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Schlumi
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alter Wikinger
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Dirk Diggler
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pehaa
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Motovespa 160 GT Gold O-Lack
7 PunkteSuper schöner Hobel... Viel Erfolg beim verkaufen. @Primevera1970 ,hier sind noch viel mehr Inserate die du kommentieren kannst 😂7 Punkte
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Witze
6 Punkte6 Punkte
- Das Dumme-Menschen-Topic: was oder wer kotzt euch gerade so richtig an?
Keine Sorge, aufgrund des Alters und der Tatsache, dass Verschwörungstheoretiker-Opas nicht nur Politikern nicht trauen sondern meist auch Ärzten nicht, sorgen dann häufig zu spät oder nicht erkannte Krankheiten dafür, dass solche geistigen Tiefflieger auf natürliche Art und Weise zügig dezimiert werden. Durchaus möglich, dass schon auf der Fähre zurück von Schweden eine Seebestattung stattfinden könnte. Da kann man dann mit nem Aquavit in der Hand ein trauriges Gesicht machen und in der Heimatstadt dieser Vollpfosten werden Wohnungen frei.5 Punkte- Das große allumfassende E-Auto Topic
3 PunkteDa würde mir das Schweizer Modell gefallen: Spritpreise dürfen nach einer Änderung drei Tage nicht angefasst werden. Und schwupps ... traut sich keiner als Erster sinnlos zu erhöhen. Die haben keine Preisschwankungen, die nicht mit dem Rohölpreis korrelieren.3 Punkte- Grübeln statt googlen - Kirmes im Kopf
Die werden blitzartig gar. Weder befinden sie sich im Faradayischrn Käfig, dementgegen haben sie top Kontakt zur ableitenden Karosse (Dach-/ Reling), noch könnte das Gerüst des Zeltes den Strom kapazitiv ableiten. Ich würde das Gargut sogar als exponiert und besonders anziehend bezeichnen wollen. Es ragt schließlich höher auf, als der Einzelne oder das Auto selbst. Bei all dem kenne ich das Auto in Bezug auf einen Blitzeinschlag nur sehr theoretisch und vom Hörensagen als schützend für seine Insassen. An einem Feldversuch mag ich nicht teilnehmen.3 Punkte- Witze
3 Punkte3 Punkte- Polini Box Auspuff
2 PunkteNein, bin nachdem ich den Auspuff montiert habe nicht gefahren. Nur mal eben angeschmissen und im Leerlauf laufen lassen. Werde dann noch berichten wenn ich mal gefahren bin.2 Punkte- GT240 (250)
2 Punkte@Stampede Kurze Info. Der Lauf mit dem KRP 3 verzögert sich auf wahrscheinlich frühestens Herbst. Etwas viele Themen zur Zeit2 Punkte- Scheibenbremse für Lambretta,
2 PunkteIch fahre die Links mit der BGM-Bremse. Die Montage der Links ist etwas hakelig, da die beiden dünnen Scheiben rechts und links im Schuh praktisch fliegend verbaut werden. Aber mit der von Casa mitgelieferten Montagehilfe geht das ganz gut. Die Montage der Bremse ist tatsächlich etwas trickreich, da das viele Einzelteile sind. Ich habe das gelöst, indem ich mir 10 mm Rundmaterial genommen habe und die ganze Bremse darauf aufgefädelt habe, dann habe ich das Ganze zwischen die Links eingefädelt und dann mit der Steckachse vorsichtig durchgeschoben. Das hat sehr gut geklappt!!!! Achtung: Beim Verbau der Forklinks werden nach wie vor die dünnen Muttern links und rechts benötigt. Diese müßßen einfach mit einem 12er Bohrer aufgebohrt werden und an den gewohnten Positionen wieder aufgefädelt werden! (geht natürlich auch mit zwei Drehteilen! ;-)) Ich habe zusätzlich auch noch mit einer oder zwei Achszentrierscheiben distanziert. Das Ganze hat hier 3x perfekt geklapp! (Jedesmal mit BGM-Bremse)2 Punkte- Vespa Cosa hängt nach links
2 PunkteBei der Cosa wird der Lenker selbst nicht, wie bei der PX, geklemmt, sondern mit großen Muttern an der Gabel verschraubt. Wenn Du Rastpunkte und Spiel in der Lenkung hast, sind die Lenkkopflager hin und müssen neu, oben und unten. Dafür muss die Gabel raus. Das der Roller leicht nach links gekippt fährt, liegt am rechts hängenden Motor und ist bis zu einem gewissen Grad normal. Da Du selbst schreibst, wenig Erfahrung mit Vespa zu haben, würde ich vorschlagen, den Roller mal von jemandem fahren zu lassen, der sich damit auskennt.2 Punkte- polini box für px 200
2 Punkteich bin mir sicher, dass er jetzt nach einem Jahr durch deinen Post das nötige Selbstvertrauen bekommen hat die Polini Box an den Markt zu bringen2 Punkte- Egig170 - 99% Plug & Play
2 Punkte2 Punkte- bRaNdneW Nur-schöne-Rollerbilder-Topic
2 Punkte- Witze
2 Punkte2 Punkte- kann zu
1 Punkt- Erledigt kann zu - P80X Bj. 1982 grau Metallic 100ccm Eintragung
Beschreibung: P80X bj. 1982, 16200km laut Tacho, 100ccm Zylinder und 21Z Ritzel eingetragen mit TÜV Gutachten, TÜV gerade abgelaufen, springt an, läuft nach Vergaser Reinigung gut. Bin sie gerade mal eine Runde gefahren und sie schaltet gut, Blinker, Lichter vorne und hinten gehen. Batterie ist leer. Bräuchte aber bestimmt mal eine kleine Durchsicht, neue Reifen aber nichts wildes. So biete ich Sie erst mal nur hier an, für jemanden der Bock hat sie noch bisschen zu streicheln. Sitzbank neu bezogen. Zustand siehe Bilder, Beinschild und Kotflügel etwas leichter Datscher mit Lackplatzer. Standort: Wetzlar Gehört mir, wird noch abgemeldet.1 Punkt- BGM 177 Zylinderschaden
1 PunktIrgendwas stimmt da doch gewaltig nicht. Sprint Block mit 60er Welle und 24 SI mit SR3 rennt bei mir 115-118km/h laut GPS ganz normal im Sitzen. Das ori Sprint Getriebe werkelt mit 63/23 Primär und zieht aus dem Keller voll durch. Selbst an moderaten Steigungen dreht die 4. voll aus und unter die 3. muss ich für gewöhnlich auch nicht am Berg, außer in engen Kehren. Also entweder ist das Diagramm frei erfunden oder die läuft massiv zu fett, denn dann hast auch meist das Problem dass sie im 4. nicht aus dem Quark kommt.1 Punkt- Alles Gute SCOOTERLENNI! LG an die Weser
Moooooooooooooooooorsche Lenni, ALLES GUTE ZUM GEBURTSTAG und schöne Grüße nach Cuxhaven am Bodensee, wo der Räucheraal im Baguette noch zappelt vor lauter Freude, serviert von 3 nackten Jungfrauen auf einem goldenen Teller am Glaaaaaaaaaaaaasssssssssssssssssss!!!!!!!!! Vagöts God Jogl1 Punkt- Alles Gute SCOOTERLENNI! LG an die Weser
Unserem Glas Sport Freund Lenni, Alles erdenklich gute zum heutigen Ehrentag!!! auf hoffentlich bald mal wieder glg aus dem schönen Ötscherland!!!1 Punkt- bRaNdneW Nur-schöne-Rollerbilder-Topic
Thema verfehlt. Kein Roller und auch nicht wirklich stilvoll.1 Punkt- Pizza - Öfen - Teig - Zubereitung
Biscotto ist Biscotto würde ich mal sagen, ich hatte Pech mit meinem Biscotto von Glowen der ist ein Zweiteiler gewesen nach kurzer Zeit, aber man kann ihn noch immer verwenden undn der ist aktuell noch drinnen. Ich dürfte ein Einzelfall sein, weil sonst habe ich das noch von keinem anderen Raptorenbäcker was Nachteiliges mitbekommen. Ein Kollege hat sich zuletzt einen hier bestellt, https://www.migliaccioforniture.it/prodotto/nuovo-biscotto-saputo-40x40x2cm/ https://www.migliaccioforniture.it/prodotto/nuovo-biscotto-saputo-37x37x2cm/ Lieferung ging schnell und die Biscottos von "Fornace Saputo" sind gute Ware, davon habe ich auch einen im Talon und schon in Verwendung gehabt. Bei der Stärke vom Stein würde ich nicht unter 2,3 cm gehen. Vagöts God Jogl1 Punkt- Malossi Sport MK2 210ccm Kupplungsfragen
originale Cosa ist nicht gleich originale Cosa , da gibts auch Cosa-Kulu`s aus der Piaggio Schachtel die nicht viel können Knackpunkt ist oft auch dass die Nieten locker werden oder es sie abreissen kann. Kulu ist ein Teil da würde ich investieren, dann gibts keinen Ärger...1 Punkt- Suche Ansaugstutzen 39mm für Quattrini M1ARR
Fabbri hat da auch einen im Sortiment, glaub auch mit passenden Stuffer.1 Punkt- Das große allumfassende E-Auto Topic
Ich denke es sollte auch einen Deckel für den Ladestrompreis geben. Im Moment wirkt alles wie reine Willkür, wenn man Preise von 79 Cent/kWh sieht und zu Hause mit Tibber nur 28 Cent zahlt. Ich meine, Tesla bekommt es irgendwie hin für die gesamte Flotte in Deutschland rund 40 Cent/kWh an die Supercharger zu bekommen. In den Niederlanden zahle ich meist was um die 27 Cent, bei einer Ladeleistung von 150 kW (mehr kann meiner nicht). Wieso Ionity und Konsorten dann das Doppelte verlangt ist aktuell noch völlig intransparent und funktioniert imho nur, weil viele E-Fahrzeuge als Firmenwagen mit Tankkarte laufen und es den Fahrer nicht juckt was die kWh kostet.1 Punkt- Das große allumfassende E-Auto Topic
Dafür hab ich mir extra ne tolle Tanken-App geholt! Da sehe ich über die Woche wann welcher Preis (mit Diagramm) war/ist. So kann ich zumindest bei mir das Ganze sehr gut steuern. So etwas gibt es (noch) nicht bei den E-Säulen. Für normale Tankstellen ist das melden der Preise verpflichtend, sollte auch für die Elektrofraktion so kommen (meine Meinung). Nicht jeder kann an der PV Anlage zapfen.1 Punkt- Nur mal schnell ‘ne Smallframe-Technikfrage
Wie kommst du denn darauf? Allenfalls sitzt dort bei den späteren PK Vergasern der O-Ring. Wie in der Skizze zu sehen ist es richtig.1 Punkt- Grübeln statt googlen - Kirmes im Kopf
Am KIT Hochschule Karlsruhe Institut für Hochspannungstechnik gibt es eine interessante Vorlesung: Experimentalphysik. Die ist nur Show und Spaß. In der 20 m hohen Halle für hochspannungsversuche werden Kondensatoren aufgeladen bis auf 300 KV.. Der Zuschauerraum ist abgedunkelt es ertönt theatralische klassische Musik. ( also sprach Zarathustra, etc..) Dann hört man im rabenschwarzen Dunkeln einen VW Bus starten ein alter T3 Boxer. Er fährt langsam in die Mitte der Halle und plötzlich .... ein gigantischer Blitz von der Hallendecke ... fließt mit vielen Einzelästen über den ganzen gelben VW Bus in den Boden. Der Donnerhall ist enorm alle Studenten und Zuschauer hatten auch MickyMäuse auf. Das Licht geht an und der Prof steigt aus dem VW Bus und die Vorlesung kann beginnen. Diese Vorlesung gibt es seit über 30 Jahren jährlich und inzwischen kommt man nur noch mit Eintrittskarten oder Beziehungen rein. Der VW Bus hat inzwischen kein Lack mehr auf dem Dach aber er fährt immer noch. Und der Prof erzählt, dass dieses Experiment deswegen mit dem alten T3 gemacht wird, weil er als einzigstes Auto hinterher immer noch fährt. Bei neueren Autos würde es die komplette Elektronik zerlegen.1 Punkt- Vespa Cosa hängt nach links
1 PunktDer Lenker umschließt den Gabelschaft und wird mit einer Mutter gesichert. Das hat mit dem Lager nichts zu tun. Das Lager stellt man mit zwei Gewindescheiben ein, ist dies zu fest, dann kann sich dieses Gefühl von Rasterung zeigen. Es kann auch sein, dass deine Lager im Lenkkopf verschlissen sind, dann ist es auch der selbe Effekt. Aber Lenker an sich hat mit dem Lenkkopflager nichts zu tun und auch keine direkte verschraubte Verbindung. Habe hier vor paar Wochen in einem anderen Beitrag genau das selbe bei einer Cosa gelesen, da schien der Dämpfer nicht mehr korrekt einzufedern, weil verschlissen oder vergammelt. Sitzt du nun drauf, dann geht der nicht passend in die Knie und steht halt nach links, weil der Dämpfer ja rechts am Motor fest ist.1 Punkt- 8 Tage Korsika mit der Vespa
1 Punkt„2024 aber jetzt mal Meer! Komm, wir fahren nach Korsika!?“ 😲💪🏻😁 Wenn aus einem Spruch ernst wird. Als wir Anfang des Jahres die Tickets für die Fähre kaufen, wissen wir jetzt gibt es kein Zurück mehr und die Vorfreude steigt umso mehr. Ich mache mich immer mal wieder ein bisschen an die Routenplanung und am 22.6. ist es dann endlich so weit. 4 PX’en, 8 Tage Korsika! Tag 1. Morgens um 6:00 Uhr geht es auf Richtung Genua mit Zwischenstopp in Domodossola. So war jedenfalls der Plan… Fast schon routinemäßig fahren wir ca. 100 km auf der Autobahn bis an die Schweizer Grenze. Wie vorhergesagt fängt es leider kurz nach der Abfahrt auch an zu Regnen. Wir fahren die nächste Raststätte runter und ziehen uns unsere Regenkombis über, die wir auch erst abends im Hotel wieder ausziehen. Im Dauerregen fahren wir quer durch die Schweiz, wo wir uns aufgrund des Wetters entscheiden den Autozug in Kandersteg, anstatt dem Grimselpass zu nehmen. Spart uns wertvolle Zeit, ist allemal ein Erlebnis wert und den Grimsel kennen wir eh schon. Bei einer Pause nach dem verlassen des Zuges klart das Wetter ein wenig auf, wir haben schon die Hoffnung auf ein paar Sonnenstrahlen, die uns aber kurz darauf auf dem Simplonpass genommen wird. Es schüttet wie aus Eimern und ist arschkalt. Ich hab nur die CDI im Kopf, die bei solch starker Nässe schon einmal Probleme machen kann. Die Kisten laufen aber abgesehen von einer etwas zu großen HD bei Benni tadellos durchs Wetter und über den Pass. Den Simplon runter und die italienische Grenze überquert wird es von Meter zu Meter wieder wärmer und auch der Regen lässt wieder nach. Am ersten Tag nach Italien, unser persönlicher Rekord! Wir checken in einem kleinen Bergdorf oberhalb von Domodossala in einer gemütlichen Ferienwohnung ein. Aufgrund des überteuerten Datenroaming in der Schweiz, haben wir unsere Handys dort immer aus. Als wir dann im WLAN unser WhatsApp checken, staunen wir alle vier nicht schlecht. Nachricht von der Reederei: „Wir müssen Sie für MORGENABEND! wegen eines Defektes in der Kabine von Genua nach Livorno umbuchen.“ Livorno sind über Land 5 Stunden mehr, da selbst nach Genua nichts schiefgehen darf ist das so gut wie unmöglich. Nach vielen erfolglosen Versuchen die Reederei telefonisch zu erreichen- kurzes Brainstorming , mit der Entscheidung Autostrada bis nach Genua zu ballern, um dann zu entscheiden, wie es weiter geht. In allem Überfluss soll es morgen auch wieder den ganzen Tag regnen. Tag 2. Unsere nette Gastgeberin macht uns extra schon um 6 Uhr Frühstück und wir springen vor der Abfahrt schon morgens in unseren Regenkombi, der komischerweise auch jedes Jahr enger wird. Durch den Regen ist uns die Autostrada tatsächlich sogar lieber als auf nasser Straße durch unzählige Kurven mit typisch italienisch schlechtem Asphalt. Es regnet leicht vor sich hin und auf der Dreispurigen Autostrada ist so gut wie nichts los. Wir machen richtig Meter. Kaffee im Autogrill darf natürlich nicht fehlen. Im Apennin kommt es allerdings wieder vom Himmel wie aus Eimern und der Verkehr nimmt schlagartig zu, das Wasser steht Zentimeter hoch auf der Autostrada. Ich fahre nur noch den Rückleuchten des vor uns fahrenden Autos hinterher und habe wieder nur die Elektrik und den aufgrund der vielen Brücken und Tunnel fehlenden Standstreifen im Kopf „Nicht ungefährlich“. Beim nächsten Tankstopp auf Höhe Genua klagt David tatsächlich über Zündaussetzer während des Starkregens. Sepp wundert sich über komische Geräusche an seiner PX und nur durch Zufall sehen wir wie sich die Auspuffschraube gelöst hat und schon am Reifen ansteht aber noch keinen Schaden angerichtet hat. Was ein Glück und auch der Wettergott meint es jetzt besser mit uns. Es klart auf, Schraube ist fest und die Zündaussetzer lassen mit jedem trockenen Meter mehr, nach. Wir sind so gut in der Zeit das wir die Autostrada verlassen und uns durch die Berge in Richtung Livorno schlängeln. Kein Verkehr, wunderschöne Kurven und immer wieder den Blick aufs Meer. So eine Planänderung kann auch immer wieder was Positives sein. Sogar ein Abstecher nach Pisa passt noch rein, wer hätte gedacht das wir mal mit der Vespa am schiefen Turm stehen werden. Von Domodossola nach Pisa/Livorno, wir können es selbst kaum glauben. Noch schnell die obligatorischen Bilder gemacht und dann aber ab Richtung Hafen und die Fähre suchen. Wir beziehen unsere Kabinen und suchen das aufgrund der Umbuchung kostenlose Abendessen. Wir sind uns nicht sicher, ob wir Fleisch oder einfach nur Kartonage essen und wissen alle vier nicht ob wir überhaupt schon einmal so schlecht gegessen haben. Auch sonst finden wir nicht viel Positives auf diesem Kahn und können Mobylines in keiner Hinsicht weiterempfehlen. Der Stimmung tut dies aber keinen Abbruch, kaltes Bier bekommen sie auf die Reihe und die Rückfahrt findet sowieso mit der Konkurrenz statt. Es kann also nur besser werden. Tag 3. Endlich, Korsika! Schon ein verrücktes Gefühl mit diesem Bock die ersten Meter auf der Insel zu fahren. Leider spielt das Wetter wieder nicht richtig mit. Wir können anhand der Wolken zweifellos sehen, dass es uns in den nächsten Minuten wieder richtig waschen wird und ich suche als Vorausfahrender einfach nur noch die nächste überdachte Sitzgelegenheit in Bastia, die in letzter Sekunde auch kommt. Bei lecker Burger, Bier und netter Bedienung warten wir den Regenschauer ab. Innerhalb weniger Minuten ist die Bude rappelvoll mit durchnässten Motorradfahrern. Siehe da, die Wolken klaren auf und die Sonne lässt sich blicken. Regenkombi aus, T-Shirt an! Jetzt aber auf, es ist schon nachmittags und wir wollen noch ums Cap Corse, um in Macinaggio auf die Westseite zu wechseln. Wir fahren an der westlichen Steilküste mit quasi dauerhaftem Blick aufs Meer und kommen aus dem Staunen nicht mehr raus, müssen uns aber wegen der teilweise sehr schlechten Straßen ziemlich konzentrieren. Verkehr ist glücklicherweise sehr wenig und begleitet von hunderten Schmetterlingen genießen wir unsere erste trockene Fahrt auf Korsika. Wir halten noch an einer idyllischen Bar am Meer und erreichen spätabends unsere Ferienwohnung in L'lle-Rousse wo es dann noch zu Pizza und Bier in die Altstadt geht. Tag 4. Nach dem Frühstück werfen wir alle mal einen prüfenden Blick auf die Technik, es sind bis dahin immerhin schon ca. 1000 km und die lose Auspuffschraube vom 2. Tag tut ihr übriges. Los geht es weiter entlang an der spektakulären Westküste. Unendliche Kurven direkt zwischen Felsen und Meer, einfach geil. Unterwegs biegen wir ab ins Fangotal und springen in eine der unzähligen Badegumpen bis wieder die nächsten Regenwolken aufziehen. Wir betreten gerade wieder eine Bar, als es anfängt zu Regnen. Die Pizzen, die die Bedienung an die benachbarten Tische trägt, sehen so gut aus das wir länger als geplant sitzen bleiben und auch was essen. Pünktlich beim Bezahlen kommt auch wieder die Sonne raus und wir machen uns auf Richtung Tagesziel Porto. Das war es dann übrigens mit Regen auf unserer Tour. Angekommen in Porto beziehen wir unser Hotel, in dem wir jetzt Zwei Nächte bleiben. Abendessen in gemütlicher Runde bei einheimischer Salami, Käse, Baguette und Pietra Bier als Schlummertrunk „Leben Wie Gott in Frankreich“. Tag 5. Am nächsten Morgen schwingen wir uns wieder relativ früh auf die Sitzbank um eine Runde durch die roten, schroffen Felsen an der Küste zu fahren um dann ins Landesinnere abzubiegen, damit wir zur Mittagszeit wieder in Porto ankommen. Einfach brutal wie gebirgig diese Insel ist und wie schön die kleinen Bergdörfer sind. Uns begegnen immer wieder Tiere, die mitten auf der Straße stehen. Von Ziegen, Kühen über Schweine, es ist alles dabei. Ab 14.00 Uhr haben wir uns ein Boot gemietet und fahren bei ziemlich starkem Wellengang mit einer „im Prinzip“ Nussschale raus. Wir sind uns alle Vier sicher: Das wäre in Deutschland niemals erlaubt. Wir suchen uns eine ruhige Bucht mit türkisblauem Wasser und verbringen den Nachmittag mit Baden und Bier. Tag 6. Morgens packen wir unsere Siebensachen auf den Bock und fahren nach dem Frühstück Richtung Canyon de la Ruda, dabei überqueren vorher noch den höchsten überfahrbaren Pass Korsika‘s, den Col de Vergio. Angekommen im Canyon macht dieser seinem Namen alle Ehre, gerade noch durch riesige Pinienwälder, steht auf einmal kein einziger Baum mehr, nur noch Felsen links und rechts und in der Mitte ein Flusslauf, einfach faszinierend. Das Thermometer zeigt mit Sicherheit um die 30 Grad an. Wir peilen weiterhin grob Bastia an wo abends die Fähre Richtung Savona geht. Wir haben allerdings erst Mittag und schwitzen so, dass wir noch ein Stück ins Ascotal fahren wollen, um eine schöne Badegumpe zu suchen. Diese ist auch flott gefunden und wir baden in kristallklarem Süßwasser. Wir wollen grad die Helme aufziehen, um wieder aus dem Tal raus zufahren, kommt uns eine PX entgegen und er hält natürlich an. Nach einem kurzen Gespräch empfiehlt er uns auf alle Fälle weiter in das Tal, dass eine Sackgasse ist, zu fahren da es am Schluss immer enger wird und einen hochalpinen Charakter hat. Wir überlegen nicht lange und vertrauen dem Gleichgesinnte. Und er hat recht! Was eine Natur, was Kurven und was für eine Steigung am Schluss. Wir sehen oben die letzten Reste Schnee und Überbleibseln inkl. Skilift von einem Skigebiet. Bei der Abfahrt halten wir noch auf einen Kaffee, wo es dann allerdings langsam, aber sicher heißt den Gashahn zu spannen und in Bastia den Hafen anzuvisieren. Gott sei Dank kann man mit Zweirädern problemlos an den langen Staus vor Bastia vorbeifahren, sonst wäre es zeitlich durchaus sehr eng geworden. Noch schnell Proviant im Supermarkt geholt und ein sich lösender Gepäckträger wieder befestigt, reihen wir uns zwischen Wohnmobilen in den Warteschlangen für die Fähre ein. Die Camper um uns herum kommen natürlich wie so oft mit uns ins Gespräch und haben sogar Eiswürfel und Platz im Kühlschrank für unser eben gekauftes Bier, hervorragend! Übrigens erzählen auch diese nur Negatives von der Hinfahrt mit Mobylines. Überraschend geht es dann doch schnell los, kurze Hektik, um unsere Getränke wieder einzusammeln und ruckzuck stehen wir auch wieder auf der Fähre. Umfallen kann nichts, es wird quasi Blech an Blech geparkt. Ein Hoch auf den O-Lack. 4er-Kabine mit gefühlt drei Quadratmeter inklusive Bad! Wird lustig, aber Kaltgetränke gibt es ja eh oben auf dem Deck. Übrigens ist wie erhofft bei Corsica Ferries alles um Vielfaches besser. Tag 7. Wir kommen früher als planmäßig angegeben in Savona an, heißt Lautsprecherdurchsagen um 5 Uhr morgens mit der Bitte sich zum Frühstück zu begeben. Nicht so geil, allerdings wird uns das am Ende des Tages den Arsch retten… Denn jetzt geht eigentlich der anstrengendste Teil der Reise los, 2 Tage jeweils deutlich über 400km über die Alpen, man muss ja unbedingt einen relativ großen Umweg fahren.. Da ich eine Vorahnung habe, dass sich die Geschichte ziemlich ziehen könnte, fahren wir hinter Savona direkt wieder auf die Autostrada, um die ersten 100km durch die Poebene, Boden gutzumachen. Ansonsten geht es durch unzählige Dörfer links an Turin vorbei Richtung Susa. Wir sehen die ersten Gipfel und halten an einer typisch italienischen Bar direkt an der Straße. Der Spritz 4,50 €, da kann man nichts sagen und schon ist eine Runde bestellt inkl. Frischer Panini´s. Die Mittagssonne ballert und es geht endlich Meter für Meter aufwärts auf den Col de mont Cenis und wir sind um jedes Grad kühler froh. Wissend das die Alpenüberquerung ansteht freuen wir uns wieder wie Bolle, obwohl wir uns ja auch schon wieder auf der Heimreise befinden. Richtig eingetaucht in die Berglandschaft sind wir einfach immer wieder beeindruckt. Im Prinzip immer das gleiche aber doch wieder so unterschiedlich spektakulär. Es läuft wie am Schnürchen und wenig später stehen wir auch schon auf der Passhöhe und entscheiden uns aufgrund des guten Zeitfensters für eine Kaffeepause. Es ist schließlich nur noch ein Pass und ein Stück Tal bis zum Hotel… In der Hütte treffen wir auf die wohl originellste und älteste Wirtin der Alpen. Wir schätzen ihr Alter auf 102, sie trägt Tracht und versucht uns auf Englisch, französisch, ein bisschen deutsch und zusätzlichen Bildern zu erklären, was Napoleon früher hier am Berg schon trieb. Sie erzählt uns nonstop von früher und ist erst, wenn auch nur kurz, sprachlos als sie erfährt von wo wir gerade kommen. Ein absolutes Original! Wir machen noch ein Bild mit ihr und verabschieden uns Richtung Majestät - dem Col de l’Iseran. Unten noch schnell die Tanks zum gefühlt 20. mal vollgemacht und dann geht es hoch auf den höchst asphaltierten Pass der Alpen. Wir fahren an meterhohen Schneemassen vorbei, verrückt. Natürlich die obligatorischen Bilder am Passschild geschossen bemerkt David ein Plattfuß. Besser hätte man diesen nicht hinlegen können, Schrauben direkt am Passchild des Iseran. Die GS 1250 Fahrer staunen nicht schlecht, als die Vespa 15 min später wieder einsatzbereit ist. Wir fahren übrigens alle 2000er in kurzen Hosen, soviel Pech wie wir an der Hinfahrt hatten, soviel Glück haben wir jetzt mit dem Wetter. Irgendwo an der Abfahrt bemerke ich, dass wir ja noch über den kleinen Sankt Bernhard müssen, der ging irgendwie unter. Jetzt heißt es doch nochmal Gashahn spannen, obwohl die Müdigkeit schon langsam Eintritt und die ersten Jammereien über irgendwelche Beschwerden an irgendwelchen Körperstellen los gehen. Aber auch hier wieder schönste Kurven und Landschaften die einen problemlos bei Laune halten. Im Aostatal wird es dann zäh, wir essen noch lecker Pizza in einem kleinen Bergdorf, tanken zum 400. mal und erreichen gegen 21:30 unser Hotel am Fuße des großen Sankt Bernhard. Gott sei Dank war die Fähre am Morgen zu früh… Goldgelbes Kaltgetränk aus der Minibar, Dusche und Bettruhe. Tag 8. Nach einem grandiosen Frühstück geht es frühmorgens hoch auf den Sankt Bernhard, unser letzter Pass der Reise. Es ist noch frisch und die Sicht liegt bei null. Die Wolken hängen so tief, dass man sieht, wie sie förmlich am Berg und der Straße hoch peitschen. Auch wieder spektakulär. Wieder in der Schweiz angekommen halten wir auf der Passhöhe für einen Passaufkleber und weiter gehts am Genfer See entlang und quer durch die Schweiz, um bei Miecourt wieder auf französischen Boden zu fahren. Wir überqueren an der Heimfahrt so oft Grenzen, dass wir gar nicht mehr wissen, wie wir die Einheimischen gerade begrüßen sollen. Italien/Frankreich/ Italien/Schweiz/Frankreich – Ciao/ Bon jour/ Grüzi/ Salut. Durchs Elsass gehts die letzten zähen Kilometer am Rhein entlang, wo wir dann mittels Fähre bei Rhinau wieder auf deutschen Boden kommen. Wir essen in der Nähe noch zu Abend und können die ganzen Eindrücke noch gar nicht richtig verarbeiten. Am Schluss sind es fast 2400 km. Was für ein Ritt. Was für ein Glück mit der Technik. Trotz des anfänglichen Dauerregens in Summe doch top Wetter und am allerwichtigsten, der Schutzengel war wieder stets an unserer Seite. Auch dieses Jahr wieder ein Männerausflug par excellence, wo man sich gerne lange und immer wieder daran erinnert und bestimmt noch Jahre später von den ganzen Erlebnissen, begeistert Geschichten erzählen wird. Hoffentlich bis nächstes Jahr.1 Punkt- Lenkkopflager Umrüstung -> Stage6 Kegelrollenlager
Also gestern mal auf eine XL2 gelegt, Durchmesser etwas dicker. soll unser neuer Langstreckenroller werden.1 Punkt- CNC Kupplung VMC
1 Punkt- Neuigkeiten, Gerüchte, Produktankündigungen
Einen möglichst weichen würde ich mir wünschen für die anti dive Geschichte.1 Punkt- Nur mal schnell ‘ne Smallframe-Technikfrage
1 Punkt- P125ETS
1 PunktAlso der bestellte BGM3150 passt leider nicht. Einige Kabel sind gleich, einige aber auch komplett anders. Schade!1 Punkt- Übel zugerichtete Teile
1 Punkturlaubsanträge werden wieder angenomen hab ich verlauten hören------1 Punkt- Das Dumme-Menschen-Topic: was oder wer kotzt euch gerade so richtig an?
Boah ja. War einfach sind dann gegangen. Widersprechen nützt da nichts, endet nur blöd.1 Punkt- Ölmenge trotz zu kleinem Hauptständer
Normalerweise füllt man 250ml ein. Bin ich bisher immer gut mit gefahren. Ich persönlich wüsste jetzt keinen Grund bei Standardmotoren da Öl reinzudrücken, bis es überläuft. Aber bin da offen für Aufklärung welchen Vorteil das hat.1 Punkt- Vespa PX alt 200
1 PunktAlso ich war mir die PX die Tage anschauen, rechts und links am Tunnel sind die Bleche durch. vorne am Rad wurde fachmännisch ein großes Blech außen aufgesetzt. 🙈echt schade um den Roller. für mich machbar auf alle fälle… habe mal 900 geboten und warte auf Rückmeldung.1 Punkt- Vespa Club Hannover von 1989 - DER CHOKER
Mein Favorit ist die Nummer 1 mit Logo in der Mitte. Walle fällt dieses Jahr für die Wikinger leider aus.1 Punkt- Lenkkopflager Umrüstung -> Stage6 Kegelrollenlager
Ich werd es die Tage mal testen und einen Satz am Langstreckenroller verbauen…1 Punkt- DER LAMBRETTA-LUTZ TWIN
1 PunktHallo zusammen, bevor es weitergeht mit dem Projekt und erste Dynos zu zeigen sind, eine Frage/Idee: Wer wäre grundsätzlich an so einem Motor interessiert? Warum frage ich? Bevor ich wirklich überlege, ob ich so etwas in Serie fertige, würde ich gerne 2–3 Motoren aufbauen und dann in die Hände von Vielfahrern geben. Daraus möchte ich ableiten, wo noch Schwachstellen sind, was generell auffällt und verbessert werden kann. Was brauche ich dazu von den Interessenten: Einen Motorblock (egal ob 200er oder 125–175er, egal ob UNI, SIL, spanisch, italienisch) mit Lager und Abdeckplatte für KuWe Maghousing mit Lager für KuWe Eine 58 GP-Welle – bitte mit HZ-Durchmesser 22 mm, also keine originale Den RD350/Banshee-Zylinderkit von Athena Alles andere besorge bzw. mache ich: Welle, Pleuel zusammenbauen, richten, schweißen Anschlanschgehäuse, Lagersupport, Adapterplatte, Anpassung RH-Zylinder (nur Smallblock) Ferner werde ich noch gedruckte Ansauger (30–38 mm) planen Also wird nur das Top-End zusammengebaut. Der Auspuff kann vom Chimera genommen werden, muss jedoch angepasst werden – das möchte ich nicht übernehmen, ist aber nicht so kompliziert. Kupplung, Getriebe, Übersetzung und alles andere können frei gewählt und eingebaut werden. Der Motor wird dann im Anflansch-Gehäuse gegen Öffnen „verplombt“. Warum? Wenn es zu einem Defekt kommt, möchte ich selbst den Motor öffnen und verstehen, was passiert ist. Was kostet es? Weiß ich noch nicht! Ich lasse mir gerade Angebote von CNC-Fertigungen machen und kalkuliere dann. Diese Motoren sollen zum Selbstkostenpreis aufgebaut werden. Ziel ist es, die Ergebnisse und Erfahrungen zu tauschen – daher wird es auch nicht als Dienstleistung oder so gepostet. Ich hoffe, ihr versteht das Anliegen richtig. Wer also Interesse hat, einer der Ersten zu sein, einen Banshee/RD-421-Zylinder auf einem originalen Lambretta-Motor in seiner Lammy zu testen, der darf sich per PN melden. Liebe Grüße, Lutz1 Punkt- Worb5 Preise
1 PunktGlaube, das passt schon. Da sind halt immer auch ein paar Paletten Dichtmasse dabei.1 Punkt- Übel zugerichtete Teile
1 PunktMit einer langen Schraubzwinge den Kronenmutterschlüssel gegen das rausspringen gesichert, dann gingen die immer auf1 Punkt- Egig170 - 99% Plug & Play
1 Punkt- bRaNdneW Nur-schöne-Rollerbilder-Topic
änder mal das kennzeichen in: TUT-WE 69 ich find sie schön.1 Punkt- 20 Jahre GSF - Danke und viele Grüße
Mahlzeit zusammen, die Zeit vergeht und nach 20 Jahren ein Anlass mal viele Grüße zu senden und Danke zu sagen. Am 21.08.2005 habe ich mich angemeldet, fühlt sich an wie gestern. Ich weiss noch, wann ich es getan habe, warum und in welcher Lebensituation ich damals war. Mittlerweile ist einiges passiert, viele Roller hatte (und habe) ich, Auto, Kinder, Trennungen, Umzüge, neue Jobs, Weiterbildungen, viel Glück, etwas Pech, keine Unfälle, keine ernsthaften gesundheitlichen Themen, die Eltern sind plötzlich alt, die Kinder haben Abi und man selbst ist etwas ruhiger geworden, mag aber immer noch den Geruch eines gepflegten Zweitaktmotors und irgendwie hat sich die Welt deutlich verändert. Wir wissen das alle. Danke an all die Tipps und Hinweise die ich lesen durfte, die Kommunikation die ich geführt habe und die Leute die ich hierüber getroffen habe. Einige sind gegangen, manche sind neu hinzugekommen und insbesondere ein großes Dankeschön an die Organisatoren und Mods für das Durchhaltevermögen und das Aufrechterhalten dieses Forum. In diesem Sinne viele Grüße an alle die mich kennen oder auch nicht. Auf die nächsten 20 Jahre und allen viel Gesundheit und weiterhin gute Fahrt. Elsos.1 Punkt- bRaNdneW Nur-schöne-Rollerbilder-Topic
1 Punkt- TATTOO
1 Punkteine spanische sx200 aus bj 1988. erster umbau zur Tattoo 1992 mit airbrush am tank von pfeili 1993 dann version 2, komplett lackiert von pfeil design, plus bisschen gold und chrom artikel auch im scootering und andere zeitschriften. 1994 nach einem crash mit der million sellers und einem abflug in einer kurve am weg nach zeltweg zum a1 ring 1993, musste schon wieder neu lackiert werden von pfeili und dabei wurde auch gleich der lenker geändert und der rahmen um 20cm verlängert. auch diese version fand den weg ins scootering magazin. 1995 verkauft ich die Tattoo dann um ein neues projekt - die tumbling dice, ein serie 2 gespann mit monsterumbauten zu finanzieren. vor gut 2 jahren konnte ich das gute stück, mittlerweile mit österreichischer einzelgenehmigung zurück erwerben, nachdem sie glaube ich nur eine saison vom neuen besitzer gefahren wurde. beim neuaufbau musste leider schon wieder neu lackiert werden, diesesmal in eigenregie mit der hilfe eines industrielackierers in meiner arbeitsstätte. einige teile habe ich neu angefertigt, wurden verchromt und vergoldet. das airbrush übernahm dieses mal oliver vom atelier modern art in traun/oö. und nun nach 30 jahren ist sie in neuem gewand, mit anderem tank und wieder lami lenker auf der Straße! keep the custom scooters alive! und hier noch das video von scooterismo von der Eternal City Moto Show in Rom display shots von der kickstart scootershow bei der eternal city bike expo in rom ende September. shootings für 2 italienische bike magazine und einen sonderpreis bei der chopper customshow!1 Punkt- Der Ruckdämpfer ? ein Stiefkind?
1 Punktkurz und verständlich müsste es heißen: ist das Gewinde der Schraube gerollt? Antwort: ja1 Punkt- Schaltklaue PK ! Was verbaut man 2017 (2020ff.)
Ich hab eben etwas probiert, alte Schaltklaue auf eine Holzplatte mit Gummi Hammer geklopft, um das Spiel zu minimieren, das funktioniert sehr gut, kleine schläge und immer drehen....1 Punkt - Das Dumme-Menschen-Topic: was oder wer kotzt euch gerade so richtig an?
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