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Marty McFly

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About Marty McFly

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    Saarbrücken-Ensheim
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    Sport, Blechschaltroller

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  1. Dass du solange du kein +30 PS Monster aufbauen möchtest mit nem original gebrauchten Block absolut ausreichend unterwegs bist und bei anderen Komponenten dann dein geld besser ausgeben kannst.
  2. Zylinder wechseln, polieren, TÜV drauf und dann ist die auch 1500 wert. Im aktuellen Zustand halt deutlich weniger, wer möchte schon als Käufer für eine PX 80 mit "Motorschaden" 1000 oder mehr ausgeben?
  3. 10 konstruktive Antworten hier (plus die, die du als PN bekommen hast), nur 1-2 "kritische" Beiträge... Finde das ist ein extrem guter Schnitt. Wenn du jetzt schon angepisst bist ist das GSF definitiv der falsche Ort für dich.
  4. Gesamtfazit: Roller: Die PX war echt ziemlich optimal zum fahren. Ein wenig mehr Drehmoment aus dem Keller raus wäre noch etwas entspannter gewesen auf Dauer, aber an sich war das definitiv top so. Knapp über 4 l Verbrauch war auch im Rahmen. Aber Hauptsache ist, dass es Null Probleme gab und alles von Anfang bis Ende zu 100% funktioniert hat. Strecke: Moseltal war ok und auch meistens gut zu fahren. KO bis K jetzt nicht so der Burner. War aber ja eigentlich schon klar. Dafür war die Strecke durch die Eifel echt absolut top, die Strecke an der Our entlang kann man nur empfehlen.
  5. Fotos habe ich (bewusst) nur wenige gemacht, da es zu viele schöne Ecken gab und die Tour ansonsten gut doppelt so lange gedauert hätte.
  6. Hier noch meine kleine Zusammenfassung der Tour: Freitag Abend alles soweit vorbereitet. Benzinkanister ins Handschuhfach, etwas Werkzeug und die wichtigsten kleinen Ersatzteile dazu. Gepäck in die wasserdichte Gepäckrolle, inklusive Regenkombi für alle Fälle. Samstag dann erstaunlich pünktlich um kurz nach 8 los. Zuerst mal Standardstrecke über die AB nach SB, ab da dann Überland bis Riegelsberg um ab dort dann der B268 zu folgen. Bis Lebach war das dann noch zäh, ab dann rollte es besser. Wenig Verkehr und wenig "Hindernisse". In Losheim tanken. Danach dann das heimatliche Saarland verlassen. Strecke gut, angenehm zu fahren, immer weiter und dann nach Trier runter. Alles noch recht bekanntes Terrain. Schnell rüber auf die andere Moselseite und auf die B53. Bis hinter Schweich auch recht uninteressant, danach recht nett, immer schön neben der Mosel, flankiert von Felsen, Weinbergen und Campingplätzen. In Zell dann wieder Tanken. Kurze Hochrechnung: Verbrauch ganz knapp über 4l, bin zufrieden. Kurz über die B421, um dann auf die B49 zu stoßen, weiter dann bis Koblenz. Auf dem Weg von TR bis KO hab es noch 2 Straßensperrungen, wo es aber gute und problemlose Umleitungen gab. Ansonsten viele Wohnmobile aus aller Herren Länder unterwegs, in Summe war aber immer so wenig Verkehr, das man auch gut an denen vorbei gekommen ist. In Koblenz dann kurz konzentrieren um auf die B9 zu kommen. Oh Mann, mehrspurig, Tempolimit oft bei 120, genau das, was ich nicht mag. Naja, wurde dann zum Glück auch wieder besser nach einigen km und Bonn wurde erreicht. In Summe naja der Abschnitt. Einmal quer durch Bonn (erstmals diese unsäglichen E-Scooter auf der Straße wahrgenommen) Tanken. Nach der B9 dann doch lieber nicht Autobahn. An sich ganz ok, so durch die Vororte, aber das Wetter sprich der Himmel wurde immer dunkler. Doch besser auf die Autobahn. Gesagt getan, noch 10 km stur geradeaus auf der rechten Spur und Köln war erreicht. 2,5 km vor dem Ziel dann Platzregen. Juhu. Schnell unter ne Brücke untergestellt. Nach 10 Minuten war alles vorbei und ich konnte dann endlich ankommen. 389 km. Hart. Alles tut weh. Ich bin alt. Ab ins Brauhaus. Ordentlich essen, einige Kölsch. Wieder alles gut. Aber um halb elf lag ich dann zum Schlafen. Sonntag 06:00 Uhr. Oh Mann, mir tut alles weh. Wie soll ich heute nur Roller fahren? Und dann schon wieder so weit? Noch ne Stunde dröhnen, dann auf. Kaffee. Sehr gut. Ein wenig strecken, dehnen, bewegen. Wird so langsam wieder. Frühstück. Super. Ich bin wieder fit. Wetter sieht auch super aus und auch angenehme Temperaturen. Also los. 09:00 Abfahrt. B265 stadtauswärts. Köln und Vororte schlafen noch. Felder, nicht anspruchsvoll zu fahrende Strecke. Gut zum warm werden. Dann Nideggen, irgendwo danach gehts dann runter Richtung der Talsperre (n). Wegweiser gefunden. Irgendwann das Schild "gesperrt für Motorräder an Samstagen und Sonntagen. Mofas frei". Na super. Egal, ist ja noch früh und wenn ich ganz dezent fahre denken ja eh die meisten Leute, dass ne Vespa so ne Art Mofa ist. Ich rolle gemütlich die vielen Kurven durch tolle Landschaft hinunter in Richtung Wasser. Ein Polizeiauto kommt mir entgegen, scheint sich aber nicht für mich zu interessieren. Sehr gut. Tarnung funktioniert. Die gesperrte Strecke ist zu Ende, jetzt wieder offiziell unterwegs. Rurberg hoch Richtung Schleiden. Jetzt sind auch die ersten Kollegen unterwegs, die der Grund dafür sind, dass gewisse Strecken für Motorräder am Wochenende oder ganz gesperrt sind. Völlig bescheuert. In Schleiden Tanken. Wieder zurück auf die B265 bis Prüm. Schöne angenehm zu fahrende Strecke, landschaftlich auch nett anzusehen. In Prüm auf die B410. Sperrung, Umleitung. Weiter auf der B410. Sperrung, Umleitung. Etwas nervig, dann geht's zum Glück wieder am Stück weiter bis zur Grenze und an die Our. Kurz verschnaufen. Hier war ich vor 20 Jahren schon mal. Aber mit 20 fand ich das irgendwie noch nicht so toll... Weiter. Jetzt ist aber alles so, wie es sein soll. Geile Landschaft, geile Straße mit schön zu fahrenden Kurven, bestes Wetter und ne immer noch brav performende PX unterm Hintern. Auf jeden Fall der beste Teil dieser Tour. Vianden, echt schön. Langsam wird das Tal dann irgendwann weiter. Kurz vor Echternach noch Mal tanken. Mist, hab mich mit dem Öl verrechnet, ist jetzt leer. Von hier bis heim wird knapp... Egal. Weiter. Höhe Rosport wieder Treiben: Sperrung, Umleitung? Steht nix da. Ich versuche frei Schnauze mein Glück, umfahre das Ganze auf sehr abenteuerlichen Nebenstrecken, um dann ein paar km wieder auf die Straße zu treffen. Dort auch gesperrt. OK, dann doch mal auf die Karte schauen. Fazit: Zurück und auf die deutsche Seite und dann Richtung Trier. In Rosport dann doch die Auflösung, da war ein Triathlon, deswegen die Sperrung. Ab weiter nach Trier. 15-30 km Pflicht, nach Trier dann Richtung Zell am See. Auch wieder sehr schön, auf und ab, Kurven, also wie es sein soll. Nach Zell dann wieder bekanntes Terrain. Nonnweiler, Tholey, Marpingen, Urexweiler, Nordsaarland ist schon schön zum Roller fahren. Dann noch einmal tanken in Quierschied (inklusive 1 l sau teurem 2T Öl) und über St. Ingbert heim. 383 km. Sau gut. Die Rückfahrt war echt toll. Weh tut aber wieder alles. 22 Uhr, gleich ins Bett. 2-3 Fotos kommen morgen.
  7. Ganz kurz: Geile Tour, 772 km, zum größten Teil super Strecken, null technische Probleme, gestern 2,5 km vor dem Ziel noch nass geworden. Hat sich auf jeden Fall gelohnt. Jetzt ausruhen. Genaueres folgt.
  8. Um auf nem klassischen Schaltroller mehr als 120 zu fahren muss man schon etwas Erfahrung haben.
  9. Dankeschön, so lange ich halbwegs trocken ankomme und das Material mitmacht werde ich den bestimmt haben.
  10. Für morgen sind ab Mittag Schauer und auch Gewitter angekündigt. Ich werde es aber wohl dennoch riskieren, da der Morgen und dann auch der Sonntag trocken sein sollen. Jetzt muss ich heute nur noch die Tachowelle tauschen, da die "natürlich" noch rechtzeitig kaputt gegangen ist diese Woche (nach nur 40.000 km, eine Frechheit!).
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