Zum Inhalt springen

125vnb6

Members
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

Alle Inhalte von 125vnb6

  1. Mein Fachhändler (eigentlich Husqvarna Fachhändler) schwört auf diesen Mäher! Haben den Mäher als Gegenstück zu den Husqvarna - Epos Modelle mit der Referenzstation ins Programm genommen, da es dort zu massiven Problemen mit dem GPS-Signalen kam und entsprechend hoch die Beschwerden der Kundschaft. Ich habe aber diese Woche den Dreame A2 1200 im Einsatz gesehen und der hat mich wirklich beeindruckt, da er ohne GPS auskommt. Damit allerdings der Mäher über die App ordentlich funktioniert, sollte ein halbwegs guter W-Lan Empfang am Grundstück vorhanden sein. Der Mäher kartiert den Gartenbereich und über KI bzw. Kamera und mäht tatsächlich in geordneten Bahnen und nicht nachdem Zufallsprinzip. Wenn kein W-Lan Empfang besteht, dann kann ein Modul nachgerüstet werden (eine Art E-Sim Karte), allerdings kostet die momentan für 3 Jahre knappe € 250 (für ein Jahr € 99) Vielleicht auch eine Option für Dich!
  2. https://www.oase-wassergarten.de/magnetventil-verschraubung-dichtung-1-ag?jtl=g&gad_source=1&gad_campaignid=23690666549&gbraid=0AAAAADvm6GDC_EDz948v3QEaKZhLkW1rr&gclid=CjwKCAjwtIfPBhAzEiwAv9RTJp0x_m1TA1pNYn-pkx5ObtQ_HKlWq8HPY7yyaOThwvipFr-_d_6yshoCdUEQAvD_BwE Suche nach: Tavlit Dichtung Wenn Du nicht fündig wirst, dann rühre Dich bei mir, ich sollte die noch auf Lager haben.
  3. servus @Dirk Diggler, bezüglich Expertise bei deinem Bäumchen: Ist momentan etwas schwieriger an Hand von Fotos da großartig Aussagen zu treffen, da bereits die Herbstfärbung an den Blättern einsetzt und ich auch nicht der Fitteste bin bezüglich Schadbild Diagnose an Gehölzen! Für mich schaut es entweder nach Blattfleckenkrankheit (Pilzerkrankung) aus, oder es kann auch ein Nährstoffmangel vorliegen. Beides jetzt nicht ganz so dramatisch und es ist zum jetzigen Zeitpunkt auch nicht zwingend der Einsatz von Fungiziden notwendig. Das wäre im Frühjahr aktuell (kurz nachdem Blattaustrieb) und würde auch von deiner Einstellung zur Spritzerei im Allgemeinen abhängen. Nachdem das keine gewerblichen Obstkulturen sind, würde ich eher Abstand nehmen. Im Allgemeinen reicht fürs Erste mal, dass das Laub sorgfältig entsorgt wird, da der Pilz in diesem überwintern kann. Als weitere Maßnahme würde ich um den Baum eine "offene" Baumscheibe bevorzugen. Der Bewuchs mit Gras bis zum Stamm hemmt oftmalig die Aufnahme von Nährstoffen bei Jungbäumen. Wenn die Möglichkeit besteht, dann kannst auch mal den pH-Wert des Bodens messen, der sollte beim Apfel um die 6-7,5 liegen! ........Einarbeiten von Rohkompost bzw. organischen Düngern würde ich da anraten. pH - Wert des Bodens ist ein entscheidendes Kriterium bezüglich optimaler Nährstoffaufnahme der Pflanze. Bezüglich Rückschnitt: Da würde ich im Jungstadium nur die seitlichen Leitäste leicht einkürzen (Saftwaage) und starke Kreuzungen entfernen.
  4. Die aufgebrochenen Rindenteile versuchen zu lösen bzw. mit dem Okkuliermesser zu glätten. Danach entweder Kalkanstrich oder den Stamm mit einer Schilfmatte vor den Temperaturunterschieden am Stamm zu schützen. ....sind leider schon eher massivere Rindenaufbrüche!
  5. ....daher gibt es den Begriff der Fruchtausdünnung im Obstbau! Sollte ab ca. Monat Mai erfolgen. Dabei selektiert man im Vorfeld schon mal den späteren Ertrag aus und reduziert Gewicht. Ist aber meistens nur dann der Fall, wenn die Blüte keinen Frost abbekommen hat. Entweder du stützt weiter ordentlich ab, oder du erntest im Vorfeld ein paar ab. Es besteht sonst die Gefahr von Windbrüchen. Kann dann zur Folge haben, dass der komplette Kronenaufbau geschädigt ist. massiven Schädigungen bei Windbruch.
  6. Das ist ein Halbstamm Pfirsich dem vor allem der Erziehungsschnitt in jungen Jahren fehlt. Somit hat er sich den Standort bedingten Gegebenheiten angepasst. Ich würde mal vorerst das Totholz entfernen und ggf. auf die Wünsche des Nachbarn eingehen, wenn da störende Aspekte vorliegen. Je radikaler der Eingriff wird umso mehr musst du im nächsten Jahr mit Wasser- bzw. Stoßtrieben rechnen. Eventuell legst du Dir einen zwei Jahresplan fest. Kräftiger Rückschnitt heuer in der Winterperiode und im nächsten Jahr versuchst du wieder eine passable Krone zu bilden. Heuer die Leitäste massiv einkürzen. Schau aber bitte das du ableitest und nicht auf Astsstummeln schneidest und im nächsten Jahr wieder kontrolliert auf Fruchtholz schneiden. Es versteht sich von selbst, dass im Obstbaumschnitt keine Fichtenmopeds in Einsatz kommen! Hier wird mit scharfen Handwerkzeug geschnitten. Bzw. Vorschneiden kannst du mit der Kettensäge, wenn mit der Handsäge nachgeschnitten wird. Hier geht es darum glatte und saubere Schnitte zu gewährleisten. Ich bin zwar kein Freund von Wundverschlüssen, aber sollten da größere Schnittstellen entstehen dann gib zur Sicherheit einen Wundverschluss drauf (Baumwachs etc.). Vom Lac-Balsam würde ich eher Abstand nehmen. Gutes Gelingen!
  7. Die erkennst du momentan noch nicht richtig. Die Blütenknospen werden erst über die Wintermonate ordentlich ausgebildet. Ist ähnlich wie bei den Hortensien. ......daher noch zuwarten bis zum Schnitt!
  8. Im Herbst oder zeitigen Frühjahr auf die gewünschte Höhe (knapp oberhalb einer Blütenknospe) absetzen. Du kannst auch direkt nach der Blüte schneiden. Totholz würde ich das ganze Jahr entfernen. Wenn der Strauch allerdings zu wuchtig wird, dann kannst du Dir auch eine Teilung überlegen. Wenn geteilt wird, dann fällt im nächsten Jahr die Blüte deutlich reduzierter aus.
  9. Vielleicht noch als Anhaltspunkt bezüglich Alter von Obstbäumen! Der Pfirsichbaum hat (Sortenabhängig) eine Lebenserwartung von ca. 40-50 Jahren! Die beste Fruchtfolge erreicht er ab ca. 8-10 Jahren. Wenn es speziell um ganz alte Sorten handelt, dann kann die Lebenserwartung auch deutlich höher liegen. Apfel bis ca. 100 Jahre Birne oftmalig sogar älter Aber grundsätzlich gilt, speziell bei neueren Sorten welche auf Ertrag gezüchtet sind, dass spätesten nach 50 Jahren die Vergreisung einsetzt und das Gehölz abgängig ist. Sollte man ggf. in seine Gartenplanung einbeziehen.
  10. @Quickshifter Mach ein Foto, dann kann man sich den Kronenaufbau besser vorstellen. Wenn es ein älteres Semester ist, dann wird wahrscheinlich nur ein Verjüngungsschnitt (nach der Ernte bzw. im Herbst) in Frage kommen. Normalerweise schneidet man dabei auf Astring. Nachdem aber der Pfirsich stark zum Verkahlen neigt, schneidet man dort auf Stummeln (2-3 Augen). Wichtig ist beim Pfirsich das er regelmäßig im Frühjahr geschnitten wird. Dabei wird in der Regel 3/4 der Langtriebe die im Vorjahr gefruchtet haben entfernt (Fruchtholzschnitt). Die verbleibenden Triebe bilden dann für das nächste Jahr wieder neue Fruchttriebe aus. Wenn radikal verjüngt wird dann wäre der bessere Schnittzeitpunkt in der ruhenden Periode (Winter) Wieviel entnommen werden kann (darf) hängt immer auch von der Vitalität des Baumes ab.
  11. @Lapflop Belassen!! Das ist das zwischenzeitlich das ganz normale Kronengerüst des Walnussbaumes. Wichtig ist in weiterer Folge, dass die Peripherie dann laufend ausgelichtet wird, damit die Krone innen nicht verkahlt! Die Phase wo du auf den Leitrieb schauen hättest müssen, ist bei Dir bereits vorüber. Der Baum hat bereits eine regelmäßige Krone gebildet. Aus den momentan schwachen Astpartien werden sich in weiterer Folge dann die Hauptäste des Baumes ausbilden.
  12. Nicht ganz so hoch ist relativ ggü. einer 30 m hohen Säulenpappeln ! ......aber auch die Säulenform des Amberbaumes kann ungeschnitten locker gegen die 10m gehen.
  13. @Champ Bezüglich Blickdichte der Gehölze! Da ist auch oftmalig der richtige Standort entscheidend. Die Aucuba ist optimal für schattige bzw. halbschattige Standorte, dagegen will die Photinia (Glanzmispel) die pralle Sonne. Bei Unterbelichtung reagieren die Pflanzen dann mit längeren Internoiden, wodurch der kompakte Blickschutz leiden kann.
  14. Wie es @milan und andere bereits beschrieben haben. Der einzige Knackpunkt ist die "Frostempfindlichkeit". Gilt aber fast vorwiegend bei Neupflanzungen in der Anwachsphase, danach nicht mehr ganz so kritisch. Oftmaliges Schneiden macht die Hecke blickdicht. Qualitativ hochwertiges Pflanzmaterial kauft man in Baumschulbetrieben, da kannst du Dir auch jede Menge Ärger ersparen und hast ordentlich wüchsige, den Klimaten bereits angepasste Pflanzen zur Auswahl!
  15. @PK-HD Die Fa. Kress fährt momentan eine Aktion bei Ihren Mäher mit teilweise 50% Rabatt. Ich bin von dem kleinen Kress Mission Nano (KR101e) recht angetan. Allerdings ist der kabelgebunden. Vorteil bei dieser Ausführung ist der versetzte Mähteller, dadurch bleibt fast kein Rand stehen. Auch das seitliche Andocken gefällt mir da recht gut. Der Kress manövriert auch etwas anders als die herkömmlichen Mähroboter. Er wendet vor dem Begrenzungsdraht und dreht nach links ab, aufgrund des nach rechts versetzten Messers bleibt ein minimaler Grasrand bei Hindernissen stehen. Dieses Zurücksetzen und drehen fällt fast komplett weg, dadurch mäht er auch in der Regel etwas effizienter und rascher. Ich habe das kleine Modell bei zwei Kunden im Einsatz gesehen und war wirklich fasziniert. https://alfred-scheerer.de/shop/product/rasenroboter-maehroboter-kress-mission-nano-kr101e/?srsltid=AfmBOoqHxWBbOY0eDD8tdeVp0MUUQpCpRtH1ADW1aqB_rvQpJkg-Fpxy All zu sparsam würde ich beim Mähroboter nicht sein! Du darfst eines nicht vergessen, die Mäher haben eine Flächenleistung von ca. 30-45m² in der Stunde (inkl. Ladezeit). Würde bei Dir ungefähr einen täglichen Einsatz in der niedrigsten Flächenleistung von ca. 4-5 Stunden bedeuten. Daher wäre da schon wichtig, dass qualitativ etwas haltbares angeschafft wird. Ich hätte da bei den Diskontern doch etwas Bedenken. .....und das Verlegen des Begrenzungsdrahtes ist jetzt bei 150m² auch nicht wirklich ein Thema.
  16. In der Regel sind diese Substrate mit Nährstoffen versorgt!
  17. Bezüglich Wundverschluss Schnittflächen Hier mal ein Beispiel, warum ich bezüglich der am Markt befindlichen Wundverschlüsse doch meine Bedenken habe. Der Wundverschluss ist vor Jahren aufgetragen worden nach einem massiven Sturmschaden am Gehölz. Allerdings wurde da der Fehler begangen, dass die Schnittfläche nicht ordentlich ablüften konnte und direkt auf die feuchte Schnittstelle der Wundverschluss aufgetragen wurde. Dadurch konnte keine Bindung mit dem Holz erreicht werden und das Gegenteil wurde erzielt. Die Gefahr dieser Verschlüsse besteht leider auch, dass sie weitere Abmorschungsprozesse abdecken und dadurch Gefahren über längere Zeit nicht sichtbar werden. Der Besitzerin war auch dieser massiver Schaden bei einem der Hauptäste mit größerer Ausladung entgangen: Der Ast befand sich direkt unter einer Sitzgruppe und daher konnte zur Gefahrenbeseitigung auch jetzt noch geschnitten werden. In diesem Fall wurde die Windangriffsfläche reduziert. Es bleibt allerdings ein extrem abgängiger Baum, wodurch aufgrund der weiteren Gefahrenbildung eine Fällung zwar aufgeschoben wurde, sich aber mit Sicherheit nicht aufheben lässt. Der Baum hat einfach seine Altersgrenze (knapp 80 Jahre) erreicht.
  18. Wobei es immer eine Frage des eigenen Anspruches ist! Wenn ich eher in Richtung Wiese und Nachhaltigkeit tendiere, dann sind auch die "Unkräuter" Bestandteil des Wiesencharakters und haben ihren Charme bzw. geben auch der Insektenwelt den nötigen Raum. Wer allerdings den klassischen englischen Rasen bevorzugt, der muss da deutlich mehr Zeit investieren um den in Schuss zu halten. Bei meiner eigenen Rasenfläche bin ich ggü. Kundenwünschen auch deutlich entspannter bei der Pflege. Da reicht es mir, durch laufendes Mähen das Unkraut im Zaum zu halten. Heißt aber auch da, mindestens zweimal die Woche mähen.
  19. @Lapflop Mit regelmäßigen Vertikutieren oder Striegeln kannst Du das Unkraut zwar zurückdrängen, aber ich fürchte bei diesem flächigen Befall, wirst du es aber sicher nicht dauerhaft los! Es geht ja bei deiner Fläche so ziemlich alles auf, an den sogenannten Rasenunkräutern! Es wird da meines Erachtens auch viel zu spät aktiv dagegen gewirkt. Unkräuter im Rasen dürfen niemals in Blüte und Samenbildung kommen. Die Unkräuter sind deutlich wüchsiger, kommen mit viel weniger Feuchtigkeit zu recht und dominieren dann in Kürze über den ursprünglichen Rasen und verdrängen ihn. Vor allem jetzt im Frühjahr, wo Licht und Temperatur (ggf. auch Niederschlag) nicht unbedingt dem Rasenwachstum entgegen kommen. Ich gebe Dir hier wieder ein Beispiel aus meiner Tätigkeit: Da habe ich ebenfalls Anfang März mit der Rasenpflege begonnen. Mindestens einmal pro Woche gemäht (Startdüngung, Bodenaktivator und bereits 2. leichte Nachdüngung), gleichzeitig händisch bewässert, da noch Nachtfröste bestanden. In der ersten März Woche gestriegelt und in der dritten vertikutiert. PH-Wert bestimmt und entsprechende Maßnahmen eingeleitet. Seit letzter Woche wird automatisch bewässert und der Mähroboter versieht seinen Dienst. ....da hatte das Unkraut nicht mal ansatzweise die Chance sich zu entfalten. Ist aber auch mit einem deutlich höheren Arbeitseinsatz verbunden!
  20. ....wobei man da immer auch etwas weiter ausholen muss! Die Infektion mit Sporen von Pilzen ist meist eine sekundäre Reaktion auf eine Vorschädigung. Sobald Schädigungen am Stamm erfolgen sind diese Flächen gefährdet "holzzersetzende" bzw. auch Saftbahnen verstopfende Pilzsporen anzuziehen. Die meisten Stammbeschädigungen erfolgen durch Wildverbiss bzw. Spannungsrisse am Stamm. Maßnahmen dagegen : Verbissgitter bzw. bei Spannungsrissen aufgrund hoher Temperaturunterschiede, den Stammbereich mittels Kalkfarbe schützen (reflektiert das Sonnenlicht). Fungizide gegen den Pilz können ebenfalls angewendet werden, meistens aber eher von geringem Erfolg gekrönt, wenn der Pilz mal großflächig aktiv ist.
  21. ..hmm, tippe mal vorsichtig auf Pilzerkrankung. Ist aber immer schwierig so etwas an Hand von Fotos zu beurteilen https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/pilze-und-nematoden/pilz-erkrankungen-an-ahorn
  22. Da braucht es schon Fotos mit einer höheren Auflösung! Ansonsten mal da vergleichen https://www.schmetterling-raupe.de/rpmonate/rpapril.htm
  23. @Sebi1111 .....du darfst eines nicht vergessen, das sind vorgezogene bzw. kultivierte Kräuter aus einem Warmgewächshaus! Wenn deines ein unbeheiztes Glashaus ist, dann darfst Dich bei diesen Temperatur- schwankungen momentan nicht wundern, dass dein Basilikum die Grätsche macht. Basilikum verträgt keinen Frost und wächst auch nicht wirklich unter 10° plus. Die Aussaat von Basilikum im Freien ist normalerweise im Mai angesetzt. Die meisten Sorten, vor allem die als Küchenkräuter angepriesen werden, sind noch dazu einjährig!
  24. ....weil es auch gerade ansteht : Sobald die Forsythien blühen, kann mit den Rasenkultivierungen begonnen werden (Düngen). Für das Vertikutieren etc. sollte allerdings ggf. noch zugewartet werden bis es trockener ist. Ihr wisst ich bin da immer einer der Risiko nimmt und meistens schon in den ersten beiden Wochen des Märzes mit der Rasenpflege beginnt. Das kann allerdings auch in die Hose gehen. War heuer wirklich knapp bei mir. ....dafür aber bereits satt grün nach Düngung und Bearbeitung mit der Striegelwalze bzw dem dritten Rasenschnitt!
  25. Aufasten kannst du ganzjährig an frostfreien Tagen! Es sollte klar sein, dass wenn aufgeastet wird, bei einem Großteil der Koniferen kein Austrieb aus dem alten Holz mehr erfolgt (Ausnahme ist da die Eibe). Die meisten Nadelgehölze bleiben dann kahl. Das Ist ja bei Dir so gewollt bzw. gewünscht? Ich gehe mal davon aus, du willst da eine Art Hochstamm erzielen. Damit du ggf. nicht mit den Naturschutzregelungen in Konflikt kommst, wäre es bei groben Eingriffen ratsam die Vorgabe Oktober bis Februar einzuhalten. Bei Jungpflanzen würde es bei mir unter gezielten Formschnitt fallen! Für das restliche "in Form" schneiden der Zypressen empfiehlt sich generell ab dem Johannistag (21. Juni) zu schneiden, da wäre die erste Wachstumsperiode abgeschlossen.

Wichtige Information

Diese Website nutzt Cookies und vergleichbare Funktionen zur Verarbeitung von Endgeräteinformationen und personenbezogenen Daten. Die Verarbeitung dient der Einbindung von Inhalten, externen Diensten und Elementen Dritter. Je nach Funktion werden dabei Daten an Dritte weitergegeben. Einige dieser Verfahren sind technisch unerlässlich, andere kommen nur mit Ihrer Zustimmung zum Einsatz, eine Anpassung ist in den die Cookie-Einstellungen möglich. Für Details siehe die Datenschutzerklärung

Account

Navigation

Suche

Suche

Configure browser push notifications

Chrome (Android)
  1. Tap the lock icon next to the address bar.
  2. Tap Permissions → Notifications.
  3. Adjust your preference.
Chrome (Desktop)
  1. Click the padlock icon in the address bar.
  2. Select Site settings.
  3. Find Notifications and adjust your preference.