Da gibt es Studien dazu, habe da zb mal was von Greenpeace dazu gelesen, die nicht zwingend in Verdacht stehen, verbrauchsintensive Fahrzeuge zu positiv zu bewerten.
Die aktuellen Fahrzeuge erreichen doch gar keine Laufzeiten von 400000km mehr, einerseits, weils dies nicht mehr so dem Zeitgeist entspricht, mit einem älteren Fahrzeug unterwegs zu sein ( was nicht schon ein Klassiker ist), andererseits weil die Effizienzoptimierten Motoren mit hoher Literleistung heutzutage gar nicht mehr in der Lage sind, problemslos solche Laufzeiten zu erreichen, geschweige denn, dass jemand mal in 20 Jahren die Eletronik eines jetzt topaktuellen 7er BMW's schraubertechnisch in den Griff zu bekommen, abgesehen davon, dass es doch die meisten elektronischen Komponenten gar nicht mehr im Ersatz ausreichend geben wird.
Dieser Zusammenhang verhält sich ungefähr mit der von Zukunfstforschern propagierten Problematik der Dokumentation und speicherung von Wissen und Daten für zukunftige Generationen.
Ein von den Römern in Steintafeln gemeisselstes Suppenrezept ist heite noch nach 2000 Jahren lesbar und quasi unkaputtbar gespeichert, ein abgespeichert Rezept auf Chefkoch. d e wird diese Speicherzeit nicht erreichen ;-).
Vom digitalen Zeitalter wird proportional am meisten Wissen verloren gehen, daher auch Versuche, Daten in Kristallen etc. zu speichern, welcje haltbar sind, und nicht schon nach kurzer Zeit unbrauchbar sind.
Meinst du wirklich, das eine aktuelle S Klasse auch nur ansatzweise die Lebensdauer hat, wie die alten 40 Jahren alten Blechschleudern, die zzr Not jedr Mechaniker mit Sachverstand reparieren kann?!
Allein die Diagnisegeräte der aktuellen Fahrzeuge, neben der sich ständig enorm weiterebtwickelten elektronischen Nauteile im Auto, sind schon nach kurzer Zeit nicht mehr aktuell und können nicht mehr ersetzt geschweige denn repariert werden.
Einen Käfer, einen Kadett, eine Alte Vespa wird so lange am laufen zu halten sein, woe es Öl auf diesem Planeten gibt, aber ein aktuelles Fahrzeug wird nur so lange laufen, wie es das passende Fehlerauslesegerät gibt und es noch ein paar Eletroniktauschteile beim Händler zu kaufen gibt.
Es hat seinen Grund, warum die deutschen Automobilhersteller von immeren kürzeren Intervallen ausgehen, in denen die Fahrzeuge im Erstbesitz bleiben, weil immer schneller schon ein neues Fahrzeug gekauft wird, was dann wiederum, egal wie umweltfreundlich, mit einer riesen Umwelthypothek ins Autoleben startet.
Genau darauf reagieren ja die Autohersteller auch, und bringen immer in schnelleren Zyklen Facelift Modelle raus odergleich das Nachfolge Modell.
Einfach mal nicht immer blind dem von der Industrie und Regierung propagiertem Fortschrittspalaver glauben, sondern einfach mal selber schauen, was sich lange auf der Strasse hält und was von den tollen Innovativen Aurltos schon längst wieder verschwunden ist.
Jetzt erst mal nen Kaffe