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*joerg*

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  1. Läuft!!! Bin gestern endlich mal dazu gekommen ein paar Kabel zu kontrollieren, Benzinhahn einzubauen, vergaser zu reinigen etc - und bums, die Knatterkiste läuft. Jetzt reiß ich sie auseinander, leg den restlichen lack frei, konserviere und bau nen Motor (der Einkanal kommt ins Regal). https://youtu.be/Bam10GVOfnE
  2. Servus Jörg, ich hab des gleiche Thema wie du und bin noch am überlegen wie ich am besten vorgehe... meine ist rot weiss überlackiert, abbeizen usw. mit kds geht aber olack geht sofort weg. eine Variante die ich nochmal probieren muss ist mit Aceton und Keksradierer. Momentan bin ich aber der Meinung das man mit wasserschleifen am allerwenigsten den Olack verletzt. Was ist deine Meinung?

    1. *joerg*

      *joerg*

      hallo flyronic, bevor du mit aceton dran gehst (ist super agressiv) würde ich es mal mit nitroverdünnung versuchen. einen lappen damit tränken,  auflegen und dann den zeitraum abpassen, wann sich die überlackierung löst. dann kannst du sie abwischen mit nem getränkten lappen. nicht zu sehr rubbeln, um den olack nicht zu beschädigen. kleine reste bekommt man beim späteren nass-schleifen weg. ab das muss später passieren. auch der olack wird nach der nitrobehandlung etwas weichen. also erst ein paar tage aushärten lassen bevor du schleifst oder polierst.

       

      grüß dich

    2. flyronic

      flyronic

      Danke dir, ja hab schon unterschiedliche verfahren probiert, teilweise geht wegknubbeln auch, hab sie jetzt erstmal zerlegt und die äußeren trittleisten entfernt, die inneren mag ich irgendwie momentan ned wegmachen die sind so schön fest dran und mit stahlnieten... 

  3. Meine Acma hatte mal Zierschmuck, Lametta, Verzierungen, Zierleisten auf der Seitenhaube (keine Ahnung wie man das nennt). Die vorhandenen Löcher dazu werde ich nicht verschließen. Wer also mal diese ACMA Zierleisten zu verkaufen hat, darf sich gerne bei mir melden Hier sieht man genau, wie ihre Form war: Das sind die gesuchten leisten:
  4. Ich werde bei der 53er hier auf jeden Fall erst einmal den WF Motor lassen. Beziehungsweise den Originalmotor nur mal kurz ausprobieren und mir dann einen Zweikanal-WF-Motor aufbauen. Reizt mich mal so einen Motorentyp zu machen – ist für mich was Neues nach den Largeframes. Ansonsten – jeder wie er halt mag. Es gibt für beide Konzepte, auch PX Motor in Wideframe, schon geile Beispiele, wo Leute das super gelöst haben. Mit meinem jetzigen Kenntnisstand wüsste ich auch nicht, wo man bei WF-Tuning das Gehäuse zerstört. Für ne ordentliche Kupplung nimmt man halt ein bisschen Material ab. Aber das macht man auch bei anderen Motoren und es zerstört nix.
  5. Gerade nochmal zu zweit zwei Stunden mit Nitro gerubbelt - es geht gut voran
  6. @chris_turchese : Aceton geht bei mir sofort durch den OLack. Danke für das Feedback zur Grundierung. Wenn es Grau wird, dann ist man zu weit gegangen.
  7. Die Sache mit dem Lackieren ist erstmal gestorben. Hab doch noch das richtige Mittel mit Hilfe eines Feundes gefunden: Nitro-Verdünnung. Nur kurz auftragen und damit hat es bei mir funktioniert. Das wird bestimmt nicht perfekt. Aber ne Menge O-Lack lässt sich erhalten.
  8. Womit ist eine 53er ACMA eigentlich am nächsten verwand? Mit der Vespa V33 oder der VM1T?
  9. @nenne79 Mal sehen, wie lange ich das O-lack Geschleife aushalte. Es kommt halt drauf an, wie viel Lack noch bleibt. Hab schon eine VBB die mehr blankes Blech als Lack zeigt. Wo hattest du damals deinen Lack geholt? Nitrolack?
  10. @ferno: Klar, das orange hätte man wohl lassen können. Aber ich mags einfach nicht ;-). Hab ja lange nach einer 53er gesucht um dieses grün-metallik zu haben.
  11. Hallo zusammen, nach wirklich sehr langer Suche hab ich endlich eine ACMA von 1953 gefunden. Was ich damit machen werde? Ich weiß es noch nicht. Werde es aber hier zusammentragen mit allen Infos speziell zum 53er Modell der ACMA - wozu ich bestimmt viele Fragen habe. Ausgangssituation Das Gute: Sie hat praktisch null Rost und ist weitgehend komplett. Selbst das Trittblech ist mega in Schuss. Das Doofe: Sie wurde über die Jahre einige male übergejaucht. Zuletzt Orange, davor Grün, davor Blau – und dann kommt der superdünne O-Lack in grün-metallik. Hier schon die erste Frage. Hatte die 53er eine graue Grundierung? Danach sieht es bei mir aus. Hier mal ein paar Bilder. An einigen Stellen hab ich schon versucht den O-Lack freizulegen. Jetzige Erfahrungen: Knibbeltechnik mit Schraubenzieher ist zu hart. Grafittientferner funktioniert einigermaßen. Aber auch hier muss ich noch die richtige Einwirkzeit finden. Nass runterschleifen funktioniert sehr mühsam. Der O-Lack ist wirklich saudünn. Auch wenn ich die Freilegung noch etwas weiter ausprobieren werde, wird es kein O-lack Schmuckstück. Es wird viel blankes Metall zu sehen sein. Also werde ich vielleicht irgendwann abbrechen und doch strahlen und lackieren. Wir werden sehen. Neben dem Lackgeknibbel ist erst einmal der Plan den Motor zum laufen zu bringen, bevor ich sie komplett auseinanderbaue. Zündfunke ist schon da. Zum weiteren Motorkonzept bin ich mir ebenfalls noch unschlüssig. Eigentlich wollte ich immer nen dickeren PX Motor in so einen alten Rahmen packen. Was auch aufwendig ist. Aber ich hätte auch noch einen da. Doch jetzt tendiere ich dazu vorerst den Originalmotor auszuprobieren. Bin völliger Neuling, was Wideframe angeht. Aber die Technik reizt – auch wenn mit einem 53 Motor nicht viel anzufangen ist. Gibt es da eigentlich irgendwelche Literatur / Explosionszeichungen etc. zu? Bin für Vorschläge dankbar und halte euch auf dem Laufenden. Cheers Joerg
  12. Hallo, ich konnte kürzlich eine ACMA von 1953 erwerben. Leider ist die Motornummer nicht nummerngleich mit der Fahrgestellnummer. Aber sehe ich das richtig, dass es ebenfalls ein Motor von 53 ist? Er hat die Nummer 61302 (wenn ich das richtig sehe) und drei Stehbolzen. Google sagt 1953 hatte die Nummern 35611 bis 70190. Das müsste passen. Danke und Gruß Joerg
  13. *joerg*

    Kann zu

    Und rauf. Angebot bleibt noch hier bis zum Wochenende. Es ist auch ein Tausch gegen einen ACMA Rahmen / Blechsatz 1951 bis 1953 möglich
  14. Hallo Leute, ich hab mich entschlossen das Projekt abzugeben, wegen Projektwechsel und weil ich noch ne VBB habe. Steht jetzt für kurze Zeit im Verkaufe-Topic. Am Rahmen wurde noch einiges gemacht. Nachdem ich alle Überlackierungen und Spachtel entfernt hatte, hat mein Karosseriemann noch einige Dellen entfernt und wir haben uns dazu entschlossen doch ein neues Trittblech einzuschweißen. Der Rahmen ist jetzt also perfekt, um auch einen echt kraftvollen Motor einzubauen. Es ist kein Rost dran und alles ist zu sehen. Ich hätte ihn so einfach nur poliert und konserviert. Aber man kann ihn natürlich auch strahlen und lackieren. Ist ja nun Sache des neuen Besitzers. Die VBB 1T von 1961 ist komplett und wird mit dem Originalmotor verkauft. Der Rahmen wurde von Überlackerungen befreit, so dass er nur noch blankes Metall und Reste O-Lack zeigt. Geschmacksache – aber ich finde das einen Super-Look. Dellen und Beschädigungen wurden vom Karosseriemeister entfernt und ein neues Trittbrett eingeschweißt (Kosten 500 €) Es sollte bis auf Kleinteile alles dabei sein, zudem ein Neuteile-Paket von 400 € – bereits mit Siem-Scheinwerfer und Rücklicht, Tacho, neuer SC Kabelbaum, Trittleisten etc. . Das Ganze für den GSF Preis von 2400 € mit klitzkleiner VB
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