendwo an der Abfahrt bemerke ich, dass wir ja noch über den kleinen Sankt Bernhard müssen, der ging irgendwie unter. Jetzt heißt es doch nochmal Gashahn spannen, obwohl die Müdigkeit schon langsam Eintritt und die ersten Jammereien über irgendwelche Beschwerden an irgendwelchen Körperstellen los gehen. Aber auch hier wieder schönste Kurven und Landschaften die einen problemlos bei Laune halten. Im Aostatal wird es dann zäh, wir essen noch lecker Pizza in einem kleinen Bergdorf, tanken zum 400. mal und erreichen gegen 21:30 unser Hotel am Fuße des großen Sankt Bernhard. Gott sei Dank war die Fähre am Morgen zu früh… Goldgelbes Kaltgetränk aus der Minibar, Dusche und Bettruhe. Tag 8. Nach einem grandiosen Frühstück geht es frühmorgens hoch auf den Sankt Bernhard, unser letzter Pass der Reise. Es ist noch frisch und die Sicht liegt bei null. Die Wolken hängen so tief, dass man sieht, wie sie förmlich am Berg und der Straße hoch peitschen. Auch wieder spektakulär. Wieder in der Schweiz angekommen halten wir auf der Passhöhe für einen Passaufkleber und weiter gehts am Genfer See entlang und quer durch die Schweiz, um bei Miecourt wieder auf französischen Boden zu fahren. Wir überqueren an der Heimfahrt so oft Grenzen, dass wir gar nicht mehr wissen, wie wir die Einheimischen gerade begrüßen sollen. Italien/Frankreich/ Italien/Schweiz/Frankreich – Ciao/ Bon jour/ Grüzi/ Salut. Durchs Elsass gehts die letzten zähen Kilometer am Rhein entlang, wo wir dann mittels Fähre bei Rhinau wieder auf deutschen Boden kommen. Wir essen in der Nähe noch zu Abend und können die ganzen Eindrücke noch gar nicht richtig verarbeiten. Am Schluss sind es fast 2400 km. Was für ein Ritt. Was für ein Glück mit der Technik. Trotz des anfänglichen Dauerregens in Summe doch top Wetter und am allerwichtigsten, der Schutzengel war wieder stets an unserer Seite. Auch dieses Jahr wieder ein Männerausflug par excellence, wo man sich gerne lange und immer wieder daran erinnert und bestimmt noch Jahre später von den ganzen Erlebnissen, begeistert Geschichten erzählen wird. Hoffentlich bis nächstes Jahr.1 Punkt
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Das neue ultimative PX Kupplungssimmerring Topic
Da mir das Löschen von wertvollen Topics auf die Nerven ging, habe ich das schon bestehende Topic durch dieses ersetzt. Zudem kommt das Thema Kulu Simmerringe immer wieder auf und auch mir hat das Topic in der Vergangenheit oft gegolfen Ich habe die wichtigsten Erkenntnisse mal zusammengefasst und stelle sie hier ein mit der Bitte, alles was ich übersehen oder vergessen habe zu ergänzen. Die Bilder habe ich nicht übernommen. Arten von Simmerringen: Metall-Simmerringe mit brauner Dichtlippe: Diese können bei zu tiefem Einbau am Innenring des Kupplungslagers schleifen. Werden sie nicht tief genug eingebaut, besteht die Gefahr, dass sie an der Kurbelwangeninnenseite schleifen. Die Mehrheitliche Empfehlung tendiert zu den guten alten Corteco Simmeringen. Metall-Simmerringe mit schwarzer Dichtlippe: Hier gibt es unterschiedliche Meinungen, manchmal kam es zu Brüchen dieser Simmerringe, was auf minderwertige Nachbauten zurückgeführt wird. Manche schwören auf Rolf, manche verteufeln diese, wie immer :) Ergänzung: Die Metallsimmerringe gibt es auch von BGM und Malossi in schmaler Ausführung. Der BGM ist zum Beispiel nur 3,5mm am Rand hoch. Vollgummi-Simmerringe: Diese können zu locker sitzen und können herausrutschen. Dennoch sind die blaue Simmerringe von Corteco zuverlässig. Vollgummi-Simmerringe sollten nur in Gehäusen mit Nut verwendet werden, da sie sonst ggf. nicht sicher sitzen. —> Die blauen Cortecos werden in Gehäusen mit Nut verbaut. Hier das Gehäuse warmmachen und Siri rein. —> ggf. Loctite 480 verwenden Maße: Für die Kupplungsseite werden verschiedene Maße angegeben, darunter 22,7x47x7, 22,7x47x7,5, 22x47x7 und 22x47x7,5. Manche von euch bevorzugen die 22er-Varianten, da sie enger an der Welle anliegen. Einbauhinweise: Es ist wichtig, den Simmerring weder zu tief noch zu flach einzubauen, um Schleifprobleme zu vermeiden. Den Metallsimmerring kann man zusätzlich mit Loctite Fügen Welle Nabe 603 einkleben, um einen festen Sitz zu gewährleisten. Beim Einbau ist darauf zu achten, die Dichtlippe des Simmerrings und den Kurbelwellenstumpf etwas einzufetten, um Verletzungen der Lippe durch scharfe Kanten oder durch Umstülpen zu vermeiden. (Besser Öl als Fett) Damit der Simmerring nicht am Lagerinnenring schleift, kann dieser zuvor abgeschliffen werden. Hier gibt es unterschiedliche Maße und Vorgehensweisen. Der Corteco hat eine Höhe von 4,2mm und wird häufig um 0,5 mm runter geschliffen. (Ich schleife immer auf 3,6mm und das hat bei gut funktioniert). Am besten ist es, vorab zu Messen, wie viel Platz zwischen Lager und Oberkante des Simmerringsitzes vorhanden ist, dann kann man ggf. Abschätzen wie viel geschliffen werden muss, was oft auch nicht erforderlich ist. wenn wir jetzt noch den Rest ergänzen, kann das X Topic getrost auf den Müll….. beste Grüße ein anderes Topic dazu hier: Quellen1 Punkt
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Egig170 - 99% Plug & Play
1 Punktheute die Züge gekürzt, sodass sie wirklich ohne Schlaufe oder Biegung vom Rahmenauslass zu den Anschlägen am Motor gehen: Krass - schaltet viel einfacher und rastet spürbarer ein. Fast schon *Klack*Klack* was vorher nicht so war...1 Punkt
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Nur mal schnell ‘ne Smallframe-Technikfrage
Doch das kann man in einander stecken. PK Bremsgrundplatte mit V50 Trommel passt nicht.1 Punkt
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Lambretta J50 tuning
1 PunktMoin, ich habe mich an den Umbau der Lambretta J50 gewagt mit einen Peugeot SV 80 Motor. Bis jetzt geht der Umbau ohne den Rahmen der J50 zu Beschneiden.1 Punkt
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Motovespa- Sammel- Topic
1 PunktBesser bekomm ich leider net fotografiert. Im Lampentopf müsst ich zu viel rausreißen um die Leitung fotografieren zu können…1 Punkt
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Chimera Twin
1 PunktIch würde es auch so machen, das ist ein neues Konzept, und Lutz S musste einiges zu Schrott fahren fuer diese Erfahrung, die dir jetzt eine wunsch Lambretta gebracht haben. top! hoffe im Sommer mal so eine zu sehen / hören.1 Punkt
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Die Cosa CNC-Kupplungen
1 PunktPakethöhe immer messen! Wenn die Beläge zu "flach" sind, ist das Gesamtpaket zu niedrig und die Federn können keine genügende Vorspannung aufbauen. Belagart ist da erst mal zweitrangig (nur für Haltbarkeit und Reibwert dann wichtig). Auch die Anlaufscheiben können in Dicke und Planlage sich erheblich unterscheiden.1 Punkt
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Chimera Twin
1 Punkt
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Die Cosa CNC-Kupplungen
1 PunktHatte bei meinem Malle auch bei 4-5tkm das Problem mit den Original Piaggio Cosa Belägen. Bin dann recht früh auf die CR80 von Pillepoppen weil er für jeden Korb die passenden Beläge angeboten hat. Aktuell vier Roller über 20PS (Cosa und PXalt Körbe) auf den CR80 und seither keine Beläge mehr tauschen müssen. Empfehle sie sehr gerne im Bekanntenkreis weiter und kam nie wieder das Thema Kupplungsprobleme auf den Tisch bei den Gesprächen. Sicher gibt es viele Hersteller und Materialien aber die Präzision der Laschen an den Korb lässt meist zu wünschen übrig m.M. Wollte für mich einfach eine finale Lösung bei möglichst hoher Materialqualität, da schlicht die Zeit fehlt weiter zu testen. PP liefert dazu noch einen Top Service und ist immer gut erreichbar. Zuvor hatte ich die Kupplung pro Saison 2-3 Mal draussen und das war mir einfach zu viel Stress. Wenn man es dann in Rekordzeit kann, beruhigt einen der Spruch "Alles nur zur Übung..." auch nicht mehr wirklich;) Als der Halbmond sich dann mal selbstständig gemacht hat, war für mich klar, es muss eine Lösung her so geht es nicht weiter.1 Punkt
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Die Cosa CNC-Kupplungen
1 PunktHabe die CR80 mit Zwischenscheiben von Scooter Center verbaut und dafür Federn rausgenommen. Jetzt sind 12xL und 2xXL verbaut. Habe 25nm und das funktioniert im Moment ganz wunderbar. Auch weniger Vibration als bei den original Belegen.1 Punkt
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Nur mal schnell ‘ne Smallframe-Technikfrage
Dämpfer ist gleich. Länge im Rahmen zum Lenkerkopf ist auch gleich. Vom unteren Lenkerlager bis zur Schwinge ist er länger. Edit schiebt noch einen Link nach: http://www.down-and-forward.de/lenksaeule.html Edit schiebt noch einen 2. Link nach (da siehst Du, wie scheiße die italienische PK-Gabel bei einer alten Smallframe aussieht):1 Punkt
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Indonesischer Kabelsalat?
1 PunktBau doch gleich den BGM Universal Kabelbaum ein, das funktioniert wenigstens dann. Brauchst halt noch Schalter, spannungsregler etc.1 Punkt
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Die Cosa CNC-Kupplungen
1 PunktImmer dran denken auch den Arm zu bearbeiten.. Habs markiert wo minimal was weg muss. Ist 5tkm gelaufen, ich hab davon nichts gemerkt .. aber der Kurbelwelle schmeckt das natürlich nicht..1 Punkt
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Falc 56 Hub; gedreht in PV-Rahmen-passig?
Das ist wohl regulär nicht zu bekommen. Ich hatte das grosse Kleinanzeigen-Glück😄1 Punkt
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Falc 56 Hub; gedreht in PV-Rahmen-passig?
Du könntest eine Aluplatte und einen 2ohr Stutzen (siehe Link von Gerhard) nutzen. Oder du nimmst einen (aussen größeren) Rotax Max stutzen, drehst den passend nach aussen und setzt neue Bohrungen. Das Problem ist und bleibt die Innenkontur.1 Punkt
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Das neue ultimative PX Kupplungssimmerring Topic
Muss ich mal raussuchen. Werde es dann hier verlinken. Edit: Habe zwar keinen Link gefunden, aber die Dateien. wediKuluV2.zip wedilimaV2.zip1 Punkt
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Blechroller in Nürnberg und Umgebung - Metropolregion halt
An dem Wochenende sind die WVD in Gijon und der Scootentole GP. Denke, nicht dass da viele aus N und Umgebung hinfahren. Dass WE davor ist die Sternfahrt nach Kulmbach, würde meinen, der 04.05. passt.1 Punkt
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Danke Micha/T4!
1 PunktKenne weder Auslöser noch watt los ist. Muss ich auch nicht. Danke für den stabilen Job, den du gemacht hast. Bestimmt nie leicht, bestimmt zeitintensiv... und hoffentlich häufig geprägt von dem Gefühl, das gefühlt letzte und beste Forum der Welt aufrecht gehalten zu haben. In diesem Sinne Danke und Glück Auf.1 Punkt
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Falc 56 Hub; gedreht in PV-Rahmen-passig?
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Danke Micha/T4!
1 PunktWenn es eine "offizielle" Mitteilung über die Verabschiedung vom Moderatorenamt gab, ist mir diese entgangen. Ich habe aufgrund dieses Topics nur die "Außer Dienst"-Anzeige im Profil gesehen. Ich hoffe, dass es trotz aller Widrigkeiten kein Abschied für immer ist, weil ich Herrn t4. seit den Anfängen des GSFs als sehr angenehmen Moderator wahrgenommen habe, der vor allem bei kritischen (u. a. politischen) Themen einiges Fingerspitzengefühl bewiesen hat. Diese Selbstbeherrschung rechne ich ihm in Anbetracht von Gegenbeispielen hoch an. Persönlich sind wir uns bisher leider nur einmalig anlässlich der Customshow 2009 in München am Tresen begegnet. Dafür nenne ich eine seinerzeit von ihm importierte und mit deutschen Papieren versehene ETS mein Eigen. 🙂1 Punkt
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Falc 56 Hub; gedreht in PV-Rahmen-passig?
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Das neue ultimative PX Kupplungssimmerring Topic
Alles gut! Ich habe die Infos aus dem alten Topic versucht zusammenzufassen, ist doch klar, dass die Diskussion von 34 Seiten kaum auf ein paar Zeilen passt. Von daher danke für die Ergänzung, genau darum geht’s ja. Ich schreibe es oben mit rein.1 Punkt
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Projekt 15/55 - Dreckskackmistbock
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Projekt 15/55 - Dreckskackmistbock
Ich würde inkl. ASS abdrücken, da man dort auch gleich undichte Schweißnähte erkennt. Einfach den Fahrradschlauch über den ASS stülpen und mit 2 Kabelbindern sichern. Buchsen musste ich erst 1x, geht auch mit Hausmitteln. Irgendwo stand mal geschrieben, welche Bohrer/Reibahlen man braucht. Hier:1 Punkt
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Alufelge 12 Zoll Prototype
1 PunktDie Felgen sind nun endlich angekommen, nachdem sie eine gefühlte Ewigkeit im Zoll hingen. Jetzt muss die Kennzeichnung noch gelasert werden, dann sind sie fertig und einsatzbereit1 Punkt
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Was gibts so alles bei Egay
1 PunktSeid nicht dumm, sondern werdet reich! Rücklichtverkäufer hassen diesen Trick! Die Hälfte aller Leser hier haben in der Rumpelkammer noch zwischen 2 und 7 dieser Assets .1 Punkt
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VMC 244 Explorer / die neue quattrini M244 Alternative?
Zieh mal mindestens 10-15% ab.... dann passt es vom Ergebnis her1 Punkt
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Zylinderprojekt PX80-150 Direktansauger
So, wieder ein kleines Update, die Form für den Zylinder läuft gerade in der Fräsmaschine. Also nicht mehr lange bis die ersten Sandkerne geschossen werden.1 Punkt
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Vespa 787B - Aufbautopic
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Wer fährt von euch noch Heinkel ?
Is so. Die Ersatzteilversorgung vom Heinkelclub gibt's so in der Art kaum ein zweites Mal. Der Onlineshop wurde runderneuert und alles basiert auf den originalen Ersatzteillisten. Wenn ich wirklich mal was brauche, dann kaufe ich nur dort, sogar das Öl . Bei meinen Tschechen ist das oft nicht so easy, 5 Teile aus 4 Shops. Genau so gut ist auch das Forum, da ist extrem viel Fachpersonal. Die Videos vom Club bei Youtube kennst sicher schon.1 Punkt
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Alles zum neuen VMC Ranger 213ccm hier rein
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VMC 244 Explorer / die neue quattrini M244 Alternative?
leistung kommt von leistungsprüfstand. für den 24h motor 2024 war ich über 200 läufe am fahren.1 Punkt
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Chimera Twin
1 PunktNoch was zu dem normalen Chimera. Ich baue gerade einen Kundenmotor auf und habe die Gelegenheit genutzt und die Erlaubnis eingeholt, dieses als ein Tutorial zu dokumentieren und zu veröffentlichen. Das spart mir und euch in Zukunft hoffentlich viele Fragen und gibt Antworten. Schaut einfach mal in meinem Kanal, ich werde regalmäßig die Fortschritte hochladen. Liebe Grüße, Lutz1 Punkt
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Chimera Twin
1 Punkt....die neuen Pleuels sind da... Und es ist so genial - das passt alles, als wenn es niemals für was anderen entwickelt worden ist. Noch besser ist es, dass nun sowohl 16mm wie auch 18mm Kolbenbolzen verwendet werden können. Somit wird die Spanne von möglichen Kolben schier unendlich!1 Punkt
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Krebs ist ein Arschloch
1 Punktmein aufrichtiges Beileid an euch. Er schien ein (wie wir alle) im positiven Sinne verrückter und lieber Familienmensch mit liebe zur coolsten Musik die es gibt gewesen zu sein. Selbst ohne Ihn gekannt zu haben macht mich die Nachricht hier einfach nur traurig vor allem wenn man die kurze Zeitspanne dieses Themas vor Augen hat. Es zeigt mir, weil uns "nur" 20 Jahre trennen, dass man seine persönliche Situation oft hinterfragen sollte. Ich mache mich viel zu verrückt im Leben, man sollte viel mehr Zeit für die Lieben um einen herum haben, für die Kids und irgendwann deren Kids. Solche Einschläge rütteln mich immer durch wenn jemand viel zu Früh von den Menschen weg gerissen wird zu denen er gehörte. Ich wünsche euch viel Energie diesen Verlust irgendwann zu Überwinden und mögen die Erinnerungen an die schönen Momente euch darüber hinweg helfen.1 Punkt
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Sonderrechte für Elektro Karren?
1 PunktInteressant, dass die Freude an alten Fahrzeugen verglichen wird mit dem"weghupen"schwächerer Verkehrsteilnehmer... Dementsprechend ist es voll o. K., wenn der geneigte (Achtung, Klischee) SUV Fahrer den Liebhaber alter Schaltroller von der Landstraße hupt, weil dieser mit seinem Oldie nur 80 (mehr geht halt nicht) statt der erlaubten 100 fährt.1 Punkt
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Winterprojekte (seit 2002/2003 ... bald Saison 2024/2025)
seit 3 Wochen am lacken und schleifen, Morgen der letzte Spritzgang dann am Wochenende in die Werkelbude stellen. Freu mich schon den frischen Lack zu zerkratzen1 Punkt
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Freiwillige Zulassung
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Freiwillige Zulassung
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