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kuchenfreund

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  1. Letztlich ist ja immer die Frage, wer so etwas braucht. Als zeitgenössisches Tuning für eine VNB oder irgendwas in der Art ist dieser Motor z.B. gar nicht mal so gut geeignet, weil er nicht so wirklich unter die Backe passt. Ansonsten wäre es eventuell eine coole Alternative zum Umbau aufs PX-Triebwerk. Als potentielle Käufer sehe ich eigentlich nur Leute, die eine SS180 ohne Motor, bzw. mit dem falschen Motor haben. Soo super-selten ist der jetzt auch nicht, diese Triebwerke sind durchaus mal zu finden. Lediglich beim Vergaser sieht es ziemlich schlecht aus. Außerdem ist dein Motor komplett zerlegt. Ein laufender und vollständiger Motor wäre sicher mehr wert.
  2. Er hat offenbar nicht zu viel Geld. Haste ma' nen Tesla? https://www.ebay-kleinanzeigen.de/s-anzeige/tesla-fahrzeug-schenken/1884970810-216-3418?utm_source=whatsapp&utm_campaign=socialbuttons&utm_medium=social&utm_content=app_ios
  3. Sinn und Zweck der Regelung ist, dass die Leute dort fahren lernen, wo sie später auch unterwegs sind. Man kann auch eine Ausnahmegenehmigung beantragen. Das geht zum Beispiel, wenn man als Student noch bei seinen Eltern den Erstwohnsitz hat, aber in einer anderen Stadt wohnt und studiert, und dort den Führerschein machen will. Ob "die Fahrschulen sind dort billiger, als bei uns" als Begründung ausreicht, ist natürlich fraglich aber versuchen kann man es ja. Wobei Fahrschulen, die deutlich günstiger sind, als ihre Mitbewerber, meistens einfach nur die Zahl der benötigten Übungsfahrten optimistischer kalkuliert haben. Deren Kosten sind ja letztendlich immer dieselben.
  4. Stimmt! Irgendwie kommt die mir bekannt vor. Die war sicher schon mal Thema hier.
  5. Danke, das ist ein sehr interessanter Link!
  6. Bist du der Zweitaccount von Captain Conservata?
  7. kuchenfreund

    Oldtimer?

    Tolles Auto! Was ich nur nicht so recht verstehe: Wenn man schon den gesamten Original-Antrieb rausreißt und gegen etwas dickeres ersetzt, warum nimmt man dann nicht gleich die Top-Motorisierung?
  8. Doofe Frage, aber dass du auf der rechten Seite ein Linksgewinde hast, ist bekannt?
  9. Im Ernst: Ich hätte niemals, also wirklich NIEMALS damit gerechnet, dass so etwas passieren könnte. Das gewisse Politiker, oder Leute wie Dr. Dorsten gefährdet sind, kann ich mir durchaus vorstellen. Aber ein junger Kerl, der an einer Tanke jobbt? Der die Regeln weder gemacht hat, noch die Wahl hat, ob er auf ihre Einhaltung besteht? Unfassbar ist für mich auch, dass der Täter bereit war, für so etwas sein Leben wegzuwerfen. Dass das ein Mord war, dürfte wohl kaum fraglich sein. Das heißt, er bekommt lebenslänglich, also er kann nach 15 Jahren mal vorsichtig einen Entlassungsantrag stellen. Wenn es gut für ihn läuft, ist er nach 16-17 Jahren draußen. Wenn nicht, dann bleibt er bis zur Hochaltrigkeit hinter Gittern. Das dürfte der ja durchaus gewusst haben. Und trotzdem war er bereit, diesen Preis zu zahlen? Ich verstehe es nicht. Echt nicht...
  10. Ja... Und? Heute sind wir ja alle alt, weise, und vernünftig. Aber jeder von uns war mal 20. Damals ist man regelmäßig feiern gegangen. Und "feiern" war in aller Regel mit saufen, kiffen oder schlimmerem verbunden. Der eine hat sich 12 Bier gegönnt, der andere hat sich eine Pille eingeworfen, die er von einem Unbekannten auf einer versifften Disko-Toilette gekauft hat. Kokain war Gottes Weg, einem zu zeigen, dass man zu viel Geld hatte, und Speed die bezahlbare Alternative. Und wenn man mit illegalen Substanzen nichts zu tun hatte, dann war eine Party geil, wenn man am nächsten Tag lediglich verschwommene Erinnerungen und das unbestimmte Gefühl hatte, es gewaltig übertrieben zu haben. Man hat geraucht, und sich von Fastfood ernährt. Man ist besoffen Auto gefahren, in einer miserabel gewarteten Karre, die älter war, als man selbst. Man hat Frauen, die man kaum kannte, ohne Gummi gebumst, weil man der Meinung war, dass lediglich Homos sexuell übertragbare Krankheiten bekommen. Und zum Arzt gegangen ist man, wenn man eine Krankmeldung für Job oder Uni brauchte, aber eher selten aus gesundheitlichen Gründen, und garantiert nie zu Vorsorgeuntersuchungen. Alles alte Geschichten, Schnee von gestern, geile Zeiten, und trotzdem gut, dass sie vorbei sind. Aber du erwartest echt, dass man sich Sorgen vor einem bestens untersuchten Medikament macht, weil jemand gesagt hat, dass davon irgendwer eventuell krank geworden sein könnte? Echt jetzt?
  11. Oh Mann! Ich bin ja einer von denen, der diese Schwurbel-Scheiße eher belächelt, als darin die große Gefahr zu sehen. Dass so etwas passieren könnte, hätte ich nie gedacht. Dass muss man sich mal vorstellen: Da will jemand ein "Zeichen setzen" und deshalb ermordet er einen jungen Studenten, der sich mit einem Nebenjob an einer Tanke etwas Geld dazu verdient. Das ist unfassbar und einfach nur wahnsinnig.
  12. Nein, echt nicht. Es ist sicher nicht optimal, 5 Jahre mit derselben Bremsflüssigkeit rumzufahren. Aber das darf auf keinen Fall zum Totalversagen der Anlage führen. Es sind sicher Millionen von Karren auf den Straßen unterwegs, bei denen das Wechselintervall deutlich überschritten wurde. Würde das jedesmal dazu führen, dass man ins Leere tritt/greift, wären die Unfallzahlen unglaublich hoch.
  13. kuchenfreund

    Oldtimer?

    Also grundsätzlich gebe ich dir recht. Aber was die Sache mit den Kosten angeht, stimme ich dir nur teilweise zu. Die Kisten aus den 80ern und frühen 90ern "mit Motor" können schon heute böse teuer sein. Ein Mercedes W124 oder BMW E34 mit V8 kostet in gutem Zustand locker 5stellig, von 500E oder M5 ganz zu schweigen, die gehen teils schon in den mittleren 5stelligen Bereich. Karren mit Leistung aus den späten 90ern oder frühen 00ern sind eher mal billig zu kriegen. Wobei ich es für einen Fehler halte, sich Alf-Cremers-like irgend'ne Ranze mit ~300 PS und 300.000 Kilometern zu kaufen. Im döfsten Fall holt man sich damit eine nervige Dauerbaustelle ins Haus, der erstmal für viel viel Geld diverse Zipperlein ausgetrieben werden müssen, und die dann vom Zustand her trotzdem nicht so richtig toll ist. Bei den späteren Kisten sind auch gerne mal ziemlich viel Elektronik und diverse "lustige" Technik-Features verbaut, bei denen man als Hobbyschrauber nicht so recht weiter kommt. Ich persönlich hätte auf ein elektrohydraulisches Fahrwerk oder eine elektrische Bremsanlage jedenfalls definitiv keine Lust. Ist trotzdem alles irgendwie machbar. Aber man darf Kosten und Aufwand, die man mit solchen Kisten hat, halt nicht unterschätzen. Die "Chefkarre zum Golfpreis", von der in der Motor Klassik Youngtimer immer wieder die Rede ist, gibt's einfach nicht.
  14. Kommt aufs Baujahr an. Bei der NV gab es beides.
  15. Naja, vielleicht in einer Welt, in der 2250 und 3500 Kilo gleich schwer sind. Aber jetzt genug von Elektrodildos, ist ja schließlich ein Motorrad-Topic.
  16. Also die vollen 3,5 Tonnen hast du nur bei SUVs, echten Geländewagen, und Lieferwagen wie Sprinter und Co. Keine Ahnung, wieviel man jetzt mit einem Zoe, oder von mir aus auch Tesla, ziehen darf. Aber für einen beladenen Pferde-Anhänger oder einen Autotrailer mit ner E-Klasse drauf, dürfte es eher nicht reichen.
  17. kuchenfreund

    Oldtimer?

    Gibt halt nur zwei Gruppen von Autofahrern. Die einen fahren Porsche, und die anderen sind neidisch.
  18. kuchenfreund

    Oldtimer?

    Meinst du, das kann man bringen? Ich hätte Sorge, dass man dann wie die wird. Also, dass man plötzlich das Bedürfnis entwickelt, Fahrerhandschuhe zu tragen. Oder - noch schlimmer - den Zustand seines Fahrzeugs mit "Super-Conservata" definiert.
  19. Naja, so'n popeliges MB-Classic von Becker hat in den 90ern gut 1000 Mark Aufpreis gekostet. Fürs MB-Exquisit waren sogar über 2000 Mark fällig, und das Traffic Pro war nochmal eine ganze Ecke teurer. Das liegt natürlich auf einem anderen Level, als so ein Zubehör-Dingen für ~100 Euro. Wenn es nicht stört, dass Bluetooth und USB-Port fehlen, dann sind die alten Top-Geräte sicher die bessere Wahl.
  20. Dann werde ich mich auch mal zu Wort melden, hab das Thema ja schließlich aufgemacht, vor eineinhalb Jahren Ich kann es absolut verstehen, wenn jemand keine Bilder von seinem Kram posten will. Sei es, weil einem die ewige Runtersprecherei auf den Sack geht, oder weil man keine Infos darüber geben will, hinter welchem klapprigen Holztor die wertvolle Roller-, Teile- und Werkzeugsammlung steht. Dafür gibt es durchaus gute Gründe. Albern wird es allerdings, wenn man schreibt, dass man Bilder machen könnte, aber es nicht macht, weil: is nich. Was soll der Kack? Warum antwortet man dann überhaupt? Und noch alberner wird es, wenn man denen, die das doof finden, Neid unterstellt. Neidisch worauf denn bitte? Auf eine Moped-Sammlung, die man nicht gesehen hat? Klar doch.
  21. Ich finde die Radios von Continental ja recht stimmig in den alten Benzen. Die passen optisch ganz gut zu den Kisten aus den 80ern/90ern, und auch die Farbe der Beleuchtung geht klar. Die bieten verschiedene Modelle an, USB haben sie alle, teils auch Bluetooth und DAB+. Ich könnte mir allerdings vorstellen, dass die damals sehr teuren Becker-Radios klanglich besser sind.
  22. Jo, wäre ja mal interessant, zu wissen, wo man sicher besser keinen Roller kauft. Ich finde es auch echt okay, so was mitzuteilen. Wenn man mit einem Laden gute Erfahrungen macht, gibt man das ja schließlich auch weiter.
  23. Okay, dann hab ich das falsch verstanden, alles gut. "Blasphemie" sehe ich da jetzt nicht, Vespa ist ja schließlich keine Religion. Und letztlich muss natürlich jeder selbst wissen, was er mit seinem Eigentum anstellt. Aber ich finde diese Art Umbau halt einfach kagge. Wenn man sich eine alte Kiste kauft, sollte man nunmal auch mit der alten Technik leben. Und wenn man das nicht kann, weil einem der "zeitgemäße Antriebskomfort" fehlt, oder die nicht vorhandene Abgasreinigung das Umweltgewissen kneift, dann hält der freundliche Piaggio-Händler sicher eine brauchbare Alternative bereit. Aber eine klassische Vespa, die bloß noch wie eine klassische Vespa aussieht, und sich fährt, wie irgendwas "Nettes" aus China, ist halt keine Vespa mehr, sondern Bastelscheiße.
  24. Wie gesagt, wenn das meine Stellplätze wären, würde ich einfach mal einen grünen Schein investieren, und mich anwaltlich beraten lassen. Es gibt ja auch Juristen, die sich auf die typischen Oldtimer-Probleme spezialisiert haben. Letztlich ist es fast der klassische Scheunenfund, da muss es doch einen Weg geben wie man rechtssicher Eigentümer werden kann Unterschätz nicht, was der Kram wert ist. Ein Manta GT/E mit brauchbarer Substanz kann selbst, wenn da eine Menge dran zu machen ist, noch mehrere 1000 Euro wert sein, und auch einen Kadett GSI bekommt man nicht mehr zum Studententarif.
  25. Das ist ja jetzt kein wertloser Schrott, den ihr da stehen habt. Das sind zwei durchaus gesuchte Klassiker, die in durchschnittlichem Zustand zusammen 10.000 Euro oder mehr wert sein könnten. Ob die Kisten dem Eigentümer tatsächlich egal sind? Sicher gibt es eine Möglichkeit, diese Autos zu "ersitzen", wenn sie seit einer gefühlten Ewigkeit auf eurem Grund stehen. Nur, wie man das macht, das solltet ihr euch vielleicht besser von einem sachkundigen Anwalt rechtssicher erklären lassen. Auf solche Spielchen, wie, ohne Papiere verkaufen, oder als Eigentum ausgeben, zu dem man selbst die Papiere verloren hat, und dann den Brief aufbieten lassen, würde ich jedenfalls verzichten. Was, wenn der Eigentümer grad im Ausland ist, und in, sagen wir, einem Jahr wieder kommt, und seinen Manta, bzw. seinen GSI anmelden will? Dann winkt dir wohlmöglich nicht nur eine Schadensersatzforderung, sondern auch ein Strafverfahren.
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