Witzig hier.
Allen Schönrechnern, Selbstbescheißern, Möchtegerngrünen und vermeintlichen Klimarettern sei mal gesagt, dass die Industrie nur ein Einziges Ziel hat.
Wer da nur ansatzweise denkt, dass irgendwas besser wird, wird wohl ganz böse auf dem Holzweg sein und warscheinlich mit seiner Milchmädchenschönrechnung noch böser auf die Fresse fallen.
Was wird beispielsweise wohl seitens der Politik passieren, wenn massig Kohle durch die Mineralölsteuer wegfällt? Wird dann der Strompreis dahingehend angepasst? Kostet Kaffeekochen, auf die klassische Weise (mit Filter und frisch gemahlenen Bohnen) dann 2€ für Energie, 1€ an Nestlé fürs Wasser, plus Kaffee und Filter? War sonst nicht immer der Kaffee an sich das teure Element bei der Sache?
Wenn man sich mal anschaut, wie man bereits bei ganz normalen Verbrennerfahrzeugen in Sachen Qualität, Verbrauch, Ersatzteil-und Werkstattkosten beschissen und belogen wird (nein, ich rede da nicht vom "Dieselskandal") und wie dreist da ganz bewusst Kosten für den Endkunden generiert werden, warum sollte man glauben, dass da mit "E" irgendwas besser wird?
Wieviele Handyakkus o.Ä. könnte man eigentlich statt einem durchschnittlichen Kfz-Akku herstellen?
Wenn man mal ausführlich drüber nachdenkt, dann kommt man darauf, dass der worst case (WurstKäse) wohl der vorher schon beschriebene Konsumidiot ist, der bei jeder sich bieteneden Gelegenheit was neues kauft und meint, durch ne Elektrobude besonders 'grün' zu sein.
Wer nicht nachdenkt und sich nicht einschränkt, läd sich mehr Schuld auf, als der, der bewusst wenig, oder nur das Nötigste nutzt. Klar, man kann auch im Wald hocken und Beeren oder Wurzeln fressen...macht aber kaum einer und auch da würde es irgendwann voll werden, wenn das zum grünen Trend würde.
Zu den Stammtischparolen schiebe ich mal die Begriffe 'Scheinheiligkeit' , 'Doppelmoral' und 'Naivität' ein.
Bittedankewiedersehen.