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Inhalte mit der höchsten Reputation am 02.04.2017 in allen Bereichen anzeigen

  1. 5 Punkte
    ich probiers einfach mal...
  2. Ahoi, auch im Norden glühten heute die Kohlen. Es gab geplankten Lachs auf Tagiatelle mit Käse-Kräuter-Sauce. Erste Versuch mit den Planken, Fazit sehr lecker ein paar Bilder von der Aktiom, anrichten üben wir noch mal
  3. jetzt gibts auch einen adapter für vorne. am samstag haben wir einen original 150er block aus den 60ern gefräst und auch hier hat der fräser an der unteren backe mehr abgenommen. zwar nicht so viel wie bei den spaniern und indern, aber die dinger sind ab werk wohl nicht so genau. bei dem teil auf dem bild handelt es sich um eine leihstellung von T5R. hier war der backendurchmesser 151mm mit hebel in 0- stellung. T5R, vnb1t und dave dean haben am samstag eine werksschulung erhalten. wegen dem wespa shirts gab es natürlich eine rüge T5R hat die lizenz für münchen/schwabing, vnb1t für katzenhirn (katzahira für die locals) und dave dean für neusäß/täfertingen bei augschburg
  4. Endspurt für den TÜV. Nach der gestrigen Probefahrt hat der Polinifilter doch schon arg gelitten, also wieder mal Sitzbank und Tank raus usw... Dank beherzter Wärme aus dem Heißluftfön und einer Halbzollverlängerung musste ich das Gehäuse plastisch verformen... Jetzt schlägt nichts mehr an beim Einfedern... Die neue M9 Schraube für den Sroßdämpfer... So etwas verbaue ich nicht... Ständerfüße sind auch wieder taufrisch... Bremspedalgummi war auch nicht mehr TÜV-konform... Kupplungszug und Schaltzüge sind jetzt auch neu... Nun bin ich zufrieden... Der vordere Bremszug musste auch neu da die Außenhülle gebrochen und rostig war. Hier kam mal wieder der Trick mit der Spax-Schraube zum Einsatz... Neuen und alten Zug zusammengefügt... Tesafilm drum weil es so schön dünn ist und so gut flutscht, schließlich muss der Zug durch das dünne Loch in der Gabel... Hat verloren der Zug, durch ist er... Zwischendurch alles vom alten harzigen Fett befreit... Zug fertig montiert... Schaltung ist auch feinjustiert... Sitzbank und Chromfoppel wieder dran... Da stehen die beiden Grazien zusammen... Gleich noch ein wenig Politur und Wachs - dann ist Wochenende und Schluß mit Vespa. Grillfleisch und Bier liegen bereit... Euch Allen ein schönes Wochenende, nächste Woche gehts weiter... LG der Jörg
  5. Man soll doch alles aufheben................hast PN
  6. Entweder Mutter mit Welle Scheibe oder Gequetschte Bundmutter. Ja so wird das gemacht. Ist nur die Frage wie oft du denn den Vergaser da raus operierst? Alternativ kann man auch ganz gut entweder die Gemischschraube einfach kurz vor dem zweiten Stück 6-Kant absägen und Schlitzen oder bei der Demontage des Vergasers raus schrauben. Passen schon. Wellendichtring musst du ändern. Es sei denn der Lusso Motor hat schon den innen liegenden.
  7. Heute Mittag... Hackbraten:
  8. 2 Punkte
    Griaß Eich, weida gähts, ich habe nun aus dem Rohmaterial die Form des Arms für den Raster mit der Flex vorsichtig geschliffen. Sieht aus, wie ein Schmetterling. Den habe ich dann auf den Schraubstock mit geöffneten Backen gelegt, mit einem Stahl, das so dick wie die Raste ist und einem mittel schweren Hammer durch die Backen geschlagen. Durch die Backen habe ich so ziemlich die Mitte des Schmetterlings herausfinden können. Den Rest habe ich mit dem Stahl im Schraubstock zusammen gedrückt. Dann noch etwas mit dem Schraubstock und Hammer vorsichtig in Form gebracht. Die Bolzen und das Rädchen habe ich aus Resten und Schrauben gedreht. Vorher noch das 1,5mm Loch für den Splint gebohrt. Auf den Abstand der Löcher für den Befestigungsbolzen und den Bolzen für das Rädchen habe ich sehr geachtet. Dieser gibt ja den Abstand der Schaltung im Getriebe an. Der muss passen! Zum bohren hab ich den Stahl dazwischen gelegt um zu verhindern, dass sich das Blech biegt und die Löcher nicht genau gegenüber liegen. Es passt eigentlich alles ganz gut. So, nun war noch das Loch für den Sicherungsstift des Schaltarms dran. Das ist ja ein konisches Loch, das ich nicht machen kann. Ich habe die Buchse auf der einen Seite mit einem 4er Bohrer gebohrt und die andere, gegenüberliegende Seite mit einem 3,3mm Bohrer. Hier habe ich ein 4er Gewinde geschnitten. Den Arm habe ich im Winkel und Höhe ausgerichtet und auch mit einem 4er Bohrer durchbohrt. Dann nahm ich eine 4er Schraube, die hinten kein Gewinde hatte. Dieses habe ich dann so weit geschnitten, dass im Bereich des Schaltarms kein Gewinde ist. Jetzt kann ich die Schraube rein drehen und am Ende mit einer Mutter kontern. So, jetzt bin ich schon fast am Ende der Schaltraste. Ich hab jetzt noch ein paar Feinheiten geschliffen und anschließend mit Glasperlen gestrahlt. Sieht einfach schöner aus. Die Basisplatte hab ich wegen der Optik noch schwarz lackiert. Jetzt muss ich nur noch hoffen, dass das Teil auch funktioniert. Ach so, das mit dem O-Ring hat schonmal gut gelappt. So schauts aus.
  9. 2 Punkte
    Null Rost! Premiumqualität!
  10. Im Olacktopic hab ich mir die Ratschläge geholt....und viel weiter gekommen. Die erste Schicht Landwirtschaftsfarbe mit 1k Abbeitzer vom ksd runter geholt. Die Wärme der vergangenen Tage war der ausschlaggebende Punkt. Dann Spachtel und verschiedene andere Farben im Wechsel mit Abbeitzer und Nitro oder ACE auf Schleifflies entfernt. Bis auf partielle Reste schauts jetzt so aus
  11. Mooooooooooorsche, Sam Spargel hatten wir wohl beide auf der Einkaufsliste für das Wochende am Rost Heute Burger zum Aufbau des Burger von unten nach oben Petersilie-Rahmsauce, Patty mit Zwiebel und Käse überbacken, Rotkraut-Preiselbeersalat, Spargel im Speckmantel und zusätzlich gebratener Speck. Heute am Nachmittag ein Hardwareschnäppchen über einen Freund zugetragen bekommen, Napoleon NK22CK-L stand nur auf der Terrasse sicher seit über einem Jahr unbenützt war ein Geburtstagsgeschenk, da die ältere Dame nur ein Mal im Jahr grillt braucht sie den Grill nicht da ja eine andere Kugel im Haus ist. Nun habe ich auch den Bruder von meinem Pro22K-LEG in meinem Talon. Für Bacon Bomb usw. ist das Ding durchaus zu gebrauchen, da ich ja ein großer Freund vom Gussrost bin, den hat der kleine 57iger der Napoleon Familie natürlich nicht. Der Preis war sehr sexy 50.- Den Schnapper mussten wir feiern und es ging am Abend noch eine Charge Patties über den Rost, Buns waren ja noch reichlich da. Vagöts God Jogl
  12. Jetzt hab ich es doch fertig gemacht! Angespornt durch die Diskussionen hier und in den anderen Antidive-Topics hab ich mein angefangenes „Projekt“ jetzt doch fertig gestellt. Die damals kurz gezeigte Version 1 hatte es belastungstechnisch nie aus meinem Keller rausgeschafft. Version 2 ist jetzt soweit dass Sie funktioniert und hat es auch schon aus dem Keller rausgeschafft und wird von mir gefahren. Die eigentliche Simplextrommelbremse ist geblieben, Beläge und Trommel sind unverändert. Modifiziert wurde die Schwinge. Neu gefertigte Bauteile sind im groben eine Lagerbuchse und eine neue Bremsgrundplatte. Die Bremsbeläge sind jetzt auf der neuen Bremsgrundplatte befestigt und diese ist drehbar gelagert um die Achse auf der Schwinge. Das Bremsmoment bzw. die resultierende Kraft daraus wir über einen Hebelarm auf die Gabel übertragen. Der Hebel bildet mit der Schwinge mindestens ein Parallelogramm, eher ein Trapez. Somit ist das Bremsmoment von der Schwinge entkoppelt und die resultierende Kraft daraus wird nicht mehr in den Stoßdämpfer eingeleitet, die diesen zusammendrücken würde. Je nachdem wie hoch man jetzt den Hebel an der Gabel montiert erhält man beim Bremsen immer eine entsprechende resultierende Kraft die jetzt dem Einnicken des Stoßdämpfers beim Bremsen bedingt durch die Gewichtsverlagerung entgegenwirkt. Fazit: Antidive an der V50 Gabel, Schwinge und Bremse ist machbar aber nicht wirtschaftlich. Mir ging es nur darum zu zeigen dass es geht. Letzten Endes bleibt die mickrige Simplextrommelbremse dieselbe und die Bremsleistung auch. Mir ging es auch darum so wenig wie möglich an der Optik der Aufhängung zu verändern, bzw. ich wollte so wenig wie möglich neue sichtbare Teile ins System einbauen. Gruß, bubu
  13. Hallo zusammen, hab mich heute das erste mal wieder mit meinem PX200-Projekt beschäftigt. Hab jetzt eine Big Box drunter und trotzdem noch das Problem das sie nicht richtig lief. Sie war wohl einfach viel zu fett eingestellt. Hatte eine 145 HD und 42 ND drin, mit einer 125 HD und 42 ND läuft sie besser aber anscheinend immer noch zu fett da sie ganz schön qualmt. Sie läuft sehr unruhig im Standgas. Und geht ab und zu einfach aus. Kann mir einer von euch mal bitte erklären was für Veränderungen das Auswechseln der einzelnen Düsen zur Auswirkung hat? Die Hauptdüse ist denke ich mal für den Durchsatz beim Gasgeben, nur wofür ist die Nebendüse verantworltich und was passiert wenn man die lange Nadel die am Gaszug hängt austauscht oder die Tiefenlage verändert? Ich hoffe mir kann da jemand eine kleine Lehrstunde im Vergaserstellung geben......hab das Ding heute gefühlte 20 mal aus und eingebaut und Düsenverhältnisse probiert.....achso, die Zündung hab ich abgeblitzt und auf 19 Grad vor OT eingestellt (siehe Foto). Zweites Bild mein Koso.....
  14. Hab heute erst wieder 3 Sorten Öl zusammengemischt, eben was noch halbvoll in der Garage war. Ging früher und geht heute auch. Öl wird zumindest bei einem Standardmotor absolut überbewertet.
  15. Freut micht für Dich daß die "gelbe" so toll läuft. Bei mir gibts aber noch ein bisschen was zu tun. Ich denke ich hab mal erwähnt daß irgendein spanischer "Zweiradmechniker" bei meiner Correos die Bolzen der Bremstrommel überdreht hat (oder wurde evtl mit losen Radmuttern gefahren ?) . Was liegt alsonnäher als die Handbohrmaschine zu nehmen und die vergriesgnaddelten Dinger irgendwie rauszupobeln und stattdessen Zylinderschrauben in die Löcher zu treiben? Daß diese dann kreuz und quer stehen und nur noch Felgen mit ausgenudelten Befestigungsbohrungen passen steht auf einem anderen Blatt Heut hab ich mal ne Stunde geschraubt, dabei wurde die alte Trommel runtergenommen, neue Bremsbacken reingebaut, neue Trommel rauf und dabei gleich noch den hinteren Dämpfer getauscht. So gefällt mir das gleich viiiel besser Oben die vermurkste Trommel, unten der aktuelle Zustand: Jetzt kommen dann erstmal noch neue Reifen rauf (Heidenau K58) und vorne ebenfalls neue Bremsbeläge sowie neue Flüssigkeit. Tja, und der Tachoantrieb hats wohl auch hinter sich, der tuts nicht mehr. Aber ich nähere mich der Zielgeraden!
  16. Ist ja ziemlich eindeutig keine Fuffi = Fünfziger = 50ccm...
  17. Ja der Winkel passt. Platte hat 6mm, aber die Membran ist darin komplett versenkt, daher geht auch nicht viel weniger als 6mm.
  18. 1 Punkt
    Mist. Ich trinke ja kein Bier. ... ...Bier...Bier.... Ey Schlosser! Der Paster hat yummi fingerfood!
  19. Hallo und gratulation zu diesem wirklich tollen geschenk! für den motorenbau könnten ein paar sachen wie heißluftföhn, drehmomentschlüssel div. ein- und auszieher sowie eine abblitzlampe+gradscheibe für die zündung nicht schaden. auch polrad und kupplungsabzieher nicht vergessen. schraubenzeugs ende nie.. aber du wirst bald sehen wenn du das mal ordentlich betreibst wie viele hier von uns das es immer wieder was gibt das man "braucht" in diesem sinne welcome.
  20. Hi Wolfgang, wie läuft es bei Dir? Ich habe heute meinen E-Starter flott gemacht. Der Anschluss zum schwarzen Kabel war total vergammelt, da konnte kein Strom mehr ankommen. Habe ich heute gereinigt und mit Multiöl eingesprüht. . Läuft wieder. Somit habe ich aktuell keine technischen Defekte ausser.: Getriebeseitig singt es etwas wenn ich fahre, das muss ich mir noch ansehen. Bin aber bis jetzt zufrieden mit meinen Kauf, auch wenn es mittlerweile doch einiges zu erledigen gab. Jederzeit wieder Nachtrag: Ich wollte die Kiste mal richtig ausfahren, also rauf auf meine Teststrecke gefahren und mal den Gashahn aufgedreht. Abzug ist gut, aber natürlich nicht so wie bei einer 200er, das ist klar. Also, Gas! 60, 70, 80, 90, 105... dann bin ich runter vom Gas,da die Strecke zu Ende war. Ich habe den Eindruck, da geht noch mehr... Das waren jetzt Tachowerte.Interessant wird es, wenn ich via GPS messe und ebend auf freier Strecke die Spanierin mal ausfahren kann. Aktuell fühle ich den Eindruck anderer Fahrer bestätigt, dass diese 125er richtig guten Topspeed hat. Ich möchte mein Topictitel zitieren: Da geht die Post ab! Geil.
  21. Dem Baba´s nachträglich alles Gute zum Geburtstag!
  22. Und wenn das der derzeitige FZ-Zustand ist würde ich dem Ding für 20€ noch einen neuen Kabelbaum spendieren... Ich persönlich finde das recht ätzend wenn so ein günstig auszutauschendes Teil einem im Nachhinein Probleme bereitet.
  23. Hast Du vorn Heidenau K61 Reifen montiert? Dann bitte nur bei Trockenheit fahren / vorn bremsen!
  24. Glückwunsch dein Grundstein ist gelegt[emoji106]
  25. Uh geil. Pimmelfechten mit Nadel Tabellen. Komm' hier. *zack*
  26. Bei mir siehts so aus. Das einzige Problem das ich jetzt habe das es mir die Sicherung nimmt wenn ich die Hupe betätigen. Diesen Fehler muss ich noch finden. Habe das Relais und den Spannungsregler im Tankraum versteckt.
  27. Deswegen GSFwa! word!! Meist werden ja NUR probleme diskutiert... Lob wird kaum kenntnis geschenkt. ist ja auch klar.... Grundlegende Probleme, die WIRKLICH oft vorkommen sind dann aber auch dokumentiert und beruhen nicht, wie so oft (auch hier) auf vermtungen. Meine Empfehlung zwecks T5/6 wäre ein Modell mit dem 131ps 5-zylinder Diesel (also T5.1 und nicht 5.2 (facelift) oder gar T6).... guter Motor mit Stirnrädern (kein Zahnriehmen!) Läuft unauffällig und hat genügend Dampf ... Die 2ltr Motoren sind ok. Leise, Kraft vorhanden. Bei den neuen T6 zaubert VW allerdings viel unmut in die Nutzer. Laut diversen Medien wird ein 40k intervall propagiert....am Ende sinds oft nur zwischen 20 und 30k Laufleistung. Der Service fällt nicht mit dem Ölservice zusammen usw.... Da ist war im argen (siehe TX-board) Auch die ganze Ad-Blue und regenrationsintervalle usw.... so ein Dieselgate muss ja irgendwie finanziert werden..
  28. Aufgemerkt Freunde der gepflegten Schaltrollerei. Wie in der FB Stammtischgruppe angedroht habe ich heute die Kampange Berlin goes Alps mit einer kleinen Schnuppertour zum warmwerden gestartet. Ziel ist wie erwähnt diese Jahr mit nem Sprinter voller Vespapiloten & ihren Reusen bei Jesco in Bayern einzufallen. Die 4 von der Tankstelle.Heute um 11 an der Sprint Tanke Potsdamer Str. 11, 14163 Berlin . Über Glienicker Brücke nach Potsdam rein und Potsdam West raus .Danach hinter Baumgartenbrück rechts , Umrundung des Schwielosee , Ziel Braumanufraktur. Kleine easy Runde mit frischen im Biergarten und Planung wie wir „anspruchsvollere Touren „ um 100-150 Km auf eine regelmässige Basis stellen können. Diese Tour wäre dann für das nächstemal geplant. In Berlin Lichtenrade los über Mahlow Mellensee Luckenwalde Beelitz Lehnin Ketzin Wustermark wieder nach Berlin rein. Sind ca 140 Km und wird um 3 Stunden dauern. Das GPX Format der Strecke konnte ich hier leider nicht hochladen. eventl bekommt das ja jemand auf googlemaps hingefrickelt und stellt es hier rein wenn ich ihm die Datei schicke. Start diesmal um 10 Uhr an der Esso Tanke Lichtenrader Damm 274, 12309 Berlin. ACHTUNG BABY ....on popular demand !!!!!!! START erst um 11:00 Uhr an der ESSO Tanke Lichtenrader Damm 274 Um im Verkehr mitzufliessen sollte eure Reuse um die 100 Kmh längerfristig durchhalten. Etwas Bums zu überholen von Verkehreerziehungsministern wäre auch nicht von Nachteil. Mit Si Gaser,Malle Sport Motoren bzw. 177er Zylinder Kombos liegt man gut im Rahmen. Wir heizen jetzt nicht wie die Geisteskranken ,doch die Brandenburger Alleen ziiiiieeehen sich. Aber das ist ja Sinn dieser Touren das man an seinem Setup im Nachgang feilen kann. Die Tour endet an der Araltanke / Mc Donald am B5 Center . Nächste Wochenende Sonntag . Wetter vermutlich wolkig und mit 14° nicht so prall wie heute. Trotzdem sollten wir das REGELMÄSSIG durchziehen mit wechselnden Abfahrtsorten und Strecken. Gerne auch Touren von jemand anders geplant in den Norden , Osten oder Westen des Berliner Umlands. Wichtig wäre dabei die Tour ein paar Tage vorher reinzustellen und die Start/Treffpunkt Tanke & Zeit anzusagen. Die Person die plant muss natürlich zur angegeben Zeit am Start sein. Alle andern kommen entweder oder lassen es . Ohne diesen ganze zusagen und dann oh geht doch nicht... weil... Spam. In dem Sinne Rängdäng däng
  29. Die Übersicht kannst Du vergessen. Zumindest für die Bremse. Ist viel zu lang angegeben. T5R hat hier mal die gemessene Länge einer originalen S3 gepostet. Waren 64cm oder 62cm? Ich weiß es nicht mehr. Auf jeden Fall habe ich meine Hülle auf genau dieses Maß gekürzt. Passt top. Bremse ein Traum. Allerdings habe ich auch die Hülle hier verbaut.
  30. 1 Punkt
    If you can't build an engine, blow it!
  31. Echt voll exklusiv der Aufkleber. Wurde auf keinen Fall auf sämtlichen Toilette sämtlicher Nighterlokalitäten usw. angebracht...
  32. kacke jetzt kann ich ja gar nicht mehr das günstigste vollsynthetik nehmen und auf irgend welche flammpunktangaben habe ich auch noch nicht geachtet. gut das meine motoren das hier nicht lesen, sonst würden sie wohl sofort den geist aufgeben. ernsthaft, jedes vollsynthetiköl ist mehr als ausreichend, solange man da nicht ernsthaft motorsport betreibt.
  33. Ich find "Lederklaus" wäre auch ein guter Name für ne Oldschool-Kneipe hier im Glockenbachviertel. Ist ja sonst alles hipster- und gentrifiziert. Der Bau macht zu. Saunaclub M54 gibt's auch nicht mehr. Da wäre doch Lederklaus als zweites berufliches Standbein passend. Dieta macht den Franchise.
  34. ...find ich jetzt nicht so abwegig die Idee mit dem Bett (sofern Du nicht mehr "verkabelt" bist) OP-Hemd wär ja in Ordnung, laufen ja immer mal welche mehr oder minder angezogen rum...
  35. Genaugenommen ist beides ein Ziehkeil (Ziehkeilgetriebe). Der Eine ist etwas aufwändiger und der Andere deutlich einfacher vom Fertigungsaufwand
  36. herr bollag, das du einer der pioniere bist /warst ist allen klar ! ohne dich wäre nichts wie es jetzt zurzeit ist . ich steck da jetzt nicht so mit drin, hatte aber doch mit dem ein oder anderen kontakt. ich glaub manche haben da nen ziemlichen höhenflug was ich am meisten zurzeit im wideframe sektor hasse : arroganz und elitäres getue . auf die feinen herren habe ich bis jetzt immer verzichten können , es geht mir besser den je .
  37. Lieber Vespa Freunde Die 3. Alpen Custom Show ist bereits wieder vorbei und ich möchte mich hiermit bei allen bedanken, die mich an meinem Stand besucht haben. Besten Dank für Eure Unterstützung, die vielen positiven Rückmeldungen, Verbesserungsvorschläge und Wünsche. Einige waren auch offen und ehrlich genug, Kritik zu üben. So etwas nehme ich sehr Ernst und versuche mich und meine Produkte noch besser zu machen. Es sind jetzt 2 Jahre vergangenen, seit der ersten Alpen Custom Show. Damals war ich der einzige, der für die Wideframe Tuning Gemeinde einbaufertige Kits und passendes Zubehör angeboten hat. Umso erstaunlicher ist es zu sehen, dass mittlerweile etablierte Hersteller wie Pinasco 50% oder Händler wie der Stoffi 100% Ihrer Standfläche dem WF Tuning widmen. Dass dem so ist, ist eigentlich kein Problem für mich. Konkurrenz belebt bekanntlich das Geschäft und fördert die Innovation. Was mich wirklich traurig stimmt ist, wie verbissen gewisse Mitbewerber um die Gunst der Kunden werben. Dabei ist bei manchen jeder Anstand und Respekt verloren gegangen. Leute, mit denen ich noch vor wenigen Jahren freundschaftliche Beziehungen gepflegt habe, mit ihnen gemeinsam auf Messen war, Märkte besucht habe oder sie bei mir zu Hause oder in der Werkstatt empfangen habe, wechseln heutzutage die Strassenseite, wenn sie mir entgegenkommen oder schauen weg, wenn ich Ihnen direkt in die Augen schaue. Dabei will ich ja nur ,Hallo’ sagen und gute Geschäfte wünschen. Etwas, was z.Bsp. die Italineischen Vertreter der Firma Pinasco vergangenen Sommer an den VWD in St. Tropez als Standnachbarn täglich zelebriert haben. Grazie e tanti salutti Giorgio e Vittorio. Nachdenkliche Grüsse aus Zürich Ralph
  38. Klar ist das nicht zwingend aber sehr wohl ein Argument was möglich sein kann, klar hat er noch nie einen Original Motor aufgebaut aber so ist Dea's Ansicht vom Piaggio Motor Möglichkeiten warum es im Piaggio Motorblock "anders" oder nicht so gut funtkioniert ist auch noch die höhere Vorverdichtung was die Charakteristik auch beinflusst aber ich glaube es gibt Hunterte Sachen die erhebliche unterschiede machen können Edit: der H2o Dea ist hòher verdichtet als der Luftgekùhlte, die Werte hab ich nicht exakt im Kopf aber etwa 13,5 Luftgekùhlt und 14,2 der Wassergekùhlte, beim 135 und 150cc immer jeweils gleich
  39. Schön aber so einfach ist das hier nicht. Am besten mal vorher mit dem TÜV und der Zulassungsstelle sprechen, welche Unterlagen die sehen wollen. Beim TÜV ist es wichtig, dass sie Zugriff auf die zur Fahrgestellnummer passenden techn. Daten haben. Entweder haben sie das in der eigenen Datenbank oder du bringst das mit. Es gibt Datenblätter von Piaggio oder zur Not können auch Briefkopien von anderen GT/Rs helfen. Die Zulassungstelle will mindestens einen ordentlichen Kaufvertrag und ggf. auch eine Einfuhrbescheinigung bzw. ein Dokument über die Ausfuhr. Es gibt Leute, denen ist das zuviel Checkerei und sie melden die Papiere einfach als vor Jahren verloren. Ob die Karre sauber ist, überprüft die Zulassungsstelle innerhalb von Sekunden online.
  40. Der original benzinhahn ist je eigentlich suboptimal. SCK BGM superflow rein , dicht, guter Durchsatz und kein Stress mehr mit dem Entlüftungsrohr und blasen im schlauch. Oder: dichtungen wechseln, schlauch neu und richtig verlegen, schwimmernadel neu, sitz überrüfen,......
  41. Südengland 2014 Die Tourauswahl stand einigermaßen schnell fest: die für den Scooteristen mit Kultstatus belegte Küstenstadt Brighton und der Reiz des Linksverkehrs auf der Insel sorgten schnell für Einigkeit zwischen Cpt. Howdy, Pfupfu, cky2kkaiser und mir, wohin es gehen sollte. Anfängliche Planungen, dann über London zurück zu fahren, wurden auf mein Betreiben wieder verworfen, als ich Fotos vom Kynance Cove in Cornwall sah: Nicht nur, dass London alleine schon einen Zeitbedarf von mindestens 2-3 Tagen erfordert hätte, sprach mich mit meiner Leidenschaft für skandinavische Landschaften diese schroffe Küste mit Felsen, Heide, Moosen und Flechten und der (auf dem Foto nicht so) rauhen See besonders an. Die zwei Reisewochen legten wir vor und hinter das Wochenende der International Scooter Rally auf der Isle Of Wight, das wir mitnehmen wollten. Um nicht schon 2x2 Urlaubstage mit der Fahrerei von Nürnberg zur belgischen Grenze und retour zu verplempern (Autobahn fahre ich nur ungern), mieteten wir jeweils für Hin- und Rückfahrt einen Sprinter um diese Strecke schneller zu überbrücken, was gar nicht so einfach ist, wenn man 4 Sitzplätze braucht: die LKWs und Transporter der gängigen Verleiher haben nämlich in der Regel nur 3 Plätze vorne. Bei Buchbinder gab es dann einen Sprinter mit 9 Plätzen, also 2 Rückbänken, den wir dann anmieteten und vorab absprachen, dass wir eine der Rückbänke ausbauen, aber über die Roller gelegt mitnehmen (leider ging das nicht anders, da wir das Auto ja nach der Anreise wieder abgaben). Mit der Buchbinder-Filiale in Mülheim-Kärlich lag nun also auch der Startort fest – naja Aachen wäre uns lieber gewesen, aber man kann nicht alles haben. 1. Tag: Nürnberg – Coo (340 km Auto + 150 km auf den Rollern) https://goo.gl/maps/aXHHW Das Verladen ging gut, alle vier Roller passten mehr oder weniger quer in den Laderaum des Sprinters. Die Sitzbank vorsichtig darüber zu wuchten, war mühsam, so ein Ding ist sackschwer, wenn man es mit ausgestreckten Armen anheben und über die Roller ziehen soll. Die Anreise nach Mülheim-Kärlich ging zügig, so dass wir dort etwa um 14.30 Uhr Richtung Belgien losrollern konnten. Ein paar leichte Regenschauern später kamen wir auf dem Campingplatz in Coo an, augenscheinlich eine bei Mountainbikern und Kajakfahrern beliebte Gegend, mit einem tosenden Wasserfall und etlichen Lokalen drumherum. Wir hatten aus Kostengründen (armer Student dabei) vereinbart, möglichst oft zu zelten. Abgesehen von gelegentlichen Rückenschmerzen mag ich das Reisen mit Zelt immer noch sehr und der Aufwand mit Aufstellen und Zusammenpacken hält sich in Grenzen und wird jeden Tag routinierter. 2. Tag: Coo – Brüssel (150 km) https://goo.gl/maps/j8tLP Wieder nur eine recht kurze Strecke, aber man will ja auch für Brüssel-Sightseeing noch Zeit haben. Die National 3 ist in weiten Teilen schnurgerade und langweilig, aber das Fahren entspannt. Nur rund um Sint-Truiden reisst es einem gelegentlich den Kopf herum, wenn man an den Schaufenstern der spärlich bekleideten Huren vorbeifährt, die sich dort entlang der N3 und teils mitten in den Straßendörfern der potentiellen Kundschaft präsentieren. Die Belgier scheinen recht entspannt mit Rotlichtmilieu umzugehen... Außerdem sind sie die Erfinder der Pommes Frites und der Schlachtruf „Friture!“ wurde zum Running Gag der Reise. In Brüssel dann in der „Auberge de la Jeunesse Jacques Brel“ eingecheckt (4-Bett-Zimmer 106 €, recht zentrale Lage, nettes Rezeptionspersonal), ein Muss, weil Brels Chansons zu meiner Lieblingsmusik gehören. Dann ins Zentrum auf den Grand Place, zum Männeken Pis und zum Männeken Peace. 3. Tag: Brüssel – Calais (219 km) https://goo.gl/maps/g7diU Was muss man in Brüssel außer Grand Place und Männeken Pis noch gesehen haben? Genau, das Atomium! Zur Weltausstellung 1958 gebaut, wurde es erst von 2004-2006 renoviert und glänzte fantastisch gegen den superblauen Himmel. Ein geiles Bauwerk, das für sein Alter immer noch futuristisch wirkt. Weiter ging es über Brügge, das wir trotz „sehen und sterben“ und Unmengen an Touristen überlebt haben. Toller mittelalterlicher Stadtkern, einen Pizza-Hut gab es auch... Dann über Oostende an der Nordsee entlang ins Pas de Calais („Tschipfl, hähh“) und über Dunquerke bis kurz vor Calais auf den „Camping les Tamaris“, einen Campingplatz ohne Klopapier in den Toiletten, was morgens nach dem Kaffee eine echte Herausforderung für mich ist. Die nordfranzösischen (oder belgischen) Bratwürste sind für den fränkischen Gaumen allerdings eine Beleidigung... 4. Tag: Calais – Brighton (201 km) https://goo.gl/maps/d9weJ Campingplatz ohne Klopapier – hrmpf. Dann zur Fähre, die fahren mit mehreren Linien, so dass etwa jede halbe Stunde eine Abfahrt ist. An Bord gleich mein Aha-Erlebnis: man sieht von Calais aus schon die White Cliffs Of Dover, was mir gar nicht klar war, aber es sind ja auch nur gute 40 km Luftlinie. Die Roller verzurrt und die von Dave vorbereiteten Aufkleber auf den Lenker geklebt und dann Selfies an Deck. In Dover dann kurz orientiert, am ersten Kreisel fast zwei Mann durch einen ungebremst und hupend durchfahrenden holländischen Truck verloren, die A20 bis Folkestone, um dort am Hafen inmitten von Ska-Kneipen die ersten Fish 'n Chips zu essen. Weiter auf der gemütlicheren A259 über Rye und Hastings nach Eastbourne hoch zum Beachy Head zu meinem ersten persönlichen Highlight. Der Originaldrehplatz der Schlussszene von Quadrophenia ist für mich als Who-Fan seit der 3. Klasse so eine Art Hadsch und - lange geplant - konnte ich assistiert von den anderen die Schlussszene „reloaded“ drehen. In Brighton im Grapevine in der Middle Street eingecheckt, einem verschachtelten Low-Budget-Hostel für 26 Pfund die Nacht, Klo und Duschen einen Stock tiefer, Fluchtweg über etwa 60 cm breite Treppenhäuser. Abends Bummel durch die Lanes und die Bond Street, der Instinkt führt uns auch zum Gässchen, in das sich Jimmy und Steph von den Beach Fights zurückziehen. Essen im Street Thai, danach zum Strand und die Lichter des Brighton Pier und das Rauschen des Meeres genießen. 5. Tag: Brighton – Beer (248 km) https://goo.gl/maps/Ri2ba Der sonnige Morgen wird mit einem englischen Frühstück begonnen. Ziel ist heute Exeter, das sind knapp 300 km, die wir wegen viel Stop & Go in Staus um Portsmouth und Southhampton nicht schaffen werden. In Portsmouth statten wir Allstyles Scooters einen Besuch ab, Chris kauft einen Wedi für die ET3-Bremsgrundplatte, damit er nicht mehr mit den Füßen bremsen muss. Kurzer Plausch mit Johnno, einem wohl schottischstämmigen Scooterist, der uns seine Handynummer aufschreibt „falls irgendwas ist“. Er hat weder Verständnis für unser Vorhaben nach Cornwall zu fahren („There's nothing“), noch zum Treffen auf der Isle Of Wight („All assholes“). Grüße jedenfalls nach Paderborn von ihm. Durch die längere Pause bei Allstyles Scooters, die Tankstops (Benzin auf der Insel Ø 1,30 Pfund) und Essengehen wird es eng mit Exeter und wir beschließen, nur bis ins Örtchen mit dem schönen Namen Beer zu fahren. Auf dem Campingplatz dort verbringen wir die kälteste Nacht dieser Augustreise (!) mit 6°C. 6. Tag: Beer – Lizard Point (250 km) https://goo.gl/maps/0Vi67 Neben einem gerissenen Schaltseil bei Dave macht heute meine VBA Probleme und klemmt bei schnelleren Autobahnfahrten auch nach Hochbedüsen ein paarmal ab. Macht keinen Spaß einen bepackten Roller einen km weit auf einer Autobahn ohne Standspur zur nächsten Ausfahrt zu schieben, Basti macht mit gesetzten Blinker den Puffer zwischen mir und den vorbeirauschenden LKWs. Wird wohl Falschluft sein, denn auch mit 142er Düse (bei DR177 + 24er Lufi gelocht + SIP Road) spotzt der Motor nicht. Nach gefühlt sehr langer Fahrt kommen wir um 18 Uhr endlich am Kynance Cove in Cornwall an, unserem Wendepunkt. Es ist arschkalt und stürmisch, man vergleiche die Fotos mit dem ganz oben stehenden Bild. Aber trotzdem eine Landschaft nach meinem Geschmack. Am Parkplatz treffen wir ein spanisches Pärchen, das uns ganz erstaunt fragt, ob wir den ganzen Weg von Deutschland mit diesen Rollern gefahren sind. Die Rückfrage, ob die beiden mit ihrer Rostlaube den ganzen Weg von Spanien hoch gefahren sind, löst allgemeines Gelächter aus. In Lizard Point essen wir im The Witch Ball zu Abend und fahren dann einige Meilen zurück auf einen Campingplatz, wo wir in der Dunkelheit die Zelte aufstellen. 7. Tag: Lizard Point – nördl. Rand Dartmoor (172 km) https://goo.gl/maps/2NYD8 Der Engländer neben uns schmeisst auf der Freiung seines My-Home-Is-My-Castle-Zelt tatsächlich morgens um 8 Uhr den Grill an. Nach einem kurzen Abstecher nach Mullion's Cove geht es zu meinem Leidwesen gleich weiter. Wie gerne würde ich jetzt den Küstenwanderweg einen Tag lang entlanglaufen, aber keine Zeit, keine Atempause. Wir beschließen, die Isle of Wight wegzulassen, um die nächsten Tage nicht so hetzen zu müssen, weil das pro Nase mit Fährfahrten und Eintritt etwa 100 Pfund wären und dort sowieso „all assholes“ sind. Nach Cappucchino und Brownie mit „Cream“ (ein Batzen Butter) in Tavistock fahren wir durch den Dartmoor National Park, der Moorlandschaft in der die erste Szene aus dem Film „American Werewolf“ von John Landis spielt – glücklicherweise aber ja bei hellichtem Tag. Abends finden wir mit dem Woodlands Spring Touring Park einen ziemlich krassen Campingplatz: adults only (ich dachte erst an Swingerclub, aber es sind dort tatsächlich Kinder verboten), bei der Anmeldung eine lange Predigt, was alles nicht erlaubt ist, z.B. Parken nur auf dem Schotterweg, keine Einweg-Grills, nicht über Beete steigen, nicht spucken usw. Aaber: der Platz hat die Platinum-Auszeichnung für das „Loo Of The Year 2014“ der British Toilet Association bekommen – allein dafür hat sich die ganze Reise gelohnt! Abends mit Leihgrill Spareribs und sonstiges Fleisch gegrillt. 8. Tag: nördl. Rand Dartmoor – hinter Winchester (Kilmester) (235 km) https://goo.gl/maps/PhAk3 Über Sidmouth (Mittagessen im Dukes) Landstraßen ohne irgendwelche Höhepunkte bis Winchester. Da wollte ich die ansehen, nur hatte die leider schon zu. Für Kultur sind die anderen eh' nicht zu haben und es ist ja schließlich auch ein Rollerurlaub, bei dem es hauptsächlich um Fahren, Fleisch und Fritten geht. Abendessen folgerichtig bei KFC. Der Campingplatz hinter Winchester weist uns ab, ist aber wenigstens so freundlich, uns den Weg zu einem anderen Platz einige Meilen weg zu erklären, da über Google ansonsten keiner mehr angezeigt wird. In der Dämmerung landen wir so auf der College Down Farm, wo wir auf englischem Rasen neben dem Garten des ca. 80-jährigen Farmbesitzers zelten dürfen. Weiter unten stehen ein paar Wohnwägen – ist wohl ein Geheimtipp und irgendwie wartet man darauf, dass jeden Moment Schweinchen Babe um die Ecke kommt und eine Schafherde vor sich her treibt. 9. Tag: hinter Winchester (Kilmester) – Sandwich (222 km) https://goo.gl/maps/zA8aA Immer die Landstraße A272 entlang fahren wir heute durch unspektakulär-ländliche Gegenden über Petersfield, Midhurst, Billingshurst, Hayward's Heath, Uckfield, Lamberhurst, Sissinghurst und Canterbury nach Sandwich, nördlich von Dover. Wenn man schon in Beer war, muss Sandwich auch sein Das Aufregendste unterwegs war das Straßenfest mit Oldtimer-Ausstellung in Petersfield und ein Cricket-Spiel in keine-Ahnung-wo, bei dem der Ball gelegentlich in die ums Spielfeld parkenden Autos einschlägt. Abends in Sandwich erst Pizza bei Luigi's, dann eine Weile zum Ortsfest in den Park gefläzt und der Coverband zugehört (Superstition, Baker Street u.a.), die handwerklich echt gut war. Letzte Nacht auf der Insel im Sandwich Leisure Park (36 Pfund/4 P./2 Zelte) gezeltet, einem riesigen Campingplatz mit Abendanimation. 10. Tag: Sandwich – Middelkerke (149 km) https://goo.gl/maps/MKysf Nachdem das Wetter seit den kurzen Schauern am 1. Tag kühl, aber trocken war, fahren wir bei Nieselregen los nach Dover. Leider verpassen wir den Abzweig nach Deal und verfransen uns ziemlich in the middle of nowhere. Nur kleine Farmen, an jeder Kreuzung Wegweiser zum selben Weiler nur nicht nach Dover. Handyakkus leer oder kein Netz, wenn ich mich richtig erinnere. Es regnet immer mehr und schließlich finden wir Dover und auch die Fähre. Wieder auf dem Kontinent regnet es in Strömen und wir irren unendlich lange herum, bis wir die Landstraße Richtung Dunkerque finden. Nach nur 80 Kilometern auf dem Festland, sind wir klatschnass, haben entnervt (vor allem ich, meine Regenausstattung ist undicht) die Schnauze voll und nehmen ein Hotelzimmer in Middelkerke. Kaum Fotos heute. 11. Tag: Middelkerke – Leuven (168 km) http://goo.gl/maps/5nolP Das Pisswetter geht weiter, Regen ohne jede Unterbrechung. Meine Regenkombi hatte ich wegen kaputtem Reißverschluss vor einigen Wochen entsorgt und so nur eine uralte K-Way-Regenhose dabei und ich vetraute darauf, dass meine Tourenjacke einigermaßen dicht ist. Ist ja schließlich August. Von wegen, binnen kürzester Zeit bin ich bis auf die Unterhose klatschnass, keine trockenen Wechselklamotten mehr, keine Shops, die Regenklamotten verkaufen, irgendwie hat alles zu und nicht einmal ein Baumarkt hat Bauarbeiter-Ölzeug. Ein Waschsalon in Dendermonde ist meine Rettung, ich ziehe mich bis auf die Unterhose aus und stopfe sämtliche Klamotten einschließlich Schuhen in den Trockner. Dave kauft Mülltüten, die er über das trockene Paar Socken zieht, die anderen haben aber mit den Regenkombis nicht ganz so unter dem Regen gelitten wie ich. Rrrrrr, wie geil, wieder in warmen, trockenen Klamotten zu fahren! Langsam lässt der Regen nach, wir buchen aber ein Appartement in Leuven. Leuven ist eine wunderschöne Stadt mit reich verziertem gotischen Rathaus (man wollte Brüssel toppen) und lauschigen Gassen mit Kneipen und Lokalen aller Art. Leider haben die Läden schon um 18 Uhr zu, sonst hätte ich bei North Face was gegen den Regen gekauft. Beim Blick aus dem Fenster fällt uns erstmals auf, dass wir mit Rollern aus vier Jahrzehnten unterwegs sind: die VBA aus den 50ern, die VNB aus den 60ern, die ET3 aus den 70ern und die PK aus den 80ern. Abends Pizza-Lieferservice, Bier und TV. 12. Tag: Leuven – Altenahr (218 km) https://goo.gl/maps/prV1K Wieder immer der N3 nach durch Belgien, an den Nutten vorbei, Döner zu Mittag und bei Monschau über die Grenze nach D. Unterwegs kann Dave etwa einen Liter (!) mit Wasser versetztes Getriebeöl aus dem Motor ablassen, wobei rätselhaft ist, wie diese Menge in den Motor kommt. Die Vermutungen gehen von den Überlaufschläuchen des Gasers bis Entlüftungsschraube Kuludeckel. Wieder ein Hotel gebucht, in Altenahr, einem Weinort an der Ahr, recht malerisch. Die andern zu einem Spaziergang zu einem Aussichtspunkt überredet. 13. Tag: Altenahr – Nürnberg (61 km auf den Rollern + 353 km Auto) https://goo.gl/maps/7WnMh Endlich wieder trockenes, sonniges Wetter und von Altenahr durch die östliche Hocheifel eine der schönsten Strecken zum rollerfahren des Urlaubs. In Mülheim-Kärlich wird wieder alles in den Sprinter verladen und wir fahren zunächst Bundesstraße durchs Rheintal an der Loreley vorbei, dann Autobahn nach Nürnberg. The End
  42. ...schon etwas älter...ca.89/91 Fahrt von Freiburg i.Br. nach Rothenburg o.d.T. Nach 370km, 30km vorm Ziel...Kurbelwellenbruch. Nur Rucksack und Tankrucksack.
  43. 1 Punkt
    Eigentlich hätte das ja -wie jedes Jahr- so aussehen sollen: Dann kam vor Weihnachten noch das dazu: Und die Arbeit machte mir trotz Urlaub einen gewaltigen Strich durch die Rechnung, das russische Glump-Gespann so weit fit zu bekommen, dass ich mich bei der Reise halbwegs drauf verlassen hätte können. Dafür habe ich wenigstens die Beulenvespa wieder einigermaßen in Schuß bekommen und gleich mal einen Satz Winterreifen drauf gespaxt. Ja, und dann stand Ende Januar das Tauerntreffen vor der Tür. Ein Treffen für Wintermotorradfahrer ohne sinnfreies Gesaufe, ohne naggische Freuleins und auch sonst ohen Gedöns. Ein Idyll in Zeiten des Ballermanns und des an diesem Wochenende ebenfalls stattfindenden Elefantentreffens, an dem sich frustrierte Familienväter und sozialproblematische Jugendliche die Leber killen. Die Sache wurde spannend; Donnerstags sollte die Abfahrt sein, am Mittwoch war der Pötschenpass noch schneebedeckt und für LKW bestand Schneekettenpflicht. Ich habe ja nix gegen Schneefahrbahn, aber auf 2 Rädern kann es einen dann doch ab und an aufstellen und wenn dann der autistische SUVler hinter einem ist... Aber die Alternative bis in die Steiermark 370km auf der gesalzenen Dosenbahn langweilig zu reisen, war auch nicht so prickelnd. Also dann am Donnerstag-Morgen: Um es kurz zu machen; der Pötschenpass war schneefrei, die Reise bei knapp unter 0°C angenehm und problemlos. Noch geschwind in Trieben den Rucksack mit Lebensmitteln für die kommenden 3 Tage gefüllt, die (neue) Triebener Rampe nach Hohentauern erklommen und an die Nacht vor ein paar Jahren gedacht, als ich dort -noch auf der steileren alten Rampe- mal mit dem Gespann im Schneesturm für 10km 6 Stunden gebraucht hatte... Und dann Stand ich schon an der Mautstation. Hier trennen sich Spreu und Weizen, denn die Zufahrt zum Treffen geht über eine 6km lange und sehr steile Straße, die im Winter als Rodelbahn genutzt wird. Komme ich da mit der Radde ohne Schneeketten hoch oder werde ich die Nacht mit Schieben verbringen? 6 km können im Wintergewand verdammt lang werden... Mit dem Gespann und Schneekatten ist es zwar anstrengend, man ist vor lauter Turnerei oben nass geschwitzt und das Getreiebeöl stinkt, aber hoch bin ich immer irgendwie gekommen. Und dann stehen an der Mautstelle noch Kumpel Uwe im gelben, gefütterten Winterornat (Winteranzug für Starkstromarbeiter) mit seiner beladenen Dnepr und der Herr Präsident ebenfalls mit einem fett beladenen (SR500-)Gespann. Peinlicher kann es ja nicht werden, wenn ich jetzt nicht hoch komme. Bangemachen gilt nicht, also Gas! Geht wunderbar! 2. Gang, die Haxen auf dem Boden um dem eigenwilligen Vorderrad Einhalt zu gebieten; der Gripp am Hinterrrad ist ein Traum. So problemlos bin ich die Mautstraße im Winter noch nie hoch gekommen. Zielbier: Jetzt noch ein paar Impressionen vom Treffen: Abfahrt nach Hause nach 4 traumhaften, wenn auch durchgehend unter -10°C liegenden Tagen und Nächten Die Heimfahrt verlief ebenfalls problemlos, wenn auch mit -9°C etwas kühl auf Dauer Olli
  44. und was ist ein "sinnvolles" Lüfterrad ?? Seins ??
  45. in wirklichkeit gabs die blinkerflügel NUR aus plastik..alles andere in alu sind repros..schon immer gewesen... plastik ist t4..aber ohne die nase die nach unten zeigt

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