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Das Große GARTEN Topic
...mal in erster Linie nicht gleich in Panik verfallen, auch wenn es Dich juckt! Das gefährliche bzw. gesundheitsschädliche sind die Brennhaare der Raupe, die sich leider am ganzen Gehölz ablagern können und nicht nur in den Gespinsten. Bei großen Bäumen wirst Du in der Regel um eine EPS Bekämpfung mittels Absaugung (Staubklasse H), Einsatz einer Arbeitsbühne und entsprechender Schutzkleidung nicht herum kommen. Da sind die Arbeiten je nach Größe des Baumes sehr umfangreich und aufwendig. Wobei es aber auch Gemeinden gibt bei denen die Feuerwehr oder das Grünflächenamt die Bekämpfung übernimmt. Leider in Privatgärten oftmalig zu Lasten der Eigentümer. Bei so kleinen Bäumen, würde ich es ganz ehrlich aus Kostengründen ggf. selbst versuchen, wenn Du es Dir zutraust. Es setzt aber voraus, dass du dich selbst ordentlich schützt (Schutzanzug, Gesichtsschutz, Handschuhe und ordentliche Atemmaske). Ich tue mir da beim Reden relativ leicht, weil ich auch über die notwendige Schutzausrüstung im Zuge der Baumpflegeaktivitäten verfüge. Be solch kleinen Aktivitäten trage ich zu meiner Baumpflegebekleidung dann auch noch meisten einen Schutzanzug bzw. wird nach Bekämpfung sofort das Textil eingetütet und bei 60° gewaschen. Etwas bessere Einwegschutzanzüge wären vielleicht auch eine Alternative, die kannst dann nachher gleich entsorgen. Das wirklich Gefährliche sind die Brennhaare der Raupe die sich im Gespinst aber auch auf den restlichen Gehölzflächen befinden können (daher die Absaugung). Auf der Haut erfolgen schwere Irritationen (Art Verbrennung), deutlich gefährlicher, ist die Einatmung der Haare. Problem ist auch, du solltest recht zügig sein bei der Entfernung, da die Raupen, wenn sie sich gestört fühlen, relativ viele dieser feinen Härchen verlieren. ich gehe in der Regel bei kleinen Kronen so vor: 1.) Schutzbekleidung und Atemmaske überstreifen 2.) Fixierung der Gespinste und Härchen mittels Haarspray (der Profi verwendet hierfür einen spez. Schaum bzw. eine Klebefixierung). 3.) sorgfältiges und rasches Abklauben der Gespinste (Eintüten in dichte Säcke)...Profi: saugt mittels Spezialsauger (Kl. H) ab 4.) Reinigung der Bekleidung (meist lasse ich dann meine Montur in einer Putzerei chem. Reinigen) 4.) Danach erfolgt die Verbrennung bzw. Entsorgung (Restmüll-Müllverbrennung) Vorbeugend kannst du aber auch Bodennematoden (Fadenwürmer) einsetzen oder den Baum mit einem Bakterium behandeln. Will Dich da aber jetzt nicht animieren, da hier sehr wohl auch ein gewisses Restrisiko besteht. Aus diesem Grunde wird davon in Fachkreisen unbedingt abgeraten! Wenn du zuwarten kannst, dann sollte bis spätesten Ende Juli der Spuk ein Ende haben und sich die Raupen in Falter verwandelt haben. Für die Zukunft kannst dann auf die Fadenwürmer und Bakterium setzten. Die Fadenwürmer können auch bei direkten Befall eingesetzt werden. Vielleicht noch als Ergänzung: Der Eichenprozessionsspinner befällt neben den Eichen auch gerne Hainbuchen! zu den Kosten: Je nach Größe und Umfang und den eigesetzten Hilfsmittel unterschiedlich. Meisten kommen dann noch Einsatz- und Gerätepausch. dazu. Ein Kunde (Münchner Umland) von mir hat letztes Monat für eine mittelgroße Eiche knapp um die 18 Meter und Kronendurchmesser so ca. 20 Meter mit Arbeitsbühne und zwei Mann im Einsatz ohne MWST knapp € 1.500 berappt! Die waren einen halben Tag zu Gange. Das Ganze kann schon empfindlich teuer werden, bei entsprechender Größe und erschwerter Zugänglichkeit.
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Kannte ich früher nur von den "besten kubanischen Zigarren" Bei Mondschein, auf den Oberschenkeln einer Jungfrau gerollt....! Der Weg über ein Totalherbizid wird Dir vermutlich nicht erspart bleiben. Einpinsel der Blätter, Wirkstoff wirkt dann systemisch über die Blattmasse. Damit schafft man in der Regel auch Gehölze und nicht nur Unkräuter.
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Vespa PK50SS
125vnb6 antwortete auf Lulu12's Thema in Kaufberatung/Verkaufsberatung für Vespa und Lambretta RollerVielleicht als Orientierung und Einstufung der Type! Die PK 50 SS war damals die Anpassung der "normalen" PK auf die geltenden Führerscheinkategorien in Österreich (ich vermute auch in der Schweiz). Somit war das Modell für die Besitzer des "Kleinmotorradführerscheins" interessant. Da war der Hubraum auf 50 ccm³ begrenzt, aber die Bauartgeschwindigkeit (gr. 45km/h) nach oben offen und ab dem 18 Lebensjahr durftest du automatisch auf das Motorrad umsteigen ohne zusätzlicher Prüfung. Du bist damals mit dem Kleinmotorrad-Kennzeichen, lässiger durch eine Verkehrskontrolle gekommen, weil das ursprüngliche Kennzeichen ident war mit dem Motorrad-Kennzeichen (später dann wurde ein orangener Balken eingeführt um den Unterschied sichtbarer zu machen). Nachdem ca. Mitte der 90er Jahre dann diese Kategorie aufgehoben wurde, verschwand auch das Interesse an solchen Modellen. Es war damals einfach die Anpassung einer Fahrzeugtype an die jeweiligen Lenkerberechtigungen einzelner Staaten. Da der österreichische Markt halt deutlich kleiner war, waren halt die ausgelieferten Stückanzahlen relativ niedrig. Und wie oben bereits angemerkt, hatten die österr. Pk´s halt auch noch das Defizit der vorderen V50 - Bremsanlage. Ich bin mir nicht ganz sicher aber ich glaube, dass damals nur ein anderer Vergaser (bzw. Düsen), ein längeres Getriebe bzw. der Auspuff der 125er Modelle den Unterschied zur "normalen" PK ausmachten. ....aber ganz ehrlich, nichts das nur Ansatzweise deine Preisvorstellungen rechtfertigen könnte! Eher sogar das Gegenteil, da Du mit dieser Kategorie in Deutschland nur eine sehr geringe Klientel ansprechen wirst. Hast Du den österreichischen Typenschein (Fa. Faber) zu dem Roller noch, oder ist der in Verlust geraten?
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Im Baumpflegeportal ist es ganz gut beschrieben! BaumpflegeportalWas tun, wenn Hartriegel sich ungewollt ausbreitet - Baum...Hartriegel verbreitet sich bei falschem Schnitt wie Unkraut aus. Mit dem richtigen Schnitt und Tipps, bekommen Sie den Hartriegel-Befall in den Griff....nachdem der Hartriegel ein Flachwurzler ist, kann man ihn aber auch schön mit dem Rodespaten eliminieren. Kann zwar anstrengend sein, aber dann ist normalerweise wirklich Ruhe (vorausgesetzt man erwischt auch alle Wurzelausläufer und kratzt nicht nur an der Oberfläche herum). Der Hartriegel zählt zu den Pioniergehölzen und wird in der Regel in Landschaftsgärten etc. gepflanzt. Im Ziergarten würde ich eher Abstand davon nehmen.
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Wenn keine saugenden Schädlinge (Läuse) bzw. Pilzbefall (Mehltau) gegeben ist, dann ist es in der Regel wie es @freibier schon anklingen hat lassen, ein ungenügender Wasserhaushalt. Kalium- bzw. Magnesiummangel kann ebenfalls zum Einrollen der Blätter führen. Wobei ich jetzt grundsätzlich bei deinen Bildern noch keine Dramatik sehe. Es kann auch ein Pflanzstress die Ursache sein und sollte sich sobald die Pflanze angewachsen ist, dann auch wieder geben. In der Regel ist das "zusammenrollen" der Blätter immer eine Art von Schutzfunktion um Angriffsfläche bezüglich Verdunstung zu reduzieren (Wassermangel, starken Winden, Frösten etc.). Wobei die klimatischen Veränderungen leider auch bei den klassischen Obstgehölzen Spuren hinterlassen. Da hilft nur trockenresidente bzw. hitzebeständige Sortenauswahl.
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Mein Fachhändler (eigentlich Husqvarna Fachhändler) schwört auf diesen Mäher! Haben den Mäher als Gegenstück zu den Husqvarna - Epos Modelle mit der Referenzstation ins Programm genommen, da es dort zu massiven Problemen mit dem GPS-Signalen kam und entsprechend hoch die Beschwerden der Kundschaft. Ich habe aber diese Woche den Dreame A2 1200 im Einsatz gesehen und der hat mich wirklich beeindruckt, da er ohne GPS auskommt. Damit allerdings der Mäher über die App ordentlich funktioniert, sollte ein halbwegs guter W-Lan Empfang am Grundstück vorhanden sein. Der Mäher kartiert den Gartenbereich und über KI bzw. Kamera und mäht tatsächlich in geordneten Bahnen und nicht nachdem Zufallsprinzip. Wenn kein W-Lan Empfang besteht, dann kann ein Modul nachgerüstet werden (eine Art E-Sim Karte), allerdings kostet die momentan für 3 Jahre knappe € 250 (für ein Jahr € 99) Vielleicht auch eine Option für Dich!
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https://www.oase-wassergarten.de/magnetventil-verschraubung-dichtung-1-ag?jtl=g&gad_source=1&gad_campaignid=23690666549&gbraid=0AAAAADvm6GDC_EDz948v3QEaKZhLkW1rr&gclid=CjwKCAjwtIfPBhAzEiwAv9RTJp0x_m1TA1pNYn-pkx5ObtQ_HKlWq8HPY7yyaOThwvipFr-_d_6yshoCdUEQAvD_BwE Suche nach: Tavlit Dichtung Wenn Du nicht fündig wirst, dann rühre Dich bei mir, ich sollte die noch auf Lager haben.
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servus @Dirk Diggler, bezüglich Expertise bei deinem Bäumchen: Ist momentan etwas schwieriger an Hand von Fotos da großartig Aussagen zu treffen, da bereits die Herbstfärbung an den Blättern einsetzt und ich auch nicht der Fitteste bin bezüglich Schadbild Diagnose an Gehölzen! Für mich schaut es entweder nach Blattfleckenkrankheit (Pilzerkrankung) aus, oder es kann auch ein Nährstoffmangel vorliegen. Beides jetzt nicht ganz so dramatisch und es ist zum jetzigen Zeitpunkt auch nicht zwingend der Einsatz von Fungiziden notwendig. Das wäre im Frühjahr aktuell (kurz nachdem Blattaustrieb) und würde auch von deiner Einstellung zur Spritzerei im Allgemeinen abhängen. Nachdem das keine gewerblichen Obstkulturen sind, würde ich eher Abstand nehmen. Im Allgemeinen reicht fürs Erste mal, dass das Laub sorgfältig entsorgt wird, da der Pilz in diesem überwintern kann. Als weitere Maßnahme würde ich um den Baum eine "offene" Baumscheibe bevorzugen. Der Bewuchs mit Gras bis zum Stamm hemmt oftmalig die Aufnahme von Nährstoffen bei Jungbäumen. Wenn die Möglichkeit besteht, dann kannst auch mal den pH-Wert des Bodens messen, der sollte beim Apfel um die 6-7,5 liegen! ........Einarbeiten von Rohkompost bzw. organischen Düngern würde ich da anraten. pH - Wert des Bodens ist ein entscheidendes Kriterium bezüglich optimaler Nährstoffaufnahme der Pflanze. Bezüglich Rückschnitt: Da würde ich im Jungstadium nur die seitlichen Leitäste leicht einkürzen (Saftwaage) und starke Kreuzungen entfernen.
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Die aufgebrochenen Rindenteile versuchen zu lösen bzw. mit dem Okkuliermesser zu glätten. Danach entweder Kalkanstrich oder den Stamm mit einer Schilfmatte vor den Temperaturunterschieden am Stamm zu schützen. ....sind leider schon eher massivere Rindenaufbrüche!
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....daher gibt es den Begriff der Fruchtausdünnung im Obstbau! Sollte ab ca. Monat Mai erfolgen. Dabei selektiert man im Vorfeld schon mal den späteren Ertrag aus und reduziert Gewicht. Ist aber meistens nur dann der Fall, wenn die Blüte keinen Frost abbekommen hat. Entweder du stützt weiter ordentlich ab, oder du erntest im Vorfeld ein paar ab. Es besteht sonst die Gefahr von Windbrüchen. Kann dann zur Folge haben, dass der komplette Kronenaufbau geschädigt ist. massiven Schädigungen bei Windbruch.
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Das ist ein Halbstamm Pfirsich dem vor allem der Erziehungsschnitt in jungen Jahren fehlt. Somit hat er sich den Standort bedingten Gegebenheiten angepasst. Ich würde mal vorerst das Totholz entfernen und ggf. auf die Wünsche des Nachbarn eingehen, wenn da störende Aspekte vorliegen. Je radikaler der Eingriff wird umso mehr musst du im nächsten Jahr mit Wasser- bzw. Stoßtrieben rechnen. Eventuell legst du Dir einen zwei Jahresplan fest. Kräftiger Rückschnitt heuer in der Winterperiode und im nächsten Jahr versuchst du wieder eine passable Krone zu bilden. Heuer die Leitäste massiv einkürzen. Schau aber bitte das du ableitest und nicht auf Astsstummeln schneidest und im nächsten Jahr wieder kontrolliert auf Fruchtholz schneiden. Es versteht sich von selbst, dass im Obstbaumschnitt keine Fichtenmopeds in Einsatz kommen! Hier wird mit scharfen Handwerkzeug geschnitten. Bzw. Vorschneiden kannst du mit der Kettensäge, wenn mit der Handsäge nachgeschnitten wird. Hier geht es darum glatte und saubere Schnitte zu gewährleisten. Ich bin zwar kein Freund von Wundverschlüssen, aber sollten da größere Schnittstellen entstehen dann gib zur Sicherheit einen Wundverschluss drauf (Baumwachs etc.). Vom Lac-Balsam würde ich eher Abstand nehmen. Gutes Gelingen!
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Die erkennst du momentan noch nicht richtig. Die Blütenknospen werden erst über die Wintermonate ordentlich ausgebildet. Ist ähnlich wie bei den Hortensien. ......daher noch zuwarten bis zum Schnitt!
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Im Herbst oder zeitigen Frühjahr auf die gewünschte Höhe (knapp oberhalb einer Blütenknospe) absetzen. Du kannst auch direkt nach der Blüte schneiden. Totholz würde ich das ganze Jahr entfernen. Wenn der Strauch allerdings zu wuchtig wird, dann kannst du Dir auch eine Teilung überlegen. Wenn geteilt wird, dann fällt im nächsten Jahr die Blüte deutlich reduzierter aus.
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Vielleicht noch als Anhaltspunkt bezüglich Alter von Obstbäumen! Der Pfirsichbaum hat (Sortenabhängig) eine Lebenserwartung von ca. 40-50 Jahren! Die beste Fruchtfolge erreicht er ab ca. 8-10 Jahren. Wenn es speziell um ganz alte Sorten handelt, dann kann die Lebenserwartung auch deutlich höher liegen. Apfel bis ca. 100 Jahre Birne oftmalig sogar älter Aber grundsätzlich gilt, speziell bei neueren Sorten welche auf Ertrag gezüchtet sind, dass spätesten nach 50 Jahren die Vergreisung einsetzt und das Gehölz abgängig ist. Sollte man ggf. in seine Gartenplanung einbeziehen.
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@Quickshifter Mach ein Foto, dann kann man sich den Kronenaufbau besser vorstellen. Wenn es ein älteres Semester ist, dann wird wahrscheinlich nur ein Verjüngungsschnitt (nach der Ernte bzw. im Herbst) in Frage kommen. Normalerweise schneidet man dabei auf Astring. Nachdem aber der Pfirsich stark zum Verkahlen neigt, schneidet man dort auf Stummeln (2-3 Augen). Wichtig ist beim Pfirsich das er regelmäßig im Frühjahr geschnitten wird. Dabei wird in der Regel 3/4 der Langtriebe die im Vorjahr gefruchtet haben entfernt (Fruchtholzschnitt). Die verbleibenden Triebe bilden dann für das nächste Jahr wieder neue Fruchttriebe aus. Wenn radikal verjüngt wird dann wäre der bessere Schnittzeitpunkt in der ruhenden Periode (Winter) Wieviel entnommen werden kann (darf) hängt immer auch von der Vitalität des Baumes ab.
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@Lapflop Belassen!! Das ist das zwischenzeitlich das ganz normale Kronengerüst des Walnussbaumes. Wichtig ist in weiterer Folge, dass die Peripherie dann laufend ausgelichtet wird, damit die Krone innen nicht verkahlt! Die Phase wo du auf den Leitrieb schauen hättest müssen, ist bei Dir bereits vorüber. Der Baum hat bereits eine regelmäßige Krone gebildet. Aus den momentan schwachen Astpartien werden sich in weiterer Folge dann die Hauptäste des Baumes ausbilden.
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Nicht ganz so hoch ist relativ ggü. einer 30 m hohen Säulenpappeln ! ......aber auch die Säulenform des Amberbaumes kann ungeschnitten locker gegen die 10m gehen.
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@Champ Bezüglich Blickdichte der Gehölze! Da ist auch oftmalig der richtige Standort entscheidend. Die Aucuba ist optimal für schattige bzw. halbschattige Standorte, dagegen will die Photinia (Glanzmispel) die pralle Sonne. Bei Unterbelichtung reagieren die Pflanzen dann mit längeren Internoiden, wodurch der kompakte Blickschutz leiden kann.
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Wie es @milan und andere bereits beschrieben haben. Der einzige Knackpunkt ist die "Frostempfindlichkeit". Gilt aber fast vorwiegend bei Neupflanzungen in der Anwachsphase, danach nicht mehr ganz so kritisch. Oftmaliges Schneiden macht die Hecke blickdicht. Qualitativ hochwertiges Pflanzmaterial kauft man in Baumschulbetrieben, da kannst du Dir auch jede Menge Ärger ersparen und hast ordentlich wüchsige, den Klimaten bereits angepasste Pflanzen zur Auswahl!
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@PK-HD Die Fa. Kress fährt momentan eine Aktion bei Ihren Mäher mit teilweise 50% Rabatt. Ich bin von dem kleinen Kress Mission Nano (KR101e) recht angetan. Allerdings ist der kabelgebunden. Vorteil bei dieser Ausführung ist der versetzte Mähteller, dadurch bleibt fast kein Rand stehen. Auch das seitliche Andocken gefällt mir da recht gut. Der Kress manövriert auch etwas anders als die herkömmlichen Mähroboter. Er wendet vor dem Begrenzungsdraht und dreht nach links ab, aufgrund des nach rechts versetzten Messers bleibt ein minimaler Grasrand bei Hindernissen stehen. Dieses Zurücksetzen und drehen fällt fast komplett weg, dadurch mäht er auch in der Regel etwas effizienter und rascher. Ich habe das kleine Modell bei zwei Kunden im Einsatz gesehen und war wirklich fasziniert. https://alfred-scheerer.de/shop/product/rasenroboter-maehroboter-kress-mission-nano-kr101e/?srsltid=AfmBOoqHxWBbOY0eDD8tdeVp0MUUQpCpRtH1ADW1aqB_rvQpJkg-Fpxy All zu sparsam würde ich beim Mähroboter nicht sein! Du darfst eines nicht vergessen, die Mäher haben eine Flächenleistung von ca. 30-45m² in der Stunde (inkl. Ladezeit). Würde bei Dir ungefähr einen täglichen Einsatz in der niedrigsten Flächenleistung von ca. 4-5 Stunden bedeuten. Daher wäre da schon wichtig, dass qualitativ etwas haltbares angeschafft wird. Ich hätte da bei den Diskontern doch etwas Bedenken. .....und das Verlegen des Begrenzungsdrahtes ist jetzt bei 150m² auch nicht wirklich ein Thema.
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In der Regel sind diese Substrate mit Nährstoffen versorgt!
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Bezüglich Wundverschluss Schnittflächen Hier mal ein Beispiel, warum ich bezüglich der am Markt befindlichen Wundverschlüsse doch meine Bedenken habe. Der Wundverschluss ist vor Jahren aufgetragen worden nach einem massiven Sturmschaden am Gehölz. Allerdings wurde da der Fehler begangen, dass die Schnittfläche nicht ordentlich ablüften konnte und direkt auf die feuchte Schnittstelle der Wundverschluss aufgetragen wurde. Dadurch konnte keine Bindung mit dem Holz erreicht werden und das Gegenteil wurde erzielt. Die Gefahr dieser Verschlüsse besteht leider auch, dass sie weitere Abmorschungsprozesse abdecken und dadurch Gefahren über längere Zeit nicht sichtbar werden. Der Besitzerin war auch dieser massiver Schaden bei einem der Hauptäste mit größerer Ausladung entgangen: Der Ast befand sich direkt unter einer Sitzgruppe und daher konnte zur Gefahrenbeseitigung auch jetzt noch geschnitten werden. In diesem Fall wurde die Windangriffsfläche reduziert. Es bleibt allerdings ein extrem abgängiger Baum, wodurch aufgrund der weiteren Gefahrenbildung eine Fällung zwar aufgeschoben wurde, sich aber mit Sicherheit nicht aufheben lässt. Der Baum hat einfach seine Altersgrenze (knapp 80 Jahre) erreicht.
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Wobei es immer eine Frage des eigenen Anspruches ist! Wenn ich eher in Richtung Wiese und Nachhaltigkeit tendiere, dann sind auch die "Unkräuter" Bestandteil des Wiesencharakters und haben ihren Charme bzw. geben auch der Insektenwelt den nötigen Raum. Wer allerdings den klassischen englischen Rasen bevorzugt, der muss da deutlich mehr Zeit investieren um den in Schuss zu halten. Bei meiner eigenen Rasenfläche bin ich ggü. Kundenwünschen auch deutlich entspannter bei der Pflege. Da reicht es mir, durch laufendes Mähen das Unkraut im Zaum zu halten. Heißt aber auch da, mindestens zweimal die Woche mähen.
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@Lapflop Mit regelmäßigen Vertikutieren oder Striegeln kannst Du das Unkraut zwar zurückdrängen, aber ich fürchte bei diesem flächigen Befall, wirst du es aber sicher nicht dauerhaft los! Es geht ja bei deiner Fläche so ziemlich alles auf, an den sogenannten Rasenunkräutern! Es wird da meines Erachtens auch viel zu spät aktiv dagegen gewirkt. Unkräuter im Rasen dürfen niemals in Blüte und Samenbildung kommen. Die Unkräuter sind deutlich wüchsiger, kommen mit viel weniger Feuchtigkeit zu recht und dominieren dann in Kürze über den ursprünglichen Rasen und verdrängen ihn. Vor allem jetzt im Frühjahr, wo Licht und Temperatur (ggf. auch Niederschlag) nicht unbedingt dem Rasenwachstum entgegen kommen. Ich gebe Dir hier wieder ein Beispiel aus meiner Tätigkeit: Da habe ich ebenfalls Anfang März mit der Rasenpflege begonnen. Mindestens einmal pro Woche gemäht (Startdüngung, Bodenaktivator und bereits 2. leichte Nachdüngung), gleichzeitig händisch bewässert, da noch Nachtfröste bestanden. In der ersten März Woche gestriegelt und in der dritten vertikutiert. PH-Wert bestimmt und entsprechende Maßnahmen eingeleitet. Seit letzter Woche wird automatisch bewässert und der Mähroboter versieht seinen Dienst. ....da hatte das Unkraut nicht mal ansatzweise die Chance sich zu entfalten. Ist aber auch mit einem deutlich höheren Arbeitseinsatz verbunden!
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....wobei man da immer auch etwas weiter ausholen muss! Die Infektion mit Sporen von Pilzen ist meist eine sekundäre Reaktion auf eine Vorschädigung. Sobald Schädigungen am Stamm erfolgen sind diese Flächen gefährdet "holzzersetzende" bzw. auch Saftbahnen verstopfende Pilzsporen anzuziehen. Die meisten Stammbeschädigungen erfolgen durch Wildverbiss bzw. Spannungsrisse am Stamm. Maßnahmen dagegen : Verbissgitter bzw. bei Spannungsrissen aufgrund hoher Temperaturunterschiede, den Stammbereich mittels Kalkfarbe schützen (reflektiert das Sonnenlicht). Fungizide gegen den Pilz können ebenfalls angewendet werden, meistens aber eher von geringem Erfolg gekrönt, wenn der Pilz mal großflächig aktiv ist.