Verstehe die Aufregung null Komma null.
JEDER weiß doch, dass wenn man heute ein Auto kauft, dass man sich dann vollgestopfte Motorräume ohne einen Millimeter Platz, 800 Steuergeräte für jeden Scheißdreck und eine Karre voller Elektronik mit Software an allen Ecken und Enden anschafft, an der man nahezu nichts mehr selber machen kann und VOR ALLEM nichts mehr selber machen SOLL (weil es sonst kein Geld für die Werkstätten bringt).
Das alles weiß man doch.
Und man weiß doch auch, dass das alles mit einem E-Fahrzeug nicht etwa besser, sondern nur anders scheiße wird. Und dort wo dann im Motorraum mehr Platz sein wird, ist dafür die Karre noch mehr von Software (und ständigem Datenaustausch) abhängig. Reparieren wird man selber überhaupt nichts mehr können und selbst wenn man den Scheinwerferleuchtmittelwechsel erfolgreich "über die Bühne" bringen sollte, wird man es selber nicht schaffen, das neue Leuchtmittel in der Fahrzeugsoftware "bekannt" zu machen. Dafür werden die Autokonzerne ganz sicher schon sorgen.
Ich sehe leider viele, die wichsen sich vor Geilheit, weil sie es kaum erwarten können, endlich das neuste hippe E-Fahrzeug (am besten mit autonomen Fahrassistenzsystemen, TV-Bildschirm-großem Display mit ständigem Internetzugang zu Insta und Amazon etc. pp.) ihr Eigen nennen zu können. Aber dann im Anschluss darüber zu meckern, dass man nun "die Geister die man rief, nicht mehr los wird."
Exakt das Gleiche gilt für maximal vernetzte und mit Softwaresteuerung vollgestopfte Häuser mit Alexa, Siri oder sonst einer virtuellen Manga-Fotze, die das kack Oberlicht in der Küche auf Zuruf dimmt oder einem sagt wieviel Uhr es ist, obwohl man am Handgelenkt die dümmste und hässlichste Apple-Smartwatch trägt, die man für mehr als 1.000 Euro gerade gekauft hat.
Alle sind alle selber schuld!