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Inhalte mit der höchsten Reputation am 21.08.2022 in allen Bereichen anzeigen

  1. 31 Punkte
    Hi, nun ein paar Bilder zu den Entwicklungsschritten des GT400 0001. Als erster Ansatz sollte das Killercase oder das CASA Gehäuse modifiziert werden. Jedoch, bei beiden hätten die Welle von den Dimensionen nicht reingepasst und CASA wollte keinen Membraneinlass als Sonderversion machen, obwohl es angeblich Prototypen gibt. Tip kam dann von Harald und Sticky auf Rich zuzugehen. Nach einiger Überzeugungsarbeit, wurden dann CAD Untersuchungen gemacht, um zu sehen, ob der Zylinder überhaupt unter der Rahmen passt und ob der Auslass nicht gleich schon den Boden schrammt... dann wurde ein GT Gehäuse stark modifiziert und eine Packerplate konstruiert. Der Membraneinlass liegt wie bei Killercase hinter den Motorblockaufnahme. Die derzeitige Lösung muss noch optimiert bzw. vergrößert werden. Vielleicht gelingt es auch noch den Kasten weiter zum Zylinderfuss zu positionieren. Vergaser ist ein 39mm Dell. Als Welle dient eine 64mm mit 125mm Pleul und 18/23mm "small end". Hier mal im Vergleich, im Vordergrund die extrabreite 64mm Welle Die Wuchtung wurde über eine Computer-Analyse für das anzunehmende Kolbengewicht gemacht und in Vergleich gesetzt. Zur Zeit der Planung der Kurbelwelle gab es die VAPE Zündung noch nicht. Daher ist der Taper mit dem Winkel für eine RS125 Zündung ausgelegt. Erst wurde versucht ein LI VAPE Polrad zu modifizieren, hat auch fast geklappt. Jedoch final ist nun eine Oldschool Lösung genommen worden. Konus aus dem VAPE ausgedreht und den Konus von der RS125 eingearbeitet. Durch die überbreite Welle läuft die Kette mit ca. 5mm Offset, bedeutet keine Kupplung vom Markt passt. Lösung ist ein spezieller Kupplungskorb mit offset Zahnkranz und glücklicherweise, die dann in den Markt eingeführte X33s von CASA. So konnte mit weiteren Modifikationen eine 7 Scheiben/ 10Feder Kupplung gebaut werden. Hub sind nur 1,6mm im Korb, somit knapp 11mm am Kupplungshebel. Das reicht jedoch für ein sauberes Trennen und funktioniert trotz den harten Federn ohne Hydraulik. Das 4Gang Getriebe ist von DRT mit einem langen 1.Gang und einer 23/47 Primärübersetzung. Der Auspuff ist ein Blechsatz von Jürgen für die Vespa. Die Segmente sind so gedreht und modifiziert worden, dass ein brauchbarer Verlauf unter der Lammy erreicht wurde. Der ESD ist ein modifizierter von Pipe Design mit nun 32,5mm Durchlass. Seit meinem ersten Kontakt mit EGIG in 2019, um einen "neuen Ansatz" für Lammymotoren zu diskutieren, gab es einige Kopfzerbrechen und Lösungen zu finden. Damals wollte EGIG übrigens nur 4 Zylindern für LF machen, dann kamen noch 2 dazu für Lammy. Viel Spass bei den Bildern. Viele Grüße, Lutz
  2. Die Hupe braucht man 2x in 2 Jahren. 1x bei der zweijährig stattfindenden Hauptuntersuchung beim TÜV und 1x kurz vor der Hauptuntersuchung, wenn man das kurz vor dem TÜV-Termin zuhause testet.
  3. 5 Punkte
  4. Wieder etwas bezüglich Bewässerung! Nachdem ich mir letzte Woche einen Garten angeschaut habe, wo der Wunsch nach einer Bewässerung anstand und der Kunde seine komplette Gartenausstattung (Mähroboter, Licht etc.) über das Gardena smart System laufen hat, war auch ich gezwungen mich mit den Gardena Produkten mal genauer auseinander zusetzten. Ihr wisst ja aus meinen Erzählungen, dass ich schon seit Jahren beim Bewässerungssystem auf Produkte der Firma Hunter schwöre und ich bei den Gardena Bewässerungsgeschichten äußerst skeptisch bin. Betrifft vor allem die von Gardena verwendeten Dauerdruckverbindungen mittels Wassersteckdose und Gardena-Schlauchsteckkupplung bzw. auch deren Konturen- bzw. Versenkregner für größere Flächen. Das ist mir von der Festigkeit und Haltbarkeit einfach zu kritisch. Die Beurteilungen im Netz sprechen da auch Bände. Der wirkliche Vorteil von Gardena Produkten ist für mich in der schnellen Verfügbarkeit in den meisten Baumärkten begründet. Bei der Recherche bezüglich des Bewässerungscomputers von Gardena und deren Anbindung an das smart Home System bin ich allerdings dann über ein Video gestolpert, das den Einbau von Hunter Ventilen in die Magnetventilbox von Gardena beschreibt und ich wurde neugierig, da die Abmessungen der Gardena Ventilboxen V1 und V3 deutlich geringer sind als die, die ich von rainbird oder irritec im Einsatz habe. Nachdem ich schon des öfteren mit der wuchtigen Größe der Boxen bei kleinen Gärten gehadert habe und ich ggf. auch in diesen Garten auf etwas kleineres angewiesen bin, habe ich mich entschlossen der Sache auf den Grund zu gehen und mir mal das Ganze genauer anzuschauen bzw. auch zu testen. Die zwei Ventilboxen und auch das Gardena-Magnetventil 24V habe ich dann gleich mal geordert um es vergleichen zu können. Die Boxen von Gardena haben die angenehmen Maße von: V1 (für ein Magnetventil) ........27*19*20cm V3 (für drei Magnetventile).....37*28*20cm Die kleinste Standartbox für max. 4 Magnetventile inkl. Absperrung von Irritec verbucht da schon stolze 50*38*32cm! Beim Magnetventil hat das Hunterventil (PGV) die gleiche Einbautiefe wie das Gardenaprodukt. Ich habe dann mal beide Ventile optisch verglichen. Das Hunterventil macht insgesamt einen wertigeren Eindruck (Magnetspule und Kabeln, Entlüftungsschraube etc.) ggü. dem Gardena-Ventil. Bei Gardena Ventil hat mich auch ein wenig, der gesteckte manuelle Betätigungshebel zum Aus- bzw. einschalten des Ventils gestört (der ist nur gesteckt und über drei O-Ringe abgedichtet). Insgesamt trägt das Gardena Ventil auch deutlich stärker auf. Gardena Ventil wurde von mir nur optisch beurteilt! In der Anwendung habe ich das Ventil nicht getestet. Daher kann ich diesbezüglich keine Aussage machen. Preis Hunter knapp €23,00.-- Gardena knapp €30,00.-- Nachdem im Vorfeld im Gespräch schon klar war, dass für die Bewässerungskomponeten nur Hunter Teile in Frage kommen, habe ich dann versucht das Ganze in der Box umzusetzen. Ich verbaue bei Bewässerungen grundsätzlich nur Teile die ich entweder schon ewig im Einsatz habe und für "gut" befinde oder bei einer Neumontage eines Produktes zumindest im Vorfeld mal ausgiebig getestet habe. Leider ist die Ventilbox von Gardena auf Ventile mit Innengewinde ausgelegt, daher musste auch ich zum baugleichen Ventil von Hunter mit Innengewinde wechseln. Der Nachteil von Innengewinden ist, dass durchaus auch mal die Gefahr besteht, dass bei Verwendung von zu viel Dichtmaterial das Gehäuse gesprengt wird. Ist auch öfters bei den Kritiken bezüglich des Gardena-Ventils zu lesen. Ich vermute hier allerdings ein groben Anwendungsfehler. In den meisten Videos (auf You-Tube) wird beim "zusätzlichen" Eindichten des Magnetventils die Dichtschnur verwendet. Ich kann mir gut vorstellen, dass durch zu viel Aufbringen von Wicklungen, es dann speziell im Winter zu Spannungsrissen kommt. Mir ist eigentlich auch unerklärlich warum hier zusätzlich abgedichtet wird, da die Einschraubhülsen über einen ausreichend dimensionierten O-Ring verfügen, welcher unproblematisch abdichtet (auch beim Hunter Ventil!) Kunststoffgewinde dichte ich schon seit Jahren ausschließlich mit Teflonband ein, welches deutlich dünner aufträgt. Bei Dauerdruck reichen 15-20 Umwicklungen um das Ganze dicht zu bekommen. Kunststoffverbindungen werden auch mit Gefühl angezogen und nicht mit der Rohrzange bis zum letzten Anschlag gequetscht. Beim Gewinde am Regnergehäusse sind es max. 7-10 Umwicklungen. Da wird von Hunter extra darauf hingewiesen, da ansonsten Risse im Gehäuse entstehen können. Ich konnte auch in der Beilage zum Ventil oder zur Box nirgends die Anwendung oder Vorgabe eines zusätzlichen Dichtmaterials herauslesen! Vergleich Hunter PGV 1" Innengewinde mit 1" Außengewinde Beim individuellen Zusammenstellen von Verteiler verwende ich schon seit Jahren nur noch die Hunter-Ventile mit Außengewinde (unterschiedliche Einbautiefe ! ca. 7mm länger). Hat den Vorteil, dass Kopfstationen mit Überwurfverschraubungen (Holländer) verwendet werden können bzw. gleiches gilt für die abgehenden Fittinge auf das PE-Rohr. Somit erspart man sich das lästige Eindichten, da die Überwurfmuttern in der Regel über eingestochene O-Ringe oder herkömmliche Flachdichtungen verfügen. Der Zusammenbau der Ventilboxen mit den Hunter-Ventilen verlief dann bei den Gardena Boxen gegen meiner Erwartung völlig problemlos. Anfänglich war ich bezüglich der Teleskop Anschlüsse ein wenig skeptisch, aber auch das erwies sich als unbegründet. Wichtig ist allerdings wirklich, dass alle O-Ringe und auch die Bügelfixierungen mit dem beigelegten Silikonfett ordentlich bestrichen werden. Im Netz gibt es zwar einen sogenannten Ventilschlüssel für die Befestigung der Ventile (habe ich ebenfalls geordert, aber noch nicht bekommen), der sehr hilfreich sein soll, ich kann aber sagen, dass es auch ohne funktioniert. Die Anschlussklemmen für die Spulenverdrahtung sind zwar nett gemeint, da werde ich aber ebenfalls auf wasserdichte Kabelverbinder wechseln, da in Magnetboxen immer Kondenswasser und dadurch eine hohe Luftfeuchtigkeit vorherrscht. Auch bei einer "Flutung" der Box ist dann gewährleistet, dass die Magnetventile schalten. Hier mal das sogenannte Masterventil im verbauten Zustand und bereits unter Druck. Das Masterventil wird ggf. den Bewässerungen vorgeschaltet und dient als Absicherung, sollte eines der Bewässerungsventile eventuell nicht mehr schließen. Ist nicht zwingend erforderlich, reduziert aber ein technisches Gebrechen deutlich. Hier beide Boxen verbunden und unter Druck. Zum Größenvergleich mal die sogenannte Jumbo - Box von Irritec (Platz für 6 Magnetventile plus Absperrung Zuleitung) Weil ihr am Foto die Gardena Schlauchsteckverbindung seht. Die war nur zum Leitungsabdrücken. Für den 48 Std. Test habe ich diese Konstruktion vor geschalten, welche dann ggf. auch in Natura Anwendung findet. Messingverteiler mit Schraubfittingen und PE-Rohr oder über eine schraubbare Stahlflex-Leitung! Fazit nach 48 Std. Dauerdruck: Test gelungen! Die Boxen sind dicht (davon bin ich selbst überrascht) Ich hatte keinen Wasseraustritt. Die im Netz grassierenden Videos bezüglich Undichtheit kann ich nicht bestätigen. Ich vermute da eher schlampigen Zusammenbau. Wenn man sich an die Vorgaben seitens Gardena hält, dann sollte da eigentlich nicht wirklich viel schief gehen Wie sich das ganze dann in Natura verhält kann ich allerdings erst sagen, wenn sie tatsächlich zum Einsatz kommen. Der Zusammenbau war unspektakulär und ging recht flott (ca. 45 Minuten für beide). Qualität der Boxen sind meines Erachtens ausreichend. Die Irritec bzw. Rainbird Boxen sind sicherlich deutlich massiver können begangen werden bzw. zur Not auch überfahren werden, das spielt es bei der Gardena Ausführung mit Sicherheit nicht. (Da ist auch der Werkstoff ein komplett anderer) Enormer Vorteil ist aber, dass diese Boxen auf der Unterseite geschlossen sind und über eine geschützte Wasserablauföffnung verfügen, somit ist ein sauberer Einbau gewährleistet. Auch die mit Gummistöpseln versehenen Bohrungen für die Steuerkabel habe ich wohlwollend zu Kenntnis genommen. An dieser Stelle sei natürlich auch erwähnt, dass Gardena ausdrücklich in der Beschreibung auf die bestimmungsgemäße Verwendung der Box in Kombination mit Gardena - Bewässerungsventilen hinweist (Gewährleistung- bzw. Garantieverlust!). Daher auch von mir! Ich betreibe dieses Spielchen aus reiner Privatfreude und will schon gar keinen von Euch zur Nachahmung animieren !! Standart-Boxen sind unten offen und sollten zumindest mittels Baustellenvlies abgedeckt werden. Außerdem müssen Löcher gesägt werden etc. etc. Ist auch immer mit entsprechendem Aufwand verbunden. Das fällt bei dieser Box weg Ich sehe die Gardena-Box als Alternative bezüglich Wasserverteilung, wenn wenig Platz vorhanden ist. Dort wo allerdings genügend Freiraum zum Unterbringen von Magnetventilboxen besteht, würde ich die deutlich massiveren Standartboxen bevorzugen, wo auch eine deutlich größere Produktauswahl bzw. Möglichkeit das in Innenleben individuell zu gestalten besteht. .......die Abmessungen der Box sehe ich als den wirklich großen Bonuspunkt! Manches hätte ich allerdings als Produktingenieur von Gardena anders gelöst, wäre aber wahrscheinlich nicht mit der Gardenafirmenphilosophie konform gewesen. Wobei man fairerweise schon auch sagen muss, dass Gardena da einiges dazugelernt hat. Wenn man bedenkt, dass in früheren Zeiten das Kombinieren der einzelnen Leitungssysteme ein Krampf war, da bewusst andere Durchmesser gewählt wurden um ja eine Produkttreue förmlich zu erzwingen. Ist man jetzt wenigstens bemüht gewisse Unterschiede zu harmonisieren bzw. anzugleichen. Beim Smart Irrigation Computer wird (allerdings nicht ganz uneigennützig) sehr wohl auf die Kompatibilität mit anderen Magnetventilen hingewiesen. Ich habe mir die App bzw. das Gardena smart System jetzt noch nicht genauer angeschaut . Aber bezüglich Aufbau und Features kann es mit Sicherheit nicht mit dem Hunter Hydrawise HC mithalten. Da liegen noch Welten dazwischen bzw. besteht enormer Handlungsbedarf. .......und weil ich immer wieder mit der Aussage konfrontiert werde, dass ja Gardena deutlich günstiger sei, das habe ich Euch am Kostenfaktor Ventil widerlegt. Es gibt sicherlich ein paar Artikeln wo die Top-Bewässerungsmarken teurer sind, wenn aber eine Anlage komplett durchgerechnet wird, dann kompensiert sich das recht schnell. Ich habe z.B vor ca. zwei Jahren einem Bekannten eine Gardena - Anlage und eine Hunter Anlage durchgerechnet. Es bestand ein minimaler Unterschied (ich glaube von € 180) ggü der Hunter-Anlage. Wir haben uns dann auf eine Mischvariante geeinigt. Die Wasserverteilung und Steuerung von Hunter den sogenannten Vieleckregner (350m²) hat er mir dann aufs Auge gedrückt (Aqua - Contour automatic von Gardena). Zwischenzeitlich zweimal reklamiert und getauscht, weil ständig ein Fehler bei der Stromversorgung mittels Solarzellen bestand, wodurch der Antrieb blockiert hat. Zwischenzeitlich ist anscheinend die Produktion dieses Regners eingestellt worden bzw. wurde auf ein neues Modell mittels Akku gewechselt. Das Ganze meines Erachtens nicht ohne Grund. Der Regner war auch zum Einstellen der Horror. Daher bleibe ich bei den Regnern bei meiner Überzeugung! Da gibt es wahrlich besseres fürs selbe Geld!
  5. Heute auf der Rolle gewesen: Egig 170 Falk R Ares doppelwandig PHB 30 HD 152 ND48 Der Motor ist noch nicht feinabgestimmt, hat wie von anderen bereits beschrieben Probleme mit überfetten im LL und im unteren Drehzahlbereich. 3 Messungen, 2x mit 25,4, 1x mit 25,1 PS...von der ist die Kurve. Funktioniert auf der Strasse aber sehr gut, das Drehmoment ist echt super.
  6. Sehen Kacke aus, mach' aus alt neu.
  7. Lass dir ein Foto von der Fahrgestellnummer schicken.. da sieht man es oft deutlich ob es noch Olack ist. so sollte sie aussehen:
  8. Ja das ist klar. Mit Deckel verlierst du so gut wie immer. Und wenn der Motor richtig schön auf Temperatur ist kommt das auch nie auf die Rollenleistung hin da man dort ja selten dies erreicht. Für mich persönlich ist ab 23 auf Si die Grenze erreicht wo man über einen Phbh oder ähnliches nachdenken sollte. Wenn das mit 24-25 noch halbwegs ordentlich abzustimmen ist kann man das sicherlich noch belassen,aber ist halt Grenzwertig. Die Nachteile beginnen zu überwiegen. Das der 28er bei den meisten Motoren keine Vorteile bringt glaub ich dir definitiv. Die Einlassgrösse spielt beim DS eine sehr grosse Rolle. Ist die Platte zu gross geöffnet gehen Pferde oft unwiderruflich flöten.Weniger ist auch hier meistens mehr.Wie auch bei der Einlasszeit. 65 nach Ot reichen zb für 27 PS ganz locker aus.
  9. Geht etwas besser als der Originale ( aber wirklich keine Wunder erwarten).
  10. Gast
    Celle nicht sicher, rumkommen kein Problem.
  11. Deine Mudda ist Substanzkönigin.
  12. Gast
  13. 1 Punkt
    Anhand des Bodenbelags und auch des Bildhintergrunds ist wohl als Fakt anzunehmen, dass Hagman nur zu Fotozwecken auf dem ausgestellten Roller im Haus der Geschichte saß und dieser nicht sein Eigentum war. Zum Zeitpunkt meines Besuchs dort vor ca. 2 Monaten stand der Roller jedenfalls immer noch auf dem gleichen Bodenbelag in der Ausstellung. Insofern dürfte mit größter Sicherheit auszuschließen sein, dass Thilo Christians Roller jemals auch nur in der Nähe von Larry Hagmans Hintern war. Abgesehen von roter Sitzbank vs. grünen Sätteln und sonstigen Details. Wie Thilo Christian nun zu der Annahme kommt, dass sein Roller irgendwas mit Larry Hagman zu tun haben könnte, wäre wirklich erklärungsbedürftig. Ed.: Noch ein weiteres Bild des Rollers in der Ausstellung (Netzfund):
  14. Tja, gute Frage. prinzipiell geht das mit dem Schaltbolzen. Normal: Roller auf die Seite, Getriebe vorher so drehen, dass das schaltkreuz auf einem der hinteren gangräder aufliegt und nicht abhauen kann, alter Bolzen raus neuer rein - feddich. bei dir sehe ich jetzt aber zwei Probleme: 1.: du hast den Bolzen wohl schon in der Hand. Möglich, dass das Kreuz jetzt gekippt ist. Wird dann sehr frickelig, das mit dem Bolzen zu treffen. 2.: wo ist das Gewinde vom Bolzen? Wenn’s noch drinsteckt geht der neue vielleicht nicht rein oder nicht ganz. Wenn’s rausgefallen ist kommt’s aus gleiche drauf raus als wenn du den neuen Bolzen komplett reinbekommst und es die gewindereste hinten rausdrückt: dann fliegen die Reste im Getriebe rum… ob die dann einfach zermahlen werden oder was anrichten - das ist wohl Spekulation. na gut, ein fulminant blockiertes Getriebe würd ich sagen produziert das eher nicht so aus’m Bauch raus. Nen Versuch wärs wert. Wenn doch irgendwas kaputt geht ist eh Spalten die einzige Alternative…🤷‍♂️
  15. Bolzen wechseln geht. Bissken fummelich, aber mit Geduld funnzt das. Über den Zustand des Gewindes vom Kreuz kann man nur spekulieren. Wage aber die Theorie, das eher das Bolzen Gewinde als das Kreuz Gewinde aufgibt. Versuch macht Kluch...
  16. 1 Punkt
    Kann mir jemand bestätigen das der Conti Twist vorne in 3,50x10 anfällig ist für Spurrillen?
  17. 1 Punkt
    Ich denke, solange man nicht im Leistungsbereich unterwegs ist, sollte man die Sache mit dem "runden Tritt" als Mountainbiker nicht überbewerten. Die meiste Kraft wird so oder so bei der Abwärtsbewegung aufgebracht. Es ist jetzt nicht so, dass einem durch ziehen mit dem hinteren Bein doppelt so viel Antriebsenergie zur Verfügung steht. Wird das hintere Bein bewusst etwas angehoben, ist es viel mehr so, dass das Vordere dadurch ein wenig entlastet wird, weil es das Gewicht von dem Bein, dass die Aufwärtsbewegung macht nicht tragen muss. Das geht allerdings auch mit Plattformpedalen. 😉 Bei einem MTB-Rennen im Hobby-Bereich sind in der Regel Kondition und Fahrtechnik die limitierenden Faktoren. Daher würde ich jetzt nicht hunderte von Stunden damit zubringen, mir ein etwas effizienteres Treten anzugewöhnen. Ob Plattformpedale oder Clickies sollte man alleine davon abhängig machen, womit man sich auf dem Rad wohler fühlt. Radsportler, vor allem Mountainbiker, sind ja oft Materialfreaks mit einer ausgeprägten Vorliebe für aufwändige Lösungen. Aber manchmal ist weniger halt auch mehr. 😉
  18. so teuer wird es sicher nicht. Aber der Aufwand so einen Box-Auspuff zu bauen ist der gleiche oder ähnlich wie bei ein Resonanzauspuff mit Endschalldämpfer... daher wird sich das wohl Preislich auch in dem Bereich ansiedeln.
  19. ... ich im Urlaub zum Malen komme...
  20. 1 Punkt
    Genau, dass ist schließlich genauso ein unverwechselbares Kennzeichen wie das Fähnchen oder der Spiegel. Vielleicht könnte Thilo Christian mit zwei Sätzen erklären, was er vage andeutete?
  21. ich habe mir mal einen Dämpfer vom Fox besorgt, da muss ich mir um Haltbarkeit keine Gedanken mehr machen.
  22. 1 Punkt
    Das Benzinhahngestänge würde ich passend zerteilen und mit Kardangelenken aus dem Modellbau entsprechend verlegen.
  23. Ich denke, man braucht schon die KW-Position, denn sonst ist diese undefiniert. Der Einspritzzeitpunkt wäre dann nach jedem Start ein anderer (zufälliger). Ich finde es auch reizvoll, das was die Vape-Zündung hergibt so aufzubereiten, dass es direkt genutzt werden kann. Ich hatte gestern morgen dazu eine Schaltung mit Optokopplern ausprobiert, aber das hat überhaupt nicht geklappt. Da muss ich wohl auf den VR-Conditioner warten.
  24. 1 Punkt
    Larry sitzt auf einer roten Sitzbank. Die von Thilo hat grüne Einzelsitze....
  25. Ist halt doof wenn man beim ersten Mal keine Nut zum Ansetzen findet, weil alles schön rings rum versifft und hart ist. Aber hier wir ja einem schnell geholfen. Wenn die Kiste auf der Strasse ist ne Spende fürs GSF von mir fällig. Neue Lagerschalen sind drin. Bestellung der nächsten Teile ist raus.
  26. So fertig, mal gucken wie lange das hält 😅 Neuer Block kommt im Winter dennoch drunter.
  27. 1 Punkt
    Servus zusammen, ich glaube ich habe meine schöne O-Lack PX zerstört Habe Sie in Einzelteilen gekauft, immer mal wieder, wenn Zeit war etwas dran gemacht, bis sie nun fast komplett ist (Trittleisten und Tüv). Auf dem Trittbrett, am Tank und an einigen kleineren Stellen hatte sie dunkle Rostflecken welche ich gern blank und dann versiegeln wollte. Wie das halt ist, schnell schnell und nicht richtig eingelesen fand ich Pelox RE als bestes Produkt für mein vorhaben. Die Stellen also kräftig eingeschmiert, 1-2 Stunden gewartet und abgewaschen, hat fast nichts gebracht. Also nochmal eingeschmiert und über Nacht drauf gelassen, am nächsten Tag abgewaschen und siehe da, die Stellen waren gut blank, Rost weitestgehend entfernt aber es blieben auf dem Lack auch schlieren zurück die selbst mit der Poliermaschine nicht zu entfernen sind. Was kann ich tun? Für mich als Laie bleibt da nur noch das Schmiergelpapier oder? Bin dankbar für jeden Tipp
  28. 1 Punkt
    Ich fahr pauschal 1:33 Das Pleuellager wird es danken Nur bei der Simone 1:50
  29. Hallo, Ich habe in meinem M200 eine Denso IW31 Zündkerze. Das ist eine Iridium. Leider mit einem langen Keramikisolator. Weis jemand ob es die von Denso auch mit kurzem Isolator gibt ? Nicht die NGK. Die habe ich schon gefunden. Ich suche def. nach der Denso Iridium Kerze in W31 oder W27. Die Suche im Netz hat leider nichts ergeben. Mal bei mir.. LG Thomas Edith: gerade gefunden für alle die es Interessiert.. DENSO IWM27 oder DENSO IWM31
  30. das gut - hätte ich bei letzten NEU -Motor start auch gebrauchen können... irgendwie ging die Schaltung nach 50 KM rel schwer... Motor wirkte auch irgendwie ´heiss´... war nichtmal die Ablaßschraube drinn.. hatte mich noch üner die Ölpulle aufm Trittbrett gewundert ( warum steht die eigentlich da ?! )... ab jetzt Malerkrepp
  31. Bastelstunde… oder Bekenntnis das ein drop wirklich nicht so geil fährt wie ein original Lenker, der originale aber das Problem hat, das die handergonomie an der Bremse eigentlich anders gehören würde…. Also was tun sprach die Stimme im Kopf… erstmal flexen, dann denken, dann schweißen und raus kommt ein Lenker mit ergonomie an der Bremse 😝 der geht jetzt erstmal zum Strahler und dann mal schauen wie ich 108 vernünftig patiniert gespritzt bekomme 🙈
  32. 1 Punkt
    da kennst mich schlecht.
  33. Dieses Jahr im Juni ging es endlich in die Schweizer Alpen. Pässe fahren. Leider mussten wir die Tour wetterbedingt schon 2-mal verschieben. Normalerweise hält uns so etwas nicht ab, da wir fast immer ein Tag im Regen fahren, allerdings Dauerregen bei rund 10 Grad und 0 Sicht in den Alpen macht die Sache einfach nicht lohnenswert. Dafür wurden wir dieses Jahr im 3. Anlauf mit Kaiserwetter belohnt… und das hat sich auch gelohnt. 4 Mann, 3 Tage, 2x PX alt und 2x PX Lusso 1. Tag - Quer durch die Schweiz Treffpunkt Sonntagmorgen 7:15 Uhr zum gemeinsamen Werkzeug und Ersatzteile verstauen. Kurz vor Abfahrt noch ein kurzes Brainstorming, ob Düsen für die Höhenluft benötigt werden, ein einstimmiges „Es wird nicht geschraubt“ erstickt die Diskussion im Keim. Aufgrund des Platzangebotes landen die Düsen allerdings doch in irgendeinem Fach, was sich später als vorteilhaft rausstellen wird. 7:30 Uhr Abfahrt, los ging es für uns 20 km nördlich vom Europa Park in Rust. Die Schweizer Grenze ist also nicht allzu weit von uns entfernt. Da wir schlecht einschätzen konnten, wie lange wir durch die Schweiz bis zum Fuße der Alpen benötigen und wir jegliche Landstraßen durch den Schwarzwald bei uns schon 125.000mal rauf und runter gefahren sind, fuhren wir die ersten 70km Autobahn um vorwärts zu kommen, was uns am Tagesende auch zugutegekommen ist. Bei Bad Krotzingen verließen wir die Autobahn und bogen ab in den Schwarzwald und fuhren durch das schöne Wiesental, kurz vor Bad Säckingen machten wir die erste Pause bei einem Bekannten zu Kaffee und Brezel. Gefühlt hatten wir jetzt schon 30 Grad. Gestärkt und eingesaut mit Sonnencreme ging es bei Bad Säckingen über die Grenze in die Schweiz. „ #hoppschwiiz “ Wir fuhren schöne Landstraßen quer durch die Zentralschweiz vorbei an Olten, Nebikon, und Entlebuch. Die wiederkehrende Frage zweier Beteiligten, wo diese berüchtigten Alpen nun endlich seien, wurden durch das sichtbar werden der ersten Gipfel endlich beantwortet. Weiter Richtung Lungerner See begannen die ersten schönen Kurven. Den See gerade hinter uns gelassen, machten wir den nächsten Halt am Militärflugplatz Meiringen, wo man tatsächlich die Landebahn passieren darf. Beim Überqueren der Landebahn fährt man direkt auf einen imposanten Wasserfall zu. Absolut empfehlenswert! Wir fuhren weiter durch Innertkirchen wo wir am Fuße des Sustenpasses gegen 17 Uhr unser Hotel erreichen. Gestärkt durch leckere Rösti und Kaltgetränk, sind wir noch kurz zum Sonnenuntergang hoch auf die Passhöhe des Sustenpass gefahren. Mit gefühlt jedem Höhenmeter stotterten unsere Kisten immer mehr, aber wie bereits erwähnt wird ja nicht geschraubt. Als wir die Passhöhe erreicht haben, waren sich 3 von 4 tatsächlich einig, dass die wahrscheinlich von daheim aus schon viel zu fett laufenden Kisten morgen früh vor Fahrtbeginn runtergedüst werden. Wieder unten gab´s nochmal Kaltgetränk, Bettruhe. 2. Tag - Pässe 4-Bett-Zimmer! Natürlich ging es los mit den üblichen Beschwerden über Schnarchende und dem Ranking der schlechtesten Matratze, welches zweifellos der Gruppenälteste mit knapp Ü40 gewinnt. Nachdem alles eingerenkt war, was es einzurenken gab, konnte gefrühstückt und umgedüst werden. Also doch schrauben. Kicker treten und endlich rein in die Alpen. Los ging es mit dem Grimselpass bis nach Gletsch wo nahtlos der Furkapass anschließt. Obligatorisches Bild vor dem Belvédère Gletscherhotel und Besichtigung des Rhonegletschers. Beeindruckend und gleichzeitig erschreckend, wie schnell sich dieser Gletscher zurückbildet. Immer wieder hielten wir an, beeindruckt von der spektakulären Natur. Den Furkapass überquert, ging es wieder nahtlos weiter den Gotthardpass rauf, wo Bratwurst und Kaltgetränk auf der Passhöhe warteten. Die Idee, die alte, steile und gepflasterte Gotthardpassstraße mit ausgeschaltetem Motor runter zu rollen, stellte sich unten angekommen in Airolo, eher als dämlich heraus. 4 Männer die 5 Minuten lang non Stop auf dem Kicker der Vespa rum treten, war für Außenstehende mit Sicherheit was zum schmunzeln. Durch die Vibrationen hat der Schwimmer immer wieder auf gemacht und somit sind die Kisten schön abgesoffen- so die Theorie. In Airolo selbst erinnert nicht nur der Flair der Stadt an Italien, sondern auch die Temperaturen, was alle beteiligten stark ins schwitzen brachte. Als die Schuhe durch getreten waren und auch der letzte Bock wieder lief, ging es nach einem Eis rauf auf den Nufenenpass mit über 2400m. Kurz vor Passhöhe, die einem einen grandiosen Blick bietet, zischen noch 2 junge Steinböcke vor uns über die Straße. Spätestens bei dieser Abfahrt war uns bewußt, dass die Entscheidung unter der Woche zu fahren, die richtige war. Es kam uns nicht ein einziges Fahrzeug entgegen und auch auf allen anderen Pässen war sehr, sehr wenig Verkehr. Unten in Ulrichen angekommen, überlegen wir voller Euphorie, ob wir die 160km bis zur italienischen Grenze und zurück fahren sollen, da es aber schon ca. 16 Uhr war, hätte das unseren kompletten Zeitplan aus der Bahn geworfen und somit entschlossen wir uns wieder runter nach Gletsch und erneut über den Grimselpass zurück zum Hotel zu fahren. Nach dem Essen, frisch gestärkt und immer noch aufgeputscht, durch die perfekt zu fahrenden Pässe, fuhren wir noch eine kleine Runde über Nebenstraßen des Sustenpasses, bevor der Konsum an Kaltgetränken dann stark zunahm, um dem Schnarchen der Mitreisenden entgegenzuwirken. 3. Tag - Heimreise Nach dem Frühstück haben wir die Taschen verstaut und starteten über den Sustenpass rüber nach Wassen, entlang der A2 in Richtung Vierwaldstättersee. Diesen haben wir dann entlang der rechten Seite hinter uns liegen lassen, was uns erneut ein atemberaubendes Panorama bot. Wieder quer durch die Schweiz, überquerten wir bei Waldshut die Grenze und fuhren über den Schwarzwald vorbei am Schluchsee in Richtung Heimat. Kurz vor zu Hause nochmal gemeinschaftliches Abendessen „heimischer Wurstsalat mit Brägele“ und einem aus der Region stammenden Kaltgetränk, worauf hin wir uns jeder auf den eigenen Nachhauseweg machten. Landschaftlich und Kurventechnisch eine Traumtour- wenn das Wetter mitspielt. Bei unserer Tour hat alles hat gepasst, die Kisten liefen tadellos. Bis auf eine nicht nennenswerte gebrochene Ständerfeder, hatte auch alles gehalten. Am Ende waren es dann über 900km. Sehr zu empfehlen und macht Lust auf mehr.. wohin 2023? Grüße Alex
  34. Grundsätzlich gehören da dann Run-Patches drauf. Am Ende siehst du von dem Blau nix mehr. Bei der Eisdiele gibt’s natürlich keine Run-Patches aber sicher schöne Servietten im Italo-Style … könnte die damals üblichen Bier-Lappen ersetzen
  35. Dann gründe doch nen Club [scnr]
  36. Mal die Spraydose geschwungen: Passt ganz gut Mal schauen, was Harder dazu sagt...
  37. Mal wieder ein Update. Der Kotflügel, die Lenkerabdeckungen unten, die linke Backe sowie die Reserveradabdeckung sind mittlerweile von allen alten Lackschichten befreit. Die Backe wurde richtig hart angeschliffen und viel Olack war da nicht mehr. Ich werd die Karre aber trotzdem so fahren. Mal sehen, wie das ganze zusammen wirkt, wenn der Rahmen und der Lenker freigelegt sind und wie diese aussehen. Beste Grüße Simon
  38. Das passiert wenn man immer nur hinten bremst!
  39. Ich bin ein Fan der Schweiz, leider ist die von Aachen recht weit entfernt. Aber im Gegensatz zu Österreich sind die Pässe kostenfrei und die Campingplätze günstig. Insbesondere die Gotthard/Furka/Simplon Region ist genau mein Ding: England ist auch immer eine Reise wert, vor allem wenn man *wirklich* immer links fährt und einem Policemen beim rechtsfahren nicht die Vorfahrt nimmt (vom Geschrei des Bobby klingeln mir immer noch die Ohren)...... Für n Wochenende nach Westkapelle/NL geht aber auch.. Hauptsache unterwegs..
  40. Niemals! Ist bei mir bei einem potenten DR schon durchgegangen und da sind wir weit weg von dem Drehmoment was der 170 macht!
  41. Alter spalter, da steckt soooviiiel arbeit drin. Am liebsten würd ich drauf ejakulieren. Respekt, zu allem was du hier fabrizierst.
  42. 1 Punkt
    Dank Corona Langeweile sind meine beiden Rallys auch komplett überholt und der O-Lack aufbereitet, wollt den Winter eigentlich nur eine fertig machen. mehr Bilder in der Galerie mehr Bilder in der Galerie
  43. Nur mal so gefragt: Die Schaltzüge haste richtig montiert? Nicht das Du im 4. anfahren willst. Grüße Zapper
  44. Der Kotflügelnippel ist GS/3? Oder GS150?
  45. 1 Punkt
    Der neue 40er nimmt schön langsam Gestalt an. Der 2 Teiler sitzt nun um 1mm tiefer und es ergeben sich so mit 58er Welle ohne Fudi 132/194/31 mit 2mm Überstand vom Feuersteg. Super Ausgangsbasis zum spielen mit den Steuerzeiten. Der Auslass wird jetzt allerdings auch mit Rotax Kolben schon freigegeben wenn er auf O.T steht. Wird mit Vertex Kolben also noch um ne ganze Spur schlimmer als mit der 56er Welle. Überströmer Ausgangsform vor der fräserei hab ich wieder absichtlich die ganz erste Version gewählt,und diese dann zu 95% wieder in die Form vom alten Gehäuse gebracht. Ich hätte hier zwar die Möglichkeit gehabt was anderes zu testen,aber da diese ja Ihren Dienst sehr gut verrichteten............. Mal schaun was rauskommt dabei....... Morgen gehts dann weiter,und nächste Woche kommt wahrscheinlich (hoffentlich) schon die erste Kurve ! Im Prinzip aber ja nix neues weil alles wieder gleich aufgebaut wird,nur halt mit 2mm mehr Hub.
  46. Die grüne fuffie beim Frenzel hat er selbst aufgebaut, dürfte also nichts mit der "Becks" zu tun haben. Sie steht übrigens immer noch im Schaufenster. Gruß aus BT
  47. das beck's ding stand irgendwann dann beim frenzel in der markgrafenallee, oder? b

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