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Inhalte mit der höchsten Reputation am 31.08.2018 in allen Bereichen anzeigen

  1. habs heute nacht stark erweitert, ich finde dieses topic hier ziemlich durcheinandergewürfelt, auf den ersten seiten steht nix, nur gemunkel, ausserdem wurde an der endgültigen version einiges geändert ( flansch z.b). ich denke ich mache da ein neues topic auf, weil ich eigentlich nur fakten und maße bringen will- ev. auch was bezgl. bearbeitung und das mitten in einem 20 seitigen topic ist eher suboptimal. wer ihn nicht kennt muss sich auf zig seiten sachen zusammensuchen. da ich der meinung bin, dass sowas in den ersten beitrag eines topics gehört und dann auf ggf. ergänzt werden kann, werde ich bich ne nacht drueber schlafen, ob hier oder ein neues topic
  2. 5 Punkte
    Die wird gut Bin bei meiner nach zwei Lackschichten auch auf riesige Stellen blankes Blech gekommen, ist natürlich nicht jedermanns Sache, aber hab mich entschieden es durchzuziehen und bin mit dem Ergebnis ganz zufrieden. Beilackieren stelle ich mir auch schwierig vor, ich würde auch erstmal fertig freilegen, dann sieht man schon in welche Richtung es weitergehen soll.
  3. Irgendwie lese ich immer irgendwelche Anfeindungen aus deinen Posts...sei es Gerhard, Egig oder Helmut etc. gegenüber. Könnt ihr (Rally 221 und Co.) das denn nicht wenigstens bei Facebook und nicht hier austragen? Kann aber auch sein, dass ich stark unterhopft bin und heute Abend bei den Bridgeheads/Sanctimoniums einfach mal richtig einen heben muss!
  4. 3 Punkte
    Ich finde, wie schon erwähnt, den Zustand doch recht gut. Da ist doch einiges an Olack bisher zum Vorschein gekommen. Natürlich machst du weiter. Das sieht jetzt erstmal erschreckend aus da noch mehr als die Olack4 auf dem Roller sind. Da kann einem die große blanke Stelle schnell etwas entmutigen. Aber das täuscht Da wird noch einiges an Olack rauskommen. Also ran an den Speck....... Beilackieren: Das ist durchaus eine Überlegung wert. Ja, finde ich..... Ist nur die Frage wie man es umsetzt. Da gibt es nämlich verschiedene Varianten. Und die hängen vom Gesamtzustand ab. Je nach dem, wieviele weitere blanke und Grundierungsstellen noch auftauchen. Das beim Beilackieren auch zwingend die richtige Grundierung unterlackiert wird, versteht sich natürlich von selbst. Sonst wird das mit dem Nachpatinieren schwierig, daß das nachher auch authentisch rüberkommt... Und da kann man eben verschiedene Wege/Varianten einschlagen. Die schwierigste wird wohl sein, bis an den Olack zu lackieren ohne einen Übergang zu sehen. Wenn der Farbton 100% getroffen wurde, ist das möglich, aber sehr schwierig. Ich würde immer vor dem "Rand" eine "Trennung" machen. Entweder Blank oder sichtbare Grundierung. So ist ein "direckter" Vergleich nicht gegeben. Man lackiert also nur einen Fleck innerhalb der blanken Fläche. Die Ränder des Fleckes dann nachher verschleifen. Man sieht dann immer noch was, aber es ist dann etwas mehr Farbe am Roller. Kann mir schon vorstellen, daß das gut aussieht. Im gestallterischen sind da keine Grenzen gesetzt....... Wenn du Wattestäbchen für die Kanten, Falze und Sicken brauchst, nimm die spitzen aus dem Elektronikbereich. Keine "normalen" mit Plastikstiel. Die sind zu weich und man kommt mit dem Plastestiel schnell auf den Lack durch. Die "spitzen" haben den Stiel aus Papier und der Kopf ist viel stärker gepreßt. Da kommst du nicht durch. Die hier mein ich: Sehr schön, weitermachen
  5. LP: Iron Maiden - Killers
  6. Keine Sorge ,du bist nicht der einzige der so sinnlose Gedanken umsetzt.
  7. Mein TÜV oder frauenfreundlicher Auspuff mal fertig. Leider regnet es drum kein Test möglich. Was hab ich mir gedacht.
  8. Es handelt sich um eine Maico mit Austauschmotor ZM29 von Zabel mit 700ccm 82Ps. Spaß muß sein
  9. 2 Punkte
    Oder fürs Wolei?
  10. Tucker tucker. https://c.gmx.net/@334347224005744590/vu7_Pzz3Siutp_QmFEnHgg
  11. 2 Punkte
    Weiter Bilders Leider vorne nicht mehr so viel Lack wie erhofft. Was meint ihr? Ich bin hin und hergerissen...
  12. Fahre zur Not noch meine Maico 700 und seit neuestem eine Vespa P200E.
  13. Moin moin, ich überlege einen Scheunenfund zu verkaufen oder selber zu verwenden. Was meint Ihr? Alle drei Vespa sind GS/4 Bj.62, alle drei Vespa sind nicht fahrfähig und brauchen viel Arbeit. Stehen seit Anfang der 70er in eine Scheune aus der ich die Drei rausgezogen habe. Papiere und Schlüssel sind dabei. Rollen tun sie auch alle. Ein kompletter Motor im Roten, der zumindest dreht, ein Motor in der Silbernen der auch dreht aber denke ohne Vergaser, und im Weissen ein fester Motor ohne Kopf ... Rost und Schweissarbeiten sind nötig. Wenn dann würde ich sie nur an jemanden abgeben der weiss was er tut. Bin gespannt was Ihr dazu sagt ...
  14. 1 Punkt
    An dem Land is nix groß.
  15. Jesco hatte die 3 Varianten vermessen. Der Sport hat m.W. einen 1-teiligen Auslass und nen Kolben mit 2-Ringen. Bin gespannt auf deine Berichte
  16. 29.09.2018 Treffpunkt: Parkplatz real Hemmingen 10:30 Abfahrt 11:00geschätzte Fahrzeit nach Bodenwerder 2h je nachdem, ob Fuffies mitfahren oder nicht.Fuffie tauglich ist die Strecke allemal. Wenn keine Fuffies dabei sind, wäre die Fahrzeitkürzer.
  17. Ich bin für ein eigenes neues MHR Fakten Topic, das ist gesperrt und wenn der @T5Pien so nett ist und es administriert, wäre das Perfekt! In dem Topic wird zum "Schwafel-Topic" verlinkt, so haben beide ihre Berechtigung!
  18. Moin, nachdem nun mein Roller seit Mitte Mai gestanden hat, hab ich es heute doch geschafft, endlich den Motor wieder ein zu bauen Morgen noch die Schaltzüge neu machen, Zündung blitzen und dann einstellen. Wenn da alles hin haut, komme ich auch, nach circa 8-10 Jahren, endlich mal wieder zum Wurst Gruß, Andreas
  19. Mach das mal hier rein! FB ist für so spezielle Dinge einfach nur mühsam. Mir geht das tierisch auf den Senkel mich auf FB von Leuten bzgl. Vespa aufklären lassen zu müssen, die in den 90ern noch in die Wind geschissen haben. Hier hat sich ja mittlerweile die Spräu vom Weizen getrennt. Und das ist gut so und ne feine Sache. Ausserdem verstehen 90% der Mitleser auf FB dein technisches Geschwafel eh kaum ;)
  20. Auf alle Fälle behalten !
  21. Mr Falc macht das bei seinen Zylis
  22. Mit solchen verdorbenen Typen wie Euch werd ich heute gar nix machen, ihr versaut mich ja eh nur... Also, ich komm nicht.... ... heute, ich komm erst morgen
  23. 1 Punkt
    So, letzte Stunde ist angebrochen.
  24. Es wird jetzt die Fabbri Welle mit Korb und Kupplung 30 PHBH und Egig VIPER VMC Zündung Danke Egig für deinen Support
  25. auch wenn du eine Vibratorgarantie aussprichst, kann ich dir sagen das so eine Mazzu VWW in der Praxis bei mir immer unauffällig gelaufen ist....
  26. 1 Punkt
    Kommt der Pfaffe nach S?
  27. Evtl. meint der TE nur die Schrauben auf jeweils einer Seite des Tunnels. Rechts sind meist 4 Schrauben, 2 für den Ständer und 2 für das Bremspedal. Links des Tunnels nur 2 Schrauben für den Ständer.
  28. 1 Punkt
    Mama, als was soll ich mich Karneval verkleiden? Häng dir doch dein Zeugnis um den Hals und geh als Kevin!
  29. 1 Punkt
    Wenn das mein Stuhl wäre würde ich den genau so lassen, konservieren eh klar. Gefällt
  30. 1 Punkt
    Bertrams Meinung kannst du dir denken, wenn du seine Projekte anschaust. Auch der kleinste Rest Lack ist genug für einen Olackroller. Das Schutzblech vorne würde mich nicht stören, eher schon der große blanke Bereich auf dem Beinschild. Beilackieren wirst du dort allerdings nicht unsichtbar hinbekommen vermute ich mal.
  31. Nach 54 Jahren kann das Kupfer und die Isolation brüchig geworden sein oder noch werden (Umwelteinflüsse, Oxidation, Lenkbewegungen und Vibrationen).
  32. 1 Punkt
    Ich find ja O-Lack Roller schön und hab auch selber ne weiße Primavera im O-Lack. Meiner Meinung nach muss man aber nicht jeden Roller, der noch ein bisschen Originallack drauf hat retten. Ich würd beilackieren oder komplett neu lackieren.
  33. Da gibt´s keinen Link. Ist auch nicht im Katalog zu finden. Einfach beim S.I.P. an der Theke "Parole Straßenrowdy" sagen und Du wirst in einen unterirdischen Verkaufsraum geführt. In Deinem Fall natürlich Agentenausweis nicht vergessen. Da geben sie Dir nochmal 10 % Rabatt.
  34. Diese messerei ist sogar mir zu blöd ... und ich bin vom Fach. Zu nem 40 jahre alten kabelbaum braucht man ja kein Wort drüber verlieren...
  35. Dem Knochen alles gute zum Geburtstag
  36. vielleicht weil die falcfahrer mehr am gaser können
  37. 1 Punkt
    Nicht nur am Berg, auch bei Gegenwind wirds eine Qual sein mit langem 4ten.
  38. Vermutlich ist das besser. Erzähl dort aber besser nicht, das Du auch noch Roller fährst, sonst musst Du dich danach in einem Rollerforum anmelden – und das will ja niemand, oder?
  39. Nur kurz, 57er Zylinder auf 60 mm Hub ist wohl state-of-the-art im LF Bereich, Small- & Bigblock. Wenn sich das bei 1-2 Kollegen noch nicht rumgesprochen hat, fahrt bitte weiter nur nach Eurer Konfektionsgrösse. Wir testen hier den 57er Zylinder mit einer 60er Welle, so wie es wohl tausendfach in der analogen Welt tatsächlich passiert. wie angekündigt, wird der Zylinder als nächstes tiefergesetzt, also ändern wir die SZ. Dann werden noch ein paar Anlagen getestet. Nur fräsen ist in dieser Phase noch nicht geplant. Dazu kommen wir dann noch früh genug. Wir posten die Eindrücke, Erfahrungen und Ergebnisse natürlich weiter.
  40. Vespa V50, Bj. 1971 Meine erste O-Lack Rundkopf Setup: -leicht bearbeiteter Quattrini M1-60 '2014' mittlerweile neu beschichtet und Kolbenspiel erhöht -51er Worb 5 Lippwelle mit ETS Stumpf -Keihin 28 PWK Vergaser -Polini MRP Ansaugstutzen -rostiger Falkr Ares -Kupplung: King 4S -Vespatronic mit MMW Alu-Lüfterrad -Kurzer 4. Gang 1000 Dank an meinen Master @SpecialHeizer für die ganze Hilfe und den Support! Möge das 2-Takt Öl mit uns sein!
  41. Die Sesamsamen rausschütteln. Klappt bei mir seit Jahren...
  42. Ich würde gerne die Tests vom Kurbelwellen wuchten, vom Popometer empfinden in digitale Werte wiederspiegeln. So kann ich die Ergebnisse genauer einordnen und die Welle so in den gewünschten Drehzahlbereich extrem laufruhig machen, das vor allem bei großen Hubraum Sinn macht. Bin in der Bucht auf dieses günstige Messinstrument gestoßen https://m.ebay.de/itm/Pro-Tragbare-LCD-Digital-Vibrationsmessgerat-Vibrometer-Messgerat-Analyzer-RZ63A/142039962469?hash=item21123dd365:g:8WEAAOSwvg9Xc5GT Hat jemand Erfahrung mit deratigen Instrumenten und ob ich damit die Ergebnisse relativ gut sichtbar bekomme?
  43. Mein Name ist zwar nicht Develey, aber ich gebe hier auch mal meinen Senf dazu… Fast flow hin oder her, wollte einfach mal den Mythos „Entlüftungsröhrchen“ nachgehen. Mein Test ist einfach: Behälter wird mit Wasser gefüllt, Benzinhahn auf, Stoppuhr an. Dieser Test ist sicher NICHT unter realen Bedingungen durchgeführt worden, da kein echtes Benzin, Tank usw. Aber jeder Benzinhahn wird unter den gleichen Bedingungen getestet… Hier die Testkandidaten: BGM, SIP 2.0, SIP 2.0 elektrische Reserveanzeige, SIP 1.0 Entlüftungsröhrchen verschlossen, SIP 1.0, Piaggio, Piaggio Entlüftungsröhrchen verschlossen (nicht auf dem Bild); Hier die Platzierungen: 1. SIP 2.0 : 1:50 min 2. SIP 2.0 elektrische Reserveanzeige: 1:57 min 3. SIP 1.0 Entlüftungsröhrchen verschlossen: 2:27 min 4. Piaggio Entlüftungsröhrchen verschlossen: 2:44 min 5. BGM: 2:53 min 6. SIP 1.0: 5:05 min 7. Piaggio: 7:30 min Die große Überraschung ist der Piaggio Benzinhahn, der es mit verschlossenem Entlüftungsröhrchen (mit Zange verquetscht und gelötet) auf Platz 4 schafft. Alle Benzinhähne haben einen deutlich langsameren Durchfluss, wenn bereits die Hälfte des Benzinfilters freiliegt. Nur beim SIP 2.0 konnte ich dies nicht beobachten. Mein Fazit: Entlüftungsröhrchen IMMER dicht machen. Auch einen SIP 1.0 kann man mit dieser Maßnahme schnell machen. Nur sollte man noch die verbaute Dichtung kontrollieren und falls die alte mit den Wulsten verbaut ist, gegen eine neue Dichtung tauschen… Links neue Dichtung, rechts BÖSE…
  44. Der Krieger hat seinen Helm zurück... Mit erhobenem Haupt blickt er nun Stolz vom Regal. Es wird gemunkelt, daß der Gerät in seiner Jugend bis zu 40 Gäuler vorgespannt hatte...
  45. 14 Tage Schweden,Dänemark,Niederlande,Belgien.Ein Packsack reicht,da machts fahren auch noch Spaß;)
  46. kannst auch 23/68 fahren 23er drt ritzel
  47. Also, ich habe mal im Vorlesungsumdruck "Verbrennungsmotoren Band II, Prof.Dr.-Ing. S. Pischinger, 21. Auflage" (RWTH Aachen, Lehrstuhl für Verbrennungskraftmaschinen) nachgeschlagen, was dort in Kapitel 11.3.1.2 bei Bild 11.3-3 zur Funktionsweise des "einfachen Vergasers" steht. Immerhin mein Brötchengeber für achteinhalb Jahre, auch wenn ich in der Sparte Dieselmotoren untergebracht war. Der Bereich der Teillast wird hier so erklärt: "Mittels Luftkorrekturdüse (7) und Mischrohr (8) wird der unerwünschten Anfettung bei steigendem Luftdurchsatz entgegengewirkt. Bei kleineren Differenzdrücken Delta_p_L arbeitet zunächst die Hauptdüse (4) ohne Korrektur. Mit zunehmendem Unterdruck im Lufttrichter sinkt der Brennstoffspiegel im Mischrohr (8), bis dort Bohrungen freigegeben werden und Korrekturluft in den Mischrohrschacht eintreten kann. Die Luftströmung durch die Luftkorrekturdüse baut dabei die Druckdifferenz Delta_p_B an der Hauptdüse ab und vermindert damit die Brennstoffförderung." Wir stellen also für unsere SI-Versager fest: Je höher der Unterdruck am Messingröhrchen, desto weiter sinkt der Brennstoffspiegel um unser vieldiskutiertes Mischrohr. Ab einem gewissen Absinken des Spiegels tritt Korrekturluft von oben in das Mischrohr ein und strömt durch dessen Bohrungen seitlich in den Brennstoff ein, wo sie - um es sich bildlich besser vorstellen zu können - eine Art "Schaum" erzeugt. Daraus lässt sich folgender Zusammenhang ableiten: 1.: Ein Mischrohr mit höher angesezten Bohrungen lässt bereits bei höherem Brennstoffspiegel, also bei niedrigerem Unterdruck am Messingröhrchen, Luft einströmen. --> Die HÖHEN der Bohrungen bestimmen also, AB WANN überhaupt Korrekturluft eintritt. 2.: Die GRÖßE, ANZAHL und ANORDNUNG der Löcher bestimmen dabei, WIEVIEL Luft WANN, also bei welchem Spiegel des Brennstoffes eintritt. Vergleicht man nun das Foto der einzelnen Mischrohre (s. etliche Postings weiter oben), so lässt sich GROB Folgendes aus dem optischen Vergleich der Löcher schließen: -BE1 lässt ab einem mittleren Spiegel offenbar linear (steigend i.Vgl. zum sinkenden Brennstoffspiegel) Luft einströmen. -BE2 lässt ab einem hohen Spiegel erst viel, bei einem sinkenden Spiegel proportional weniger Luft einströmen. -BE3 lässt ab einem mittleren Spiegel erst viel, bei einem sinkenden Spiegel proportional weniger Luft einströmen. -BE4 lässt ab einem niedrigen Spiegel linear wenig Luft einströmen. -BE5 lässt ab einem mittleren Spiegel linear wenig Luft einströmen. -BE6 lässt ab einem niedrigen Spiegel viel Luft einströmen. Dabei gilt: Hoher Spiegel = wenig Unterdruck am Messingrohr, niedriger Spiegel = viel Unterdruck am Messingrohr. Mehr Korrekturluft " magereres Gemisch" So wäre z.B. ein BE2 bei niedrigem Unterdruck wesentlich magerer als ein BE4. Daraus nach Lochgröße geschätzt abzuleiten: -BE1: nach "oben/höherem Unterdruck/höheren Drehzahlen&Last" hin gleichmäßig abmagernd -BE2: bereits sehr früh stark abmagernd -BE3: ab Mitte stark abmagernd, dann weniger Einfluss -BE4: erst obenrum und nur wenig abmagernd -BE5: ab Mitte gleichmäßig wenig abmagernd -BE6: erst ganz obenrum mittelmäßig abmagernd. Interessant dabei ist zu sehen, dass sich BE1&BE5 stark ähneln. Allerdings muss man unbedingt beachten, dass die einzelnen Löcher nicht bloß linear steigend Luft durchlassen, so können die oberen Bohrungen des BE2 bei hohem Spiegel wenig, bei niedrigem Spiegel viel Luft durchlassen. zum Vergleich mal hier Ölsaus Testreihe: Das passt nicht ganz überein, also unterstelle ich hier mal die (m.M. nach recht wahrscheinliche) Hypothese, dass das Strömungsverhalten im Mischrohr, am Mischrohr und um das Mischrohr herum keine so einfache Ableitung von Gemischzusammensetzungen erlaubt. Die Luftkorrekturdüse bestimmt über ihren Durchlass, wieviel Luft als Korrekturluft durchkommt. Dabei dürfte die drosselnde Wirkung ihres Querschnittes vor allem bei höherem Volumenstrom der Korrekturluft, sprich: bei hohen Unterdrücken zunehmenden Einfluss bekommen. Ich unterstelle jetzt mal, dass die unterschiedlichen Mischrohre dabei auch unterschiedlich auf die Änderungen der Luftkorrekturdüse reagieren. Fest steht meines Erachtens nach: die einzelnen Mischrohrtypen sind nicht einfach nur "fetter/magerer", sondern haben einen ganz individuellen Einfluss darauf, WANN bei WELCHEM Unterdruck WIEVIEL Korrekturluft beigemischt wird, sprich: wieviel das Gemisch abmagert. Wichtig dabei: wie groß dieser Einfluss wann genau ist, lässt sich durch bloßes Betrachten der Mischrohre nicht feststellen. Fazit: Und nun? Was bleibt? Probieren geht über studieren! Gefragt sind also ein paar Versuchsreihen mit sämtlichen Mischrohren. Denn dass sie nicht einfach fetter oder magerer sind, sollte so langsam klar sein. Aber wann und wie stark sie die Gemischzusammensetzung beeinflussen, lässt sich mit ein paar weitern Versuchsreihen bestimmt gut ermitteln. Danach widmet man sich am besten dem Einfluss der Luftkorrekturdüse. Andererseits: die Hauptdüse bestimmt, wieviel Brenstoff bei welchem Unterdruck angesaugt wird, bevor er dann im Mischrohr vorgemischt wird. Also dürft hier auch das Verhältnis von Hauptdüse zu Luftkorrekturdüse antscheidend sein, denn diese beiden Düsen stellen die Einlässe (Sprit & Brennstoff) für das Gehäuse des Mischrohres dar. Sie geben also grundlegend vor, in welchem Verhältnis Sprit und Luft zum Mischrohr strömen, während das Mischrohr sagt, wann in welchem Verhältnis Luft und Sprit in die Mischkammer angesaugt werden. Wie auch immer: noch mehr Versuchsreihen sind dringend nötig! Am besten läst man einen Satz Mischrohre kreuz und quer durch die Republik reisen, damit sie in möglichst vielen Motoren durchgeprüft werden können. Also, Freiwillige vor! Ich habe nur das BE4 und das BE3, wovon ich das BE4 fahre. Wenn mir einer zum Western-Run in Aachen ein BE-Set mitbringt, teste ich gerne mal die ganze Palette durch! Jetzt muss ich aber erstmal ein Bier saufen, nach all dem Text... Viele Grüße, Andreas

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