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AIC-PX

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    Vespa / BMW M3 / Warhammer 40k
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    Vespa-Club-Aichach (Vespaar)

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  1. Hab die YSS auch ne ganze Zeit gefahren.... vorne PK und hinten PX. Fand die Kompilation echt ganz gut. Also Preis Leistung echt super. Fahr jetzt die BGM F16... das ist natürlich dann auf einen deutlich anderen Niveau. Preislich aber auch...
  2. aus eigener Erfahrung kann ich sagen... das ist zwar besser ist, wie unter der Sitzbank ansaugen zu lassen. Aber optimal sind die Löcher da nicht. Das hört man leider deutlicher als wenn man das unter der linken Backe ansaugen lässt......
  3. Also beim Simonini Zylinder hat man da schon einen Unterschied gesehen im Vorresoberech ob das Loch verschlossen war oder offen hatte. Zum ankicken natürlich schon angenehmer mit dem Dekoloch... evtl. hat ja @T5Rainer ja die Kurve dazu...
  4. hmmm ich weiß jetzt nicht genau auf was ihr hinaus wollt.... Der Einlass von mir hat die gleiche Größe wie vorher.... bzw. nur 1mm nach links und rechtes sowie seitlich erweitert , so das ich die V-Force rein bekomme und die Membranplätchen nirgends anschlagen. ansonsten hab ich lediglich die Membran weite mittig versetzt. Das man es nicht unnötig groß machen muss ist schon klar. Nachdem was ihr schreibt.... Naja dann wäre der Einlass am Malossi VR-One Gehäuse oder BFA Gehäuse auch zu groß?!?! Hier mal ein Zitate aus der Alten SCK Biebel aus dem 19ten Jahrhundert: (also sowas neues ist das jetzt ja auch nicht was wir hier schrieben, und ich finde das kann man aus heutiger sicht auch noch genauso wiedergeben) Das Motorgehäuse muß, um den Vorteil der größeren möglichen Ansaugquerschnitte der Membransteuerung voll ausnutzen zu können, modifiziert werden. Sonst würden auch keine großen Vergaser sinnvoll verwendet werden können. Der nötige Durchmesser oder viel mehr die nötige Ansaugfläche ergibt sich aus der Membranform (breite) und dem zu zur Verwendung stehenden Vergaserdurchmesser. Riesenlöcher sind daher überhaupt nicht notwendig, um eine vernünftige Leistung zu erreichen. Im Optimalfall strömt das angesaugte Gemisch vom Vergaser ohne Hindernis direkt zum Zylinder unter den Kolben. Als erstes Hindernis steht die Membran selbst im Weg. Daher sollte ihr Querschnitt (alle Flächen addiert, wenn die Membrankläppchen offen stehen) recht groß gewählt werden (das sieht rein subjektiv meist vollkommen überproportioniert zum restlichen Motor aus). Da die Membran natürlich selbst als steuerndes Element fungiert, kann man sie daher leider nicht entfernen, wohl aber noch weiter bearbeiten. Dabei sollte der Membrankorb oder auch -träger in Ansaugrichtung an jeglicher scharfen Kante gerundet werden. Teilweise haben die Membranen auch noch große Sicherheitsreserven bezüglich der Dichtfläche für die Membranklappen. Diese kann natürlich noch verkleinert werden und so wertvoller Ansaugquerschnitt gewonnen werden. Nächstes Hindernis ist die Kurbelwelle. Diese ist daher so strömungsgünstig wie möglich auszuführen. Optimum stellt eine Membranlippenwelle dar. Diese verringert den Ansaugquerschnitt nicht unnötig und ermöglicht durch eine spezielle Modifikation einen wesentlich längere ‘freie’ Ansaugzeit als normale oder gar Vollwangenkurbelwellen. Unter allen Umständen sollte verhindert werden ,daß das Benzin/Luftgemisch um die ‘Ecke’ strömen muß. Das macht es bei Ansauggeschwindigkeiten bis zu 70m/s (250km/h!!!) leider überhaupt nicht mehr! Auch jegliche Stolperkanten, wie irgendwelche Strömungsrinnen oder sonst. Spielereien sind zwar meist gut gemeint, bringen aber mehr Schaden als Nutzen. Eine glatte (muss nicht poliert sein) ebene Einströmfläche hilft dem Motor bei den, für hohe Drehzahlen nötige, schnellen Gaswechseln erheblich, um eine gute Leistung zu entwickeln. Dabei ist es nicht nötig, Material auf das Gehäuse aufzuschweißen. Das Thema haben wir ja aber auch schon mal diskutiert und die Erfahrung hab ich damals mit meiner CR250 Membran auf PX Gehäuse gemacht: Das viel größere Loch und die viel gröser Mebran bracht da nicht viel viel bewirkt weder Positiv noch Negativ war da viel um. Der einfluss der Membran hatte bei mir auch sonnst nicht nicht immer so den Riesen Effekt gehabt. als Beispiel. bei meinen 30PS MHR Motor mit 30er Vergaser war kein unterschied ob RD350 Membran oder V-Force. bei meinem 40PS Moter mit 35er Vergaser hatte aber die V-Force um 1 PS fast über das ganze Band besser abgeschnitten als die RD Membran. Aber auch "nur" 1 PS. Auf dem gleichen Motor dann wie oben im Link dann eben die um einiges größere CR250 Membran hatte dann aber wiederum kein nennenswerten Effekt. Also nicht falsch verstehn... sicher hat das alles ein bischen Einfluss und auch der Stuffer, und das alle Querschnitte zusammenpassen usw. mus man ein Augenmerk drauf haben und dann gewinnt man sicher noch den ein oder andren PS. Aber irgendwie hört sich das im GSF immer viel schlimmer an als das was dann tatsächlich dabei raus kommt. Und Pauschal aussagen kann man da eh nie treffen...
  5. Und weiter mit der Einlasseberarbeitung…. Als erstes hab ich den Membrankasten gleich mal etwas ausgefräst damit ich die V-Force rein bekomme. Die hab ich noch aus meinem Spendermotor gehabt und hat mir da immer gute Dienste erwiesen…. In Verbindung mit einem Großen Vergaser hat die V-Force gegenüber einen RD Membran nämlichen einen kleinen Performance Vorteil. (die Pinasco Membran ist ja sehr ähnlich der RD Membran) Der Einlass im Gehäuse hat mir natürlich auch nicht so wirklich gefallen. Hier ist genau dasselbe Problem wie bei allen PX Motoren. Der Einlass ist genau über der linken Kurbelwellenwange, und die Wange ist da halt nun mal dem einströmenden Gas im Weg. Wir haben zwar eine Glocken Welle… aber mit sehr langen Wangen. Darum Nehm ich bei meinen MHR Motor lieber die Mazzuchelli Glockenwellen her. Oder halt Die Welle lippen. Die Haben die kleinste Glocke…und eine Vollwange hat da sowieso nix drin verloren….. Aber ist ja egal. Nicht das noch Diskussionen losgetreten werden. Wir können ja eh nicht aus….wir haben die Pinasco Welle und auch nur die passt da in das Pinascogehäuse auch rein. Das mit den Wangen hab ich mal Nachgemessen…. so wie man das bei einem Drehschieber machen würde. Die Welle „öffnet“ bei 150° -> Ok, das ist mehr wie ausreichen, „schließt“ aber schon bei 50° nach OT -> bei Drehschieber wollen wir eigentlich auch schon in die Richtung von 65-75° Ist also schon mal nicht sooooo optimal. Also das mit öffnen und schließen ist natürlich Quatsch, damit mein ich eher, dass die Wange da halt ein weniger im Weg steht zu dem Zeitpunkt wo noch Gas einströmt. Naja, was können wir also tun? Die erste Idee war eigentlich die Kurbelwelle halt an der Stelle nochmal zu Lippen und zu Bearbeiten. Aber bei 35% Wuchtfaktor noch mehr weg nehmen…. Ich glaub das ist keine gute Idee. In der Welle sind Alustopfen drin, die könnte man rausnehmen und durch Stahl oder Wolfram ersetzte. Dann könnte man die Wangen bearbeiten und den Wuchtfaktor wieder herstellen. Das wäre schon mal eine Option…. Die Zweite Idee war den Einlass weiter nach vorne zu setzten wie bei dem Malossi VR-One Gehäuse. Hier mal im direkten Vergleich die beiden Gehäuse. Aber leider ist da der Gehäusestehbolzen im weg und den kann man auch nicht wirklich versetzt. Also das ist keine Option. Hier mal das Malossi Gehäuse im Vergleich: Dann hab ich mir gedacht warum die Membran nicht etwas weiter in die Mitte zu setzten. So kann das Gasgemisch zwischen die Wangen strömen. Bei der Pinascowelle ist im Vergleich zu einer PX Welle zudem eh noch ein bisschen mehr Platz Also hab ich mich dran gemacht das mal in diese Richtung umzusetzen. Dafür habe ich die Dichtfläche nach rechts um das Maximale erweitert. Den Membrankasten konnte ich dann um 12mm weiter in die Mitte setzten. Nur leider war jetzt ein Spalt zwischen Membrankasten und Gehäuse Einlass. Ich hab mir schon überlegt das zu schweißen und neu abzufräsen. Aber ich hab mich dann für die einfache und wohl elegantere Lösung entschieden und nur eine 3mm Adapterplatte entschieden. Also im Prinzip hab ich nur die Dichtfläche vom Membrankasten damit erweitert. Ich hab diese dann einfach mit UHU Endsieg gleich an den Membrankasten geklebt um später dort nicht noch zusätzlich irgendwelche Dichtungen ersetzten zu müssen. Dann noch neue Löcher Bohren und der Membrankasten war fertig. Das Gehäuse musste entsprechend noch angepasst werden und nun Sitzt die Membran fast mittig über der Kurbelwelle. Durch das dass die Membran etwas schräg sitzt ist die Strömungsrichtung jetzt aber genau zwischen den Kurbelwangen. Die Wangen hab ich dann noch leicht verrundet…. Jetzt kann das Gas relativ ungehindert in das Kurbelgehäuse strömen. Trotzdem bin ich noch am Überlegen ob ich nochmal ein wenig mehr die linke Wange nochmal lippen soll. Damit ich aber dem abgetragenen Material und somit mit dem Gewicht wieder ins Gleichgewicht komme. (Wuchtfaktor) Müsste ich da zumindest das Alugewicht gegen ein Stahlgewicht ausstauschen. Da bin ich mir jetzt noch nicht sicher ob ich das noch machen sollte. Ich denke mir das immer so, die Membran ist wie eine Düse die das Gas in das Kurbelwellengehäuse bring. Das Gas schießt da mit über 200 km/h rein…. Das sollte ungehindert und so frei wie möglich, gerade einströmen können und am besten gleich Richtung Zylinderfuß ohne ausgebremst zu werden. (Beim BFA Motor ist das halt z.B. auch optimal gelöst) sorry das ich wieder damit anfange…. Äpfel, Birnen… Naja, jedenfalls Da irgendwelche Pseudo-Kanäle fräsen wo es dann 90° um das Eck soll ist zwar gut gemeint aber außer dass es Platz Schaft wo der Gasstrom hin ausweichen kann wenn es irgendwo dagegen klatscht, bringt das halt in meinen Augen nicht so viel. Da denk ich auch an das VR-One Gehäuse… eigentlich müsste man dort die Membran nach hinten Kippen damit das auch Sinn macht…. Aber ok, das ist nochmal ein andres Thema…. Und meine nächste Baustelle. So müsste das dann aber aussehen.
  6. Ja, das mit dem Kodi ist scheiße gelaufen Die nächsten zwei Wochen komm ich jetzt wohl erst mal nicht mehr dazu bei dem Projekt weiter zu Arbeiten. Dann schauen wir mal wie's weiter geht....
  7. Samstags in drei Wochen vielecht.... Wir haben ja noch nicht gesagt welchen Samstag.... Leider hab ich grad zu viele andre Projekte...
  8. Das kann man noch nicht sagen.... hinten steht er nur auf einem Reifen. Das sieht man dann erst wenn der Bock mal auf eigenen Räder steht. Aber am Scheinwerfer muss man sicher einiges machen das der wieder vernünftig auf der richtigen Höhe leuchtet.
  9. Das kommt auf dem Auspuff drauf an. Ich werde beide Testen: Racing-Resi... da sollten eigentlich dann irgdwas mit 17PS Vorreso raus kommen und 34Nm / 38PS bei 8000 - 8200 U/min Alles andre wäre eine Entäsuchung.... und die Touren-Resi wo mehr Nm wie PS anstehn sollten also so um die 35Nm / 34PS bei 7000-7200 U/min Und die Resi-Box darf dann natürlich auch nicht fehlen. Das ist der Schlampe die auf jeden Motor läuft und da hat auch schon fast jeder, von 125ccm bis 306ccm von Polini bis Simonini seinen Auslassstutzen reinhängen dürfen. Da kann ich dann am besten vergleichen was der Pinselnasco Motor kann... Besonders der Vergleich zu Simone 250 und Egig 250 sind dann interessant. PS: Steurzeiten wie schon mal erwähnt um die ca. A188 / Ü131 / VA 28,5
  10. Ich hab die Gabel jetzt nochmal auseinander geschnitten und die Schwinge leicht verdreht. Dann die Schnur drüber gehalten und ausgerichtet und wieder verschweißt. Das ging jetzt recht gut und war gar nicht so die Aktion. Vorher / Nachher: Das mit dem Kodi schaut schon anders aus… nach weiteren 5 Std. Bearbeitung passt dieser zwar jetzt. Aber leider sieht der jetzt irgendwie scheiße aus. Ich musste den vorne nach links drehen und jetzt ist auf einmal die Gabel im weg und ich musste nochmal ein Ausbuchtung machen, und das gefällt mir jetzt so nicht mehr so toll…. Also ich muss jetzt echt nochmal in mich gehen ob ich das so lasse (noch ein bisschen schöner hin klopfe) oder nochmal komplett einen neuen Kodi aufbaue. Das wirft mich natürlich nochmal ein Stück zurück in meiner Zeitplanung. Wenn kein Reifen drin ist sieht es erst recht scheiße aus...
  11. Es ist so wie mit allen Sachen…. Frägt man drei Leute, so hat man fünf verschiedene Meinungen. Ich bilde mir dann gerne meine eigene Meinung, am besten auch anhand von Erfahrungen die ich selbst gemacht habe. Bei meinem 40PS MHR Motor hat eine Veränderung der Qutschkannte und dadurch eigentlich auch der Verdichtung so gut wie nichts ausgemacht. Ich hab da mal gespielt auf der Suche nach Leistung von 1,7 mm QK bis runter auf 1,0 mm Und ich war enttäuscht das es gerade mal 1 PS gebracht hat. Auch im Vorresobereich war da nicht viel Unterschied. Auch bei meinem BFA ähnliches Spiel… da ging ich aber in die andre Richtung weil der Motor zu Heiß lief. von QK 1,3 und Verdichtung von 13:1 runter auf QK 1,8 und Verdichtung durch ausdrehn noch weiter runter von nur mehr 10,5:1 Hier waren dann der Unterschied bei 3 PS (also 60PS zu 57PS) Jeder Motor regiert natürlich auch anders… aber nach meinen Erfahrungen ist der Effekt jetzt nicht so wahnsinnig groß, und daher geh ich lieber auf nummer sicher, wenn ich jetzt nicht grad auf der Suche nach dem Letzten PS bin. Und daher würde ich eher eine QK von 1,2 -1,4mm anpeilen und die Verdichtung bei ca. 11:1 bis 12:1. Und das hat sich ja auch bei unseren Luftgekühlten Vespamotren bewährt. Des Weiteren geht es dann auch noch drum ob das eben Temperaturstabil läuft. Ansonsten muss ich da dann eben nochmal weiter runter gehen. Aber jetzt genug Qutschkannten... Weiter geht’s mit Zylinderbearbeitung: Ich habe bei dem unteren Kanal (Haptübersröme) den Kicker ja leicht entschärft, da dieser Strahl so „quergeschossen“ hat. Nur dann als ich die Kante weg gemacht habe, war die Strömungsrichtung leider zu flach und meiner Meinung zu nah am Auslass vorbei. Stichwort Spülverluste. So würde sicher etliches aus dem Auslass gesaugt werden. Also hab ich nochmal am unteren Teil des Überströms ein bisschen tiefer gefräst, so das der Kanal den Strahl wieder etwas weiter nach oben richtet. Das hat erstaunlich gut funktioniert. Jetzt bin ich mit dem Spülbild zufrieden und der Zylinderbearbeitung durch. Ich bin schon gespannt, was und ob, die Spielerei dann im endefekt was gebracht hat. Vielcht war's auch vergebne Libesmühen. Das Bild hab ich im Netzt mal irgendwo gefunden.... bezüglich Kanalbearbeitung... weil es da grad so schon rein passt: PS: Und weil ich es auch einfach mal ganz interessant fand: Ein Bild von den Abdrücken die Undi gemacht hat vom Pinasco und vom BFA306. @undis racing team Ich hoff das ist Ok mit den Bildern? Ich finde da sieht man gut die schöne geschwungene und strömungsgünstige Kanäle vom BFA306. Da hat man bei Pinasco nicht ganz so viel liebe reingesteckt…. oder ist das auch eine Fertigungsgeschichte?!? Man muss halt auch bedenken das der BFA Zylinder über das 3 Fache kostet. Also Äpfel und Birnen und so… also verzeiht mir den Vergleich…. aber trotzdem mal ganz schön anzuschauen. Der Zylinder ist jetzt also soweit fertig…. Nochmal ein paar Fotos vom Boostport wo ich das Gehäuse nochmal entsprechend gefräst habe. Bei den Hauptüberströme muss das Gehäuse auch nochmal leicht nach unten angepasst werden damit das ohne störende Kanten zusammenpasst. Den Einlass hab ich auch schon fertig…. Da werde ich dann morgen oder übermorgen noch berichten…..
  12. .... die hab ich schon seit 2008 und misst immer noch zuverässig die Gradzahlen. Ok, gut, die Zahlen muss man ab und zu eher erahnen als ablessen und ein wenig interpolieren. Und die Pappe ist schon ein wenig lapprig geworden.... Aber es geht... Zur Qutschkante nochmal @wos Ok, überredet… mit der Quetschkannt geh ich dann nochmal auf 1,2 mm runter. Verdichtung würde dann bei 12,5:1 liegen. Das ist für mich dann das Maximale sowohl an Verdichtung und Qutschkante. Ich muss dann halt schauen ob das mit der Kopftemperatur noch in Ordnung ist. Fals doch, muss ich halt dann nochmal den Kopf mit der Schrubscheibe „Ausdrehen“ Je mehr ccm desto weniger QK macht man in der Regel. Egig, BFA usw. haben z.B. auch eine QK von eher 1,3 - 1,5 mm Mit einem kleinen Motor kann mann da natürlich schon weiter runter gehen ohne das da gleich was abraucht. Die Original Qutschkannte beim Pinasco ist schon sehr hoch! Also bei mir würde ich mit der 1,0mm Messing-Kopfdichtung die im Kit enthalten ist auf eine Qutschkannte von um die ≥2,0 mm kommen. Ich hab das aber noch nicht mit Lötzinn Nachgemessen sondern rein Rechnerisch. Hat das schon jemand gemessen?! Ich konnte dazu noch nix finden… Zylinder Bearbeitung: Ich hab jetzt gestern bis tief in die Nach an dem Zylinder rumgedrehmelt. Ich bin aber auch noch nicht ganz fertig…. Das grobe ist gemacht, muss aber noch einmal "durchgeputzt". Hier erst mal der Auslass… Schön zu sehn vorher Nachher: Bei dem Bootport hab ich das jetzt so gelöst. So ist die versorgung des Boostport bei jeder Kolbenstellung ausreichend groß Ich wollte da nicht zu sehr am Hemd rum schneiden, so dass es noch ausreichend stabil ist. Genauso wenig wollte ich den Kolben unnötig schwächen, der ist noch so wie er aus der Schachtel gekommen ist. Die Kannte des Bossport wo er in den Zylinder strömt habe ich nun rausgemacht und somit auch die Steurzeiten auf das Niveau vom Hauptüberstrom gebracht. Den Nebeneinlass habe ich jetzt auch auf das Steuerzeitenniveou des Hauptüberstroms gebracht und eben leicht nach vorne Richtung Kopf gefräst. Aber das ist wirklich nur ein Muckenschiss gewessen. Den Kicker oben hab ich jetzt entfernt und auch nochmal geschaut mit meinem Flowbench wegen Gleichmäßigkeit und Symmetrie. Das mit dem Wasserstrahl ist dabei wirklich hilfreich… ich musste dann tatsächlich nochmal Nachbessern damit die beiden Strömungsrichtungen von links und rechts identisch waren. Hier nochmal schön zu sehen, vorher und nachher. Also für mein Geschmack schon deutlich besser. vorher / nachher: Bei dem unteren Kicker am Hauptüberstrohm bin ich nur ganz leicht nochmal dran gegangen. Also wirklich nur einmal drüber gerutscht. Ich wollte das nur leicht entschärfen, damit ich nicht zu weit Richtung Auslass ströme und für unnötig Spülverluste sorgt. Also, bis dahin… schönes Wochende… ich muss in den Keller… Jetzt wird dann der Einlass überarbeitet. Ich hoff das ich das nächste Woche dann noch auf die Reihe bekomm.... leider ist das ja nicht das einzige Projekt momentan... Bis der Motor dann läuft wird es also noch dauern.
  13. Ich hab jetzt nochmal die Steuerzeiten nachgemessen und bin auch auf folgendes: Haupt-Auslass 173 Haupt-Übersröme 123 VA 25 Nebenauslässe 166 Zweite Übersröme 120 Boostport 116 Bei der Welle bin ich auch auf einen Wuchtfaktor von 36% gekommen Die Quetschkannte war bei mir 1,4mm (komplett ohne Dichtungen gemessen und mit Dummy Lager das etwas mehr spiel hat. Also das muss ich dann nochmal kontrolieren wenn ich die richtigen Lager drin habe. Die Qutschfläche ist etwa 47% Der Brennraum (Glocke) hat ein Vollumen von ca. 17ml Bei einer Qutschkante von 1,4mm würde man dann auf eine Verdichtung von 12:1 kommen. Also der Kopf ist eigentlich optimal würd ich sagen. Da braucht man nix machen. Aber jetzt kann ich endlich Fräsen: Erst mal den Zylinder oben um 1mm Abgefräst um die Steurzeiten ein wenig anheben zu können. Und dann die Dichtfläche nochmal schön auf einer Glasplatte und Schleifpapier abgezogen. Den Auslass werde ich dann um ca. 2,5 – 3,0 mm Hoch fräsen. Die Auslassform werde ich aber für’s erst noch recht human machen, also eher rundlich. So kann ich dann wenigestens noch Nacharbeiten wenn es nicht reichen soll. Die Nebenauslässe lass ich so wie sie sind und werde da auch erst mal (noch) nichts machen, da der Haupauslass eh schon so riesig ist (Sehnemaß 68%) Die Überströme und den Boostport werde ich dann alle auf ein Niveau bringen und entsprechen die Winkel ein bisschen weiter nach vorne Richtung Zylinderkopf richten (ist nur minimal) So sollte ich dann mit einer 1mm Fußdichtung ungefähr bei Steurzeiten von 188-190 / 130-132 / 29-30 landen Die Dichtugen hab ich mir auch schon aus einer Aluplatte geschnitzt. (Bauhaus-Tuning lässt grüßen ) Jetzt habe ich 3x 0,2mm / 1x 0,8mm und 1x 1,5mm Dichtung und hab so ein bisschen was zum Spielen. Sowohl dann auch eine Kopfdichtungen in 0,8mm 1,0mm 1,5mm Beim Boostport muss ich mir noch was überlegen wie ich das mache mit dem Anschluß an das Gehäuse. Aber ich hab da schon eine Idee..... Und wie schon erwähnt, die Kicker an den Überströmer werde ich ein bisschen entschärfen. Ich will die nicht raus machen aber ein wenig Flacher machen. PS: das ist der erste Zylinder wo ich eigentlich lieber was in die Kanäle gießen würde, anstatt was raus zu fräsen. mir ist der Boostport und der Auslass einfach eine Idee zu groß, Darum will ich mit den Steurzeiten und auch mit der Drehzahl auch ein bischen höher gehen wie ich uhrsprünglich geplant habe in der Hoffnung dass das "System" dann besser funktioniert. So wie sich auch bis jetzt gezeigt hat, spricht der Pinasco Motor (Zylinder) auf Resopotte auch recht gut an. Also in diesem Sinne (Feuer frei) und (ade Touren Setup) Vergaser ist jetzt auch ein 35er eingeplant.
  14. @ludy1980 Ich glaub dir das schon.... aber kannst du das genauer erläutern warum das so schlecht sein soll/ist wenn man die Gabel ein bisschen dreht? Mir würde jetzt von der Fahrwerksgeometrie nix einfallen was da dagegenspricht wenn es nur ein kleines Stück ist, desweilen es bei mir auch gerade mal nur 2° Grad sind, damit die Felge dann "Perfekt" in der Mitte sitzt. Das ist echt so gut wie nix. Wenn man natürlich deutlich mehr dreht... dann schaut das schon andres aus... Wieviel haben die denn verdrehet bei den SF ESC? Die gängige Methode ist es ja, die Gabel vor dem zersägen mit einem Strich Anzureisen so das man die Gabel nach heraustrennen des Stücks wieder strich auf strich ausrichten kann. In die Gabel kommt ein Zentrierbolzen und dann wird wieder zusammengebraten. Ich denk wenn man so eine Gabel wieder zusammenbratet sind 1°+/- sowieso in der Toleranz... und da ist man wohl noch gut dabei. Darum werde ich dieses mal die Felge montieren und mit der Schnur auf das Lenkrohr ausrichten und heften damit es 100% passt. Zudem fällt mit jetzt auch keine andre (praktikable) Lösung ein wie ich das sonst machen könnte. PS: Ich muss ja zugeben, ich hab schon ältliche Gabeln gekürzt und nicht wirklich mal nachgemessen ob das Rad jetzt 100% in der Mitte sitzt. Nur dieses mal wollte ich es eben genauer wissen.... Wahrscheinlich wäre mir das auch sonst gar nicht aufgefallen
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