Zum Inhalt springen

Rangliste

  1. benji

    Members
    7
    Punkte
    3.949
    Gesamte Inhalte
  2. Kebra

    GSF Support
    7
    Punkte
    17.534
    Gesamte Inhalte
  3. pötpöt

    Members
    5
    Punkte
    7.241
    Gesamte Inhalte
  4. ANDY81

    Members
    5
    Punkte
    4.308
    Gesamte Inhalte

Beliebte Inhalte

Inhalte mit der höchsten Reputation am 11.08.2020 in Beiträge anzeigen

  1. Bestimmt, er oder sie hat nur leider eine Zeit, hier was zu schreiben.
  2. Das ist so ziemlich das offenste, ehrlichste, konstruktivste Topic ever. Bin schwer beeindruckt. Danke!
  3. Ist wohl nicht in der Gegend von Rom, oder? Aber wäre dir sowas lieber?
  4. 3 Punkte
    Beertowel: CHECK! Im Zusammenspiel mit dem Nolan N19
  5. Spezial mit VMC 98ccm Motor.
  6. Dann hier mal die zwei Bilder die ich habe......für die Nachwelt, daß das nicht verloren geht....
  7. V50S; 1979 Testopfer für Antidive, Bremstrommeln, CP Vergaser, Lenkerblinker... und die ganzen anderen Berufsbedingten Störungen....
  8. 2 Punkte
    Als wir das erste mal mit dem Roller am Gardasee (Lazise) waren standen wir leider schon vor den Ruinen der Discothek. ...... und zum Abschluss noch ein "Popper-Bild" aus Verona (hat was von 1:45)
  9. https://www.titanic-magazin.de/fileadmin/_migrated/pics/card_1953727621.jpg
  10. 2 Punkte
    Ein Älterer Herr wird um 2 Uhr früh von der Polizei angehalten und gefragt wo er denn um diese Zeit in der Nacht noch hinfahre. Der Mann antwortet: "Ich bin auf dem Weg zu einem Vortrag über Alkoholmissbrauch, die Auswirkungen auf den menschlichen Körper, sowie die Einflüsse durch Rauchen und spätes nach Hause kommen." Der Polizist fragt: "Wirklich? Wer hält um diese Zeit in der Nacht noch einen solchen Vortrag?" Der Mann antwortet: "Das wird wohl meine Frau sein".
  11. Genau. Aktuell Automobilzulieferer. 80k erreiche ich aber wirklich nicht. Da bleib ich deutlich drunter Das mag in BW und BY anders aussehen, in RLP eher nicht. Mit gesetzlicher Kurzarbeit und diversen Haustarifen, plus etwas Resturlaub ist man da aktuell aber schnell bei 3 Tagewochen, klar, mit entsprechendem Entgeltausfall, der aber bei 90% gestoppt wird. Sollte dann noch tarifliche Kurzarbeit auf uns zukommen, mach ich vielleicht auch nur noch 28h die Woche, im Nebenjob früher hab ich das auch in 2 Nächten gepackt Aber Eventbranche ist ja gerade tot, daher keine Nebeneinkünfte. Ich hab bis zum letzen Jahr einen 40, teilweise 42h Vertrag gehabt. Mit Überstunden, des Geldes und der Arbeitslast wegen, gerne auch 50 die Woche über lange Zeiträume. Übergewicht, Bluthochdruck, Kantinenfraß, Stress, fieser Lebensrhythmus alles mitgenommen. Aufgrund diverser Sparmaßnahmen ("Automobilkrise"), hab ich Anfang des Jahres 37,5 bekommen. Keine Ü-Stunden mehr. Der Gewinn an Lebenszeit ist größer, als die Zahl das ausdrücken kann. Seit 1.1.20 verändert sich meine Gesundheit immens, ohne großartige Maßnahmen, aber deutlich weniger Stress, führen bis jetzt zusammen mit mehr Freizeit (wandern, Radfahren mit Familie) zu gesunkenem Blutdruck und 8kg Gewichtsverlust, Tendenz weiter nach unten. Finanziell (Familie/Haus, die Familie nach dem total veralteten Modell Erziehung findet daheim bei Mama statt, die dafür Ihren Job maximal runtergeschraubt hat auf 12 Wochenstunden) bekomme ich auch mit 35h ab nächstem Jahr (das ist in Planung) noch kein Problem. Hätte mir vor zwei Jahren jemand gesagt, dass ich das heute mit Kusshand annehmen würde, hätte ich Ihn für verrückt erklärt. Klar, an einigen Stellen kann man die Kohle jetzt nicht mehr aus dem Fenster werfen, aber es reicht ja auch noch für nen Aufbau einer PX nebenbei...und, dafür ist jetzt auch Zeit genug vorhanden. Ich kann nur Empfehlen sich mal durchzurechnen, wieviel einem Freizeit / Familienzeit wert ist und welche materiellen Dinge in den Hintergrund rücken können. Man kann hier viel gewinnen.
  12. „If you don’t plan anything, nothing can go wrong“ hat mal ein motorradfahrender US-Amerikaner, den wir in Südfrankreich trafen und der seine Arbeit für ausgiebiges Reisen gekündigt hatte, gesagt. Da ist schon was Wahres dran, wenn man den Verlauf der Planungen unserer diesjährigen Tour betrachtet: zunächst als 2-wöchige Tour gedacht, wurden Routenvorschläge für Pyrenäen, Irland Norwegen und Korsika abgesteckt, die sich schnell erledigten, weil von den üblichen Verdächtigen die Hälfte wegen frischem Nachwuchs oder anderer familiärer Gründe nur eine Woche zum Rollerfahren freimachen konnte. Also wurde auf eine 1-wöchige Tour durch die schwäbische Alb zum Bodensee, über Zürich im Bogen hoch in die Vogesen, durchs Elsass nach Luxemburg und wieder heim nach Nürnberg umgeplant. Dann kam Corona und vom Kreis der Mitfahrer blieben noch Cpt. Howdy und ich übrig und trafen die Entscheidung, einfach durch die Alpen zum Gardasee zu fahren. Die Streckenplanung lief dann von Tag zu Tag spontan, genauso wie die Campingplatzsuche, ausgenommen am 1. Tag. 1. Tag (~310 km) Nürnberg - Dinkelsbühl - Geislingen an der Steige - Krauchenwies - Bodman-Ludwigshafen (Bodensee, Camping Schachenhorn) Von der Vogesentour haben wir die Route bis zum Bodensee übernommen. Nach 30 km geht meine Kiste während der Fahrt aus und ich bin überzeugt, daheim mit vollem Tank losgefahren zu sein. Überzeugungen sind aber auch trügerisch, der Benzinpegel ist tatsächlich schon auf Höhe des Röhrchens (bei diesem Fast Flow beginnt die Reserve so früh, dass ich noch über 30 km fahren kann). Nicht viel später ist es dann eine Verstopfung im Vergaser (wieder ich), die einen Halt nötig macht. Am Abend dann Seeidylle und Thaifood auf dem Campingplatz. 2. Tag (~346 km) Bodman-Ludwigshafen - Konstanz - St. Gallen - Appenzell - Vaduz (Liechtenstein) - Davos - Flüelapass (2.383 m) - Berninapass (2.328 m) - Aprica (I, Camping Aprica) In Konstanz biege ich falsch ab und wir fahren nicht wie beim Morgenkaffee geplant am Südufer des Bodensees bis fast nach Bregenz, sondern quer durchs Appenzeller Land. Erstes Zwischenziel ist Vaduz/Liechtenstein, weil wir auch gerne Länder sammeln. Hatte ich mir anders vorgestellt, so als Städtchen, das wie ein Adlerhorst an den Felsen klebt, ist aber recht unspektakulär im Tal, nur eine Bilderbuchburg liegt oberhalb am Berg. Davos muss man auch nicht gesehen haben, aber der Flüela macht Laune, wie auch der Bernina (St. Moritz schauen wir erst gar nicht an), bei Sonne und blauem Himmel wären die Blicke in die Bergwelt noch schöner gewesen. Bei Campocologno (CH) bzw. Tirano (I) über die Grenze in die nördliche Lombardei und in Aprica auf einen leicht seltsamen Campingplatz mit in Holzhütten eingebauten Wohnwägen und Hinweisschildern für Hottentotten wie uns. Es gibt Pizza 3. Tag (~141 km) Aprica - Passo Crocedomini (1.862 m) - Lago d'Idro - Lago di Ledro bzw. Pieve di Ledro (Camping Al Lago) Wir fahren über den niedrigen, aber landschaftlich und zum Fahren mit enger und kurviger Straße wunderschönen Passo Crocedomini, der mir es schon in diesem Reisebericht angetan hat zum Lago d’Idro, an dem wir Mittagessen (Pasta) und dann weiter zum Ledrosee, wo wir uns auf dem schönen Camping Al Lago einmieten, im kühlen Nass Erquickung finden und kalt zu Abend essen. 4. Tag (~156 km, "Ruhetag") Pieve di Ledro - Riva del Garda - Mori - Monte Baldo Höhenstraße - Malcesine - Riva - Pieve di Ledro (Camping Al Lago) Wir beschließen, noch eine zweite Nacht am Ledro zu bleiben und einen „Ruhetag“ einzulegen. Deswegen fahren wir rüber nach Riva del Garda, bummeln kurz durch den Ort und stellen fest, dass der Spielzeugladen gar nicht mehr die Figuren von Mussolini, Hitler und anderen namhaften Diktatoren im Schaufenster hat wie noch 2012 . Aber wir sind ja nicht zum Vergnügen hier, sondern zum Fahren und steuern die Monte Baldo Höhenstraße an, die sich auf der östlichen Seite meist ohne Blick auf den Gardasee über den Höhenzug des Monte Baldo schlängelt. Nur an einer Stelle kann man runter nach Limone und Riva blicken, passenderweise steht dort auch eine Wirtschaft. Auf dem Runterweg zum See wird die spontan gewählte Straße immer enger und zweimal ignoriere ich ein recht großes Schild, auf dem irgendwas von „pericolosa“, verboten für LKW, Camper, Automatikgetriebe, Scooter und 20% Gefälle steht. Das Mopped im roten Kreis sieht aber wie ein Mofa aus und wir entscheiden, dass eine Vespa nicht unter das Verbot fällt . Was dann kommt, ist eine max. 2 m breites Sträßlein mit Kehren, die man im Schritttempo nehmen muss. Bei der Recherche nach der Tour finde ich heraus, dass dieses Ding (ich nenne keinen Namen) bei Radfahrern wegen der Steilheit (im Schnitt 15% und max. 20%) eine gewisse Berühmtheit hat und 2012 auch schon mal als Etappe des Giro del Trentino raufwärts gefahren wurde. Zurück dann über Malcesine und Riva wieder zum Ledrosee. Baden und endlich wieder Pizza . 5. Tag (~262 km) Pieve di Ledro - Trento - Seganzano - Passo Lavazé (1.805 m) - Canazei - Sellajoch (2.218 m) - Wolkenstein - Klausen - Sterzing - Ratschings (Camping Gilfenklamm) Durch das Sarcatal, Trento und das Cebratal fahren wir – ich bin wieder durch einen aktuellen Reisebericht beeindruckt von der Sellarunde – über Seganzano (Erdpyramiden) nach Canazei und dann das östliche Stück der Runde übers Sellajoch. Die Felsen der Rosengarten- und Sellagruppe sind immer wieder absolut beeindruckend. Von Wolkenstein aus dann runter ins Eisacktal und parallel zur Brennerautobahn auf der Landstraße nach Sterzing und in dessen Nähe auf den Campingplatz. Was gab es da zu essen? Du Schnitzel und ich? 6. Tag (~297 km) Ratschings - Jaufenpass (2.094 m) - Timmelsjoch (2.474 m), dort an der Mautstelle erfahren, dass der Weg ins Ötztal wegen Erdrutsch ab Obergurgl gesperrt ist, also alles wieder runter - Jaufenpass (2.094 m) - Sterzing - Brenner (ab hier Regen) - Innsbruck - Scharnitz - Walchen-/Kochelsee - Ried bei Benediktbeuren (Landhotel 'Die Waldschänke') Das Timmelsjoch fehlt uns noch bei den Passübergängen zwischen I und AT, also den Jaufen hoch und runter ins Passeiertal und dann zum Timmelsjoch hochgeschnauft. Auf dem großen Passschild an der Zufahrt fällt mir neben dem „Aperto“ noch ein draufgeklebter weißer Zettel auf und ich lese im Vorbeifahren noch sowas wie „gesperrt“ und „Obergurgl“, denke mir aber nichts dabei, weil ja „Aperto“. Schöne Passstraße mit kleinem Museum zum Bau auf der Passhöhe. Einige Kilometer nach der Passhöhe gelangt man dann an eine Mautstation, an der man uns und den vielen anderen Motorrad- und Autofahrern erklärt, dass die Straße wirklich nur bis Obergurgl befahrbar ist und ab da wegen eines Felsrutsches für Wochen gesperrt ist . Ärgerlich, das hätte man eigentlich schon vor dem Jaufenpass riesengroß und deutlich ankündigen können, weil schon zum Jaufenpass ein nicht unwesentlicher Prozentsatz des Verkehrs dann weiter ins Ötztal will. Wir lernen aus dem 150 km-Umweg, dass man morgens über Internet immer checken sollte, ob die geplanten Pässe auch durchgängig befahrbar sind. Leider hat nichtmal das Motorradmuseum an der Mautstation offen, also alles wieder retour nach Sterzing und über die Brenner-Landtraße (ab etwa der Grenze fängt es an zu regnen) nach Innsbruck (Regenklamotten an, weil sintflutartig) und weiter über den Zirler Berg, Scharnitz und Walchen-/Kochelsee. Eigentlich wollen wir noch bis zum Starnberger See, aber kurz nach Kochel fällt mein Licht aus und es ist am Nachmittag schon so regenwolkendüster, dass man arg ungern ohne Licht unterwegs ist. Deshalb gönnen wir uns ein Hotel bei Benediktbeuren mit richtigen Betten für uns Bandscheibenpatienten. Ich hoffe, dass die Witterung am nächsten Tag heller ist und ich ohne Licht fahren kann (die Birnen sind es nämlich nicht und der Spannungsregler sollte bei einem Treffer wenigstens noch ungeregelten Strom durchlassen). 7. Tag (~266 km) Ried - Starnberg - Fürstenfeldbruck - Dachau - Schrobenhausen - Eichstätt - Nürnberg Es hat helles und freundliches Regenwetter, also „go“. Nicht mehr viel zu erzählen, ab irgendwo zwischen München und Nürnberg hört der Regen auch auf. Wir begegnen 5 Polizeiautos, aber die haben besseres zu tun als mir wegen ohne Licht hinterherzufahren. 500 m vor meiner Garage reisst mir noch der Kupplungszug und ich schiebe gar heim. Fazit: schöne Tour, viele neue Pässe gesammelt, Wetter trocken bis auf das letzte Stück, keine richtige Panne. Corona hat man am ehesten am 3. Tag durch die Lombardei gemerkt, da hatten auch die Fußgänger auf den Gehwegen Mund-Nasen-Schutz auf. In der Schweiz zu diesem Zeitpunkt (1. Juliwoche) nirgends Maskenpflicht, am Gardasee etwa wie bei uns in Geschäften und auf dem Weg zum Tisch im Lokal. Am strengsten dann beim Mäcces in D, wo ein Mitarbeiter aufpasst, dass man Hände desinfiziert und Zettel ausfüllt. Das ausgefallene Licht an meinem Roller lag übrigens an einem Kurzen durch den Regen, der die Speisespulen auf der ZGP angeschmort hat. (Die Strecke auf kurviger.de) Nächstes Jahr dann hoffentlich wieder mit der üblichen Reisegruppe
  13. Der Lack war ab , jetzt Dark Candy Red Moddor : SST mit TSR
  14. Ich schließe mich hier mal an... Bin zwar erst 36, aber ich kann die Beweggründe nachvollziehen und kann auch zum Thema erzählen... Ich fange mit Schullaufbahn an. Viele Schulwechsel in jungen Jahren mitgemacht, wegen diversen Umzügen und Trennung der Eltern. Dann Hauptschule (Kumpels waren alle aufm Gym und die Eltern Anwälte, Lehrer und Ärzte), empfand das immer etwas unangenehm aber egal...dann Wirtschaftsschule/höhere Wirtschaftsschule für EDV und das Fachabi gemacht. Danach Ausbildung zum Kfm Groß-/Aussenhandel (Autoteile/Industriebedarf), erfolgreich beendet. Konnte nicht übernommen werden, also direkt im Anschluss aus Interesse eine Ausbildung zum KFZ Mechatroniker bei VW/Audi begonnen und erfolgreich beendet. Während den letzten 1,5Jahre Ausbildung in Koblenz bei der HWK Betriebsassistent im Handwerk mit Teil 3+4 des Meisters gemacht. Dann 2009 Umzug von RP nach Sachsen (der Liebe wegen). Beim Audi Zentrum in Chemnitz als Mechatroniker gearbeitet und nach 2Jahren in Teilzeit (2x Abends unter der Woche und Samstags ganztags) den Meister fertig gemacht. Arbeit an sich bei Audi hat Spaß gemacht, aber die Aufstiegschancen waren ausgereizt und mehr Geld gab's damals auch nicht. Also ab zum Porsche Zentrum...da war vieles besser vor allem die Kohle, aber Famile und andere Freizeitbeschäftigungen sollte man dort besser nicht haben, anfänglich war noch alles super. Später dann wochenlang Samstagsdienste hintereinander, viele spontane Überstunden ohne die Möglichkeit diese abzubummeln. Gab aber noch andere schlimmere Baustellen, auf die ich nicht näher eingehen möchte. Da ich gerne offen meine Meinung sage und anspreche, wenn mir etwas nicht passt und die jüngeren Kollegen teilweise dann mit auf mein Boot gesprungen sind, war ich natürlich ein Dorn im Auge...zum Glück bin ich Steinbock und dickköpfig! Hab dann mein Ding bis zum Ende im Mai 2018 durchgezogen und Dienst nach Vorschrift abgeleistet. War trotzdem das beste Pferd im Werkstatt-Stall und hab dann ganz spontan meine Kündigung abgegeben. Seit Juni 2018 bin ich bei der DEKRA als KFZ Sachverständiger unterwegs (endlich weg von Vorgabe-Arbeitszeiten die sich ein Theoretiker ausgedacht hat) und kann bis jetzt nur sagen, nie wieder ein anderes Unternehmen!!! Hier möchte ich alt werden. Sehr gute Dekrainterne Ausbildung, 38,5 Stunden/Woche, Urlaubsgeld/Weihnachtsgeld, Überstunden können wenns sie anfallen zeitnah abgebummelt werden, kein Samstagdienst, 30 Tage Urlaub, KM Geld 0,36€/Km, Telefonvertrag (auch zur privaten Nutzung, ohne Limit), Altersvorsorge, etc. Achja, der Einstieg war befristet auf 2 Jahre und trotz Corona wurde mein Vertrag auf unbefristet verlängert und das, obwohl mein Haupstsitz in einem Autohaus bis jetzt auf Eis gelegt wurde. Soll heißen, dass ich seit März bis heute auf Abruf zu Hause bin und das ohne Kurzarbeit Meine drei Kinder (7,3 Jahre und 9Monate) und meine Frau danken es mir und ich mir auch. Keine schmutzigen Hände mehr, ich komme jetzt entspannter von der Arbeit, als früher aus dem Urlaub und ich hab wieder Geduld am eigenen Auto/Roller zu schrauben. Ich hatte immer Kollegen neben mir, die gejammert haben, dass dieses und jenes scheiße ist und das Sie sich das nicht länger gefallen lassen, aber die arbeiten immer noch in der gleichen Bude. Ich denke es gibt da verschiedene Typen: Die, die resignieren. Die, die sich nicht richtig trauen (Familie, Sicherheit,etc.), für mich nachvollziehbar. Die, die reisen, ich hoffe ich bin am Ziel angekommen Die, die (endlich) zufrieden sind. Gruß Markus
  15. Durch meinen Wechsel in die Selbständigkeit vor vielen Jahren, habe ich weniger Geld für mehr Arbeitszeit getauscht, was aber wohl nicht Deine Frage war Aber im Ernst, ich habe wirklich bewusst auf mehr Gehalt verzichtet, um "im" Job die Freiheit zu haben, die mir wichtig ist. Ich kann mir zwischenzeitlich meist aussuchen, für welche Kunden ich arbeite und für welche nicht. Für mich hat dies etwas befreiendes bzw. bin ich halt nicht mehr fremdbestimmt. Wenn der Job grundsätzlich Spaß macht, verliert der Faktor Zeit auch etwas an Bedeutung.
  16. Naja der Block ist allgemein nicht schön entgratet, Bohrungen für die Bremsbelagbolzen musste ich auch ordentlich nachsenken, so wäre ein komplettes einschrauben nicht möglich gewesen. Die Senkung an der Schwinge für die Montage der Silentgummis ist auch deutlich zu klein. Bezüglich der Zylinderhaube sollte wirklich was passieren.. mein Tipp wäre hier GFK Technik BSK die fertigen auch die M200 Hauben in perfekter Qualität @LiDoNi wie hast du die Kabeldurchführung der Zündung gelöst?
  17. Servus ich habe heute den BFA in meine Rally 200 gepackt .... den Motor habe ich um 3 mm nach links versetzt . Habe eine abgedrehte Trommel welche ich für meine Breitreifen nutzte um Max. An den Kulu Deckel zu kommen damit ich den Motor weniger versetzen muss .... Die T5 Lüra Abdeckung habe ich je nach Bereich um 5-8 mm flacher gemacht . Am Backen kräftig gebogen . Jetzt sind ca 3mm zwischen Lüra Abdeckung und Backen. Ist Sau knapp ! mal als Hinweis für Sip : 1. bringt mal ne passende Lüra/Zylinderhaube auf den Markt. Das gebastel mit dem Edelstahlstück und noch ne originale T5 Haube, die man nimmer neu kriegt , ist der Hohn für den Motor. 2. Bei einem Motor in der Preisklasse erwarte ich eine SAUBERE Doku . Und kein schmier PDF. Das ist super unprofessionel. Welche Drehmomente für die Schrauben ? Was ist zu beachten , ect. Malossi hat das deutlich besser gelöst ! 3. Ich habe 4 verschiedene 10er Nüsse getestet , keine einzige passt in den Zylinder . Erst nachdem ich eine abgedreht habe und am Zylinder Platz machte ging es .... 4. der Guß vom Zylinder ist ne Frechheit für Die Kohle . Mag sein es ist ne Kleinserie, dann stellt wen hin der den scheiß sauber egalisierten , VOR dem Nikasil beschichten ! mein Zylinder passte erst nach gut 30 Minuten in den Block weil der Fuß Nikasil Batzen hatte und schlecht entgratet war ..... mal sehen wenn er läuft .... Grüße Dominic
  18. Hallo an alle! Roland (hat leider keinen Account hier) und ich wollen für Sonntag eine kleine Ausfahrt planen. Es soll zum Forsthaus Heisenküche gehen, ca. 60km One Way. Abfahrt um 10.30 an der Löwenbastion. Dann fahren wir gemütlich hin, trinken dort einen Kaffee oder essen eine Kleinigkeit, schnacken etwas und machen uns dann wieder auf den Heimweg. Wer gerne mitkommen will ist herzlich willkommen. Bitte gebt kurz Nachricht, ich kümmere mich um eine Reservierung dort. Wir hoffen auf rege Beteiligung Coronaregeln werden natürlich beachtet.
  19. Habe das selbe Problem mit knapp U40. Ich denke, wir dürfen hier bestimmt trotzdem was schreiben... Ich habe vor gut 2 Jahren den Job gewechselt - aus der freien Wirtschaft in die Behörde. Komplett anderes Feld - aber der Job ist für mich echt ok und durch die Rahmenbedingungen viel cooler als alles vorher. Die Arbeitszeit ist auch wirklich die Zeit, die ich arbeite - früher bei ner "Vertrauensarbeitszeit" wurde es eigentlich immer mehr und ich habe da immer deutlich zu meinen Ungunsten Überstunden aufgeschrieben o.Ä. Zeiterfassung ist super. Dazu arbeite ich jetzt in ner Wechselschicht (~06:30 - ~15:00 und ~11:00 - ~19:00). Das empfinde ich eigentlich auch als angenehm. Bei Nine to Five (eher 08:30 - 18:00) hat man nix mehr vom Tag. So habe ich jetzt entweder mal morgens Zeit, oder eben in der Folgewoche den Nachmittag frei. Damit kann ich echt mehr mit dem Tag anfangen... Das ist bei mir ein ganz wichtiger Faktor. Ich habe inzwischen einen Job bei dem ich quasi vollständig "tagfertig" arbeite. Das hatte ich in >10 Jahren vorher nicht. Es war im Grunde in jedem Job so, dass ich schon Stapel an Arbeit vom Vorgänger übernommen hatte - die Stapel nie wirklich kleiner wurden, sondern eher langsam aber stetig gewachsen sind - oder ich zumindest nie "ganz auf Stand" war. Also z.B. alle E-Mails weg und erledigt, oder am Abend mal alle Vorgänge / Wiedervorlagen abgearbeitet, sodass man mal wirklich guten Gewissens Feierabend machen kann. Jetzt bin ich regelmäßig fertig. Da muss ich immer wieder grinsen und kann mich ehrlich freuen - weil das (für mich) so ein befriedigendes Gefühl ist, das ich nie vorher kannte.
  20. ...habe das Buch hier, kannste gern mal lesen, ist auch eher ein Jugendbuch...ist nicht ganz so spannend wie der Titel, doch der Schriftsteller weiss wovon Er spricht.... https://de.wikipedia.org/wiki/Max_Reisch
  21. Mit der Eurolambretta Schottland im Hinterkopf wurde ein temporärer Wohnmobilausbau eines Betriebsfahrzeuges geplant. Nichts anschrauben, alles nur mit Gurten in Airlineschienen sichern. Im Pflichtenheft stand: 3 Schlafplätze 2 Roller Kochstelle WC Waschbecken Frischwassertank Abwassertank Folgendes ist draus geworden: Oben zwei Schlafplätze quer. Breite der Matratze 140 cm. Länge der Matratze ca 180cm. Unten ein Schlafplatz quer. Breite der Matratze 90 cm. Länge der Matratze ca 190cm. Das untere Bett lässt sich auch Hochklappen, dann kann man Roller längs einladen. Quer passen zwei Lamys aber auch hinein. Die Sitzbank muss dann aber aufgeklappt und in die Küchenzeile eingeschoben werden. Unter Bett im EG noch zahlreiche weitere Boxen. Küche mit Wasser aus Kanister von Oben durch Gardena Hahn. Keine Pumpe. Wasser läuft in Waschbecken. Abwasser in Kanister darunter. Gaskocher mit Gaskartuschen. Campingtoilette in Box unter Küche. Fazit: Bett oben für mich mit 179 cm Körpergröße auf Dauer zu Kurz. Alles nochmal auf Längsbett umschweißen. Drei Schlafplätze und zwei Lamystellplätze in einen Boxer/Ducato mit L2H2 zu basteln ist auch echt nicht einfach, wird aber gelingen. Zur Sicherheit habe ich aber als nächstes Betriebsfahrzeug einen L3H3 bestellt. Womo_Einsatz_Boxer_L2_H2.pdf
  22. Geht es dir um den Club und den damit verbundenen Themen Clubleben und Gemeinschaft oder darum, dass die nötige Zahl der Nennungen zusammen kommt, egal von wo?
  23. ....und Rundlenker mit Spezial-Kaskade....
  24. ...dann ziemlich sicher der Kondensator. Der ist wärmeempfindlich. Wenn der durch ist funktioniert er nur halbwegs wenn er kalt ist oder eben wieder abgekühlt ist. Im Standgas (an der Ampel) geht sie dann aus weil es für niedrige Drehzahlen nicht ausreicht einen gescheiten Funken zu produzieren.
  25. 1 Punkt
    Der Brite trug die beer towels erst in der Jacke, viel später außen. Innen wegen dem Gewinn an Wärme, außen dann, um den andauernd nassgeregneten Roller abzuwuschen, bevor man sich draufsetzt. Ich hatte die Towels überall, selbst auf den Hosen. Heute nur noch eines auf einer der Bomberjacken, die anderen abwechselnd i.d. Werke als Handtuch oder im Gepäckfach als Werkzeuglappen.
  26. Für so ne spiessige Blockwartmentalität hast du das falsche Hobby, bitte melde dich bei den Amateurfunkern oder Taubenzüchtern an!!
  27. Also bitte... (Musste ich mir auch erklären lassen )
  28. 1 Punkt
    Warum fährt man einen gefährlichen Reifen gerne? Warum schreibt man so etwas?
  29. das is zwar nicht schön aber grösstenteils egal.
  30. verteiledosen für anhänger innen kannst dann ggf. wago klemmen nehmen. https://www.google.com/search?q=verteilerdose+für+anhänger&client=firefox-b-d&source=lnms&tbm=isch&sa=X&ved=2ahUKEwiujNLGlpDrAhVGsaQKHbvmCZEQ_AUoAnoECAwQBA&biw=1920&bih=981
  31. Stahlzylinder mit Stahllaufbuchse. Jetzt hab ich alles gesehen
  32. ach ich schmeiss mal hinterher: Ab sofort neuer Look und neue Motorisierung
  33. Ich weiß was du meinst und verstehe auch den Unterton. Gerade die letzten Tage haben mir aber gezeigt, dass mir einfach zu viel Basiswissen fehlt und ich, wenn ich ganz tief in mich reinschaue, doch nicht den drive habe mich wochen/monatelang einzulesen. Ich habe mich vor dem Scheunenfund bei Schwiegermutter nie richtig für Roller interessiert. Früher bin ich Zündapp gefahren und hatte auch eine 50er Vespa, aber die waren reines Fortbewegungsmittel. Die Kommentare trugen auch ein wenig dazu bei. Klar fühlt man sich da ein wenig angegriffen. Aber irgendwie haben die Kritiker auch recht. Selbst wenn ich es schaffen würde die Maschine "zu machen" wird das bestimmt kein Meisterwerk gelinde gesagt. Und dann? Ich habe nicht mal ein Motorradführerschein, kann max. 125er fahren. Also letztendlich wuchs in mir die Erkenntnis, dass die Vespa jemanden besseren verdient hat als mich. Und diese Erkenntnis habe ich auch diesem Forum zu verdanken.
  34. Dummes Zeugs, ich fahre Lambretta im Alltag. Inzwischen bekommst du stabile 15 PS plug and play und eine große Auswahl an guten Komponenten für jeden Anspruch. Bisschen Wartung hin und wieder, aber das hat ja jedes Fahrzeug
  35. für diese Arroganz sollte man dann aber zumindest grammatikalisch fit sein ich freu mich auf dir
  36. 1 Punkt
    Also hannesp von dem ich sie habe, hatte ja geschrieben, dass sie gut fährt und ich kann das bestätigen. Bin vorgestern bergiges mit Serpentinen gefahren und das fährt sich sehr gut! Ich hab aber einiges geändert. Der TÜV wollte nen Verstärkungsrahmen am Tunnel und die Stoßdämpferverlängerung hab ich komplett umkonstruiert, um das vorher vorhandene starke Biegemoment auf die Kolbestange rauszunehmen....die Abstützung muss ich noch optisch verschönern, dann passt es....
  37. Final Chapter. Heute angemeldet. Top. Topic Ende.
  38. Wir haben am Wochenende auch mal gemessen und (Vespamichis) Alu vs. GG verglichen. Ergebnis: Der Aluzylinder sieht wirklich gut und sauber verarbeitet aus, beim GG hat VMC sich jegliches Brechen der Kanten an den Kanälen komplett gespart, das sieht schon wirklich russisch aus, ist aber ja kein Drama, wenn man da nochmal drübergeht. Die Gußformen, wie auch die Steuerzeiten von Alu und GG scheinen gleich zu sein, der VA liegt mit 60er Welle bei äußerst sporchtlichen 31 Grad (bei meinem), gerechnet, noch nicht im eingebauten Zustand gemessen. A= 34,3: Ü= 48,6 = 172/110 bei 60er Welle. Damit müsste das Ding eher für BBS als für BBT oder Polinibox gemacht sein. ABER: Das Kolbenspiel ist mit ca 5-8 Hunderstel bei unseren Zylindern wirklich gering, auch der Alu hat sehr wenig Kolbenspiel (<5/100). Olli von Grandsport hatte mir mal erklärt, dass die jungen Polini so gerne „einklemmen“ bis sie erwachsen sind, weil 12/100 eigentlich das erforderliche Kolbenspiel wäre. Den GG zum Honen zu geben ist ja kein Problem, aber den Alu...? Pia rechnet wohl lt. Werkstatthandbuch mit 0,185 (PX125) und 0,215 (PX200) Kolbenspiel, Werte, bei denen man eigentlich anfängt, über wegwerfen-und neu nachzudenken. (Wieder ein Grund, warum die Ori-Kisten nicht verrecken trotz aller Pia-Unzulänglichkeiten: Einfach das Kolbenspiel so groß machen, das (fast) gar nix klemmen kann)

Wichtige Information

Diese Website nutzt Cookies und vergleichbare Funktionen zur Verarbeitung von Endgeräteinformationen und personenbezogenen Daten. Die Verarbeitung dient der Einbindung von Inhalten, externen Diensten und Elementen Dritter. Je nach Funktion werden dabei Daten an Dritte weitergegeben. Einige dieser Verfahren sind technisch unerlässlich, andere kommen nur mit Ihrer Zustimmung zum Einsatz, eine Anpassung ist in den die Cookie-Einstellungen möglich. Für Details siehe die Datenschutzerklärung

Account

Navigation

Suche

Suche

Configure browser push notifications

Chrome (Android)
  1. Tap the lock icon next to the address bar.
  2. Tap Permissions → Notifications.
  3. Adjust your preference.
Chrome (Desktop)
  1. Click the padlock icon in the address bar.
  2. Select Site settings.
  3. Find Notifications and adjust your preference.