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Inhalte mit der höchsten Reputation am 28.03.2024 in allen Bereichen anzeigen

  1. Hoffmann HB Restauration Beitrag 3: Diesmal etwas mehr zu lesen... 🙂 Nachdem ich also alles optisch festgehalten und das Schlumpfmobil in Teile zerlegt hatte, ging es an das freilegen. Da ich an einigen Stellen damals schon Probestellen hatte, wusste ich, dass es Erstlack gibt, und dass es mehrere Farbschichten darüber gab. Ich sag jetzt bewusst Erstlack, da O-Lack auch der Original Farbton sein kann..., wie es auch noch vorkommt. Zu diesem Zeitpunkt ging ich von folgendem Lackaufbau von aussen zum Erstlack aus. - Hellblau - Türkisblau/dunkelblau - weiß ->Erstlack Hoffmann Grün Wie ich später feststellen musste, kam es doch anders. Etliche Teile wurden aufgrund von Unfallspuren wohl wenige Monate/Jahre nach der Erstzulassung (1953 by the way) mit dem ansich korrekten Originalfarbton nochmals überlackiert. Da es ein Einschichtmetallic ist, ist dieser Farbton quasi nie gleich. Dazu gibt es sogar alte wie auch neuzeitliche Erfahrungsberichte, dass der Abstand zum Objekt beim lackieren mit ein und derselben Farbe schon Unterschiede erzeugen kann. Bei den damaligen Lacken zumindest. Zurück zum Roller hieß das, dass unter dem Weiß, was ich als letzte falsche Farbe zuerst deutete das falsche Hoffmanngrün war, was man aufgrund einer geringen Farbnuance erkennen konnte. Punktuell hätte man es auch lassen können,...an kleineren Stellen wie an der Kaskade ist es zT noch vorhanden, und kaschiert so zB eine nicht rausdrückbare kleinere Beule. Unter diesem Ü-Lack Hoffmanngrün war je nach Stelle nochmals rote Grundierung oder eben das Erstlackgrün. Bei Stellen mit der falschen roten Grundierung kam dann eben das erste, originale Hoffmann Grün, gefolgt von einem originalen taubenblau/grau als Zwischengrundierung und einem originalem Rot. An Stellen wie dem Beinschild rechtsseitig, wie auch an der Gepäckfachseitenhaube wurde zudem gespachtelt. Mit teils unterschiedlichen Materialien. „Normaler“ alter Spachtelmasse...ähnlich heutigem Feinspachtel..., wie auch vor allem am Beinschild mit einer Spachtelmasse, die mir bis heute unbekannt ist. Eine Art Graphitspachtel, quasi wie Flüssigmetall. Auch wie eine Bleistiftmine/Graphit ähnlich vom Glanz und der Konsistenz, so dass man regelrecht dort reinschnitzen konnte. Um es kurz zu sagen...es gab verschieden dicke und von der Anzahl falsche Farbschichten, die man erst einmal Stück für Stück zuordnen musste, um sie dann ebenso Stück für Stück...bzw Fläche für Fläche freizulegen. Im günstigsten Fall: 1.Schicht :Ü-Lack Hellblau 2.Schicht: Ü-Lack Türkisblau 3.Schicht: Ü-Lack Weiß ->Erstlack Oder Mittelmaß: 1.Schicht :Ü-Lack Hellblau 2.Schicht: Ü-Lack Türkisblau 3.Schicht: Ü-Lack Weiß 4.Schicht: Ü-Lack Hoffmann Grün (5.Schicht): Ü-Lack Grundierung Rot → Erstlack Worst Case: 1.Schicht :Ü-Lack Hellblau 2.Schicht: Ü-Lack Türkisblau 3.Schicht: Ü-Lack Weiß 4.Schicht: Ü-Lack Hoffmann Grün 5.Schicht: Ü-Lack Grundierung Rot 6.Schicht: verschiedene Spachtelmassen ->Erstlack Da kein Ü-Lack gleich ist, gibt es nicht das Eine Mittel zum freilegen....auch wenn das Netz sofort Abbeizer und Co schreit. Da ich beruflich mit alten Sachen handel,...Möbel, Interieur, Kunst, Designobjekte..., die je nach Material ebenfalls oftmals restauriert oder zumindest aufgearbeitet werden müssen hat man natürlich auch mal schlechte Erfahrungen gesammelt, wenn es um Lacke und Oberflächen geht. Vieles hat Vor-wie auch Nachteile. Und wie bei historischen Gemälden, welche ich auch oftmals restauriere, muss man sich an das Mittel der Wahl rantasten, kleinere Versuche machen. Und das bestenfalls nicht mittig auf dem Beinschild. Aus ersten damaligen Versuchen mit Verdünnung und Aceton wusste ich, dass das Hellblau sehr einfach abzuwaschen ist. Aceton klappt perfekt, aber auch die weniger agressive Verdünnung klappt ebenso, wäre also schonender. Das dunklere Blautürkis ist definitiv härter und nicht so leicht zu knacken. Das Weiß wiederum ist leicht zu lösen...mit Aceton im schnellen Schwung, so dass es nicht zu nass wird, wie auch mit Verdünnung. Selbst Spiritus mit feinster Stahlwolle klappte...sofern nicht zu lange , so dass der Erstlack ggf zu soft wird/wurde. Abbeizer ist bei dem sensilblen Hoffmannlack schwer zu regulieren und schied aus. Vor allem, wenn man ihn über Stunden einwirken lassen soll bin ich kein Freund davon. Zurück zu den alten Gemälden.., denn hier war eine Idee aufgekommen, die man beim Roller zum freilegen u.a. nehmen kann..., bzw war es eine erste Idee. Alte Gemälde haben i.d.R eine Schutzschicht, Firnis genannt , der aus Harz besteht. Im Laufe der Jahrzehnte und Jahrhunderte vergilbt dieser und verfälscht oftmals komplett ein Bild. Zusammen mit Nikotin, Dreck usw ist das wie ein dunkler Schleier. Etliche Gemälde restauriere ich selbst und entferne mit verschiedenen Mitteln diese Schichten. Nach ggf zu erledigenden Retuschen wird es dann neu gefirnist mit neuen Mitteln. Aber es gibt auch Schichten oder Bilder, die mir zu riskant sind. Für diese Fälle kann ich auf das Wissen und die Hilfe eines befreundeten akademischen Gemälderestaurators zurückgreifen der in der Nähe wohnt. Hier und da war er auch mal bei Bares für Rares zu sehen, wenn er ein Bild wiederbelebt hat...könnte der ein oder andere mal gesehen haben. Als ich mal bei ihm war, und er an einem Bild des 18.Jahrhunderts war (um 1750) und ich ihn fragte wie er die Firnis abnimmt , sagte er , er würde sie abstrahlen. Quasi wie Sandstrahlen. Ich kenne Feinstrahlen bei Stein/Holzobjekten, aber bei Gemälden war es mir neu, so dass ich weiter nachhakte und er mir das Gerät und das Strahlmittel zum testen auslieh. Das Feinstrahlgerät kommt aus dem Dentalbereich und das Strahlmittel ist im kleinsten My Bereich....trägt wirklich dosierbar eine Schicht ab. Bei den Gemälden klappte das sogar....mit wenig Druck und etwas Übung, ohne dass die eigentliche Malschicht Schaden annahm. Im Endeffekt ähnlich einer modernen Zahnreinigung beim Zahnarzt, wo auch immer öfter gestrahlt wird. Daraufhin hab ich mir 3 Teile zum testen geschnappt. -Kotflügel V50 in Olack orange und grau überpinselt (70er Jahre) -Gepäckfachklappe GS3 in Silber und rot überpinselt (60er Jahre) -Hoffmann Felge in grün und bläulich überpinselt (50er Jahre) Erster Test am V50 Koti und es ging super. Der Olack blieb heile,...etwas matt...aber easy zu polieren. Die GS Klappe klappte auch gut...aber man musste schon aufpassen, sonst ist man schnell durch. Die Hoffmannfelge war ggf etwas falsch zum testen, da hier der Olack wohl am dünnsten aufgetragen wurde und auch keine große Grundierung verwendet wurde. Es ging aber etwas. Dennoch angefixt von dem Ding war die Überlegung damit den Roller komplett freizulegen, oder zumindest an verwinkelten Stellen. Da es ein mobiles Handgerät ist, muss man es draussen machen, da das Strahlgut nicht aufgefangen wird. So habe ich mir über Kleinanzeigen so ein Gerät gebraucht gekauft, und durch mein Gewerbe extra beim Dentalzulieferer das passende Srrahlmittel bestellt. Bis alles dann hier war, hatte ich aber bereits an einigen Stellen am Roller schon angefangen und war eingegroovt...und alles im Keller in der Werkstatt,....so dass es letztendlich gar nicht zum Einsatz kam bei dieser Kiste. Aber es wartet so eben auf die nächste Kiste, dann aber draußen und nicht im Keller. Zudem ist das Strahlmittel nicht günstig. Aber das nächste Projekt wird mit Sicherheit darauf warten. Ggf ja auch, wenn es jetzt hier nicht zum Einsatz kam für jemanden interessant als Technikmittel. Meine Mittel zur Wahl waren für die grobe Freilegung letztendlich: -Feine Stahlwolle -Spiritus -Verdünnung -Aceton -Opinel Messer -Lappen -Wasser zum neutralisieren Die erste hellblaue Schicht konnte ich wie gesagt easy mit Aceton wie auch Verdünnung und Papiertüchern abwischen. Der Olack war durch die drüber liegenden Schichten noch bestens geschützt. Das dunklere Blau habe ich erst mit einem feuchten Schwamm aus Stahlwolle (feucht-nicht triefend nass) etwas „geschrubbt“. Optisch wurde das Blau dadurch erstmal sauberer, aber es hatte auch nach 1-2 Minuten die Eigenschaft von einer sehr harten Oberfläche etwas weicher zu werden. Dann kam das Mittel zur Wahl. Das Opinel. Das einfache französische Klappmesser . Mit seiner Klinge, die ich immer wieder nachschleifen musste, schnitzte ich das dunklere blau bis zum weiß und teilweise auch inkl.dem Weiß weg. Bzw war es ein ziehen/schaben....wie eine Ziehklinge bei der Holzrestauration. Nach einer Zeit hatte man die beste Stelle und Kante an der Klinge gefunden und auch den passenden Move, ohne die gute Schicht zu zerstören. So ging es dann Stück für Stück weiter....Stunden über Stunden...so dass man zwischenzeitlich quasi trance-artig an dem Ding saß, die Zeit vergaß und einfach weitermachte. Die weißen Reste, die noch oberflächlich zuhauf vorhanden waren , konnte ich mit feinster Stahlwolle der Feinheit 0000 und Spiritus...oder bei härteren Stellen mit Aceton im schnellen Schwung wegwischen. Erst einmal ging es um das Grobe. Restliche weiße Nebel gingen mit einem nochmaligen Wischen mit Spiritus/Verdünnung/Aceton und Papiertüchern nahezu weg. 2000er Naßschleifpapier kam hier und da ebenfalls zum Einsatz. So war der Lack dann erstmal sauber und frei, wenn auch matt und scheckig zT. Auch habe ich ihn nach der Chemiekur auch erst mal wieder wirklich durchtrocknen lassen. Am Beinschild und der Gepäckfachbacke war wie gesagt einiges an Spachtelmasse. Hier genau zu entscheiden, ob es schon Erstlack oder Ü-Lack Grün über Spachtel ist war zT schon eine Sissifußarbeit wo man sich rantasten musse. Oft entdeckte ich an für mich ansich fertigen Stellen doch noch beim dritten und vierten Durchgang überlackierte Stellen. Dieses Graphitzeug schmierte zudem , so dass es einfach eklig war. Die falsche rote Grundierung löste sich mittels Lösungsmitteln auch, und so sah es oftmals aus, als wenn ich am verbluten bin. Irgendwann aber hatte man sich durch das Zeug durchgekämpft. So hieß es bei der Backe und Beinschild erstmal diese auszubeulen. Erste Arbeiten hab ich noch selbst durchgeführt, bin dann aber doch noch kurz zu Marc (Blech Raum) in die hoffmannsche Heimat gefahren, damit er mit seinem Können und dem English wheel die Backe und das Beinschild nochmals feinbügeln konnte. Da die Geburtsklinik der Kiste ja dann grad einmal nur 2-3 km entfernt ist, musste sie zwecks Heimatluft schnuppern mal kurz zuhause vorbeischauen. Das Freilegen erfolgte natürlich bei allen Teilen. Die Gabel hatte ich zwischenzeitlich zerlegt, die Felgen demontiert usw.
  2. 8 Punkte
    News from the Oral Office:
  3. Nach dem die Gaudi getrocknet ist noch schnell den SiRi auf der LiMa Seite eingedrückt. Viton BGM, alles wie gehabt nur mit Iso als Gleitmittel. Die KuWe habe ich aber geölt. SiRi gib mit dem Tool gut rein und sitzt bündig. Spannend war natürlich nun ob alles dicht ist. Die Gewinde wo später mal die LiMa drauf kommt habe ich wieder verschlossen. Der Zylinderdummy wurde ebenfalls montiert. Aufgeblasen auf 288mmHG.... der Zeiger stand wie festgewurzelt über 12min auf 288mmHG, sollte dicht sein; länger wollte ich dann nicht mehr warten.
  4. 4 Punkte
    und, da stehen die 70PS vor Ostern.... Frohe Ostern zusammen!
  5. Da isses, das gierige Schluckluder. Fahren bis der Sprit alle is und natürlich keinen dabei … 😜
  6. kann ich genau so unterschreiben! Bei dem setup braucht es eigentlich keine Scheidenbremse!
  7. Weiter gehts. Beitrag 2: Nachdem ich also die Hoffmann letztes Jahr aus der Garage holte, ging es Anfang Juli los mit der Fotostory zwecks Bestandsaufnahme und dem zerlegen in Bauteile. Das Scheinwerfergehäuse hatte ich zwischenzeitlich schon einmal freigelegt Schon sichtbare Falsch oder Fehlteile zu dem Zeitpunkt: -Winkelantrieb/=Tachoantrieb -Tachowelle -Satteldecken -korrektes Scheinwerferglas -Schlüssel -Backenschloß -Ständermontageteile Das Zerlegen ging ansich recht zügig voran. Wirklich feste Schrauben waren ansich nicht zu finden. Hier aber nochmal die Ausgangsbasis direkt vor dem zerlegen. Es gab mehrere Farbschichten. Zum Einen ein Hellblau, welches aber nicht überall lackiert wurde. Darunter, oder zt auch parallel zum hellblau ein dunkleres...türkisblau. Auf die darauf folgenden Farbschichten und wie ich damit anfing gehe ich beim freilegen dann ein
  8. Also ich bin ja der Meinung, dass gerade die XL1 mit schwimmender Bremsnocke top bremst. Die von PK meiner besseren Hälfte hat genau solch eine Bremsankerplatte und mit ausgedrehter Trommel ist das auch bei mildem Tuning um die 15PS volkommen ausreichend. Ich war überrascht, wir arg die zupackt. Hätte mir das mit Scheibe auch mal überlegt aber den Aufriss spare ich mir. Nur mal als Idee....
  9. Die VT500 wird nur schöner, wenn Du da mit ner Walze drüber fährst. Danach gehts einigermaßen! An so ne Morini 3 1/2 hatte ich auch schon mal gedacht, ein hübsches Ding! Was mich aber so richtig anschärfen würde, das wär ne RD350LC.
  10. Als Feststellbremse habe ich einen Handbremshebel angepasst.
  11. Teil 3 - "Heute ist noch geiler weil..." die Cotza steht jetzt mit FÜ in N
  12. Teil 1 - wohl eher was für's "Heute ist Kagge" Topic: habe eine 92er Cotza 200 GS auf mich angemeldet Teil 2 - und jetzt kommt das "Heute ist geil weil..." es das originale DIN-Kennzeichen behalten konnte obwohl ich/es in 'ner anderen Stadt angemeldet bin/ist
  13. «Man is a genius when he is dreaming.» Akira Kurosawa Woody beim Schlafen…
  14. BBS2 WOIFI: bei 65/24 darfst noch ein paar kilo zunehmen - ich glaub das war dein geheimer plan
  15. Dreh die Befestigung der Anti-Dive Stange an der Gabel um der Knochen geht an der Gabel vorbei und wird auf der anderen Seite befestigt.
  16. 2 Punkte
    Hi, ich konnte die Vergaser besser Synchronisieren und habe noch die defekte Zündkerze vom rechten Zylinder ausgetauscht... (komme da mal drauf bei twin...) Nun habe ich ein anders Problem... die Kupplung macht bei ü60NM nicht mehr mit.... Habe nun zwar fast 68PS, jedoch bei 60NM rutscht die... fahre nun die Kurven nur noch im 5. Gang! Mal sehen, wie ich das hinbekomme...
  17. Sieht super aus Miguel, kannst du so lassen.
  18. ….. ist ne billige Nummer
  19. Hast du schon bestellt bzw. kam der LED Einsatz schon an? Ich hab das Dingens für meine Sprint mit dem VMC Explorer auch mal bestellt und bin gespannt (wann mich die Kollegen das erste Mal rausziehen und sagen, dass das so nicht legal sei )
  20. Der Konus der X7 ist kürzer, somit ist der zylindrische Teil länger und dadurch länger im Bereich Mischrohr und die Steigung vom Konus ist steiler du hast konstant weniger Ringspalt zum MR sprich magerer. Nächst fettere Nadel müsste X2 sein.
  21. hab eine 15€ billo Plastikhaube vom SC drauf. Kerzenloch zugemacht und neues gebohrt. Die untere Verschraubung geht etwas streng.
  22. Geht gar nicht! Das Modell passt eher zur "Langen Nacht des deutschen Schlagers".
  23. Hey scooterlenni, keine Sorge, eine Automatik hole ich mir auf keinen Fall. Das Schalten ist doch das, was Spass macht :). Leider kenne ich absolut niemanden in meiner Region, der sich auskennt. Komme aus Mannheim, also falls da jemand herkommt, sagt gerne Bescheid. Viel Grüße, Martin
  24. 5, die V1 von der Liedolsheim hatte - wenn ich mich recht erinnere gar keine Ausfräsungen für 10 Federn.
  25. Ja,natürlich weiß ich dass es hier um o-lack teile geht. Und genau das such ich auch. Hast du vielleicht was für mich ?
  26. Moin, die Strecke ist überwiegend Landstraße 70+ - . Mit originalen 50ccm wird die Strecke schon zäh Willkommen seid ihr natürlich trotzdem!
  27. Sternfelgen 10", gerne als Originalteile einer GS3 (eine Repro-Sternfelge hat es mir nach kürzester Zeit zerlegt, d.h. der Stern löste sich), plus evtl. eine 10 mm längere Dämpferfeder, damit der Reifen beim Eintauchen nicht am Kotflügel angeht. In € musst Du das halt mal in den Shops raussuchen, da nützen die Preise von 2015 auch nicht viel.
  28. Kann ich dir heut Abend auch rausmessen.
  29. Das Ding sieht aus wie ein ganz normaler Primavera-Auspuffkrümmer.
  30. Mit Düsen die von der Abstufung passen von fett nach mager. Wie man das halt alt hergebracht bei Vollmond im Schatten einer alten Eiche macht.
  31. Mach ne vernudelte Antriebswelle mit Trommel rein. Dann hast ein Platzhaltermotor und du kannst die Karre rumschieben, solange ein guter Motor aufgebaut wird.
  32. 1 Punkt
    Hi, er läuft.... Habe Tag und Nacht durchgeschraubt und dann das Monster gestartet.. Hier die erste Kurve, mit anderen Steuerzeigen und noch nicht synchronisierten Vergasern... . 62PS und 60NM! .... aus zwei 40PS Zylindern.... Da geht noch mehr.... Und wie klingt es...? Hört selbst...
  33. dann auch ruhig erstmal richtig die zündung einstellen. davor macht auch eine vergasereinstellung keinen sinn.
  34. SIP supportpaket eingetroffen Vesbeachi Support eingetroffen Strecke ausbaldovert Location klar gemacht genau im Zeitplan
  35. Der Strom geht von der Lima via blau erst mal ungeregelt zum Hupenknopf/Schnarre. Vom Hupenknopf fließt er dann via gelb zum Spannungsregler und wird dort auf 12 V begrenzt. Dann erst geht's zum Blinkerrelais bzw. zur Beleuchtung. Es ist ausschließlich AC. Es scheint so, als bräuchte die Schnarre mehr Spannung, um überhaupt was zu tun. Anders kann ich es mir nicht erklären. Im Lichtschalter (7) muss noch eine Verbindung zwischen blau und gelb sein, denn sonst würde das Licht ja nur gehen, wenn die Schnarre betätigt wird.
  36. Hallo, warum auch Wechselspannung "geregelt " werden muss, ist doch bereits erklärt. Ich kann den schaltplan aus dem Link auf dem Handy nicht öffnen. Die lichtspulen solten drei in Reihe geschalteten Spulen sein wenn ich es richtig weiß. An welcher Stelle diese Art "Regler" sitzt, ist wurscht. Er schließt alles über 12 Volt AC kurz und verwandelt es in Wärme. Da ist ganz egal ob am Anfang oder Ende eines Kabels. Du darfst das nicht mit einem Gleichspannungsregler vergleichen, da gibt es Ein und Ausgang. Dieser AC regler leitet wie eine Art Ventil alles "überschüssige" nach Masse ab.
  37. 1993 war ein Simonini sicher voll toll. Bist Du ein Zeitreisender?
  38. Gibts schon einen Vergleich bzgl. Leistung zwischen Nitro160 und Ares, Unisex auf einem Egig170?
  39. wir waren kurz davor einen schäferhund (9monate) zu nehmen, ein sehr lieber kerl das wäre über bekannte gelaufen die bessere hälfte war dann final dagegen naja ist man halt auf der sicheren seite vorab denen wird wenn man nicht laufend ein auge auf sie wirft schnell fad wie bei vielen anderen rassen und zeit haben wir unter tags keine eigentlich
  40. Auf einer kleinen Ruhr Schiffstour….ist wohl nicht seins wie man unschwer erkennt….
  41. Die können ja auch nicht JEDES Teil kontrollieren und zumindest ich habe die Erfahrung gemacht, dass wenn eine berechtigte Beanstandung vorliegt, auch anstandslos nachgebessert wird. In einem Fall wurde sogar der gesamte Lagerbestand von einem best. Rennzylinder kontrolliert und dann ein iO Produkt innert 2 Tagen nach geliefert. Ist halt immer so ein Ding von Wald und rein rufen.....
  42. that´s it boys and girls: Ich bin zufrieden; finale Version ist ready, passt gut bei mir.... Die Toleranzen sind sehr tight; falls das hier mal jemand verwenden möchte: sucht Euch nen guten 3D-Druck-Service. Andernfalls bekommt ihr die Taster nicht rein oder müsst nacharbeiten (bei Kunststoff zwar eigentlich kein größeres Problem, aber der Vollständigkeit halber sei es erwähnt). Bilder vom finalen Stand: und hier die step-daten: Taster_V1_6.zip Falls das Ding mal jemand verwenden sollte, würde ich mich über einen Kommentar hier im Topic freuen! Ansonsten: see you on the road! nachtrag: so siehts aus, wenn alles angeschlossen ist und die Fernlichkontrollleuchte leuchtet
  43. Egig 250 mit einigen Updates für 2021 KR-Zahnfee! Und Koti umgebaut! Am Motor gibts eigentlich nichts zu ändern .....hat nach wie vor Dampf in jeder Lebenslage!!!
  44. polinibox vs siproad XL polinibox vs pd M244 sbox3+ polinbox vs sip road 3 ja, stimmt. mehr ausdrehen ABER schau genau, das ist ein 1. und 2. gang effekt man erreicht diesen bereich bereits im dritten nicht mehr mit zumindest 65/24 drehmoment hat man dafür in allen 4 gängen daher macht früh nm bei dennoch ok ausdrehen so schnell und zu schön um nicht herzuzeigen polini "RACING" vs polinibox perfekte drossel! klaut 40% des M244 ich wette, dass der originalauspuff nicht schlechter abschneidet war aber auch immer nur so gedacht DGM road legal, leider wird er in shops mit falschen vesprechungen verkauft ob das noch unter lediglich marketing schönsprechen fällt? https://www.sip-scootershop.com/de/products/rennauspuff+polini+fur+vespa+_20020190 "ein relativ breites Drehzahlband und gewährleistet einen mühelosen Ganganschluss vom 3ten in den 4ten Gang. Gerade im oberen Drehzahlbereich entfaltet die Tröte ihr volles Potential, dreht weit aus und ermöglicht einen guten Top-Speed. Durch das gute preis-/Lesitungsverhältnis bekommt man für wenig Geld einen ordentlichen Rennauspuff. Fazit: Typisch italienischer Klang und sportliche Optik. Für einen Italiener dabei recht drehmomentstark." alle kopieren die lustige info natürlich vom grossen shop... wobei "breit stimmt eh, das ist ein breites plateau, halt sehr niedrig weitersagen dass das ding genau gar nichts nicht kann jeder hat sich einen guten box auspuff verdient oder!

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