Jump to content

OhVBAler

Members
  • Content Count

    230
  • Joined

  • Last visited

Community Reputation

61 Excellent

1 Follower

About OhVBAler

  • Rank
    expert
  • Birthday 10/27/1978

Profile Information

  • Gender
    Male
  • From
    Minga
  • Scooter Club
    keinen dafür Mini Club München

Recent Profile Visitors

1348 profile views
  1. Es gibt wieder etwas zu berichten. Das vordere Teil der Sitzbank hatte ich schon einmal reproduziert, gleiche herangehensweise wie beim hinternen Teil. Mit Pizzakarton die Form abkupfern, auf Blech übertragen, ausschneiden, Löcher bohren, auf Originalteil montieren, ordentlich heiß machen, und vorsichtig mit einem Hammer bearbeiten. Da das Originalteil gut doppelt so stark ist, habe ich da auch keine Angst, mit dem Hammer die originale Sitzbank zu beschädigen. Da bei diesem Teil allerdings für die Sitzbankhalterung jeweils ein Bolzen in M8 verbaut ist, musste ich dieses Teil zweimal herstellen. Mein Plan ist, ein Gewinde in M8 zu schneiden, Gewindestange rein und etwas versenken, um es dann von einer Seite verschweißen zu können. Hier das "doppelte Lottchen" vor der weiteren Bearbeitung... Endlich waren alle wesentlichen Teile soweit fertig, um einen ersten Testaufbau zu wagen. Die Federn stammen aus meinen ausgeschlachteten Denfeld Sitzbänken ( für Herkules, NSU usw.). Jetzt sieht es schon fast wie eine Sitzbank aus. Die Federspannung gefällt mir schon ganz gut, dennoch muss hier noch optimiert werden. Die hintere Verriegelung fehlt noch komplett, auch sonst ist noch viel, viel Arbeit vor mir. Nächster Termin ist bei einem Kumpel, alles verschweißen... Der originale Schaumstoff passt super, das Repro so lala... Ich habe dennoch immer ein Auge auf Ebay Kleinanzeigen gerichtet. Bisher habe ich zweimal eine Denfeld gesehen, einmal für um die 800 € und erst vor kurzer Zeit um die 650 €. Gut, wenn meine fertig ist, hat die auch viel Zeit und Geld verschlungen, aber es macht ja auch Spaß
  2. Motor musste raus, weil kleinere Problemchen und ein wachsendes, echtes Problem sich abgezeichnet hatten. Schon immer hat die Vespa über den Kupplungshebel ihr Revier markiert. Neuer O-Ring brachte keinen Erfolg. Habe mich dann für einen Kupplungsarm mit zwei O-Ringen entschieden. Doppelt hält besser. Die Qualität der Verarbeitung gefällt allerdings nicht so. Unten ist ein größerer Spalt, auch im Kupplungsdeckel oben liegt er nicht sauber auf. Die Funktion und die Dichtheit ist aber gegeben, wobei der Langzeittest noch aussteht. Weitaus größeres Problem waren die immer lauter krachenden Gangwechsel, hier stimmt was nicht. Auch die Übersetzung wollte ich verlängern. Somit ganzer Motor zerlegen. Der Fehler für die lauten Gangwechsel war schnell gefunden, das Schaltkreuz war locker, und sah dementsprechend schon recht mitgenommen aus. Ursache war wohl die Schaltstange, das Schaltkreuz lag nicht sauber auf und konnte mit wenig Kraftaufwand leicht gelöst werden. Daher neues Kreuz und Stange, beides mit Loctite optimiert. Für den Membranmotor habe ich das Haltewerkzeug von Hesotec schon optimiert. In der Originalausführung kann man das Werkzeug nur montieren, wenn die Vergaserwanne demontiert ist. Was ich echt bescheuert finde.. Von der Grundidee her finde ich das Haltewerkzeug aber besser, als die Variante, welche sich nur an einer Schraube befestigen lässt. Daher für meine „normalen“ Drehschieber-Motoren noch selber aus Alu eine Kopie des Werkzeuges geschnitzt. Bei der Übersetzung habe ich mich mal an ein Experiment gewagt, und an der Primär 64 Zähne verbaut, ab der Kupplung 24. Bisher hatte ich nur Gelegenheit, den Roller mit der neuen Übersetzung in der Stadt zu bewegen. Fährt sich aber schon viel angenehmer, kann jetzt sogar gemütlich im 3. Gang bleiben (bei 60 km), und er vibriert kaum. Sonst MUSSTE ich in der Stadt immer im 4. Gang fahren. Wegen der recht langen Übersetzung hat der Motor sicher an Spritzigkeit eingebüßt, und ob der Polini 177 den letzten Gang überhaupt noch zieht, steht noch aus. Aber von den Vibrationen her ist der Motor jetzt wesentlich fahrbarer, als vorher. Nächstes Projekt steht schon in den Startlöchern. Möchte meinen VBA-Zombie-Roller noch etwas weiter Richtung T4 mutieren lassen. Dafür bastle ich schon seit längerer Zeit an einem Replika einer Denfeld Sitzbank. Repro Schwanenhals Rücklicht liegt auch schon bereit, leider alles andere als plug & pay…
  3. naja, ok, gerne mal ein Bild vom Lenkeranschlag zeigen. Da wurde bestimmt ein anderes Blech "reingebrutzelt", geht gar nicht anders. Sieht auch verdächtig nach 10 Zoll aus. Somit werden die Löcher im Kotflügel auch nicht mehr passen usw...(mit der originalen Gabel) Die haben also eine Bajaj Sprint Gabel genommen, lieblos/gefährlich das Schloß umgebaut, und im Rahmen einen anderes Anschlagsblech für den Lenkeranschlag eingeschweißt. Jetzt ist eigentlich die Frage, warum wollt ihr eine andere Gabel einbauen? Wieder auf 8 Zoll umbauen? Wegen dem geflextem Ausschnitt?
  4. Der Roller sieht doch geil aus! Neu lackieren kann jeder, wenn es irgendwie geht/Sinn macht, würde ich versuchen diesen Zustand zu erhalten. Bisher hatte ich 3 Gabeln dieser Bauart in den Fingern, und bei ALLEN war die obere Stoßdämpferaufnahme mit der Buchse des Stoßdämpfers untrennbar vereinigt. Selbst wenn sich die Schraube bewegen lässt, biegt man durch das aufschrauben nur die angeschweißte Halterung der Stoßdämpferaufnahme auf. Erfolg brachte bei mir immer nur, das Stoßdämpferauge oben aufzuschneiden, den Gummi entfernen, dann den Bolzen und die Schraube so zu zerstückeln, bis die Schraube aus der Gewindeseite befreit ist, und dann ganz durchtrennen. Benötigst also "mindestens" die obere Schraube und einen neuen Stoßdämpfer
  5. Kann ich leider nur bestätigen. Hab eine T4, die einen andere Achse verbaut haben, und dafür gibt es keine neuen Bremstrommeln zu kaufen. Da meine beschädigt war, wollte ich auf die "modernere" Schwinge (FA Italia) wechseln, weil hierfür gibt es alles als Repro zu kaufen. Wenn man nicht gerade eine Drehmaschine im Keller stehen hat, ist es wohl ein Glücksspiel, ob man diese Schwinge montiert bekommt. Gefrutset habe ich eine ständige Suchanfrage bei ebay Kleinanzeigen zu "Vespa Augsburg", und somit über die Zeit mir eine weitere gute, originale Schwinge und zwei gute originale Bremstrommeln gesichert...man muss leider sagen, bei einigen Teilen sind 60 Jahre alte Gebrauchtteile immer noch erste Wahl! Natürlich gibt es auch qualitativ hochwertige Neuteile, oder Verbesserungen, wie z.B. im Kupplungsbereich... Freut mich, wenn Du Dich durchgekämpft hast, bei der FA Schwinge
  6. Der Gummi vom Benzinschlauch ist so nicht richtig, der gehört nach draußen. Sprich Benzinschlauch raus, Gummi raus, dann das längere Stück von innen nach außen durch den Rahmen (Loch) führen und mit der Dichtlippe fixieren. Dann den Schlauch durch...
  7. Vielleicht ist das Problem ja schon gelöst, aber dieses Blech mit der Haltenase gibt es in unterschiedlichen Stärken...wohl nicht so gewollt, ist aber so. Hatte von verschiednen Shop´s dieses Teil bestellt, mit der Schieblehre und sogar mit dem bloßen Auge konnte man schon einen Unterschied erkennen. Somit würde ich mal mit diesem Teil versuchen, das Spiel zu reduzieren bzw. zu eliminieren...
  8. Ohje, die Vespa kommt aber nicht zufällig aus Pakistan / Asien? Wenn Du bei Deinem Roller von unten in die Lenkkopfaufnahme siehst, also da wo die Hupe ist, dann sollte (wenn die Hupenöffnung 12 Uhr symolisiert), ein Belch angebracht sein, auf etwa 10 bis 12 Uhr... Somit ist die Gabel richtig, wo sich die Anschläge gegenüberstehen, bzw die, wo die Anschläge weiter voneinander entfernt sind. Auf dem letzten Bild also die untere...die hellblau lackierte ist verkehrt. Und die Einschneidungen für das Schloß halte ich für sehr gefählich, würde ich so nicht fahren...
  9. Vielen Dank für die genaue Beschreibung Werde dies mit meinem Schweißer besprechen...
  10. Hi agent.seven, eine eigenständige Katastrophe ist ja die Verschiebung des neuen Bond wegen Corona... War bei uns Jungs schon dick im Kalender angestrichen. Als Corona Option hätten wir auch Autokino akzeptiert... Aber zurück zur Denfeld. Sprichst Du da aus Erfahrung, mit der Methode, die Du beschreibst, oder ist es eher eine Überlegug, um die engen Platzverhältnisse zu umgehen? Ich habe echt Respekt vor der 6mm Stahlniete. Die klopft man nicht mal so eben zurecht. Denke ohne die glühend zu erhitzen, hat man gar keine Chance. Selbst die kleinen Nieten für die Primär (sind das 2,5mm-3mm) finde ich schon recht anspruchsvoll, einfach ne -Arbeit. Und beim erhitzen hat man zwangsläufig das Problem, dass ja nicht nur die Niete isoliert erhitzt wird, sondern das ganze Gestell gleich mit. Also einer müsste mit dicken Handschuhen das Gestell in Position halten, der andere die Niete glühend bringen und dann den Hammer schwingen. Dabei würde sicher auch das Gestell im Bereich der Niete schaden nehmen bzw. deutliche Kampfspuren aufweisen. Eine weitere Frage wird sein, ob nicht eh das Gestell sich durch das erhitzen der Niete auch verformen wird. Ich versuche zu verstehen, wie die das damals im Werk gemacht haben. Da hat bestimmt keiner einen Hammer benutzt. Dazu sehen die Nieten viel zu Perfekt aus...
  11. So, hab länger nix hören lassen, leider ging es auch nicht viel weiter. Mein Hauptproblem ist die fehlende Zeit, da ich seit "Corona" nebenberuflich, unfreiwillig, unbezahlt für meine grundschulpflichtige Tochter Lehrer, Koch, Putzfrau usw. bin. Meist ist erst gegen 20 Uhr ein Feierabend in Sicht, und da ich in einem Mehrfamilienhaus wohne, würden sich meine Nachbarn arg bedanken, wenn ich ab dieser Zeit dann im Keller den Hammer schwinge... Auch der Kontakt zu meinem "Schweißer" ist coronabedingt eingeschränkt, bzw. war bis vor kurzem verboten. (oder sogar immer noch) Dennoch bin ich guter Dinge. Die Frage ist nicht mehr, kann man eine Denfeld nachbauen, sondern eher, wie lange es noch dauern wird. Das vordere Teil der Federaufnahme muss noch verstärkt werden, da hier die Schrauben angeschweißt werden, um die Sitzbankhalterung befestigen zu können. Die Herstellung erfolgte analog zum hinteren Teil der Federaufnahme. Blech ausschneiden, Löcher bohren, an das originale Teil anschrauben, glühend erhitzen und mit einem Hammer biegen. So sieht es derzeit aus: Der mittlere Bogen war schwieriger als gedacht. Bis jetzt habe ich fünf Versuche benötigt. Einige sind mir von der Optik her besser gelungen, leider war die Passung dann für den Müll. Wie gesagt, lärmbedigt liegt mein Projekt gerade auf Eis. Selbst sägen und bohren ist hier im Altbau einfach zu laut am Abend...und jetzt sind ja auch noch alle IMMER Daheim....weil bleib Daheim, es gibt nix schöneres als Daheim Mit der originalen Sitzbank habe ich noch meinen erhöhten Tank getestet. Läuft...nur die Sitzbankhalterung muss ich etwas verrunden. Ich hab mir ja extra Senkkopf-Stahlnieten besorgt. Nur vielleicht habt Ihr eine Idee, wie die Damals diese Nieten verarbeitet haben? Mein Kenntnisstand ist, Niete durchstecken, hinten etwa 3-4mm überstehen lassen, glühend erhitzen, dann stauchen und danach mit einem passenden Nietkopfsetzer und einem Hammer diesen runden "Pilz" gestalten. So, guter Witz, da ist einfach kein Platz, um den Hammer zu schwingen. Kommt auf dem Bild vielleicht nicht so gut rüber, aber da wo ich hinschlagen müsste, ist das andere Blech. Gut, EINE SEITE könnte ich erledigen, aber die andere... Auch wenn man sich die "Pilze" der originalen Sitzbank so ansieht, sind die alle PERFEKT. Sieht nicht so aus, als hätte da jemand mit einem Hammer und Nietkopfsetzer gearbeitet. Ich vermute, die hatten eine hydraulische Presse mit Umlenkhebel, wo hier die Kraft auf die glühende Niete platzsparend ausgeübt werden konnte. Jemand eine Theorie hierzu? Gut, ich habe keine hydraulische Presse, die auch noch nicht von oben direkt drückt, sondern umgelenkt wird. Mein Plan bis jetzt...hab 6mm Senkkopfnieten, Bohrung wird daher 5,9mm, Niete reinschlagen, 3-4mm auf der anderen Seite überstehen lassen, dann wird um den überstehenden Teil der Niete "herum geschweißt" und wenn ich noch viel Bock habe, mit der Feile etwas Richtung "Pilz" gefeilt. Da hier auch noch der Bezug der Sitzbank diese Teile weitgehend verdecken, bin ich hier nicht päpstlicher als der Papst. Sobald ein Impstoff da ist, geht es weiter
  12. So bin etwas weiter mit meiner Replika-Sitzbank gekommen. Um die Machbarkeit für mich überhaupt einschätzen zu können, ist mein Plan, mit dem vermeindlich schwierigsten Teil zu beginnen. Weil was bringt es mir, wenn ich an diesen Teilen scheitere, dafür alle "einfachen Teile" schon fertig habe. Jetzt ist natürlich auch wiederum die Frage, welches Teil stellt die höchsten Herausforderungen bereit... Meiner Einschätzung nach, ist das hintere, runde Teil der Federbefestigung schon nicht ohne, somit habe ich dies zuerst in Angriff genommen. Endlich zahlt sich mein gelegentlicher Konsum von Fertigpizzen aus. Die vorhandene, originale Denfeld Sitzbank wurde gestrippt (weil die eh entrostet und neu lackiert werden soll), und dient jetzt als Vorlage für meine Schablone. Dann auf mein Blech (minimal dünner als das Original) übertragen, die Löcher vorgekörnt, und alles ausgeschnitten und gebohrt. Vorher hatte ich noch die obere Kante vorgebogen. Dafür hatte ich eine Leiste in U-Form, und einen rechteckigen, langen Stahlbolzen. Zusammen mit meinem Blech in den Schraubstock gespannt, und mit einer Verlängerung den Schraubstock geschlossen (hab irgendiwe selber nicht geglaubt, dass man so eine saubere Kante hinbiegen kann). "Man muss das Eisen schmieden, solange es heiß ist". Leichter gesagt, als getan. Mein Blech ist zwar nicht besonders dick, aber da es ja eine gut leitende Verbindung zur Sitzbank hat, hatte mein Bunsenbrenner nicht genug hitze erzeugt, um das Blech zum glühen zu bekommen (wird mit dem Brenner nur so um die 600 c, Eisen benötigt wohl zwischen 700-900 c). Also was tun. Im Internet nach Möglichkeiten gesucht. Natürlich wäre ein richtiger Autogen Schweißbrenner toll. Nur der ist teuer, und ich möchte nicht so fette Gasflachen im Keller lagern, wo sich auch noch meine Heizung befindet usw. Daher habe ich mich für dieses "Spielzeug" von CFH entschieden. Naja, was soll ich sagen. Mit vorwärmen Bunsenbrenner und dem Teil bekomme ich mit längerer Behandlungsdauer schon was zum glühen, toll geht es nicht. Natürlich habe ich mit diese Arbeitsweise, sprich auf die originale Form ein weiters Blech zu legen und somit die Form zu kopieren, einen russischen Matroschka-Effekt. Die nachgemachte Form wird mindestens um die Materialstärke des Bleches größer sein, als das Original. Ich hoffe, diesem Effekt an anderen Stellen wieder korrigierent entgegenwirken zu können. Momentaner Stand. Das vordere Teil der Federaufhängung ist von einer Denfeld Sitzbank für ne Herkules, ist 100% gleich Vespa. Das vordere Teil, wo auch das Scharnier befestigt wird, ist die nächste Herausforderung. Dieses ist mehr als 4mm stark, hier wird es mehr als schwierig für mich. Überlege dies mit je 2mm Blechen zu versuchen...wir werden sehen
  13. Hier nochmal der Vergleich: Indisch Bambus ohne Neonlicht mit Neonlicht = Indisch Weiß Toll, ich habe eine Flip-Flop-Lackierung, noch schnell Breitreifen drauf und ab zum Wöhrtersee
  14. Na des täuscht. Die ist schon indisch Bambus, auch der überlackierte Farbton liegt sehr nahe an dem O-Lack, der sich noch unter den Backen befindet. Das obere Bild, wo die Vespa an dem Mercedes Marco Polo hängt, ist genau mein Roller...sieht also bei Tageslicht ganz anders aus. Bei einem anderen Roller fahre ich auch ne T4 Gabel mit 33 % Stoffi Feder mit SIP Preformance 60 PSI Stoßdämpfer (leider sau teuer), kommt vom fahrgefühl fast an meine PX ran. Diese Konbi werde ich anstreben...
  15. Ja genau, der Roller ist von Euch. Bin super happy mit der jungen Dame
×
×
  • Create New...

Important Information

We have placed cookies on your device to help make this website better. You can adjust your cookie settings, otherwise we'll assume you're okay to continue.
By using the GSF you accept our Privacy Policy and our Guidelines.