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Weppe

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  1. Wenn Du eine Bleibatterie aus einem Moped ausbaust, dann hast Du als Anschlüsse im Original-Kabelbaum für die Batterie dort Ringzungen - entweder 5mm oder 6mm. Zumindest bei meinen Mopeds. Ich verbinde die Kabelbaum-Ringzungen mit den Anderson-Kabelpeitschen-Ringzungen mit kurzen Schrauben.
  2. Ich habe keine Sicherung verbaut, weil ich damit auch größere Motoren starte, und die Sicherungen dann bei 100A zu groß werden. Wenn Du sie allerdings nur als Lichtbatterie im Roller benutzt, ist eine fliegende 20A-Sicherung in der +Leitung wenig Aufwand. Den rechte Kabelpeitsche mit dem Anderson-Stecker habe ich in alle meine Mopeds verbaut - die Ringzungen einfach mit den originalen Batterieanschlüssen verschraubt, und dann isoliert. Rückbau ist dann einfach möglich.
  3. Ihr habt beide auf die gleiche Batterie verlinkt; 1x mit ausgewählter PX, und 1x ohne Vorauswahl. Im Titel steht LITHIUM-ION-BATTERIE; in der FAQ zu dieser Batterie https://cdn1.louis.de/content/catalogue/articles/zusatz/anl/FAQ_Delo_Lithium-Ion-Batterien_10036941_19.pdf steht LiFePo4 (Blatt 2, oben links). Ist ein bisschen verwirrend, weil anderswo LiPo und LiFePo für unterschiedliche Technologien stehen. LiFePo4 ist sicher die bessere Wahl für Motorradbatterien. Mit eingebauten Balancer und sogar Füllstand-Anzeiger ist das mit 3Ah für €80 ein gutes Angebot. Startleistung scheint 210A zu sein (CCA - cold cranking iregendwas). Zurück zum TE - einen der verschiedenen oben vorgeschlagenen Steckverbinder kannst Du Dir aussuchen - achte nur darauf, daß der Stecker den Startstrom Deiner Strom-hungrigsten Anwendung aushält. Nimm am besten einen zum crimpen, weil das besser Vibrationen aushält, als Lötverbindungen. An die Batterie von Louis kannst Du diese dann mit Ringzungen anschrauben - wie bei einer Bleibatterie.
  4. Joa, die große Plakette bedeutet, daß das DIN-Schrift Kennzeichen zu Zeiten der (EU-) FE-Schriftkennzeichen gestempelt wurde.
  5. Im Laufe der Zeit können die vier Zellen unterschiedliche Spannungen bekommen, weil sie produktionsbedingt einen unterschiedlichen Innenwiderstand haben. Lädt und entlädt man die Zellen als 12V-Verbund über die Lichtmaschine einige Weile, so werden die Spannungen der Zellen auseinanderdriften - bis eine davon an Unterspannung stirbt. Die teuren fertig konfektionierten Li-Batterien haben (manchmal) ein eingebautes Batteriemanagementsystem, daß sich bei Benutzung darum kümmert. Leistungselektronik ist aber teuer, speziell wenn sie Start-Ströme handhaben muss. Daher ist das balancieren im Vergleich zur Ersparnis ein kleiner Aufwand. Hier gibt's einen egayer, der die Batterie schon fertig konfektioniert anbietet https://www.ebay.de/itm/263202077640 Passendes Ladegerät mit Balancer Anschluss und passenden Adapterkabel für obige Batterie https://www.ebay.de/itm/164396827043 Dürfte plug&play sein - Du brauchst nur noch ein (zB altes von einem Laptop) Netzteil mit Gleichstrom 11-18V; 6A/5A und eine Batteriebuchse für jedes Deiner Zweiräder; zB hier https://www.ebay.de/itm/223363654787 "T-Plug Stecker"
  6. Ich stand vor dem gleichen Problem, und habe das so gelöst: Aus vier Zellen habe ich mir eine LiFePo4-Batterie zusammengebaut; die A123-Zellen können kurzzeitig 90A liefern, daß reicht bisher bei meinen 1-Zylindern mit elestart. Das Gehäuse ist 3d-gedruckt. Mit an der Batterie ist ein Stecker zum balancen (1x pro Saison nötig), und Anderson-Stecker mit 50A Dauerleistung. Habe alle Bleibatterien entsorgt, und jedes Mopped mit einem Anderson-Stecker versehen (im Bild rechts). Im Winter nehme ich den Akku mit rein, weil die Leistung bei LiFePo4 noch stärker unter niedrigen Temperaturen leidet. Passt in die Jackentasche, und ist nur ein Bruchteil so schwer, wie eine Bleibatterie. Im Zehner-Pack kostet der 50A-Stecker als fernöstliche Kopie je <€1,50, die Kabel sind iirc 6mm² mit Silikonisolierung, vier Zellen kosten ~40€ Batterie kommt am Ende auf ca. €45, jeder Kabelsatz auf ca. €5, wenn man zehn Stück aufbaut.
  7. Das sind halt keine Wegwerf-Maschinen, und die Einstellung des Herstellers bestätigt das!
  8. Für Beechcraft gebraucht https://www.ebay.com/itm/283533712843 - oder frag mal hier https://wingdesign.com/shop-kategorie/flugzeugteile-und-bordausruestung oder da https://www.aps-aviation.com/teilesuche/ Kann sein, daß es Kriterien gibt, wann Flugzeugteile nicht mehr verwendet werden dürfen. Die landen (no pun intended) dann in einem dieser shops.
  9. Es gibt den Moment nach einer Panne, an dem der Reisende entscheidet, ob er reparieren und weiter reisen will, oder der Roller in die Garage geschickt werden soll. Der Moment, wann man sagt "das repariere ich noch" ist bei jedem unterschiedlich: bei einem hört's beim Reifen auf, beim anderen irgendwann nach dem Klemmer. Die Frage kann man sich aber stellen, wenn man seine Ersatzteile und Werkzeug zusammenstellt: zB Benzinschlauch: ich nehme einen Schlauch mit, aber dann sollte ich auch eine Ersatz-Schelle denken, und an alle Werkzeuge, die notwendig sind, um an den Benzinschlauch heranzukommen, und die Schellen zu lösen. Der Fragenkatalog sieht so aus: 1a. Was könnte möglicherweise eine Panne verursachen? 1b. Was möchte ich alles reparieren können? 2. Welche Ersatzteile brauche ich dazu? - Benzinschlauch kaputt? Brauchste eine Zange zum kürzen, oder einen neuen Schlauch? 3. Welche Werkzeuge brauche ich, um daran zu kommen, bzw den Fehler zu analysieren? - Tank entfernen für den Benzinschlauch oder Seegerring-Zange für die Kolbenbolzen-Sicherungen, ... 4. Was müsste ich bei dieser Reperatur noch ersetzen? (zurück zu 2. & 3.) - passende Dichtung/Nyloc-Mutter/... dabei? 5. Wie kann ich den zusammengetragenen Haufen verkleineren, so daß ich mit dem Gepäck klar komme? 6. Was bekomme ich leicht in einer Werkstatt auf meiner Route repariert? 7. Also: welche von den Reperaturen sind am unwahrscheinlichsten/brauchen unverhältnismäßig viel Gewicht & Platz? Die generische Frage ist demnach 1a.: was könnte möglicherweise alle schief gehen? Der Reisende entscheidet dann selbst für seine Reise, was notwendig ist.
  10. Ein gutes Stück Bohr-Kultur! Ist das O-Lack?
  11. Ein entsperrtes Telefon in den falschen Händen, das geht hier ab
  12. Die Vereinheitlichung auf metrische Einheiten war in Diskussion Ende der 90er; aber verboten hat die EU das pint nicht.
  13. Die hatte ich schon vorher im Haus
  14. @ösirally200 - ich war am Anfang nur neugierig, und habe nicht geglaubt, daß ich einen 3d-Drucker regelmäßig nutzen würde. Ich habe dann mit einem Freund, der regelmäßig CAD nutzt, einen gemeinsam gekauft. Im ersten Jahr haben wir den Drucker zwischen unseren Haushalten alle drei Monate pendeln lassen: es sind fast 2000 Betriebsstunden aufgelaufen. Dann haben wir zu dem Mk3 noch einen Mini gekauft. Noch ein Jahr später haben wir uns einen zweiten Mk3 gekauft. Man druckt einfach laufend Kram, weil man aus dem CAD direkt das modellierte Teil/e erzeugen kann: Ersatzteile, Prototypen, Möbel-Beschläge, Haushaltsgeräte-Hacks, ... Im Laufe der Zeit versteht man die Limitationen der Materialien/des Verfahrens immer besser, und kommt noch schneller zum gewünschten Teil.
  15. Dem sollte man sich bewusst sein - wenn man am Drucker basteln möchte, dann eignen sich die meisten - wenn man mit dem Drucker basteln möchte - also als Unterstützung für andere Hobbies - dann sollte man bedacht wählen. Ich hatte für acht Jahre beruflich CAD sehr intensiv genutzt - das mache ich jetzt nur noch privat, und meine Drucker sind da nur Mittel zum Zweck. Gibt genügend mechanische Projekte, die Kunststoff-Teile brauchen - da will ich nicht auch noch am Drucker rumknörzen. Der Prusa Mk3 funktioniert dafür sehr gut - Prusa selbst hat eine sehr große Druck-Farm mit mehreren Hundert Druckern, die seit vielen Jahren die meisten Kunststoffteile für die eigenen Produkte serienmäßig produzieren. Diese Farm dient gleichzeitig dem Erkenntnisgewinn für optimierte Parameter. Gleichwohl: ein Bekannter von mir hat sich mit Bauplänen einen Bowden-Drucker aufgebaut (also kein fertiges Kit), und er nutzt den Drucker fast nur, um ihn zu optimieren; genauer und schneller zu machen. 80% aller seiner Drucke sind Benchies.
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