Beeinträchtigungen durch Anpflanzungen muss er nur im öffentlichen Bereich,
aufgrund der Verkehrssicherheit,auch Sichtbarkeit diverser Schilder,oder Strassenbeleuchtung,Stichwort "Lichtraumprofil" beseitigen.
Was zum Nachbarn rüberwächst,muss dieser letztlich selbst entfernen,
wenn er's nach Aufforderung/bitten nicht freiwillig macht,
und es dann auch selbst entsorgen.Das ist ähnlich wie mit dem Laub.
Wenn man ihm den Grünschnitt dann vor die Tür,oder Tonne legt,
könnte er genau genommen sogar eine Anzeige deswegen erstatten.
Ich habe auf dem ungenutzten,innerstädtischen Restgrundstück,
hinter meinem 3-fach Carport,auch bewusst einen "gut besuchten"
Dschungel entstehen lassen.
Der direkte Nachbar dahinter,findet es gut.
Was zudem,jeweils gegenseitig,rechts,und links rüberwächst,
wird von den Nachbarn selbst,
oder auch mir entfernt,wenn's einem zuviel wird,oder stört.
Das Selbstentfernen läuft hier seit Jahren problemlos ohne Worte,oder Theater.
Die Natur war vor den Menschen da...
Und die Natur siegt letztendlich doch!
Sieht auch besser aus,und ist sinnvoller/nützlicher,
als ein beschissner,spiessiger,"Schausteller" Kiesgarten,
oder englischer Rasen.
Freut euch über jedes Insekt,und nascht von Nachbars wilden Brombeeren,
Sauerkirschen,Äpfel,etc.,bevor ihr sie nötigenfalls,
und "selbstbefriedigend" zurückschneidet,
ohne euch vorher darüber künstlich aufzuregen.
Es gibt andere Dinge auf dieser Welt,über die man sich wirklich aufregen könnte/sollte.
Aber sicher nicht über ein naturgegebenes Gewächs...