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Beliebte Inhalte

Inhalte mit der höchsten Reputation am 01.06.2025 in allen Bereichen anzeigen

  1. So, nach etwa 4794km und 25 Tagen bin ich wieder daheim in Piovaria angekommen. Blinker steht schon auf links, damit es bald weiter gehen kann ! Techniktasche waren 15,xkg meine Reisetasche waren so 9,xkg Mitas Touring Langzeit nach etwa 5000km. Schotter geht soweit auch. mit dem und Ersatz Reifen fährt man easy auch nen 6 Wochen Törn....oder wo es heiss ist. Regen weiterhin unklar. ich glaub ja nicht dran. Ausfälle waren überschaubar : Rücklichtbirne Membrankasten lose 1x komplett Wackler beim Tacho und Licht 1x Sicherung durch Hinterrad Zentralmutter durchgehend nachgezogen EGT Sensor gebrochen Kupplungshebel und Zug haben bissl geklemmt Bremsbeläge vorne getauscht 1x Bremse vorne Luft gepumpt in krasser Schrägstellung Haar im SNV Verbrauch deutlich höher, als vorher gesehen. Vorbereitet, aber nicht kaputt gegangen 2 Kolben dabei Auslassstutzen Alu am M244 Stahlersatz dabei Ersatzmembran Getriebeöl nur 0,3ltr getauscht statt 1-1,5 ltr nachfüllen Perfekt vorbereitet fährt nicht ! Das Ganze soll nicht zum Nachahmen verleiten und wurde von professionellen Geisteskranken gefahren ! Ich hoffe, dass ich die ganzen super Ratschläge nicht zu geringschätzig behandelt habe. >Gefreut hab ich mich immer riesig drüber !< Ich danke auf alle Fälle den Zuschauern daheim an den Geräten fürs mitfiebern und würde mich freuen, wenn Ihr dann wieder einschaltet, wenn es wieder losgeht !
  2. Danke Hab ja dann tatsächlich einen Pokal für Best of customshow gewonnen. Wusste garnet das da überhaupt was geplant war. Hat mich dann schon sehr gefreut. Der erste Pokal für den Roller Und dann war da noch Ryo vom Roller Magazin aus Japan der noch Bilder gemacht hat und das Teil in ihrem Magazin featuren will...ich meine wie geil ist das eigentlich das mein Roller in einem japanischen Rollermagazin kommen soll
  3. 3 Punkte
    ...unglaublich, jedoch wahr.... der Prüfer war so begeistert von meiner Lammy, dass der kurzerhand damit zum Sip Open Day gefahren ist... Also ich bin ja derzeit gar nicht in Deutschland, aber meine Lammy war da... gefahren vom Prüfer.... Wie geil ist dass bitte...??? Er hat es sogar auf seinen Instagram geposted.... Na da scheint mal jemand wirklich vom Twin überzeugt zu sein... Sascha hat er auch getroffen... ;) Danke für die Bilder!
  4. Neue Cutback Bank von NISA, gesehen auf dem SIP Open Day. Leider den Fokus beim Foto vergeigt.
  5. Erstmal nur in unbedenklichen Stellungen (#amazone) oder Umgebungen (#dekubitusmatratze) oder entsprechend geschützt (#latexlover). Allerdings ist bei deiner Idee mit dem Rausbürsten äußerste Präzision gefragt und auch so wären sicher mehere Durchgänge nötig und es besteht die Gefahr, dass neue Flecken entstehen... Ein großer deutscher Automobil Club bietet jetzt einen Zuhause-Schutzbrief an. Das verspricht eine deutliche Verbesserung der Arbeitsbedingungen der angestellten "Engel". Statt bei jedem Wetter - ob an spärlich beleuchteten Autobahnparkplätzen, auf Standstreifen, oder unter Beobachtung der Öffentlichkeit im grellen Neonlicht der Großstadt - unbequem über Motorhauben gebeugt ihren Dienst verrichten zu müssen, können die Engel ihren Künsten künftig in der guten Stube bei Kaffe und Kuchen nachgehen. Für die KundInnen kann die Warte- und Vorbereitungszeit deutlich effektiver (Kuchen & Körperpflege) und angenehmer (Zuhause statt Autobahn) gestaltet werden, außerdem besteht keine Gefahr, dass unqualifizierte Passanten ihre Dienste (ohne Garantie oder Gewähr) anbieten... Ebenso ist die Kommunikation deutlich vereinfacht. Ein Analplug in der Spülmaschine oder entsprechende Wäschestücke in der Waschtrommel sind wesentlich subtilere Botschaften als dieselben Utensilien drapiert im Motorraum eines KFZ.
  6. Kann dann wohl hier abgeschlossen werden. Gerne bezahle ich für meine Schweißaufträge, bevor ich einen Prüfer verbrenne. Vor allem für jemanden, der glaubt, die beiden Themenbereich miteinander gegenverrechnen zu können oder gleichzustellen. Merkst aber selber bei all Deinem Erfahrungsschatz und Deinem Szene-KnowHow, dass sich keiner der hier anwesenden Prüfer zum Thema gemeldet hat - oder? Junge, Junge.. Kannst es positiv unter Loyalitat verbuchen, die Du hier erfahren hast. Nur leider nicht zu Deinen Gunsten.
  7. Mal mit der Hälfte endlich wieder den Schwarzwald unsicher gemacht…..wird Zeit. 190 km……schöne Pässe…..am Ende hat uns das Gewitter dann teilweise erwischt
  8. 2 Punkte
  9. 2 Punkte
  10. Hab den Peter gestern gesprochen. Der neue Shop ist jetzt aktiv. Endlich ! https://vespa-oldtimerteile.de/
  11. 2 Punkte
    sehr Geil!!!
  12. 2 Punkte
    Das sind unterschiedliche Dinger. Sito mit Zulassung ist ein Nachbau vom Originalauspuff. Sito plus ist eine der ersten Tuningboxen (ohne Zulassung). Auch von mir: Kauf' einen guten gebrauchten 125/150er Auspuff über Kleinanzeigen oder ein "Suche"-Inserat hier im GSF.
  13. 2 Punkte
    Aber Deutschland is noch gut dabei
  14. 2 Punkte
    Von innen?
  15. 2 Punkte
    Hi Zusammen.... Es ist vollbracht... Meine Lammy hat auch nun eine Vollabnahme... und wird ab Juni auf der Straße unterwegs sein... Und der Prüfer war so begeistert... dass er es selbst auf instagram gesposted hat... das Ding ist "geisteskrank"... so sein Kommentar...
  16. Wenn es selbst hergestellt ist, dann aber sehr sauber (warum sollte man sich das antun? Die spärliche Mehrleistung wird es nicht gewesen sein). Testweise hat es auf einen 19er-Stutzen zumindest draufgepasst. Ich werde es demnächst mal auf einem echten 20er-Stutzen ohne Alu-Hülse draufbauen und das Reduzierstück schonend entfernen. Leider weilt @Rita nicht mehr unter uns. Sie könnte vielleicht was dazu sagen
  17. Hab gerade kein Bild mit Nadel, aber ist ja ähnlich. Das sind Plastikboxen in denen so Lötmuffen geliefert wurden. Plastikpackungen von Schrauben gehen aber auch gut. Darin dann so selbstklebendes Schaumzeug, wurde glaub mit einer LiFePo Batterie geliefert. Das Zeug ist sehr stabil, man kann es mit der Lochzange lochen und Düsen rein stecken oder eben Schlitze lassen für Nadeln etc.
  18. Ich reih mich jetzt mal ein mit meiner 62er SIP Performance DS-Welle für den 244er VMC (dann 252ccm) mit Verzahnung. Hab die Welle vor 2 TKM eingebaut und i tensiv geprüft, ob das Pleuel an der Wange irgendwie angeht. Nope, Abstand war ok. Hatte vorher ne böse Havarie mit meinem 244er Quattrini, bei dem nach dem Ausbau der Welle das Pleuel böse an der Wange anging (Schleifspuren am Pleuel und böser Klemmer, der sich bei 120 Km/h als Fresser ausgewaschen hat), daher habe ich das bei der SIP-Welle penibel getestet. Jetzt nach 2 TKM Motorrevision: Das Pleuel lässt sich an die Wange drücken, ergo: unteres Pleuellager arg verschlissen, dass das Pleuel soviel Spiem hstte, dass es an der Wange angeht. Schleifspuren am Pleuel (noch) nicht sichtbar. Es wäre nur eine Frage der Zeit, bis das Pleuel an der Wange angegangen wäre (wie beim Quattrini, s.o.), aauch ohne irgendwelche Querktäfte wie oben beschrieben. Hitzeprobleme (Klemmer o.ä.) oder Pleuelbruch (kennt man vom Quattrini mir den entsprechenden Folgen ja zu Genüge) wäre wohl bald denkbar. Schön, dass ich den Hubzapfen weder eingeklebt, noch laserverschweisst habe, so kann ich die Welle mit besserem Lager reparieren lassen. Ich werd mal den Hersteller kontaktieren und dessen Meinung dazu einholen. Hab mal ein Bild eingefügt, ich hoffe, man kann erkennen, dass das Pleuel an der Wange anliegt/angeht.
  19. Zündung AC Variante, für den Tacho das da: https://www.vespa-t5.org/elektrik/vape-regler-und-zuendung#ac-betrieb-und-t5-origina (Den "Filter Lichtstrom ") Der dzm geht damit nicht so schön ruhig wie vorher und bei mir fiel er ab und zu mal auf 0 ab für eine oder zwei Sekunden, aber tut so einigermaßen.
  20. man ist keine 20 mehr. Aber es geht. übrigens ist Bayern auch schön zu Fahren.
  21. 1 Punkt
    Versuch's mal unter @takuya
  22. Wenn er den Spacer verbaut, dann bringt der O-Ring nichts, das musst dann mit Dichtmasse abdichten.
  23. 1 Punkt
    Herzlichen Glückwunsch an Timo und sein Team! Geile Leistung. Max
  24. @vespanton Deine andere identische Frage habe ich mal ausgeblendet. Crossposting kommt nicht so gut.
  25. Plastikbox mit diversen unterteilten kleinen Fächern. In die Fächer mit Filzstift die Nadelbezeichnungen reingeschrieben und die jeweilige Nadel in das jeweilige Fach gelegt. Deckel zu, Bier auf.
  26. So Steckschaum, wo Mutti Blumenkränze mit bastelt.....
  27. 1 Punkt
    Und drückt TD die Daumen! Da is noch was drin
  28. 1 Punkt
    Standard PX 125 Auspuff ohne Kat. Guten gebrauchten für wenig Geld hier oder bei Kleinanzeigen shoppen und fertig.
  29. Ich hab die Nadeln in nem Bohrerständer und mir Notizen dazu gemacht, was welche Nadel ist…
  30. Did you try Castrol MTX 75W-140? smells like puke but it used to help sometimes
  31. Du könntest mit der Nachbarin die Nummer von damals wiederholen, natürlich entgegen der platten Fasern, vielleicht funktioniert das?
  32. 1 Punkt
  33. Ja wie wird abgestimmt bzw. Überprüft ob die Düse auch passt? Vor langer Zeit habe ich hier im Forum mal gelesen: Habe mir eine andere Box angebaut und die hat so gesaugt, das ich einen Fresser hatte. Also sollte man nicht auf andere schließen:-) Ich habe im 244er eine 160 HD / BE 3 / 160 Die ND hmmm 65 oder 68 / 160 Schieber 4, Auer Trichter, Tomas Compositi Haube. Abgestimmt mit Lambdasonde Silent Resi Box SI 26 26 ER, Schieber nicht bearbeitet Läuft so dass mich nichts daran aufregt Jedes Frühjahr kommt die Lambdasonde ran ob alles passt, dann passt es. Hatte mich selbst gewundert das das abstimmen schnell erledigt war
  34. 1 Punkt
  35. @Polinizeidu hast eine PN zwecks Individualrod
  36. Hört sich für mich auch nach spritproblem an. Nach 400 metern wird s sicherlich nicht am 225er Schwimmernadelventil liegen. Hatte aber mal das selbe problem. da war der schwimmerstsand korrekt, aber die schwimmernadel hat nur ein bisschen geöffnet. So war nach kurzer fahrt auch immer schluss. Lief danm immer wieder gleich an. Kannst du mal n anderen vergaser draufschnallen?
  37. Sollte ich meinen bereits begonnenen Roman eines Tages fertig stellen, würde ich gerne das Buch mit diesen Satz beginnen lassen. Allerdings benötige ich weiterführende Informationen speziell zu den Schlüsselwörtern "in Dresden", "Sisal-Teppich", "Freundin mit besonderen Vorlieben" und "wunde Knie", da ich in den folgenden Kapiteln literarisch darauf näher eingehen möchte. Damit ich mir das besser vorstellen und im Buch verarbeiten kann: "Wurde während der Vorlieben sächsisch gesprochen?"
  38. Und Du bist sicher, dass die beiden Düsen die Du verglichen hast exakt gleich gross sind? Hab üblicherweise KMT. Ist mir jetzt aber noch nicht so direkt aufgefallen. Muss ich mal 1:1 mit ner inc etc. vergleichen. Frag mich halt, wie hoch da die Strömungsgeschwindigkeiten sind, dass so ein anders gestalteter "Venturi" sich bemerkbar macht. Hab mir das Video nochmal angeschaut, ist nat. schwierig, wenn man nicht selbst gefahren ist, aber ich glaube es zu "fühlen" Es nervt total wenn der Motor so ruckelt! Ich denke Du bist da wohl noch zu fett in manchen Bereichen. Ich hab für mich jetzt ein vorläufiges Resumee gezogen und hol mal wieder etwas weiter aus, um das (hoffentlich) nachvollziehbar zu machen: Ich hab die letzten Monate alle meine Motoren ausgiebig auf das Phänomen hin analysiert und bin jetzt eigentlich überall das Ruckeln (fast) los: Da ist ein 225er, ein 187er, ein 125er O-tune und ein T5 original dabei. Und bei jedem Hobel den ich sonst noch in die Finger bekomme, fällt mir das natürlich immer gleich auf, weil ich sehr gerne im Harley-Style mit niedrigster Drehzahl und kleinem Gas durch die Orte zuckle. Wenn der Motor da stottert nervt das total. Und auffallend ist dann eben auch der Schmodder, der sich unter der Vergaserwanne und auf der Bremstrommel wiederfindet, wenn man auf diese Art längere Zeit fährt. Ich hab jetzt bei den hubraumstärkeren Motoren nicht das letzte Quentchen rausgekitzelt, weil die Kisten auf langen Touren unterwegs sind und mein Fokus eher auf "Kultiviertheit" liegt, wie man so schön sagt. Es ist wohl bei allen Motoren immer eine zu fette Einstellung der LLGS gewesen. Egel ob 125er oder 225er: Wenn man drauf achtet, fällt einem das sofort auf - bei einem Motor mit mehr Leistung, natürlich umso mehr, weil der mit jeder erfolgreichen Verbrennung eben mehr vorwärtsschiebt. Ich verwende fast nur Standardkomponenten, bis auf einen Trichter, also klassisch 160BE3 bis 140BE2, ND der der 140er aber meist 160er Reihe, die 150er liegt auch rum, aber hab ich noch nicht getestet. ich erarte da jetzt aber keine krasse Einflüsse bezügl der 12.5% - 25% Thematik. ND mässig bin ich schon lange eher auf der mageren Seite, so max. 60/160 KMT in meiner 225er Konfiguration, ebenso bei den HD da bin ich so bei 130 (SIP), der 225er lief aber auch mit 128 vollgasfest. Kerzenbild ist 1a rehbraun. 1/8-3/8 Gas denke ich, kann man über die ND gut einstellen, da gehe ich im Endeffekt analog zur LLGS vor. Ich bin mir jetzt ziemlich sicher, dass bei etwa 1/8 Gasstellung der Übergang LLGS/ND ist und den spürt man, wenn die LLGS nicht passend eingestellt hat. Das ist bei allen Kisten wie ein On/Off Knopf: Über ca 1/8 Gas läuft er bei korrekter ND gut, aber bei falscher LLGS-Einstellung unter 1/8 be-. Das Wichtige ist: Es ist drehzahlabhängig und natürlich auch davon, wie heiss der Motor ist! Man kann Stunden damit zubringen, die ND/LLGS richtg einzustellen, wenn man das nicht berücksichtigt. Man wird nie ans Ziel kommen. Aber das ist ja eigentlich ein alter Hut. Mir war nur nicht klar, wie lang man die Karre hart rannehmen muss, bis sie "warmgefahren" ist. "Heissfahren" trifft es wohl besser. Längere Touren sind dafür optimal, da kann man schön mit dem Gas spielen und beobachten was bei unterschiedlichen Drehzahlen passiert. Im Prinzip ist es nichts Neues und die alten Hasen werden vermutlich Gähnen, aber ich schreib trotzdem mal wie ich mittlerweile vorgehe, um das Stottern abzustellen. Vielleicht hilft es jemandem: Man braucht definitiv eine saubere Gasgriff-Markierung, mit 1/8 Gas. Man muss sich gut orientieren können, damit man das Gas bei immer derselben Stellung konstant halten kann. Längere Zeit Heissfahren!! LLGS einstellen, nach der Methode "500 (-300) zu fett" Grundsätzlich: Immer nur eine Sache ändern! Alle anderen Düsen am Besten so lassen, sonst beginnt man von vorn! Man testet am Besten auf einer wenig befahrenen, langen Strecke, die immer wieder leicht hoch und runter geht. Nun muss man die LLGS Stellung finden, bei der der Motor mit 1/8 Gas mit Drehzahlen (DZ) kurz über Standgas läuft wie ein Uhrwerk. Im Bild oben zwischen 1/8 und dem verblassten grünen Strich. Dazu die LLGS iterativ max. in 30° Schritten drehen (dazwischen immer wieder etwas heiss fahren). Ich empfinde "fett" als gleichmässiges stottern, bremsen oder als "schlagen" - zu mager als unregelmässiges, aber "leichteres" Zicken mit kurzem Vorwärtsdrang, und klar: Drehzahl will nicht immer runter. Hat man den Sweetspot bei sehr niedrigen Drehzahlen gefunden, dann will der Motor hier sauber beschleunigen. Mit etwas Bremseneinsatz, kann man ihn auf niedrigen Drehzahlen halten oder eben Berge hochfahren, wenn man hat. Es ist so befriedigend wenn man den Punkt gefunden hat Nun testet man was passiert, wenn der Motor langsam hochdreht, dazu 1/8 Gas wie zuvor stur halten und weiter hochdrehen lassen. Nun kommt nach meiner Erfahrung irgendwann ein Drehzahlbereich (bei mir im 3.Gg etwa 50-60 km/h), wo der Motor anfängt zu stottern. Kommt man über diesen Drehahlbereich weiter hinaus - das geht nur, wenn man bergab fährt, da der Motor ja drosselt - dann läuft der Motor meist wieder wie ein Uhrwerk bis Drehzahlende. (Das ist mir schon bei anderen Einstellfahrten aufgefallen: Der Si scheint in einem gewissen Drehzahlbereich bei gleicher Schieberstellung immer anzufetten) Man kann das auch andersherum testen: 4. Gang flotte Fahrt, dann runterschalten und von hohen DZ aus langsamer werden (bergauf/Bremse). Auch hier stelle ich bei allen Motoren fest, dass man irgendwann durch ein Drehzahlband kommt, wo der Motor das Stottern anfängt. Bei getunten Motoren mehr, bei original(nahen) weniger, oder es fällt mangels Leistung weniger auf... Jetzt an der LLGS weiter rumzuschrauben, ist eher kontraproduktiv, denn der "Fettbereich" bekommt man nach meiner Erfahrung nicht weg. Hätte man den mittleren DZ-Bereich sauber, ist es bei niedrigen und hohen DZ wiederum zu mager. Deutlich zu magere Einstellung merkt man schnell, wenn man aus langen Vollgasfahrten mit sehr hohen Drehzahlen das Gas auf 1/8 zurücknimmt: Der Motor fängt dann stark das Magerruckeln an und es besteht Überhitzungsgefahr! In dem Fall lieber etwas fetter drehen und noch besser: solche Situationen vermeiden. So laufen jetzt alle Motoren bei wenig Gas und niedrigen DZ sehr gut, sobald sie warm sind - optimal für das gechillte tuckern durch die City. Das Dumme: Ist der Motor kalt und man bewegt den Roller häufig nur im Stadtverkehr, wo er nicht richtig heiss wird, dann hat man oft lange einen unrunden Motorlauf bei 1/8, weil man ihn eben "auf heiss" eingestellt hat. Man kann da m. E. nur einen Kompromiss eingehen, denn mehr Einstellmöglichkeiten bietet der Si nicht. Ich stell darum die Motoren die ich eher in der Stadt bewege etwas magerer ein, wohlwissend, dass ich den nach einer ordentlichen Heizerei nicht in den "Magerbereichen" bewegen sollte (Abtouren aus hohen DZ mit kleinem Schieberhub)! Die Tourenroller bekommens meist etwas fetter. Man hat die LLGS ja auch schnell mal um 20-30° fetter weitergedreht Wenn man darauf achtet, stellt man dann auch fest, dass das Stottern beim Ändern der Höhenlage (mehr als +300m) wieder etwas zunimmt. Für mich ist damit vorläufig klar, dass man mit den vorhandenen originalen Bauteilen sehr gut ans Ziel kommt. Die vielen Modifikationen die man da machen kann, machen das Ganze nur komplizierter und undurchschaubarer, weil man noch mehr Möglichkeiten hat. Man ist da m. E. sehr schnell dabei Kausalität mit Korrelation zu verwechseln. Liegt es am Ende am "Venturi" oder an der minimal grösseren Luftbohrung oder kleineren Benzinbohrung von Düsen? - Ich will das nicht abtun, habe es selbst nicht ausgiebig getestet, aber ich glaube man sollte das immer sehr kritisch angehen. Die kleine Badewanne des T5-Schiebers oben bei der ND (danke @500 Miles, jetzt hab ichs geschnallt) macht vermutlich nur einen kurzen Augenblick einen Unterschied, nämlich wenn man den Gasschieber aufzieht - aber bei konstantem Schieberhub mit aufsteigender Drehzahl sollte das Teil eher wenig Einfluss haben. Der Grund für dieses Topic war ja eigentlich mein Si26, der sich bei kleinem Schieberhub partout nicht sauber einstellen lies: Da ist für mich nun klar, dass man wegen des grösseren Durchmessers die Geometrie anpassen muss, sprich: die Knabberecke vorsichtig erweitern, damit die wieder im richtigen Verhältnis zum ND-Kanal steht. M.M. nach fehlt dem Si20 die aus demselben Grund. Was denkt ihr? Habt ihr ähnliche Erfahrungen gemacht?
  39. 1 Punkt
  40. Bin auch sehr zufrieden 😂
  41. Meine Meinung zum verkleben kennt Ihr ja, ich lehne das strickt ab. Wenn alles passt, Material, Zugfestigkeit des Material, Oberflächenhärte in der HZ Bohrung, Pressmass des HZ usw., dann brauch ich keinen Kleber! Beim geklebten HZ passiert folgendes, selbst wenn der Kleber ca. 1h braucht um abzubinden, in dieser Zeit muss der Rundlauf gerichtet werden. Nun passiert folgendes, spätestens nach den ersten grösseren Belastungen über den Kurbeltrieb reisst der Kleber auf. Das passiert durch das taumeln des HZ in der Wange das nun mal bei Durchbiegung jeder Kuwe passiert, selbst bei Mehrzylinderwellen. Bei ausgepresstem HZ sieht man bei jedem HZ und in der HZ Bohrung diese glänzenden Stellen vom taumeln. Da kann der Konstrukteur die Wangen noch so breit konstruieren, noch so dicke HZ verwenden, das passiert bei jeder Wangenbreite, bei jedem HZ Ø Nun hat man bei geklebten HZ die zermahlenen Klebeverschmutzungen in der Pressverbindung die einer ordentlichen Presskraft eher abträglich sind. Nochmal's, für mich sind geklebte HZ ein absolutes no go!
  42. Ohne Flachs, das ist genau, was mir Anfang der 2000er gefehlt hat und mich schlussendlich zu den alten englischen Mopeten getrieben hat. Roller war irgendwie ja nur auseinandernehmen und fast genauso wieder zusammenwerfen. Es ist schon krass, was mit einfachsten Mitteln und etwas Werkzeug auch als Amateur mit viel Improvisation auf dem Gebiet möglich ist. Natürlich bekommt das jeder Karosseriebauerlehrling besser und sauberer hin, als ich. Mein Anspruch an mich selbst und an den Roller ist, alle Umbauten und auch die erste Lackierung selbst durchzuführen. Verchromen und Garavuren mal außen vor. Ich möchte das Teil so zusammenbauen, wie ich es als Scooterboy Anfang der 80iger in England gemacht hätte. Wenn dann nach 1, 2 Jahren die Kinderkrankheiten ausgemerzt sind, lasse ich eventuell noch einmal nen Profi ran, wenn ich mit meinem Ergebnis nicht zufrieden bin. Es soll aber kein Showwinner werden, da gibt es genug Cutdownbauer, deren Level ich nie erreichen werde, das würde ich mir auch nie anmaßen wollen, in der Liga mitspielen zu wollen. Natürlich werde ich den Roller auch mal ausstellen und den Umbau hier und in einer Umbaugruppe bei Facebook dokumentieren. Es geht mir aber nicht um Anerkennung und Pokale, ich will zeigen, was möglich ist. Wenn auch nur eine Person deswegen mit einem eigenen Projekt anfängt, dann hat sich die ganze Nummer schon gelohnt. Abschließend lösst sich sagen, dass es für mich die beste Entscheidung war, mit diesem Projekt anzufangen, auch wenn ich 20 Jahre damit gewartet habe. Der erste Schnitt tut weh und ich saß gefühlt 2 Stunden vor dem Beinschild, aber ich habe nichts bereut. Einen Nachteil hat die Geschichte jedoch: Normale Beinschilder findet man plötzlich etwas fad...
  43. was für eine Geldverbrennerei...
  44. Ergänzend zu den bereits erwähnten Tips oben gibt es ein paar ganz entscheidende Unterschiede zwischen einem Urlaub mit Vespa (2-3 oder sogar 4 Wochen) und einer ausgewachsenen Reise, die 3 Monate, 6 Monate oder sogar wie bei einigen wenigen Jahre dauern kann. Also wir nehmen mal an, daß man nicht so bescheuert sein will wie ich und in 80 Tagen 27.113 km ohne Pausentage runterreißen sondern ganz gemach und mit ausreichend Zeit sich touristisch zu Vergnügen und zu entspannen reisen mag. Dann bedeuten 20.000 km mal eben 5-6 Monate. Die allerwenigsten werden für so eine Reise ne Hypothek aufs Haus aufnehmen, das Erbe verprassen oder einen Lottogewinn abwarten wollen. Das bedeutet dann im Umkehrschluß um halbwegs im Budget zu bleiben schläft man 6 Monate WO ES SICH ERGIBT! Denn 6 Monate selbst in kleinen Pensionen innerhalb Europas wäre enorm kostspielig. Hier mal ein paar Beispiele: Habe auf meinen sehr langen Touren unter anderem auf Hebebühnen geschlafen(direkt vor meinen 80 Tagen) In der Wüste: In den USA und in Spanien Mehrfach auf Booten/Schiffen uind einmal in einem Flugzeug-Hostel oder eben einem abgerazten Partywohnwagen an dem CSI seine Freude gehabt hätte: Manchmal läuft es auch richtig gut und man findet n echt schicken Platz fürs Zelt: Aber wenn man kein totaler Troll is und alleine, wird man auch öfter auf ner Couch oder in einen Gästezimmer landen. Manchmal eben in einem ausgedienten Trailer Park Wohncontainer inmitten alten Vespa teilen und mit nem Hund im Arm. Habe aber auch schon auf dem Parkplatz der Alhambra in Spanien genächtigt, Auf Berggipfeln in Italien, Neben Friedhöfen oder ein mal in Norditalien auf nem Parkplatz auf dem leider am Abend dann die Bordsteinschwalben zum Arbeiten ankamen. Oder mal auf nem vollgekackten Jägerhochstand Mit nem geilen Sonnenuntergang an nem Stausee bei 36 Grad in der Wüste oder einfach hinter dem Busch neben einer Schnellstrße. Mit das Härteste war dann mal in Sibirien wo ich mehrfach ohne Zelt neben dem Roller auf der Tanke gepennt hab nur mit Isomatte. Zelt zu verlieren wäre zu riskant gewesen, wenn ein betrunkener mit Messer Stunk macht. Wie gesagt es gab auch ganz ganz viele Beispiele wunderbarer Gastfreundschaft, aber das sind Dinge, die man nicht planen kann. Wenn man da etwas zarter beseitet ist oder sehr hohe persönliche Anforderungen an die Hygiene hat, wird es eng. Dann doch noch n Jahr weiter sparen und Hotels planen. Es wird einen bei 3, 6 oder 9 Monate Reise auch persönlich verändern! Man muss annehmen lernen: Hilfe, Gastfreundschaft, Geschenke. Man wird Vorurteile und Klischees verlieren bezüglich anderen. Man bekommt eine andere Vorstellung von Reichtum, sozialer Gerechtigkeit und anderer Lebensmodellen. Man kommt unter Umständen heim und kann mit dem was vorher "normal" schien nur noch schwer leben. Man wird unter Umständen ein Gefühl von ECHTER Freiheit erfahren, daß man nie mehr aufgeben will und mit dem man dann bei seiner Rückkehr auf Unverständnis und vielleicht auch Probleme trifft. Man kommt verändert heim! All das kann halt passieren bei LANGEN Reisen. Ich empfehle den meisten lieber nur weiter den Urlaub zu machen. Für die meisten ist es besser mit dem Hänger über die Alpen zu fahren und 2 Wochen im Urlaub um schicke Seen oder an der Amalfi Küste auf und ab zu ballen. Ich habe festgestellt, daß viele damit nicht wirklich umgehen könnten ausser sie waren in den 90ger auf ScooterRuns mit Toilettenzelten, die im Anschluss abgefackelt wurden. Ich spreche das nur mal an, weil das keine Dinge sind, die Leute normalerweise in Ihrer Planung oder bei Ihrem Traum einer langen Rollerreise auf dem Schirm haben.
  45. MOTOVESPA GT 160 O-Lack Orange 1978 original Lack aufbereitet und konserviert. Technik etwas überarbeitet

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