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Vespa Gisèle
Members9Punkte8Gesamte Inhalte -
Humma Kavula
Globaler Moderator8Punkte9.901Gesamte Inhalte -
tom2304
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EmporioAG
Members5Punkte1.926Gesamte Inhalte
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Inhalte mit der höchsten Reputation am 01.08.2023 in allen Bereichen anzeigen
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50 S in Hamburg
9 PunkteLiebe, liebe Vespafreunde, ich möchte mich bei allen, die sich die Mühe machten auf diesen schönen Beitrag zu antworten herzlich bedanken- die Eisdielendekoration habe ich nicht gekauft, ich wollte doch eine echte Vespa..... Ganz besonders bedanken möchte ich mich bei Thomas, der mich so ehrlich beraten hat: Seit 2 Wochen bin ich nun stolze Vespabesitzerin... sie heisst Gisèle und ist eine Piaggio. Spezial VN 50 von 1976, mit Original Papieren. Der Lack ist zwar schon etwas ab, aber dafür summt sie wunderbar, wie ein Bienchen... Ich bin noch nie Roller gefahren, es ist mit der Schaltung ehrlich für mich nicht so ganz leicht. Deshalb habe ich einen Fahrlehrer, der mit mir Fahrsicherheit übt. Mein Traum ist es dann, einmal mit Gisèle locker durch Hamburg zu knattern,-) Auf gehts in ein neues Rollerleben! ich habe mich hier jetzt auch im Forum angemeldet und werde euch nach und nach berichten! Auf geht's, bis bald et Viva la Vespa ! Ich danke euch allen9 Punkte
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Witze
7 Punkte7 Punkte
- Test
4 PunkteTop Idee, wird aber nicht klappen: "Hättest Du das vor vier Wochen richtig repariert, hättest Du nicht fast 40 € für ein Neuteil ausgeben müssen..." Alternativ gibt es aber sicherlich noch tausend andere Gründe, warum DU versagt hast4 Punkte- Witze
4 Punkte4 Punkte- Wer von Euch fährt hier eigentlich auch VW Bus?
Wenn dir der Vor-und Erstbesitzer seine Bullitagebücher ab KM 0 anvertraut, ist das schon etwas ganz besonderes. In 4 Büchern wurde wirklich alles handschriftlich und lückenlos von 1980 bis 2016 dokumentiert - von der Bestellung über die Abholung, bis zu jeder noch so kleinen Wartung/Reparatur und jedem gefahrenen Kilometer. Hab mich einfach nochmal bei denen gemeldet und gefragt, ob noch irgendwas zum Bulli aufgetaucht ist... und ein paar Tage später kam das Paket mit den Büchern4 Punkte- Ich kann nur Smallframe - jetzt habe ich eine T4!!!
Heute wieder ein Teil angekommen und ich habe mich gefühlt wie an Weihnachten. Nochmal ein riesen Dankeschön an @wladimir für den Schriftzug. Der wird erstmal bei Seite gelegt bis der Lack gereinigt ist.3 Punkte- Test
3 PunkteDie Frau, die ich liebe, und glücklich bin, dass ich mein Leben mit ihr verbringen darf, würde ich niemals als „Regierung“, „Finanzministerin“ oder „Chefin“ bezeichnen. Aber das ist auch nur meine Meinung.3 Punkte- Pinasco RS Evo 250 ccm - 2019 - Wer hat ihn, was kann er ?
@vespa-joeganz, ganz feine Umsetzung, also lag Jan Witteven, früherer Cagiva Technikchef der Cross Abteilung doch richtig mit seiner Aussage, "Unsere Werksmotore unterscheiden sich nicht durch grössere, sondern durch kleinere Querschnitte"! Endlich wird das hier im Vespabereich auch mal umgesetzt und bestätigt und kundgetan. Die Kunst ist es beim tunen, auch wenn's in den Fingern juckt, den Dremel hängen zu lassen und mit Gießharz oder mit Einsätzen zu arbeiten, so wie es der gute Joe mit solch "genialem" Trick umsetzte, ganz großes Kino Gruß3 Punkte- Ich kann nur Smallframe - jetzt habe ich eine T4!!!
@EmporioAG Schön zu sehen und genau dafür hatte ich diese Schriftzüge ja mal gemacht. Mir tut es nicht weh, den letzten dafür hergegeben zu haben. Was mir grade aufgefallen ist, du suchst ja wohl auch noch eine Zierleiste für die Sitzbank? Dann bleiben wir weiter im Kontakt. Fahre jetzt erst einmal nach Mittelerde und dann sehen wir weiter...2 Punkte- Die Person über mir...
2 Punkte...war mal hutzelige Hausmeisterin und hat Studenten obszön vollgequatscht2 Punkte- Egig170 - 99% Plug & Play
2 Punkteunabhängig davon ob es ggf. klopft oder nicht würde ich den Bioanteil im Sprit so gering wie nur möglich halten. Daher lieber E5 statt E10. Je mehr Bio desto mehr kann es Dir übern Winter bzw. bei längerem "Nichtbetrieb" den Vergaser verkleben - alles schon gehabt2 Punkte- Heute ist geil! weil...
2 PunkteWeil unsere Bemühungen erfolgreich waren und somit heute gleich zwei neue Azubis bei uns angefangen sind. Heutzutage nicht mehr selbstverständlich im Handwerk..2 Punkte- Test
2 PunkteGestriger Test, Wechsel der Laugenpumpe bei der 10 Jahre alten Waschmaschine. Vorgeschichte: Die gute Maschine hat vor gut vier Wochen schon einmal den Dienst versagt und sich strickt geweigert das Schmutzwasser aus der Trommel zu pumpen. Damals kurzerhand die Öl Absaugpumpe aus der Garage zweckentfremdet und das Wasser entfernt um die Pumpe zu prüfen. Die war (weil so ein jämmerlich billiges Plastikteil ist) aufgequollen und der Propeller war deshalb aus dem vorderen Lager gesprungen. Also die Haltenasen aus Plastik vorsichtig aufgehebelt, alles gereinigt, minimal gefettet und wieder zusammengedrückt und eingebaut. Dabei festgestellt, dass das Gehäuse der Pumpe so schräg und schief ist, dass es nur eine Frage der Zeit sein wird bis das Problem wieder auftaucht. War dann gestern so. Test: Da der (manchmal mitdenkende) Mitbesitzer der Waschmaschine (also ich), der zwar aufgrund diverser Größenänderungen und Farbexperimente in der Kleidungsauswahl der anderen Mitbesitzerin der Waschmaschine ein Bedienungsverbot ausgesprochen bekommen hat, sonst aber für den technischen Zustand der Hausgeräte die Verantwortung hat, das Drama schon hat kommen sehen. Hat dieser einfach unaufgefordert eine Laugenpumpe im Internet auf Vorrat bestellt. Weil der Mitbesitzer auch des Lesens im Internet mächtig ist und so hat mitbekommen können, dass die Laugenpumpen seiner Maschine eine eingebaute Sollbruchstelle sind, also eben jene Laugenpumpe die aufgrund ihrer Bauart aufquillt, hat er kurzerhand ein Ersatzteil bestellt, das nicht geclipst sondern ganz old fashioned geschraubt ist. Gestern also wieder das Wasser aus der Maschine gepumpt und die dann um 45° nach hinten an die Wand gekippt um vorne an er und unter die Front zur Laugenpumpe zu kommen. Drei Schrauben, drei Schläuche und einen Stecker von der alten Pumpe abgebaut, diese aus dem Gehäuse der Waschmaschine gefädelt und in umgedrehter Reihenfolge die neue Pumpe in die Maschine eingebaut. Am Ende durch deutliche Worte der Maschine noch angedroht, dass sie innerhalb eines Tages auf den Schrott kommt und durch eine neue, durchgestylte und vor allem mit noch besseren Öko-Werten ersetzt wird, wenn sie weiter zickt. Fazit: Das Wechseln einer Kupplung an am Roller ist komplexer als eine Waschmaschine. Aktuell hat die Maschine offensichtlich Spaß mit meiner Bettwäsche. Was deutliche Worte so alles auslösen. Sollte man öfter machen. Noch Besser aber meine Geld und Öko-Bilanz. Der Waschmaschinen-Service hatte telefonisch Reparaturkosten von rund um 230 bis 250 Euro veranschlagt, je nach Aufwand. Ich habe für die Pumpe im Internet gute 30 Euro bezahlt und etwa 10 Minuten Zeit investiert. Macht gute 200 Euro Plus für mich. Würde ich eine neue Waschmaschine rechnen, wären es wohl sogar 6- bis 700. Das werde ich natürlich bei der Mitbesitzerin der Waschmaschine gnadenlos und mit deutlichen Worten geltend machen, wenn ich das nächste Mal Roller Ersatzteile bestellen werde2 Punkte- Malossi - Sport - 211 ccm - 2 Ringversion
Eine zu lange Einlasszeit VOR O.t. sollte wenig Probleme mit sich bringen. Der Motor fährt sich unten raus nicht so knackig, weil er nicht einen so starken Einlassimpuls bei niedrigen Drehzahlen aufbringen kann. Das kann unter ungünstigen Umständen (z.B. im Verbund mit einer langen Einlaßzeit nach O.t.) dazu führen das er bei sehr niedrigen Drehzahlen und viel Last (= Schieber voll auf) regelrecht einbricht weil er einfach gnadenlos überfettet. Ansonsten sind alle von Dir genannten Dinge oben nicht zutreffend. Ein Membranmotor saugt ja auch sofort bei dem kleinsten Unterdruck an, sprich das sind dann ggf. sogar noch mehr Grad v.Ot. Das was Du oben beschreibst sind eher Symptome einer extrem zu langen Einlasszeit NACH dem oberen Totpunkt. Da hilft in der Tat ein längerer Ansaugweg. Wenns ganz arg ist, auch mit boost bootle. So hab ich damals meinen überfrästen Einlass auch wieder sauber zum rennen gebracht.2 Punkte- Blechrollerstammtisch W.U.R.S.T. Hannover
Mönsch, der W.u.R.St. Ist heute volljährig geworden!2 Punkte- Pinasco RS Evo 250 ccm - 2019 - Wer hat ihn, was kann er ?
Nach dem die Luftzufuhr zum Vergaser bei meinem Motor auch mit dem Rohr durch den Tank irgendwie nicht zufriedenstellend war, bin ich das ganze jetzt noch mal neu angegangen. Das Loch in der Vergaserwanne hat einen Durchmesser von 50mm, entspricht 19,6 cm2. Der original Schlauch hat auch 50mm, das Loch im Rahmen sowohl oben an der Sitzbank als auch im Rahmen hinter dem Ansaugschlauch, alles ca, 19,6-20cm2. Dann hab ich begonnen das zu erweitern, Schlauch wurde der vom Dumbo genommen, verbunden mit dem originalen Anschlussteil vom Ansaugschlauch mit einem Stück Alurohr 60x2mm. Damit komm ich auf eine Fläche von 24,6cm2. Das Loch im Rahmen habe ich dann so erweitert, dass der Originale Metallrahmen an dem der Ansaugschlauch eingehängt wir noch beibehalten werden kann. Dennoch bin ich auf eine Fläche von 30cm2 gekommen. Das Loch an der Sitzbank plus das Rohr im Tank ergeben zusammen mehr als 35cm2. Das sollte jetzt keine wirkliche Drossel mehr sein. Das Nadelöhr ist jetzt das Loch in der Vergaserwanne. Das würde ich mit dem heutigen Wissen beim nächsten Hubraumstarken Motor auf Si noch auf ca. 52mm aufspindeln, beim P268 bleibt das jetzt erst mal so. Der gestückelte Schlauch. In montierten Zustand. Da ich noch nicht wirklich einen Vergleich zum Tornado(ebenfalls 268cm2) hatte, wollte ich noch die Viperbox ebenfalls am Pinasco 268 testen. Da ich damals den Krümmer der Viperbox etwas gekürzt habe, um ihn zum Tornado passend zu bekommen, wollte ich für den Pinasco wieder auf die originale Länge gehen um das Band etwas weiter links(früher) zu haben. Durch den gerade nach unten gerichteten Auslass des Pinasco, war das aber eher aufwändig, hat aber am Schluss doch ganz gut funktioniert. Angepasste Viperbox Das die Viperbox nicht zu den leisen Anlagen gehört ist mir klar, dazu hab ich mir auch schon Gedanken gemacht, wie ich die leiser bekomme, aber erst mal schauen was die kann. Dann folgte eine erneute Prüfstand Aktion und ich muss sagen dass sich die Optimierung der Luftzufuhr gelohnt hat… Ich bin jetzt da vom unterschied mit und ohne Deckel, wie ich mir das so vorstelle. Der Unterschied beträgt jetzt noch 0,9 Ps wenn ich den Deckel der Vergaserwanne entferne. Hier mal die Diagramme. Mit Viperbox, größerem Schlauch, mit Vergaserwannendeckel und Sitzbank ganz normal, also Straßen Set Up. Der Hinweis, mit hoch geklappter Sitzbank habe ich getestet, brachte aber mit den jetzigen Modifikationen keinen Unterschied mehr… zum Glück… somit passt das so wie es ist. Ergebnis 32,2 Ps/ 32,4 NM. Vergleichs Kurve ohne Vergaserwannendeckel. Und dann mit der Poschbox und verbesserter Luftzufuhr auch noch auf der Rolle. Hätte ich eigentlich nicht gedacht, dass die Viperbox da die Nase vorn hat. Der Peak bei ca. 7000/min finde ich da eigentlich perfekt. Die gezeigten Diagramme war immer der vierte Lauf, alles warm und da hat sich das dann auch eingependelt. Dann habe ich zur Vollständigkeit noch die anderen Anlagen drunter gehängt, damit man sieht wo die sich einordnen. Die Überlagerung mit S-Box plus, Viperbox, S-Box Sport und Poschbox. Je nach Geschmack ist da dann für jeden was dabei, vom Traktor bis zum T5 Feeling. Das schöne ist, egal was man bei diesem Motor Drunter hängt, die 30Ps/30NM schaffen alle. Die Polinibox hatte ich da leider nicht dabei, die lag in der Werkstatt. Aber ich denke man sieht durch das Diagramm der Poschbox, wo die sich ungefähr einordnet. Die Polinibox ist super auf der Straße, aber leider vom Sound her irgendwie nicht meines. Jetzt noch der Vergleich, bzw. der lange erwartetet Test der Nebenauslass Verschlüsse. Zur Transparenz muß ich sagen, das dies der erste Lauf war und sich dann ab dem vierten bei 30,9ps eingependelt hat, das muß ich noch sauber abstimmen. Ist eigentlich wie es zu erwarten war, legt bis 6500/min drauf und dreht aber nicht mehr ganz so raus, der Peak verschiebt sich auch 300/min nach links(früher), für die Viperbox geht das noch, bei der Poschbox sowieso…aber bei der Polinibox wird das dann schon sehr früh! … wobei ich mit den Einsätzen aktuell nur die Viperbox auf der Rolle hatte. So jetzt hab ich die Qual der Wahl. Werde jetzt die Viperbox erst mal auf Silent umbauen und sauber mit den Einsätzen abstimmen. Bin gespannt wie sie dann klingt . Aber vom Gefühl und Popometer finde ich die eigentlich super, fährt sich auf der Straße (ohne Einsätze) wie eine T5 mit viel viel mehr Leistung. … ich habe mein Soll auf jedenfall schon längst erfüllt… Einen Tourenmotor mit 32 PS/32 NM auf Drehschieber und SI find ich schon sehr genial. Wenn man bedenkt, wie wenig da am Zylinder bearbeitet werden musste um das raus zu holen ist schon krass. Die meiste Arbeit war die verschobenen Zeiten/Verdichtung durch den mehr Hub auszugleichen und dem Motor die benötigte Luftmenge zur Verfügung zu stellen. Ob der für manche lang ersehnte VMC Explorer oder der M244 das auf Drehschieber noch topen kann, mit dem kleineren DS Einlass am 200ter Gehäuse bleibt abzuwarten… es bleibt spannend. …für mich ist die Leistungssuche beim DS P268 abgeschlossen.2 Punkte- Ich kann nur Smallframe - jetzt habe ich eine T4!!!
Wochenende mal genutzt um den restlichen olack freizulegen. Der Unterbodenschutz ist zäh - löst sich jedoch auch. Hatte dann aber keine Zeit mehr. Im nächsten Step will ich den Lack etwas reinigen und mich um den Rost kümmern bzw. diesen konservieren. Die Patina gefällt mir so ziemlich gut - werde also nicht krass aufpolieren. Schriftzug ist ebenfalls auf dem Weg und ein PX 125 Lusso Motor hab ich auch gefunden. Der originale kommt in den Schrank. Wie immer noch ein paar Fotos.2 Punkte- Vespatour 5 Tage Gardasee
1 PunktAuch dieses Jahr soll es wieder auf Tour gehen, noch immer begeistert von den letztjährigen Schweizer Alpen, wollen wir auch dieses Jahr wieder irgendwie drüber. Allerdings muss jetzt auch endlich mal die italienische Grenze überschritten werden. Am Gardasee soll’s schön sein.. und da liegt dieses berüchtigte Stilfser Joch auf dem Weg, zumindest mal so grob auf dem Weg. Plan! Als der Urlaub endlich bei allen vier Beteiligten genehmigt ist und die Tour grob geplant wird, kommen erste Zweifel auf. Man will ja schön fahren mit den alten Kisten, heißt über 400 km am ersten Tag bis grob zum Reschensee. Am zweiten Tag zwar ein kleines bisschen kürzer, aber nicht weniger anstrengend mit der Alpenüberquerung. Ob das zeitlich hinhaut? Hilft nichts, der Weg ist das Ziel und wir entscheiden uns jede Kurve, die es auf dem Weg zum Gardasee auch nur irgendwo gibt, mitzunehmen. Richtige Entscheidung! Fünf Tage sind geplant: Zwei für Anreise, einer für Aperol am See und wieder zwei für die Heimreise. Tag 1. Treffpunkt Sonntagmorgen 6:15 Uhr um gemeinsam die schon in „wichtig, muss mit“ und „wenn noch Platz ist“ sortierten Ersatzteile und das Werkzeug zu verstauen. Da wir „nur“ mit zwei Ersatzrädern losfahren und die anderen zwei PX‘en selbstgebaute Staufächer unter den linken Backen haben, können wir so gut wie alles irgendwo verstauen. Was auch allen hinsichtlich liegen bleiben mitten in der italienischen Provinz recht ist. Gehäuse öffnen oder Ähnliches ist zeitlich aber sowieso nicht drin, also muss alles heben! 6:40 Uhr dann endlich Abfahrt wieder aus der Nähe des Europa Park’s in Rust. Die ersten 45km fahren wir wieder Autobahn um Zeit gut zu machen. Ab Freiburg gehts in den Schwarzwald durchs Glottertal, über das noch kalte Titisee nach Schaffhausen um dort die Schweizer Grenze zu überqueren. Frauenfeld passiert, gehts weiter über Wil und Wattwil. Der erste Alpenkamm wird sichtbar und wieder sind wir beeindruckt von der malerischen Kulisse dieses Landes. Wir fahren weiter Richtung Gams und über den nächsten Grenzübergang nach Liechtenstein. Die Kisten laufen tadellos und so schnell wie man in Liechtenstein ist, so schnell ist man auch wieder raus. Den Gashahn weiter gespannt gehts durch Vorarlberg und endlich rauf auf den ersten Pass zur Bielerhöhe - den Silvrettapass. Bei mir stellt sich die kurz vor Abfahrt geänderte Bedüsung an dem ersten Anstieg als suboptimal heraus. Gang runter und Drehzahl hoch, somit gehts ganz gut hoch. Nach 2 eher kurzen Tankstopps machen wir auf der Passhöhe eine ausgiebige Pause bei traumhaftem Wetter. Ein loser Auspuffkrümmer wird noch schnell wieder befestigt und schon gehts weiter runter Richtung Landeck und unserem Etappenziel Pfunds wo wir unsere erste Pension gegen 17:30 Uhr erreichen. Wie die relativ guten Rezessionen für diesen Laden zustande kommen ist uns ein großes Rätsel aber egal, es ist nur für eine Nacht, dass Bier ist umsonst, wir dürfen den Pool vom Nachbarhotel nutzen und wir freuen uns auf die bevorstehende Alpenüberquerung. Das durchweg schlechte Quartier tut der Stimmung keinen Abbruch, im Gegenteil, so viel wurde schon lange nicht mehr gelacht. Tag 2. Durch das kostenlose Bier war die Nacht durchaus verträglich. Trotzdem sind sich alle einig, schnell weg hier. Gepäck auf die Gepäckträger verstauen und um 7:30 Uhr wieder bei bestem Wetter los Richtung Stiflers Mum. Kaum die richtige Sitzposition auf dem Bock gefunden, endlich. Italien! Kurzes Bild am Grenzschild und am kurz darauf folgenden Kirchturm im Reschensee sind natürlich Pflicht. Entlang des Reschenpass gehts dann rauf auf den König der Alpenpässe. Nach den ersten Kehren und Höhenmetern fängt meine PX wieder an zu stottern, da ich nicht lange in den Tiefen des Handschuhfaches nach Düsen suchen will, wird kurzerhand einfach der Luftfilter entfernt und dann gehts auf die Passhöhe wie von der Tarantel gestochen. Sofern es die Kehren natürlich zulassen. Zu diesen sind sich alle einig, spektakulärer gehts kaum und muss man gefahren/gesehen haben, aber Kurvenspass oder Fahrspass ist das keiner. Bei der Abfahrt kommt nach gefühlt zehn schon durchfahrenen Tunneln der erste ohne Licht. Mit Sonnenbrille auf ist es da auf einen Schlag schwarz! Nicht dunkel, einfach schwarz! Kurze Schrecksekunde aber zum Glück gehts nur geradeaus. Kaffeepause in Bormio, die Italiener trinken Aperol und Co. es ist kurz nach 11 Uhr, genau deshalb sind wir hier. Kurz nach 11 Uhr „schon“….wir haben noch gefühlt unendlich Kurven vor uns bis zum See und tatsächlich macht sich das Mittagstief, gefördert von den gestrigen Kilometern noch in den Knochen, breit. Wir überlegen ob wir den Passo del Gavia auslassen sollen und die schnellere Route über Sondalo nehmen. Zum Glück machen die Italiener aber starken Kaffee, der Gruppenälteste hat sowieso gleich 2 bestellt und als diese wirken sind wir uns schnell einig, wie bereits erwähnt ist ja der Weg das Ziel und somit machen wir uns auf Richtung Gavia. Neuer Asphalt auf engen Straßen, phänomenale Aussicht und Sonnenschein, einfach der Wahnsinn. Wieder richtig entschieden. Über Edolo nach Breno fahren wir das erste mal eher langweiligere Straßen, bei strahlendem Sonnenschein und dem italienischen Flair überall machen aber auch diese unendlich viel Spaß. Die Italiener überholen uns im Tunnel trotz Gegenverkehrs, Langeweile kommt also auch keine auf. Kurzer Stopp, Sonnencreme auffrischen und ein Gelato am Straßenrand. In Breno biegen wir aber auch schon wieder ab auf den Passo Crocedomini, wieder enge Straßen und Kurven, Kurven und nochmal Kurven. Den Lago d‘Idro erreicht, halten wir in einem alten kleinen Dorf in einem noch älteren Kaffee. Die Einheimischen finden uns natürlich cool und wollen gleich wissen, was so eine PX in Deutschland kostet, sind aber von unserer Antwort nicht groß beeindruckt. Kostet hier wohl mittlerweile ähnlich. Am See entlang links dem Schild „Lago di Garda“ folgend gehts über den Passo san Rocco. Wo vorher Kurven, Kurven und nochmal Kurven waren, sind hier Kurven,Kurven,Kurven,Kurven,Kurven… wir werfen die PX nur noch von links nach rechts, geradeaus gibts hier nicht mehr und wir sehen nicht ein einziges Fahrzeug auf der Strecke - freie Fahrt. Fahrspaß pur! Überhaupt ist überall sehr wenig los. Keine Ferienzeit und unter der Woche, perfekt wenn Pläne aufgehen. Noch konzentriert auf die ganzen Kurven tut sich rechts auf einmal das Panorama über den Lago di Garda auf. Angekommen, auf dem eigenen Bock! Der laut den daheimgebliebenen Frauen sowieso schon nach den ersten Kilometern verrecken wird, weil ja an den Kisten immer rumgeschraubt wird und das von keiner Fachwerkstatt. Die Freude steht jedem ins Gesicht geschrieben. Wir fahren die letzten Kehren runter zur Uferstraße, man hört trotz Sip Road und Polini Box die Singzikaden in den Olivenbäumen und die Luft riecht förmlich nach Urlaub. Es ist mittlerweile 18 Uhr und wir müssen noch genau auf die gegenüberliegenden Uferseite. Hier ist auch wieder so wenig Verkehr, dass die Italiener mit weit über den vorgeschriebenen 50 fahren und wir schön mit schwimmen können. Eigentlich wollten wir hier noch in die Brasaschlucht abbiegen, die aber leider zeitlich nicht mehr drin ist. Durch Riva durch, vorbei an Malcesine fällt es immer wieder schwer den Blick auf der Straße zu halten, wunderschön ist es mit den letzten Sonnenstrahlen am See entlangzufahren. Gegen 19:30 Uhr erreichen wir erschöpft unser Hotel. Jedem tut ein anderes Körperteil weh und keiner will sich mehr auf den Bock schwingen, aber der Hunger treibt und somit fahren wir in das 4km entfernte Torri del Benaco zu lecker Pizza und Quattro Aperolos. Den Abend lassen wir im Hotel bei Bier und Benzingesprächen ausklingen. Tag 3. Der Wettergott ist auch an diesem Tag wieder auf unserer Seite, strahlender Sonnenschein und es sind deutlich über 30 Grad vorhergesagt. Strandtag. Aber erstmal ausgiebig frühstücken, welches in diesem Hotel überdurchschnittlich gut ist für italienische Verhältnisse. Überhaupt das ganze Hotel ist durchweg ein Glücksgriff. Haben wir uns nach dem ersten auch verdient. Kurz nach 10 liegen wir mit Kaltgetränken im See, herrlich. Die Mauer direkt am See würde sich doch genau eignen um im stehen endlich wieder auf die altbewährte Bedüsung zu wechseln. Gesagt, getan. Gibt durchaus schlechtere Orte um den Schraubenzieher zu schwingen. Sonst war nur See, Getränke, See und Getränke… Abends wieder Pizza in einem am Berg gelegenen Dorf mit schönen engen und steilen Sträßchen. Abschlussgetränke im Hotel, Bettruhe. Tag 4. Die Rückreise steht an, Gepäck verstauen und nochmals das grandiose Frühstück genießen, schon sind wir auf dem Weg zur Fähre um auf die andere Uferseite nach Maderno zu gelangen. Beim warten werden wir wieder wie so oft von Landsleuten gefragt ob wir wirklich auf Achse hier sind und ob da nichts kaputt geht.. wir scherzen noch: „Bis jetzt nicht, aber wir haben mehr Werkzeug als Unterhosen dabei“. Kaum haben wir die Fähre verlassen, nimmt meine PX kein Gas mehr an und geht aus. Bei weiteren Startversuchen gibt es nur noch eine satte Fehlzündung. Ich denke nur: „bitte nicht jetzt und vor allem nicht hier“. Fehler ist aber schnell gefunden, neue Kerze rein und weiter geht die wilde Fahrt. Durch die italienischen Berge und kleinen Dörfer gehts über Lumezzane weiter zum Lago de Iseo. Wir passieren den See am Westufer, wo die Straße wieder spektakulär direkt am See und im Fels verläuft, um dann bei Lovere abzubiegen und über den Passo Vivione zu fahren. In der Richtung in die wir müssen, hängen zum ersten Mal dunkle Wolken, wenig später fängt es auch tatsächlich an zu regnen. Bis wir den Regenkombi angezogen haben, hört es aber auch schon wieder auf. Der Pass besteht wieder aus so einer Straße die in Deutschland zumindest für Autos gesperrt wäre wenn nicht sogar ganz verboten. Uns kommt eine BMW GS mit Seitenkoffern entgegen die anhalten muss damit wir aneinander vorbei kommen, so eng geht es zu. Von dem Straßenbelag fangen wir erst gar nicht an. Abenteuerlich. Auf der Passhöhe, Mutterseelenallein, essen wir eine Kleinigkeit in der Hütte. Abwärts werfen wir die PX wieder nur von links nach rechts in der Hoffnung das von vorne einfach nichts kommt. Es kommt nichts, allerdings steht hinter einer Kurve eine Ziegenfamilie auf der Straße die nicht wie der GS Fahrer anhaltet, kurzes Hinterradpfeifen und alle kommen wieder unbeschadet aneinander durch. Über Edolo gehts nach Tirano wo wir kurz danach wieder die Schweiz erreichen und uns zur Passhöhe des Berninapasses schlängeln. Es ist schon nach 18 Uhr, die Sonne ist meistens schon hinter den Gipfeln verschwunden und es geht ein eiskalter Wind, gefühlt hat es keine 8 Grad auf der Passhöhe. Wir kramen alle die langen Unterhosen raus, verrückt wenn man bedenkt, dass wir ein paar Stunden zuvor in kurzen Hosen und Shirt los sind. Ziemlich steif sitzend gehts rechts an Sankt Moritz vorbei und rauf auf den Albulapass, wo es bestimmt nochmal 2 Grad weniger hat. Aber auch hier ist die Berglandschaft wieder überwältigend, völlig alleine auf dem gesamten Pass blinzeln uns die letzten Sonnenstrahlen durch die Wolken entgegen und wir erreichen kurz nach 19 Uhr unser Hotel in Bergün. Das geschätzte 300 Jahre alte Haus steht direkt neben einem rauschenden Gebirgsbach, passender könnte diese hochalpine Runde nicht enden. Tag 5. Nach dem Frühstück gehts wieder bei ziemlich eisigen Temperaturen los, allerdings ist der Himmel wolkenlos und die Temperaturen sollen mittags wieder die 30 Grad erreichen. Chur passiert gehts weiter gen Walensee, auf den Sattelegg und über den Sihlsee. Quer durch unzählige Dörfer gehts durch die Schweiz bis zum Grenzübergang bei Waldshut Tiengen und ab über den Schwarzwald vorbei am Schluchsee Richtung Heimat. Am Schluss sind es über 1500km, 4 Länder, 10 Pässe und gefühlt 5386284 Schaltvorgänge. Durchweg wieder einmal eine absolute Traumtour, der Wettergott, der Technikgott und nicht zu vergessen die Schutzengel waren steht’s an unserer Seite. Körperlich sicher das ein oder andere mal eine kleine Strapaze, aber schlussendlich wieder ein Männerausflug Par Excellence . Wohin 2024?1 Punkt- PHBG Vergaser 4Takt und 2Takt Version Achtung beim Kauf!!!!!
War anscheinend hier noch kein Thema, ist aber eins wie ich finde. Denn mein kürzlich bei Scooterattack neu erworbener Dellorto 19er PHBG Vergaser war für ein 4 Taktmotor ausgestattet. Was anscheinend sogar recht häufig der Fall ist. Dank MCPROPARTS habe ich meinen Vergaser nun passend umgerüstet und der Unterschied ist gewaltig. Besseres Ansprechen in allen Bereichen, bessere Abstimmbarkeit und mehr Power oben raus sind das Ergebnis. Wie erkennt man nun ob man die 4 Takt Version hat? Deckel abschrauben und von oben reinschauen. Sieht der Zerstäuber so aus wie auf dem Bild hat man Glück und hat die 2 Takt Version. Das passen "nur" Schieber und Nadel und ND nicht. Sieht die Öffnung so aus, handelt es sich um die 4 Takt Version und man muss Nadel, Schieber, Zerstäuber, Mischrohr und ND tauschen. Benötigt wird dann: Adapter Mischrohr AN auf AU 3,80€ Mischrohr AU262 10,20€ Schieber 50 12,20€ Düsennadel W09 7,70€ ND 42 4,10€ HD je nach Setup und Luffi 95-10 An alle PHBG Fahrer, nachschauen lohnt sich1 Punkt- LI 125 III, Bj. 64
1 Punkt- Hannover + Umland: virtueller Stammtisch
1 Punkt- Blechrollerstammtisch W.U.R.S.T. Hannover
Schade. Ich hätte wieder neues Stück Metall für dich dabei gehabt ...1 Punkt- Wer fährt eigentlich T5
1 PunktDankeschön für das Angebot zum Testen. Werde das allerdings jetzt nicht auseinanderbauen, sondern warten, bis der Tacho da ist. Dann mache ich das in einem Rutsch. Hab auch die letzten Tage die LML Select Scheibe im Netz gefunden.1 Punkt- Lambretta Offroad Cup 2024
1 Punkt......und die Antworten darauf werden sicherlich im Stil des guten Dalai Lamas ausfallen. Nämlich mit Sanftmut, Nachsicht und mit einem buddhistischen Lächeln auf dem Gesicht. Nebenbei finde ich es völlig in Ordnung, dass es eine Veranstaltung sein soll, die Lambrettas vorbehalten bleibt. Es ist nicht nötig, immer und überall die Tore auch für andere Rollermodelle zu öffnen und maximale Gleichberechtigung zu schaffen. Das heißt doch im Umkehrschluss keineswegs, dass man etwas gegen Vespa, Heinkel, Zündapp, Maico, Dürrkopp und Mutziputzi hätte. Zumindest ich nicht. Im Gegenteil. Und als Zuschauer ist jeder dieser Vertreter doch sicher herzlich eingeladen, da bin ich mir sicher.1 Punkt- Moto GP
1 PunktIch kann Dir eine VIP Karte fürs nächste ESC Rennen organisieren! Boxengasse, Fahrerlager, Zeitnahmebüro, Rennleitungspavillon. Alles kein Problem. Ob das mit der gemischten Damendusche wie in Cheb klappt kann ich Dir leider nicht versprechen, aber vielleicht lässt sich der Veranstalter überreden mit Dir nachts ein bisschen zu löffeln ...1 Punkt- Hannover + Umland: virtueller Stammtisch
Wasweißich... Ließ sich problemlos an den Kompressor flanschen. Bring ich mal mit.1 Punkt- Vespa PK 50 XL2: diverse Probleme
1 Punkt- Lambretta Offroad Cup 2024
1 PunktDu sollst ja auch im Stehen fahren und nicht im Sitzen, gesessen wird am Streckenrand. Die Rampen zu den Tables kommst schon rauf, die Frage ist nur wie schnell... Zum Table überspringen wird keiner die nötige Geschwindigkeit erreichen, höchstens nen kleinen Hoppler an der potentiellen Absprungkante. Im Waschbrett brauchst keine Angst haben, da wird ebenfalls keiner so schnell sein, wird eher ein durchschunkeln werden. Ich sehe dem eher tiefenentspannt entgegen. Aber ich denke bei dieser Veranstaltung wird eh nicht sooo schnell gefahren. JEHOVA....JEHOVA.....JEHOVA...1 Punkt- Vespa V50 R - Wie gehts weiter?
1 PunktIch fahre orig. V50 Motorblock 3-Gang, Primär 3,25er (65:20) schräg mit Repkit DR 85 unbearbeitet Dellorto 19.19 HD: 75 ND: 42 Mazzu Welle E-Zündung statisch (19° voT), Bosch W4AC 3-Scheiben Kupplung mit Polinifeder , MTX75W-140 Getriebeöl Sito Pott Damit läuft sie gute 75 nach GPS. Ich würde den 16:10er einfach auf 16:16 aufbohren. einfach das Messingröhrchen von innen vorsichtig rausdrücken und Stück für Stück aufbohren bis 16mm Den kann man meines Erachtens auch ohne LuFi fahren. Dann musst Du nicht fräsen und keinen ASS kaufen. Wenn Du die Primärübersetzung und die Welle tauscht bist Du natürlich noch schneller unterwegs aber es kostet eine Menge und Du musst den Motor spalten. Ich würde vielleicht mal einen Sito oder Sito Plus testen. Ich habe, glaube ich,noch einen zu verkaufen.1 Punkt- Das ultimative A.C.M.A Topic
1 PunktZ11 mit 1,9mm oder 2,7mm - je nach Welle - musst Du messen. Grüße Max1 Punkt- Blechrollerstammtisch W.U.R.S.T. Hannover
Ich geb alles! Habe vorher noch'n Termin und bin evtl. ein wenig später da.1 Punkt- Die Person über mir...
1 Punkt- Heute ist geil! weil...
1 PunktIch danke dir für das Bild mit blauem Himmel. Hier in Norden wissen wir nicht mehr wie ein Himmel ohne Regenwolken ausschaut.1 Punkt- Vespa PK 50/80/125 S, wo sind die alle? Zeigt sie uns !
1 Punkt- ich bin voll
1 Punkt- Nur mal schnell 'ne Lambretta-Technikfrage
Sieht bei mir auch so aus. Deckel ist durchgerissen. Schuld war der Auspuffhalter. Die Ohren waren zu breit und drückten in den Deckel. Ich habe den Halter am Schleifbock kleiner geschliffen, so dass er aufliegt und den Deckel nicht mehr quetscht. Hoffe das hält nun...1 Punkt- Das Dumme-Menschen-Topic: was oder wer kotzt euch gerade so richtig an?
Wenn das Glied zu klein ist, dann wird das mit nem Lammbrett nix, da brauchst nen Rumi. Der saugt Dir das Ding schon groß (Ansauggedöns beachten!)1 Punkt- Das ultimative A.C.M.A Topic
1 PunktPeter Du erinnerst Dich an das Gespräch zum Thema Fräse auf Jochens Treppe? Die hier hätte ich noch. PM mir Deine Adresse und ich stecke das Teil in einen Briefumschlag.1 Punkt- Nur mal schnell ne Largeframe Technik Frage
Naja, die Anschlüsse sind da bei einer Alt-PX ja nicht ohne Grund. Und dass die Masseverbindung über die im Normalfall ab Werk mehr oder weniger lackierten Backenfedern und Gegenstücke am Rahmen funktionieren sollte, mag ich bis heute nicht glauben.1 Punkt- PHBG Vergaser 4Takt und 2Takt Version Achtung beim Kauf!!!!!
Der entscheidende Unterschied von 2 zu 4 Takt sind Mischrohr und Zerstäuber. Die Nadel und Schieber sind setup bedingte Anpassungen...1 Punkt- P80X Projekt 4.0 - buildtopic - Azzurro Metalizzato - Die 3.Wahl
3 Wochen später nach Austausch der Andruckplatte mit spezieller Bauhöhe und einem meinen crimaz Druckpilz ging es wieder los in die Berge… allerdings war da noch was einen Tag vor Abfahrt: Wieder beim harten durchbeschleunigen ein schnattern - Kopf locker, bzw ein Stehbolzengewinde raus / warum auch immer - jetzt sind alle mittlerweile helicoil - aber 12h vor Abfahrt braucht man das einfach nicht. Warum das bei diesem Block so ist, keine Ahnung…. Die Dolomiten waren allerdings Entschädigung genug, trotz Ferienanfang und Klimaklebern auf dem Brenner hatte wir wenig Verkehr und eine 95% trockene Runde - diesmal defektfrei nur fahren 460km,9h, 9960 Höhenmeter und einen nassen Socken 😂 ja da durfte man fahren - empfohlen hat man es uns nicht 😂 (der Jäger) - eine von drei Durchfahrten auf 8km unbefestigt maximale Wassertiefe mit noch trockenen Schuhen 🙈1 Punkt- Neue Malossi Gehäuse PX auf der EICMA 2018
Hmm kann ich jetzt nicht wiederlegen, ich kann nur sagen, dass der nicht am Lagerinnenring anliegt, wenn er schön bündig eingesetzt ist.1 Punkt- Das ultimative A.C.M.A Topic
1 PunktMoin Egal welche Düse ich in den SHBC Gaser eingebaut habe lief immer Kacke. Luftgemischschraube reagiert garnicht. CP 19 läuft gut. 82er HD habe ich jetzt drin. Läuft gut und reagiert feinfühlig auf die Luftgemischschraube. Die ist jetzt 2 Umdrehungen raus1 Punkt- 50 S in Hamburg
1 PunktJapanfuffie ausm scooter Center (da paßt dann auch BJ 1993) V5SA1T (60km/h) gedrosselt mit ner Scheibe im Auspuff auf 45km/h Rita1 Punkt- Polini Box Auspuff
1 PunktWie bereits erwähnt hätte ich auch an der Halterung drumherum verstärkt. Das ist leider die absolute Schwachstelle der Box. Hab mittlerweile die 3. die dort reißt. Werd mir jetzt auch was zur Modifikation überlegen müssen…1 Punkt- Offi’s P200E 1981 orange 621
1 PunktDeutsche P200E Bj 1981 O-lack (freigelegt, außer Lenker und -Abdeckung, die sind neu lackiert…) Touren-Motor: - orig. VDE1M Gehäuse - Malossi Sport Zylinder - 60mm SIP Drehschieberwelle - 24SI Vergaser - orig. Getriebe mit kurzem 4. Gang - 23/65 Primär mit Cosa Kupplung (Malossi Power Clutch Korb) - Falkr Elron down&forward - BGM Federbeine - Grimeca Scheibenbremse auf orig. Gabel mit MY Lenker & Pumpe - BGM Hebel - TSR Sitzbank Vorher: ältere Fotos:1 Punkt- Vespa v50 cosagabel umbau
1 Punkt1 Punkt- Meine Motovespa 160GT Projekt "Goldader"
1 Punkt- Es ist Winter, es ist kalt, es liegt Schnee, die Reuse läuft - was ist mit PLATTENSPIELERN mal wieder :-)
Ist mir das Topic glatt entgangen? Hier wartet auch noch ein Stereo Commander Luxus drauf, zum Einsatz zu kommen. Wobei der eigentlich eher Spender spielen soll um aus den in meiner Bude einen schönen zu basteln Aber ich komme mit meinem neuen Job zu nichts was ich mir vorgenommen habe. Vorher habe ich aber meine optisch eher langweiligen Yamahas mit einem Satz Grundig Raumklang gepaart. Optisch alt, aber jetzt mit ordentlich bumms und irgendwas um 300 Watt statt der originalen 20. Auch wenn das Gehäuse nicht wirklich ideal dafür ist, langt‘s für meine Zwecke ausreichend. Edit ruft, dass die Rosita-Austattung nix hochwertiges ist. Was das betrifft bin ich auch zu wenig Genießer, mehr so der einfache Nutzer. Wir können aber gerne mal drüber diskutieren wie beknackt die Dinger gestaltet wurden.1 Punkt- Es ist Winter, es ist kalt, es liegt Schnee, die Reuse läuft - was ist mit PLATTENSPIELERN mal wieder :-)
Eigentlich seinerzeit eher preiswerte Kompaktanlagen von Rosita aus Paderborn mit zugekaufter Elektronik. Die meisten eher hausbacken designed, ein paar aber auch nicht und die sind heute in gutem Zustand ziemlich teuer.1 Punkt - Test
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