also, da nun der Motor und zugehöriger Roller in der Garasche steht, kannst du @vespi74 folgendes machen:
- Mofa auf den Haupständer stellen,
- Holzklotz etwas höher als der lichte Raum zwischen Boden und Motorblock besorgen
- diesen so unter dem Block positionieren, dass das HiRa frei über dem Boden "schwebt"
- wenn zu faul für Schaltraste ziehen, dann mindest Schara-Abdeckung entfernnen und Rastenrad beobachten
- Zündkerze entfernen oder alternativ Kulu mit Kabulbinder auf engagiert festmachen, dass man nicht gegen die Kompression kämpfen muss, dann kannst du am Hinterrad drehen und mal alle Gänge (inkl. dem vermeintlich entflohenen N) durch schalten...
- horchen (oder sagt man auf deutsch hören??), ob man noch sonstige Geräusche hört
- wenn 1 greift, wenn 2 greift, dann auf Pos N entweder 1 oder 2 greift, dann weisst du, dass das Kreuz zu weit aussen oder eben zu weit drinnen liegt, respektive.
- soweit klar?
- dann kommst du aber nicht drumherum, die leidige SchaRa zu entfernen, Achtung es suppt etwa 20ml Öl raus.
- wenn die weg ist, spüren, ob der Bolzen sich drehen lässt, denn dann ist er lose, zeitgleich darf auch ein oder zwei oder drei Augen in die Schaltrast geworfen werden, ist der Stift dort, ist das Ärmchen heile, ist der Kulissenstein i.O. was man halt so macht..., sonst bitt Bilders posten...
- wenn der Bolzen lose sein sollte dann UNBEDINGT (schrei!!) linksherum die alte Schlampe anziehen, handfest reichte, denn wenn du das Linksgewinde auf dem Bolzen tötest, ist Endefeuer und du darfst den Mocken spalten.
- Wenn alles gut, Schaltraste wieder dran.. und schauen ob der N wieder zurück ist, wenn nicht, kannst du mich ja anrufen... ich komm vorbei...
das zeug ist keine raketentechnik, ist ja aus den 50igern, und mit etwas beobachten gut beherrschbar...
mach mal das was oben so steht... beherzige die Tipps und vor allem die gut gemeinten Richtigstellungen deiner Aussagen durch Forenmitglieder... es geht nicht um Kniefall, sondern um Respekt gegenüber den Helfenden... ok, das ist meine Meinung. Verzeihet mir.
Cheers
en West-Aargauer