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Inhalte mit der höchsten Reputation am 21.02.2025 in allen Bereichen anzeigen

  1. Ranger P&P vs. Leich gefräster (Auslass) Sport
  2. 9 Punkte
  3. Ein kurzes Update... einfach ein paar Impressionen. Viel ist hier freilich nicht neu. Soll ja eine Restauration sein und kein Neukauf Schrauben wurden neu verzinkt.... klar, Lager sind neu, Stoßdämpfer auch, Trittleistenendstücke da die ja beim abmachen hin weden und die Griffe da sie am Ende ein Loch hatten.... aber sonst... alles orischinal Plan ist bis ende Der Woche alles bis auf den Motor fertig zu haben, sollte sich wohl ausgehen.
  4. 5 Punkte
  5. ich steck ihn nächste Woche mal P&P auf einen 200er Motor drauf... Setup: Ranger Original Welle Original Zündung mit 200er Elestart Polrad ohne Starterkranz 23er SuperStrong Kupplung Polini Box 24er Si mit Venturi und Airbox Nix bearbeitet (Überströmer/Einlass/Kurbelwelle) außer Vergaserbohrung zu Schwimmerkammer... Dann schauen wir mal was der Prüfstand spricht
  6. Habs oben ergänzt
  7. Ihr seid doch alle doof... Erstens heißen die doch "Sprengringe" und zweitens heißt das auch nicht "Schnorrscheibe", sondern das, wo man um 2 Euro angebettelt wird, nennt man Schnorrer Platte und die befinden sich meist in Bahnhofsnähe und nicht am Hinterrad! Ich geh mir ein FMP-Video anschauen - da weiß man wenigstens, wer Ahnung hat
  8. also jetzt sag bitte nichts gegen PKs
  9. Was hier schon wieder los? Sollte es sich wieder um persönlichen Schrott handeln, empfehle ich eine der vielen Social Media Plattformen. Da kann man sich viel besser verbal ans Bein pieseln und vielleicht findet man noch jemanden, den es interessiert. So langsam nervt dieser persönliche "virtuelle" Kram hier im GSF
  10. Hier mal eine Kostprobe zweier überlagerter Kurven in Recalc und zugehörigem Ausdruck. Muss noch alles ordentlich getestet werden. Aber wenn keine groben Bugs auftreten, dann wird's demnächst wohl eine offizielle v3.1.0 geben
  11. Beim Sip kannst gleich mal 2 PS abziehen weil ohne Lufi und ohne Wannendeckel. Deckel alleine bringt schon meistens 1 PS übers Band.
  12. Ich habe heute die Dämmung eingesetzt. Sprich, beide Seitenhauben mit Alubutyl ausgekleidet und den Raum unter dem Tank mit der Foamforall Dämmmatte ausgeschlagen. Habe Schablonen angefertigt wie empfohlen, das hat die Sache einfacher gemacht. Habe für die Schablonen Kartonpapier benutzt, das ging sehr gut. Die Foamforall lässt sich prima verarbeiten und macht einen guten, hochwertigen Eindruck. Bei der rechten Seitenhaube habe ich über das Alubutyl wieder die werksseitige Dämmmatte gesetzt. Ich frage mich ab es Sinn ergibt, die Seitenhauben auch mit der Foamforall zu dämmen. Die originale Dammmatte rechts ist schon paar Jahrzehnte alt und links ist halt gar nichts bis auf das Alubutyl. Was meint ihr?
  13. na klar.... passt schon von Rennfahrer hab ich nix gesagt. Das Klientel was ich meine, kauft sonst bei S&S günstige Roller
  14. Piaggio Vespa P125X in Bayern - Leutershausen | Motorroller & Scooter gebraucht | kleinanzeigen.de
  15. Cool... damit kann man ins KwGehäuse gefallene Schrauben rausholen...
  16. Es gibt noch Autos unter 13k???????
  17. Hier ist echt "solution in search for a problem" Bitte das Federringtopic wieder herstellen, ich will da mit machen. Ich hätte noch Vorschläge für weitere spannende Themen: - doppelt verdrillte Seilzüge sind Teufelswerk, ich fahr immer noch die NOS rollershop Kackzüge aus den 90ern - Kronenmuttern in der Kupplung, sonst nix - Schläuche halten ewig - ...
  18. 2 Punkte
  19. Schön, wenn man noch zu NOS Teilen kommt Kabelbaum wurde auch überholt. Erfahrungsgemäß ist ja meist echt nur das Kill Kabel defekt und da Bugierrohr zum Motor hin steinhart... so war es auch hier. Kabelbaum wurde soweit aufgetrennt und ein neues Killkabel eingezogen. Damach alles wieder zusammengebaut, Stecker mit Kontaktspray geflutet und alles durchgemessen. Dauert halt schon eine Stunde aber ich finde auf den original Kabelbaum ist mehr verlass als auf einen neuen.
  20. „2024 aber jetzt mal Meer! Komm, wir fahren nach Korsika!?“ 😲💪🏻😁 Wenn aus einem Spruch ernst wird. Als wir Anfang des Jahres die Tickets für die Fähre kaufen, wissen wir jetzt gibt es kein Zurück mehr und die Vorfreude steigt umso mehr. Ich mache mich immer mal wieder ein bisschen an die Routenplanung und am 22.6. ist es dann endlich so weit. 4 PX’en, 8 Tage Korsika! Tag 1. Morgens um 6:00 Uhr geht es auf Richtung Genua mit Zwischenstopp in Domodossola. So war jedenfalls der Plan… Fast schon routinemäßig fahren wir ca. 100 km auf der Autobahn bis an die Schweizer Grenze. Wie vorhergesagt fängt es leider kurz nach der Abfahrt auch an zu Regnen. Wir fahren die nächste Raststätte runter und ziehen uns unsere Regenkombis über, die wir auch erst abends im Hotel wieder ausziehen. Im Dauerregen fahren wir quer durch die Schweiz, wo wir uns aufgrund des Wetters entscheiden den Autozug in Kandersteg, anstatt dem Grimselpass zu nehmen. Spart uns wertvolle Zeit, ist allemal ein Erlebnis wert und den Grimsel kennen wir eh schon. Bei einer Pause nach dem verlassen des Zuges klart das Wetter ein wenig auf, wir haben schon die Hoffnung auf ein paar Sonnenstrahlen, die uns aber kurz darauf auf dem Simplonpass genommen wird. Es schüttet wie aus Eimern und ist arschkalt. Ich hab nur die CDI im Kopf, die bei solch starker Nässe schon einmal Probleme machen kann. Die Kisten laufen aber abgesehen von einer etwas zu großen HD bei Benni tadellos durchs Wetter und über den Pass. Den Simplon runter und die italienische Grenze überquert wird es von Meter zu Meter wieder wärmer und auch der Regen lässt wieder nach. Am ersten Tag nach Italien, unser persönlicher Rekord! Wir checken in einem kleinen Bergdorf oberhalb von Domodossala in einer gemütlichen Ferienwohnung ein. Aufgrund des überteuerten Datenroaming in der Schweiz, haben wir unsere Handys dort immer aus. Als wir dann im WLAN unser WhatsApp checken, staunen wir alle vier nicht schlecht. Nachricht von der Reederei: „Wir müssen Sie für MORGENABEND! wegen eines Defektes in der Kabine von Genua nach Livorno umbuchen.“ Livorno sind über Land 5 Stunden mehr, da selbst nach Genua nichts schiefgehen darf ist das so gut wie unmöglich. Nach vielen erfolglosen Versuchen die Reederei telefonisch zu erreichen- kurzes Brainstorming , mit der Entscheidung Autostrada bis nach Genua zu ballern, um dann zu entscheiden, wie es weiter geht. In allem Überfluss soll es morgen auch wieder den ganzen Tag regnen. Tag 2. Unsere nette Gastgeberin macht uns extra schon um 6 Uhr Frühstück und wir springen vor der Abfahrt schon morgens in unseren Regenkombi, der komischerweise auch jedes Jahr enger wird. Durch den Regen ist uns die Autostrada tatsächlich sogar lieber als auf nasser Straße durch unzählige Kurven mit typisch italienisch schlechtem Asphalt. Es regnet leicht vor sich hin und auf der Dreispurigen Autostrada ist so gut wie nichts los. Wir machen richtig Meter. Kaffee im Autogrill darf natürlich nicht fehlen. Im Apennin kommt es allerdings wieder vom Himmel wie aus Eimern und der Verkehr nimmt schlagartig zu, das Wasser steht Zentimeter hoch auf der Autostrada. Ich fahre nur noch den Rückleuchten des vor uns fahrenden Autos hinterher und habe wieder nur die Elektrik und den aufgrund der vielen Brücken und Tunnel fehlenden Standstreifen im Kopf „Nicht ungefährlich“. Beim nächsten Tankstopp auf Höhe Genua klagt David tatsächlich über Zündaussetzer während des Starkregens. Sepp wundert sich über komische Geräusche an seiner PX und nur durch Zufall sehen wir wie sich die Auspuffschraube gelöst hat und schon am Reifen ansteht aber noch keinen Schaden angerichtet hat. Was ein Glück und auch der Wettergott meint es jetzt besser mit uns. Es klart auf, Schraube ist fest und die Zündaussetzer lassen mit jedem trockenen Meter mehr, nach. Wir sind so gut in der Zeit das wir die Autostrada verlassen und uns durch die Berge in Richtung Livorno schlängeln. Kein Verkehr, wunderschöne Kurven und immer wieder den Blick aufs Meer. So eine Planänderung kann auch immer wieder was Positives sein. Sogar ein Abstecher nach Pisa passt noch rein, wer hätte gedacht das wir mal mit der Vespa am schiefen Turm stehen werden. Von Domodossola nach Pisa/Livorno, wir können es selbst kaum glauben. Noch schnell die obligatorischen Bilder gemacht und dann aber ab Richtung Hafen und die Fähre suchen. Wir beziehen unsere Kabinen und suchen das aufgrund der Umbuchung kostenlose Abendessen. Wir sind uns nicht sicher, ob wir Fleisch oder einfach nur Kartonage essen und wissen alle vier nicht ob wir überhaupt schon einmal so schlecht gegessen haben. Auch sonst finden wir nicht viel Positives auf diesem Kahn und können Mobylines in keiner Hinsicht weiterempfehlen. Der Stimmung tut dies aber keinen Abbruch, kaltes Bier bekommen sie auf die Reihe und die Rückfahrt findet sowieso mit der Konkurrenz statt. Es kann also nur besser werden. Tag 3. Endlich, Korsika! Schon ein verrücktes Gefühl mit diesem Bock die ersten Meter auf der Insel zu fahren. Leider spielt das Wetter wieder nicht richtig mit. Wir können anhand der Wolken zweifellos sehen, dass es uns in den nächsten Minuten wieder richtig waschen wird und ich suche als Vorausfahrender einfach nur noch die nächste überdachte Sitzgelegenheit in Bastia, die in letzter Sekunde auch kommt. Bei lecker Burger, Bier und netter Bedienung warten wir den Regenschauer ab. Innerhalb weniger Minuten ist die Bude rappelvoll mit durchnässten Motorradfahrern. Siehe da, die Wolken klaren auf und die Sonne lässt sich blicken. Regenkombi aus, T-Shirt an! Jetzt aber auf, es ist schon nachmittags und wir wollen noch ums Cap Corse, um in Macinaggio auf die Westseite zu wechseln. Wir fahren an der westlichen Steilküste mit quasi dauerhaftem Blick aufs Meer und kommen aus dem Staunen nicht mehr raus, müssen uns aber wegen der teilweise sehr schlechten Straßen ziemlich konzentrieren. Verkehr ist glücklicherweise sehr wenig und begleitet von hunderten Schmetterlingen genießen wir unsere erste trockene Fahrt auf Korsika. Wir halten noch an einer idyllischen Bar am Meer und erreichen spätabends unsere Ferienwohnung in L'lle-Rousse wo es dann noch zu Pizza und Bier in die Altstadt geht. Tag 4. Nach dem Frühstück werfen wir alle mal einen prüfenden Blick auf die Technik, es sind bis dahin immerhin schon ca. 1000 km und die lose Auspuffschraube vom 2. Tag tut ihr übriges. Los geht es weiter entlang an der spektakulären Westküste. Unendliche Kurven direkt zwischen Felsen und Meer, einfach geil. Unterwegs biegen wir ab ins Fangotal und springen in eine der unzähligen Badegumpen bis wieder die nächsten Regenwolken aufziehen. Wir betreten gerade wieder eine Bar, als es anfängt zu Regnen. Die Pizzen, die die Bedienung an die benachbarten Tische trägt, sehen so gut aus das wir länger als geplant sitzen bleiben und auch was essen. Pünktlich beim Bezahlen kommt auch wieder die Sonne raus und wir machen uns auf Richtung Tagesziel Porto. Das war es dann übrigens mit Regen auf unserer Tour. Angekommen in Porto beziehen wir unser Hotel, in dem wir jetzt Zwei Nächte bleiben. Abendessen in gemütlicher Runde bei einheimischer Salami, Käse, Baguette und Pietra Bier als Schlummertrunk „Leben Wie Gott in Frankreich“. Tag 5. Am nächsten Morgen schwingen wir uns wieder relativ früh auf die Sitzbank um eine Runde durch die roten, schroffen Felsen an der Küste zu fahren um dann ins Landesinnere abzubiegen, damit wir zur Mittagszeit wieder in Porto ankommen. Einfach brutal wie gebirgig diese Insel ist und wie schön die kleinen Bergdörfer sind. Uns begegnen immer wieder Tiere, die mitten auf der Straße stehen. Von Ziegen, Kühen über Schweine, es ist alles dabei. Ab 14.00 Uhr haben wir uns ein Boot gemietet und fahren bei ziemlich starkem Wellengang mit einer „im Prinzip“ Nussschale raus. Wir sind uns alle Vier sicher: Das wäre in Deutschland niemals erlaubt. Wir suchen uns eine ruhige Bucht mit türkisblauem Wasser und verbringen den Nachmittag mit Baden und Bier. Tag 6. Morgens packen wir unsere Siebensachen auf den Bock und fahren nach dem Frühstück Richtung Canyon de la Ruda, dabei überqueren vorher noch den höchsten überfahrbaren Pass Korsika‘s, den Col de Vergio. Angekommen im Canyon macht dieser seinem Namen alle Ehre, gerade noch durch riesige Pinienwälder, steht auf einmal kein einziger Baum mehr, nur noch Felsen links und rechts und in der Mitte ein Flusslauf, einfach faszinierend. Das Thermometer zeigt mit Sicherheit um die 30 Grad an. Wir peilen weiterhin grob Bastia an wo abends die Fähre Richtung Savona geht. Wir haben allerdings erst Mittag und schwitzen so, dass wir noch ein Stück ins Ascotal fahren wollen, um eine schöne Badegumpe zu suchen. Diese ist auch flott gefunden und wir baden in kristallklarem Süßwasser. Wir wollen grad die Helme aufziehen, um wieder aus dem Tal raus zufahren, kommt uns eine PX entgegen und er hält natürlich an. Nach einem kurzen Gespräch empfiehlt er uns auf alle Fälle weiter in das Tal, dass eine Sackgasse ist, zu fahren da es am Schluss immer enger wird und einen hochalpinen Charakter hat. Wir überlegen nicht lange und vertrauen dem Gleichgesinnte. Und er hat recht! Was eine Natur, was Kurven und was für eine Steigung am Schluss. Wir sehen oben die letzten Reste Schnee und Überbleibseln inkl. Skilift von einem Skigebiet. Bei der Abfahrt halten wir noch auf einen Kaffee, wo es dann allerdings langsam, aber sicher heißt den Gashahn zu spannen und in Bastia den Hafen anzuvisieren. Gott sei Dank kann man mit Zweirädern problemlos an den langen Staus vor Bastia vorbeifahren, sonst wäre es zeitlich durchaus sehr eng geworden. Noch schnell Proviant im Supermarkt geholt und ein sich lösender Gepäckträger wieder befestigt, reihen wir uns zwischen Wohnmobilen in den Warteschlangen für die Fähre ein. Die Camper um uns herum kommen natürlich wie so oft mit uns ins Gespräch und haben sogar Eiswürfel und Platz im Kühlschrank für unser eben gekauftes Bier, hervorragend! Übrigens erzählen auch diese nur Negatives von der Hinfahrt mit Mobylines. Überraschend geht es dann doch schnell los, kurze Hektik, um unsere Getränke wieder einzusammeln und ruckzuck stehen wir auch wieder auf der Fähre. Umfallen kann nichts, es wird quasi Blech an Blech geparkt. Ein Hoch auf den O-Lack. 4er-Kabine mit gefühlt drei Quadratmeter inklusive Bad! Wird lustig, aber Kaltgetränke gibt es ja eh oben auf dem Deck. Übrigens ist wie erhofft bei Corsica Ferries alles um Vielfaches besser. Tag 7. Wir kommen früher als planmäßig angegeben in Savona an, heißt Lautsprecherdurchsagen um 5 Uhr morgens mit der Bitte sich zum Frühstück zu begeben. Nicht so geil, allerdings wird uns das am Ende des Tages den Arsch retten… Denn jetzt geht eigentlich der anstrengendste Teil der Reise los, 2 Tage jeweils deutlich über 400km über die Alpen, man muss ja unbedingt einen relativ großen Umweg fahren.. Da ich eine Vorahnung habe, dass sich die Geschichte ziemlich ziehen könnte, fahren wir hinter Savona direkt wieder auf die Autostrada, um die ersten 100km durch die Poebene, Boden gutzumachen. Ansonsten geht es durch unzählige Dörfer links an Turin vorbei Richtung Susa. Wir sehen die ersten Gipfel und halten an einer typisch italienischen Bar direkt an der Straße. Der Spritz 4,50 €, da kann man nichts sagen und schon ist eine Runde bestellt inkl. Frischer Panini´s. Die Mittagssonne ballert und es geht endlich Meter für Meter aufwärts auf den Col de mont Cenis und wir sind um jedes Grad kühler froh. Wissend das die Alpenüberquerung ansteht freuen wir uns wieder wie Bolle, obwohl wir uns ja auch schon wieder auf der Heimreise befinden. Richtig eingetaucht in die Berglandschaft sind wir einfach immer wieder beeindruckt. Im Prinzip immer das gleiche aber doch wieder so unterschiedlich spektakulär. Es läuft wie am Schnürchen und wenig später stehen wir auch schon auf der Passhöhe und entscheiden uns aufgrund des guten Zeitfensters für eine Kaffeepause. Es ist schließlich nur noch ein Pass und ein Stück Tal bis zum Hotel… In der Hütte treffen wir auf die wohl originellste und älteste Wirtin der Alpen. Wir schätzen ihr Alter auf 102, sie trägt Tracht und versucht uns auf Englisch, französisch, ein bisschen deutsch und zusätzlichen Bildern zu erklären, was Napoleon früher hier am Berg schon trieb. Sie erzählt uns nonstop von früher und ist erst, wenn auch nur kurz, sprachlos als sie erfährt von wo wir gerade kommen. Ein absolutes Original! Wir machen noch ein Bild mit ihr und verabschieden uns Richtung Majestät - dem Col de l’Iseran. Unten noch schnell die Tanks zum gefühlt 20. mal vollgemacht und dann geht es hoch auf den höchst asphaltierten Pass der Alpen. Wir fahren an meterhohen Schneemassen vorbei, verrückt. Natürlich die obligatorischen Bilder am Passschild geschossen bemerkt David ein Plattfuß. Besser hätte man diesen nicht hinlegen können, Schrauben direkt am Passchild des Iseran. Die GS 1250 Fahrer staunen nicht schlecht, als die Vespa 15 min später wieder einsatzbereit ist. Wir fahren übrigens alle 2000er in kurzen Hosen, soviel Pech wie wir an der Hinfahrt hatten, soviel Glück haben wir jetzt mit dem Wetter. Irgendwo an der Abfahrt bemerke ich, dass wir ja noch über den kleinen Sankt Bernhard müssen, der ging irgendwie unter. Jetzt heißt es doch nochmal Gashahn spannen, obwohl die Müdigkeit schon langsam Eintritt und die ersten Jammereien über irgendwelche Beschwerden an irgendwelchen Körperstellen los gehen. Aber auch hier wieder schönste Kurven und Landschaften die einen problemlos bei Laune halten. Im Aostatal wird es dann zäh, wir essen noch lecker Pizza in einem kleinen Bergdorf, tanken zum 400. mal und erreichen gegen 21:30 unser Hotel am Fuße des großen Sankt Bernhard. Gott sei Dank war die Fähre am Morgen zu früh… Goldgelbes Kaltgetränk aus der Minibar, Dusche und Bettruhe. Tag 8. Nach einem grandiosen Frühstück geht es frühmorgens hoch auf den Sankt Bernhard, unser letzter Pass der Reise. Es ist noch frisch und die Sicht liegt bei null. Die Wolken hängen so tief, dass man sieht, wie sie förmlich am Berg und der Straße hoch peitschen. Auch wieder spektakulär. Wieder in der Schweiz angekommen halten wir auf der Passhöhe für einen Passaufkleber und weiter gehts am Genfer See entlang und quer durch die Schweiz, um bei Miecourt wieder auf französischen Boden zu fahren. Wir überqueren an der Heimfahrt so oft Grenzen, dass wir gar nicht mehr wissen, wie wir die Einheimischen gerade begrüßen sollen. Italien/Frankreich/ Italien/Schweiz/Frankreich – Ciao/ Bon jour/ Grüzi/ Salut. Durchs Elsass gehts die letzten zähen Kilometer am Rhein entlang, wo wir dann mittels Fähre bei Rhinau wieder auf deutschen Boden kommen. Wir essen in der Nähe noch zu Abend und können die ganzen Eindrücke noch gar nicht richtig verarbeiten. Am Schluss sind es fast 2400 km. Was für ein Ritt. Was für ein Glück mit der Technik. Trotz des anfänglichen Dauerregens in Summe doch top Wetter und am allerwichtigsten, der Schutzengel war wieder stets an unserer Seite. Auch dieses Jahr wieder ein Männerausflug par excellence, wo man sich gerne lange und immer wieder daran erinnert und bestimmt noch Jahre später von den ganzen Erlebnissen, begeistert Geschichten erzählen wird. Hoffentlich bis nächstes Jahr.
  21. Ok, Du Gewinner! Leichtes Spiel, und tatsächlich unterschiedlich quer und längs zur Fahrtrichtung. Und dann ist da ja noch die Schaltwelle / der Teller. Musste ich ja leider ausbohren. Ist da noch was zu retten?
  22. Solltest du hochkommen hätte ich ein Bett für dich frei.
  23. Läuft doch! Gehäuse ist fest zusammen und die Kuder dreht frei? Ist doch die halbe Miete! wichtig ist, ob die kuwe zentriert ist, wie groß die spaltmaße links/recht sein müssen weiß ich nicht, ich behaupte aber, wenn die soweit wandert in Richtung Lüra, hast du ganz andere Probleme am Motor…. wenn, wandert die kuwe in Richtung Kupplung, wenn du diese ziehst, das kannst du aber auch prüfen, indem du die Kupplung und das lüra montierst und eben mal ziehst, wenn dann der Motor blockiert wandert die kuwe zu viel auf die kulu Seite, was ich nicht glaube. wie steht denn das pleuel zur Gehäusemitte, mach davon mal ein Bild von vorne, mach am besten no mal den Kolben runter, damit man das gut sehen kann. wenn sich jetzt aber alles leicht bewegen lässt, wieso sollte es dann noch Probleme geben, bzw. Wo siehst du Probleme? Ausdistanzieren musst du dann eigentlich nichts.
  24. Ja, aber die musst passend drehen genau auf durchmesser
  25. Vielen Dank für die ausführliche Beschreibung. So war es, es läuft jetzt sauber und rund ohne zu schleifen. Ist auch nicht mein erster Motor, allerdings der Erste nach ca. 15 Jahren Pause. Ich habe allerdings meine Bedenken mit den Abständen der Wangen zur Lima und Kupplungsseite. Schaut euch das mal an, vielleicht doch ausdistanzieren? Aber dann wandert die Welle doch wieder zur Limaseite wenn ich rechts unterlege. Ach ja, Spalt Kurbelwelle / Drehschieber sind irgendwas zwischen 0,05 und 0,1 mm
  26. https://www.scooter-center.com/de/sicherungsstift-konisch-3-5x23mm-verwendet-fuer-schaltgabel-vespa-smallframe-v50-v90-ss50-ss90-pv125-et3-pk-s-pk-xl-verwendet-fuer-schaltraste-px-cosa-t5-125ccm-rally-sprint-ts-gt-gtr-super-ss180-gs160-gl-vna-vnb-vba-vbb-wide-1013010?number=1013010 Schon mehrfach verbaut, keine Probleme.
  27. Üblich bzw sehr verbreitet sind die XT60 Stecker mit 60A Belastbarkeit. Gibts auch in XT90, evtl sogar noch größer. Die 60er sind für alles ohne Elektrostarter völlig prima, nicht zu groß und es gibt allein schon durch deren Nähe zur Modellbau-Elektrik eine Unmenge fertig konfektioniertes Kabel-/Steckerzubehör. d.
  28. Alles klar Man sieht das ja relativ gut, wenn die Welle nicht richtig drin ist von der Kupplungs Seite. Natürlich ist die Welle immer leicht unterbündig. Aber nur marginal. Wenn du da einen Millimeter Unterstand hast, ist der Fehler ja schon offensichtlich.
  29. Ne, hab dich nicht falsch verstanden (siehe Bild) Nach dem Einziehen mit dem Werkzeug ziehe ich die Kurbelwelle normal auch nochmal mit der Kupplung nach. Da sie aber so extrem stramm sitzt und nicht mit der Hand drauf will, hätte ich mit dem Schonhammer nachhelfen müssen. Wollte ich es erst machen, wenn der Motor komplett ist, da ich Sorge hatte, dass mir die Kw beim Aufsetzen der Kupplung mit dem Schonhammer wieder aus dem Lager rutscht. Mein erster Gedanke war, die Wange sitzt auf der Kupplungsseite auf (Passscheibe notwendig?) Allerdings könnte es natürlich genau anders rum sein. Nicht richtig eingezogen und es klemmt auf der Limaseite.
  30. Achtung! Die Teilung im Original Gradscheibe Modell ist falsch. Zwischen den 10ern liegen nur acht Linien! Ich habe das korrigiert und eine Version mit 1°- und 2°-Teilung erstellt (also 10 Linien und 5 Linien). https://www.thingiverse.com/thing:6956742 Gradscheibe.zip
  31. Is ja schon etwas her. Aber die Gas- und Gangrohre kannste einfach auf Grifflänge mit einem Stück passenden Rohr verlängern. Einspannen, rundum verschweißen, glattfeilen. Innen mitm Dremel rinn.
  32. … - klassische Seegering Kolbenbolzenclips sind böse. Sofort Kolben Nut nacharbeiten lassen und nur C oder G Clips fahren. Sonst explodiert der Motor. - alle M7 Schrauben und Muttern auf M8 aufbohren und TIME SERT setzen. M7 ist ne veraltete Norm. - zweigeteilte Felgen können sich lösen. Sofort auf Tubeless einteilig umstellen. Sonst platzt das Rad komplett. Grad im Rennen. Und ganz ganz wichtig: immer ne Familien Packung Schraubensicherung dabei haben, damit man Nix verliert! Hab jetzt schon im Dunkeln wen beobachtet, der jetzt nach der neusten Norm den Zündschlüssel festgeklebt hat. Grad im Rennen… 🤣🤣🤣 @Labrat XL und Co.: völlig deiner Meinung eigentlich. Aber das ging grad nicht anders … 😇😃
  33. Hatte ich erwähnt, dass ich die Fedderringe der Radmuttern mit zwei Zangen etwas hochbiege, damit sie auch beim zehnten Radwechsel noch sichern?
  34. Das ist ein Konussitz, oder? Ist bei der MV150er zumindest so. Da ist die Scheibe quasi auf die Kupplung geschraubt. Da kannst du mit U-Scheibe nichts machen. Nur über die Belagsstärke oder die Druckplatte.
  35. Da meine Bremse so viel "Leerweg" hatte habe ich die Bremsnockenbleche dicker gemacht. Vorher musste ich den Bremshebel unten am Rad bestimmt 10-15 mm ziehen um eine Bremswirkung zu haben, dann steht der aber in einem ungünstigen Winkel welcher weniger Kraft übertragen kann. Ich habe 1,5mm Bleche mit WIG auf die originalen Bleche drauf geschweißt. Jetzt muß ich den Bremsnocken nur etwa 2mm bewegen um Bremswirkung zu haben, ausserdem steht er jetzt auch ziemlich im 90° winkel zur Bremse, was eine größere Bremswirkung haben sollte. Die Anlagefläche der Bremsbeläge, dort wo das Bremsnockenblech anliegt habe ich ebenfalls geplant, dort war ein Gußgrad welcher bestimmt auch nicht positiv für die Bremsleistung ist. Ne neue Feder für die Bremsbeläge gabs auch noch dazu.
  36. Beim E-Auto liegt der Mehrverbrauch bei kalten Temperaturen im Wesentlichen an der Heizung, weiterhin an der Vorwärmung der Batterie nach dem "Kaltstart" (macht viel bei winterlichen Kurzstrecken aus). Meine Frau will auch immer 26 Grad in der Elektrohippe haben und das kostet wahnsinnig viel Energie. Beides dürfte die Vespa aber eher nicht haben, somit reduziert sich der schlechtere Wirkungsgrad auf den langsameren Elektronenfluss und resultierende Kapazitätseinbußen. Den würde ich bei - sagen wir mal - 20 zu 5 Grad irgendwo bei 10% einordnen. Und bei -20 Grad und damit nur noch 50% Batterie Kapazität fährt ja keiner Vespa.
  37. Eventuell interessiert es ja jemanden. Ich habe in den einschlägigen Foren sehr wenig bis kleine Info zu dem Thema gefunden. Ausgangslage ist ein TV 175 Ridgeback Rahmen mit ausgebrochenem Lenkeranschlag. Mit der Info die ich über den Rahmen habe, gehe ich von einem Sturz aus, (hoffentlich) ohne Verzug des Rahmens. Im Idealfall ist der Roller im Stand auf ein Lenkerende gefallen und hat dabei den Anschlag ausgehebelt. Der Rahmen ist nach einer groben Vermessung gerade. Im Internet fanden sich nur Pläne des S3 Rahmens. Anhand dieser und der verbleibenden Schweißnaht im Rahmen, bin ich davon ausgegangen, dass die Anschläge von S1 - DL identisch sind vom Anschlagwinkel. Basierend auf diesen Infos habe ich mir einen Plan gezeichnet. Für die Ausführung habe ich ein Stahlrohr mit 40mm Durchmesser und 45mm Wandstärke gewählt. Die Wandstärke müsste rein rechnerisch bei einem Gabelrohr von 30mm passen (wenn nicht kann man noch dremeln). Der Durchmesser passte nicht 100%. Hab das auf dem Bandschleifer noch angepasst. Der Anschlag ist höher als original. Die Punktschweißungen von außen gab es so nicht. Original ist nur eine Naht von innen. Ich habe diesen Weg gewählt weil dies für mich einfacher war in der Ausführung (und definitiv besser hält als das Original).
  38. Italien - blackweek (iss ja bald wieder )
  39. Ja, den Kolben kann man für den Pinasco verwenden
  40. wieder mal eine Lambretta fertig gemacht. Gekauft, Zerlegt ,geschliffen, lackiert, zusammen gebaut und jetzt Spaß haben S2 125ccm Mugello 186ccm
  41. Hier ist der aktuelle Stand bei meiner weißen Lince. Es handelt sich um ein 1984er Modell für den deutschen Markt. Zuletzt wurde geändert - andere Hebel - Sitzbank Dante Short - Sprint Rack MRP - PX Lusso Style Gepäckfach angepasst und beilackiert (danke @kermit the frog) - Reservelampe im Lenkerunterteil (danke @floryam) Eventuell noch eine andere Lösung für den Spiegel, aber sonst bleibt die Optik jetzt mal so. Motorisch werkelt nach wie vor ein RT230 mit 28er PHBH und BGM V4, und es ist alles in Österreich typisiert.
  42. 1 Punkt
    Eigentlich hab ich das Moped vor ca.10 Jahren schon umgebaut,aber nachdem ich ein kleines Missgeschick hatte, gabs eine fast rundum Neulackierung und ein paar kleine Änderungen die mich immer schon gestört hatten. Auch Pfeil Flammen wollte ich immer schon haben,also man ist nie zu alt um sich Jugendträume zu erfüllen. Motor ist Hexagon Wassergekühlt
  43. SST - Casadisc - Streamlineseat - Full DC - bissl technisches Klimbim
  44. Zum Quengeln bitte rüber zu den 89ern gehen
  45. Merzedes A-Klasse, Merßedes E-Klasse und Mêrcedésse S-Klasse. In jedem Fall aber Bürgerkäfig.
  46. @kim-lehmann.de PK muss auch bearbeitet werden. Hab den ASS ein wenig höher schweißen lassen.

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