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Inhalte mit der höchsten Reputation am 21.06.2012 in allen Bereichen anzeigen

  1. Hallo Pötpöt, der VCVD hat in der Vergangenheit Fehler gemacht. Das wissen wir. Und wir wissen auch, dass wir nicht in einem Jahr das Ruder rumreissen können. Mit diesem Anspruch sind Uwe, Atze, Frank, Matthias, Dieter und ich (also der VCVD-Vorstand) auch nicht ins Rennen gegangen. Stinkende, saufende und schraubende Scooterists unterscheiden sich im Kern nicht von stinkenden, saufenden und schraubenden VCVD-Fuzzis. Wir alle sind irgendwie benebelt von so einer kleinen ittalienischen Diva, die mehr zickt als fährt. Deshalb wollen wir uns nicht bei stinkenden, saufenden und schraubenden Scooterists einschleimen - wir denken nur, dass es Zeit ist, die Gräben zuzuschütten. Wir versuchen das einfach mal. Obs klappt, wird sich zeigen. Vielleicht gibt es ja bald auch mal n offiziellen Run? Vielleicht wirds n Schuß in den Ofen? Keine Ahnung. Aber ich lade jeden ein, mit uns darüber zu diskutieren (vorzugsweise beim Bier auf den German Vespa Days?) Was die Diskussion um die VWD angeht: Ich werde hier zu gegebener Zeit (falls gewünscht) die Meinung des VCVD wiedergeben. Zurzeit arbeiten wir an einer Stellungnahme, da wir auch nicht mit dem Ablauf zufrieden waren. Dazu aber später mehr. Belgien steht auf jeden Fall fest! Einer der Jungs meinte in London: "Kommt zu uns! Hier dürft ihr an einem Platz Rauchen UND Saufen!" Das nenn ich mal ne Ansage
  2. 6 Punkte
    Ohne Durchbruch hab ichs leider nicht gescheit hinbekommen,die Boltzen stehen aber noch nicht hervor.Das Fenster zur Laufbahn hin hab ich erstmal so gelassen wie es ist,85% Sehne.Für mehr Fensterfläche müsste ich den Kanal schon tricherförmig öffnen damit die Stehbolzen nicht im Weg stehen...Paar Bilder dazu: Basti
  3. Heute die 3. Ausgabe von - STIFTUNG WARENDIGGLER - Zeitschrift für Rollerfahrer von Rollerfahrern Diesmal im Test: Travelpussy Preis: zwischen 2,50 - 5,00 Euro Vertrieb: komplett verfickte, öffentliche Herrentoiletten und 5*-Pissoirs wie Sanyfair u.ä. Material: 100% Cellophan, also einfach "Plastiktüte" Größe: Standard (also zu klein für mich) Testperson: Dirk Diggler Einleitung: Wer kennt es nicht? Man fährt zu einem Rollertreffen und zuhause geht sexmäßig wieder mal seit Tagen/Wochen/Monaten nichts, weil Frau/Freundin/Ficke sauer aufgrund der vielen Schrauberaktivitäten/Rolltertreffen ist, keinen Bock zum Vögeln hat, weil man es nie schafft sie zum Orgasmus zu bringen, man ihre besten Freundin (die mit den tollen Möpsen) geiler findet und das auch immer mal wieder durchblicken lässt, man seit langem komplett schwul geworden ist aber keinen Kerl findet oder man einfach keine Frau/Freundin/Ficke hat, weil man schon in der Schule immer als Letzter beim Fussball gewählt wurde (und dann ins Tor musste), man nur noch Roller fahren will, man alle Frauen durchgeorgelt hat und keinen Spass mehr an lebendem Fleisch findet etc. pp. Also einer oder mehrere der oben genannten Gründe liegen vor und man ist zusätzlich so heiß wie brühendes Pommesfett. So scharf, dass man den brettharten Prügel auf der Rollersitzbank nirgends abgelegt bekommt und man diesen, in Ermangelung eines Gepäckträgers (auf den man ihn hätte schnallen können), in das rechte Hosenbein der Jeans zwängt, so dass der Riemen unten zum Hosenbein wieder rausschaut und lästig während der Fahrt auf den Kickstarter drückt. Geht mit der Zeit aufs Material und besser ist, man ist Linksträger. Egal. Ich fang an den Faden zu verlieren und muss mich konzentrieren. Also, man ist geil und fährt mit dem guten Vorsatz auf den Run, dort die halbe weibliche Belegschaft klar zu machen und wenigstens zwei oder drei betrunkene Girls ins Zelt zu labern und dort zu knattern. Natürlich hat das noch nie geklappt, denn i.d. R. ist man komplett besoffen und spätestens dann unattraktiv (wenn man es nicht schon vorher war) oder es geht halt einfach nix, weil halt nie was geht. Ist doch immer die gleiche verschissene Scheiße! Wenn man unterwegs auf der Fahrt mitdenkt und zwar dann, wenn die anderen gerade tanken, dann zieht man sich auf einer der öffentlichen Toiletten die sog. "Travelpussy". Übrigens das ist der einzige Grund, warum es Sinn macht, einen long range tank in seine Lambretta (und dort wo möglich in eine Vespa) einzubauen, nämlich damit man nur bei jedem zweiten Tankstopp tanken muss und sich daher gemütlich die Travelpussy ausm Automat ziehen kann. Man wirft, je nach Automat bzw. angebotener Travelpussy, 2-5 Euro in den Automaten und bekommt i.d.R. das, was in einem Kinderüberraschungs-Ei drin ist, wenn man die billige Schokolade gemampft hat. Ein Plastikei, welches man in zwei Hälften teilen kann und heraus kommt die Travelpussy und etwas Gleitcreme, die so verpackt ist, wie Kondome das sind. Man faltet die Travelpussy auseinander und hat im Prinzip einen kleinen Müllbeutel und so falsch ist der Vergleich ja auch nicht, wenn man daran denkt, aus welchen Bestandteilen heutzutage das Sperma von Männern bestehen muss, die in Kernkraftwerken, als Chemielaboranten oder Nutella-Tester arbeiten und/oder sich von Antibiotika-Fleisch, lecker Hühnereiern aus Legebatterien und sonstigem Schrott ernähren, den auch ich mir immer mal wieder reinziehe. Kurz, der Saft in den Klöten taugt dazu, um das Unkraut im Garten auf Jahre auszurotten. Mist, ich komme vom Thema ab. Egal. Also, die Travelpussy sieht aus wie ein kleiner Müllbeutel und entweder hat man die Variante zum Aufblasen oder die Variante zum Einfüllen von warmem Wasser. Die Travelpussy ist so konstruiert, dass die Luft, die man mit dem Mund einbläst (hiervon werden manche schon so geil, dass das Theaterstück an dieser Stelle endet, weil sich 2 Stockwerke tiefer der Lurch bereits übergeben hat) bzw. das warme Wasser, welches man reinlaufen lässt, nur die äußere Schicht der Travelpussy mit Luft bzw. Wasser füllt. Somit entsteht in der Mitte ein Hohlraum, der in der Folge die Bumsdeponie darstellt. Nach dem Aufblasen bzw. dem Befüllen der Travelpussy öffnet man nun die Verpackung der Gleitcreme und lässt das bißchen Gleitcreme in den Hohlraum der Travelpussy laufen bzw. drückt es dort hinein. Idealerweise rührt man mit einem Löffel, den jeder Rollerfahrer immer dabei hat, die ganze Suppe um und hat nun eine gut geölte/gefettete Travelpussy. Wenn man das alles schafft, nachdem man nachts auf einem Run besoffen sein Zelt (natürlich ohne Frau, aber ist ja eh klar) erreicht hat, der Prügel in der Hose immer noch bretthart stehen sollte (äußerst unwahrscheinlich und kann eigentlich ausgeschlossen werden), dann kann man sich an das Benutzen der Travelpussy machen. Gehen wir von einem rollerfahrenden Miststück aus, welches nicht am Limit gesoffen hat, damit halbweg nüchtern und zusätzlich ordentlich geil ist. Nebenbei eine schreckliche Vorstellung, aber egal. Dann kann man also seine harte Fleischpeitsche in die Travelpussy einführen. Spüren wird man einen Scheißdreck, denn dieser miese Müllbeutel für 2-5 Euro bringt goar nix! Kein Widerstand wie bei einer echten Pussy, kein heißer Körpa, der sich zuckend an dir reibt und dir ins Ohr stöhnt "Du großer starker Tiger, besteig mich wie Reinhold Messner den Annapurna in Nepal!" Kurz, man kann nur scheitern und entweder nimmt man statt dessen besser die vom Schrauben schwielige Hand und lässt den Kolben im 2-Taktbetrieb hoch und runterfahren oder man rollt sich in seinen Schlafsack und hört, bis man in den Halbschlaf hinüber gleitet, zum xten Mal aus der Ferne "Red light" und denkt, "fickt euch doch alle". Aussehen/Materialanmutung: Wirklich beschissen. 100% Cellophan und fühlt sich an wie ne Plastiktüte ausm Aldi, nur weniger reißfest. Passform: Fits all. Aber von "eng" ist das so weit weg wie Mods und Rocker in Sachen gegenseitiger Liebe. Praxistest: Vergiß es. Sonstige Einsatzmöglichkeiten: Ohne Aufzublasen bzw. Wasser reinzufüllen, ist die Travelpussy sehr gut geignet, um Schrauben mit kaputten Gewinden, alte Kickstartergummis, kleine schlechte indische Teile (die nicht passend zu machen waren) darin zu entsorgen und den ganzen Mist in die Mülltonne zu kloppen oder über den Zaun zum Nachbarn zu werfen. Bewertung: Aussehen/Materialanmutung: Note 6 Passform: Note 5 Praxistest: Note 6 Sonst. Einsatzmöglichkeiten: Note 4 Preis: selbst dafür zuviel Gesamturteil: Note 5- bzw. nicht empfehlenswert Fazit: Die Travelpussy ist ein richtiger Mist und nicht mal Günther Willers und Franz Meersdonk in "Auf Achse" hätten sich so einen Schrott gekauft, wenn es die damals schon gegeben hätte und die beiden nicht statt dessen mit warmer Rinderleber (vom Metzger ihres Vertrauens) oder dem ungewaschene Hintern des jeweils anderen Vorlieb nehmen mussten. Fuck you, you and you too! Dirk Diggler
  4. 3 Punkte
    das ganze macht halt süchtig. Ich freue mich auf jeden Fall schon auf das nächste Olack projekt... Wenn man selber mal so eine Mühle freigelegt hat, ist es tausend mal geiler, als wenn man den frisch lackierten Rahmen vom Lackierer abholt und dann zusammen baut. Meine Meinung...
  5. ich finde die idee schon deshalb gut, weil sich gerade bei deutschen runs oftmals skorpione und giftige schlangen in die zelte verirren, die am boden befestigt sind. das einzige, was mich nerven würde wäre die 60 km/h beschränkung
  6. 3 Punkte
    potente: http://www.youtube.com/watch?v=A50p3cg90s4&feature=relmfu bbg: bitte berichten wies läuft
  7. C2 ist da! Alles wie bei C1 außer Zylinderaufnahme und Preis: ist natürlich etwas teurer...! Portmap Dichtfläche: Bilder mit M1ARR Vorserienzylinder: Schlaft gut! Gruß Klaus!
  8. 2 Punkte
    genau so ist es !!!! richtig macht mehr Spass ein Kratzer mehr oder weniger ist total egal ! Mal abgeruchtsch, ach egal passt zum Gesamtbild
  9. @13: juut, Prüfstandsbericht Erst Reiseleiter ohne Veränderungen (Pink, erster Screenshot) mit dem Setup der Sauerland-Kurve aufm P4. Das deckt sich schon ganz gut, untertreibt er ja eher ein bischen, der Kleine, find ich gut. Dann auf einen Bullet gewechselt (braun, zweiter Screenshot), und beides dann nochmal ~0,5 höhergesetzt (erster und zweiter Screenshot). Mangels Kopfdichtung vorher, dann leider mit vergrößerter QS und Brennraum. Steuerzeiten 130/190 bzw. dann 132/191 oder so. Feine Sache mit dem Prüfstand, danke nochmal!!
  10. 2 Punkte
    Übersetzung: Es kommt alles zusammen und die Welle verbiegt sich. Jedes für sich würde noch gehen. Beispiel: 5.23 Uhr, Prüfstand, 40, 3345PS, Hahn auf - alles prima. 8.45 Uhr quer durch L.A. fährt man aber zusätzlich über einen Hubbel...nunja, wer Pulpfiction gesehen hat, weiß was dann passiert, wenn man über einen Hubbel fährt. Edith meint noch: Ich weiß ja nicht, aus welcher Branche Du kommst. Finanzen? Da gäbs auch tolle Übersetzungen für. Kraftwerksbranche? Also: 1,2GW Strom. Ein Erdbeben hält Dein AKW halbwegs aus. Eine Flutwelle auch. Oder wenn der LKW mit den Notaggregaten zuspät kommt. Jetzt kommt ein Erdbeben mit Flutwelle und dann hängen die LKW mit dem dringend benötigten Equipment komischerweise in Stau und Chaos fest. Drei Zylinder machen dicke Backen. Finanzen: Du bist in Staatsanleihen investiert. Von den PIGS-Staaten. Geht noch. Andere Banken stellen Ihre Kredite an Dich fällig. Naja. Natürlich kommen jetzt die Kunden an den Schalter und wollen alle ihr Geld haben. Jetzt wirds interessant!
  11. ich fahre evo mit 30er VHSH auf drehschieber
  12. Holt euch eine Lambretta und besucht die nächsten Eurolambrettas. Das was ihr sucht, wird seit einiger Zeit nur noch von der Eurolambretta abgedeckt. Belgien letzte Woche war ein grandioses Treffen!
  13. Hallo Leute Bin gerade an der Fertigstellung meiner PV, leider hab ich die Elektrik noch vor mir
  14. Hab da mal was gebaut: Anhänger für meins PX mit ausklappbarem Zelt als eine Art Klappwohnwagen. Hatte einfach die Faxen dick, immer ne geiengente Stelle fürs Zelt zu suchen und dann des ewige auf- und abbauen. Der Hänger is mit TÜV, also bis 60 km/h zugelassen. Zumindest fehlen noch die Seitenreflektoren und die Kotflpgek für die Räder. Muss nächstn Mittwoch no mal zur Nachuntersuchung und Typenschildanbringung. Dann hat das Ding offiziell ne Straßenzuulassung. Die Platte voren dient als Deckel und gleichzeitig auch als Tisch zum Essen, Kaffee kochen und all so n Zeugs halt. Aufgebaut is die Schlafgelegenheit innerhalt von 3! Minuten, egal auf velchem Untergrund. Jetz kommen noch Stützen an den Hänger und nen schönen Anstrich gibts auch noch, genauso wie ne Abdeckplane für den Aufbau... Vielleicht gefällts ja jemanden.. Wie gesagt, ich hab halt da mal was gebaut....
  15. Ach watt... dann schwitzt man wenigstens nicht so.
  16. mal sehen. flieg heut wieder heim ins schöne mödling u werd mich morgen in aller ruhe vor den murl setzen. vielleicht ist auch nur der dellorto so verdreckt, dass sie plötzlich rumspuckt wie sau. aber ich hab grundsätzlich keine lust mehr auf die sch... abstimmerei von den dellortos und immer das g´riss mit den düsen. hab eigentlich sonst nur mikunis bei mir liegen u das macht´s mit der vorratshaltung auch einfacher.
  17. Hier auch Alder, hier bitte auch. In die Lammylaberecke guckt doch sonst keiner. Prinzipiell schweiße ich sogar an offenen, rumliegenden Tanks die Höcker fest. Selbst wenn sie vorgestern noch liefen. Aber: Laß 3/4 voll mit Wasser laufen die Bude, dann passt das. Sicherheit geht vor. Alder, du hast hier tiefen Schnee noch nicht gesehen. Ich mach mit dir ne Wette: Wenn hier das nächste Mal Schnee, also so richtig Schnee liegt, ruf ich dich an. Kommst du dann bis auf 5 Meter an meine Garage ran, wasche ich dir vierteljährlich den blöden Benz. Hältst du dagegen? Oder soll ich dir erst Fotos vom letzten Asischnee zeigen? Jau Klasse. Viel Spaß und viel Segen auf all euren Wegen... Ich fahre jetzt mal ins hohe Venn, da wo keine Menschen mehr sind. Ich muß gaaanz dringend mal abschalten und alleine auf nem Stein sitzen oder so. Bis später, Stößchen!
  18. so wärs mir am liebsten den die gabel dorthin schicken zum bearbeiten und dann weiterschicken wegen lenkanschlag usw. is mühsam. und koti anpassen usw. muss ich dann erst selbst am besten wäre, die gabel bearbeitet wer und ich sag welchen stossdämpfer ich fahren will und in was für eine karre das rein soll.
  19. Servus Bertl! Wir g´freuen uns schon irre, hoffe s´Wetter passt a zur Donaulocation u. des "trinkwütig" vom Rene nehmen wir wörtlich!...... Greetz, STANI u. die restlichen "oiden Hund"
  20. Ist ja so ähnlich wie beim Sito+ der nach einiger Zeit auch laut wird. Schade eigentlich
  21. nicht ganz aktuell, aber fürs 1. reichts
  22. ist das nicht egal wie die bude klingt hauptsache da is was an leistung???? ihr habt probleme....
  23. 1 Punkt
    aktuell gibt es nur noch Aprilia/Derbi. Honda seit 2008 unverändert. potente zweigeteilte: Honda RS 125/250 von JHA, Motobum, TSR, oder Luyton. Honda A-Kit Teile (waren nicht kaufbar, aber gibt es gelegentlich gebraucht) Yamaha TZ 250 Kit-Zylinder Gebaut wird keiner mehr bis um 50PS am Rad sind locker möglich (bei 125ccm)
  24. Super Session gestern Pascal, vielen Dank nochmal an dieser Stelle an alle Beteiligten. 4 PS finden ist ja schon was Kurven kommen heute Abend auch ins Lammi-Leistungs-Topic
  25. plateau beim drehmoment ist doch super.
  26. Das die Membrane Höchstleistung kostet wurde ja schon mehrfach gesagt. Ich kann da nur von meiner 190cc Conversion sprechen die vorher/nachher ca. 2 PS eingebüßt hat, dafür ist aber das Band breiter und massiver geworden, es konnte vorne 1 Zahn mehr aufgelegt werden, bei gleicher Performance! Besseres Anspring- und Standgasverhalten, weniger Verbrauch, viel weniger Blowback auf dem Floorboard usw. sind weitere positive Effekte! Ich würde daher immer einen Umbau / Erweiterung empfehlen, das lohnt sich wirklich, der Motor bekommt eine ganz andere Charakteristik!! Bei meinem 186 V4 Mugello wurden am Zylinder die ÜS komplett geoffnet, im Kolben sind Fenster und die Membrane wurde an einen vergrößerten Einlass angepasst, der Rest ist out of the box. Das ganze läuft wirklich sehr geil, ein gesteckter TS1 bringt kein Plus an Fahrspass, hatte ich auch nicht anders erwartet. Probleme brachte mir nur der massive Anstieg der Drehmomentkurve - ich musste die Kupplung verstärken und meine Kurbelwelle macht sich langsam bemerkbar. Meiner Meinung nach ist der Mugello V4 mittlerweile ein Kit geworden das der Lambretta richtig Beine machen kann - je nach Ausbaustufe eben! Bitte nicht mit Resoauspuff und großem Vergaser auf einen Standart Block mit Original Welle und Zündung stecken, das wird auf Dauer nicht halten!! Ach so, ich konnte im Vergleich zur 190cc Conversion vorne nochmal 1 Zahn mehr auflegen - 19/46 mit GP Getriebe, macht 4.8, das sind schon top Zahlen oder?
  27. sags mal so, Ich war in Sizilien, Turin, San Marino, Zell am SEE...Ect Das war auch offiziell und auch nicht immer Perfekt aber die Veranstaltung, Corsos, Locations waren der Hammer und durch die gute Stimmung war auf den Campingplätzen einfach nur Party. Wenn du dann mit Italienern, Schweden, Ösis, Franzosen so richtig geile internat. Freundschaften aufbaust meine ich ist das der Sinn von so etwas. Die Engländer haben das verkackt, aber sicher wird es wieder gute WvD´s geben. Klar, wer lieber Runs mag und jüngers Publikum mag, der muß ja nicht. aber auf unseren Camping Plätzen war immer Mega Party bis zum Abwinken . sowas wie London geht halt gar nicht, aber es kann nur besser werden....
  28. Recht einfach... Pack nochmal 150ccm dazu und Du kassierst ne Sperre hier im GSF...
  29. lange nich gehört....
  30. Huuuuraaaa sie läuft...sie läuft... und so hat das mal vor über einem Jahr mal ausgesehen: A bisserl Arbeit hab ich wohl noch
  31. 1 Punkt
    basti, teste die düsen mal aus einem set! vergleiche zwischen düsengrößen verschiedener hersteller ist nicht möglich!!! würd da also noch mal beigehen.
  32. Folgende Kingwellen sind ab Mindelheim verfügbar und werden teilweise erstmals in Mindelheim präsenteiert!!! Smalframe: Für PV - PK: 54er mit 105er DRT Pleuel, 56er mit 105erDRT Pleuel, 58er mit 110er Sachs und 60er mit 110er Sachs/116er Bultaco Pleuel. (Vollwange) Für Quattrinigayhäuse: 56er mit 110er Wössner Pleuel, 58er mit 110er Wössner Pleuel und 60er mit 110er Wössner Pleuel. (Vollwange) Largeframe: Für PX 125-200: 60er/Glocke mit 110er Wössner Pleuel, 62er/Glocke mit 110er Wössner Pleuel, 64er/Glocke mit 110er Wössner Pleuel und 66er/Vollwange mit 110er Wössner/116er Bultaco Pleuel. In zwei Wochen werden sie verpresst... Sowas kann z.B mit ner 60er Kingwelle für SF verwirklicht werden...(200ccm K&W Zylinder mit ner 60er Kingwelle auf nem Quattriniblock) Gruß Christoph
  33. Stockach war ja sozusagen meine Generalprobe. Basti hatte ja bereits eine schöne Langstrecke hinter sich gebracht und die Tourentauglichkeit bewiesen. Nachdem ich den Baron ja über den Winter nochmal einer Frischzellenkur unterzogen hatte, und letzterhin noch mit der Kupplung und dem Vergaser gekämpft hatte, war ich etwas unsicher ... aber nach Stockach zumindest etwas sicherer. Die Woche nach Stockach war also nochmals geprägt von Vorbereitungen und letzten Einkäufen - die RoZe hat mich also oft gesehen und ist nach wie vor mein Lieblingsladen! Basti hat dann eine ziemlich vollständige Liste von der Radel-Alpenüberquerung geliefert, die uns die Packliste weit vereinfacht hatte. Am Ende der Woche stand dann alles in der Werkstatt haben wir Werkzeug und Ersatz(klein)teile auf die beiden Gepäckfächer sowie ein paar Klumpen auf Tankrucksack und Gepäckrolle verteilt und eine große gelbe Metrobox als Zielort-Ersatzteile für den Saabkofferraum gerichtet. Erwartungsgemäß gingen wir davon aus, dass jeder einen Hinterreifen durchschrubben würde und wir also schlimmstenfalls (eine Reifenpanne) zusätzlich zu den am Roller verbauten Ersatzrädern je einen weiteren Reifen brauchen würden. Samstag morgens um 10 Uhr ging's dann auch relativ pünktlich los. Der Gepäckwagen (zeitlos eleganter Saab 900 16s Turbo) mit wertvoller LS-Fracht machte sich zeitgleich aber direkt auf den Weg nach Massarosa (http://goo.gl/maps/Duja) in der Toskana (zwischen Pisa und Florenz). Wir hatten uns (vernünftigerweise) für 2 Etappen à ca. 400 km entschieden und Quartier am Gardasee (Malcesine) bestellt. Die Wettervorhersage (vor allem auch das Bergwetter) machten uns die Woche über allerdings wenig Hoffnung trocken und zeitig am Lago di Garda anzukommen. Trotzdem starteten wir guter Dinge und hatten (soviel kann man vorwegnehmen) Glück mit dem Wetter. Nach Garmisch machten wir dann jedenfalls erstmal Strecke auffer Autobahn und es stellte sich wieder heraus, dass der Baron genau da wo alle anderen Kisten super liefen ein kleines Glöckchen im Zylinder hängen hat. Bastis brave Dicke hingegen lief wie ein Uhrwerk und garnicht mal langsam. Flotte 90 - 100 km/h auf der Piste brachten allerdings beim ersten Tankstopp zum Vorschein, dass der Baron in Tendenz-Reso fast nen Liter weniger braucht, als der O-Tuning-Langhuber. Kleine Freude, aber wichtiger war uns (wie übrigens die ganze Reise) nicht Höchstgeschwindigkeit und Verbrauch, sondern entspanntes Tempo, das beiden Spaß machte. Manch andere wäre bei den 80 - 90 die wir als Reisetempo angeschlagen hatten wahrscheinlich durchgedreht - wir hatten permanent eigentlich ein fettes Grinsen aufgesetzt und Spaß. Ein erster kleiner Rückschlag war dann, dass mir dann kurz vor'm Stilfserjoch auf ein paar Serpentinen die Hinterradbremse den Dienst versagte. Zum Glück konnte ich den Baron mit Motor- und Vorderradbremse abfangen, musste aber dann den ersten Schrauberstopp einlegen. Die kleine Kapelle finde ich nicht wirklich wieder, aber wir entschieden uns, die etwas verbrauchten Beläge nochmals freizumachen und abzuwarten, ob's sich bis zum Stilfserjoch einbremsen würde, bevor wir den Satz aus der Materialkiste verbauen würden. Die kleine Pause hatten uns ein paar nette Brötchen (ein Traum von Käse mit Oliven auf Laugenbrötchen), die dem Basti eingepackt wurden lecker verkürzt. Vollständiges Werkzeug (dank Packliste) machte den Service einfach aber leider wenig erfolgreich. 2 km später selbes Problem. Auch Nachstellen half nix. Die Beläge waren einfach zu runter und die Trommel anscheinend durch's Ausdrehen zu groß, so dass der hintere Hebel bei vollem Treten des Pedals (in allen Zustellungen) schon am Gehäuse anlag - ergo: bis kurz vor's Stilfserjoch Sekundärbremse nutzen und dann großer Service oder Stilfserjoch sausen lassen. Jedenfalls waren Fern- und Reschenpass beim guten Wetter die Reise schonmal wert und am relativ trockenen Reschensee trafen wir auch noch ein Päarchen aus Sigmaringen, die ebenfalls zu Zweit (allerdings auf einer Kiste) auf dem Weg zum Gardasee waren. Immer wieder war's eine Schau zu sehen, wie die Motorradfahrer und auch Autofahrer auf die beiden alten Damen reagierten. Daumenhoch, Hupen, Grinsen und Klapperunterfallen war alles dabei. Na ja. Kurz vor Joch dann die lange Schrauberpause beim ersten Imbissbudenespresso aus der Plastiktasse, der aber schon sehr gut italienisch schmeckte. Basti hat nichtmal wirklich mitbekommen, wo der Kerl den Espresso rausgezaubert hatte, aber er schmeckte und tat gut. Die Schrauberei war diesmal dafür dann auch erfolgreich und wir hatten auch Zuschauer, weil der Laternenschraubplatz an einem Bahnhof im Schatten gelegen war. Eine passabel hübsche Frau stellte ihren kleinen Sohn in die erste Reihe und telefonierte. Dazu wuchs der unvermeidliche alte Sack der selber auch früher Vespa gefahren ist und geschraubt hat auch aus dem Boden. Bester Kommentar nur, als sie mit Kind zur Bahn hechtete, dass er sie lieber gehabt hätte als unsere Bremse. Und ich ihm erwiderte, dass sie ob des Kindes auch nur bremsen würde. Der alte Sack zog sich bitter lachend zurück und wir machten uns auf, Stifflers Mom zu besteigen. Ich hatte ja vorher schon mit Lacknase über Bedüsung philosophiert und war schon gewahr, dass es am Baron sicher lustig werden würde. mittlerweile war's auch schon gut früher Abend, aber wir hatten uns das Stilfserjoch vorgenommen und wären sicher beide unglücklich gewesen, hätten wir's nicht versucht. 48 Kehren lagen vor uns und mit jeder wurden die Kisten träger. Der Baron unerträglich - Bastis Dame steckte es irgendwie wie ein Muli weg. Ich hingegen musste umbedüsen. In Kehre 26 ein Schrauberstopp, der auch die gequälten Zylinder etwas abkühlen ließ. Zu uns gesellte sich dann ein Automatenrollertreiber auf Abstieg aus FFB, der Fotos machte und recht geschwätzig, aber nett war. HD von 142 auf 135 und ND von 45 auf 40 später inkl. eines kleinen Benzin-Öl-Flecks, lief der Baron auch wieder flott (weitgehend). Bastis Dame steckte es umumbedüst weg (wow). Gegen 19 Uhr waren wir dann nach einer kleinen Fotosession auch oben auf dem Pass. Gerade rechtzeitig, um noch 2 Aufkleber zu erstehen, bevor die letzten Kioske schlossen. Ich hatte im Rucksack zwei verdiente Gipfelbiere (Fucking Hell) von denen aber nur eins den Weg in unsere Kehlen fand. Das zweite schenkte ich dem Engländer (?) der ein Foto von uns vor dem schon recht mit Aufklebern zugepflasterten Schild machte - ich glaub wir brauchen doch mal Club-Aufkleber. Die Kioskbesitzerin riet uns dann, doch lieber den Weg zurück in Richtung Meran zu nehmen und nicht noch über Bormio (und den GaviaPass) zufahren, weil wir sonst niemals am Gardasee ankommen würden. Wir gaben schweren Herzens nach und traten der Rückweg über die 48 Kehren an - im Nachhinein wahrscheinlich wirklich die richtige Entscheidung, weil wir schlussendlich erst um halb eins in Malcesine ankamen. Der Weg über den zweiten Pass wäre wahrscheinlich noch zeitraubender gewesen. Das mit der Zeit hat uns beide übrigens auch ganzschön überrumpelt. Immer wieder fahren Leute nach Italien mit'm Roller und brauchen nen halben Tag oder so. Ok, wir hatten Schrauberpausen und gingen es gemütlich an, aber am Samstag waren wir insgesamt 15 Std. unterwegs, bei per Google-maps gerechneten 8,5 Std. - ok, das mit dem Auto gerechnet, aber fast die doppelte Zeit? Summiert sich hald eben doch, wenn man gemütlich fährt und Servicestopps hat. Der weitere Weg über Meran, Trento und Garda war eher unaufregend. Nochmals Umbedüsen beim Baron für die Tiefebene (der Gradasee liegt ja nur 50 Meter über Normalnull) und ein weiteres leckeres Brötchen auf die Hand. Anfreunden mussten wir uns mit den italienischen Gepflogenheiten, dass es keine 24h-Tanken gab und (nachdem unsere EC-Karten nicht funktionieren wollten) man nur für volle Scheinbeträge tanken konnte. Meist ging's aber auf. Das letzte Stück zum Gardasee sind wir dann in Nachtfahrt per Navi gebraust und glücklich und müde von der Hotelbesitzerin und Sohn in Empfang genommen worden. Ohne Dusche ins Bett und Schläfchen. Leider hatte unsere späte Ankunft und der zwingende Plan am nächsten Morgen um 9 Uhr aufbrechen zu wollen dem Treffen mit Manu, der auch am Gradasee weilte einen Strich durch die Rechnung gemacht. Die Nacht war kurz und zum Glück weitestgehend erholsam. Die Damen waren schon sicher in der Ferienwohnung in Massarosa angekommen und vermeldeten, dass diese wunderschön sei. Also hatten wir neben zwei Geliebten auch ein weiteres schönes Ziel für Sonntag vor Augen. Frühstück mit Blick auf den See und 9:30 Uhr fast wie geplant wieder auf den Bock. Kleiner Tankstopp, alle Futterale aus Moppedjacke und -hose geknöpft (25°) waren wir auch schon wieder weg vom Lago di Garda und auf dem Weg über Pesciera nach Mantova. Die norditalienische Tiefebene ist allerdings ein Graus. Topfeben und sepziell nach Mantova gibt's auf der Landstraße ein Stück, das kann man mit der Route 66 vergleichen. Kotzlangweilig. Schnurgerade. Alle 10 - 20 km ein Kreisverkehr und wieder geradeaus oder maximal 90°-Kehre. Trotzdem haben wir's geschafft vom geplanten Weg abzuweichen. Wir hatten lange über die Strecke gehirnt und wollten eigentlich recht flott in Richtung Meer (grob Carrara). Was uns beiden aber nicht so ganz klar war, war, dass es da ja noch den Apennin zu überwinden galt, der auch noch tlw. bis zu 1600m hohe Gipfel und dementsprechende Pässe zu bieten hatten. Basti schlug sich bereits vor den Kopf, weil ich schon 17er Schlüssel und Düsenset im Anschlag hatte. Jedenfalls wurden wir durch diverse Umleitungen (wahrscheinlich begradigten die Italiener noch ein paar Kurven) und unsere Unbedarftheit mit der italienischen Beschilderung vom geplanten Weg abgetrieben und verstiegen uns dann auch noch in die Vermischung des Roadbooks, der veralteten Karte und des tendenziell in Italien verwirrten Navis. Bei Mantova waren wir noch relativ sicher, den rechten Weg wiederzufinden, kamen dann aber nachdem mir bei Modena der Kupplungszug riss gänzlich vom Weg ab. Kuluzugwechsel übrigens dauerte (man wird ja versiert) nur 15 Min inkl. belegtem Brötchen, das Basti organisierte und Trink-/Rauchpause. Eigentlich hätten wir viel weiter in Richtung Parma gewollt, drifteten dann aber nach Modena/Maranello ab. Und nein, wir haben Maranello absichtlich links liegen gelassen. Allerdings stellte sich das Abdriften als Glücksfall heraus. Kartenmaterial und Navi leiteten uns an die wahrscheinlich geilste Stelle den Apennin zu überqueren. Die Strecke zwischen Pavullo und Lucca über den Passo di San Pellegrino in Alpe (1300m) ist das geilste Stück Rollerstrecke, das ich je gefahren bin. Die Straßendecke war teilweise unterirdisch - also einer deutschen Landstraße nicht würdig und eher ein besserer geteerter Feldweg mit kindskopfgroßen Schlaglöchern, abgefahrenen Kurveninnenradien und unglaublichem Bitumen-Flickwerk, aber wenn man sich daran gewöhnt hatte, nicht zu schnell fuhr und zusammengearbeitet hat (der Vordermann immer brav die Gefahrenstellen bedeutete) machte es unbeschreiblich Spass. Es waren auch sauviele Moppedfahrer unterwegs, die natürlich alles ballerten, als ob sie keine Zukunft mehr haben wollten, aber die störten nur mäßig. Der Aufstieg auf den Passo San Pelegrino in Alpe war jedenfalls schon alleine traumhaft, mit abwechslungsreicher Strecke und toller Natur und Ausblicken über die Täler der Emilia Romagna. Oben auf dem Passo San Pellegrino waren wir dann leider etwas zu spät um uns noch den verdienten Aufkleber zu kaufen, aber haben einen älteren Herren auf einer restaurierten SS180 getroffen, der etwas aus den Wolken fiel (auch für uns), zwei Rollerfahrer aus München auf seinem Pass anzutreffen. Kleiner Plausch und weiter. Wir hatten ja noch ein paar Kilometer vor uns. Die Abfahrt war genauso grandios wie raufwärts und ich hatte einen richtigen Rausch. Am Ende der Strecke auf Lucca zu waren die Kurven sanfter und wir kamen bei noch sehr angenehmen Temperaturen im Tal an und machten einen letzten Stopp, 25 km vor'm Ziel der Reise. Ein paar Poserfotos, etwas Durchschnaufen und einen unvermeidbaren Schaulustigen, der die immergleichen Fragen stellte später machten wir uns auf die letzten schönen Kilometer zu den Damen. Und kamen spät aber nicht zu spät sicher an. Die ganze Strecke hinwärts: http://goo.gl/maps/bQZE [Die detaillierten Interna eines wunderschönen Italienurlaubs mit Besuch von Pisa, Florenz, Pontedera und anderen Sehenswürdigkeiten bleiben Interna ] Zum Glück waren die gröbsten Sachen am Freitag schon gepackt, so dass die Abreise doch recht flott und rechtzeitig von statten ging. Routenplanung bei den Herren diesmal per Karte und Roadbook über Carrara - irgendwie wollten wir beiden diesmal flott weiterkommen. Mädels in den Saab und Jungs auf die Kisten. 10 Uhr Abfahrt klappte. Die ersten 50 km waren nicht wirklich eine Küstenstraße, aber vergleichsweise schnell geschafft. Dann schlug der Defektteufel wieder zu. Natürlich beim Baron. Man erinnere sich: bisher hat Basti an seiner Kiste nur die Züge nachgestellt und den Hinterreifen gewechselt. Die Hoffnung auf ein Absaufen der auf Meereshöhe zu fetten Bedüsung oder irgendeinem anderen Gaserblödsinn wurde leider durch erneutes Ausgehen nach Umbedüsung vernichtet. Rückbau ab Zündkerze brachte dem Baron dann eine neue (im Reisegepäck enthaltene) CDI und Fahrtüchtigkeit ein. Die jetzt klingelnde Bedüsung wurde ignoriert und als für den zu überwindenden Apennin tauglich belassen. Der ereilte uns dann auch sehr rasch nach Carrara mit erneuten 1050m ü.Nn. Allerdings auch sehr schönen Streckenabschnitten, weniger Moppedfahrern als bei ersten Mal und zwei Espressi unter trikotierten Radfahrern am Passo die Ciese (wo wir dieses Mal auch Aufkleber bekamen). Bis Parma war's superentspannt und bei Traumwetter eine erinnernswerte Rollertour. Ab Parma nahm dann das Trauerspiel der italienischen Tiefebene seinen Lauf. Bumslangweilige, 10 Kilometer lange Geraden und topfebene Flächen nur unterbrochen von Industrie, öden Städtchen und Dörfern oder Agrarindustrie. Die Kisten liefen aber gut und außer Tanken und einmal Apennin-Bedüsung auf Ebene ändern war nix los. Ein kleiner Abstecher zu einem vermeintlichen Rollertreffen, das sich als Spalier einer Hochzeit entpuppte brachte Kurzweil. Der recht geradlinige Weg diesmal bescherte uns aber eine recht zeitige Ankunft am Gardasee in Bardolino, wo die Mädels Quartier für uns gemacht hatten. Das Hotel im Zentrum hatte zur Folge, das wir durch die kleinen Gässchen poltern mussten und zuletzt noch passantenfreundlich schoben. Basti hat noch schnell einen Rollerfahrer kennengelernt, dem anscheinend vor'm Gardasee das Lüra abgeflogen war und wir erreichten glücklich gg. 20 Uhr das Hotel und ab ins schaumstoffmatratzierte Bett, in dem sich wieder Erwarten doch ganz gut schlafen ließ. Abfahrt am nächsten Tag nach einem kurzen Frühstück und Erleichterung des Marschgepäcks bei den Rollerfahrern um 9 Uhr klappte auch leidlich gut. Der Weg am See entlang war wie immer ein Traum und macht den Abschied von Italien schwer. Wir entschieden uns dann auch für die Billigvariante um schnell nach Hause zu kommen und nahmen den direkten Weg über Trento, Bozen, Innsbruck, Brenner und Garmisch nach München. Lediglich den Weg über den Kesselberg ersparten wir uns nicht. Der ist jetzt anscheinend wieder vollzeitbefahrbar, aber durchgängig auf 60 km/h und Überholverbot gesetzt. Ab Gradasee war die Strecke bekannt, normal. Der Brenner war wie gewohnt verstopft und wir sind an Kolonnen von Autos vorbeigefahren. Auf halber Strecke nach Brenner haben wir uns ne Pizza geteilt und sind in die Regenoveralls geschlüpft, weil's doch zu sehr von oben nässte, konnten aber dann die Abfahrt wieder "unverkleidet" genießen. Eigentlich wollten wir dann einen Italiener den Basti vorher schon zweimal gesehen hatte und der anscheinend auf dem Weg zu den VespaWorldDays nach London war (125er PX, volloriginal, aber trotzdem bepackt wie ein Kamel) noch bis Garmisch begleiten, aber der kam uns am Zirler Berg irgendwie abhanden. Wahrscheinlich isser auf der Hälfte doch nach Telfs abgebogen, obwohl wir ihm unten in Innsbruck eingebläut hatten, dass er da nicht hin muss um nach Kempten zu kommen. Nach 10 Minuten weiteren Wartens nach dem Tanken, haben wir dann aufgegeben. Er hatte ja ein Navi und gut Gepäck dabei - hoffentlich kommt er gut in London an. Der Rest war wie gesagt eher unspektakulär. Nur Tanken, einmal Umbedüsen am Baron und recht flotte Fahrt über Land nach dem Kesselberg waren wir dann gegen 20 Uhr glücklich in München angekommen und haben in der Allacher Mühle ein erstes deutsches Essen eingeworfen und eine wunderschöne, verlängerte Woche Italien stilvoll beendet. . Die ganze Strecke zurück: http://goo.gl/maps/67Nk der ausführliche bericht geht die tage nur an die familie b
  34. Schlimonini d&f ist gerade per Post eingetrudelt. Uhuhuhuhuuuuuh... das wird der Hass.
  35. Nudelsiebracing I in der Version "Kampfrüstung" mit der Zusatzausstattung "Sturm auf Eisenerz", als Suchbild gestaltet. Es verstecken sich: Regenschirm Salatschüssel Nudelsieb "Idealsik" von Ikea Küchenrolle, orinalverpackt Holzbearbeitungsmaschinenabsaugungsschlauch ... und diverse andere Gimmicks, die mir jetzt so spontatn nicht einfallen oder nicht auf die schnelle erkennbar sind.
  36. Hau mal Infos raus Kelle, was kostet der Spass? Und gibts schon Routen?? Datum passt in etwa mit dem von uns. Wehe da verstopfen die ganzen Lampe Unten Wanderdünen die Pässe, dann misch ich den Zirkus mit der Lambretta auf..
  37. Hier mal ein Beispiel, dass es auch im Bereich der offiziellen VCVD anders gehen kann. Ende Juli in Herten
  38. Wenn dann will ich an Oanser.....
  39. Jeder kennt doch diese Art von Veranstaltungen-warum fährt ihr denn überhaupt hin
  40. ist ein schon etwas älteres projekt von bekannten aus italien. oldschool allder.
  41. 1 Punkt
    Bau das mal nach du Warmduscher ! Dann sehe ich dich als berechtigt an solch blöde Bemerkungen zu posten. Ansonsten lese bitte im Pinasco Topic weiter. Seit wann muss man zwangsweise Rennen fahren um auch Leistungsstarke Motoren zu bauen zu dürfen ? Oder hab ich etwa mal behauptet des richtigen Rennfahrens fähig zu sein ?? Oder das mein Motor sowas Problemlos überstehen würde ?? Hat überhaupt jemand ne Ahnung wieviel ich damit auf der Strasse fahre ? Oder kennt jemand meinen Fahrstyle um überhaupt irgendwas auf meine Person bezogen beurteilen zu können ? Oder geht das nicht anders wenn man´s selbst nicht gebacken bekommt ? @ Pxler und Heizer Ich glaube ich bin einer der ganz weniger der wirklich immer alles auch ganz genau und total ehrlich Preisgibt. Euch würde ich das alles sofort zeigen weil ich Euch für nette Kerle halte aber es gibt auch immer wieder diese blöden zweideutigen Anspielungen ,und genau die sind´s dann wahrscheinlich die gleich in die Werkstatt laufen und einen auf Genericer machen ! Dafür hab ich mir dann nicht am P4 Hunderte Stunden die Finger wund geschraubt !
  42. An einem regnerischen Freitagnachmittag im Frühjahr 1967, ging Pete Norton zu seinem Vespa Händler in London um sich über die neuen "Go Vespa" Sondermodelle zu informieren. Da er sich schon seit längerem mit dem Gedanken spielte, sich von seiner VS2 ( die durch diverse Hillclimb Wettbewerbe arg in Mittleidenschaft gezogen ) zu trennen, freute er sich natürlich die 90 SSen mit der auffälligen Union Jack Lackierung zu sehen. Mr. Ironmountain, der Manager nahm also die VS2 in Zahlung und Pete konnte in seiner Bianco Spino lackierten SS voller Freude auf den anstehenden Sommer vom Hof brausen. Nachdem er in diesem Sommer von 67´ beim Hillclimb Wettbewerb im Rahmen der Scooter Weekend Isle of Man den zweiten Platz belegte, traf er während des Galadinners im Rahmen der Preisverleihung einen anderen führenden Vespa Importeur - Mr. Arthur Francis. Der verteilte seine Kataloge an dem Abend. Wahrscheinlich war die aphrodisierende Wirkung diverser Ales und Malt Whiskeys ( so genau lässt sich das nicht mehr eroieren ) der Grund sich in das Trialmaster Modell seiner SS im AF Katalog zu verlieben. http://www.racinglam...01967%20001.pdf ( Deckblatt Katalog ) http://www.racinglam...01967%20002.pdf ( Modelle im Katalog ) http://www.racinglam...01967%20010.pdf ( Trialmaster 110 im Katalog ) Auf der Heimfahrt war das natürlich der bestimmende Gedanke in seinem Kopf, der ihn am folgenden Montag sofort in den Laden von Mr. Francis trieb. Dort angekommen wurden sofort Nägel mit Köpfen gemacht. Mr. Hellman von AF beriet ihn bei seinen Wünschen. Aus Sicherheitsgründen entschied sich Pete für Ball - end Levers ( Hebel mit großen Kugeln ) und ein verchromtes Gitter für den Scheinwerfer. Bei den Zusatzscheinwerfern wählte er das volle Programm ( je einen Nebel- und einen Fernlichtscheinwerfer aus dem Lucas Programm ). Um den Vortrieb zu gewährleisten, wählte er ein Upgrade seines 90iger Motors. AF ließ bei Falcen INC. in Traun von Big U die Zylinder auf 110ccm aufbohren und mit BBG-Reso Silencern versehen. Die Farbe konnte nur in Anlehnung an Pete´s Jaguar auf Racing Green fallen. Mr. Hellman wollte ihm eine Komplettlackierung einreden. Hier bestand Pete aber den Ursprung das Sondermodell noch erkennbar zu lassen. Sollte heissen, Kotflügel und Radkappen bleiben ursprünglich, der Rest sollte grün lackiert werden. Die Umbauzeit wurde mit 4 Wochen angegeben. Pete überzeugte sich wöchentlich vom Fortschritt der Arbeiten. Besonders als der Rahmen dann zum Lackieren ging, wollte er dabei sein. Hierbei war er bei STM´s Haus- und Hoflackierer Mr. Maic Claimant bestens aufgehoben. Als die 4 Wochen vorüber wahren, konnte Pete endlich seine Kiste abholen. Alle Arbeiten wurden zu seiner vollsten Zufriedenheit ausgeführt. Zu seinem Erstaunen hielt Mr. Hellman noch ein Gimmick bereit. Normalerweise wurden die Lampen mit einfachen Kippschaltern geschalten. In seinem Fall aber kam ein Schaltrohr einer amerikanischen Primavera zum Einsatz, die mit dem Lichtschalter einer 180 SS bestückt worden war. Der Pressesprecher von AF, Mr. Ca. Lyste knipste noch den einen oder anderen mehr oder weniger scharfen Schnappschuß und entließ Pete dann in Richtung nächsten Hillclimb Wettbewerb. Die folgenden Aufnahmen wurden vor der offiziellen Übergabe gemacht. Wie lange der Roller in diesem Zustand bleibt lässt sich zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht sagen. To be continued..... Danke an die Supporter, ihr werdet euch erlesen. PS: http://vespamore-uk.blogspot.co.at/2012/10/arthur-francis-trialmaster-110-replica.html netter Beitrag!
  43. Ach watt, mach ruhig. Ich würde dann auch das Beinschild von Deiner Kiste durch die Gegend kutschieren.
  44. damit hier was weitergeht: ich widme das mal um zum topic: "Stiftung WahrerDiggler" mich interressiert, nein fuchst (oder vielmehr FUCKst) eigentlich schon lange die frage, ob dumm wirklich gut fickt. das grundlegende problem ist, dass ich seit jeher einen tendenz zu klugen frauen hab - die seltsamerweise auch zumeist gut ficken. nicht nur gut zu ficken sind sondern wirklich auch gut ficken. die die dann mit mir fickten oder gefickt wurden oder sich haben ficken lassen, waren jetzt auch nicht so unangetan vom vorgang an sich. jetzt wäre ja der umkehrschluss, dass wenn die damen sich gut gefickt fühlten (was die geringe abneigung gegen wieder- holungen andeuten würde), die klugen welchen wären, nachdem ich ja auf selbige abgeh wie ein zäpfchen, dass ich dann der dumme wäre. nun. einsicht wäre da angebracht aber wie mir konstatiert wurde, bin ich ja im selbst- reflektieren so schlecht nicht. und wenn ich mich so im schatten meiner leidenschaft betrachte, so bin ich nicht wirklich dumm. also im eigentlichen sinn jetzt. ich kann mich artikulieren, gesprächen folgen und sie uU auch führen/moderieren, hab ne zuweilen kurzweilige, wenn auch sexuell colorierte schreibe am leib und weile bereits 10 jahre tendenziell erfolgreich in einem guten angestelltenverhältnis. ich nenne ein paar freun- de mein eigen, die nicht um 9 uhr kommen und um 17 uhr wieder gehen um an allen anderen wochentagen außer dem wochenende meine freunde zu sein und ich kann mir das gemächt rasieren ohne mich zu schneiden. scheint also auch sozial-motorisch alles im lot zu sein. wenn ich jetzt also auch nicht der schöpfung krone darstellen sollte (was sicher so ist), so kann ich doch mit fuck...ääääh....fug und recht behaupten, dass ich nicht dumm bin. so. wie kann es also dennoch sein, dass der bisher verübte sex meinerseits mit wech- selnden geschlechtspartnerinnen sportlich-agil und gut war, obwohl ich beide seiten für nicht dumm halte (in meinem fall argumentativer nachvollzug; im fall der damen müsst ihr mir das glauben, weil die offenbarung von personalien doch eher unschicklich ist)? also wenn jetzt dumm gut fickt, dann sollte ja der umkehrschluss heißen, dass wenn zwei nicht-dumme ficken, es nicht gut sein kann. das gab mir zu denken ... ich würde also der wahrheitsfindung - und nur dieser wegen - darum bitten mir doch (ich bin ja als argumentativ belegbar nicht dumm anzunehmen) bei nächster gelegenheit ein dummes mädel zuzuführen. im sinne der experimental-philosophie und dem geiste von goethes italienreise zur erlangung neuer horizonet möchte ich so, wider meiner natur, nur kluge frauen zu ficken, eruieren, ob, wenn ich jetzt mal ne dumme fick, es dann besser sein könnte, als die andere geschichte mit den klugen welchen. lediglich hübsch wäre nett, weil ficken ist ja was körperliches, da kann man über unzulänglichkeiten in der anziehung nicht hinwegsehen. das mit der verifizierung des dumm-seins auf seiten der weiblichen hauptrolle, hat sich im akt der zuführung und teilnahme an dem experimentellen vorgang an sich auch schon erledigt. wenn sich die dame drauf einlässt, dann ist mir das beweis genug. lediglich in der vorauswahl muss ich noch ein raster entwickeln, welches nyphomane und aggressiv falsche dumme aussiebt. ersteres kann man sicher nur durch wiederholten kon- takt herausfinden, zu dem ich mich natürlich auch bereit erkläre. zweitere gruppe tor- pediert hingegen die integrität des experiments schon alleine duch die perfide verstel- lung an sich und führt mit vorsatz das heere ziel ad absurdum, indem sie bereits be- wiesenes (guter sex kann auch zwischen klugen stattfinden) schamlos (was ich übrigens durch die ganze testreihe bei allen probandinnen befürworten würde) für niedere und eigene zwecke zu nutzen um an gutes ficken zu kommen. verfickt, das wird schwer. zu eben dem würde ich gerne ein expertenteam um mich schaaren, das mir im rahmen des auswahlprozesses zur seite steht. allerdings gleiche voraussetzungen wie bei mir und allen Wa(h)renDigglerTM-tests: viel ehr, viel ruhm ... kein geld. in diesem sinne lieber dumm sterben, als ungefickt. b eigentlich wollte ich nur den preis für das GSF-post mit der häuFICKsten verwendung des wortes ficken abräumen - hat mich auch gefickt
  45. Danke für die Tipps. original ist: PX 200 12 PS: SI 24/24E: HD 116 LLD 52/140 BE4 HLKD 190 PX 200 10 PS: SI 24/24E: HD 118 LLD 55/160 BE3 HLKD 160 oder? Ich steck Morgen mal auf: HD 122 LLD 55/160 BE3 HLKD 160 angelehnt an Jim Dandy um, da ich HD 120 LLD 52/140 BE4 HLKD 190 schon getestet hatte im Laufe des heutigen Tages und sie mir obenrum irgendwie träge erschien. Die Geschichte mit dem Verzögern wie zuvor beschrieben war hier noch stärker ausgeprägt. Melde mich dann wieder. Zum Fahrverhalten: Also vorab, wie man ja dem ganzen Bedüsungsgerätzel entnhemen kann, bin ich da noch nicht auf nen grünen Zweig gekommen. Kann aber schonmal festhalten, dass sie den "Sprung" vom 3ten in den 4ten Gang sehr viel besser schluckt und auch williger hochdreht. Drehmomentverlust konnt ich jetzt subjektiv keinen feststellen. @ Soul-Beat: Ich würde mich über eine Rückmeldung deinerseits freuen. Ma sehn wo du so landest. Grüße Felix
  46. 1 Punkt
    Ist aber trotzdem ganz sicher kein Vespazylinder...

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