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egig
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Arschbrand
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Gaudix
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fried69
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Beliebte Inhalte
Inhalte mit der höchsten Reputation am 31.10.2024 in allen Bereichen anzeigen
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Wer hat welche Leistung?
15 PunkteNach fast 2 Jähriger Pause mit diesem Projekt, Aufgrund mangelder Zeit für meine eigenen Projekte wollte ich nochmal angreifen, obwohl ich eigentlich genauso keine Zeit hab wie die letzen Jahre Das ist aktuell das Resultat davon, m EGIG407 twin carb ohne Lachgas und mit normalen Tankstellensprit super Plus15 Punkte
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Wer hat welche Leistung?
4 Punktewäre schade drum... und viel "Südtiroler" Speck ist ja jetzt auch nicht mehr dran... Sorry... fürs Offtopic.... aber wenn du was machst.... dann gescheit !!4 Punkte
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Vespa PK 50/80/125 S, wo sind die alle? Zeigt sie uns !
4 Punkte
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Wer hat welche Leistung?
3 PunkteDu siehst hier eh nur vollgas, aber ja gleichzeitig und der Motor läuft ruhig und sauber , auch die vibbrationen hab ich dank mehreren tests mit wuchtfaktor in den griff bekommen. Ich kann ab 3000 vollgas geben und der motor schiebt durch ohne mucken. Krassist dort wo er 65nm erreicht presst es den Rahmen extrem in die vordere verankerung... Wenn der zusammenklappt bin ich die Bulette im Brötchen3 Punkte
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Frodo mit dem dicken Sack... voller Geschenke... GSF Gewichtel 2023
Soll ich schon mal die Wunschzettel austeilen?3 Punkte
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Neuigkeiten, Gerüchte, Produktankündigungen
ist das mit 50 jetzt so dass die Lanzen auf halbmast hängen?3 Punkte
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Wer hat welche Leistung?
3 PunkteWar gestern mit meiner DBM Kiste auf dem Prüfstand und hab die Lachgas Einspritzung getestet verrückt was das Zeug kann schwarz ist ohne, rot mit athena mtx Zylinder 56 mm overrev Welle 57 mm Bohrung ich zieh die Tage mal den Zylinder und schau wie das dem Kolben gefallen hat ;)3 Punkte
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8 Tage Korsika mit der Vespa
2 Punkte„2024 aber jetzt mal Meer! Komm, wir fahren nach Korsika!?“ 😲💪🏻😁 Wenn aus einem Spruch ernst wird. Als wir Anfang des Jahres die Tickets für die Fähre kaufen, wissen wir jetzt gibt es kein Zurück mehr und die Vorfreude steigt umso mehr. Ich mache mich immer mal wieder ein bisschen an die Routenplanung und am 22.6. ist es dann endlich so weit. 4 PX’en, 8 Tage Korsika! Tag 1. Morgens um 6:00 Uhr geht es auf Richtung Genua mit Zwischenstopp in Domodossola. So war jedenfalls der Plan… Fast schon routinemäßig fahren wir ca. 100 km auf der Autobahn bis an die Schweizer Grenze. Wie vorhergesagt fängt es leider kurz nach der Abfahrt auch an zu Regnen. Wir fahren die nächste Raststätte runter und ziehen uns unsere Regenkombis über, die wir auch erst abends im Hotel wieder ausziehen. Im Dauerregen fahren wir quer durch die Schweiz, wo wir uns aufgrund des Wetters entscheiden den Autozug in Kandersteg, anstatt dem Grimselpass zu nehmen. Spart uns wertvolle Zeit, ist allemal ein Erlebnis wert und den Grimsel kennen wir eh schon. Bei einer Pause nach dem verlassen des Zuges klart das Wetter ein wenig auf, wir haben schon die Hoffnung auf ein paar Sonnenstrahlen, die uns aber kurz darauf auf dem Simplonpass genommen wird. Es schüttet wie aus Eimern und ist arschkalt. Ich hab nur die CDI im Kopf, die bei solch starker Nässe schon einmal Probleme machen kann. Die Kisten laufen aber abgesehen von einer etwas zu großen HD bei Benni tadellos durchs Wetter und über den Pass. Den Simplon runter und die italienische Grenze überquert wird es von Meter zu Meter wieder wärmer und auch der Regen lässt wieder nach. Am ersten Tag nach Italien, unser persönlicher Rekord! Wir checken in einem kleinen Bergdorf oberhalb von Domodossala in einer gemütlichen Ferienwohnung ein. Aufgrund des überteuerten Datenroaming in der Schweiz, haben wir unsere Handys dort immer aus. Als wir dann im WLAN unser WhatsApp checken, staunen wir alle vier nicht schlecht. Nachricht von der Reederei: „Wir müssen Sie für MORGENABEND! wegen eines Defektes in der Kabine von Genua nach Livorno umbuchen.“ Livorno sind über Land 5 Stunden mehr, da selbst nach Genua nichts schiefgehen darf ist das so gut wie unmöglich. Nach vielen erfolglosen Versuchen die Reederei telefonisch zu erreichen- kurzes Brainstorming , mit der Entscheidung Autostrada bis nach Genua zu ballern, um dann zu entscheiden, wie es weiter geht. In allem Überfluss soll es morgen auch wieder den ganzen Tag regnen. Tag 2. Unsere nette Gastgeberin macht uns extra schon um 6 Uhr Frühstück und wir springen vor der Abfahrt schon morgens in unseren Regenkombi, der komischerweise auch jedes Jahr enger wird. Durch den Regen ist uns die Autostrada tatsächlich sogar lieber als auf nasser Straße durch unzählige Kurven mit typisch italienisch schlechtem Asphalt. Es regnet leicht vor sich hin und auf der Dreispurigen Autostrada ist so gut wie nichts los. Wir machen richtig Meter. Kaffee im Autogrill darf natürlich nicht fehlen. Im Apennin kommt es allerdings wieder vom Himmel wie aus Eimern und der Verkehr nimmt schlagartig zu, das Wasser steht Zentimeter hoch auf der Autostrada. Ich fahre nur noch den Rückleuchten des vor uns fahrenden Autos hinterher und habe wieder nur die Elektrik und den aufgrund der vielen Brücken und Tunnel fehlenden Standstreifen im Kopf „Nicht ungefährlich“. Beim nächsten Tankstopp auf Höhe Genua klagt David tatsächlich über Zündaussetzer während des Starkregens. Sepp wundert sich über komische Geräusche an seiner PX und nur durch Zufall sehen wir wie sich die Auspuffschraube gelöst hat und schon am Reifen ansteht aber noch keinen Schaden angerichtet hat. Was ein Glück und auch der Wettergott meint es jetzt besser mit uns. Es klart auf, Schraube ist fest und die Zündaussetzer lassen mit jedem trockenen Meter mehr, nach. Wir sind so gut in der Zeit das wir die Autostrada verlassen und uns durch die Berge in Richtung Livorno schlängeln. Kein Verkehr, wunderschöne Kurven und immer wieder den Blick aufs Meer. So eine Planänderung kann auch immer wieder was Positives sein. Sogar ein Abstecher nach Pisa passt noch rein, wer hätte gedacht das wir mal mit der Vespa am schiefen Turm stehen werden. Von Domodossola nach Pisa/Livorno, wir können es selbst kaum glauben. Noch schnell die obligatorischen Bilder gemacht und dann aber ab Richtung Hafen und die Fähre suchen. Wir beziehen unsere Kabinen und suchen das aufgrund der Umbuchung kostenlose Abendessen. Wir sind uns nicht sicher, ob wir Fleisch oder einfach nur Kartonage essen und wissen alle vier nicht ob wir überhaupt schon einmal so schlecht gegessen haben. Auch sonst finden wir nicht viel Positives auf diesem Kahn und können Mobylines in keiner Hinsicht weiterempfehlen. Der Stimmung tut dies aber keinen Abbruch, kaltes Bier bekommen sie auf die Reihe und die Rückfahrt findet sowieso mit der Konkurrenz statt. Es kann also nur besser werden. Tag 3. Endlich, Korsika! Schon ein verrücktes Gefühl mit diesem Bock die ersten Meter auf der Insel zu fahren. Leider spielt das Wetter wieder nicht richtig mit. Wir können anhand der Wolken zweifellos sehen, dass es uns in den nächsten Minuten wieder richtig waschen wird und ich suche als Vorausfahrender einfach nur noch die nächste überdachte Sitzgelegenheit in Bastia, die in letzter Sekunde auch kommt. Bei lecker Burger, Bier und netter Bedienung warten wir den Regenschauer ab. Innerhalb weniger Minuten ist die Bude rappelvoll mit durchnässten Motorradfahrern. Siehe da, die Wolken klaren auf und die Sonne lässt sich blicken. Regenkombi aus, T-Shirt an! Jetzt aber auf, es ist schon nachmittags und wir wollen noch ums Cap Corse, um in Macinaggio auf die Westseite zu wechseln. Wir fahren an der westlichen Steilküste mit quasi dauerhaftem Blick aufs Meer und kommen aus dem Staunen nicht mehr raus, müssen uns aber wegen der teilweise sehr schlechten Straßen ziemlich konzentrieren. Verkehr ist glücklicherweise sehr wenig und begleitet von hunderten Schmetterlingen genießen wir unsere erste trockene Fahrt auf Korsika. Wir halten noch an einer idyllischen Bar am Meer und erreichen spätabends unsere Ferienwohnung in L'lle-Rousse wo es dann noch zu Pizza und Bier in die Altstadt geht. Tag 4. Nach dem Frühstück werfen wir alle mal einen prüfenden Blick auf die Technik, es sind bis dahin immerhin schon ca. 1000 km und die lose Auspuffschraube vom 2. Tag tut ihr übriges. Los geht es weiter entlang an der spektakulären Westküste. Unendliche Kurven direkt zwischen Felsen und Meer, einfach geil. Unterwegs biegen wir ab ins Fangotal und springen in eine der unzähligen Badegumpen bis wieder die nächsten Regenwolken aufziehen. Wir betreten gerade wieder eine Bar, als es anfängt zu Regnen. Die Pizzen, die die Bedienung an die benachbarten Tische trägt, sehen so gut aus das wir länger als geplant sitzen bleiben und auch was essen. Pünktlich beim Bezahlen kommt auch wieder die Sonne raus und wir machen uns auf Richtung Tagesziel Porto. Das war es dann übrigens mit Regen auf unserer Tour. Angekommen in Porto beziehen wir unser Hotel, in dem wir jetzt Zwei Nächte bleiben. Abendessen in gemütlicher Runde bei einheimischer Salami, Käse, Baguette und Pietra Bier als Schlummertrunk „Leben Wie Gott in Frankreich“. Tag 5. Am nächsten Morgen schwingen wir uns wieder relativ früh auf die Sitzbank um eine Runde durch die roten, schroffen Felsen an der Küste zu fahren um dann ins Landesinnere abzubiegen, damit wir zur Mittagszeit wieder in Porto ankommen. Einfach brutal wie gebirgig diese Insel ist und wie schön die kleinen Bergdörfer sind. Uns begegnen immer wieder Tiere, die mitten auf der Straße stehen. Von Ziegen, Kühen über Schweine, es ist alles dabei. Ab 14.00 Uhr haben wir uns ein Boot gemietet und fahren bei ziemlich starkem Wellengang mit einer „im Prinzip“ Nussschale raus. Wir sind uns alle Vier sicher: Das wäre in Deutschland niemals erlaubt. Wir suchen uns eine ruhige Bucht mit türkisblauem Wasser und verbringen den Nachmittag mit Baden und Bier. Tag 6. Morgens packen wir unsere Siebensachen auf den Bock und fahren nach dem Frühstück Richtung Canyon de la Ruda, dabei überqueren vorher noch den höchsten überfahrbaren Pass Korsika‘s, den Col de Vergio. Angekommen im Canyon macht dieser seinem Namen alle Ehre, gerade noch durch riesige Pinienwälder, steht auf einmal kein einziger Baum mehr, nur noch Felsen links und rechts und in der Mitte ein Flusslauf, einfach faszinierend. Das Thermometer zeigt mit Sicherheit um die 30 Grad an. Wir peilen weiterhin grob Bastia an wo abends die Fähre Richtung Savona geht. Wir haben allerdings erst Mittag und schwitzen so, dass wir noch ein Stück ins Ascotal fahren wollen, um eine schöne Badegumpe zu suchen. Diese ist auch flott gefunden und wir baden in kristallklarem Süßwasser. Wir wollen grad die Helme aufziehen, um wieder aus dem Tal raus zufahren, kommt uns eine PX entgegen und er hält natürlich an. Nach einem kurzen Gespräch empfiehlt er uns auf alle Fälle weiter in das Tal, dass eine Sackgasse ist, zu fahren da es am Schluss immer enger wird und einen hochalpinen Charakter hat. Wir überlegen nicht lange und vertrauen dem Gleichgesinnte. Und er hat recht! Was eine Natur, was Kurven und was für eine Steigung am Schluss. Wir sehen oben die letzten Reste Schnee und Überbleibseln inkl. Skilift von einem Skigebiet. Bei der Abfahrt halten wir noch auf einen Kaffee, wo es dann allerdings langsam, aber sicher heißt den Gashahn zu spannen und in Bastia den Hafen anzuvisieren. Gott sei Dank kann man mit Zweirädern problemlos an den langen Staus vor Bastia vorbeifahren, sonst wäre es zeitlich durchaus sehr eng geworden. Noch schnell Proviant im Supermarkt geholt und ein sich lösender Gepäckträger wieder befestigt, reihen wir uns zwischen Wohnmobilen in den Warteschlangen für die Fähre ein. Die Camper um uns herum kommen natürlich wie so oft mit uns ins Gespräch und haben sogar Eiswürfel und Platz im Kühlschrank für unser eben gekauftes Bier, hervorragend! Übrigens erzählen auch diese nur Negatives von der Hinfahrt mit Mobylines. Überraschend geht es dann doch schnell los, kurze Hektik, um unsere Getränke wieder einzusammeln und ruckzuck stehen wir auch wieder auf der Fähre. Umfallen kann nichts, es wird quasi Blech an Blech geparkt. Ein Hoch auf den O-Lack. 4er-Kabine mit gefühlt drei Quadratmeter inklusive Bad! Wird lustig, aber Kaltgetränke gibt es ja eh oben auf dem Deck. Übrigens ist wie erhofft bei Corsica Ferries alles um Vielfaches besser. Tag 7. Wir kommen früher als planmäßig angegeben in Savona an, heißt Lautsprecherdurchsagen um 5 Uhr morgens mit der Bitte sich zum Frühstück zu begeben. Nicht so geil, allerdings wird uns das am Ende des Tages den Arsch retten… Denn jetzt geht eigentlich der anstrengendste Teil der Reise los, 2 Tage jeweils deutlich über 400km über die Alpen, man muss ja unbedingt einen relativ großen Umweg fahren.. Da ich eine Vorahnung habe, dass sich die Geschichte ziemlich ziehen könnte, fahren wir hinter Savona direkt wieder auf die Autostrada, um die ersten 100km durch die Poebene, Boden gutzumachen. Ansonsten geht es durch unzählige Dörfer links an Turin vorbei Richtung Susa. Wir sehen die ersten Gipfel und halten an einer typisch italienischen Bar direkt an der Straße. Der Spritz 4,50 €, da kann man nichts sagen und schon ist eine Runde bestellt inkl. Frischer Panini´s. Die Mittagssonne ballert und es geht endlich Meter für Meter aufwärts auf den Col de mont Cenis und wir sind um jedes Grad kühler froh. Wissend das die Alpenüberquerung ansteht freuen wir uns wieder wie Bolle, obwohl wir uns ja auch schon wieder auf der Heimreise befinden. Richtig eingetaucht in die Berglandschaft sind wir einfach immer wieder beeindruckt. Im Prinzip immer das gleiche aber doch wieder so unterschiedlich spektakulär. Es läuft wie am Schnürchen und wenig später stehen wir auch schon auf der Passhöhe und entscheiden uns aufgrund des guten Zeitfensters für eine Kaffeepause. Es ist schließlich nur noch ein Pass und ein Stück Tal bis zum Hotel… In der Hütte treffen wir auf die wohl originellste und älteste Wirtin der Alpen. Wir schätzen ihr Alter auf 102, sie trägt Tracht und versucht uns auf Englisch, französisch, ein bisschen deutsch und zusätzlichen Bildern zu erklären, was Napoleon früher hier am Berg schon trieb. Sie erzählt uns nonstop von früher und ist erst, wenn auch nur kurz, sprachlos als sie erfährt von wo wir gerade kommen. Ein absolutes Original! Wir machen noch ein Bild mit ihr und verabschieden uns Richtung Majestät - dem Col de l’Iseran. Unten noch schnell die Tanks zum gefühlt 20. mal vollgemacht und dann geht es hoch auf den höchst asphaltierten Pass der Alpen. Wir fahren an meterhohen Schneemassen vorbei, verrückt. Natürlich die obligatorischen Bilder am Passschild geschossen bemerkt David ein Plattfuß. Besser hätte man diesen nicht hinlegen können, Schrauben direkt am Passchild des Iseran. Die GS 1250 Fahrer staunen nicht schlecht, als die Vespa 15 min später wieder einsatzbereit ist. Wir fahren übrigens alle 2000er in kurzen Hosen, soviel Pech wie wir an der Hinfahrt hatten, soviel Glück haben wir jetzt mit dem Wetter. Irgendwo an der Abfahrt bemerke ich, dass wir ja noch über den kleinen Sankt Bernhard müssen, der ging irgendwie unter. Jetzt heißt es doch nochmal Gashahn spannen, obwohl die Müdigkeit schon langsam Eintritt und die ersten Jammereien über irgendwelche Beschwerden an irgendwelchen Körperstellen los gehen. Aber auch hier wieder schönste Kurven und Landschaften die einen problemlos bei Laune halten. Im Aostatal wird es dann zäh, wir essen noch lecker Pizza in einem kleinen Bergdorf, tanken zum 400. mal und erreichen gegen 21:30 unser Hotel am Fuße des großen Sankt Bernhard. Gott sei Dank war die Fähre am Morgen zu früh… Goldgelbes Kaltgetränk aus der Minibar, Dusche und Bettruhe. Tag 8. Nach einem grandiosen Frühstück geht es frühmorgens hoch auf den Sankt Bernhard, unser letzter Pass der Reise. Es ist noch frisch und die Sicht liegt bei null. Die Wolken hängen so tief, dass man sieht, wie sie förmlich am Berg und der Straße hoch peitschen. Auch wieder spektakulär. Wieder in der Schweiz angekommen halten wir auf der Passhöhe für einen Passaufkleber und weiter gehts am Genfer See entlang und quer durch die Schweiz, um bei Miecourt wieder auf französischen Boden zu fahren. Wir überqueren an der Heimfahrt so oft Grenzen, dass wir gar nicht mehr wissen, wie wir die Einheimischen gerade begrüßen sollen. Italien/Frankreich/ Italien/Schweiz/Frankreich – Ciao/ Bon jour/ Grüzi/ Salut. Durchs Elsass gehts die letzten zähen Kilometer am Rhein entlang, wo wir dann mittels Fähre bei Rhinau wieder auf deutschen Boden kommen. Wir essen in der Nähe noch zu Abend und können die ganzen Eindrücke noch gar nicht richtig verarbeiten. Am Schluss sind es fast 2400 km. Was für ein Ritt. Was für ein Glück mit der Technik. Trotz des anfänglichen Dauerregens in Summe doch top Wetter und am allerwichtigsten, der Schutzengel war wieder stets an unserer Seite. Auch dieses Jahr wieder ein Männerausflug par excellence, wo man sich gerne lange und immer wieder daran erinnert und bestimmt noch Jahre später von den ganzen Erlebnissen, begeistert Geschichten erzählen wird. Hoffentlich bis nächstes Jahr.2 Punkte
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Vespa PK 50/80/125 S, wo sind die alle? Zeigt sie uns !
Ich habe jetzt mal Glück gehabt und eine O-Lack Ersatzradklappe vom Sukram ( siehe oben) gekommen für meine noie Golden Shower. Meine war Grotten schlecht nachlackiert und sah wirklich zum kotzen aus. Bissel ausbeulen und Klebereste der Zierleisten entfernen inkl. Blase am Daumen und ich bin happy hoch drei was passendes gefunden zu haben. Ich hoffe Zotti erzielt auch zufriedenstellende Ergebnisse mit der Motorklappe aus diesem Set. Viel Spaß beim rubbeln 😂2 Punkte
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Nur mal schnell ne Largeframe Technik Frage
Das kommt, wenn Getriebetoleranzen nicht passen und der Block im Bild die ganze Zeit über den Bolzen Druck auf dss Schaltkreuz ausübt, damit es in den Aussparungen der Hauptwelle bleibt. Bei passenden Abständen bleibt das Schaltkreuz - einmal da hin geschoben oder gezogen - ohne Druck in der Position. Wenn das stört, kann man es ausdistanzieren. Also abdrehen oder unterlegen.2 Punkte
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Vespa PK 50/80/125 S, wo sind die alle? Zeigt sie uns !
Kurz zu dem Thema die früheren Metallick Lacke waren alle 1 Schicht d.h. die Flakes liegen offen. Das merkst du auch ganz schnell wenn du das pollieren willst; deine Pollierwatte ist immer schwarz.... Der Lack aus der Dose wird nie die gleiche Farbe haben; so meine Erfahrungen. Besuche einen Lacker des Vertrauens der dir das passend hinmischt. Ich habe eine PK in Champagner; ist auch 1 Schicht met. Musste was beilackieren und mein Dude hat das so was von 100% gemacht; sieht weltklasse aus. Kaskade und Seitendeckel...2 Punkte
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Neuer SIP 125ccm Alu-Tuning-Zylinder für PX125 / PX150
Och Kinners. Das Ding ist erst ein paar Tage auf dem Markt und dass die den gleich rausgehauen haben ist doch cool. In der Artikelbeschreibung steht ja auch schonmal drin, dass das Ding generell mit nem 4mm Spacer verbaut wird. Ihr schafft das schon. Interessant wird, ob dann im Gutachten auch der Sip Road 3 drin ist. Ein Set damit wäre stark.2 Punkte
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Malossi 136 mkv läuft heiß
2 PunkteKlassiker. Renntröte verbauen und die Vergaserdüsen nicht anpassen.2 Punkte
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Was esst ihr gerade ...?
2 Punkte2 Punkte
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Vespa PK 50/80/125 S, wo sind die alle? Zeigt sie uns !
Wenn Du Enkel haben willst, solltest Du noch nen Stück weichen Schaumstoff um das Rohr im Rahmen kleben/wickeln2 Punkte
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BOX Auspuffanlagen / die neue Tourenauspuff Generation
Meiner war auch schon mehrfach geflickt, bis ich das dann mal ordentlich gemacht habe, seitdem ist Ruhe. Beim nächsten werde ich das gleich so machen. Edit: Halter habe ich die originalen wieder dran gebraten, mittig noch ein paar Löcher ins Verstärkungsblech zum Verschweißen (damit das nicht nur außen hält) und den Rand hab ich durchgepunktet.1 Punkt
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Neue Malossi Gehäuse PX auf der EICMA 2018
Das ist das nackte Gehäuse...Ohne jegliches Zubehör.1 Punkt
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Nur mal schnell ‘ne Smallframe-Technikfrage
Flameproof, davor sehr gründlich entfetten mit Bremsenreiniger oder Aceton. Staubbindetuch ggf, um das Gewissen zu beruhigen...1 Punkt
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Vespa PK 50/80/125 S, wo sind die alle? Zeigt sie uns !
Das kannst du warscheinlich vergessen- ich suche bereits seit 5Jahren nach einem Koti. Ich hab mir jetzt Lack bestellt: https://www.vespa-lack.de/lackuebersicht/piaggio-7658-5-azzurro-grigio/ Edith ruft, dass ich Trottel nicht dran gedacht habe, dass wir bereits per PN darüber gesprochen haben1 Punkt
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Neue Malossi Gehäuse PX auf der EICMA 2018
Moin, die 3/100 kann ich so bestätigen von meinem Gehäuse...1 Punkt
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Nur mal schnell ‘ne Smallframe-Technikfrage
Nein, hatte ich vorgestern erst. Nur schaltzüge und Gaszüge. Bremse und Kupplung nicht1 Punkt
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Neue Malossi Gehäuse PX auf der EICMA 2018
Ja, es ragt nen ticken aus dem Lagersitz raus, also bitte nicht mit Gewalt bündig einpressen, dann ist das Gehäuse hinüber. Das Stück das rausragt beeinflusst die Funktionalität nicht, das funzt so... Das Lager sitzt stramm aber bei mir war es noch in der Toleranz, hab den Lagersitz dreimal heißgemacht und das Lager montiert, abkühlen lassen und wieder von vorn. Das gekühlte Lager fällt nun bei erhitzen Gehäuse sauber in den Lagersitz. Aber was bei mir passt, muss bei nem anderen Gehäuse nicht unbedingt der Fall sein....1 Punkt
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Nur mal schnell ‘ne Smallframe-Technikfrage
Der Kupplung ist die Andruckplatte egal. Was zählt ist der Deckel. Normaler Lang- oder Kurzarmdeckel = normale Andruckplatte oder alternativ auch gelagerte Andruckplatte. XL2 Deckel = gelagerte Andruckplatte Pflicht. Du kannst also mit deinem PK S Deckel sowohl als auch nehmen. Die gelagerte baut aber höher, daher würde ich die normale nehmen. Was die Primär angeht: wenn Drehbank eh vorhanden, dann nimm irgendeine und dreh sie passend für die XL2 Kupplung aus. Ansonsten sollten weitgehend alle mit von unten verschraubtem Primärrepkit passen. Die sind in der Regel aber deutlich teurer als eine Standardprimär.1 Punkt
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24 SI Vergaser "Optimierungstopic"
weil im vierten gang unter volllast bei hoher geschwindigkeit nach c.a 5+ sek. mein afr abrupt auf 16+ sprang--> ist reproduzierbar motor ist dicht/abgedrückt, wegen diesen verhalten vermutete ich ein problem in der kraftstoffversorgung. edit sommer 2025: nach erweiterung der schwimmernadelbohrung habe ich unter volllast kein abmagern mehr. afr wert springt unter längerer volllast >10sek nun zwischen 12,5-12,7. das passt für mich1 Punkt
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Witze
1 Punkt1 Punkt
- GT240 (250)
1 PunktBeim Zylinderkit ist nichts dabei, hier ist das Manual zum Download: https://lambretta-images.com/wp-content/uploads/2020/03/GT-manual_3.pdf1 Punkt- BOX Auspuffanlagen / die neue Tourenauspuff Generation
ist bei den aktuellen ´Oldie´ mit der einen Lasche & langem Endrohr Serie1 Punkt- Malossi 136 mkv läuft heiß
1 PunktEine zu kleine Resonanz am Auspuff, habe jetzt einen dexter modern drauf gemacht und der Zylinder läuft nicht mehr heiß ich denke es lag am Hitze Stau im Auspuff der nicht entweichen konnte. MfG1 Punkt- Malossi - Sport - 211 ccm - 2 Ringversion
Ich mache immer 120/65 einlasszeit. Steuerzeiten hatte mein malle sport 178/120 und der lief bombe. Untenrum super und 120kmh kein Problem trotz kurzem 4. auch si24 mit original luffi und polini box1 Punkt- Neuer SIP 125ccm Alu-Tuning-Zylinder für PX125 / PX150
Wobei es ja schon passt, dass man Montagefehler als Kundenproblem angibt - und keine Montageanweisung herausgibt. so ist 100% sichergestellt, dass der Kunde nicht nach Anweisung montiert hat.1 Punkt- Grab them by the Pussy
1 PunktSo wird es sicher kommen. Da weiß man nicht ob man weinen oder lachen soll. Hier wird es ja leider auch nicht besser mit den ganzen „POPO“listen1 Punkt- Neuer SIP 125ccm Alu-Tuning-Zylinder für PX125 / PX150
Ich verstehe das Problem nicht Oldie mit zwei Überströmer = Spacer mit Blindkanal PX etc mit 3 Überströmer = Spacer mit 3 Kanälen. Steht der Kolben oben raus: 3. Spacer unterlegen, steht er nicht über, nicht verbauen. Das der Spacer zwischen Dichtungen verbaut wird sollte klar sein.1 Punkt- Sonderrechte für Elektro Karren?
1 PunktGanz ohne Zusammenhang mit diesem Thema hier und völlig selbstredend ohne Ironie: Die Dummheit der anderen Leute.1 Punkt- Neuer SIP 125ccm Alu-Tuning-Zylinder für PX125 / PX150
Also ich hatte jetzt jemanden vom SIP an der Strippe, der meinte zusammengefasst: Entgraten (wäre aber nicht unbedingt notwendig) Aufbaureihenfolge einer PX vom Motorgehäuse aus gesehen: grüne Dichtung dicker Spacer (4.0mm) Dichtung je nach QK Zylinder Dichtung Zylinderkopf Zylinderkopf Der dünne Spacer (1.5m) wäre eigentlich für Langhubwellen (+3.0mm) gedacht. Und unter und über den Spacer je eine Dichtung (da hat er extra nochmals zurück gerufen) Mit Ori Auspuff etwas fetter abdüsen als ursprünglich (so 105 beginnen, dann nach unten abdüsen) er meinte, evtl. kommt da mal was schriftliches zum Zylinder nach (ich denke das wird Zeit und gehört egentlich dazu :-)) Habe heute den Motor ausgebaut und den Zylinder gezogen. Werde dann morgen entscheiden entweder Avionic 125 GG oder SIP 125 ALU (beide liegen unverbaut im Regal) Möchte da nicht jemand vom SIP mal Klarheit schaffen und schreiben, wie ihr euch das alles ausgedacht habt ?1 Punkt- Neuigkeiten, Gerüchte, Produktankündigungen
Soho, hab die ersten 20km hinter mir und bin sehr zufrieden! Angenehm „leise“, Bodenfreiheit gegenüber manch anderen Anlagen klar verbessert und angenehme Charakteristik. Kommt etwas später als der Devtour, aber dreht weiter aus. Klar zZt nur Popometer und keine Änderungen an der Bedüsung. Werde berichten, vielleicht klappt es demnächst mal mit nem Prüfstandslauf.1 Punkt- DBM News
1 Punkt5.-6. Juli 2025 wird es wieder ein Rennen in Norddeutschland geben auf dem Flugplatz Karlshöfen. Es wird eine gemeinschaftliche Veranstaltung verschiedener Klubs und Personen, also kein reines Minusschrauber Rennen. Details folgen... seid gespannt. Vorfreude ist die schönste Freude1 Punkt- Lambretta Doppelscheibenbremse Neues/Altes Projekt
Hi, ich habe eben gerade gesehen, dass mein letzter Post schon über 1 1/2 Jahre her ist. Da mein GSf-Datenpaket bald abläuft, habe ich jetzt schon mal ein paar Bilder von meinem aktuellen Lammybremseprojekt reingesetzt. Bin ja gerade an einem anderem Topic dran, eine Bremse für meinen Oldiecustomscooter zu bauen. Da ich diesmal was bauen wollte, was vielseiter verwendet werden soll, ergab sich auch diese Lammybremse. Grundbasis ist die PLC_Felge mit einer Inside/out Bremsscheibe. So ähnlich wie das Crimaz bei der Vespa schon gemacht hat. Nur bei mir wieder etwas spezieller. Mit: - CnC-Felge - eigenem 4 Kolben Bremssattel - eigener Bremsscheibe - Aufnahme etc. - extra Anschluss für Kosotacho - Verwendung der Vespafelge Hier auf dem CAD-Bild jetzt die endgültige Version. Habe schon ein paar Teile gefräst und gedruckt gehabt, aber letzendlich wieder verworfen. Aktuell warte ich auf meine Bremsscheiben. Die dürften in 3 Wochen fertig werden. Dann gibt es wieder ein paar Bilder. Vielleicht werde ich noch eine Bremse für hinten konstruieren, allerdings hätte diese Bremse auch gerne Innenliegen. Nicht extra mit einer Schwinge, wie ich sie bis jetzt nur gesehen habe. Gibt es schon so etwas??? Hat jemand Bilder? Gruß Marc1 Punkt- Kingwelle BFA 244ccm Zylinder und deren Erfahrungen
Ich warte noch auf a gute kurve vom 220 dann bestell ich den zum testen1 Punkt- Augsburg 150 GS - the fast and the furniture...
1 Punkt- VNL1T 1963 aus Frankreich Neuaufbau
So kzh kann ich wenigstens mal Bilder von letzter Woche einstellen….Ich bin nochmal an den Tank….das waren damals so Dinge für die ich keinen Nerv mehr hatte, die mich aber immer genervt haben. Der Tankdeckel war einfach nicht konsequent bearbeitet. So hab ich den jetzt mit knibbeln vom restlichen Ülack befreit (fast zumindest).1 Punkt- Vespa PK 50/80/125 S, wo sind die alle? Zeigt sie uns !
1 Punkt- Polini 135 EVO Grauguß Zylinder, was kann er wirklich!
Hab mal eine Portmap gemacht. Die Maßangaben sind bis zum Absatz im Zylinder ohne die Kupferdichtung gemessen.1 Punkt- Rally 200 O-Lackraten
1 Punkt- Rally 200 O-Lackraten
1 PunktEs gibt immer etwas zu verbessern. Mit den Streifen bis ich nicht zu 100% zufrieden und die Sitzbank bzw. die Federn in der Sitzbank sind auf langer Strecke schon unangenehm. Aber irgendwann muss man es auch mal gut sein lassen und einfach nur fahren. Die Rally und ich haben es jedenfalls aus Franken bis an den schönen Gardasee geschafft. Und zum Schrauben ist ja im Winter vielleicht wieder Zeit.1 Punkt- Wer hat welche Leistung?
1 PunktJa, aber nicht für PK-Kurzhub. Ich möchte das Reserverad behalten und den Rahmen nicht zerschneiden. Ich weiß, dass es sowohl am Einlass als auch am Auspuff gedrosselt wird. OK für das tägliche Pendeln in der Stadt, stark von unten und fährt maximal ca. 70 km/h auf der Geraden. Die Idee war, alles wiederzuverwenden, was möglich war :) Das Einzige, was ich neu gekauft habe, waren Kolbenringe vom Rasenmäher, die ich an Malossi angepasst habe. Das Projekt heißt „Zero Waste“.1 Punkt- Rally 200 O-Lackraten
1 PunktErstes Update 2024. Kotflügel ist frei. Motor überholt. Fehlen noch Lenkkopf und Handschuhfach. Dann reicht es aber mit dem Acetongepantsche auch erstmal.1 Punkt- Quattrini M232/M244 für Largeframes
Mir fallen da nur die Möglichkeiten dazu ein. https://www.sip-scootershop.com/de/product/kupplungsgrundplatte-mmw-kupplungskorb-superstrong-cosa-2_93245200 oder https://www.sip-scootershop.com/de/product/kupplungsgrundplatte-sip-bfa-kupplung-bfa_87482910?q=Kupplungsgrundplatte oder die ganze Kupplung https://www.sip-scootershop.com/de/product/kupplung-sip-bfa-20-sip-bfa-187-306-motor_78245922?q=Kupplung Sip Sport alternativ die 62hub Sip Welle mit 110 Pleuel auf 127er Pleuel umpressen und jede x-beliebige Kupplung fahren… ist aber auch nicht günstiger…1 Punkt- Quattrini M232/M244 für Largeframes
Laufen tut das auch mit 1:50… Mit originaler Welle vermutlich nur nicht ganz so lange wie mit 1:25 oder mit einer Welle mit geschlitztem Pleuel. hatte erst vor kurzem zwei Quattrini Wellen auf der Werkbank mit angelaufenen Pleuelaugen….die sahen beide ähnlich aus… ging schon ins leicht violette… ohne Aussparungen… Pleuel an der originalen Welle… angelaufenes Pleuelauge… von unten habe ich leider kein Foto gemacht… zum Vergleich neues Pleuel, man beachte die Farbe… +geschlitzt zur besseren Schmierung/Kühlung. Möchte hier keine neu Diskussionen entfachen, bzw. neu Thematisieren… nur meine Erfahrungen der letzten zwei Quattrini Wellen auf meiner Werkbank teilen.1 Punkt- Quattrini M232/M244 für Largeframes
So es ist Weihnachten… und ich hoffe auch friedvoll. Vorne weg muss ich sagen dass ich einfach DS-Fetischist bin und auch bleiben möchte… Ich weiß alles andere als Membran ist Perlen vor die Säue…. Aber jetzt zur Sache… Nach dem mein Vater (Gott hab ihn selig) schon gesagt hat Hubraum ist durch nichts zu ersetzten außer durch noch mehr Hubraum, ließ mir das mit mehr Hub auf DS und dem m244 einfach keine Ruhe. Das Ganze habe ich ja schon mal im Frühjahr hier reingeschrieben… aber das wurde dann nur runtergebügelt… Und um nicht nur das könnte vielleicht oder auch nicht … und auf gar keinen Fall usw. habe ich einfach mal gemessen um Fakten sprechen zu lassen. Jetzt kommt’s … es geht um 64 Hub DS und quasi M260. Nach dem die p.i.s. Welle mit 60 Hub ja mittlerweile in diversen Motoren (auch Membran) auf M244 läuft und hält habe ich mir diese genauer angeschaut und vermessen… . Nach dem bisher die einhellige Meinung bestand 64Hub geht nicht und hält nicht und der Motorschaden sei vor programmiert, hatte ich immer noch den Satz meines Vaters im Kopf und der kam immer wieder in mein Gedächtnis. Somit habe ich eine 62 Hub px Welle mit 110er Pleuel auch von p.i.s. einfach mal vermessen. Da die 60Hub Welle ja pnp ist und die 62Hub nicht, hat sich da bestimmt wer Gedanken zur Stabilität gemacht… :) So wie erklär ich dass jetzt dass es verständlich ist? Ich fange jetzt mal bei der Limawange an. Es geht ja um Stabilität und somit um die Wandstärke vom Hubzapfen zum Außenduchmesser der Wange. Durchmesser Limawange 60Hub = 95mm also (95 - 60 - 20):2 = 7,50mm Material zwischen Bohrung und Ausendurchmesser Wange. Durchmesser Limawange 62Hub = 97,5mm also (97,5 - 62 - 20):2 = 7,75mm Material zwischen Bohrung und Aussendurchmesser Wange. Ergebnis ist somit, dass die Wange der 62Hub Welle um 0,25mm mehr Materialstärke auf weißt als die der 60Hub Welle. Das hat mich schon mal positiv gestimmt. Dann zur DS/Kupplungswange. Der Außendurchmesser ist ja durch die Drehschieberplatte begrenzt. Somit hab ich mir die Ausfräsung um Gemisch ins Kurbelgehäuse gelangen zu lassen genauer angeschaut. Auch da hat sich wer Gedanken dazu gemacht. (Danke Sip… oder Primatist) Die Tiefe der Ausfräsung unterscheidet sich bei der 60Hub Welle und 62Hub Welle auch, dieses Mal allerdings nicht ganz so positiv wie bei der Lima Wange. Um es kurz zu fassen die Ausfräsung der 62Hub Welle ist um 0,9mm weniger tief als die der 60 Hub Welle. Im Verhältnis durch den Mehrhub fehlen gerade mal 0,1mm an Wandstärke um die gleiche Stabilität wie die 60Hub Welle zu haben. Nachteil ist natürlich dass weniger Querschnitt für den Gasstrom bei den ersten ca. 10Grad er Kurbelwellensteuerzeit besteht. Jedoch hat mich das Ergebnis dazu bewogen eine 62Hub Kurbelwelle mit Exzenterzapfen und 127mm Pleuel auf 64 Hub um zu bauen. Klar ist mir bewusst, dass auch der Exzenterzapfen durch den geringeren Durchmesser nicht die gleiche Stabilität wie ein normaler 20mm Hubzapfen aufweist. Jedoch sind ü32Ps/NM mit der 60 Hubwelle auf Membran nachweislich haltbar… und somit für das DS Projekt 64 Hub M260 gerade zu prädestiniert um vielleicht die 30 Ps auf DS Quattrini(244) zu knacken. Hier einige Impressionen der umgebauten 62 Hub P.i.s. Welle. Tiefe Ausfräsung 60Hub Tiefe Ausfräsung 62(64)Hub Drehschieberwange bearbeitet Exzenterzapfen leicht angestrahlt für mehr Oberflächenrauigkeit. Einzelteile. Limawange. Hubzapfen eingepresst. gekürzter Exzenterzapfen. Durch das abgesetzte Pleuel sind 64 Hub realisierbar. Fertige Kurbelwelle 64Hub/127mm Pleuel. Hubzapfen wird noch Laserverschweisst. Das M260 Quattrini DS Projekt startet allerdings erst wenn der Tornado-Motor fertig ist und läuft. Sollte es dennoch zum Totalschaden durch 64 Hub DS Welle kommen muss ich halt doch einen Umbau auf Membran in Betracht ziehen. So und jetzt Feuer frei… aber bitte nicht so scharf schießen… ist doch Weihnachten1 Punkt- TEN INCH TERROR!
1 PunktWas ergeben 3 zersägte PX Rahmen + 1 Bajaj Rahmen + ein paar Motorradteile + ein WR 360 Motor von Husqvarna? Einen Haufen Arbeit und viel Spaß! Voller Stolz präsentiere ich hier Ten Inch Terror! Nach 5 Jahren Bauzeit mit einigen Unterbrechungen ist sie jetzt soweit, dass ich ihr die Kinderkrankheiten austreiben kann. Vor 1 1/2 Jahren war noch nicht mal klar, dass dieses Projekt überhaupt umsetzbar ist. Motor Husqvarna WR 360 55 PS, 45 Nm Drehmoment Das Handschuhfach ist als Tank ausgelegt und fasst 14 Liter Die Scheibenbremse vorn auf Sprintgabel ist eine Weiterentwicklung meiner Bremse auf der Stray Bullet. Anstatt eines Spreichenrades habe ich hier ein Alu-Scheibenrad gebaut, welches der Centerline Felge nachempfunden ist. Flipheck aus Blech, mit 8 Schrauben befestigt. Liegender Stoßdämpfer, über Umlenkung angesteuert. Der Lenker ist leicht gedropped, Elektrik und Instrumentierung kommen von Motogadget. Geschaltet wird über einen elektrischen Powershifter ohne Kupplung. Damit das Bordnetz mit der zusätzlichen Belastung umgehen kann, wurde ein Vollwellenregler installiert, die Lima umgelötet und die Elektrik auf komplett DC umgestellt. Statt einer H4 Birne wird jetzt ein LED Chip von Adjure verwendet, der nur knapp 2/3 des Stroms einer H4 Leuchte verbraucht. Die Sitzbank ist im Eigenbau entstanden und von meinem Lieblingssattler Alex Rothe bezogen worden. http://www.weitgehendgar.de/ , der Auspuff ist von Pipedesign. Die Fahrleistungen sind abartig! Mir zittern immer noch die Finger wenn ich so tue, als ob ich jetzt mal so richtig Vollgas gebe. denn so richtig Vollgas habe ich mich immer noch nicht getraut... Edit: In der Zwischenzeit habe ich mal so richtig am Kabel gezogen. Mit zittrigen Finger behaupte ich weiterhin, dass die Fahrleistungen abartig sind. Wenn man will, fährt sie aber genauso handzahm wie eine PX 200. matthias dahl photographie In der Zwischenzeit gibt es erstes Update: Die ürsprünglich angedachte Positionierung des Federbeins ergab eine ungünstige Geometrie mit einer daraus resultierenden Knickbelastung auf das Federbein, welches in der Folge dann gebrochen ist. Die provisorische Lösung ein modifiziertes BGM Federbein einzubauen, erwies sich als so gute Wahl, dass es jetzt dauerhaft drin bleibt. Die Custombike hat die Karre gefeatured. Das dürfte wohl der erste Roller sein, der es in dieses Magazin geschafft hat. Ein Feature in der Itlienischen Chop and Roll Ein Feature in der Französischen Kustom Es gibt ein weiteres Update. Ziel ist es dem Motor ein wenig mehr Overrev zu geben. In der originalen Auslegung lässt sich ein Wohnwagen damit die Kasseler Berge hochziehen - vor Reso. Allerdings mit dem Nachteil, dass der Motor in direkt gegen die Wand dreht. Dazu wird der Zylinder angehoben und die recht moderaten Steuerzeiten verschärft. Ich habe einen neuen Ansaugstutzen gebaut und den 35er PWK, gegen einen 38er PWM und die originale Membran gegen eine V Force getauscht. Best Custom Scooter Scooterst meltdown 2016 Bei aller Liebe 360ccm und nur max 44 Ps am Rad sind zu wenig. Canonized hat mir einen schönen Auspuff und Overrev eine Brennraumkalotte entworfen. Dazu eine frei programmierbare Zündung von Ignitech und das Elend begann. Der Auspuff ist gut 250 mm länger als der Alte und hat einen deutlich größeren Belly, Das neue Heck welches ohnehin gerade im Bau war, musste also mit abnehmbaren Hauben ausgestattet werden. Da ein Teil der Steifigkeit über die angeschweißten Hauben erreicht werden , war das keine gute Nachricht. Die Batteriezündung erforderte einen höheren Kraftaufwand beim Ankicken sodass sich die Kickerwelle verdrehte, jeder Alukicker sofort die Verzahnung verlor und das Starten eine anstrengende Geschichte wurde. Weil man nicht hungern soll, ohne zu frieren. passt der Auspuff trotz 2 cm Verbreiterung der Hauben nicht unter selbige. Die Haube muss also weiter umgearbeitet werden. Mittlerweile ist die Karre wieder auf der Straße, der 38er Keihin ist gegen einen 40er Smart Carb getauscht worden und die Karre schiebt bösartig nach vorn. Go—to—jail—scooter! Es sind jetzt 53 PS am Rad mit 45 Nm herausgekommen, man mag enttäuscht feststellen, dass dies ja gerade mal BFA Niveau ist, dabei sind aber die Standfestigkeit und die 6 Gänge zu berücksichtigen. Das neue Heck ist deutlich steifer, hat endlich ein kleines Fach für Ölflasche und Werkzeug und die Hauben sind jetzt abnehmbar. Die Alukante an der Hutze muss allerdings nochmal überarbeitet werden.1 Punkt - GT240 (250)
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