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Rote PV

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  1. Sitzbank ist jetzt montiert und lässt sich mit etwas Geruckel auch wieder öffnen. Ich wollte ja unbedingt die Eierlegendewollmilchsau. Also eine ET3-Bank mit Schloss und Piaggio-Schriftzug. Dafür musst ich hier bei der Fertigungsqualität heftige Abstriche machen. Das Schloss war absolut nicht mittig zentriert bzw. hatte sich der Zapfen anfangs auf der rechten Seite zu sehr verfangen. Aber auch die längsseitige Ausrichtung war grauenhaft und konnte nicht mit den Befestigungsschrauben der Sitzbank alleine ausgeglichen werden. Ich musste also die Löcher für das Schloss so nachbearbeiten, dass dieses am Ende zumindest halbwegs mittig war. Dann brauchte ich am Ende nur noch eine Unterlagscheibe unter dem Zapfen, um auch hier eine kleine Toleranz auszugleichen und jetzt bekomme ich die Sitzbank mit beherztem Geruckel geöffnet. Danke an alle, die mir hier Tipps gegeben haben und an sähkö, der mir mit dem Hinweis bezüglich "vor/zurück", den entscheidenden Hinweis geliefert hatte, was hier schief geht.
  2. Beim Vortesten hatte ich den Eindruck, dass der Zapfen passen könnte. Ich habe aktuell diesen Zapfen: https://www.lambretta-teile.de/Sitzbankzapfen-M7x57mm-Vespa-V50-PV Den hätte es noch mit 55mm statt 57mm gegeben. Bei SIP habe ich dann z.B. noch folgende Variante gefunden: https://www.sip-scootershop.com/de/product/sitzbankzapfen-sip_17631000 Das Blöde ist ja, dass die Sitzbank einrastet, aber sich dann nicht mehr öffnen lässt.
  3. So ähnlich habe ich es bereits versucht, aber wenn dann das Schloss satt zugeschnappt hat, bekam ich danach die Sitzbank nicht mehr auf und musste jedes Mal das Scharnier umständlich abschrauben. Der Zapfen müsste eigentlich passen bzw. will ich ihm nicht gleich mit Schlüsselfeilen nacharbeiten. Aber mir kommt jetzt ein Gedanke. Wenn ich die Sitzbank durch vor/zurück nicht auf bekomme, müsste der Zapfen rechts/links verhakt sein. Und hier muss ich mir dann wohl mal die drei Schrauben anschauen, mit denen das Schloss auf die Sitzbank geschraubt ist. Jedenfalls Danke fürs Feedback. Habe morgen eine kleine Tour von rund 150 km vor und gehofft, dass ich die neue Sitzbank noch irgendwie auf die Schnelle draufgeschraubt bekomme. Jetzt fahre ich aber wohl nochmals mit der alten Sitzbank und werde wohl nächstes Wochenende erneut mein Glück mit der Montage der neuen Sitzbank versuchen.
  4. Wollte heute auf meiner PV eine abschließbare ET3-Sitzbank mit langem Zapfen montieren. Nachdem der Zapfen dann aber endlich mal irgendwann eingerastet war, bekam ich die Sitzbank nicht mehr auf (musste die beiden Sitzbankschrauben erste wieder komplett lösen). Gibt es irgendeinen Trick, wie man hier Sitzbank und Zapfen am schnellsten aufeinander eingestellt bekommt. So wie es aussieht, kann man offenbar das Schloss mit drei Schrauben justieren.
  5. @eye.dee Vor dreißig Jahren bin ich ja schon Mal mit meiner Vespa in der Bretagne rumgekurvt. Damals ging die Vespa huckepack per Zug dorthin (sie hatte damals noch einen 50´er Motor). Natürlich ist es einerseits mein Heimweh nach der Bretagne und der Wunsch meine bretonischen Freunde zu treffen, aber irgendwo ist es auch das kleine Abenteuer, mit der Vespa mal dorthin zu fahren, was mich reizt. Also sowohl Hin- und Rückfahrt wie Zeit in der Bretagne stehen auf meiner Wunschliste. @Michi_HH Gestern wurde mir mal wieder bewusst, dass Autobahnen auch nerven können. Ich war im Schwarzwald wandern und bin dort mit der Vespa hingefahren. Auf dem Rückweg gab es dann auf der Autobahn einen kleinen Stau und die übermüdeten Autofahrer haben dann wie kopflose Hühner ständig die Spuren gewechselt (Rückreiseverkehr + Baustelle). BTW, wenn ich rechne, dass ich hier in 2,5 h rund 150 km gefahren bin, wäre eine Anreise in die Bretagne innerhalb von drei Tagen Fahrt vermutlich sogar zu schaffen. Da mein Motor frisch revisioniert wurde, bin ich gestern bewusst nur diese "kleine" Strecke als Testfahrt gefahren, die neben Autobahn vorallem aus einer kurvigen Strecke mit bergauf und bergab bestand.
  6. Hatte heute gerade ein Telefonat mit jemanden, der aus Frankreich kommt und praktischerweise perfekt deutsch spricht. Auch er hat mir Route abseits der Autobahn empfohlen. Sobald es konkreter wird, werde ich wohl am besten meinem ehemaligen Austauschschüler eine Frankreichkarte schicken und ihn bitten, mir eine optimale Route einzuzeichnen. Er und sein Vater haben mir schon früher oft die Strecken eingezeichnet, wo man Maut spart, aber dennoch schnell voran kommt. Die größte Hürde wird aber sein, dass ich einen extremen Arbeitsrückstand habe, den es zuvor aufzuarbeiten gilt. Und da ich nicht im Herbst 2022 fahren will, muss ich mich jetzt bereits sputen, um hier den Rückstand abzubauen. Also nochmals vielen Dank für die vielen Tipps und ich bin zuversichtlich, dass ich das irgendwie realisiert bekomme.
  7. Zuerst möchte ich nochmals für das ganze Feedback danken, dass ich hier bekomme. Aktuell bin ich noch immer "nur" in der Vorplanungsphase, aber je mehr ich von Euch an Tipps bekomme, desto mehr kribbelt es mir schon in den Händen, diese Tour zu realisieren. Vorher muss ich aber erst noch meinen gewaltigen Arbeitsrückstand aufarbeiten und dann versuchen, dass ich ca. Juni oder Juli 2022 etwas Luft habe, um dann vielleicht endlich loszudüsen. Umgekehrt motiviert mich aber der Gedanke an eine solche Tour auch gewaltig, was dann das Arbeiten auch leichter macht. In Bezug auf die Sitzbank hatte mir vor ein paar Wochen diese bestellt, die in den nächsten Tagen bei mir eintreffen wird: https://www.lambretta-teile.de/Sitzbank-standard-mit-Piaggio-Schriftzug-Vespa-PV-ET3 Aus früheren Zeiten erinnere ich mich aber auch noch schmerzhaft daran, dass es nach längeren Fahrten (6-8 Stunden) erst schmerzhaft wurde oder sich auch dann wieder fast taub angefühlt hat. Meine jetzt durchgesessene Sitzbank tut mir bereits nach zwei Stunden weh, weshalb ich mir hier eine deutliche Verbesserung erhoffe. Das Thema Autobahn ist wohl tatsächlich ein zweischneidige Schwert. Einerseits gefährlich und öde, aber dafür schneller. Außerdem werden in Frankreich auch noch Autobahngebühren fällig. Es gibt eine Route südlich von Paris, die auch Franzosen nutzen, um die Autobahn zu umfahren. Der Nachteil sind einige Ortsdurchfahrten, wo man früher mit französischem Kennzeichen meist auch mit etwas über 60 Sachen nicht angehalten wurde. Ich muss da mal mit meinem ehemaligen Austauschschüler in der Bretagne telefonieren, welche Strecke der mir empfehlen würde. Ein anderes Problem wird wohl auch das Thema Crit´Air sein bzw. muss ich mal in der Waze-App schauen, was dort für Paris angezeigt wird (Waze hat Crit`Air und Verkehrsstörungen sowie auch Blitzerhinweise integriert).
  8. Hier hast Du vollkommen Recht. Und ich gestehe ein, dass ich jemand bin, der am liebsten immer den Gasgriff bis zum Anschlag dreht, was bei meiner Vespa dann gemütliche 80 Sachen sind. Bist Du aber schon mal mit der Vespa in der Bretagne die Küste entlang gefahren oder durch die hübschen Dörfer gedüst? Das macht mir definitiv mehr Spaß als die lange Anfahrt dorthin. Mir geht es also weniger um ein Rennen gegen die Zeit, sondern eher um den Versuch möglichst mehr Urlaubszeit in der Bretagne selbst verbringen zu können. Davon abgesehen ist es noch nicht lange her, wo meine Vespa beim kleinsten Gegenwind nicht mehr als 75 km/h oder sogar weniger auf den Tacho bekam. Ich genieße daher auch noch den kleinen Zugewinn von etwas mehr Endgeschwindigkeit in vollen Zügen. Mein Plan wäre ohnehin keine starre Etappenplanung, sondern ich würde eher versuchen mir jeweils kurzfristig eine Unterkunft zu suchen, wenn die Puste raus ich und ich keine Lust mehr auf Fahren habe. So gesehen geht es mir eigentlich mehr um eine grobe Planung, wie viel Zeit ich für so eine Tour einplanen müsste. Und egal wie viele Tage es am Ende dann tatsächlich in der Bretagne selbst würden, kommt dann am Ende der Satz "Il faut que je m'en aille" (Ich muss los...).
  9. Wow, so viele Feedback hätte ich gar nicht erwartet. Ich bin wie schon angedeutet noch in der "Prüfungsphase", ob ich hier meinen unerfüllten Jugendtraum nachhole. Seinerzeit boten mir meine Eltern einen beträchtlichen Reisekassenzuschuss unter der Bedingung die Vespa mit dem Bahn in die Bretagne verschicken zu lassen. Dort bin ich dann "nur" etwas über tausend Kilometer mit dem damals noch eingebauten 50ccm Motor herumgefahren. Seit fast 25 Jahren habe ich jetzt aber bereits den 121ccm Motor in meiner Vespa und damit sollte es doch wirklich gefahrloser möglich sein, in die Bretagne damit zu gelangen. @Albert Preslar Ich hatte mir bereits vor ein paar Wochen schon wegen meiner kleinen Schwarzwaldtouren einen kleinen 2 Literkanister besorgt. Noch weiß ich nicht, wo ich den festzurren werde, aber tendenziell werde ich mir wohl eine Alukiste besorgen und dort Ösen einschrauben, weil ich mir meine Vespa mit Topcase irgendwie nicht so recht vorstellen kann. @BerntStein Ich bin ja auch schon oft mit 5 Liter-Kanister bei kleinen Touren unterwegs gewesen. Das spart sehr viel Zeit, aber irgendwo sitzt hier dann auch die Angst im Nacken, wenn von hinten einer drängelt. @G0dl1ke In Bezug auf Frankreich habe ich jetzt sogar mit Schrecken gelesen, dass ich Reflektoren am Helm haben muss, Handschuhe mit CE-Zeichen tragen muss und vermutlich die Warnweste ständig tragen sollte. Ich fahre regelmäßig eine kleine Tour von rund 80 km ins benachbarte Elsass und war neulich total entsetzt, dass ich hier wohl ständig hätte Gefahr laufen können eine "amende" zu kassieren. Wie lange ich ohne Familie hier einen Solourlaub planen würde, steht aktuell noch in den Sternen. Meine Frau bestärkt mich in meinem Vorhaben, weil sie selbst bis zu ihrem schweren Motorradunfall auch längere Touren gefahren war. Umgekehrt bin ich auch selbständig und würde daher versuchen den Sonderurlaub auf etwas über eine Woche zu begrenzen. Ich will aber auch genügend Zeit für meine Freunde in der Bretagne haben, was auch der Grund ist, warum ich schnell hin- und auch wieder zurück fahren möchte bzw. lieber dort in der Bretagne gerne mehr Zeit verbringen möchte. @knudda Dein Einwand mit der Autobahn kann ich gut verstehen. Vor ein paar Wochen haben sich drei Autofahrer ein kleines Rennen geliefert und mich dabei auf der rechten Spur glatt übersehen, so dass ich in letzter Sekunde auf den Standstreifen flüchten musste, um nicht vom zweiten Raser weggefegt zu werden. Aber in Frankreich sind ja tendenziell nur 130 km/h erlaubt bzw. gilt ja dort sogar nur eine Mindestgeschwindigkeit von 40 km/h, weshalb es ja dort doch schon meist etwas "gemütlicher" zugeht. Oder hast Du hier auf dem Zweirad bereits andere Erfahrungen gemacht. Jedenfalls hätte ich den Plan, dass ich mich an die Versen eines LKW´s heften würde und versuchen würde in dessen Windschatten zu bleiben. Einen LKW übersehen ja die wenigsten und ich müsste nur schauen, dass ich genauso schnell fahre wie so ein LKW.
  10. @BerntStein Das mit den 500-700 km auf der Autobahn macht mir Mut. Vielleicht kann ich ja dann doch innerhalb von zwei Tagen bis in die Bretagne düsen. Vorher muss ich aber wohl auch schauen, wie das jetzt mit der Crit´Air läuft bzw. ob die Francilienne hier auch betroffen ist und ein Umweg nötig wird. Und ja, etwas über 180cm und PV können im Rücken unangenehm werden. Früher hatte ich sogar Fahrradpacktaschen fürs Gepäck über die Sitzbank gezurrt und damit noch weniger Platz zum sitzen. Die neue Sitzbank ist aber leider schon bestellt und nur noch nicht geliefert worden. Ich hoffe aber, dass sie bequemer ist als meine durchgesessene alte Sitzbank. @knudda Meine Vespa vibriert, ist aber keine Rakete. Der Tacho läuft aktuell bis ca. 90 km/h, was dann wohl rund 80 km/h sein dürften. @dorkisbored Ich hasse vorallem Fahrten durch Dörfer mit Ampel oder Blitzern, die auch von hinten fotografieren Bis zu einem Besuch bei Rita war ich früher nie Autobahn gefahren. Jetzt habe ich aber festgestellt, dass man viel schneller von A nach B kommt, wenn man hier ohne Ortsdurchfahrten richtig Strecke machen kann. Dennoch fehlt mir noch immer jedes Gefühl dafür, wie lange ich für eine Strecke x tatsächlich brauche und auch die Zeiten von Routenplanern sind nach meinem Eindruck in der Realität oft schneller zu schaffen. @G0dl1ke Ich habe aktuell auch einen Zündkerzenstecker von NGK aus Plastik drauf. Dann sollte ich hier wohl auch dringend einen in Reserve immer dabei haben. Bei den Ersatzteilen sind wir hier wohl tendenziell ähnlich ausgerüstet, aber ich nehme gewöhnlich keine Hauptdüse mit und auch keinen Kupplungspilz, den ich eh nicht selbst einbauen könnte. Auch eine Zündgrundplatte habe ich nicht mal in Reserve dabei bzw. CDI gibt bei mir ja auch gar nicht. Ich vermute, dass dies bei Dir mit der elektronischen Zündung zusammen hängt. Eine kaputte Tachowelle hatte ich auch schon, aber zum Glück noch nie auf einer längeren Ausfahrt. Geschwindigkeit ist doch aber einfach. Vollgas sind rund 80 und wenn nicht geblitzt wird, ist der Rest eh Nebensache *** duck weg ***
  11. Dank Euch allen fürs Feedback. Als ich vor zwei Jahren mal bei Rita wegen einer TÜV-Geschichte war, bin ich hier an einem Tag rund etwas über 300 km gefahren und fand das auch schon etwas anstrengend. Mir ist auch selbst schon aufgefallen, dass es "easy Kilometer" gibt bzw. es auf der Autobahn deutlich schneller geht, als wenn man durch jede Ortschaft kurvt. Bei dem Plan, den ich im Hinterkopf habe, würde ich die 1 tkm Hin- und Rückweg gerne möglichst schnell hinter mich bringen, um dann mehr Zeit am Ziel zu haben bzw. um mich dort mit Freunden zu treffen. Ich würde hier also tendenziell sogar Autobahnfahren, obwohl das ja auch oft eine Zitterpartie werden kann. Neben dem Formtief habe ich vor allem Respekt davor, wie sich der Rücken oder auch mein etwas etwas lädiertes Knie nach einer längeren Strecke anfühlen wird. Vorallem, wenn man hier mehrere Tage hintereinander Strecke macht. Meine neue Sitzbank steckt auch noch irgendwo in Italien fest und ich weiß daher noch nicht, ob die wirklich bequemer sein wird als meine jetzige, die mir dreißig Jahr gute Dienste gleistet hat. Bezüglich Ersatzeile wird es schwierig sein mehr als ein paar Seilzüge, Birnchen und Draht + Klebeband zu verstauen, wenn man noch Platz für Werkzeug und das eigene Gepäck haben möchte. Im Gegensatz zu früher würde ich aber auf einen Campingkocher + Blechgeschirr verzichten bzw. lieber irgendwo günstig essen gehen. @thisnotes4u Der Hinweis mit dem Tanken ist auch sehr hilfreich. Selbst bei kurzen Touren von hundert Kilometern kann es am Ende zum Nervenkitzel werden, wenn man nicht weiß, ob der Sprit noch bis zur nächsten Tankstelle reicht. Reservekanister sind praktisch, aber wohl auch etwas gefährlich und eine kleine Notfallreserveflasche kann je nach Tankstellennetz schnell zu klein werden. @G0dl1ke Was war das mit Deinem Zündkerzenstecker? Normalerweise habe ich keinen Ersatzstecker im Handschuhfach. Und Tachowelle hört sich ja erst Mal harmlos an, aber woher weiß man dann, wo man den nächsten Tankstopp einlegen muss. @BerntStein Das mit dem inversen Autobahnnetz sagt mir offengesagt nichts. Ich bin jemand, der sich sogar mit Navi noch verfährt und gestehe, dass ich das Navi sogar auf der Vespa nutze. Bedeutet dies aber im Grunde, dass Du dort fährt, wo weit und breit keine Autobahn und dafür ein gutes Netz mit Bundesstraßen verfügbar ist.
  12. Welche Tagesstrecke sind mit einer originalen 125´er realistisch? Ich bin früher nur mit 50ccm verreist und damals waren so 150-200 km pro Tag die Schmerzgrenze, wenn man mehrere Tage unterwegs war. Gibt es im EU-Ausland eine Chance auf "Pannenhilfe" durch versierte Schrauber, die sich noch wirklich mit den alten Vespas auskennen oder musste schon mal jemand seine geliebte Vespa durch die gelben Engel zurückbringen lassen. Ich spiele derzeit damit einen Jugendtraum nachzuholen und grüble jetzt, ob ich und meine Vespa einer Tour von rund 2 tkm noch gewachsen wären.
  13. Ich würde gerne bei meiner PV die 6V-Schnarre gegen eine 6V-Hupe ersetzen. Würde es hier ausreichen, wenn ich den Schalter gegen einen Schließer austausche und hinter der Kaskade einen kleinen Brückengleichrichter einbaue, um den AC-Strom in DC-Strom umzuwandeln. Bei den PX gab oder gibt es ja Hupengleichrichter mit Kondensator. Brauche ich in jedem Fall einen Kondensator? Falls nein, würde z.B. so ein Gleichrichter ausreichen: https://www.reichelt.de/de/de/brueckengleichrichter-100-v-50-a-b70c50a-p181551.html?PROVID=2788&gclid=EAIaIQobChMIoKDW7Yz38QIVsQWiAx0B9wpYEAQYASABEgJE8vD_BwE&&r=1 Und würde dieser Schalter vermutlich passen: https://www.scooter-center.com/de/lichtschalter-bgm-pro-conversion-vespa-sprint-mit-px-motor-pv-mit-pk-motor-bgm6676?sPartner=google-shopping-de&gclid=EAIaIQobChMItJGQ-I338QIVkgCLCh18_wGZEAQYAiABEgJdqvD_BwE Sollte dies nicht funktionieren, wäre es dann denkbar, dass ich die Hupe über einen kleinen Bleiakku betreibe, den ich extern auflade? Man hupt ja nicht ständig und daher dürfte sich der Stromverbrauch ja in Grenzen halten Im Voraus vielen Dank fürs Feedback.
  14. Das RKI hat bereits teilweise Stellung bezogen, weshalb Deine Reaktion wohl Gestänker ist. Kinder haben nach aktuellen Erkenntnissen kaum einen Nutzen dieser Impfung, weshalb das Impfrisiko etwa gleich hoch sein dürfte wie das Risiko einen Kindes einen schweren Coronaverlauf zu entwickeln. Ethisch ist die Impfung aus meiner Sicht gegenwärtig nicht vertretbar, weil Kinder genau wie Erwachsene das uneingeschränkte Recht auf körperliche Unversehrtheit besitzen. Wie gesagt, derzeitiger Stand, so lange Impfstoffe keine reguläre, sondern nur eine vorläufige Notfallzulassung besitzen.
  15. Geiler Urlaub in Black Forest: Jeden Tag Touren über die Schwarzwaldhochstraße und heute stand eine kleine Tour (knapp 100 km) vom Ruhestein über Sasbachwalden (= das Dorf, dessen Bürgermeisterin für nervigen Autolärm taub ist und bei Motorradlärm in einen Schreikrampf im dreistelligen Dezibelbereich verfällt) & Co. auf dem Programm. Das ist Urlaub, der richtig Spaß macht.
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