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Marc Werner

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  1. Glatte 1 für die liebevolle und detailierte Verkaufsanzeige !!
  2. -> Deine Aussage, dass China den Bau von Kohlekraftwerken im In und Ausland stoppt ist leider defintiv inkorrekt. "...Einzig Chinas Neubauzahlen wachsen noch, und zwar massiv. Der hohe chinesische Anteil am künftigen Ausbau liegt aber nicht nur an der seit Jahren fallenden Zahl geplanter Kohleblöcke außerhalb des Landes, sondern auch an der Entwicklung in China selbst. Dort hat sich die Zahl der geplanten Blöcke seit einem Strategiewechsel 2018 massiv erhöht. Die 74.000 Megawatt, für die letztes Jahr die Planung begonnen hat, sind viermal mehr als der Vergleichswert aus dem Jahr 2018. In China sind Kohlekraftwerke noch immer ein beliebtes Mittel, um die Wirtschaft anzukurbeln. Doch seit dem letzten Jahr steht China mit diesem Ansatz in Asien plötzlich alleine da..." (vom 07.07.2021) Quelle: https://www.klimareporter.de/strom/nur-china-haelt-an-der-kohle-fest "Besonders China steht am Pranger. Ein Fünftel der Unternehmen hat hier seinen Sitz. Die chinesischen Firmen bauen fleißig Kohlekraftwerke im Heimatmarkt. So sollen alleine dort 260 Gigawatt dazu gebaut werden. China hat zwar die Energiewende eingeläutet und hat sowohl bei Photovoltaik und Windenergie die führende Position übernommen. Und vor zwei Jahre versuchte die Zentralregierung den Zubau von Kohlekraftwerken zu begrenzen. So soll die installierte Leistung auf 1.100 Gigawatt begrenzt bleiben. Aktuell sind es aber schon 990 Gigawatt. Das Ziel wird China also verfehlen, wenn die geplanten Projekte umgesetzt werden. Zumal viele der Projekte, die damals auf Eis gelegt worden waren, inzwischen wieder aufgenommen wurden. Die Klimaschützer haben das bei Kapazitäten von 57 Gigawatt festgestellt – zum Teil durch die Auswertung von Satellitenaufnahmen. „China bereitet uns große Sorgen“, sagt Schücking: „Das Land wird seine Klimaschutzziele nicht erreichen.“ Zudem exportieren die chinesischen Firmen Kohletechnologie auch im großen Stil in andere Länder. Aktuell verfolgen sie Projekte in 17 Ländern mit Kapazitäten von knapp 60 Gigawatt." (vom 4.10.2018) Quelle: https://www.handelsblatt.com/unternehmen/energie/energiepolitik-deutschland-treibt-den-ausstieg-voran-doch-weltweit-boomt-die-kohle/23141178.html?ticket=ST-12810965-Xm6DbyNNa37zGxdPiIGJ-ap3 -> Zudem wird hier ebenfalls komplett ausgeblendet, dass man die angebliche Kompensierung der Braunkohlekraft nicht nur über erneuerbare Energien sondern teils auch Atomenergie und neue Reaktoren durch führen will. In dem Kontext auch interessant, dass China derzeit über 200 neue Flughäfen plant und zum Teil auch schon baut. Was das für die Luftfahrt und die CO2 Emission bedeutet, sollte klar sein. Quelle (u.a.) : https://www.derstandard.de/consent/tcf/story/2000103037393/chinas-megaprojekte-216-neue-flughaefen-in-15-jahren -> Einen schönen Vergleich in der allgmeinen Emmesionsentwicklung sieht man in dieser Gegenüberstellung der Emissionen je Land 1970 zu 2019. Hier gut zu sehen, wie dramatisch sich die Ausstöße verlagert haben. https://de.statista.com/infografik/22731/laender-mit-den-hoechsten-co2-emissionen/
  3. → Gendern soll alle Geschlechter „sichtbar“ machen und gesellschaftliche Rollenbilder aufbrechen. Diese orientieren sich aber nicht an der Sprache, und der beste Beweis dafür sind Länder, in denen Sprachen gesprochen werden, die von Haus aus keine grammatischen Geschlechter kennen: In der Türkei und im Iran gibt es kein Genus – und beide Länder sind keine Vorzeigemodelle in Sachen Geschlechtergleichstellung. Das Finnische kennt kein grammatisches Geschlecht, das Chinesische nicht; im afrikanischen Supyire gibt es fünf Genera, das australische Ngan’gityemerri hält 15 (!) bereit. Trotzdem liegt in all diesen Territorien keine signifikant andere Rollenverteilung vor. Auch das Ungarische kennt kein grammatisches Geschlecht, dort genießen Frauen in ihrer gesellschaftlichen Rolle sogar Vorteile. Wäre die Annahme der Gender-Verfechter wahr, würden wir in all diesen Staaten andere Rollenverteilungen sehen. → Im Fokus steht die Konstruktion des Nomen Agentis, also ein mit dem Personalsuffix „-er“ gebildetes Substantiv (Bsp: Bäcker), das genauso ein Maskulinum ist wie etwa das Nomen Instrumentalis, welches einen zu einer Handlung verwendeten Gegenstand bezeichnet (Bsp: Bohrer). Dass es sich bei der Endung „-er“ um eine der ältesten Substantivendungen handelt, die nicht grundsätzlich mit dem Maskulinum einhergeht, erkennt man an Verwandtschaftsbezeichungen wie „Va-ter“, „Mut-ter“, „Bru-der“, „Schwes-ter“. Auch ist das Nomen Agentis in seiner ursprünglichen generischen Verwendung nicht unmarkiert, sondern sexusindifferent markiert. Seine Markierung verliert es nur, wenn es spezifisch verwendet wird („der Bäcker Maier“) oder ihm die mit dem Movierungssuffix „-in“ versehene markierte Form vorangeht. Es ist also sprachlich falsch, etwa dem Wort „Politiker“ zu unterstellen, es würde ausschließlich Männer bezeichnen. → Ein Wort wie „Lehrer“ bezeichnet in erster Linie den Oberbegriff, ein abstraktes Konzept. Welches Geschlecht hat zum Beispiel „DER Vogel“, „DER Widersacher“, „DIE Fachkraft“, „DIE Vertretung“, „DIE Person“? Deutlicher wird es mit dem Beispiel, dass mir ein im Traum erschienener Engel ein Lehrer war – war der Engel nun weiblich oder männlich? Die Beispiele belegen, dass man nicht einzelne Worte rauspicken und ihnen ideologisch aufgeladene Bedeutungen zuschreiben kann. → Das gen. M. meint keine Männer, sondern überhaupt kein konkretes Geschlecht. Es deckt alles und jeden ab – oder auch niemanden! Beispiel: „Von den Mitarbeitern jener Firma war kein einziger ein Mann.“ Hier wäre ein „Von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern […]“ oder „Mitarbeiter*innen“ falsch, da eben nicht alle Geschlechter gemeint waren, sondern gar keines. Es ist die unmarkierte Form, die lediglich das gen. M. abzubilden vermag. → Wenn überhaupt dürften sich Männer beschweren, die KEINE eigene Form haben; Frauen haben für ausschließlich weibliche Gruppen eine eigene Form („-innen“), während Männer sich ihre Form mit gemischtgeschlechtlichen Gruppen teilen müssen: Das Wort „Lehrer“ (oder "Schüler" oder …) wird generisch verwandt. Solche Generika gibt es auch in anderen Wortarten („Morgen gehe […]“ statt „Morgen werde […] gehen“ oder bei Pronomina wie „jede“/„keiner“). Zwischenfazit: Es gibt weder eine morphologische Grundlage noch eine semantische Notwendigkeit für das Gendern. Weitere Argumente: → Gendern politisiert die Sprache und wirkt spaltend. Wer gendert, bürdet dem Gegenüber die politische Haltung auf. Außerdem unterteilt der Gebrauch von Gender-Elementen den jeweiligen Sprecher in die Kategorie der vermeintlich „Guten“ (fortschrittlich) oder „Bösen“ (rückständig). → Sprache kann als bloßes Werkzeug nicht für Gerechtigkeit sorgen. Wünschen wir uns Veränderung, müssen wir an der Geisteshaltung der Anwender herumfriemeln – nicht am Werkzeug. → Irritierend: Viele, die sonst auf „die Wissenschaft“ verweisen (Klima oder Corona), blenden beim Gender-Thema (sprach-)wissenschaftliche Einlassungen aus. → Wenn jemand die deutsche Sprache mag, verschandelt er sie nicht mit Doppelpunkten, Sternchen oder anderen Konstruktionen. → Es gibt keinen Beleg dafür, dass wir bei „die Ärzte“ vornehmlich an Männer denken. Sowas lässt sich auch nicht per Studie erheben. Bisherige Versuche scheiterten an ihrem Aufbau: Erstens wurden sie nicht von Linguisten, sondern von fachfremden Personen durchgeführt. Zweitens kamen diese Personen allesamt aus dem Gender-Milieu, was eine thematische Vor-Beeinflussung wahrscheinlich macht. Drittens lässt sich per Ankreuz-Umfrage mit einer Hand voll Probanden nicht ermitteln, wie über 100 Millionen Mitglieder der deutschen Sprachgemeinschaft denken. → Gendern sexualisiert die Sprache. Geschlechter-Ungleichheiten, die eigentlich abgebaut werden sollen, werden durch den Fokus auf Gender-Elemente zementiert, das Problem verschärft. Liest man einen gegenderten Text, denkt man ständig nur noch über Gender und Geschlechter nach. → Oft bringen Gender-Befürworter das „Gefühl“ als Argument. Sprache ist jedoch ein Instrument, das sich nicht von Gefühlen beeindrucken lässt. Gingen wir danach, könnten wir jeden Tag neue Formen einführen. Eine Mehrheit aller Nichtmännlichen fühlt sich von den bisherigen Formen angesprochen – warum zählt deren „Gefühl“ nicht oder weniger? → Grammatiken bringen eine Regelstruktur mit. Ein Satz wie: „Habe es ?gefahren“ wäre ungrammatisch, weil die erforderliche Regelstruktur nicht eingehalten wird. Was aber ist mit dem Gendern? Welche Maßstäbe gelten da? Ich erkenne immer nur Gutdünken und nichts, was der Würde einer Grammatik entspräche. In der Praxis stoßen wir an Grenzen, da sich viele Worte nicht annehmbar gendern lassen und Gendernde sich nicht einig darüber sind, wie man korrekt gendert. Worte wie ‚Franzose‘ oder ‚Jude‘ oder Komposita wie ‚Arzttermin‘, ‚Kanzleramt‘ oder ‚Bürgermeister‘ scheinen nicht genderbar. Was ist mit der ‚Ingenieursleistung‘ oder ‚Bauernhöfen‘? → Grammatiken lassen sich nicht beliebig verbiegen. Gender-Verfechter behaupten, Sprache befände sich im Wandel. Das stimmt nur bedingt; die grundsätzliche Grammatik ändert sich kaum bis gar nicht, wie sich an Büchern aus dem Jahre 1800, die heute noch immer zu verstehen sind, erkennt lässt. Es ist also irrig, Sprache unter dem „Sprachwandel gab's schon immer!“-Argument verändern zu wollen. Sprachwandel orientiert sich an einer wirtschaftlichen Linie; übernommen wird, was Sprache EINFACHER macht, logisch erscheint und eingängig wirkt. → Sprache lässt sich nicht gezielt oder auf Befehl verändern, schon gar nicht, wenn über 70 % der Sprechenden dagegen sind. Sprachwandel vollzieht sich über mehrere Jahrzehnte unter Einbezug sämtlicher (!) Mitglieder einer Sprachgemeinschaft und nicht entgegen des Sprachgefühls der Mehrheit. → 1999 ließ der Duden per Ausschreibung ein Wort für „nicht mehr durstig“ finden, das Siegerwort „sitt“ verwendet heutzutage niemand. Auch harmlos wirkende Anglizismen wie „chillen“ schaffen es nicht in den Wortschatz der meisten Deutschen – und dieses Wort hat nun beileibe nicht so viel Gegenwehr erfahren wie das Gendern. → Man würde Gender-Verfechtern charakterliche Größe attestieren, würden sie ihren Versuch abbrechen. Aber nein, das tun sie nicht. Weil sie an Spaltung interessiert sind, einer neuen Gesellschaft, die auf Ideologie basiert? Wir wissen es nicht. Mit sich reden lassen Gender-Verfechter ungern, schnell fallen Schimpfworte und Schmähungen. Seltsam, dass die, die behaupten, Toleranz zu leben, bei abweichender Geisteshaltung plötzlich gar nicht mehr so offen sind …
  4. John Witulski "Studie des ifo-Instituts: Die Transformation der deutschen Automobilbranche hin zu E-Mobilität kann mehr Arbeitsplätze kosten, als Beschäftigte in den kommenden Jahren in den Ruhestand gehen – und dies schon ohne die Folgen der überstürzten aktuellen Diskussion um ein neues Klimaschutzgesetz absehen zu können. Bis zum Jahr 2025 sind mindestens 178.000 Beschäftigte betroffen, bis 2030 mindestens 215.000 Arbeitsplätze - und dies schon auf der Basis der bisherigen Klimaschutzgesetze. Der Eintritt ins Rentenalter kann einen Teil abfedern, aber es bleibt eine erhebliche Lücke im Arbeitsplatzangebot. Rund 75.000 Beschäftigte werden bis 2025 in den Ruhestand gehen. Bis 2030 wird die altersbedingte Fluktuation ca. 147.000 Beschäftigte betreffen. Das ist das Ergebnis einer Studie des ifo Instituts im Auftrag des Automobilverbandes VDA." https://www.vda.de/de/presse/Pressemeldungen/210506-Arbeitsplatzverlust-durch-Transformation-in-Autoindustrie.html
  5. Natürlich passt die auch auf PX 80 (135). Auslass gleich wie PX 125 / 150
  6. Mir fallen noch ein: - Tankentlüftung evtl. nicht durchgängig, Benzinfilter im Tank evtl. ebenfalls nicht optimal ? - Zündung nicht in Ordnung (bricht ab 5000 evtl. ein bzw. produziert dann keinen anständigen Funken mehr ?
  7. Das ist jetzt ein 150er Block in der 125er D richtig ? Kurbelwelle und Kupplung sind noch standard ? Halten die die Leistung ? Mit welchem Gemisch fährt man soetwas ? 1:25 ?
  8. Danke Champ, finde ich klasse und spannend Dein Topic ! Würde auf Deinen Motor nicht evtl. so eine umgebaute Polini Box für den neuen Sachi Block/stehenden Zylinder für Super Lui (mit Anpassungen) passen ? Viele Grüße !
  9. Hat hier noch jemand einen gebrauchten 46,5 mm / 72 ccm Polini / Pinasco oder Athena zu verkaufen ?
  10. Ich fahre z.B. eine relativ lange Übersetzung, heißt vorne die Simonini Kupplung (mit neuen Surflex Belägen) und hinten eine 60er Scheibe zusammen mit 10,5:1 Mofa Getriebe. Da reichten dann die Polini Federn nicht mehr aus, um aus dem Quark zu kommen. Bin da mit den gelben Malossi Federn ganz gut unterwegs....wenn auch echt laut beim Anfahren...vor allem der Malossi Lufi röhrt da erheblich. Wollte evtl. doch wieder auf den Polini Lufi gehen...
  11. P.S. Es gibt meine ich etwas sportlichere Auspuffanlagen zB von Abarth...? Weiss aber nicht, ob die im Kontrast zum Originalauspuff auch mehr bringen. Anbei mal ein exemplarischen Foto:
  12. Bin nicht sicher, ob ich alles richtig gelesen habe. Aber der Umbau klingt echt gut. Hut ab! Ist die Kupplung denn soweit noch original oder bereits verstärkt ? Gibt es da Möglichkeiten ?
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