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125vnb6

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  1. Ich tippe auf Chamaecyparis obtusa (Hinoki-Scheinzypresse)! Auf jeden Fall Cupressaceae! Höhenangaben bei Töpfen kannst du vergessen. Pflanzen in Töpfen entwickeln je nach Freiraum eine Art Bonsai-Charakter und spiegeln nicht wirklich botanische Pflanzbeschreibungen.
  2. bezüglich Steuerungsgeräte Bewässerung habe ich mir gestern auch das neuerste Gerät von Hunter zuschicken lassen und mal einem trocken Test unterzogen. Es ist das Nachfolge Model des Hunter X-Core und nennt sich jetzt X2 mit einigen Zusatzoptionen. Das Gerät lässt sich mittels Steckmodul Wand" zu einem Hydrawise Gerät aufrüsten und ist dann WIFI tauglich. Somit kann das Gerät über das Dashboard vom PC, Handy etc. bedient und gesteuert werden. Auch in der Grundausführung hat das Gerät einen zusätzlichen Modus. Man kann dem Pumpenstart-Relais oder dem Masterventil die Kreise zu ordnen. Heißt man kann bei Bedarf von zwei verschiedenen Seiten die Bewässerung anfahren und steuern. z.B. 4 Kreise über die Brunnenpumpe und das Pumpenstartrelais und 2 Kreise über die Trinkwasserleitung. Das Gerät macht Sinn bei Kunden die noch nicht flächendeckend über Internet verfügen, aber wenn es soweit ist dann nachrüsten können. Einsteiger aber auch älteren Personen die sich erstmals konventionell mit einer Steuerung beschäftigen wollen und dann erweitern. kleiner Nachteil: sobald das Steckmodul aktiviert ist, sind die manuellen Steuerungs- und Eingabemöglichkeiten am Computer deaktiviert bis auf manuellen Einzelstart oder Starten aller Kreise. Preislich wäre das Grundgerät in Ordnung (4_Kreise € 150.--) das Steckmodul um zusätzliche € 160 macht den Computer dann doch hochpreisig. Bedienungsanleitung in Deutsch, die bei neuen Hunter Modellen immer sehr spartanisch ausfällt und meistens nur einen sogenannten Qick-Guard beinhaltet. Da müssen leider schon Vorkenntnisse vorhanden sein, damit die Programmierung und Installation rasch gelingt.
  3. ......ich denke, ich bleibe bei Stihl .......und logischerweise auch in der Zweitaktvariante, es könnte ja mal Stromausfall sein
  4. ...ein Traum, der Garten!
  5. Ich habe bereits vor Jahren, bei diversen Geräten (Rasenmäher, Gebläse, Freischneider, Trennscheibe, Heckenschere Kettensäge) auf Akku Betrieb umgesattelt bzw. fahre im Wechsel, da dem Lärmfaktor im innerstädtischen Bereich eine große Aufmerksamkeit geschenkt wird. Da bei mir auch die Ausgewogenheit der Maschine im Einsatz eine wichtige Rolle spielt, sind meine Geräte ausschließlich von Stihl und das habe ich bis jetzt nicht bereut. Die Anschaffungskosten muss man allerdings dabei außer acht lassen, die schmerzen manchmal schon gewaltig. Wenn du einmal eine 100 lfm Thujen Hecke mit der Stihl HSA 94 mit Trimmschwert geschnitten hast und dann auf die Makitta umsteigst, kennst du den Unterschied. Das sind Welten was die Ergometrie und das Handling betrifft. Die einzige Maschine in meinem Maschinenpark von Stihl, die ein Fehlgriff war ist die top handle Akku-Baumpflegekettensäge. Da hat Husquarna mit der T540i XP einfach den Vogel abgeschossen. Die Maschine ist ein Wahnsinn und stiehlt so manchen Verbrenner die Show. Klar ist, die Anschaffungskosten und Gründe spielen in der privaten Nutzung sicherlich eine andere Rolle als wenn Maschinen im gewerblichen Dauereinsatz laufen. Aber es gilt halt auch in diesem Bereich, Qualität hat seinen Preis. Ich habe von Stihl die erste auf den Markt gekommene Baumpflegesäge aus dem Jahr 1974, die läuft heute noch auf den ersten Riss! Da aber noch ohne Kettenbremse nur für Showzwecke !
  6. Ich sag mal der ganz normale "echte" Mehltau, da an der Blattoberseite.
  7. Carpinus (Hainbuchen) Hecken vertragen einen radikalen Rücksckschnitt ohne Probleme. Bester Zeitpunkt: frostfrei, bedeckt im Februar (vor allem bei Eingriffen in den Starkastbereich) laufeneder Formschnitt (Feinastbereich) bis in den Spätsommer, danach bis ins Frühjahr nicht mehr. Sollte ein starker Rückschnitt aus welchen Gründen auch immer unbedingt jetzt notwendig sein, ist Vorsicht geboten! Die Hainbuche "blutet" sehr stark nach! Heißt, du müsstest deutlich höher den Schnitt ansetzen (ca. 30cm) und ggf. zum richtigen Zeitpunkt nachschneiden. Du musst davon ausgehen (auch bei Wundversorgung), dass ein Teil an der Schnittstelle abstirbt. Die Länge hängt in der Regel vom Durchmesser ab. Wenn du aber noch zuwarten kannst, ist es sicherlich ratsamer im Jänner/Februar zu schneiden. Zu viel Zeit darfst du Dir da aber auch nicht lassen, da die Hainbuche im Frühjahr sehr schnell einen hohen Saftdruck aufbaut und dann auch weder stark rinnt!
  8. Schaut aufgrund der Größe und Färbung nach der Raupe des Weidenbohrers aus! Sind bei Dir im Garten Weiden ?
  9. Bakterium "Bacillus thuringiensis"
  10. Auch schon mal ausprobiert. Allerdings in der etwas schärferen Variante mit dem Kärcher! Habe es allerdings dann wieder sein lassen, weil es einfach zu Zeit intensiv ist. Genau so aufwendig wie das händische Abklauben des Zünslers. Auch das Aufbringen von engmaschigen Netzen war eine Katastrophe und hat dazu noch beschissen ausgeschaut (schwarzes engmschiges Nylonnetz von Frühjahr bis in den Herbst ). Da ist eigentlich ganz gut beschrieben, welche Arten der Bekämpfung momentan wirksam gegen den Zünsler sind! Klarerweise mit Produktplatzierung, aber man kann sich trotzdem einen guten Überblick machen und sich eigene Methoden kombinieren und anwenden. Wichtig wäre auch nochmals zu erwähnen, dass man abwechselnd verschiedene Präparate (verschiedene Wirkstoffe) zur Bekämpfung nimmt, um einer Resistenz seitens des Zünslers vorzubeugen! https://www.buchsbaumzuensler.net/bekaempfung/ Wichtig ist aber immer das rechtzeitige Erkennen, wann die Raupe schlüpft und dann die gewählte Maßnahme (n) ergreifen. Wie ich es schon mal erwähnt habe, ein Falter legt ca. 300 Eier im inneren des Buxs ab (bis zu 3 Generationen sind es innerhalb einer Vegetationsperiode und ich kann mir vorstellen, dass es bei wärmeren Wintern auch in späterer Folge 4 sein können!). Gerade jetzt bei neuen Austrieb des Buxes ist es besonders schwierig die Raupe zu erkennen, daher wirklich genau schauen. Ich habe Buxbäume gesehen, die waren aufgrund ihres starken Befalles innerhalb von 5-7 Tagen kahl gefressen und ein Großteil war nicht mehr zum Retten.
  11. Vielleicht eine Alternative: Solabiol (pflanzlicher Wirkstoff) Setze ich seit Kurzem ein und bin sehr zufrieden. Vorteil: führen auch diverse Baumärkte
  12. In welcher Größe wurden die gepflanzt? Bei solch extreme Säulenformen sollte der junge Leittrieb in den ersten Jahren immer geschient bleiben (Bambusstab etc.). Nur so kann der Habitus (Raketenform) in Form gehalten werden. Schneelasten, Hagelschlag, Vogelflug etc. können auch ihre Spuren hinterlassen, sodass die Pflanze zerrupft ausschaut. Das Bewässern ist so eine Sache bei Zypressen. Einerseits vertragen sie ganz gut Trockenheit. Allerdings zu trocken darf es langfristig auch nicht sein und stauende Nässe ist ebenfalls zu meiden. Daher wird hier ganz gerne der Untergrund drainagiert um der Staunässe vorzubeugen. Je exotischer (mediterraner) die Pflanze ist umso weniger mag sie natürlich Winterfröste. Jungpflanzen sollten da ggf. geschützt werden.
  13. Du solltest ca. zwischen 4 und 5 bei den Rhododendren liegen. Jetzt gilt es den PH Wert zu senken. z.B durch Einarbeiten von Kompost bzw. auch Torf etc. Wobei das Absenken des PH-Wertes durch Einarbeiten von organischen Mitteln seine Zeit braucht! Durch Einarbeiten von Kalk erhöht sich der PH-Wert!
  14. Ich verwende auch Muffen IP68 (in dem Fall vom Hornbach), statt den Lüsterklemmen verwende ich Wago - Klemmen. Zusätzlich verbaue ich noch Kunststoffboxen als Verteiler von (mit Vlies und Rollschotter). In der größeren Rundbox kann man dann bequem arbeiten, bzw. auch bei Bedarf erweitern. Die Kabeldurchführung gestattet die Verwendung eines 5poligen Erdkabels (1,5mm²) und bei Bedarf kann ich mit einer zweiten Muffe erweitern. Wenn du Spritzwasser geschützte Außensteckdosensäulen etc. verwendest, schau dir die bitte gut an. Der Großteil ist da meines Erachtens sehr schlampig ausgeführt!
  15. ....was ich vergessen habe, das sogenannte "Ausbrechen" welker (verblühter) Blütenstände fördert ebenfalls die Bildung neuer Blütenknospen. Dadurch kommt es nicht zur Samenausreifung welcher der Pflanze nur zusätzliche Kraft kostet. Diese Technik kann bei fast allen großblumigen Blüten angewendet werden (Eibisch, Azaleen etc.). Man muss für solche Aktionen allerdings auch die nötige Lust und Zeit haben. Ansonsten sind es oftmalig ganz natürliche Schutzmechanismen der Pflanzen die hier Wirkung zeigen. Sie wirft entweder Blattmasse ab, oder bildet eben keine Blütenknospen aus wenn ihr etwas nicht passt. Nachdem beim Rhododendron die Blütenknospen bereits im Spätsommer/Herbst angesetzt werden, ist es u.a. bei extremer Trockenheit in dem Zeitraum eine logische Konsequenz, dass die Blüte nur teilweise oder gar nicht ausgebildet wird. Wenn es einer Pflanze ganz dreckig geht, kann es auch oftmalig zu einer verfrühten Notblüte/reife kommen. Dann versucht sich die Pflanze nochmals bewusst zu vermehren, bevor sie sich endgültig verabschiedet. @AAAB507 reine Stecklingsvermehrung würde ich persönlich nicht machen. In der Regel bringt das nicht den gewünschten Erfolg(schwache Blüte, kümmerlicher Wuchs etc). Wenn, dann solltest du die richtige Veredelungsmethode anwenden. Edelreiser auf wüchsige Unterlagen okulieren! Aber das ist eine Wissenschaft für sich und kann anfänglich auch von Misserfolg gekrönt sein.
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