BugHardcore

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  1. Bauen Lincetanks tiefer als italienische? Stecke grade meine Mofa mit einem Solchen und BGM Fastflow hahn wieder zusammen und komme mit dem Hebel nicht am Silentblock vorbei. Das müsste locker 3 Geindegänge höher um zu passen. Die hätte ich auch noch über (mit 2 verschiedenen Muttern), aber ich will das gewinde ohne Not nicht kürzen.
  2. Es gibt auch nen I2C fähigen Controller von 14point7.
  3. Mit 45 kommt dann der Zivi, da ist wieder alles gut.
  4. Hat hier eigentlich jemand in der Nähe von Essen einen Prüfstand und ein Bisschen Interesse das mal auszuprobieren? Würde mir beim Programmieren evtl. etwas helfen.
  5. Wie siehts mit Stahlbremsleitungen aus? Die haben außen 4,75...
  6. Schon klar. Ich wollte auch eher deutlich machen, dass ein durchschnittliches europäisches Auto da wohl eher raus ist. Mein Passat hat 75 Kilo, selbst ein T5 hat nur 100 kg. Ne Fuffi wiegt schon allein an die 75 kg. Mein Fahrradträger hat schon locker 12 - 15 Kg, da kann man sich denken, was es braucht um nen Roller zu tragen.
  7. Beim Polo sicher, beim Insignia wahrscheinlich, beim Suburban eher nicht
  8. Kann es sein, dass das Arduino Programm die Schnittstelle noch reserviert hat? Ist das noch offen? Mach mal beide Programme zu, zieh den Arduino ab und steck ihn wieder an und startest das Labview Programm.
  9. Du brauchst keine Serielle Schnittstelle, die emuliert der Arduino.
  10. Ich schau mal, dass ich mir die Tage meinen LV Rechner mit nach Hause nehme und schau mal drüber. Ich persönlich tu mich in Labview aber immer noch schwerer anderer Leute Kram zu verstehen als richtigen Sprachen... Schlimmer sind nur SPSen Grundsätzliche Tipps: Daten Clustern, Strukturen benutzen (auch wenns die Funktionalität nicht wirklich verlangt), und SubVIs bauen. Wenns Speicherplatzkritisch ist, sollte man Referenzen nutzen, keine lokalen Variablen, der Speicherplatz wird nach dem Abarbeiten nicht freigegeben. Aber wer Hochsprachen kennt, weiß das wohl. Ich hab mal gelesen, dass jedes Programm, was größer ist, als eine Bildschirmgröße, zu groß ist. Schaffe ich aber auch nie. Ich bin da jetzt aber auch kein Vollpro. Bei mir ist es eher andersrum. Ich hab in Berufsschule und Studium Grundlagen von Basic und C gelernt, habe Objektorientierung eher angekratzt, hab dann aber in der Diplomarbeit und jetzt im Job immer mal wieder mit Labview arbeiten dürfen und müssen. Mit Arduinos bastel ich seit nem knappen Jahr. Ich hätte nen Mega hier, kann man einen Lauf Simulieren?
  11. Damit kannst du halt generell einiges entzerren und das Blockdiagramm auch übersichtlicher strukturieren. Du könntest z.B. die komplette Schleife "Konfiguration laden" in ein Ereignis Case legen, dann muss die nicht jedes Mal mitgeschliffen werden. Das machste dann für jede getrennte Aufgabe. Noch dazu: Ich lege mir in Schleifen, die nicht zeitkritisch laufen gerne mal ein "Warten" mit 10 ms oder so. Dann läuft der Prozessor nicht sinnlos auf Last.
  12. Die hier. Die liegt in einer While Schleife und reagiert auf Ereignisse, also Wertänderungen an Schaltern oder sowas. Das kann dan so aussehen:
  13. Kannst du nicht im Arduino auf einen seriellen Befehl warten, den dir dein VI erst ausgibt, wenns bereit ist? Ich würd zudem das Labview Programm irgendwie in eine Ereignisstruktur packen, damit du das nicht ständig neu starten musst.
  14. Normalerweise wird die Schnittstelle reserviert. Ich weiß noch, dass ich da mal Probleme hatte also ich abwechselnd aus meinem LV-Programm und der mitgelieferten Software auf einen Servomotor zugreifen musste. Das lief aber auch wirklich Seriell und nicht emuliert über USB. Ich kann morgen mal im Büro gucken wie man das sauber schließt.