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Inhalte mit der höchsten Reputation am 29.01.2026 in allen Bereichen anzeigen

  1. Erster Platz Iron Kings Customshow auf der Verona Motobike Expo. Geiler Trip mit super Leuten und neuen Freunden.
  2. Hi! Das ist schon kurz 24/72 umgeritzelt auf 22/72 also 3.30, mit 21er nebenwelle macht das mit 3.5er reifen 140kmh bei 13000 U/min 😎 Morgen bin ich wieder aufm Prüfstand, motir ist wieder zusammengebaut! 🥰 Gestern Nachtschicht eingelegt!
  3. 4 Punkte
  4. @Forchheimer lach net du Lump!
  5. @heizer wie läuft dein Hyundai so? Mein Diesel wird womöglich in diesem Jahr ersetzt und ich habe keinen Bock mehr auf diese Adblue Sch...daher bin ich gerade am Schauen wohin eine elektrische Reise gehen könnte. Ich habe den Ioniq5 und EV6 im Blick, habe habe mit beiden Marken so gar keine Erfahrungen. Andere Hersteller mit vergleichbarer Reichweite kosten direkt deutlich mehr, daher waren die beiden für mich schon interessant. LG
  6. 3 Punkte
    ...nur dass der im 4.Gang bei deinem DR bestimmt langsamer ist, als der Roller im ersten bei mir
  7. Ich glaube der will Geld und keine Komplimente…
  8. Also von seiten SIP hat sich bisher noch nichts verbessert, auch andere Hersteller wie Falc oder Eggig sind innen nach dem Härtevorgang nicht bearbeitet und dadurch nicht plan parallel. Finde ich nicht Gut Da leider zu viel schlechte Wellen im Umlauf sind und das im Big Block definitiv nicht lange hält biete ich das nun ganz offiziell an. Der Preis liegt pauschal mit Wuchten auf 38% über die original Bohrung bei 320€ wenn das Pleuel noch verwendbar ist, inkl. Materialkosten. In dem Kundenfall eine Nagelneu 64/127mm Welle die ca. 40PS überstehen sollte. Kurzer Check ohne lang rum zu machen, NEIN schaft sie nicht Pleul schleift an Limaseite mit wenig Kraftaufwand. Messschieber Test Lima Seite, da fehlts 0,06mm Kulu war mit 0,01-0,02mm ok. Axial Spiel die bekannten 0,7mm. Neu hingegen die eingefräste Nummer, vielleicht auch nur bei den 64ern ? Wuchtfaktor mit VMC Kolben satte 46% Nach reiflicher Überlegung ist der Kunde aber zu dem Schluss gekommen dass er mangels Qualität am Markt keine Wahl hat und die Welle von mir überarbeiten lassen möchte. Mit neuem Pleuel wäre das ganze erst gar nicht mehr wirtschaftlich zu reparieren...
  9. 2 Punkte
    Bestimmt und ehrlich gesagt habe ich ja nicht mal einen DR. Ist aber so ein beliebter Spruch und runtersprechen gehört ja eh zum Bon Ton
  10. Ich zitiere mich mal selbst (war da schon auf einen Ewald-Beitrag):
  11. Meines Wissens machen die ihren TÜV weit im Süden bei einem Shop.
  12. Mach ich nie wieder… im Schnee schieben ist nicht witzig…
  13. Hi, habe nochmals den Motor, bevor es nun bald mit NOS losgeht nochmals komplett auseinandergenommen und mir alle Teile angeschaut. Bis auf das der Kupplungskorb geschliffen hat war nur die Spreizung der Welle außerhalb der Toleranz - das war jedoch zu erwarten bei den Nm und da ich die HZ bisher nur gegen verdrehen, jedoch nicht voll verschweißt hatte. Die SZ habe ich nochmals korrigiert und bin jetzt bei 128/195. QS ist dabei auf 1,4mm nun. Habe ferner dann alles nur mit den 30mm und TS1 Membran aufgebaut, da das vermutlich das übliche Straßensetup werden könnte. Dann noch mal gleich einen Vergleich zu den 2in1 und 2in2 Auspuffanlagen gemacht. Mit der 2in2 kam der Motor nun doch deutlich drüber den 2in1. In einem Lauf lag der Motor nun bei 74PS und mit dem 2in1 kam er auf 60PS - wobei man dort deutlich merkt das er sehr viel Vorzündung untenrum braucht. Also 14PS Unterschied nur durch die Auspuffwahl ist ja auch mal ein neues Argument - Tauschen, schupp 14PS mehr. Bei dem Motor und Zylinder würde ich tatsächlich immer auf eine variable Zündung zurückgreifen, die Reaktion auf ZZP Verstellung kann man sofort sehen und hören. Das 2in1 Konzept wird auf jeden Fall für die Serienvariante weiter verfolgt, sieht ja auch irgendwie gut aus... Einfach und funktioniert:
  14. Verkauft an ein Forumsmitglied - Danke GSF! Ich überweise noch eine Spende Ich überlege mich aus Platz- und Zeitgründen von meiner T3 mit Beiwagen zu trennen. Den Roller habe ich seit über 20 Jahren, der Beiwagen ist während Corona aufgetaucht und wurde aufwändig an die Vespa angepasst. Die T3 BJ1958 ist in sehr schönem, bis ins Detail korrekten Originalzustand mit viel Zubehör. Verbaut ist aktuell ein ital. GS150-Motor mit mildem Tuning und Vape-Zündung, sodass sich der schwere Beiwagen vernünftig bewegen lässt. Der Beiwagen ist von 1953, wurde vor Jahrzehnten mal in fast perfekt passendem blau überlackiert und hat inzwischen reichlich Patina für ein stimmiges Gesamtbild. Ich habe die Radaufhängung auf den Vespa-Flansch für 10" Sternfelgen umgebaut und eine Anbindung an die Vespa konstruiert. Ich bin schon reichlich damit gefahren, aber es sind noch einige Detailverbesserungen notwendig, insbesondere am Fahrwerk und der Anbindung. Daher ausdrücklich Verkauf als "Projekt", nicht direkt fahrbereit. Bei mir lief das Gespann immer nur mit roter Nummer, daher keine Eintragungen oder TÜV. Details besser per Telefonat oder am Objekt. Ich bin für diverse Deals offen, ggfs auch Verkauf des Beiwagens ohne Roller.
  15. https://www.sip-scootershop.com/de/product/tachometer-sip-269567-265909-fuer-vespa-pk125-n-fl-xl2_26896210?usrc=tacho+pk Oder nimmst den .
  16. https://www.sip-scootershop.com/de/product/auslassstutzen-zylinder-sip-performance-t5-199-ccm-fuer-vespa-t5_18047200
  17. Sehr nice! Drück dir die Daumen, dass die Welle nun hält
  18. Meine 6V Schnarre hängt auch schon länger an 12V ohne Probleme. Nur eben nicht Dauer Hupen damit.
  19. Als billige Alternative bietet sich ein Cosa-Tacho an. Der Tachoeinsatz soll 1:1 in einen xl2-Tacho passen. Ich wollte das mal bei Gelegenheit ausprobieren (nach Ostern). Klar, optisch nicht perfekt, dafür funtional und fürn Tüv ausreichend
  20. Flying Classics hat das ganz regulär gemacht mit Geräuschmessung auf abgesperrter Fahrbahn, etc. Hatte alles Hand und Fuß. Da wurde nichts gemauschelt. Weiß nicht wo da das Problem ist...
  21. Nimm eine King Kupplung und du hast Ruhe! Ich würde nichts anderes mehr fahren.
  22. Ach ihr schnullies.. macht es einfach wie in Österreich: Nix eintragen, fahren, nach einer Kontrolle durch die Streckenposten die eingeschissene Unterhose wechseln und dann weiterfahren. Musst halt 1-5 Unterbuchsen mehr einpacken, je nach Auffälligkeit und Routenplanung. 😂
  23. @passarati kannst du uns das getriebe und die übersetzung noch verraten bitte? die 20 ps waren bei wieviel u/min? der umgebaute kleine vmc ist ja schon richtig toll gewesen. aber hier bin ich echt neugierig!!! schöner roller sowieso.....👍🏻
  24. Geil, bald sind auch hier alle Adressen öffentlich genannt und dann trägt keiner mehr was ein. Super Forum Junge, Junge
  25. Bild hier posten und fragen. Sieht man recht gut. Schriftart Skala manchmal fehlendes Piaggio Logo manchmal fehlender Schriftzug Veglia eckige Ziffern KM Walze Rückseite glattes, einteiliges Blechgehäuse Innereien von hinten mit 2 M3 Schrauben befestigt Soffittenfassung falsch Allgemeine Haptik und Ansicht Das alles muss man als Laie nicht erkennen. Daher frag hier ruhig. Es gibt genügend, die Dir das gleich beantworten können.
  26. Ein Schritt zurück, zwei Schritte vorwärts. Bis zum Frühling ist ja noch etwas Zeit :) Ich habe die Kurbelwelle durch eine BGM-Standardkurbelwelle ersetzt. Die Kurbelwelle ist neu, wurde aber gebraucht gekauft. Ich habe sie auf Rundlauf geprüft, die Messuhr zeigt weniger als 0,01 mm an. Theoretisch hat sie die gleichen Steuerzeiten wie die Originalkurbelwelle. Im ersten Vergleich mit der Mazzu-Rennkurbelwelle (links) öffnet sie den Einlass später, schließt aber auch später. Die Kurbelwelle ist jetzt eingebaut, beide Hälften abgedichtet und geschlossen. Ich habe die Steuerzeiten der BGM-Kurbelwelle überprüft. Sie öffnet bei 90° vOT und schließt recht spät bei 65° nOT = 155° Einlasszeit. Gut, dass ich die Dichtfläche nicht geöffnet habe, sonst würde sie wahrscheinlich zu spät schließen. Mit der BGM-Kurbelwelle sind der Direkteinlass und das Drehventil jetzt synchronisiert und öffnen fast exakt gleichzeitig (das Drehventil öffnet möglicherweise 1° früher).
  27. Das sind doch altbürgerliche Kategorien! Hauptsache Eintragung!
  28. 1 Punkt
    Cooler Helm!
  29. Ein bisschen was ging voran. Ich habe den neuen Kabelbaum eingezogen und die Beinschildumrandung angebördelt sowie die Gummis der seitenhauben die jetzt einige Wochen im Tee lagen montiert. Wollte DC Elektrik wegen Batterie und Licht auch wenn der Motor nicht läuft. Wollte mir noch ein extra Kabel ziehen für einen Zusatzscheinwerfer. Bin mir aber noch nicht ganz sicher ob ich es realisiere.
  30. 1 Punkt
    Erster Test. Geht vorwärts🙄
  31. Der Roller wurde mit Hilfe der Community wieder gefunden
  32. Also gestern habe ich das System versucht über die 100PS zu heben - jedoch ohne Erfolg - es gab sogar 2 NOS Backfire - dachte nun hat es den Motor erwischt - oder die Kurbelwelle. Jedoch heute Morgen mit normalen PumpSprit stand wieder die gleiche Ausgangsleistung wie gestern vor der NOS Testreihe an. Somit alles gut. Bedeutet: Ich habe da scheinbar ein extrem solides System entwickelt, das nicht nur schadlos fast doppelte Leistung verträgt sondern auch noch "Schläge" unter Volllast wegsteckt. Aus meiner Sicht und mit der Dokumentation habe ich nun Nachweise, welches für eine Einzelabnahme Hand und Fuss hat. Wenn ich die NOS Testreihen abgeschlossen habe, werde ich alles wieder auseinandernehmen, begutachten und auf normale Straßensetup umbauen. Anschließend soll der Motor in einen Roller mit BJ 07/61 einbaut werden. Dann geht der Motor in die Einzelabnahme und dann auf die Straßentests, um das Gesamtsystem im Alltag unter Beweis zu stellen... LG, Lutz
  33. 1 Punkt
    vor 13 Jahren und nun Teilrestauriert (120Stunden ) zurück am selben Standort. Verrückt!!!
  34. ... den 2in2 Chimera Auspuff angepasst für die Athena Zylinder - NOS Bedüsung gelassen - und bäm! - die 100PS um 3,4PS verpasst! Rot - warmfahren ohne NOS aber mit dem 2in2 - auch schon 71PS Schwarz - ab 5000rpm NOS hier der Lauf: https://youtu.be/2w9fRloqVBc Wie sich das wohl fahren würde?
  35. 82,2PS und 70,2Nm! Und mein Engineering hält noch... Und das Original Li125 S2 Gehäuse und Getriebe auch! ...schaut es euch einfach an.... https://youtu.be/ZpYsMF5O4yI?si=Wx9j9cdITIadg8Gr NOS hin oder her... Gründe habe ich weiter oben erklärt...
  36. Ach du scheiße. Bei der Farbkombi bekomme ich direkt Krätze und denke an Asien.
  37. Turchese Rundlenker mit PK Gabel-Umbau und Quattrini M1L Motor, FalkR, VHSB 34 usw..
  38. Was ist die Steigerung von Garagengold? Scheunendiamant
  39. 1 Punkt
    Ich neige mein Haupt in Ehrfurcht!!!
  40. 1 Punkt
    nee, bin Bauingenieur ich bin den ProduktionracerKrams schon selber in den Rennmopeten gefahren. Kenne halt den einen oder anderen, die Teile liegen haben... Der Schaltarm ist dafür da, dass ein Quickshifter eingebaut werden kann
  41. durch den schraubbaren Flansch kann man sich auch einen basteln, dass die T5 Anlagen passen… vornehmlich der SR XL T5, die Polini Box muss man eh umschweissen, SR 3.0 T5 und die BBT T5 das wären erst mal die mir bei den Standart Boxen einfallen mit T5 Flansch.
  42. Von Fr. 27.07.- Fr. 01.08. sind wir die Route des Grandes Alpes gefahren. Die Geräte: Meine Motosvespa Sprint aus 1966 mit Quattrini 244 auf Malossigehäuse, mit Kingwelle und Kingkupplung, PHBE34 Vergaser und Sip Viper Box. Spezl seine PX Alt Bj1982 mit Quattrini 244 auf Originalgehäuse mit Sip Performance Welle, Sip Race Kupplung und VHSH30 Vergaser. Die Motoren haben ähnliche Leistung, meiner ca. 33ps und der Motor in der PX 1-2ps weniger. Los gings am Fr. den 25.07. um 6:00 Uhr, mit den Vespas auf dem Anhänger, aus Eismerszell bei Moorenweis, nach Thonon les Bains am Genfer See. Um ca. 13:30 Uhr angekommen, die Karren vom Anhänger abgeladen und aufgepackt. Bei relativ gutem Wetter, haben wir uns gleich auf den Weg zum offiziellen Startpunkt, der Route Grandes Alpes, am Genfer See gemacht. Dort ein paar Fotos geschossen und dann ging‘s los, auf ca. 1500km, über den Hauptalpenkamm nach Menton, dem offiziellen Zielpunkt der Route. Es ging flott voran, den Col des Gets mit 1163m, haben wir recht zügig überquert, danach ging's über den Col de la Colombiere(1613m), Col des Aravis(1487m), nach Notre Dame de Bellecombe, wo wir die erste Nacht verbracht haben. Die letzte halbe Stunde hat das Wetter leider nicht mehr so mitgespielt und die Regenkondome mussten übergezogen werden. An diesem Abend haben wir noch die Fahrwerke beider Karren etwas straffer gedreht um mehr Schräglagenfreiheit zu generieren. An Tag 2 ging es nach einem guten Frühstück, um 9:00 Uhr, weiter in Richtung Côte d’Azur. Über den Col des Saisies (1650m), Cormet de Roselend (1967m), ging es auf den höchsten Pass der Tour, dem Col de I‘Iseran mit 2764m, selbst da oben, liefen beide Karren noch sehr gut, obwohl es nur ca 4°C hatte und das Wetter eher bescheiden war. Weiter ging es über den Col du Télégraphe (1566m) auf den zweithöchsten Pass der Tour, dem Col du Galibier mit 2645m. Auch da oben leider: saukalt. Nachdem wir die 2 höchsten hinter uns gelassen haben, gings über den Col du Lautaret, nach Cervieres, wo der 2. Tag beendet wurde. Am 2. Tag wurden wir nur ganz kurz nass. Der 3. Tag (ab dann für den Rest der Tour) begann mit Kaiserwetter. Alles wieder aufgepackt und los auf den Col d‘Izoard der mit seinen 2360m, von der Streckenführung und Fahrbarkeit, eigentlich der schönste Pass auf der ganzen Tour ist. Weiter ging es über den Col de Vars (2109m) auf den Col de La Cayolle, der mit seinen 2326m, aufgrund seines doch recht buckeligen Reifenkontaktmaterials, der anstrengendste Pass auf der Tour war. Hatte da immer den Gedanken im Kopf, gleich bricht der Karren auseinander. Ab dann wurde es über den Col de Valberg (1673m), wieder ruhiger. Auf dem Anstieg zum Col de la Couilolle (1678m) hat sich bei meiner Sprint der Gaszug aus der Tour zurückgezogen. Nach kurzer Reparatur ging’s aber weiter zum 3 Tagesende in La Colmiane, wo ich eigentlich Mal die Lampe aufmachen wollte um mir den Gaszug anzusehen. War ja dann nicht mehr Nötig. Der gerissene Gaszug war auf der ganzen Tour, übrigens das einzige, was uns technisch wirklich gebremst hat. An Tag 4 waren es noch ca. 80km zum Zielpunkt. Diese 80km führten uns noch über den Col Saint-Martin (1500)m, Col de Turini (1607m, der auch ein Streckenabschnitt der Ralley Monte Carlo war) und dem Col de Castillon (706m) nach Menton. Kurz vor Menton wurde es dann richtig warm, da haben wir uns am Straßenrand der Fahrerkleidung entledigt und Standesgemäß die Lederhosn angezogen. Angekommen am Zielpunkt, natürlich ein paar Fotos geschossen und uns gefreut, dass wir die Hälfte geschafft haben. Weiter ging es an der Küstenstraße der Côte Azur entlang nach Monaco, wo wir einen Teil der F1 Strecke abgefahren sind. Leider war die ganze Strecke nicht wirklich befahrbar, da Monaco so dermaßen zugeschissen ist, das man dafür wohl einen halben Tag bräuchte, deshalb haben wir das abgebrochen und sind an der Küstenstraße weiter über Nizza nach Antibes, wo wir dann 2 Nächte an der Côte Azur waren. Am Aufenthaltstag an der Côte Azur stand eigentlich der Besuch von Saint Tropez auf dem Plan. Aber das Verkehrschaos da unten, hätte für die ca. 140km hin und zurück, auf der Küstenstraße, eine Fahrzeit von ca. 6 Stunden bedeutet, von daher haben wir das gelassen und sind in einer schönen Bucht baden gegangen. Nach 2 Tagen an der Côte Azur haben wir uns über die Route Napoleon auf den Rückweg gemacht und sind nach dem Col de Cayolle wieder in die Route des Grandes Alpes eingestiegen. Auf der Rückfahrt hatten wir dann durchwegs top Wetter und konnten die Aussicht auf den hohen Pässen auch genießen. Am Fr. den 01.08. sind wir dann nach insgesamt 1500km, in denen wir das Schaltkreuz sicher 5000, wenn nicht 10000 Mal, durch die Zahnräder malträtiert haben, ohne Probleme wieder in Thonon les Bains angekommen, wo Gottseidank das Auto samt Anhänger noch vorhanden war. Auf der ganzen Route war relativ wenig los, so dass man fast immer sehr zügig voran kam. Wir waren mit unseren Karren auch für niemanden ein Hindernis, denn es haben uns auf den 1500km nichtmal 20 Motorräder oder Autos überholt. Wir hatten einiges an Ersatzteilen, wie Züge, Schaltraste, Kolben, Zündkerzen, Membrane, Schläuche, Schaltkreuz, Schaltbolzen, Hauptwelle usw. dabei, einzig ein Gaszug wurde gebraucht. Werkzeug war eigentlich auch alles dabei, was für eine Komplettzerlegung benötigt würde. Ziel war es, das ganze auf Achse zu schaffen. Wäre was kaputt gegangen, was wir nicht dabei hatten, so hätten wir das telefonisch bei Sip per Express an den jeweiligen Ort in Frankreich liefern lassen. Ok, die letzten 250km bin ich nur noch mit Hinterbremse gefahren, da meine Sip Grimeca Bremszange undicht wurde, aber es ging ja problemlos weiter. Hatte vielmehr schiss, das was am Motor oder Getriebe verreckt. Fazit: war ne geile Tour und übertrifft von der Kulisse und dem Flair alles, wie Südtirol/Dolomiten usw. was ich bisher so gefahren bin. Ein paar Bilder gibt es auch:
  43. Motivation war einfach die Lust etwas "anderes" zu machen. Auf die 5000 original restaurierte Vespa hat eh keiner Bock mehr. Teile kaufen und hinschrauben ist mir einfach zu wenig. Daher dieses Winterprojekt: VBA BJ 1959 auf ein mögliches nie entworfenes Nachfolgemodell der Sei Giorni umgebaut. Tank entworfen und gebaut, Seitenhaube links auf Haubenverschluss umgestrickt und die Schlitze der Motorseite wiederholt. Beinschild eingebogen, Trittbrett erneuert und alle Streben angepasst. Trommelbremse vorne mit Luftzuleitung für den Sporteinsatz aufgerüstet. Seitenständer dazu. Lambretta und VBA Tacho verheiratet. Ersatzrad wird mit einem selbst gefertigten Halter fixiert und schließt am angepassten Gepäckfach ab (Klappe gekürzt) Motor jetzt in stärker mit 28ger Pinasco und eigenem Ansauggehäuse in den Rahmen geleitet. Ausgeatmet wird über einen TK Cobra mit Eigenbauschalldämpfer. Kleinkram: Tachowelle gepimpt Trittleisten umgearbeitet DZM kommt aus China und wurde ebenfalls umgearbeitet. (DANK an den Vater! Bester Ele.Ing auf Welt für die Stabilisierungsschaltung und Frequenzfilter!) Kotflügel angepasst klappbarer Vjatkakickstarter AC DC Umbau "Renn"Kabelbaum Lenkradschloss auf Kill umgebaut. Schlüssel umgedreht, Roller aus. Besten Dank an: @Cpt.Howdy@efendi@thisnotes4u, Olli vom SESC, Helmut meinem Speziallackierer, Janine die vegane Grafikerin!! Ohne euch wäre es nicht so geworden!

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