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Inhalte mit der höchsten Reputation am 11.09.2024 in allen Bereichen anzeigen

  1. Projekt künftige Spritvernichtung in finaler Phase. Patina war angesagt....
  2. Nach langer Zeit wieder ein kleines Update. die ersten Köpfe sind gegossen. Die werden die Tage bearbeitet um zu schauen ob der Brennraum porenfrei ist. Ich hoffe es geht demnächst etwas schneller weiter, aber neben der Hausrenovierung bleibt mit im Moment fast keine Zeit. Gruß Basti
  3. „2024 aber jetzt mal Meer! Komm, wir fahren nach Korsika!?“ 😲💪🏻😁 Wenn aus einem Spruch ernst wird. Als wir Anfang des Jahres die Tickets für die Fähre kaufen, wissen wir jetzt gibt es kein Zurück mehr und die Vorfreude steigt umso mehr. Ich mache mich immer mal wieder ein bisschen an die Routenplanung und am 22.6. ist es dann endlich so weit. 4 PX’en, 8 Tage Korsika! Tag 1. Morgens um 6:00 Uhr geht es auf Richtung Genua mit Zwischenstopp in Domodossola. So war jedenfalls der Plan… Fast schon routinemäßig fahren wir ca. 100 km auf der Autobahn bis an die Schweizer Grenze. Wie vorhergesagt fängt es leider kurz nach der Abfahrt auch an zu Regnen. Wir fahren die nächste Raststätte runter und ziehen uns unsere Regenkombis über, die wir auch erst abends im Hotel wieder ausziehen. Im Dauerregen fahren wir quer durch die Schweiz, wo wir uns aufgrund des Wetters entscheiden den Autozug in Kandersteg, anstatt dem Grimselpass zu nehmen. Spart uns wertvolle Zeit, ist allemal ein Erlebnis wert und den Grimsel kennen wir eh schon. Bei einer Pause nach dem verlassen des Zuges klart das Wetter ein wenig auf, wir haben schon die Hoffnung auf ein paar Sonnenstrahlen, die uns aber kurz darauf auf dem Simplonpass genommen wird. Es schüttet wie aus Eimern und ist arschkalt. Ich hab nur die CDI im Kopf, die bei solch starker Nässe schon einmal Probleme machen kann. Die Kisten laufen aber abgesehen von einer etwas zu großen HD bei Benni tadellos durchs Wetter und über den Pass. Den Simplon runter und die italienische Grenze überquert wird es von Meter zu Meter wieder wärmer und auch der Regen lässt wieder nach. Am ersten Tag nach Italien, unser persönlicher Rekord! Wir checken in einem kleinen Bergdorf oberhalb von Domodossala in einer gemütlichen Ferienwohnung ein. Aufgrund des überteuerten Datenroaming in der Schweiz, haben wir unsere Handys dort immer aus. Als wir dann im WLAN unser WhatsApp checken, staunen wir alle vier nicht schlecht. Nachricht von der Reederei: „Wir müssen Sie für MORGENABEND! wegen eines Defektes in der Kabine von Genua nach Livorno umbuchen.“ Livorno sind über Land 5 Stunden mehr, da selbst nach Genua nichts schiefgehen darf ist das so gut wie unmöglich. Nach vielen erfolglosen Versuchen die Reederei telefonisch zu erreichen- kurzes Brainstorming , mit der Entscheidung Autostrada bis nach Genua zu ballern, um dann zu entscheiden, wie es weiter geht. In allem Überfluss soll es morgen auch wieder den ganzen Tag regnen. Tag 2. Unsere nette Gastgeberin macht uns extra schon um 6 Uhr Frühstück und wir springen vor der Abfahrt schon morgens in unseren Regenkombi, der komischerweise auch jedes Jahr enger wird. Durch den Regen ist uns die Autostrada tatsächlich sogar lieber als auf nasser Straße durch unzählige Kurven mit typisch italienisch schlechtem Asphalt. Es regnet leicht vor sich hin und auf der Dreispurigen Autostrada ist so gut wie nichts los. Wir machen richtig Meter. Kaffee im Autogrill darf natürlich nicht fehlen. Im Apennin kommt es allerdings wieder vom Himmel wie aus Eimern und der Verkehr nimmt schlagartig zu, das Wasser steht Zentimeter hoch auf der Autostrada. Ich fahre nur noch den Rückleuchten des vor uns fahrenden Autos hinterher und habe wieder nur die Elektrik und den aufgrund der vielen Brücken und Tunnel fehlenden Standstreifen im Kopf „Nicht ungefährlich“. Beim nächsten Tankstopp auf Höhe Genua klagt David tatsächlich über Zündaussetzer während des Starkregens. Sepp wundert sich über komische Geräusche an seiner PX und nur durch Zufall sehen wir wie sich die Auspuffschraube gelöst hat und schon am Reifen ansteht aber noch keinen Schaden angerichtet hat. Was ein Glück und auch der Wettergott meint es jetzt besser mit uns. Es klart auf, Schraube ist fest und die Zündaussetzer lassen mit jedem trockenen Meter mehr, nach. Wir sind so gut in der Zeit das wir die Autostrada verlassen und uns durch die Berge in Richtung Livorno schlängeln. Kein Verkehr, wunderschöne Kurven und immer wieder den Blick aufs Meer. So eine Planänderung kann auch immer wieder was Positives sein. Sogar ein Abstecher nach Pisa passt noch rein, wer hätte gedacht das wir mal mit der Vespa am schiefen Turm stehen werden. Von Domodossola nach Pisa/Livorno, wir können es selbst kaum glauben. Noch schnell die obligatorischen Bilder gemacht und dann aber ab Richtung Hafen und die Fähre suchen. Wir beziehen unsere Kabinen und suchen das aufgrund der Umbuchung kostenlose Abendessen. Wir sind uns nicht sicher, ob wir Fleisch oder einfach nur Kartonage essen und wissen alle vier nicht ob wir überhaupt schon einmal so schlecht gegessen haben. Auch sonst finden wir nicht viel Positives auf diesem Kahn und können Mobylines in keiner Hinsicht weiterempfehlen. Der Stimmung tut dies aber keinen Abbruch, kaltes Bier bekommen sie auf die Reihe und die Rückfahrt findet sowieso mit der Konkurrenz statt. Es kann also nur besser werden. Tag 3. Endlich, Korsika! Schon ein verrücktes Gefühl mit diesem Bock die ersten Meter auf der Insel zu fahren. Leider spielt das Wetter wieder nicht richtig mit. Wir können anhand der Wolken zweifellos sehen, dass es uns in den nächsten Minuten wieder richtig waschen wird und ich suche als Vorausfahrender einfach nur noch die nächste überdachte Sitzgelegenheit in Bastia, die in letzter Sekunde auch kommt. Bei lecker Burger, Bier und netter Bedienung warten wir den Regenschauer ab. Innerhalb weniger Minuten ist die Bude rappelvoll mit durchnässten Motorradfahrern. Siehe da, die Wolken klaren auf und die Sonne lässt sich blicken. Regenkombi aus, T-Shirt an! Jetzt aber auf, es ist schon nachmittags und wir wollen noch ums Cap Corse, um in Macinaggio auf die Westseite zu wechseln. Wir fahren an der westlichen Steilküste mit quasi dauerhaftem Blick aufs Meer und kommen aus dem Staunen nicht mehr raus, müssen uns aber wegen der teilweise sehr schlechten Straßen ziemlich konzentrieren. Verkehr ist glücklicherweise sehr wenig und begleitet von hunderten Schmetterlingen genießen wir unsere erste trockene Fahrt auf Korsika. Wir halten noch an einer idyllischen Bar am Meer und erreichen spätabends unsere Ferienwohnung in L'lle-Rousse wo es dann noch zu Pizza und Bier in die Altstadt geht. Tag 4. Nach dem Frühstück werfen wir alle mal einen prüfenden Blick auf die Technik, es sind bis dahin immerhin schon ca. 1000 km und die lose Auspuffschraube vom 2. Tag tut ihr übriges. Los geht es weiter entlang an der spektakulären Westküste. Unendliche Kurven direkt zwischen Felsen und Meer, einfach geil. Unterwegs biegen wir ab ins Fangotal und springen in eine der unzähligen Badegumpen bis wieder die nächsten Regenwolken aufziehen. Wir betreten gerade wieder eine Bar, als es anfängt zu Regnen. Die Pizzen, die die Bedienung an die benachbarten Tische trägt, sehen so gut aus das wir länger als geplant sitzen bleiben und auch was essen. Pünktlich beim Bezahlen kommt auch wieder die Sonne raus und wir machen uns auf Richtung Tagesziel Porto. Das war es dann übrigens mit Regen auf unserer Tour. Angekommen in Porto beziehen wir unser Hotel, in dem wir jetzt Zwei Nächte bleiben. Abendessen in gemütlicher Runde bei einheimischer Salami, Käse, Baguette und Pietra Bier als Schlummertrunk „Leben Wie Gott in Frankreich“. Tag 5. Am nächsten Morgen schwingen wir uns wieder relativ früh auf die Sitzbank um eine Runde durch die roten, schroffen Felsen an der Küste zu fahren um dann ins Landesinnere abzubiegen, damit wir zur Mittagszeit wieder in Porto ankommen. Einfach brutal wie gebirgig diese Insel ist und wie schön die kleinen Bergdörfer sind. Uns begegnen immer wieder Tiere, die mitten auf der Straße stehen. Von Ziegen, Kühen über Schweine, es ist alles dabei. Ab 14.00 Uhr haben wir uns ein Boot gemietet und fahren bei ziemlich starkem Wellengang mit einer „im Prinzip“ Nussschale raus. Wir sind uns alle Vier sicher: Das wäre in Deutschland niemals erlaubt. Wir suchen uns eine ruhige Bucht mit türkisblauem Wasser und verbringen den Nachmittag mit Baden und Bier. Tag 6. Morgens packen wir unsere Siebensachen auf den Bock und fahren nach dem Frühstück Richtung Canyon de la Ruda, dabei überqueren vorher noch den höchsten überfahrbaren Pass Korsika‘s, den Col de Vergio. Angekommen im Canyon macht dieser seinem Namen alle Ehre, gerade noch durch riesige Pinienwälder, steht auf einmal kein einziger Baum mehr, nur noch Felsen links und rechts und in der Mitte ein Flusslauf, einfach faszinierend. Das Thermometer zeigt mit Sicherheit um die 30 Grad an. Wir peilen weiterhin grob Bastia an wo abends die Fähre Richtung Savona geht. Wir haben allerdings erst Mittag und schwitzen so, dass wir noch ein Stück ins Ascotal fahren wollen, um eine schöne Badegumpe zu suchen. Diese ist auch flott gefunden und wir baden in kristallklarem Süßwasser. Wir wollen grad die Helme aufziehen, um wieder aus dem Tal raus zufahren, kommt uns eine PX entgegen und er hält natürlich an. Nach einem kurzen Gespräch empfiehlt er uns auf alle Fälle weiter in das Tal, dass eine Sackgasse ist, zu fahren da es am Schluss immer enger wird und einen hochalpinen Charakter hat. Wir überlegen nicht lange und vertrauen dem Gleichgesinnte. Und er hat recht! Was eine Natur, was Kurven und was für eine Steigung am Schluss. Wir sehen oben die letzten Reste Schnee und Überbleibseln inkl. Skilift von einem Skigebiet. Bei der Abfahrt halten wir noch auf einen Kaffee, wo es dann allerdings langsam, aber sicher heißt den Gashahn zu spannen und in Bastia den Hafen anzuvisieren. Gott sei Dank kann man mit Zweirädern problemlos an den langen Staus vor Bastia vorbeifahren, sonst wäre es zeitlich durchaus sehr eng geworden. Noch schnell Proviant im Supermarkt geholt und ein sich lösender Gepäckträger wieder befestigt, reihen wir uns zwischen Wohnmobilen in den Warteschlangen für die Fähre ein. Die Camper um uns herum kommen natürlich wie so oft mit uns ins Gespräch und haben sogar Eiswürfel und Platz im Kühlschrank für unser eben gekauftes Bier, hervorragend! Übrigens erzählen auch diese nur Negatives von der Hinfahrt mit Mobylines. Überraschend geht es dann doch schnell los, kurze Hektik, um unsere Getränke wieder einzusammeln und ruckzuck stehen wir auch wieder auf der Fähre. Umfallen kann nichts, es wird quasi Blech an Blech geparkt. Ein Hoch auf den O-Lack. 4er-Kabine mit gefühlt drei Quadratmeter inklusive Bad! Wird lustig, aber Kaltgetränke gibt es ja eh oben auf dem Deck. Übrigens ist wie erhofft bei Corsica Ferries alles um Vielfaches besser. Tag 7. Wir kommen früher als planmäßig angegeben in Savona an, heißt Lautsprecherdurchsagen um 5 Uhr morgens mit der Bitte sich zum Frühstück zu begeben. Nicht so geil, allerdings wird uns das am Ende des Tages den Arsch retten… Denn jetzt geht eigentlich der anstrengendste Teil der Reise los, 2 Tage jeweils deutlich über 400km über die Alpen, man muss ja unbedingt einen relativ großen Umweg fahren.. Da ich eine Vorahnung habe, dass sich die Geschichte ziemlich ziehen könnte, fahren wir hinter Savona direkt wieder auf die Autostrada, um die ersten 100km durch die Poebene, Boden gutzumachen. Ansonsten geht es durch unzählige Dörfer links an Turin vorbei Richtung Susa. Wir sehen die ersten Gipfel und halten an einer typisch italienischen Bar direkt an der Straße. Der Spritz 4,50 €, da kann man nichts sagen und schon ist eine Runde bestellt inkl. Frischer Panini´s. Die Mittagssonne ballert und es geht endlich Meter für Meter aufwärts auf den Col de mont Cenis und wir sind um jedes Grad kühler froh. Wissend das die Alpenüberquerung ansteht freuen wir uns wieder wie Bolle, obwohl wir uns ja auch schon wieder auf der Heimreise befinden. Richtig eingetaucht in die Berglandschaft sind wir einfach immer wieder beeindruckt. Im Prinzip immer das gleiche aber doch wieder so unterschiedlich spektakulär. Es läuft wie am Schnürchen und wenig später stehen wir auch schon auf der Passhöhe und entscheiden uns aufgrund des guten Zeitfensters für eine Kaffeepause. Es ist schließlich nur noch ein Pass und ein Stück Tal bis zum Hotel… In der Hütte treffen wir auf die wohl originellste und älteste Wirtin der Alpen. Wir schätzen ihr Alter auf 102, sie trägt Tracht und versucht uns auf Englisch, französisch, ein bisschen deutsch und zusätzlichen Bildern zu erklären, was Napoleon früher hier am Berg schon trieb. Sie erzählt uns nonstop von früher und ist erst, wenn auch nur kurz, sprachlos als sie erfährt von wo wir gerade kommen. Ein absolutes Original! Wir machen noch ein Bild mit ihr und verabschieden uns Richtung Majestät - dem Col de l’Iseran. Unten noch schnell die Tanks zum gefühlt 20. mal vollgemacht und dann geht es hoch auf den höchst asphaltierten Pass der Alpen. Wir fahren an meterhohen Schneemassen vorbei, verrückt. Natürlich die obligatorischen Bilder am Passschild geschossen bemerkt David ein Plattfuß. Besser hätte man diesen nicht hinlegen können, Schrauben direkt am Passchild des Iseran. Die GS 1250 Fahrer staunen nicht schlecht, als die Vespa 15 min später wieder einsatzbereit ist. Wir fahren übrigens alle 2000er in kurzen Hosen, soviel Pech wie wir an der Hinfahrt hatten, soviel Glück haben wir jetzt mit dem Wetter. Irgendwo an der Abfahrt bemerke ich, dass wir ja noch über den kleinen Sankt Bernhard müssen, der ging irgendwie unter. Jetzt heißt es doch nochmal Gashahn spannen, obwohl die Müdigkeit schon langsam Eintritt und die ersten Jammereien über irgendwelche Beschwerden an irgendwelchen Körperstellen los gehen. Aber auch hier wieder schönste Kurven und Landschaften die einen problemlos bei Laune halten. Im Aostatal wird es dann zäh, wir essen noch lecker Pizza in einem kleinen Bergdorf, tanken zum 400. mal und erreichen gegen 21:30 unser Hotel am Fuße des großen Sankt Bernhard. Gott sei Dank war die Fähre am Morgen zu früh… Goldgelbes Kaltgetränk aus der Minibar, Dusche und Bettruhe. Tag 8. Nach einem grandiosen Frühstück geht es frühmorgens hoch auf den Sankt Bernhard, unser letzter Pass der Reise. Es ist noch frisch und die Sicht liegt bei null. Die Wolken hängen so tief, dass man sieht, wie sie förmlich am Berg und der Straße hoch peitschen. Auch wieder spektakulär. Wieder in der Schweiz angekommen halten wir auf der Passhöhe für einen Passaufkleber und weiter gehts am Genfer See entlang und quer durch die Schweiz, um bei Miecourt wieder auf französischen Boden zu fahren. Wir überqueren an der Heimfahrt so oft Grenzen, dass wir gar nicht mehr wissen, wie wir die Einheimischen gerade begrüßen sollen. Italien/Frankreich/ Italien/Schweiz/Frankreich – Ciao/ Bon jour/ Grüzi/ Salut. Durchs Elsass gehts die letzten zähen Kilometer am Rhein entlang, wo wir dann mittels Fähre bei Rhinau wieder auf deutschen Boden kommen. Wir essen in der Nähe noch zu Abend und können die ganzen Eindrücke noch gar nicht richtig verarbeiten. Am Schluss sind es fast 2400 km. Was für ein Ritt. Was für ein Glück mit der Technik. Trotz des anfänglichen Dauerregens in Summe doch top Wetter und am allerwichtigsten, der Schutzengel war wieder stets an unserer Seite. Auch dieses Jahr wieder ein Männerausflug par excellence, wo man sich gerne lange und immer wieder daran erinnert und bestimmt noch Jahre später von den ganzen Erlebnissen, begeistert Geschichten erzählen wird. Hoffentlich bis nächstes Jahr.
  4. Ich freue mich kurz, und teile meine Freude…. Nein, nicht weil vespatime nun endlich versendet hat (laut Tracking ist zumindest das label erstellt 🤦🏻‍♂️) sondern weil mein pulverer heute gewhatsappt hat: Servus, dei sach is fertig zum basteln…. Also das gefühlt 20ste Meeting heute verlassen und mich am arsch lecken lassen vom Büro und mein Zeug abgeholt. Diesmal Silber 👍🏻 Und ein geiler für mich passender pulverton (ich glaube in speckig-matt wäre es fast noch geiler geworden … ) interessanterweise scheitert es jetzt nicht am Motor, sondern am Lack 😇…aber ich hoffe das kommende we lässt mit 2-3h zum Zangeln… so und jetzt zurück ins Büro 🤮
  5. Kurzform: Kontakt zu @Werner Amort aufnehmen, der klärt mit Dir, was Du alles benötigst und kannst das dann bei ihm erwerben. Kpl. getestet. Super Support gibt's gratis obendrauf, wenn's am eigenen Prüfstand mit der Ersteinrichtung der Software hakt.
  6. 2 Punkte
    Ja die drehzahlabnahme erfolgt dann über den AC Lichtsstrom. Zündfunke ist definitiv nur einer was aber vielleicht einen Effekt haben kann, die immer selbe Zünderregerspule musste Energie für die dreifache menge and Zündfunken liefern. evtl hat das reingespielt, dass du einfach aussetzer hattest? jetzt hast ja schon zurückgebaut, evtl hättest noch probieren können Kerze ohne R, Kapi ohne Widerstand und Elektrodenabstand der Kerze verringern. um evtl auch mit weniger Zündspannunung einen guten Funken zu haben. Ist halt auch nur symptomrumgedoktere... Bestätigt aber wieder mal meine Meinung, mit der ich mich oft aber ziemlich alleine Fühle. Es gibt bei Motoren welche drehzahltechnisch mit den Kontakten klarkommen, nix zuverlässigeres als eine gewartete Kontaktzündung. keine Halbleiter, nur Kondensator, Kontakte und die 2 Spulen. im Prinzip nix dabei was kann kaputtgehen.
  7. Damit Du nicht andauernd Alleinunterhalter spielst, spreche ich mal volle Anerkennung aus für: - Verlassen des Büros nach x Meetings - Durchhaltevermögen - Pulver silber Was ich nicht nachvollziehen kann ist, dass sich der Körper nicht mehr gegen die Rückkehr ins Büro wehrt Bin heute für 5 Meetings ins Büro. Jetzt sitz ich hier, nebenan machen sie gerade nen Durchbruch und die Telefonate fallen etwas schwer. Keins der Meetings findet scheinbar mit voller Präsenz statt, so wie eigentlich verabredet. Die linke Hand zuckt schon dauernd Richtung Autoschlüssel und wenn sie zupackt, fahr ich heim und mach von da weiter.
  8. Du kannst da denke ich mit den Vario-Tips noch ein bissi was holen, aber ich glaube eher dass einfach das verbaute Getriebe für mehr Leistung zu kurz sein wird. Von den Ciao-Mopeds kenne ich original das 12,x bei Vario, und das ist unangenehm kurz mit 63ccm.
  9. Distanzring für Smallframe für die Lüfterradabdeckung wenn eine 12V Zündung verbaut wird distanzring.zip
  10. Ich zitiere mal Spiderman aus meinem PK Topic:
  11. schau dir bitte mal die Zähne an deiner NW 4 Gang an... Ich sehe da schon die Zähne fliegen...
  12. Hallo zusammen, ich wollte euch unser (ich und David von DN-Performance) aktuelles Projekt zur PX vorstellen. Im Prinzip bin ich schon seit 2 Jahre daran am frickeln, aber durch Corona hatte ich dieses Jahr mehr Zeit und das Projekt hat Form angenommen. Wie kam es zu dem Projekt? Bis Mitte meines Studiums hatte ich nur mit 4Taktern zu tun, doch dann kam eine Vespa P80X in meinen Fuhrpark. Jahre später, habe ich mit David von DN-Performance zusammengesessen und warum auch immer, haben wir da den Entschluss gefasst: „Lass doch nen richtig coolen Zylinder für die Vespa machen“. Dazu muss man sagen das wir gerade ein recht erfolgreiches Derbi-Zylinderprojekt abgeschlossen hatten und eine neue Herausforderung suchten. Gesagt getan und ich habe angefangen zu konstruieren… So ging dann etwas Zeit ins Land und wir haben uns den ein oder anderen Abend den Kopf zerbrochen wie wir den Zylinder gestalten und haben diesen bestimmt 5x umgeworfen um aus unserer Sicht das Bestmögliche mit den uns gesteckten Randbedingungen herauszuholen. Letztendlich kam heraus das wir versuchen folgendes umzusetzen: -Original Motorgehäuse muss verwendet werden können ohne aufschweißen, nur mit aufspindeln an Zylinder und Kurbelwelle -68er Kolben mit 62er Hub und somit 225ccm -Membran Direktansauger -Luftgekühlt sollte es bleiben -dreiteiliger Auslass Natürlich habe ich dann früh gemerkt, dass das Vespa Motorgehäuse nicht allzu viel hergibt. Aber genau da ging das Frickeln los um irgendwie doch was Gutes hinzubekommen. Da war des Konstrukteurs Ehrgeiz geboren. Da ich mit den Stehbolzenpositionen nicht wirklich klarkam, haben wir entschieden auf eine Fußverschraubung zu gehen und den Kopf separat zu verschrauben. Ebenso wurde das Pleuel immer länger, damit man die Kanäle gut hin geformt bekommt. Gelandet sind wir bei 125mm um den Zylinder nicht zu lang werden zu lassen. Sollte ja noch unter die Seitenbacke ohne Modifikationen dieser passen. Zuerst habe ich den Ansauger mittig gesetzt Was natürlich mit der Luftversorgung vom Zylinder nicht wirklich optimal war. Natürlich hatte ich den ganzen Zylinder schon fertig konstruiert bevor ich mich für den asymmetrischen Einlass entschieden habe. Bilder zeigen den Motor in voll eingefederter Lage. Wäre ich schon vespaerfahrener gewesen, hätte ich mir den Weg vermutlich gespart… Aber das aus 3D gedruckte Modell hat mich schnell in die richtige Richtung gelenkt. Also ging es seitlich daneben und die Neigung wurde angepasst um für den Vergaser schon eine bessere Ausgangsposition zu finden. Denn das 38er Beatmungsgerät lässt nicht viel Spielraum, wenn man den Rahmen nicht allzu sehr bearbeiten will. Erste Versuche mit Zentralkerze kollidierten dann mit der Seitenhaube. Die zentrale Position wurde dann durch eine schräge Position ersetzt, da es dann doch einfacher mit der Haube ist und man keine extravaganten Kerzen benötigt. Mit schräger Kerze kein Problem Die Rippen habe ich ebenfalls nochmal komplett überarbeitet um den Auslass herum um eine bessere Wärmeabfuhr mit engem anliegendem Luftstrom zu bekommen mit passender Haube (die es dann irgendwann auch noch zu machen gilt) … Beim Kopf habe ich mich an dem original Rippendesign angelehnt, allerdings mit 6fach Verschraubung. Dann Alles nochmal drucken für eine Passprobe und Besprechung bei DN-Performance. Natürlich sind hier wieder eine Menge kleinere Dinge aufgefallen die ich nach und nach in die Konstruktion eingebunden habe. In den letzten Tagen habe ich den 68er Kolben passend bearbeitet. Und beschäftige mich gerade ausgiebig mit der Kurbelwellenkonstruktion. Dazu die Tage mehr. Ich hoffe euch gefällt das Projekt. Gruß Sebastian
  13. Liebe Leute, Mit großer Freude können wir verkünden, dass am 5.10.24 das weltweit bekannte Abrollern wieder in vollem Umfang stattfinden wird! Mit Grillhütte, bestem Wetter und ausreichend Bier.
  14. Spaghetti aglio e olio e peperoncino mit Bruschetta. Absolutes Comfort Food und Leibspeise zugleich!
  15. Sry, der musste sein. Gute und schnelle Besserung
  16. Besten Dank, gongzilla und polinist, für Eure wertvollen Tipps. Ich befürchte auch, dass das Variogetriebe einfach zu kurz sein wird. Ich messe morgen mal aus, was da verbaut ist. Wandler weiß ich auf Anhieb auch nicht, welcher da drauf ist. Wahrscheinlich wird wohl ein längeres Getriebe oder wenigstens die entsprechenden Innereien von Nöten sein um die Drehzahl runter zu bekommen. Dann kann ich auch mit den Gewichten ein wenig runter, somit sollte das dann vielleicht das gewünschte durchgängige und angenehme Drehzahlband ergeben. Merci Männer 👍🏻👍🏻
  17. Alles, alles Gute, Jan!
  18. Danke dir✌️ Ja genau, nur zufällig gesehen und direkt hingefahren. War ja um die Ecke. Sehr hübsch, sobald es mal nicht regnet hol ich sie mal aus dem Auto und schieb sie in den Wintergarten. Dann gibt’s nach dem putzen ein paar mehr Bilder.
  19. Gerade was schönes abgeholt. 19 Zoll, O-lack, bj 1968, mit deutschen original Papieren und Kundendienst Karte. War n Schnapper würd ich sagen 😬
  20. Bedienungsanleitung 25-30€ Werkstattbuch kann ich nicht genau sagen - habe so eins für die GS3 - denke mal 70-80 Gruß
  21. Top! So ein 50s Motor mit dem 16er Zahnrad und einem 85er ist echt schön zu fahren
  22. Bei der 2ten Serie der Zylinder wurden ja die Stehbolzenbohrungen etwas verkleinert, was ja neben der zusätzlichen Verkleinerung der Phase am Fuß größere Dichtflächen rund um die Bohrungen brachte. Gleichzeitig dürfte sich das Fleisch von Zyl-Bohrung zu Stehbo-Bohrung vergrößert haben. Von da her könnte sich EIN Übermaß schon ausgehen, bei der Erstserie ist das fraglich. Ich gehöre leider noch zur Generation "wenn möglich Selbermachen und Instandhalten statt Wegwerfen", von da her würde ich meinem toten Pferd noch gerne eine Chance zum Reiten geben wollen.
  23. Neues Motiv - "Happiness starts when the scooter runs" - wer kennt das nicht Der Kleber ist durchsichtig und in Herzform - Konditionen wie auf Seite 1 angegeben! Beste Grüße!
  24. Wenn dem so ist dann absolut richtig. Ich glaube aber dass die SI mit 10,5er Getriebe und dafür dem 100er Wandler daher kam. Natürlich ohne Gewähr ✌️
  25. bei mir waren die BGM zwischenscheiben mehrmals ´verzogen´ - besser ori Pia
  26. Schwerere Gewichte bringen nicht zwangsläufig mehr Geschwindigkeit, du passt nur den Schaltvorgang auf deine Motor Gegebenheiten an. Wenn die Vario am Ende ihres verstellbereichd angelangt ist war’s das und das ist bei der Geschwindigkeit der Fall. Was für ein Getriebe ist denn verbaut? Die Originale Vario hat auch einen recht geringen Verstellbereich. Wenn du nicht viel damit vor hast organisier dir am besten einfach eine Multivar (mehr verstellbereich und bessere Abstimmbarkeit) und zuzüglich einen 90mm Wandler. Die Si sollte einen 100mm Wandler verbaut haben (besser prüfen) , beschleunigt besser aber die Lauffläche lässt nicht zu dass der Riemen so weit runter kommt wie beim 90er. Würde gewichte von 7-9g in 0,5g schritten empfehlen bzw. In 1g und dann ggf. Mischen. Gut abgestimmt ist die Kiste wenn du möglichst durchgehend auf gleicher Drehzahl beschleunigst (optimalerweise dann die Drehzahl in der dein Motor am meisten anschiebt)
  27. Pinasco Ritzel passt auf das 14/69 und auf das 15/69. Ich halte davon aber nichts, weil das 69er Zahnrad nicht identisch ist. DRT macht das besser, die haben dafür zwei unterschiedliche Zahnräder. Die Pinascodinger machen auch gerne mal Geräusche und rasseln/pfeifen. 75ccm Zylinder, wenn Du den eh neu kaufen musst, und tatsächlich einen 50s Motor hast, macht keinen Sinn. Die 50s ist ja schon mit einer von Haus aus längeren Übersetzung bestückt, hat eine Piaggio "Rennwelle" mit langen Steuerzeiten und einen 16/16 verbaut. Warum nicht mit geringst möglichem Aufwand aufrüsten? Ich würde erst mal den Wellendichtring unter dem Polrad tauschen und den Motor vielleicht mal abdrücken? Dann siehst Du, wo er Blasen wirft. Lass doch mal das Getriebeöl ab und schau, ob da Sprit drinnen ist? Wenn es flüssiger ist, als normalerweise, kann da Sprit vermischt sein. Oder wenn kaum noch Öl drinnen ist, dann ist meistens der WeDi auf der Kupplungsseite fritte und der Motor verbrennt Getriebeöl mit. Dann erst musst Du den Motor zerlegen. ########################### Ab hier detailierter aber auch viel zu lesen ########################### Hmn...also 50s Getriebe...dann wird das mit der 3.72er nix und dem 75er. Wie schnell willst Du denn fahren? Das lange 4.Gang Getriebe macht nur mit einer leicht kurzen Übersetzung Sinn. Wenn Du das länger übersetzt mit einer längeren Primär als 4.00, dann wird der Sprung vom 3. in den 4. zäh. Ich hab das mal berechnet mit einer 4.31, also die originale 50s Primär mit 16er Zahnrad. Da bist Du, wenn Du ca 7000u/min im 4. hinkriegst, bei ca echten 74-75km/h. Wenn Du jetzt ne 3.72er verbaust, kommst Du auf 86km/h mit einem fies langen Sprung zwischen 3. und 4. Gang. Da kommst Du im 4. Gang gar nicht erst auf 7000u/min Das würde ich nicht machen. Das schafft vielleicht ein 102er noch ganz gut alleine...aber sobald ne Steigung kommt, wirds doof. Wenn Du bißchen Geld investieren kannst, besorge Dir ein Standard 4.Gang Getriebe, nimm ne 3.00er, einen 102 Pinasco aus Alu, oder einen 85+ccm Zylinder generell. Die kommen auch mit dem 16/16 klar, besser wäre ein 19er und bau die BGM Banane drauf. Wenn Du einen 19er nimmst, dann find ich auch den 102 Polini sehr cool! Gibt auch den 106 VMC. Wenn Du das geldmäßig alles günstig halten willst , komme ich zu der Empfehlung zurück, einfach einen 85er Polini mit der BGM Banane zu nehmen, ein 16er Zahnrad für Deine original Primär, den 16er Vergaser nutzen, 74-78er Düse rein (runter düsen), original Luftfilter, ne Revolverkupplung für Deine 95kg Mädchenhände und das Teil wird echte 70-75 laufen, das auch zu zweit und vielleicht sind mit der BGM Banane auch bißchen mehr Drehzahl drinnen und die Möhre schafft 80km/h. Generell ist der 85DR für die Ape 50 gebaut und 1mm tiefer gelegt als der 75er und dreht deshalb nicht hoch. Das ist dann gemütlich...aber eben genau nur das. Ich hab bei meinem 85DR, den ich von meiner Ape 50 rumliegen hatte, einfach den Auslass 1-1.5mm hoch gezogen. Das läuft schön. Der Polini 85 ist zwar auch für die Ape gemacht, hat aber etwas schärfere Steuerzeiten, da kann man sich die Bearbeitung sparen. Das wird so dann schön laufen. 102er auf 4.31er Primär mit dem 50s Getriebe ist dann doch etwas zu kurz. Ausserdem ist das 50s Getriebe, in Kombination mit einer längeren Primär, nicht wirklich spritzig in allen Gängen zu fahren. Die ersten 3. Gänge sind schön abgestuft, und dann kommt so eine Art Overdrive. So wie hier beschrieben/vorgeschlagen, fällt das nicht so auf, weil der 85er den Sprung in den 4. Gang schön ausgleicht mit der relativ kurzen Primär. Option Nr. 3 wäre anstelle des Standard Getriebe einfach eine verkürzte Nebenwelle für 130€ für das 50s Getriebe zu kaufen. Die hat dann 3(!) Zähne weniger im 4.Gang und hat dann einen kürzeren Sprung vom 3. in den 4., als das Standard Getriebe. Da kannst Du dann eine 3.72er verbauen mit. Und die notfalls sogar auf 3.52 verlängern, wenn Du mal einen 102er verbauen wollen würdest.
  28. Servus zusammen, hier mal kurz mein Setup mit Ergebnis von meinem CC Corsa Motor: Zylinder CC Corsa 175, 61er Bohrung mit 2,5er Dekobohrung, sonst Serie Kurbelwelle Falc 60 Hub, 105er Pleuel PHBH 28 mit passenden Ansaugstutzen Spreitzer Luftfilter Auspuff CC Corsa 2.0 Vape Zündung auf 17 Grad (statisch) Benelli Getriebe (13- 56 / 13-40 / 17-37 / 20-34 Primär 62-23 mit Sei Giorni Kupplung Zu Beginn habe ich auch einen CC Corsa 3.0 Auspuff gefahren, war jedoch mit der Leistungscharakteristik nicht 100% happy. Habe dann auf den 2.0er gewechselt und damit gibt der Motor bei niedrigeren Drehzahlen seine Leistung ab, was für mich besser zur Wideframe und zur o.g. Übersetzung / Getriebe passt. Zudem ist der Motor mit dem 2.0er Auspuff deutlich leiser, was im Vergleich zum 3.0 am kleineren Endrohrdurchmesser liegt. Thermisch hatte ich bisher noch keine Probleme, jedoch sind 19 mm Durchmesser eher wenig. Der 175er braucht im Originalzustand einen sehr kräftigen Kick zum Starten, was mir auch nicht gefallen hat. Ich habe daraufhin eine 2,5er Dekobohrung (11 mm übern Auslass) in den Zylinder gemacht. Damit lässt sich der Motor easy starten und läuft im Standgas super smooth. Einen Leistungsverlust konnte ich gefühlt keinen feststellen. Der Verbrauch liegt auf Tour bei ca. 4 Liter/ 100 km. Ich bin zuvor einen 160er CC Corsa (mit 3 Gang) gefahren. Im Vergleich hat der 175er deutlich mehr Leistung. Die Laufkultur vom 160er ist etwas schöner und die ~ 16 PS sind auch völlig ausreichend. VG S Nachtrag: Vergasersetup PHB 28 HD 110 ND 54 Mischrohr AS266 Nadel X2, 3. Clip von oben Schieber 50 Chokedüse 70 Schwimmernadelventil 270 Auspuff ist mittlerweile ein CC Corsa 2.0 mit dem dickeren Endrohr vom 3.0 (Sonderanfertigung vom Gabriele)
  29. Die beste Lösung ist, eine offizielle Genehmigung einzuholen. Für die Umweltzone Straßburg geht das online in deutscher Sprache über diesen Link. https://derogations-zfe.strasbourg.eu/ Hier kann man für Fahrzeuge mit H-Kennzeichen – worunter alle unsere Vorkriegs-Peugeots fallen dürften – eine auf 3 Jahre begrenzte Dauergenehmigung beantragen. Man muss sich auf dem Portal der Stadt Straßburg nur einmal als Benutzer registrieren, danach kann man den Antrag ausfüllen und abschicken. Ähnlich wie bei Crit Air muss auch hier eine Kopie der Fahrzeug-Papiere mit eingereicht werden. Es ist der Bereich „Mehr als 24 Mal“ zu nutzen. Für Fahrzeuge vor Baujahr 1997 ohne H-Kennzeichen kann man je geplanter Durchfahrt eine Ausnahmegenhmigung beantragen. Hier muß man mit „Weniger als 24 Mal“ arbeiten und kann dann maximla 24 mal im Kalenderjahr einen 24-Stunden-Pass abrufen. Quelle:https://vorkriegs-peugeot.de/das-register/allgemein/critair-die-franzoesische-umweltplakette-fuer-oldtimer-mit-ohne-h-kennzeichen/# Rita hilft das ?
  30. Ja genau! Weiss nicht ob ein DDR teil so direkt reinpasst... bzw ob man nur die hülse bekommen kann?
  31. 1 Punkt
    Wir haben das Teil als Dreiteiler in Alu am vergangenen Wochenende in Cheb gefahren. Hat bei uns im Vergleich zum M200 nochmal ordentlich ne Schippe draufgelegt und wir haben prompt den ersten Platz von 20 Teams belegt. Schönes Ding
  32. ..und 3 die Bier saufen, einer für die blöden Sprüche und Manni hängt über dem Lenker und arbeitet.
  33. Bin gespannt wie sich das auswirkt. Wäre schade, wenn die Beschreibungen leiden und durch Links ersetzt werden oder eine Flut von Trash losgetreten wird. Aber mehr Angebot schafft vielleicht auch weniger Genörgel.
  34. Ich verbau das R immer richtung zündkerze Grund? Inneres bauchgefühl, alles richtig zu machen Belegbar? Nö
  35. Natürlich! Alle wohlbehalten fein in Thüringen logiert und auf den eigenen Achsen wieder in Nbg angekommen. Das war ein sehr angenehmes Wochenende!
  36. Immer wieder schön zu lesen wie ich nichts kapiere
  37. Bei mir bekommt nicht jeder seine eigene Pizza, sondern jede Pizza wird geteilt. Bei 4 Personen funktioniert das noch relativ gut. Dann wird die nächste Pizza erst gemacht, wenn die Pizza aufgegessen ist. Zum Warmhalten hab ich für den Ooni mal Warmhalteboxen gesehen. Ich weiß aber nicht wie gut das funktioniert: https://www.etsy.com/de/listing/1739484003/ooni-koda-16-custom-upgrade-hot-box?gpla=1&gao=1&utm_source=connexity&utm_medium=cpc&utm_campaign=shopping_de_google&utm_content=17258632202950044433714521108008005&gclid=EAIaIQobChMIrO3dvZ21iAMVGZWDBx3TuDg3EAQYASABEgLzs_D_BwE
  38. Heute endlich fertig geworden,nach einer 20km Testfahrt,noch Mal schnell rauf um zu sehen was Sache ist. Fährt sich echt top, genug Druck in jeder Lage. Wer sich über die wenig Leistung wundert, abwarten, ist erstmal die Angstbedüsung noch verbaut, Auspuff ist auch an mehreren Stellen undicht. Largeframe Feeling in der kleinen.
  39. Training in Arnoldsweiler... Das hat mal richtig Spaß gemacht und alle Pilot-innen sind gesund und munter.
  40. Boah, Teil deinen Nazi-Scheiß woanders! Das ist ein Rollerforum, und nicht die WhatsApp-Gruppe deines AFDeppen-Kreisverbandes.
  41. 1 Punkt
    Hier mal mein aktuelles Projekt. Ne V90 aus Finnland. Olack an allen Teilen vorhanden. Sehr coole Farbe - Blu210 mit Hellgrauer Grundierung und Patina bisher toll. Legt mein Bruder frei da ich gesundheitlich nicht auf der Höhe bin.
  42. in Italien heißt "restauriert" im Regelfall Technik zusammengepfuscht (hatte schon Motoren ohne Dichtung zwischen den Hälften....) und Lack übergejaucht (oft mit meterdick spachtel....der dann gerne großflächig abplatzt......(Schrauben selbstverständlich mitlackiert) italienische Bastelwastel eben.... Rita
  43. seit 3 Wochen am lacken und schleifen, Morgen der letzte Spritzgang dann am Wochenende in die Werkelbude stellen. Freu mich schon den frischen Lack zu zerkratzen
  44. ich kotz gleich vor Lachen! Mannomann! Wie man es hinbekommen kann, dass ein Stück Blech aussieht, als habe es seit 5 Wochen Darmverschluss und würde gleich platzen... Kompliment!
  45. Am Wochenende war es so weit für die ersten beiden Prototypenzylinder auf dem Prüfstand. Aufgabe war es zu schauen mit welchem Vergaser und welchen Abgasanlagen die Zylinder gut funktionieren. Wir haben bei DN-Performance einige Resoboxen und Resoanlagen getestet. Beim Vergaser sind wir am Schluss auf den 34er gegangen welcher immer super lief. Der 38er Gaser hat keinerlei Vorteile gebracht, war eher stellenweise nachteilig. Zündung war jetzt bei allen Läufen noch statisch bei 17°. Variationen haben wir noch nicht gemacht. Somit sind die Kurven alles andere als final bzgl. Verlauf, bitte auch so betrachten und nicht an Details festhalten. Ebenso sind wir am Schluss fast immer vom Gas gegangen, also hinten raus sind die Kurven auch nicht repräsentativ. Resoknick bekommt man auch noch ausgebügelt mit der Zündung. Aber man sieht gut die Performance des Zylinders. Beim Touring mit sind wir auf 36PS und 40Nm am Rad bei 7300U/min gekommen. Beim Race auf 46PS und 44Nm am Rad bei 8200U/min. Was mich begeistert ist das hohe, früh anliegende Drehmoment und der dadurch schön frühe Leistungspeak. Die beste getestete BOX-Anlage war die Resi-Box von Posch-Performance (vielen Dank fürs leihen). Grün Resi-Box auf Touring, rot Resi-Box auf Race. Bei den Resoanlage war ein Prototyp von MOTO-Components (auch hier danke fürs leihen) die beste. Blau auf Touring, schwarz auf Race. Hier noch die Kurbelwellenleistung Wie geht es weiter? Ich werde den Prototypen final überarbeiten, Kanalpaket bleibt identisch, aber ein Paar Dinge gilt es noch umzusetzen und zu verbessern. Mit dem überarbeiteten Zylinder (sobald wir den haben) geht es dann weiter am Prüfstand mit der Detailabstimmung. Falk baut einen neuen Prototyp Auspuff anhand der Ergebnisse die wir mit allen Resoanlage herausgefahren haben. Resi-Box bleibt vorerst als einzige Box-Anlage im Rennen für eine Feinabstimmung. Parallel wird eine Umsetzung für ne Kleinserie geprüft. Vermutlich im Frühling dann Details. Gruß Basti
  46. ich hab das so gelöst, vespa ist eine 160gs lg

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