Rangliste
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KingOfBurnout
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Smallframeschüttelhippe
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Kelle
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Dr. Hawk
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Inhalte mit der höchsten Reputation am 07.09.2018 in allen Bereichen anzeigen
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Aachen Abrollern 2018 - 13.10.2018
2 PunkteBilder sind online! https://photos.app.goo.gl/E281ff72VcDB4iX39 13.10.2018 Achtung! Wir treffen uns direkt am Grillplatz Karlshöher Hochweg. Der Parkplatz unten auf der Lütticher Straße können wir wegen einer Baustelle nicht nutzen. Bei schönem Wetter sind auf dem Weg nach oben viel Fußgänger und Radfahrer unterwegs. Bitte Rücksicht nehmen! Da wir oben etwas weniger Stellfläche haben, versuch bitte die Fläche effizient zu nutzen und die Durchfahrt für Auto freizuhalten, damit es keine Beschwerde gibt. Wir treffen uns um 12:00h und fahren um 13:00h los. Die Strecke ist ca. 60 km lang, so dass wir ohne Tankpause auskommen werden. Nach ca. 30km machen wir eine kleine Pause am Lac de la Gileppe. Im Anschluß wird wieder am Grillplatz Karlshöher Hochweg gegrillt.2 Punkte
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Scooter für Filmdreh in Köln gesucht (bezahlt) So unmöglich wie möglich
Hat sich erledigt - hab's gefunden:2 Punkte
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Scooter für Filmdreh in Köln gesucht (bezahlt) So unmöglich wie möglich
Wenn man der englischen Sprache mächtig ist, dann ist das schön. Dann kann man natürlich auch Englisch reden (oder schreiben). Wenn man jedoch in Deutschland ist, eigentlich auch Deutsch spricht (oder schreibt) dann tut es überhaupt nicht Not einzelne Worte (für die es in Deutschland ja durchaus passende Bezeichnungen gibt) in einer fremden Sprache einzustreuen. Manche Leute denken wohl, sie klingen damit gebildet, weltgewandt oder fühlen sich zumindestens sehr toll und wichtig. Im Endeffekt ist dies aber einfach nur kindisch und in der inflationären Weise, wie es heutzutage von manchen Menschen angewendet wird, äußerst nervig.2 Punkte
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Scooter für Filmdreh in Köln gesucht (bezahlt) So unmöglich wie möglich
Es macht mich sehr stolz, wie mittlerweile mit solcherlei "Angeboten" umgegangen wird. Scheißt den Fickpissern vom Arschlochfernsehen immer ordentlich was vor und gern auch in den Koffer! Sollen die sich doch so ne Speiseeis bekleckerte, braun-bestuhlte Weißwandwichskiste in ihren anspruchslosen Pseudowitzfilm stellen, oder sich was vom Kinderkarussell runterschrauben. Mutter Beimer ist eine zügellose Analhoore! Heute ist ein schöner Tag.2 Punkte
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BOX Auspuffanlagen / die neue Tourenauspuff Generation
2 Punkte
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Scooter für Filmdreh in Köln gesucht (bezahlt) So unmöglich wie möglich
Aber mal ernsthaft: wenn man hier eine Frage stellt, bekommt man knallhart vor Augen geführt, dass Männer nur sieben werden und danach nur noch wachsen.2 Punkte
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Prinzessin II (P200E)
2 Punkte2 Punkte
- Witze
2 Punkte2 Punkte- Test
1 Punkt- Quattrini PX 125/ 150 Zylinder, M1X bzw. Millemiglia
ja, aber: - eventuell die VWW lippen - außerdem den Vergaser und die Zündung am Prüfstand abstimmen - effektive Verdichtung immer so bei 7,2-7,5 einstellen. - QS zwischen 1,0 und 1,2 (je nach effekt. Verdichtung) - Falls es nicht reicht, der Wechsel von BGM RD350 Nachbau auf eine Tassi v3 oder v4 bringt ca. 1 PS1 Punkt- Die Person über mir...
1 Punkt- Die Person über mir...
1 Punkt- Test
1 Punkt- Quattrini PX 125/ 150 Zylinder, M1X bzw. Millemiglia
1 Punkt- Quattrini PX 125/ 150 Zylinder, M1X bzw. Millemiglia
Nimm den M1X. Da hast du später noch Potential für weiterführende Spielereien1 Punkt- DR 133
1 PunktVoll der Sachverstand wenn er glaubt das der DR ein aufgebohrter Originalzylinder ist. Bitte verwende den Terminus „es gibt noch schmerzlose Prüfer“1 Punkt- Boyesen ohne Anschlag
1 PunktCool, dann auf in die zweite Runde! Ich bin mir immer noch nicht sicher, ob ich diesen ganzen Einlasstrakt gut finden soll... Habs maximal vergrößert und angepasst, aber obs sich spürbar gelohnt hat? Das bleibt ein Kompromiss, müssen wir halt mit klarkommen, oder größeren Membranblock verbauen. Fürn Alltagsfahrzeug ist der geringe Verbrauch ein echtes Plus.1 Punkt- Du kannst doch hier jetzt nicht von Heizung reden!
Bin raus für morgen. Mein Hp4 Lüra ist dank wanderndem, primärseitigem HL, dabei sich zu zerlegen. Zwei von fünf Schraubenköpfen sind komplett weggeraspelt. Eventuell haben die sich auch nur von selbst rausgedreht und sind deshalb weg. Egal, Glück gehabt...kurz vor kapitalem Schaden.1 Punkt- Scooter für Filmdreh in Köln gesucht (bezahlt) So unmöglich wie möglich
Granker Schaltroller Ferein.1 Punkt- Simonini 230 Motorprojekt
1 Punkt- Neuigkeiten, Gerüchte, Produktankündigungen
Das ist nicht meine Art einfach die Kohle nach fern Ost zu senden und abwarten was kommt. Wenn ich da nicht selbst Hand anlegen kann, hab ich auch keinen Spaß an dem Projekt. Ich würde wenn aber einen Hubraumgrößeren Zylinder mit einteiligen Auslass und 32mm am Auslasskanal machen, wenn man Wirtschafltich denkt. Ich arbeite da lieber im Hintergrund mit , denn dort wo viele Hersteller fertigen und das ist weitaus nicht nur VMC geht alles mögliche immer schief und man muss immer wieder einen Kompromiss eingehen. Bei VMC ist der Bonus dass er die Teile fürs kleine Portmonai anbietet, viele andere werben mit Made in Italy und lassen sich den Slogen gut bezahlen. Egig Performance Teile sind genau das Gegenteil und klar sieht man das auch am Preiß.1 Punkt- Simonini 230 Motorprojekt
1 Punkt- BOX Auspuffanlagen / die neue Tourenauspuff Generation
Nicht wirklich, das Blech der kleinen Schalldämmbox hat selbst auch noch vier Ø10mm Löcher die, kumuliert mit dem des inneren Hauptrohres zusammen, einem Durchmesser eines Rohres von ~27mm entsprechen. Drei dieser vier Löcher sind jedoch relativ stramm auf der Rückseite von Dämmwolle gecovert. Damit reduziert sich in der Praxis der freie Rohrdurchgang natürlich wieder, jedoch liegt er effektiv (auch weil die Dämpferkammer nicht rundherum gasdicht verschweisst ist) immer noch deutlich über Ø20mm. Ein bloßes erweitern des Endrohres entlastet die Box daher thermisch bereits sehr stark.1 Punkt- Abraucher 2018
1 PunktIch muß mal von meinem bescheuerten Defekt erzählen. Ich habe meine Lami im Winter in die Garage gestellt und im Frühjahr ist Sie plötzlich kaum angesprungen und beim Gasgeben ist der Motor abgestorben. Also Motor raus Simmeringe gewechselt, gleiches Problem! Zündung getauscht, Vergaser getauscht, immer wieder das gleiche. Nach wochenlanger Ratlosigkeit und Schrauberei, habe ich die Ursache gestern gefunden. Ich hatte einen PHBL 25 verbaut, an dem hat sich die Düsenmutter über die Jahre an der Hutze abgescheuert, also im Winter eine neue bestellt und verbaut. Gestern habe ich zufällig festgestellt, dass bei der neuen keine Löcher sind und an der alten(siehe Foto) 2 Löcher sind, also die alte eingebaut und zack, läuft wieder problemlos. Ich habe den Vergaser gegen einen fast neuen PHBH 30 getauscht, der hat in der Düsenmutter auch keine Löcher, deshalb hat der auch nicht funktioniert und ich habe monatelang nach der Ursache gesucht! Was für eine Aktion, soviel Arbeit und Verzweiflung, wegen diesen 2 Löchern1 Punkt- BOX Auspuffanlagen / die neue Tourenauspuff Generation
Würd mich auch interessieren. Original sah das bei meiner so aus: klick1 Punkt- Schräglagenfreiheit PX
1 Punkt- Aldi Werkstattwagen
1 Punktha ha...hier kommen immer irgendwelche engländer, die auf die schnelle noch ein paar werkzeugwagen verkaufen wollen, weil die den transporter leer haben müssen.1 Punkt- Hannover + Umland: virtueller Stammtisch
Modellbahner sind ALLE schwer tätowiert. Wenn sie sich zusammenrotten um ihren Sport zu zelebrieren, hören sie Mucke mit Dampf! ACDC, Steel Panther oder REO Speedwagon können eine Wahl sein. Hat vielleicht was mit Metall zu tun. Anders sieht es bei Leuten aus, die Teppichbahning betreiben. Da kann es auch Rolf Zuckowski und seine Freunde sein. Weil der Sohnemann das verlangt und sonst nicht mitmacht. Es gilt ja grundsätzlich die an eine kampffeministisch-grüne Aussage angelehnte Feststellung: "Alle Männer sind potentielle Modellbahner". Das macht die Eingrenzung des Typus und damit auch die Eingrenzung der typischen Musikpräfeenzen so schwer. Außerdem ist zu klären, ob H0 oder N...1 Punkt- Grübeln statt googlen - Kirmes im Kopf
Daran, dass Profifussballer überbezahlte Mädchen sind...1 Punkt- Test
1 Punkt- Aldi Werkstattwagen
1 PunktBei uns in der Firma kommt ab und an mal so ein fliegender Händler rum der verkauft welche von kraftwelle das Werkzeug ist jetzt nicht high End aber echt ok und wenn mal ne ratsch kaputt geht kauft man halt ne gescheite ist auf jeden Fall immer alles schön sortiert! Haben davon auch in der Firma einige im Dauerbetrieb hält eigentlich gut was aus ! Ich hab mir dann auch eine für daheim gekauft und bin super zufrieden damit für 450 Euro !1 Punkt- Suche Ledergriffe schwarz
1 PunktMensch Ralle, jetzt haste ihn verschreckt. Willkommen im Gsf. Lederpenen am Lenker sind endschwule Hipsterscheiße und machen Arschkrebs im Arsch.1 Punkt- ~> RollerKÖ Augsburg <~
1 PunktUm das bald endende Sommerloch etwas kurzweiliger zu gestalten, ein kleiner Beitrag aus der Welt der Wissenschaft Bis bald... Martin1 Punkt- Quattrini PX 125/ 150 Zylinder, M1X bzw. Millemiglia
Hallo Spezialisten Nachdem ich jetzt alle 352 Seiten durch habe und ich mir übern Winter einen M1XL aufbauen möchte habe ich jetzt folgende Komponenten zusammen. Sprint Veloce Block aufgeschweißt M1XL Direktgesaugt Mazzu VWW 60/110 PWK28 BGM Superstrong mit Honda Belegen Kuludeckel bearbeiten Sprint Getriebe+23/65+Kurzer 4. AS ca185-190 ÜS ca 125-130 VA 27,5 Qk 1,2 JL RZ 2000 Evo (liegt noch neu rum) SIP Zündung variabel Das ganze soll Tourentauglich bleiben mit bissl Bumms:-) Strebe 25-28 PS uns das gleiche in Nm an. Was sagen die Quattrini Spezialisten dazu?? Bin um jede Verbesserung dankbar Gruss Schobi1 Punkt- BGM Getriebe - Erfahrungen
1 Punkt- Motorumbau PK-S 50cc auf 102cc
1 Punkt- Neuigkeiten, Gerüchte, Produktankündigungen
Zylinder hab ich schon seit ner weile da ist aber noch nicht erhältlich, ist aber ne Frage von wengen Wochen Und ja es kommt von Vmc auch ein Grauguss Zylinder 125-130ccm der vor allem Preißlich weit unten angesiedelt ist und wird richtung Old scool tuning gehen1 Punkt- Hannover + Umland: virtueller Stammtisch
Rüstig oder Rostig? Schei...egal Hauptsache wir waren da, wenn auch nur in "kleiner" Abordnung.....uns vier zusammen kann eh keiner ertragen ;) Ich bin gern beim nächsten mal wieder da, aber nur wenn ich neben Herrn Kavula sitzen darf, der erzählt immer so lustige Geschichten ;)1 Punkt- YOUNGTIMER, KLASSIKER VON MORGEN.
Hallo, hat jemand schon mal in einen BMW E 12 erste Serie Gurte hinten verbaut? Kann man die ohne Probleme nachrüsten? Creni1 Punkt- Scooter für Filmdreh in Köln gesucht (bezahlt) So unmöglich wie möglich
Ausgefallenen Roller hätte ich, meine PX is neulich ausgefallen, mit Lagerschaden1 Punkt- O-Lack Topic
1 Punkt- Malossi - Sport - 211 ccm - 2 Ringversion
SO gestern Big Box Sport montiert. Ohne Vergaseranpassung Runde gedreht. Wow da geht was. Jetzt noch abdüsen und weiter testen Bekomme auch noch eine Malossi Box Auspuff zum Testen Werde berichten1 Punkt- Köln - Le Poujol und zurück
1 Punkt29.7.18-21.8.18 Köln-Le Poujol und retour Viele Jahre habe ich diese Reise machen wollen. Einmal bin ich 2012 unterwegs gescheitert (siehe Bericht weiter unten ), die Jahre danach hats immer entweder an der Kohle gemangelt oder der Roller war nicht fit genug. Eine gute Freundin hatte angeboten, die Fahrt parallel zu mir mit dem Auto zu machen, was für mich unter Anderem eine deutliche Gepäckersparnis bedeutete. So würde ich nur die notwendigsten Werkzeuge für kleine Pannen, Regenklamotten, Ersatzkanister und ein wenig Kram auf dem Roller mitnehmen müssen. Mein Roller (Tony) ist mit Polini 133 und Reprobanane nicht gerade ein Hyperschallgerät und vergangene Touren haben gezeigt, das 250 Km am Tag eigentlich schon zuviel sind. Zumindest für meinen Arsch und meinen Rücken. Also plante ich kürzere Etappen. Autobahnen und grosse Nationalstrassen waren für mich eh tabu, da ich mich dort eigentlich immer nur gestresst fühle und Angst vor einem Klemmer habe. Die Idee war eher durch kleine Ortschaften und über kleinste Strässchen zu bügeln, um so viel wie möglich die Umgebung aufsaugen zu können. Was ich schmählich versäumt habe, sind Fotos. Es gibt also zwischen dem vielen Blabla wenig Abwechslung fürs Auge. Tag 1 Köln-Mortehaan 216 Km Am 29.7. gehts am späten Vormittag bei bestem Wetter los Richtung Belgien. Als erstes Etappenziel war Mortehaan bei Bertrix gesetzt, wo ich vor sechs Jahren schon einmal aufgeben musste (s.u.). Aus Köln raus dauert natürlich ewig und eigentlich wirds erst ab der Eifel bei Schleiden landschaftlich interessant. Kurz dahinter ist zum zweiten Mal der Vergaser locker und ich entschliesse mich, die kurz zuvor gebastelte Auffangvorrichtung für den amtlichen Sprayback zu entsorgen, die dank meiner ausgeklügelten Bauweise verhindert, dass ich den Vergaser ordentlich auf den Ansauger ballern kann. Im Gegensatz zum ersten Anlauf habe ich mitlerweile ein Navi verbaut, so dass ich mich nicht mehr mit Karten rumschlagen muss. Ansonsten alles juti, nach Stunden komme ich an und springe erst mal in die Semois, ein Fluss in den Ardennen, auf dem wir auch jährlich einmal Paddeln gehen. Da wir unsere eigenen Tischtennisschläger mithaben, ist an der Platte des Campingplatzes auch für weitere Rückenerholende Relaxation Raum. Die Schlacht von Bertrix steht jetzt eins zu eins. Tag 2 Mortehaan-Géraudot Lac d‘Orient 225 Km Der erste Teil des Tages führt bei Sonnenschein durch Ardennenwälder und Höhen. Kleinste, zum Teil sehr bucklige Strassen, teilweise eher Wege, führen langsam über die zweite Ländergrenze nach Frankreich. Später wird die Landschaft weniger reizvoll. Endlose Weizenfelder in sanften Hügeln, nur zwischendurch mal ein Silo. Wirkt wie der Kornspeicher Frankreichs. Um an Bergen nicht zuviel Momentum zu verlieren, beginne ich, mich flach auf den Lenker zu legen und komme mir dabei anfangs noch wie ein Vierzehnjähriger vor. Wenig später hab ich mich aber schon dran gewöhnt und geb ein #### drauf, was andere Verkehrsteilnehmer denken könnten. Abends baden im See und Tischtennis Tag 3 Géraudot-Decize 211 Km Auf zur Loire. Kleine Strassen, gutes Wetter, Tony läuft. Abends Tischrennis und baden. Tag 4 Decize-Lac d‘Aydat 156 Km Wir entschliessen uns für eine kurze Etappe, da Le Poujol schon fast in Reichweite ist. Durch Clermant-Ferrand im Feierabendverkehr- ungwohnter Downer. Zwei laute PX schlängeln sich an der Ampel vor- die einzigen, die ich bis jetzt gesehen hab. Ab hier beginnt die Auvergne, ein teilweise recht einsamer Höhenzug, landschaftlich eins meiner Highlights in Frankreich. Abends kein Baden am See wegen mangelnder Zugänge, dafür Tischtennis. Tag 5 Lac d‘Aydat-Le Poujol 237 Km Durch die Auvergne auf bis zu 1200 Höhenmetern. Unter anderem kleinste Strassen komplett ohne Autos, aber hier und da malerische Dörfer. Im Vergleich zu früher fällt auf, dass es weniger Leben gibt. Landflucht der jungen Leute, Alte sterben aus, viele geschlossene Cafés und Bars. In Murat, und nein, das ist eine kleine Stadt in den Bergen, ist mein Scheinwerfer nicht mehr zu sehen. Weggerappelt. Zum Glück hat sich der Schelm nur vorne auf den Gepäcksack geworfen und ist nicht komplett verschwunden. Schraube am Zierring wieder festgeknallt und weiter. Unmerksam gehts in den Aveyron, eine sehr vielfältige Landschaft, die mal an die Eifel erinnert, aber auch Berge und tiefe Schluchten aufzuweisen hat. Die letzten Kilometer kenne ich von vergangenen Besuchen und muss in einem verwunschenen Waldstück auf der lieblos mit Schotter beworfenen Strasse extrem langsam fahren, um in den Kurven nicht wegzurutschen. Das Gefühl, als ich in Le Poujol nach 1050 Km einrolle kann ich nur mit heroisch umschreiben. Die Schmerzen im Steiss nicht, aber wenige Apéritivs später ist das schon wieder vergessen. Tag 6-Tag 16 Le Poujol und Abstecher nach Cap d‘Agde ohne Roller. Mit alten Freunden chillen, tafeln, Schnaps brennen, Dart spielen, Musik machen. Durch einen Nachbarn bekamen wir wirklich unglaublichen Käse vorgesetzt. Zeug, was man so nie käuflich erwerben könnte und für dessen Herstellung man wahrscheinlich einen Waffenschein braucht. Dazwischen drei Tage Meer, allerdings ist das Mittelmeer nicht nur dort im Sommer ziemlich überlaufen. Eigentlich steh ich z.B. auf die französischen Supermärkte aber was ich dort gesehen habe, möchte ich so nie wieder erleben müssen. Wir hatten zwar mal wieder Glück mit dem Campingplatz (inkl. Tischtennisplatte) aber nächstes Mal wirds wieder der Atlantik. Allerdings treffen wir auf dem Camping einen Herrn aus München, der mit Familie, umgebautem alten Mercedesbus vom Katastrophenschutz und hinten draufgeschnallter zederngrüner Primavera urlaubt. Nice. Wieder in Poujol letzte Tage abhängen und Roller checken für die Heimfahrt. 103er HD verbaut. Am 14. August dann Abschied nehmen und Heimreise angehen, für die wir uns mehr Zeit nehmen wollen. Wie immer, nehmen wir Knoblauch mit. Tag 17 Le Poujol-Cayres 170 Km Abschied nehmen fällt schwer, auf der anderen Seite bin ich aber wieder heiss aufs rollern. Wir werden eine Route minimal östlich unserer alten nehmen, um noch Neues sehen zu können. Am späteren Tag viel Wind auf den Höhenzügen der Auvergne und bedrohlich dunkle Wolken, aber das Wetter hält. Winziger Campingplatz, der von einem gefühlt hundertjährigen Pärchen geführt wird. Novum-keine Tischtennisplatte. Tag 18 Cayres-Lac de Villerest ca. 180 Km Am Anfang gehts auf einer zum Teil zweispurigen Nationalstrasse weiter. Ein Idiot überholt mich so gut wie auf meiner Spur und macht mir noch unflätige Handzeichen und nach 20 Km gebe ich diesen vom Navi vorgegebenen Weg entnervt auf. Bei Yssengeaux biege ich auf eine Départementale ab und lande wieder auf meinen Traumstrecken. Warum nicht gleich so? Kurz nach einer Pause fahre ich weiter und mir kommen zwei Vespas entgegen. Freude auf beiden Seiten, endlich mal Jemand zum Grüssen aber angehalten wird nicht. Den Rest des Tages wieder kleine Strassen mit vielen Höhenzügen. Abends Tischtennis ohne Baden. Das örtliche Bier erinnert an belgische Spezialitäten. Tag 19 Lac de Villerest-Bonin 170 Km Wenig Erwähnenswertes. Strassen klein, Verkehr wenig, Wetter super. An einem Feldweg gemütlich auf HD 102 gewechselt. Lediglich Wespen und eine Hornisse zeigen Interesse an Tony. Am Ende der Wald von Morvan. Riesiges Waldstück, wo es auf Serpentinen wieder mal bis 700 Meter hochgeht. Traumhaft zu fahren. Camping am See mit einer Platte und Netz, auf dem man kleine Bälle hin und herpfeffern kann, wenn man möchte. Wir beschliessen spontan, einen Tag hier zu bleiben. Tag 20 Aufenthalt in Bonin 0 Km Hängematte, Mittagsschlaf, lesen. Parallel zu meiner Tour lese ich Atzes Buch über seine Vesparicana und muss zwischendurch immer wieder über meinen Kindergartenausflug schmunzeln. Ein Tag nichts tun, ist irgendwie aber auch fast wie Ferien. Tag 21 Bonin-Arc en Barrois 166 Km Auf dem rumpeligen Weg aus dem Wald von Morvan kriegt der Scheinwerfer wieder Hummeln und wirft sich auf den Packsack. Wenn er dauerhaft fliehen will, muss er sich eine andere Strategie ausdenken. In einem Dorf ist Scheunenflohmarkt. Ich quatsche mit einigen Händlern und erstehe ein Blechschild von Banania passend zu den Bols, die ich schon seit Jahrzehnten zu Hause habe und einen kleinen Koffer, der für künftige Touren Werkzeug beinhalten könnte. Rest der Fahrt ist lauschig. Abends Tischtennis, allerdings müssen wir uns ein Behelfsnetz selber bauen. Tag 22 Arc en Barrois-Saint Maurice sous les Côtes 183 Km Die Landschaft verflacht zusehends und die Bewaldung ändert sich. Nichtsdestotrotz eine schöne Etappe. Es hat sich unter anderem hierfür gelohnt, die östlichere Strecke zu nehmen, da hier die Landschaft doch abwechslungsreicher ist, als die unendlichen Kornfelder der Hinfahrt. In der Gegend sind die Mirabellen ausgebrochen und an jedem erdenklichen Fleck an der Strasse werden sie feilgeboten. Auf dem Camping haben wir uns mit Freunden aus Köln, die parallel in Le Poujol waren, verabredet. Nach dem Tischtennis kümmern wir uns um die zwei kleinen Kinder und machen Abendessen. Der Abend ist kühl. Tag 23 Saint Maurice sous les Côtes-Irrhausen 157 Km Wir verlassen Frankreich, es geht ein Stück durch Belgien und Luxemburg und über Serpentinen durch die Ardennen nach Irrhausen in Deutschland. Der Campingplatz ist laut der Betreiberin wegen baulichen Mängeln nicht in offiziellem Betrieb, wir dürfen aber gegen ein Handgeld von sechs Euro trotzdem dort campieren. Der Platz ist beinahe verlassen und ich frage mich zwischendurch, ob hier alles koscher zugeht. Eine Athmosphäre wie in einem Stephen King Roman- spooky. Aber eine Partie mit zwei kleinen hölzernen Schlägern hilft über die Beklemmung hinweg. Tag 24 Irrhausen-Köln 147 Km Vor der Heimfahrt wechsele ich noch auf eine HD 101, wenn es jetzt noch klemmt, ist auch nicht mehr wild. Köln ist in Reichweite. Passiert aber nicht, lediglich der Vierte nimmt das Gas noch besser an. Kurze Kaffeepause bei einem befreundeten Jagdaufseher und Präparator bei Berndorf in der Eifel und schon gehts wieder in die rheinische Tiefebene. Ampeln, Baustellen, Verkehr rund um Köln lassen mich kurzzeitig daran zweifeln, dass meine Heimatstadt dauerhaft die richtige Wahl ist. Tony wieder ins Zimmer stellen, Zackbumm Ferien zuende. Könnte sofort wieder los. Fazit: Hätt ich schon viel früher machen müssen. Bestes Investment: Scheibenbremse und gepolsterte Radfahrerhose. Frankreich, je t‘aime! Wer jetzt noch nicht genug hat, kann sich noch den angehängten Bericht von der ersten Tour reinziehen. Für nächstes Mal definitiv geplant: Mehr Fotos. ———————————————————————————————— Hallo die Gemeinde, Hier ein kleiner Reisebericht zum Schmunzeln. Am 23.7.2012 gegen Mittag endlich bereit zum Aufbruch. Die Tage vorher hatte ich noch einen Kuluwechsel vorgenommen und beschlossen, dass das immer seltener werdende Flimmern der Beleuchtung im Standgas mich doch nicht stört, nachdem ich einen neuen Lichtschalter verbaut habe, was nichts gebracht hat. Den Esel also vollgepackt und los. Strahlendes Wetter, gemütliches Cruisen und durch die Landschaft sitzen von Köln bis Schleiden an der belgischen Grenze. Tanken und hinein in die Ardennen. Der Duft von harzigen Wäldern, das Lichtspiel von Sonne und Schatten, Serpentinen, Steigungen, insgesamt diese für einen Städter unfassbar schöne Landschaft machen schon richtig Laune. Das erste Tagesziel La Roche en Ardenne ca. 160 Km von Köln entfernt, erreiche ich gegen Abend mit schmerzendem Steiss. Das Städtchen in einem Tal gelegen, mit mittelalterlicher Burgruine und schöner Architektur an einem Fluss gelegen- sehr fein. Campingplatz, ruckzuck Zelt aufgebaut, Sachen verstaut, Bier gekauft, gekocht, gegessen, geschlafen. Bin sehr zufrieden mit dem Verlauf der ersten Tagesetappe und freue mich darauf, am nächsten Tag die französische Grenze zu passieren. Noch liegen sieben Tag bis Le Poujol in Südfrankreich vor mir. Am 24.7. verzögert sich meine Abfahrt noch ein wenig, da ich erst warte, bis das vom Tau durchgeweichte Zelt wieder trocken ist. Endlich weiter zur Tankstelle. Die Tankstellenchefin zerstreut meine Bedenken, dass ich die vor mir liegende, auf meiner Karte als Autobahn ausgewiesene Strecke nicht fahren kann - es ist nur eine Nationalstrasse. Bingo. Ich also wieder eine Zeit lang den Serpentinenberger, bis ich auf eine Art Hochplateau komme und zur Nationalstrasse. Ab hier ist die Strecke nicht mehr so spannend, da schnurgrade und viel Verkehr. Wetter ist spitze und ich fahre ein bisschen schneller, als am Vortag, da ich früher ankommen will, d.h. ca. 50 km/h laut Tacho, also real wohl eher 45 km/h. Fühlt sich aber mit dem extrem vollgepackten Esel schon sehr schnittig an. Auf einer langen Abfahrt denke ich mir, schalte doch mal in den Leerlauf, damit sich der Motor ein bisschen ausruhen kann. Doch der nimmt das wörtlich und geht aus. Also ausrollen auf Parkbucht und ...nichts. Also Gepäck runter, Tank raus, Vergaser reinigen, Gepäck rauf, 4 mal anschieben und wir fahren wieder. Ich schon so glücklich wie Gott in Frankreich, doch 2 Km später das gleiche Spiel. Jetzt bin ich schon eingespielter und schaffe das Prozedere in ca 20 Min. inkl. größere HD, weil ich dachte, dass die hohe Ardennenluft mehr Sprit verlangt. Die Vespa schnurrt nach anstrengendem Anschieben zwischendurch sehr schön, hat aber auch immer wieder Leistungseinbußen, bis sie dann wieder kurz hinter Bertrix ausgeht. Mittlerweile ist es ca. 17.00 Uhr und ich entscheide mich, mangels Alternativen gegen die Weiterfahrt. Da kurz hinter der Parkbucht ein Ortsschild den nächsten Ort in 4 Km Entfernung anzeigt, beschliesse ich, nicht auf der Nationalstrasse nach Bertrix zu schieben, sondern auf Schleichwegen. Ja, Schleichwege. Vier Stunden und 10 Km Schleichschieben durch die Ardennen mit viel Gepäck (Erwähnte ich das bereits?). Schweissgebadet und hungrig komme ich auf dem "großen" Platz in Bertrix an und gönne mir in einer Kaschemme Salat und Pasta, wovon ich mehr als die Hälfte zurückgehen lasse. Ich könnte mit verbundenen Augen und meinem Arsch besser kochen. Große Enttäuschung, aber das Bier schmeckt. Dann die letzten drei Km zum Campingplatz geschoben, mit einer letzten Steigung mit gefühlten 70% über 400 Meter, die mir fast die Arme abfallen lassen. Ab hier kürze ich meinen Reisebericht ein wenig ab. Meine Zylinderinspektion am nächsten Tag brachte nicht das gewünschte Ergebnis, da glatt wie Babypopo, aber irgendwann fiel mir auf, dass ich keinen Zündfunken habe. Mist, kein Polradabzieher und Lötkolben dabei. Also ADAC Werkstatt, ich Auto geliehen und am 27.7. zurück nach Köln. Die Vespa, in Belgien unreparierbar, ist dank ADAC gerade mal zwei Wochen nach Schadensmeldung auch schon seit dem 8.8. wieder hier. Man bedenke, es sind erstaunliche 250 Km. Selten habe ich mich von Jemand so im Stich gelassen gefühlt, wie vom ADAC, aber das gehört auf ein anderes Blatt. Gestern die maroden Kabel in der ZGP, sowie Kontakt und Kondensator getauscht, 1. Kick und an. Da ich erst seit einem Jahr Vespist bin und schraube muss ich mir im Nachhinein doch ein wenig Naivität vorhalten. Andererseits hätte ich sonst diese Erfahrung nicht gemacht. Und ich möchte sie nicht missen. Nächstes Jahr gehts wieder los, mit mehr Schraubererfahrung und hoffentlich dem richtigen Werkzeug und Ersatzteilen. Und ja ihr hattet Recht, eine andere Überstezung hätte mich wahrscheinlich auch nicht weitergebracht : ) Und jetzt her mit Eurem Spott. Viele Grüsse Azur1 Punkt- Malossi MHR 177 - Die neue Legende
Ich bin für ein eigenes neues MHR Fakten Topic, das ist gesperrt und wenn der @T5Pien so nett ist und es administriert, wäre das Perfekt! In dem Topic wird zum "Schwafel-Topic" verlinkt, so haben beide ihre Berechtigung!1 Punkt- fahrt ihr noch ein motorrad nebenbei ?
1 Punkt- Hauskauf...
1 PunktIch hab das jetzt mal mit dem Spüli im Estrich ausprobiert. Es ist nur die Rasenkante (GFK Winkelprofil aus dem Schrott) daher egal wenn es nicht funzt. Lässt sich aber hervorragend mischen, sehr smooth und schön einfach glatt zu ziehen. Für Sichtbeton sofern es haltbar bleibt würd ich es wohl wieder machen. To be continued.1 Punkt- Neuer Reifen - neuer Schlauch
1 Punktimmer schön anschaun. grad ums Ventil rum. Talkum ran - weiterfahren. das spart übrigens keine Ressourcen ! Du kaufst von dem Geld ja was anderes. Sprit zum Beispiel....oder ne Luftmatratze. merkst was ? Wenn Du Ressourcen sparen willst, ertränke Dich im Fluss. Oder zumindest gib weniger Geld aus. Das ist so das wirksamste. Hört sich voll scheisse an, gell ?1 Punkt- Gute Laune Soul
1 Punkt- Lieber ne Ratte statt Haustier bzw es muss nicht immer O-Lack sein
nachdem ich zeitlebens bis jetzt ende 40 mit Vespas nix am Hut hatte únd auch null komma null Ahnung davon, hab ich mir auf einmal eingebildet, ne ältere vespa muss her! Also ganz kurz bei den eBay Kleinanzeigen nach paar pxen geschaut und bei einer vnb6t hängengeblieben, die schon auf den wenigen aber schlechten Bildern nicht mehr ganz knusper aussah... wie dem auch sei, nach ein paar (wie ich jetzt inzwischen weis) naiven whatts apps mit dem Verkäufer wie zb: "was muss an der Vespa gemacht werden, dass der Motor läuft und die Bremse bremst?" kam als Antwort nur: "Motor und Bremsen..." Egal, einfach mal 100km hingefahren, das Wrack angeschaut. Obwohl mir schnell klar wurde, dass die Fotos und Wirklichkeit in diesem Fall nicht sehr viel Ähnlichkeit aufwiesen, habe ich mich sofort verliebt!! Dass ich trotzt komplett durchgerostetem Beinschild, grösseren Löchern am, im und um den Rahmentunnel und Motoraufhängung etc. incl. , komplett festem Motor, ohne groß zu verhandeln das Ding für ziemlich viel Geld mitgenommen hab, hat nicht nur den Verkäufer, meine Familie und meinen Freundeskreis stark befremdet, sondern kurz nach dem Abladen bei mir in der Werkstatt mich selber auch.... Das ist auch der Grund dafür, warum ich vom Urzustand keine Bilder habe... Aus Scham Egal, das Ding erstmal komplett zerlegt, Motor mit der Flex rausgeschnitten und mal schaun, warum der fest ist (naja, am Pleuel hing kein Kolben mehr dran, hab dann doch nicht mehr weitergeschaut...) Naja, nach knapp einem Jahr GSF auf- und ablesens und unzähligen Stunden Arbeit, ist das gute Stück ja doch fast fertig geworden... zur Technik Motor: px 200 lusso, Bennelli Getriebe kurz, Moto Diavolo °1 Schaltraste, Quattrini 244, 60mm Kingwelle, mrp cnc Ansaugt, v-force4, Mikuni 35tm, dumbo Rahmenansaug, Hp4 Lüfterrad, kytronic, racing resi... (Danke an Matze aka zerstörer ü30 für die geile Hilfe beim Motorbau), Fahrwerk: hinten 3.00x11 zoll sip schlauchlos Breitreifenfelge mit 130/70-11, vorne 2,5x10 zoll mit 100/80-10, sip dämpfer 60psi vorne, sip dämpfer hinten, verstärkte Feder vorne, vnb Gabel komplett umgeändert... Bremse: hinten serie, sip bremspumpe, stahlflex durch Lenker verlegt, vorne af parts touring aufnahme für pk, grimeca nabe abgedreht, wave Bremsscheibe schwimmend, adelin Bremssattel, Schwinge komplett Eigenanfertigung...1 Punkt- Perverser Telefonlüstling...
1 PunktEt sin mie drusse wie drinne! (auf deutsch: Es sind mehr draußen wie drinnen (in der Psychatrie))1 Punkt - Witze
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