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LiDoNi
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weissbierjojo
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BABA'S
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Scooterist gesucht
6 PunkteIch habe mal überschlagen und Durchschnittswerte angenommen. 20 Jahre à 52 Wochen = 1.040 Wochen Pro Woche 1 Kasten Bier = 1.040 Kästen Bier 1.040 Kästen Bier mit 20 Flaschen (0,5L Pullen je Kasten) = 20.800 Flaschen Bier Hinzu kommen die Biere, die wir beide zusätzlich im Hühnerstall und sonst wo vernichtet haben. Vielleicht noch mal 2.000 Flaschen pro Nase. D. h. Du wirst in den letzten 20 Jahren geschätzte knapp 23.000 Flaschen Bier in deine Rübe gezwirbelt haben. Dafür finde ich, bist du topp fit6 Punkte
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Kingwelle verdreht - woran liegt's?
6 PunkteHallo wenn in dem vom 08.09.2016, der mir persönlich bisher nicht bekannt war, genau das Gleiche steht, hätte da nicht ein verweis auf diesen Thread gereicht? Nochmal, ich schätze Deine Arbeit, Dein Vorgehen, aber das was gerade gemacht wird ist einfach nur mehr gegen einen Hersteller feuern und mehr nicht, konstruktiv ist das einfach nicht mehr. Und ob das nun bei xxx Lamy überlebt hat oder nicht, ist genauso wie wenn sich hier noch xxx Leute melden welche zB einen Quattrini 260/265 mit Kingwelle fahren die xxx Km mit über 40Nm und mehr unterwegs sind und es auch hält. Selber bin ich über 5000km eine Kingwelle mit 64Hub als Quattrini M260 gefahren mit 35Nm am Rad die sehr früh anstehen und hab das echt immer richtig hergerissen. 0,0 Probleme. Aber was trägt das nun zu dem Beginn dieses Threads bei? Eigentlich ging es doch um "Erfahrungen mit verdrehten Kingwellen". Und wo sind nun die Erfahrungen mit eben genau verdrehten Kingwellen und unter welchen Bedingungen das passiert ist? Das eigentliche Vorgehen welches ich nicht für zielführend und gut heiße, wird einfach nicht verbessert. Es ist nur eine weitere Hexenjagd gegen eine mini Manufaktur von Vespa Freunden die in Kleinstserien Produkte für unsere Vespa herstellen. Mit ganz großer Sicherheit ist keine dieser Kleinstserienanbieter perfekt.......6 Punkte
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Neuer SIP 125ccm Alu-Tuning-Zylinder für PX125 / PX150
Hattest du schlechten Sex an Ostern? Evtl auch gar keinen ?5 Punkte
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Kingwelle verdreht - woran liegt's?
4 PunkteJetzt doch nicht, nachdem ich gerade erfahren habe, das sich @VbTuning @Rally 221 und @powerracer geeinigt haben. Andy bekommt eine Austauschkurbelwelle unter der Voraussetzung, dass er danach nie wieder Produkte von Kingwelle (Kupplungen etc.) bestellt ! Grüße aus Augsburg BABA'S4 Punkte
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Alufelge 12 Zoll Prototype
3 PunkteJo … Ich konnte mich hier irgendwann nicht mehr anmelden. Meine Mails deswegen an das GSF wurden leider nicht beantwortet. Hab mich dann neu angemeldet, schreibe hier aber nicht mehr wirklich viel und fahre stattdessen lieber Mache grade neue Felgen, diesmal ohne die austauschbaren ET Stücke, weil ich festgestellt habe, dass diese eigentlich nicht notwendig sind wenn die ET vernünftig gewählt ist. Mach die Felgen auch nur noch in 2 Größen. 2,5x11“ und 3x12“ Das hat sich für mich als ideal herausgestellt. So kann ich entweder 2,5x11“ vorne und hinten fahren. 2,5“ vorne und 3x12“ hinten oder vorne und hinten 3x12“ Da täuscht du dich … TÜV ist erledigt In 2 Wochen sind übrigens die neuen Felgen fertig …3 Punkte
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Seitenwagenprojekte
3 PunkteHat sich erledigt. Leider findet man da nichts mehr auf dem Markt. Hab heute mal ein Windschild für das Sqiure angefertigt. Fast fertig. Die Scheibe liegt nur auf dem Gespann und ist noch nicht fest fiziert (noch nicht gebohrt). Die Scheibe wird noch abgedunkelt.3 Punkte
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Kingwelle verdreht - woran liegt's?
3 Punkte3 Punkte
- Das war dann mal weg, kann mich aber noch daran erinnern
Jo! Diesen 3D-Text der übern Monitor taumelt und zwar "Windows 3.11".3 Punkte- Neuer SIP 125ccm Alu-Tuning-Zylinder für PX125 / PX150
weil kein normal denkender mensch nen 125er gegen nen 125er tauscht. das ist n super schmaler grenzbereich. n paar machen gerade den b196 okay. die meisten davon kaufen irgendne moderne 125er. wer wirklich ein oldschoolenthusiast ist und ne px oder älter fahren will, der geht einfach zur fahrschule. MIMIMI so viel zeit, MIMIMI fahrstunden, MIMIMI prüfung. ALTER. das kriegt jeder dressierte schimpanse hin. das ist keine hürde. der lappen kostet je nach region zwischen 1500 und 3500 euro. das ist immernoch weniger als das fahrzeug um das es geht. und oben will sich einer "den zylinder was kosten lassen für 400 euro aus alu". ahahahahahahaha. das diskussionsniveau passt einfach nicht. in italien juckts auch keine socke was da fürn zylinder auf den kisten drauf steckt. wenn du schiss hast, dann mach nen 177er DR drauf. der sieht scheiße genug aus, als dass er original sein könnte, ist lahm genug als dass er original sein könnte und die 125er px passt eh in deinen 196er schein, also was ist das problem? wenn du den 125er turbopropeller eintragen lassen willst, musst du vermutlich kaufen kurbelwelle, weil alte welle eh kacke, dann vergaser, auspuff, zyplinder. dann leistungsgutachten machen. ACH, du willst das mit GUTACHTEN vorgefertigt haben? diggah? WEISST DU WAS DAS KOSTET? das muss auf 100e umgelegt werden, damit das nicht pro bausatzkit mit 500 euro zu buche schlägt. und dann steht im schein nur ne andere zahl, das ding fährt ETWAS schneller, aber nur über drehzahl, weil der hubraum ist ja gleich. udn dann steckste doch nen 177er whatever drauf. *nein das ist nicht so, bei mir ist alles anders, illegal, blalblablablabla ich hör dir doch schon gar nicht mehr zu* ist doch genau das gleiche mit den revisionen der 50er: "sollen wir es gleich schneller machen, jetzt bietet es sich an" - nein illegal blablub alles original. okay. 2 wochen später klingelt das telefon, geht es nicht doch etwas schneller. ja. 75er DR. 3 monate später klingelt das telefon, er habe schon 19er vergaser und renauspuffabcxyz draufgeschraubt, aber jetzt läuft das ding nicht mehr - karretotgeklemmt. geht es nicht NOCH schneller. ja, aber muss der komplette motor wieder auf, kostet an teilen blablubdiesdasjenes.. es ist IMMER! so. IMMER!.3 Punkte- History repeating. Weitere Hoffmann HB O-Lack Restauration
Nachdem einige ja ggf noch mein Hoffmann Restaurationstopic von 2010 kennen, wiederholte sich das Ganze quasi im Laufe der letzten 9 Monate....zwischendurch aber immer mal wieder Wochen des Nichtstun...., bzw musste man ja auch mal arbeiten . Wieder wurde es eine Resto einer 53er Hoffmann HB. Heute wurde sie quasi fertig. Da ja viele ebenso wie ich Restaurationstopics lieben, stelle ich hier über die nächsten Tage mal die Restauration als Fotolovestory vor. Es ist eine Freilegeaktion geworden, die heute fertig wurde quasi. Gekauft hatte ich sie 2015 für kleines Geld als Bastlerstück in Bayern, ...bis letztes Jahr im Juli stand sie dann bei mir im Lager. Die Kiste war relativ komplett. Einige Klein-Teile lagen lose in der Backe dabei, anderes gab es in einer Kiste dazu. Unschwer zu erkennen, hatte sie keinen Erstlack mehr. So hatte ich damals schon testweise geschaut, ob unter den verschiedenen Blautönen noch O-Lack sitzt und kleine Probefenster freigelegt. Die Proben versprachen Gutes, aber man sah auch schon abplatzende und wellige Stellen an der Gepäckfachbacke zB. Zudem hieß es das passende Freilegemittel zu finden. Zuerst hieß es also den vorhandenen Ist-Zustand mit etlichen Fotos festzuhalten. Solche Fotos helfen später oft beim Zusammenbau, oder wie oder wo jene U-Scheibe verbaut war...., wobei das hier jetzt nicht zwingend notwendig gewesen wäre, da die Hoffmänner meine Leidenschaft sind, und eine identische Erstlack 53er HB quasi daneben steht...so dass man immer kurz nachgucken könnte. Aber auch die nachlackierten Teile sind , wenn auch nicht schön ein Bestandteil der Geschichte des Rollers...., so dass ich dies halt zumindest auf dem Foto erhalten möchte. So ging es dann an das allgemeine Zerlegen der Kiste. Motor raus, Lenker ab, Gabel raus, Backen ab usw. Dabei immer eine ordentliche Rolle Einfrierbeutel von Mutti , Kabelbinder und Zettel/Stift , um die einzelnen Bauteile portions und Baugruppengerecht einzutüten. Macht es später einfacher alles wiederzufinden, und man kann immer mal wieder peu à peu ein Tütchen zwischendurch aufarbeiten, reinigen usw. Erste Fotos noch beim Kauf 2015..in der damaligen Werkstatt/Scheune. Mehr Fotos vom Start dann in den heimischen Gefilden kommende Tage.2 Punkte- Kingwelle verdreht - woran liegt's?
2 Punkte@powerracer Ich schätze Dich und Deine Arbeit wirklich sehr. Deine Dienstleistung habe ich auch schon in Anspruch genommen und gerade das Panzern der Laufbahn war ein voller Erfolg. Was mir aber ganz ehrlich missfällt ist das Du nun hier haarklein ausführst wie Du und warum Du eine KW baust/bauen lässt. Da kommt schon ein wenig auf das nur das, und genau nur das der richtige Weg ist. Es kommt mir auch mehr vor als wird hier der Thread gekapert und ich finde das gehört einfach nicht hierher. Dafür gehört es einen neuen Thread im Technikbereich zu eröffnen wo Du mir mit Sicherheit zustimmen wirst, oder? In dem Thread dort kannst Du dann mit Bildern/Zeichnungen/Messungen ect. Umfangreich erläutern wie man eine KW aufbauen kann. Und ganz ehrlich, das interessiert mich selber auch sehr! Aber, hier weiter drauf rum zu hacken ist doch jemandes mit Deiner Erfahrung unwürdig. Und Nochmal, die KW soll angeblich direkt ab Werk nicht O.K. gewesen sein, wurde nicht reklamiert, selber nachgearbeitet und ist DANN verreckt, oder? Und genau da liegen zu viele wenn und aber und könnte um das Ganze objektiv zu beurteilen. Weil vielleicht hätte sie gehalten! Mal davon abgesehen, ich persönlich sehe es eher so das sobald man die 35Nm mit einer Welle in den PX Baumaßen überschreitet, die Gefahr das etwas verreckt doch massiv ansteigt. Die Welle ist einfach schmalbrüstig. Schönen Oster Montag2 Punkte- Lohnt sich die Mitgliedschaft im ADAC?
Doch das geht. Starthilfe wäre ein bisschen wenig Ich habe Wegfahrsperren freigeschaltet, Turboschläuche geflickt, Auspuffanlagen provisorisch instand gesetzt, Fahrzeuge geöffnet, AdBlue Systeme zurück gesetzt, Zündspulen gewechselt, Marderschäden (Kabel) zusammengelötete, etc… Also schon etwas mehr als nur die reine Starthilfe Die Aktion nach Hause schleppen ist bei Pannen über 50km vom Wohnort dabei WENN das Fahrzeug innerhalb von 24h nicht vor Ort repariert werden kann. Bei Premium kann man selbst entscheiden wie es weitergeht. Rep. vor Ort oder eben schleppend innerhalb von 100km.2 Punkte- Blechroller in Nürnberg und Umgebung - Metropolregion halt
Heute Abend Stammtisch und dann am 14. April das da: Leider haben die Laufer ihr Anrollern auf denselben Tag gelegt, aber dann sind wir halt ein kleinerer Kreis. Vielleicht fahren wir uns ja auch mal über'n Weg2 Punkte- Lohnt sich die Mitgliedschaft im ADAC?
2 Punkte- Kingwelle verdreht - woran liegt's?
2 PunkteHier wird mMn der Hersteller auf einer ganz komischen Art und Weise angepisst und bewusst öffentlich durch n Kakao gezogen - das ist genau das was der TE wollte. Sowas is einfach kagge. Braucht es das so wirklich? Gehört sowas nicht einfach untereinander geregelt? Genau deswegen haben solche Menschen auch irgendwann keinen Bock mehr was anzubieten. Irgendwie auch verständlich.2 Punkte- PK50 Lusso 1995
2 PunkteMeine Sucht erstmal befriedigt Wird im Winter dann flott gemacht aber Substanz passt und hat nur 7tkm Derweil kann ich mal überlegen was der Motor leisten soll...2 Punkte- Neuer SIP 125ccm Alu-Tuning-Zylinder für PX125 / PX150
125cc Aftermarket Zylinder wird nicht kommen. Schon garnicht, wenn der Kunde grosspurig 400 Euro investieren will. Siehe Rant vom chup5. An alle für die das Legalitätsthema ein Problem ist: Kauf dir ne 50er Smallframe mit dem vmc Umrüstkit. Oder ne 125er 2Takt Strassenmaschine. Oder mach den grossen Lappen.2 Punkte- EGIG 205 & 210
2 PunkteVerkaufstart wird mit einem Wössner Kolben sein; der den Preis wesentlich in die höhe treibt. Noch unklar ist ob ich Rabatte an Shops wie bei anderen Zylindern gebe oder es selbst Hauptsächlich vertreibe. Alles schlägt sich dann natürlich am Endpreis nieder . Aber die geschätzten 400euro an Endverbraucher werden nicht zutreffen, dafür will ich vergünstigte Sets schnüren Block - Welle - Zylinder2 Punkte- Projekt Fahrspass
1 PunktDas Projekt ruht seit geraumer Zeit leider und es geht erst wieder kommenden Winter weiter. Richtig, den 407er Egig Zylinder habe ich verkauft. Die Gründe sind vielfältig: Mein Plan war viel Leistung aber gut fahrbar. Für mich war das Problem, dass es kaum Auspuffanlagen gibt, diejenigen die ihn fahren, erzählen von Hitze Problemen und wenn ich mir die Leistungsdiagramme ansehe, dann ist da kein Riesen Unterschied zum BFA306. Und das Killer Kriterium war die absolut beschissene Befestigung des Egig Zylinders. Außerdem bin ich mit meinen BFA Motoren Mega zufrieden, sie laufen absolut problemlos und ich habe für den BFA inzwischen 7 verschiedene Auspuffanlagen hier liegen Habe jetzt Rahmengesaugt 50PS, der Verbrauch liegt bei 4,5 Liter und die Lautstärke ist sehr human. Also genau der richtige Motor für das Projekt Fahrspaß … deswegen Egig407 Zylinder runter und BFA306 Zylinder drauf …1 Punkt- SI24/24 wie weit ist der Schieber offen ?
Kann man auch die Aussenhülle bisserl kürzen, schon passts wieder…1 Punkt- SI24/24 wie weit ist der Schieber offen ?
Zum Test ev einfach die Einstellschraube weglassen oder die Kontermutter... manchmal passt es dann 'so'...1 Punkt- Nur mal schnell 'ne Elektrikfrage.....
Ist da auch ne 5,5Ah oder die 9Ah verbaut. Ohne E-Start kannst sicher auf die 5,5Ah aber Batterie brauchst du in jedem Fall sonst müsstest du komplett auf ohne Batterie umrüsten was eher aufwendig wäre.1 Punkt- Nur mal schnell 'ne Lambretta-Technikfrage
Vielen Dank für die super Erläuterung @salami! Hat alles hervorragend funktioniert.1 Punkt- LED Scheinwerfer - es werde Licht am Trapezlenker-Roller
Hallo, ja hab das Ding letztens verbaut. Lichtmäßig um Weiten besser als original. Muss ein ordentliches Foto bei kompletter Dunkelheit machen. Mach ich dann demnächst 👍1 Punkt- Das GS160 & SS180 Topic
1 PunktDann bestelle das 90120100 bei Sip. Hatte ich hier erst vor kurzem verbaut und passt perfekt.1 Punkt- Rund um den Bau von Kurbelwellen, auf was muss (sollte) geachtet werden, was wird verkehrt gemacht
1 PunktDas bezog sich auf den zentralen Wellenstumpf. Das nennt man dann eine gebaute Welle, Material kann anderes gewählt werden usw. Radial gesehen ne neue HZ- Bohrung setzen könnte man, aber die Freimachung für'n Pleuelfuss wird vom Gewichtsausgleich problematisch, ganz abgesehen von der Festigkeit der Wange,1 Punkt- Kingwelle verdreht - woran liegt's?
1 Punkt- Das war dann mal weg, kann mich aber noch daran erinnern
Er war dann auch leider nicht mehr da. Am 1.5.94 🥲 genialer Fahrer und toller Mensch.1 Punkt- Rund um den Bau von Kurbelwellen, auf was muss (sollte) geachtet werden, was wird verkehrt gemacht
1 PunktGab hier mal was zu: Keine Ahnung ob das korrekt ist.1 Punkt- Lohnt sich die Mitgliedschaft im ADAC?
er fragt ob das fahrzeug dafür einen mindestabstand von 50km zum wohnort haben muss, also um diese leistung in anspruch zu nehmen.1 Punkt- Rund um den Bau von Kurbelwellen, auf was muss (sollte) geachtet werden, was wird verkehrt gemacht
1 Punkt.1 Punkt- CNC Kupplung Stingworks Sei Giorni GP für LF/WF
Ich hätte dich viel früher anrufen müssen, nachdem die Kupplung in Moritz‘s Wideframemotor nicht sauber trennte. Mit 6 Malossifedern funktioniert sie jetzt genauso gut wie in meiner Allstate mit 27ps !1 Punkt- MMW Bremspumpe Umbau VNB Lichtschalter auf Taster/Relais
@lemon8haasi die Taster sollten passen; der Halter drunter ist tatsächlich für den Taster des SIP-Tachos; den hab ich an den Schrauben der MMW-Pumpe von unten befestigt; die Step Datei hänge ich hier mal ran: Button_link_v2 v2.zip Das Teil ist so konstruiert, das man noch 2 Hülsen aus Stahl einsetzen muss: 6mm aussen,4.4mm innen, 5mm hoch... Hatte damals Angst, dass das Plastikteil die Vorspannung auf Dauer verliert... Kannst aber natürlich das Step-Teil ändern... Edit sagt noch: Sorry, hab keinen Bremslichtschalter verbaut, daher auch keine Ahnung welcher in die Pumpe passt... Hätte aber erwartet, dass es der gleiche wie an der MY-PX ist....1 Punkt- Wer von Euch fährt hier eigentlich auch VW Bus?
Ich hatte letztes Jahr so einen marco polo mehrere Wochen ausgeliehen. Da gabs keinerlei Probleme. Mal schauen wie der jetzt so ist. Aber ja, die steifste karosse hat die v klasse nicht. Wollte daher auch keinen activity oder horizon. Zweite schiebetür hilft da nicht.1 Punkt- Kupplung „öffnet/zieht“ sich beim beschleunigen!
Ein Jahr später hab ich das Problem gefunden. In de kompletten einbaufertigen Kupplung fehlte die Anlaufscheibe1 Punkt- O-Lack Topic
1 PunktJa ist eine PK! Gabel wurde von einem Dienstleister hier aus dem Forum umgebaut und mir geliefert. Restarbeiten mit den notwendigen Anpassungen des Kotflügels etc habe ich gemacht. Die Schwinge bekommt noch die Classic Schwingenabdeckung von Sip um den ursprünglichen Look etwas beizubehalten.1 Punkt- Wer von Euch fährt hier eigentlich auch VW Bus?
V300d.2 Liter mit 239ps. 9gang automatik mit allrad Braucht man alles nicht. Aber der Deal war gut. Und haben ist besser als brauchen1 Punkt- Kingwelle verdreht - woran liegt's?
Hab am Donnerstag bis genau zum Beginn unseres höchsten Feiertages beide Wangen einer gründlichen Messreihe unterzogen, da mir bei der "unwinkligen" HZ- Bohrung der Kuluwange zur Planfläche der Wange nicht erklären konnte wo die Maßabweichung herkommt. Ich ahne ja schon seit Jahren, seit die nitrierten Wellen von diesem Hersteller auf dem Markt sind, das hier etwas im argen sein könnte. So war es auch, zwischen Spitzen die einzelnen Wangen auf Rundlauf geprüft, bei der Kuluwange mit knapp 77mm Länge gena am sauberen Ende de 15er Ø geprüft. 3/100mm Limawange mit 91mm Länge am sauberen Konus wo der Schwung endet gemessen. Axial kann die Welle nicht weg da sie sich an der festen Körnerspitze abstützt. Schlag hier4/100mm Dann in dieser, zwischen Spitzen Konstellation, den Planschlag ganz aussen an der Wange geprüft, Kuluwange 7/100mm Limawange 5/100mm Jetzt ist mir der Winkelfehler in der HZ- Bohrung plötzlich klar geworden! Durch die Wärmebehandlung, dem nitrieren, auch hier darf der Wärmeverzug nie unterschätzt werden, es werden ja enorme Querschnitte vor dem nitrieren zerspant, da entstehen enorme Spannungen wenn Wärme eingetragen wird. Immerhin liegen wir da auch um die 600°C Schon bei der enormen Taumelbewegung des Wellenstumpfes holst du dir beim Rundlauf richten nen Wolf! Von der Spreizung der Wangen, da es ja den HZ immer in die "unwinklige" Lage zieht und drückt hast du in dem Zustand "null" Erfolg beim richten, in dem Moment wenn die Spreizung weg ist, geht der gute Rundlauf verloren. Fazit, man kann die Welle in einen perfekten Zustand mit viel Sachverstand und Erfahrung bringen, ist nur schade, das so ein Bauteil, das ja das Herzstück des Motor's sein soll die Fertigung verlässt. Was spart der Hersteller, das schleifen der HZ- Bohrung den Nachbearbeitungsgang nach der Wärmebehandlung, und hier kommt der springende Punkt, die nitrierte Oberfläche mit Untermaß auf ein solches Maß bohren, das wenn die Schleifzugabe weg geschliffen ist noch eine genügend dicke und harte Schicht über bleibt! Dadurch, das kein Nitrierstahl eine höhere wie 700-750 N/m Zugfestigkeit unter der Nitrierschicht besitzt. Neigen ja jetzt schon die HZ dazu, bei erstmaligem auspressen Fressspuren und Riefen zu ziehen. Meiner Meinung nach ist die Materialwahl nicht ganz so passend verlaufen. pr1 Punkt- Kingwelle verdreht - woran liegt's?
Aber ich glaube das ist der springende Punkt - Nachbesserung, Umtausch oder Kulanz sind für die einen selbstverständlich - aber für andere eben nicht ! Meist ist es ja eh immer ein Anwenderfehler1 Punkt- Kingwelle verdreht - woran liegt's?
Und genau deshalb ist meine Aufmerksamkeitsquote bei 6hoch29.1 Punkt- History repeating. Weitere Hoffmann HB O-Lack Restauration
Hoffmann HB Restauration Beitrag 4: Die Karosserieteile habe ich so nach und nach freigelegt und bearbeitet. Zwischendurch auch mal als Abwechslung zB den Lenker poliert usw. … Noch was zum Chassis....schon während des freilegens und dem Wenden kamen mir immer mal wieder kleine Zeitungsschnipsel und Blattwerk vorne, wie auch hinten aus dem Tunnel entgegen. Hinten sagt sich jetzt leicht...aber es gibt nur einen kleinen Zugang zum Tunnel. Wer eine PX, V50, Rally etc hat kann ja unterhalb des Tanks quasi in den Tunnel gelangen. Bei einer Wideframe geht das nicht. Hier ist der Zugang verschlossen und verschweißt. Vom Tankraum gesehen sind nur 2 Löchlein für den Gaszug und den Kabelbaum vorhanden. Aber wenn die Motorschwinge entfernt ist, gibt es ein ca 2 Euro großes rundes Loch. Aus diesem Loch regnete es quasi immer mal wieder besagtes Blattwerk. Also mal die Druckluftpistole rein und den Tornado auf den Weg geschickt. Das Resultat war ein Feuerwerk an Zeitungsschnipsel, Garn, und Blättern das vorne aus der Hupe und dem Holm ausbrach. Dasselbe Spiel von vorne nach hinten und es regnete hinten das Zeug. Einige Schnipsel konnte ich noch entziffern. Es war zT eine Autoanzeige, wo ein Ford Taunus von 1971 verkauft wurde …., und....es kamen Nußschalen zum Vorschein. Also zerstörte ich grad den alten Campingground eines Nagers. Das Spiel hab ich zigmal gemacht...immer im Glauben das war es jetzt. Der alte Kabelbaum und einige Bowdenzüge als Hilfsmittel zum einziehen neuer Bowdenzüge waren noch drin. Naja...irgendwann hab ich die Bowdenzüge durch Draht getauscht, und auch den Kabelbaum gezogen. Wieder kam ein Knäuel von Bindfäden usw zum Vorschein. Irgendwann hab ich dann durch das kleine Loch von hinten meine Handykamera reingehalten und noch was gesehen, was sich erst nicht löste. Mittels langem Schweißdraht und etwas rumgerühre regte sich was und die Blockade kam zum Vorschein. Erst der skelettierte Körper, dann der Kopf einer kleinen Maus. Naja...die gute hatte Geschmack...aber ist da letztendlich auch verreckt....vor Jahrzehnten wohlgemerkt. Der Tank zeigte leider überhaupt keinen Lack mehr, sah optisch schwarz und irgendwie verbrannt aus. Innen total zu und gut mit Schmodder und Rost verdreckt. So hieß es erst einmal den alten Everbest Benzinhahn abzuschrauben. Selbst als dieser ab war, war das Loch, welches er ansich freigeben sollte noch bestens verschlossen mit all dem Schmodder. So bekam er von mir einen Kururlaub zum regenerieren. 4-5 Tage ein Tauchbad in Natriumhydroxit...., Hauptbestandteil von Abbeizer....auch Ätznatron genannt. Der Tank war damit komplett geflutet. Da eh kein Lack mehr vorhanden war , musste ich auf nichts Acht nehmen. Auch immer mal gewendet. Nach einigen Tagen die erste Spülung in einem anderen Eimer und mit etwas Hilfe war auch das alte Bezinhahnloch wieder frei. Also noch ne Ladung rein (ich hab das eh immer vorrätig für antike Stücke). Diesmal zusätzlich mit dem Tauchsieder. Dies brachte den gewünschten Erfolg und der ganze organische Schmodder löste sich. Gut dosiert in alten Kanistern wurde das Zeug natürlich offiziell an der Kippe und dem Schadstoffmobil entsorgt. Danach gab es die zweite Kur mit Zitronensäure. Ebenfalls in Kombi mit dem Tauchsieder und danach mal mehrere Tage stehen gelassen. Damit war der Rost quasi weg. Die Säure nochmals mit Lauge neutralisiert und mit Spiritus ausgewaschen. Löcher mit Stopfen verschlossen und zuvor noch nen guten Schuß 2T Öl und Balistol reingeschüttet. So nach und nach wurden dann die einzelnen Baugruppen angepackt...., mal nur nen kleines Tütchen mit dem Rücklicht...mal was größeres. Beim Rücklicht war zB die Streuscheibe gebrochen. Da es ein Hella Licht ist, welches auch bei Motorrädern verbaut wird, gibt und findet man das Glas auch noch. Der Rücklichtgummi war ebenfalls überlackiert, war aber im Ätznatronbad nach einiger Zeit wieder lackfrei. Auch in den tiefsten Stellen ging es erstaunlich gut weg. Selbiges Schicksal sollten die schwarz lackierten Backengummis über sich ergehen lassen. Klappte ebenfalls gut,..wurden wieder grau...waren aber etwas rissig und nicht mehr ganz beisammen. Mittels passendem Kleber konnte ich das aber wieder zusammensetzen. Wanderten auch danach wieder an die Backen. Hier und da zwecks Halt mit etwas Gummikleber fixiert. Irgendwann kam dann der Lenker , die Tachoblende etc dran. Der Lichtschalter wurde gegen einen NOS Hella getauscht, den ich im Lager hatte. Die Chromteile wurden dann mittels Stahlwolle und Autosol...eines meiner Lieblingsmittel für alles wieder aufpoliert. Die Griffe hatten Frank und ich ja vor Jahren schon einmal nachfertigen lassen, so dass ich hier auch einfach in die Lade griff. Die Aluhebel wurden ebenfalls mit Autosol poliert. Das Resultat sht ihr dann am Ende der Resto1 Punkt- Kingwelle verdreht - woran liegt's?
Bei diesem Topic wird nix rauskommen ausser der Belustigung der Mitleser.1 Punkt- History repeating. Weitere Hoffmann HB O-Lack Restauration
Hoffmann HB Restauration Beitrag 3: Diesmal etwas mehr zu lesen... 🙂 Nachdem ich also alles optisch festgehalten und das Schlumpfmobil in Teile zerlegt hatte, ging es an das freilegen. Da ich an einigen Stellen damals schon Probestellen hatte, wusste ich, dass es Erstlack gibt, und dass es mehrere Farbschichten darüber gab. Ich sag jetzt bewusst Erstlack, da O-Lack auch der Original Farbton sein kann..., wie es auch noch vorkommt. Zu diesem Zeitpunkt ging ich von folgendem Lackaufbau von aussen zum Erstlack aus. - Hellblau - Türkisblau/dunkelblau - weiß ->Erstlack Hoffmann Grün Wie ich später feststellen musste, kam es doch anders. Etliche Teile wurden aufgrund von Unfallspuren wohl wenige Monate/Jahre nach der Erstzulassung (1953 by the way) mit dem ansich korrekten Originalfarbton nochmals überlackiert. Da es ein Einschichtmetallic ist, ist dieser Farbton quasi nie gleich. Dazu gibt es sogar alte wie auch neuzeitliche Erfahrungsberichte, dass der Abstand zum Objekt beim lackieren mit ein und derselben Farbe schon Unterschiede erzeugen kann. Bei den damaligen Lacken zumindest. Zurück zum Roller hieß das, dass unter dem Weiß, was ich als letzte falsche Farbe zuerst deutete das falsche Hoffmanngrün war, was man aufgrund einer geringen Farbnuance erkennen konnte. Punktuell hätte man es auch lassen können,...an kleineren Stellen wie an der Kaskade ist es zT noch vorhanden, und kaschiert so zB eine nicht rausdrückbare kleinere Beule. Unter diesem Ü-Lack Hoffmanngrün war je nach Stelle nochmals rote Grundierung oder eben das Erstlackgrün. Bei Stellen mit der falschen roten Grundierung kam dann eben das erste, originale Hoffmann Grün, gefolgt von einem originalen taubenblau/grau als Zwischengrundierung und einem originalem Rot. An Stellen wie dem Beinschild rechtsseitig, wie auch an der Gepäckfachseitenhaube wurde zudem gespachtelt. Mit teils unterschiedlichen Materialien. „Normaler“ alter Spachtelmasse...ähnlich heutigem Feinspachtel..., wie auch vor allem am Beinschild mit einer Spachtelmasse, die mir bis heute unbekannt ist. Eine Art Graphitspachtel, quasi wie Flüssigmetall. Auch wie eine Bleistiftmine/Graphit ähnlich vom Glanz und der Konsistenz, so dass man regelrecht dort reinschnitzen konnte. Um es kurz zu sagen...es gab verschieden dicke und von der Anzahl falsche Farbschichten, die man erst einmal Stück für Stück zuordnen musste, um sie dann ebenso Stück für Stück...bzw Fläche für Fläche freizulegen. Im günstigsten Fall: 1.Schicht :Ü-Lack Hellblau 2.Schicht: Ü-Lack Türkisblau 3.Schicht: Ü-Lack Weiß ->Erstlack Oder Mittelmaß: 1.Schicht :Ü-Lack Hellblau 2.Schicht: Ü-Lack Türkisblau 3.Schicht: Ü-Lack Weiß 4.Schicht: Ü-Lack Hoffmann Grün (5.Schicht): Ü-Lack Grundierung Rot → Erstlack Worst Case: 1.Schicht :Ü-Lack Hellblau 2.Schicht: Ü-Lack Türkisblau 3.Schicht: Ü-Lack Weiß 4.Schicht: Ü-Lack Hoffmann Grün 5.Schicht: Ü-Lack Grundierung Rot 6.Schicht: verschiedene Spachtelmassen ->Erstlack Da kein Ü-Lack gleich ist, gibt es nicht das Eine Mittel zum freilegen....auch wenn das Netz sofort Abbeizer und Co schreit. Da ich beruflich mit alten Sachen handel,...Möbel, Interieur, Kunst, Designobjekte..., die je nach Material ebenfalls oftmals restauriert oder zumindest aufgearbeitet werden müssen hat man natürlich auch mal schlechte Erfahrungen gesammelt, wenn es um Lacke und Oberflächen geht. Vieles hat Vor-wie auch Nachteile. Und wie bei historischen Gemälden, welche ich auch oftmals restauriere, muss man sich an das Mittel der Wahl rantasten, kleinere Versuche machen. Und das bestenfalls nicht mittig auf dem Beinschild. Aus ersten damaligen Versuchen mit Verdünnung und Aceton wusste ich, dass das Hellblau sehr einfach abzuwaschen ist. Aceton klappt perfekt, aber auch die weniger agressive Verdünnung klappt ebenso, wäre also schonender. Das dunklere Blautürkis ist definitiv härter und nicht so leicht zu knacken. Das Weiß wiederum ist leicht zu lösen...mit Aceton im schnellen Schwung, so dass es nicht zu nass wird, wie auch mit Verdünnung. Selbst Spiritus mit feinster Stahlwolle klappte...sofern nicht zu lange , so dass der Erstlack ggf zu soft wird/wurde. Abbeizer ist bei dem sensilblen Hoffmannlack schwer zu regulieren und schied aus. Vor allem, wenn man ihn über Stunden einwirken lassen soll bin ich kein Freund davon. Zurück zu den alten Gemälden.., denn hier war eine Idee aufgekommen, die man beim Roller zum freilegen u.a. nehmen kann..., bzw war es eine erste Idee. Alte Gemälde haben i.d.R eine Schutzschicht, Firnis genannt , der aus Harz besteht. Im Laufe der Jahrzehnte und Jahrhunderte vergilbt dieser und verfälscht oftmals komplett ein Bild. Zusammen mit Nikotin, Dreck usw ist das wie ein dunkler Schleier. Etliche Gemälde restauriere ich selbst und entferne mit verschiedenen Mitteln diese Schichten. Nach ggf zu erledigenden Retuschen wird es dann neu gefirnist mit neuen Mitteln. Aber es gibt auch Schichten oder Bilder, die mir zu riskant sind. Für diese Fälle kann ich auf das Wissen und die Hilfe eines befreundeten akademischen Gemälderestaurators zurückgreifen der in der Nähe wohnt. Hier und da war er auch mal bei Bares für Rares zu sehen, wenn er ein Bild wiederbelebt hat...könnte der ein oder andere mal gesehen haben. Als ich mal bei ihm war, und er an einem Bild des 18.Jahrhunderts war (um 1750) und ich ihn fragte wie er die Firnis abnimmt , sagte er , er würde sie abstrahlen. Quasi wie Sandstrahlen. Ich kenne Feinstrahlen bei Stein/Holzobjekten, aber bei Gemälden war es mir neu, so dass ich weiter nachhakte und er mir das Gerät und das Strahlmittel zum testen auslieh. Das Feinstrahlgerät kommt aus dem Dentalbereich und das Strahlmittel ist im kleinsten My Bereich....trägt wirklich dosierbar eine Schicht ab. Bei den Gemälden klappte das sogar....mit wenig Druck und etwas Übung, ohne dass die eigentliche Malschicht Schaden annahm. Im Endeffekt ähnlich einer modernen Zahnreinigung beim Zahnarzt, wo auch immer öfter gestrahlt wird. Daraufhin hab ich mir 3 Teile zum testen geschnappt. -Kotflügel V50 in Olack orange und grau überpinselt (70er Jahre) -Gepäckfachklappe GS3 in Silber und rot überpinselt (60er Jahre) -Hoffmann Felge in grün und bläulich überpinselt (50er Jahre) Erster Test am V50 Koti und es ging super. Der Olack blieb heile,...etwas matt...aber easy zu polieren. Die GS Klappe klappte auch gut...aber man musste schon aufpassen, sonst ist man schnell durch. Die Hoffmannfelge war ggf etwas falsch zum testen, da hier der Olack wohl am dünnsten aufgetragen wurde und auch keine große Grundierung verwendet wurde. Es ging aber etwas. Dennoch angefixt von dem Ding war die Überlegung damit den Roller komplett freizulegen, oder zumindest an verwinkelten Stellen. Da es ein mobiles Handgerät ist, muss man es draussen machen, da das Strahlgut nicht aufgefangen wird. So habe ich mir über Kleinanzeigen so ein Gerät gebraucht gekauft, und durch mein Gewerbe extra beim Dentalzulieferer das passende Srrahlmittel bestellt. Bis alles dann hier war, hatte ich aber bereits an einigen Stellen am Roller schon angefangen und war eingegroovt...und alles im Keller in der Werkstatt,....so dass es letztendlich gar nicht zum Einsatz kam bei dieser Kiste. Aber es wartet so eben auf die nächste Kiste, dann aber draußen und nicht im Keller. Zudem ist das Strahlmittel nicht günstig. Aber das nächste Projekt wird mit Sicherheit darauf warten. Ggf ja auch, wenn es jetzt hier nicht zum Einsatz kam für jemanden interessant als Technikmittel. Meine Mittel zur Wahl waren für die grobe Freilegung letztendlich: -Feine Stahlwolle -Spiritus -Verdünnung -Aceton -Opinel Messer -Lappen -Wasser zum neutralisieren Die erste hellblaue Schicht konnte ich wie gesagt easy mit Aceton wie auch Verdünnung und Papiertüchern abwischen. Der Olack war durch die drüber liegenden Schichten noch bestens geschützt. Das dunklere Blau habe ich erst mit einem feuchten Schwamm aus Stahlwolle (feucht-nicht triefend nass) etwas „geschrubbt“. Optisch wurde das Blau dadurch erstmal sauberer, aber es hatte auch nach 1-2 Minuten die Eigenschaft von einer sehr harten Oberfläche etwas weicher zu werden. Dann kam das Mittel zur Wahl. Das Opinel. Das einfache französische Klappmesser . Mit seiner Klinge, die ich immer wieder nachschleifen musste, schnitzte ich das dunklere blau bis zum weiß und teilweise auch inkl.dem Weiß weg. Bzw war es ein ziehen/schaben....wie eine Ziehklinge bei der Holzrestauration. Nach einer Zeit hatte man die beste Stelle und Kante an der Klinge gefunden und auch den passenden Move, ohne die gute Schicht zu zerstören. So ging es dann Stück für Stück weiter....Stunden über Stunden...so dass man zwischenzeitlich quasi trance-artig an dem Ding saß, die Zeit vergaß und einfach weitermachte. Die weißen Reste, die noch oberflächlich zuhauf vorhanden waren , konnte ich mit feinster Stahlwolle der Feinheit 0000 und Spiritus...oder bei härteren Stellen mit Aceton im schnellen Schwung wegwischen. Erst einmal ging es um das Grobe. Restliche weiße Nebel gingen mit einem nochmaligen Wischen mit Spiritus/Verdünnung/Aceton und Papiertüchern nahezu weg. 2000er Naßschleifpapier kam hier und da ebenfalls zum Einsatz. So war der Lack dann erstmal sauber und frei, wenn auch matt und scheckig zT. Auch habe ich ihn nach der Chemiekur auch erst mal wieder wirklich durchtrocknen lassen. Am Beinschild und der Gepäckfachbacke war wie gesagt einiges an Spachtelmasse. Hier genau zu entscheiden, ob es schon Erstlack oder Ü-Lack Grün über Spachtel ist war zT schon eine Sissifußarbeit wo man sich rantasten musse. Oft entdeckte ich an für mich ansich fertigen Stellen doch noch beim dritten und vierten Durchgang überlackierte Stellen. Dieses Graphitzeug schmierte zudem , so dass es einfach eklig war. Die falsche rote Grundierung löste sich mittels Lösungsmitteln auch, und so sah es oftmals aus, als wenn ich am verbluten bin. Irgendwann aber hatte man sich durch das Zeug durchgekämpft. So hieß es bei der Backe und Beinschild erstmal diese auszubeulen. Erste Arbeiten hab ich noch selbst durchgeführt, bin dann aber doch noch kurz zu Marc (Blech Raum) in die hoffmannsche Heimat gefahren, damit er mit seinem Können und dem English wheel die Backe und das Beinschild nochmals feinbügeln konnte. Da die Geburtsklinik der Kiste ja dann grad einmal nur 2-3 km entfernt ist, musste sie zwecks Heimatluft schnuppern mal kurz zuhause vorbeischauen. Das Freilegen erfolgte natürlich bei allen Teilen. Die Gabel hatte ich zwischenzeitlich zerlegt, die Felgen demontiert usw.1 Punkt- Übel verunstaltete Roller-Geschmacksverwirrungen.
Ich finds super, dass die so ne Kiste wieder auf die Straße bringen. Geile Arbeit Bin gespannt wie die den Rahmen machen1 Punkt- Neuigkeiten, Gerüchte, Produktankündigungen...
1 Punkt- Quattrini 200 cc smallframe
1 PunktDie Aussage von dir hier und deine letzte Aussage lese ich unterschiedlich... Wer etwas kauft und einfach nur verbauen will oder kann bekommt niemals knapp 40 PS, dafur gäbe es Zylinder wie den King/BFA 244 oder den Egig 250 Zylinder... Da könnte Mann behaupten oder Zauberei gut über 40 PS. Rest bleibt nur Leuten vorenthalten die Fräswerkzeug und Erfahrungen haben, und das ist in vielen Werkstätten oft nicht vorzufinden - muss es ja auch nicht1 Punkt- Nur mal schnell 'ne allgemeine Technikfrage
Weiß jemand, welcher Sensortyp als günstiger Ersatz für SIP/KOSO Temperaturfühler verwendet werden kann? Ist es ein einfacher PT100? EDIT: Ich habe einige Tests durchgeführt, ich denke, es ist ein NTC50K-Thermistor.1 Punkt- EGIG 205 & 210
1 Punkt- SuperSprint
1 Punkt- Meine 150 Sprint von 1965
1 PunktZur Faro Basso habe ich noch eine Alltagsvespa, es ist eine 150 Sprint von 1965. Technisch auch Top mit 12,5 PS. Gruß Jako1 Punkt - Das war dann mal weg, kann mich aber noch daran erinnern
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