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Inhalte mit der höchsten Reputation am 01.08.2022 in allen Bereichen anzeigen

  1. Der PWK ist perfekt geeignet für unsere Motoren. Das hat sich nach unserer Alpentour am Wochenende wieder mal bestätigt. Egal auf welcher Höhe,Temperatur, strömender Regen oder Sonnenschein. Mein Roller lief super, hatte Standgas, kaum spürbaren Leistungsverlust auf über 2000m und einen Verbrauch von ca 4,5l Auch das Starten nach bergauf Serpentinen Knallgas war überhaupt kein Problem. So richtige Probleme gab es bei allen 9 Motoren nicht. Es gab einen SH, und mehrere PHBH Die Phbh qualmten mit zunehmender Höhe ordentlich, liefen aber trotzdem nicht schlecht. 6,5-7 Liter ging aber bei denen auch durch, was ja auch nicht wild ist. Egal welchen Vergaser man nimmt, es wird immer Leute geben die den super finden und andere die überhaupt nicht damit zurecht kommen. Die zig Vergasertopics belegen das ja auch.
  2. 16.-23.06.2022 Nachdem wir wegen der Pandemie 2021 nur ein verlängertes Wochenende im Fichtelgebirge waren, sollte es diesmal wieder eine längere Tour sein. Für 2020 hatte ich schonmal eine Tour abgesteckt, die wir dann nicht gefahren sind, also nahmen wir einfach die. Pässe in den österreichischen Alpen, in Südtirol und in den französischen Alpen waren wir in den letzten Jahren schon reichlich gefahren, darum war die Idee, die Kurven in Mittelgebirgen zu suchen. Das Hauptziel waren dabei die Vogesen, die mit dem Grand Ballon immerhin auch 1424 m ü. Meereshöhe erreichen. Vom Start in Nürnberg ging es über die schwäbische Alb und den Schwarzwald dorthin, nach Durchquerung der Vogesen liessen wir Straßbourg aus (vermutlich hätten wir wegen der Umweltzonen mit den Rollern eh nicht in die Innenstadt gedurft) und peilten Luxembourg an, weil wir zum einen noch nie dort waren und zum anderen dann Cpt. Howdy die nächste Flagge der mit dem Roller bereisten Länder auf die Alubox kleben konnte. Von Luxembourg dann runter an den südlichen Rand der Südpfalz, durch diese nach Norden hindurch nach Mainz, wo wir endlich mal pfupfu besuchen wollten, der uns Nürnberger vor einigen Jahren der Liebe wegen verlassen hatte. Tag 1 – von Nürnberg nach Schömberg (Schwäbische Alb) / Camping beim Stausee Den ersten halben Tag begleitet uns zochen mit der Lamy, es geht von Nürnberg in die Schwäbische Alb, kurz vor dieser gibt’s Pizza im „La Piccola Italia“ in Deggingen und zochen macht sich auf den Heimweg nach Nürnberg. Von dort fahren wir ins Mittelgebirge der Schwäbischen Alb mit teils schon recht schönen Kurven über Bad Urach bis zum schon daheim ausgesuchten Campingplatz mit Bademöglichkeit im Stausee. Die Abkühlung ist willkommen, der Camping aber weitgehend so ein Wohnwagen-Ghetto. Zum Abendessen gibt es – nachdem uns eine andere Gaststätte wohl wegen Badeklamotten und Handtuch nicht bedienen wollte „die Küche hat um 20 Uhr geschlossen“ – Nudeln beim italienischen Campingplatz-Lokal. Tag 2 – von Schömberg nach Wattwiller (Vogesen, F) / Camping Huttopia Nach dem handgebrühten Kaffee Zelte abbauen und zusammenpacken, wegen der Hitze im spätestmöglichen Moment in die Motorradjacke, Helm, Handschuhe und weiter ins nächste Mittelgebirge, den Schwarzwald. Dann runter in die Ebene und bei Neuenburg am Rhein über selbigen nach Frankreisch. Durch Mulhouse ein unerträgliches Gezuckel im Stadtverkehr mit gefühlt allen Ampeln auf rot. Erholsam wird es dann mit dem ersten Einstich in die Vogesen zur Passhöhe (1.325 m) des Grand Ballon (dt. Großer Belchen), der grade mal 10 m höher als sein schwarzwälder Bruder ist. Auf dem Weg dorthin kommt man an der Nécropole nationale du Silberloch – Hartmannswillerkopf, einem Friedhof für 1.640 französische Soldaten und 384 unbekannte Soldaten, die im Ersten Weltkrieg bei der Schlacht um den Hartmannswillerkopf fielen, vorbei. Man kennt die Fotos von WW1-Friedhöfen, aber es ist eine andere Nummer, wenn man die Namen auf den Kreuzen lesen kann. Ich denke an die Eltern und Frauen der jungen Männer, wie es ihnen ging, als sie die Nachricht vom Tod ihres Eugène Albert oder Henri Paul erhalten haben… Nach Kaffee und Croissants auf der Passhöhe des Grand Ballon, fahren wir dieselbe Strecke ein Stück zurück und biegen zum Camping Huttopia ab. Schöner, terrassierter Platz mit Pool und unser Zeltplatz ist der lauschigste der ganzen Tour. Geschmälert wird das Vergnügen durch die 2-stündige Wartezeit auf eine Pizza (was sonst?), die dann weder gut noch fertig ausgebacken ist. Tag 3 – von Wattwiller nach Kruth (Haut-Rhin, F) / Camping du Schlossberg Ich mag ja neben Tanken und Straßen auch immer irgendwas kulturelles ansehen, darum zwinge ich die anderen , mit mir nach Ronchamp zu fahren, um die dortige Kirche „Notre-Dame-du-Haut“ von Le Corbusier zu besichtigen. Auch von Berufs wegen muss das sein und ich bin über die Jahrzehnte schon so oft auf der Autobahn am Wegweiser dorthin vorbeigefahren, dass das jetzt fällig ist. Der Bau von 1955 zählt zu den berühmtesten seiner Art in der Moderne und als Ikone der Architektur. Der ursprünglich strahlend weiße Putz gehört seit langem mal frisch gestrichen, leider war dort gerade irgendso ein ganztägiges Predigt-Event, so dass man im Innenraum nicht so frei fotografieren konnte, wie ich es gerne getan hätte. Der restliche Tag ging dann wieder zurück in die Vogesen zum Campingplatz in Kruth (ganz schöner Platz), leider lädt der dortige Stausee nicht zum Baden ein. Tag 4 – von Kruth nach Langatte (Moselle, F) / Camping am Étang de la Blanche Chaussée Bester Fahrtag mit tollen kurvigen Straßen und vielen Motor- und Rennradfahrern. Aussicht geniessen am Hohneck, 1363 m (Gipfelhöhe), dem höchsten mit dem Auto/Motorrad erreichbaren Punkt der Vogesen. Dann der Col de Bramont (956 m), Col de la Charbonnière (960 m). Oft sieht man aus den Vogesen in die Rheinebene, man bewegt sich ja dauernd nur etwa 30 km von der Grenze entfernt. Am späteren Nachmittag raus aus den Bergen zum Camping – wieder baden! - am Ètang de la Blanche Chaussée bei Sarrebourg. Abendessen Chez Luc et Anne war gut! Aber Sanitärhäuschen ohne Klopapier? Wtf - wir lernen, dass eine Rolle mit zum Werkzeug gepackt werden muss . Tag 5 – von Langatte nach Luxembourg-Stadt (L) / Camping Bon Acceuil in Alzingen Ein Land, das uns noch fehlt, ist Luxemburg, deshalb sieht die Streckenplanung einen weiten Abstecher dorthin vor. Eigentlich ein Ländchen, von Ost nach West nur 50 km, von Süd nach Nord nur 80 km. Und ausserhalb der Hauptstadt gibt es nicht nur Banken, sondern auch normale Landschaft mit Feldern und Dörfern und so. Und ich hatte ganz vergessen, dass das eine Monarchie ist, allerdings heisst der Typ nur Großherzog Henri und nicht König und hat wie in allen europäischen Monarchien nicht viel zu sagen. Auf dem Weg nach L. kommt man am AKW Cattenom vorbei, was mir persönlich Unwohlsein bereitet. In Luxemburg-Stadt fahren wir erstmal ein Outdoor-Geschäft an, damit ich meine am ersten Tag sich aufgelösten Spocht-Sandalen ersetzen kann. Man muss dann ganz schön viel bergauf laufen, um in die Altstadt zu gelangen, die aber lohnend ist, wenn man auch schon riechen kann, dass in Luxemburg viel Geld liegt. Das Tollste für mich als Immernoch-Raucher ist, dass die 30er Ziggis nach 15 € (!) im Land der Gitanes und Gauloises hier nur noch weniger als die Hälfte, ganze 7 € kosten <hust>. Während man in der Stadt weitgehend französisch spricht, werden wir am Camping etwas südöstlich ausserhalb auf deutsch empfangen. Zeltwiese gepflegt, nebenan ein Park mit lustigen, bunten Tierskulpturen. Tag 6 – von Luxembourg-Stadt nach Schönau (Südpfalz) / Campingplatz am Königsweiher Heute wieder ins nächste Fast-Mittelgebirge, die Südpfalz. Viermal überqueren wir Landesgrenzen, mittags Schnitzel bei einem sehr lustigen Wirt im Blockhaus Warndt im Saarland und dann nach Schönau am südlichen Rand der Südpfalz. Der dortige Camping steht offen, aber der gerade anwesende Eigentümer sagt, er sei eigentlich geschlossen, lässt uns aber trotzdem die eine Nacht dort zelten. Wieder Wohnwagen-Ghetto und der zweite Platz ohne Klopapier . Immerhin kann man wieder im Weiher baden, der aber den Eindruck macht, als ziehe einen jeden Moment ein Ungeheuer in die Tiefen seines schwarzen Wassers. Tag 7 – von Schönau (Südpfalz) nach Mainz / Campingplatz Niderwaldsee am Hegbachsee in Groß-Gerau Geile, holprige, schmale Straßen hat die Pfalz! Über Annweiler am Trifels geht es heute quer durch die Wälder, die einen auf Höhe Kaiserslautern wieder ausspucken, weiter nach Mainz. Hier erstmal zu Colonel Sanders der ausgewogenen Ernährung wegen, bevor wir es nach Jahren schaffen, endlich pfupfu, der während der Studienzeit bei uns in Nürnberg lebte, schraubte und Roller fuhr, zu besuchen. War uns eine Freude, Dich wiederzusehen ! Abends auf einen Campingplatz bei Groß-Gerau, Badesee wegen Salmonellen gesperrt. Wieder mal Camping-Ghetto mit in Holzhütten eingebauten Wohnwägen, jede Menge Vorgarten-Zierwerk und hohe Zäune und Hecken drumrum. Die uns zugewiesene Wiese neben der Bar war aber okay. Tag 8 – von Groß-Gerau nach Nürnberg / Bett derhamm In Dreieich Fachwerk geguckt und Eis gegessen, in Seligenstadt plötzlich auf einer Mainfähre gelandet, Spessart und Steigerwald. Sonst nix aufregendes mehr. Resümée: Nach den Touren durch die Alpen, vor allem die französischen, für mich eine Woche ohne wirkliche Highlights, trotz der kleinen Straßen mit Kurven über Kurven und sogar Serpentinen, die Kurviger raussuchte. Am ehesten kam noch in den Vogesen bei mir Urlaubsstimmung auf, weil man da in einer ziemlich touristischen Gegend ist. Vor allem dort und durch die Südpfalz war das Fahren aber traumhaft – wäre es aber auch daheim in der Fränkischen Schweiz gewesen, wo es aber mühsam ist, knapp 1.800 km zusammenzubringen. Trotzdem hat's wie immer Spaß gemacht, auch dank meiner Mitfahrer Pannen gab es keine nennenswerten, am letzten Tag innerhalb einer Stunde Kupplungs- und Gaszug bei mir gerissen, ansonsten haben die anderen nur gemault, weil ich mit etwas wenig Profil auf allen drei Reifen angetreten war (Straßen waren aber immer trocken – so what!). Nächste Tour dann wahrscheinlich Piemont...
  3. Einfach mal den Motor richtig abstimmen. Und hier mein Geheimrezept, während der Fahrt auf den Motor hören. Das hilft. Egal, ob Egig170, DR, M200, oder was auch immer.
  4. Hallo zusammen, Um kurz zu der Idee aus KR Automation Sicht was zu sagen: Fertige das Gehäuse und wir bauen dir die Komponenten ein. Die Challenge is nicht das Gehäuse, sondern die Teile die rein kommen. Die Flankengeometrien, Materialien und Fügeprozesse, nicht ohne Grund haben wir all das schützen lassen und lange am Prozess gefummelt. Die ersten 50 Rasten waren für die Tonne. Eine neue Hülle mit dem alten Zeug drin schwierig... Obenliegenden Arm hatten wir einen Prototypen, wir haben nichts haltbares hin bekommen. Future tec vs plug and play. Wir haben uns für letzteres entschieden, was deinen Innovationsgeist nicht schmälern soll. Vllt eine Idee unsere Teile in deine innovative Hülle zu stecken?
  5. Ich bin leider wg. privaten Themen & Corona-Infektion zu nichts mehr im Juli gekommen. Anbei ein paar Bilder der Box, der RamAir wurde inzwischen durch eine Malossi-Filtermatte ersetzt. Gedämmt ist die Box mit Bitumen und einer Schallschlucker-Matte.
  6. Der phbh30 ist ein bauernvergaser, billig und läuft mit den Angaben schon mal sehr sehr gut, besser abdüsen , wenn die Erfshrung da istkann man aber auch einen vhsh30 zb, nur da ist mehr dabei als einfach mal reinschruben. Also wenn ich so andere Motoren mit der Leistung ansehe und was ich so gebaut hab war das immer zickiger und vor allem waren die wesentlich anfälliger auf Witterungsumschwung. Vieleicht können ja auch jene mla Berichten wo ich abgestimmt hab; meistens nur am Prüfstand und das dauert höchstens 10min , genauer gehts eh nicht vorab und da bekom ich selten tadel wenns um schlechte Abstimmung geht
  7. Es gibt eigentlich kaum einen motor der sich so schnell abstimmen lässt. viele vergessen einfach die Gemiscschraube; dir ist erfahrungsgemäß ca 3,5-4 umdrehungen heraus, dies hab ich im Zettel vergessen zu erwähnen. Macht der motor booooo ist die einfach zu weit drin, macht er grrrrr zu weit drausen. wenn man 46-50 hat ist man immer richtig dran, nur muss man die Gemischraube regulieren ; eine nadel macht hier rein garkein Unterschied sowie auch der Zerstäuber Macht gerne mal ein video mit einer Beschreibung der Vergaserkomponenten, das kann ich sofort raushören
  8. slightly OT: Wo ist das? Genau bitte, Piemont weiß ich selber
  9. Das liegt alles aber evtl. nicht am Egig oder dem Zylinder. Der 2ndhand Basar ist eröffnet, wer Welle und Zylinder günstig abgeben möchte, her damit...😉
  10. Servus, hab an meinen beiden 1.Serien aus 1964 gemessen. Auf ~1mm gleich.
  11. Wenn ich dein Problem lese ich hatte ja auch das gleiche habs mit herumspielen mit der Gemischschraube und kleinerer Nd gelöst bekommen halbwegs,kein Überfetten im Stand mehr schönes beschleunigen in jedem Gang Was noch zu erwähnen ist die Gemischschraube ist arg sensibel bei dem Zylinder hatte ich bei noch keinem dass 1/8 Umdrehung bereits dein Problem lösen könnte musst da feinfühlig sein Nur bei wenig Last und wenig Drehzahl rumtuckern sprotzt sie mir noch um den ticken zu viel das bekomm ich nur weg wenn ich arg mager fahre oder es 15 Grad kälter ist Lieg wohl am Zylinderlayout anders kann ichs mir nemma erklären
  12. Omnivisc1050 funktioniert auch hervorragend
  13. @px211, wenn sie was finden wollen und anfangen zu suchen, dann wär ich froh wenns nur die bremsbeläge bemängeln. Und das obwohl ich 38 Eintragungen hab.
  14. Er ist Zuhause :) Werde nun langsam mit dem Zusammenbau beginnen. Mir fehlen aktuell für den Zusammenbau noch einige Teile, die nun nach und nach besorgt werden.
  15. Ja sicher wird nach Wurfbedüsungen gefragt und auch welche genannt. Ich hab das jetzt im passenden Topic nicht geprüft/gesucht, aber ich denke NICHT das ein AS260 Mischrohr für den M232 mit PHBH28 empfohlen wird. Wie oben schon gesagt wurde ist mit dem AS260 der PHBH 28 schon grenzwertig zu mager in allen Bereichen. Bisher hat er ja nur gezwickt, wenns Kühler wird, Herbst und feuchter, kann das schon zum ordentlichen Klemmer führen.
  16. Weil Dirko nicht dafür geeignet ist. Nimm Loctite 510.
  17. Naja, hilft ja dem Nächsten, der den Wert einer PK rausfinden will, leider auch nichts. 🙄
  18. Zylinder nur gesteckt kannst du meines Erachtens ruhig 23/67 od. 23/68 (je nachdem ob 67 od. 68 verbaut ist) testen. Ich fahre sogar 22/65 (gleichwertig zu 23/68) mit 20 PS BGM177. ist Geschmackssache, aber ich find's nicht zu kurz. Und auch immer eine Frage des Geländes (bergig, Autobahn, ...) Also Kupplung mit 23er Ritzel fürs originale 67/68 Primärrad testen. Sollte dir das tats. noch zu kurz sein, kannst ja immer noch spalten und auf 65 umbauen. Anfangs würd ich mir das aber sparen, falls du ansonsten keinen Grund zum Spalten haben solltest. Aber falls du ohnehin spalten solltest, dann bau gleich auf 65 um und teste je nach Geschmack 22 od. 23.
  19. Es kommt öfter vor das die XL2 KuLu in einem "älteren" Motor schleif. Die Nebenwelle ist bei der XL2 oft bis zu 1mm länger. Du kannst die Nebenwelle mal mit 0,5-1mm mit einer Passcheibe "anheben" also zwischen Lager und Welle. Dann funzt das auch zu 98% gängiges "Problem"
  20. Moin - wünsche einen guten Start in die Woche! Vllt unterstützt ja die neue Episode den Start :) Ich habe diesmal Wolfgang Neikes (Crazy Monkey Development) besucht und mich mit ihm über Produktentwicklung, deren Hürden und Schwierigkeiten sowie seinem Engagement für die Vespaszene unterhalten. Somit beleuchtet diese Episode mal einen ganz anderen Blickwinkel auf die Vespacommunity." https://podcast.blechgedanken.de/2022/07/18/episode-6-so-angenehm-verrueckt-da-vom-wilden-affen-gebissen/ PS. Morgen ist W.U.R.ST 🙂
  21. Selbstironie ist immer gut! Beim nächsten Foto bitte etwas mehr von vorne, wg. der Kaskade
  22. Ganz ehrlich: Das ist doch Pfusch. Lass schwitzen oder mach eine ordentliche neue Dichtung rein. So lange es noch welche gibt.
  23. Falsches Moped Falsches Topic Falsches Forum
  24. Hallo Leute Nur zur Info. MIt dem 30iger TMX hab ich diese Probleme nicht gehabt. Ich gehe davon aus das der einfach besser zerstäubt und daher mehr verzeiht. L.G. Woifal
  25. @egig mich hat am Zettel ja ehrlich gesagt die Beschreibung Delorto/Polini HD durcheinander gebracht aber da haben wir eh schon darüber gesprochen... Was nicht heißt, dass der Beipackzettel nicht super hilfreich ist!! Vielleicht sollte man nicht nur das Thema mit der LLGS erwähnen sondern auch, dass die Werte zu den ND/HD vermessene Werte sind und nicht das was auf den Düsen drauf steht. Ja, ist ja eigentlich eh klar aber vielleicht nicht jedem bewusst, wie weit solche Düsen echt abweichen. Ich hätte mir es auch nicht gedacht wenn ich mir nicht ebtsprechende Prüfmittel gekauft hätte und da mal genauer geschaud hätte. Habe mal 6mm Delorto, Polini und KMT (die so schön beworben werden) vermessen. Polini ist da wirklich top. konnte maximal 0,01mm Abweichung feststellen. Der Rest ist komplett daneben. Die KMT waren 0,1mm (10 Nummern) zu groß gebohrt. Leider gibt es von Polini keine 5mm Düsen in dem Bereich wo wir sie beim 170er brauchen. Da bleibt wohl nur Delorto und sie sind auch um einige Numern zu groß gebohrt. Muss da noch a bissi an Material und Düsen nachbestellen.
  26. 1 Punkt
    ...die sind grad nicht so fly🤪
  27. Du richtest nicht am Limit:
  28. Selbstverständlich transportiert man für "Gute Freunde" die Pizta auf der Sitzbank, einfach draufsetzen, dann bleibt sie auch warm und bekommt noch den extra pfiff an geschmäckle.
  29. So.... nachdem der Haufen einigermaßen läuft, habe ich des nette Tagli genuntzt, und bin mal ein bissl in meiner Heimat spazieren gefahren.... Die Tour war nicht lang, so 170km, vom Lavanttal, übern Klopeinersee nach Klagenfurt, eine Umrundung des Wörthersees, dann durch Klagenfurt City und über die Bundesstraße dann wieder über Völkermarkt und dem Griffner zurück in die Heimat..... Esmeralda ist kein Rennwagen, lief aber zuverlässig und fiel auch in Velden auf, zwischen all dem Porsche Gedöns.... Der nächste Trip wird in Gedanken schon mal durchgebraten....
  30. Ich würde mal 268/270 DQ versuchen. Evtl wirst du dann ND wieder anpassen müssen. Wenn das sauber läuft am Ende HD rausfahren. Auf meinem Falc bin ich zb bei 270DQ mit einem 37er VHSB Meiner bescheidenen Erfahrung nach würde ich nur mit DQ mischrohren abstimmen.
  31. beim kurzen Modell 1 PX diagonal bei rausgenommenen Rücksitzen beim langen 2 PX Rita
  32. Am M244 haben Kupfer Kodis toll funktioniert. Auch bei Verdichtung 12 und auch bei wirklich hohen Temperaturen. Auf Reise mit Aluspacer: 2x hatte ich eine gelockerte Kopfmutter, weil ich auf Reise kein Drehmoding hatte und bei Reparatur sehr lasch angezogen. Es hupt dann halt bei höheren Lasten. Schonend 2-300km gefahren bis zur nächsten schönen Schrauberbucht. Dort ziehst nach und fertig. Schäden: keine. Nicht alles ist immer gleich n Problem, nur weil es nicht perfekt ist. die weichgeglühte Kupferkodi zeigt schön die Drehrillen des Kopfes. Also das funktioniert schon super. Kupfer is auf vielen lasern ein Problem, daher srltener.... Halbwegs plan muss der Kopf aber schon sein. p.s.: wer nen Spacer gratig einbaut, dem ist nicht zu helfen !
  33. Ich war gerade selber vor Ort. Diese Farbe kann ein Handy wirklich schlecht rüberbringen! Man ist wirklich geflasht. Es gefällt mir wahnsinnig gut!
  34. Tagebuch eines russischen soldaten: https://www.srf.ch/news/international/in-putins-armee-tagebuch-eines-russischen-soldaten-wir-sind-nur-fleisch schöne scheisse das ganze.
  35. Hab das Bild in Nord-West-Bosnien von Glamoć kommen in Richtung Norden geschossen. Ich weiss leider nicht mehr in welchem Ort es war. Vielleicht könnt ihr mir aushelfen?
  36. und ärzte sind auch vor ort, nach dem motto: esc , das unmögliche wird möglich gemacht
  37. Das Phänomen tritt bei einigen RT’s mit den Keihin und deren Nachbauten auf. Da neigt der Motor zum Absaufen. Warum auch immer. Nach Wechsel auf Dellorto war das dann weg. Ich hatte letztens das Problem das der Keihin bei vollem Tank und Betriebstemperatur im Fahrbetrieb abgesoffen ist. Nach Wechsel der Schwimmernadel war wieder alles gut. Laufleistung war ca. 14000km. Manchmal ist es seltsam. Edit ergänzt: fahre 3 RT‘s 1x 195 und 2x 225 zwei mit Keihin einen 225er mit Dellorto. Ich mache immer vor dem Ausschalten den Benzinhahn zu und fahre den Vergaser etwas leer wenn ich z.B tanke und starte dann auch mit geschlossen Benzinhahn. Dann habe ich das Problem äußerst selten.
  38. Papa hatte am Wochenende etwas Ausgang in die Werkstatt Da der Zylinder jetzt mit dem Spacer auf der finalen Höhe hängt kann's mit der Anpassung des Ansaugstutzens und es Auspuffs weiter gehen. Erstmal die Vespa-Komponenten drangehalten - kann man eigentlich auch so lassen Erster Schritt weil einfacher: Ansaugstutzen Da ich die Doppel-Membran verbauen werden musste erstmal der im Sutzen intergrierte Stuffer ab: Dann den Lümmel großzügig abgeschnitten: Dabei festgestellt, dass die Bearbeitung des VMC-Stutzens vorne eher mal so garrnicht pralle ist, weil extrem außermittig... hat zur Folge, dass da grade mal noch ein paar Zehntel Material übrig bleiben an der dünnsten Stelle Zum Glück wirft man ja nie was weg, daher hatte ich noch ein passendes Endstück vom umgebauten CC Corsa-Stutzen meiner ACMA im Regal liegen. Also die Verjüngung zugeschweißt und vorbereitet zum Verschweißen: Dann noch den ursprünglichen Stutzen angepasst - eigentlich hatte ich vor wie bei Ori-Vergaser 90° zum Gehäuse rauszukommen, aufgrund des schrägen Verlaufs des Ansaugtrakts am Zylinder würde man allerdings ziemlich weit mit dem Vergaser/Luftfilter rausragen. So weit, dass der Luftfilter am weitesten am Fahrzeug rausstehen würde - sieht dann bescheiden aus... Also verläuft der Gaser jetzt schräg nach hinten und ~15° nach oben. Stutzen verschweißt und verbaut sieht dann fertig so aus: Und final mit Vergaser: Kicker steht damit noch ein Stück weiter raus wie der Luftfilter - gefällt mir sehr gut so
  39. danke, lieber Mike für den Ausschnitt. Es haben ja einige Fahrer das WE genutzt, um sich auf das Langstreckenrennen vorzubereiten. Und all diejenigen, die mal etwas Rennfieber schnuppern möchten: Gäste / Zuschauer herzlich willkommen! Für 10€ pro Nacht pro Nase sind Strom & Duschen auf dem Zeltplatz inklusive. Im Bistro gibt es reichlich zu Essen und zu trinken. Oder halt selbst mitbringen…
  40. Der Mensch(in) braucht seinen Sündenbock(in)...Je sichtbarer und hörbarer, dazu noch das böse Abgas(in)... . An die Wand, egal, ob die Kiste nur wenige Kilometer im Jahr benutzt wird(CO2 Fußabdruck nach 50Jahren egal) Es geht um das erlebte Bienensterben, der klimaneutrale Kauf des vierten Tablets und die veganen Bratwürste im Sonderangebot. Es reicht der pure Anschein einer entlebten und bald zerstörten Welt um alles anzuprangern, was den grünen Zeitgeist stört. Der Einkauf im Secondhand-Laden wird mit hunderten Herzchen "instagramgerecht" gewürzt und gehimmelt. Der Roller daneben auch für die notwendigen Bilder perfekt in Szene gesetzt... Tuckert er dann aber vorbei, so wird die grüne Lunge der Stadt in todesnahe Ängste versetzt... Ein Leben in Bildern und Meinungen (genau wie meine), jeder singt und hechelt nach "Sternchen/Freunden und Likes". Oberflächliches Gewürfel einer noch selbstgerechteren Gesellschaft. (ich bin selbst seit langer Zeit Vegetarier und verwehre mich dem blinden Konsum, aber dieses besserwisserische und missionarische Getue vieler, geht mir so auf den Sack! Leben und leben lassen. Sei was du bist, aber akzeptiere andere, so wie du akzeptiert werden willst) J
  41. Was jetzt? Das Blau, die braune Sitzbank, der flyscreen oder das Topcase? Ich mein, is alles übel... Und wenn mich nicht alles täuscht ist das doch ne Vespa, oder? Hat zumindest Piaggio-Logo. Edit: oder meinst du den affengeilen Feuerstuhl im Vordergrund? Der ist doch mal rattenscharf!
  42. Ich mach das mit 14nm
  43. ENDLICH wieder was NEUES online In der 5. Episode der Blechgedanken dreht sich alles um Einstieg, Aufstieg, Ausstieg und um einen Umstieg. Ich war zu Gast bei Oliver Kluger in seiner“ neuen "Halle", die genau gegenüber seiner vorherigen Unternehmens liegt! Oliver ist den Meisten aus der nationalen und internationalen Scooterszene als Gründer und (Ex-)Mitinhaber des Scootercenters ein Begriff. Ich habe mit ihm zusammen einen Blick in seine Vespa- und Scootercentervergangenheit geworfen. Er hat mir erzählt, wie er zum Rollerfahren gekommen ist, wie die Anfänge des Scootercenters verliefen und wie er schlussendlich den Entschluss gefasst hat, dass es für ihn nicht mehr so im alten Trott weitergeht und wie seine zukünftigen Pläne aussehen. ### Einzige Hiobsbotschaften zu 5. Episode ist ### Ärgerlicherweise hat mein Mikro, obwohl ich alles im Vorfeld des Interviews gecheckt hatte, während des gesamten Interviews ein sehr unangenehmes Knistern (Interdifferenz des Mikros/Computereingang) erzeugt, welches ich leider erst am Ende des Interviews beim Nachher-Reinhören entdeckt habe! Trotz professionelle Unterstützung habe ich es nicht komplett aus der Tonspur bekommen . Seht es mir also bitte nach, dass ich bei der Tonqualität diesmal einen kleinen Rückschlag hinnehmen musste. Allerdings geht es ja mehr Inhalt, oder? #contentrulez PS: Die Episode sechs ist dann wieder Knisterfrei! #doppelcheckvorab
  44. Ja, immer gut! Ich fahre nur NGK, mit Bosch nur schlechte Erfahrungen Das Gute ist, dass Bosch das auch eingesehen hat und die Scheiße nicht mehr produziert
  45. Die erste Seitenbacke ist soweit vom dunkelgrünen Lack befreit! Bin zufrieden, die Kratzer stören mich nicht und machen das Ganze noch schöner 🤩 Den Tank werde ich mit Rostio behandeln. Eine neue Batterie und Reifen sind auch schon unterwegs.

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